Missionsleben I: 912001,17 "Initium novum - (Neubeginn)"

  • Ort des Geschehens: Offiziersmesse der SB

    Beteiligte Personen: alle Führungsoffiziere, Pete Farrell , T'Reava , Morgaine le fay

    Datum: 29.06.2399 Uhrzeit: 19:13 Uhr


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    "Nein" sagte Morgaine "es geht um das Getränk hier. "Und hielt ein längliches Glas hoch in dem fröhlich vor sich hin sprudelte. "Nennt sich Champagner. N echter wird nur an bestimmten Plätzen auf der Erde angebaut. Aber das hier is kein echter. Is mit Synthehol. SChmeckt zwar danach aber die Wirkung stellt sich nicht ein. Ein zwei Gläser kann man schon vertragen zumindest als Mensch. " Ich weiss nicht wie Romulaner Alkohol vertragen. Bei mir zuhause gab es das Zeug nur zweimal im Jahr und da nur ein Glaserl voll.


    Morgaine schüttelte die ungewollten Errinerungen ab. ### Zuhause sie hatte nur noch ein zuhause die sternenflotte.###


    In ihre Heimatwelt so wusste sie würde sie nie wieder zurückkkehren können das würden die dortigen Traditionen verbieten.


    Ihr Vater würde sie vermutlich verprügeln wenn sie es wagen sollte noch einmal diesen Planeten zu betreten.


    Vertragen Romulaner Alkohol von anderen Welten fragte Morgaine die Romulanerin. Wenn ja sollten das sie hier hebt Champagnerglas mal probieren.


    Morgaine liess den Blick durch den Saal gleiten. ###Eine Statue würde nicht besser da stehen als die beiden Vulkanier###





    2 Mal editiert, zuletzt von Morgaine le fay ()

  • Ort des Geschehens: Offiziersmesse der SB

    Beteiligte Personen: alle Führungsoffiziere, Pete Farrell , T'Reava , @Morgaine le fay 

    Datum: 29.06.2399 Uhrzeit: 19:14


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    "Champagner kenne ich tatsächlich schon", gab Selke zurück und nahm noch einen Schluck Wasser zu sich. "Es gibt viele Leute, die davon schwärmen, aber irgendwie konnte es mich nicht überzeugen. Ich bin da wohl ganz andere Getränke gewohnt." Sie grinste schief. "Ich weiß nicht, wie das mit dem typischen Durchschnittsromulaner aussieht, wenn es darum geht, wie wir Alkohol vertragen", fuhr Selke nachdenklich fort. "In meiner Familie gab es beide Extreme, jene, die selbst nach romulanischen Maßstäben verdammt trinkfest waren, und jene, denen ein Fingerhut voll romulanischem Ale reichten, um vom Stuhl zu kippen." Ja, ihr Bruder hatte wirklich nicht viel vertragen. Selke erinnerte sich da an eine ganz bestimmte Begebenheit... Sie verbannte diese Erinnerung, bevor sie noch in schallendes Gelächter ausbrach.


    "Soweit es mich betrifft, kann ich Ihre Frage bejahen, Cadet leFay", meinte Selke mit einem leichten Schmunzeln. "Ich hatte bereits Gelegenheit, verschiedene alkoholische Getränke zu probieren, aber damit war natürlich Schluss, als ich auf die Akademie kam. Und wenn die Akademie hier in etwa so ist, wie bei uns, dann kennen Sie ja die Regeln von wegen Alkohol."


    Die Romulanerin bemerkte, wie Cadet leFay ihren Blick schweifen ließ und dieser ein wenig länger auf den alleine dastehenden Vulkanierinnen verharrte. ###Ah, jetzt macht sie mal das, was wir von der Sicherheit auch tun sollten, nämlich die Umgebung im Auge behalten. Sehr gut.### Auch Ensign Selke sah sich noch einmal unauffällig um. "Sagen Sie, Cadet leFay, wie gut kennen Sie eigentlich Commander T'Reava? Ist sie immer so steif, wenn sie unter Leuten ist?" Ein kurzer Blick zur Frau mit den Argusaugen. "Gut, sie hat wohl eine Beobachterrolle, aber so steif...?" ###Beobachterrolle? Das ist noch diplomatisch ausgerückt. Ich würde sie eher in das breite, sicherheitstechnische Feld verorten. Sicherheitsabteilung? In Kommandofunktion bestimmt nicht mehr, aber davor vielleicht. Geheimdienst der Sternenflotte? Denkbar.### Ein Teil von ihr versuchte automatisch, die Vulkanierin einzuordnen, und das war bei ihr nicht einfach nur berufsbedingt, sondern lag zum Teil auch an ihrer Erziehung.



    [Wörter: 324]

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    "Es gibt Dinge, die kann man nicht aufhalten: Das Schicksal, den Lauf der Zeit, große Träume, einen starken Willen." - Gol D. Roger

  • Ort des Geschehens: Starbase --> Krankenstation

    Beteiligte Personen: EthanBalewa

    Datum: 29.06.2399 Uhrzeit: 1925 Uhr ff.


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    NPC Anna Saar


    Nachdem sich Anna von den Anwesenden verabschiedet hatte, trat sie wieder vor die Messe. Natürlich wurde sie wieder von Sicherheitsoffizieren in Empfang genommen. Zusammen mit zwei von Ihnen machte sie sich auf den Rückweg zur Shenzhou. Sie war auch sehr froh das sie bei diesem Empfang nicht mehr anwesend sein musste, allerdings war der Grund sehr erfreulich, das musste sie zugeben. Sie hatte auch nicht damit gerechnet das sich Isla überhaupt erholen würde, aber es schien so. Doch sie hatte mit Absicht noch nichts gesagt. Sie wollte keine falsche Hoffnung erzeugen, denn das ging sehr schnell, das wusste die Chefärztin der Shenzhou nur zu gut. So machte sie auf.


    Ort: Deck 7, Krankenstation


    Als Anna auf die Krankenstation kam, hatten sich noch nicht einmal die Türen hinter ihr geschlossen als sie „Bericht Lieutenant!“ von sich gab. Edu stand gerade an einem Biobett und hatte wohl nicht mit ihrer Chefin gerechnet. „Äh… Anna. Dieser Cadet hier hat eine Kopfverletzung. Nichts dramatisches, woher er sie hat soll er dir selber sagen. Ich empfehle eine Beobachtung für 24 Stunden“ erwiderte Edu und reichte Anna ein Padd.


    Die Chefärztin schaute sich die Werte auf dem Padd an und auch den Namen. Keiner hatte ihr etwas von einem Kadetten in ihrer Abteilung gesagt. Er musste also von der Starbase sein. Mit einem lächelnd schaute sie ihn an und sagte „Ich nehme an sie sind von der Starbase Cadet Balewa sie haben meine Stellvertreterin gehört. Sie bleiben für 24 Std. bei uns und ich dulde keinen Widerspruch und nun erklären sie mir wie sie auf dieses Biobett gekommen sind.“ Anna wartete auf eine Antwort des Kadetten, sie war wirklich gespannt.


    [Wörter: 270]

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    "Mögen Sie Allzeit zwischen ihrer Crew und den Gefahren stehen, während Sie sie durch die Leere der Sterne führen"

  • Ort des Geschehens: Offiziersmesse der SB

    Beteiligte Personen: alle Führungsoffiziere, Pete Farrell , T'Reava , Morgaine le fay

    Datum: 29.06.2399 Uhrzeit: 19:14

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    Morgaine musste lachen

    "ja statuen ist die perfekte beschreibung es ist mir ein rätsel wie die das so lange aushalten können ohne auch nur einmal nur von einen fuss auf den anderen zu steigen. es wäre für mich die grösste strafe wenn ich so stehen müsste."Vermutlich lernen sie das schon als Kinder oder in irgendeiner ausbildung. die blinzelt ja noch nicht mal.


    Dadurch das Morgaines Vorstellungsgabe recht gut ausgeprägt war konnte sie sich lebhaft vorstellen wie eine "unterrichtsstunde" bei den vulkaniern aussah stramm stehen wie beim militär obwohl sie eigentlich nichts mehr mit ihrer familie zu tun haben wollte kamen ihr doch immer wieder kurze flashs und bilder hoch.

    Währenddessen liess sie ihre Augen im Saal herumhuschen.

    ### 2 Statuen und mehrere Gruppierungen die sich anscheinend genau so gut oder auch schlecht unterhielten wie sie sich mit der Romulanierin . wenn so manche Gesichtsausdrücke beobachtete bzw. wie sich so manche regelrecht an ihren Gläsern festhielten mussten sie sich genauso unwohl fühlen wie sie gerade und sich das Ende des Abends regelrecht herbeiwünschen um endlich diesen erzwungen sein zu entfliehen. und manchen schien es wieder ungeheuren spass zu machen. diplomaten solche leute würde sie niemals verstehen. man musste schon die schleimigkeit eines ferengi habens und sich am "um den brei herumreden" erfreuen um diplomat zu werden. deswegen würde morgaine auch niemals ein kommando über ein schiff haben wollen da man dort zumindest ein teildiplomat sein musste. ###


  • Ort des Geschehens: Offiziersmesse der SB

    Beteiligte Personen: alle Führungsoffiziere, Pete Farrell , T'Reava , @Morgaine le fay 

    Datum: 29.06.2399 Uhrzeit: 19:15 Uhr


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    "Alles eine Sache der Übung und Gewöhnung, Cadet. Bedenken Sie, wie lange ein Scharfschütze gegebenenfalls in seiner Stellung ausharren muss, ohne durch unnötige Bewegungen aufzufallen", meinte Ensign Selke ruhig. "Außerdem werden Vulkanier von klein auf zu großer Disziplin erzogen. Das dürfen Sie ebenfalls nicht vergessen." Sie trank nochmal einen Schluck und fuhr fort: "Ich selbst würde vermutlich keine gute Statue abgeben." Der Grund hierfür war das Temperament, das sie von ihrer Mutter geerbt hatte. Und dieses Temperament lag mit der Geduld, die sie von ihrem Vater abbekommen hatte, im ständigen Widerstreit.


    "Sie würden es also als Strafe empfinden, über längere Zeit still in der Landschaft zu stehen?" Selke sah die Halbklingonin ruhig und aufmerksam musternd an. "Dann stellen Sie sich an dieser Stelle bitte einmal vor, Sie haben den Auftrag, an einer ganz bestimmten Stelle Wache zu halten. Das dauert in der Regel einige Stunden. Auch das gehört zu den Anforderungen, die Sicherheitspersonal im Zweifelsfall leisten muss." Ihr Blick war weiterhin ernst. "Sie würden da zwar nicht still wie eine Statue herumstehen, aber den Posten verlassen wäre auch nicht drin, sofern die Situation es nicht erforderlich macht."


    Der Romulanerin entging nicht, dass sich die Kadettin nun doch mal etwas aufmerksamer umsah als zuvor. ###Offenbar war sie vorhin einfach noch zu abgelenkt von der Gesamtsituation und davon, dass ich sie in ein Gespräch verwickelt habe. Schön zu sehen, dass sie langsam aber sicher wieder an die Dinge denkt, wegen denen sie eigentlich hier ist.### Auch Selke ließ ihren Blick erneut wandern und schaute, was ihr Captain und ihre übrigen Kollegen von der Shenzhou gerade machten und wer sich in deren unmittelbarem Umfeld aufhielt. Automatisch versuchte sie einzuschätzen, ob von irgendwem dort eine Bedrohung ausging oder nicht, doch aktuell sah es nicht danach aus. ###Kein Grund, nachlässig zu werden###, dachte sie und schaute sich die Anwesenden an, vor allem deren Mimik und Körpersprache. Das zu tun war etwas, über das Selke schon gar nicht mehr nachdachte, denn es war ihr von klein auf beigebracht worden. Ihre Eltern, vor allem ihr Vater, hatte da auch den Eigenschutz im Sinn gehabt, denn Personen wie er hatten nunmal nicht nur Freunde, und oft genug wurden Personen im Umkreis von Leuten wie ihm zur Zielscheibe. So hatte die Romulanerin schon von Kindesbeinen an gelernt, die Personen in ihrer Umgebung zu betrachten und einzuschätzen. Das war ihr mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen.



    [Wörter: 396]

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    "Es gibt Dinge, die kann man nicht aufhalten: Das Schicksal, den Lauf der Zeit, große Träume, einen starken Willen." - Gol D. Roger

  • Ort des Geschehens: Offiziersmesse

    Beteiligte Personen: Rix, Mitchell, Valeris, Selke usw...

    Datum: 29.6.2399 Uhrzeit: 19 ff


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    Cameron befand sich bei diesen anderen Leuten und hörte sich die Gespräche sehr genau an. Er konnte es immer noch nicht glauben, dass sie hier wirklich in einer anderen Zeit waren. Dann bekam er mit, dass sie anscheinend über das Problem mit den Gelpacks redeten. Er hatte dass gerade erst mitbekommen, als er hier her musste. War schon ein bisschen verwunderlich, dass man es hier gleich zum Gesprächsthema machte. Er fragte sich gerade wer von den neuen es anscheinend schon rumerzählt hatte. Doch er wollte da erst Mal nichts weiter zu sagen und wartete lieber darauf, was sein Stellvertreter später herausfinden würde. Oder vielleicht hatten sie schon eine Idee was kommen würde.



    Ort des Geschehens: Maschinenraum

    Beteiligte Personen: Zielinski, Leonova, Ronan

    Datum: 29.6.2399 Uhrzeit: 19 ff


    Jason runzelte leicht die Stirn als man ihn nach einer Wissenschaftsabteilung fragte. „Klar haben wir eine. Die werden sich auch schon drum kümmern,“ sagte Jason. Er hörte danach die weiteren Worte wegen dieser Panzerung und machte große Augen. „Dies klingt ja mehr als interessant. Dies sollten wir auf dem Schiff bestimmt mal austesten,“ sagte er direkt und arbeitet dabei ebenfalls weiter. Danach machte er aber auch große Augen, als er die weiteren Worte hörte. „Haben wir hier also ein paar mehr Probleme als bei uns mit den anderen Rassen wie,“ fragte er danach nach und war gespannt ob sie ihm vielleicht einen Crashkurs gab.


    252 Wörter

  • Ort des Geschehens: Offiziersmesse der SB

    Beteiligte Personen: alle Führungsoffiziere, Pete Farrell , T'Reava , Morgaine le fay  

    Datum: 29.06.2399 Uhrzeit: 19:15 Uhr


    Das ist aber was anderes meinte Morgaine als sie die Erwiderung ihrer Gesprächspartnerin hörte. Ein Scharfschütze rettet vielleicht Leben indem er das tut was er tut. genauso wie eine Wache. Die schützt ja auch Leben.

    Aber hier in einer erzwungenen ungezwungenen Lage muss man doch nicht Statue spielen. Ich weiss grinste Morgaine die können nicht anders. Währenddessen liess sie die Augen immer und immer wieder über die hier Anwesenden schweifen. desöfteren blieb ihr blick auch an dem Offizier hängen mit dem sie hier her gekommen war. Sie verglich die Uniformen von beiden Mannschaften versuchte Unregelmässigen herauszufinden. Es gab kleinere Unregelmässigkeiten in der Verarbeitung ein Streifen hier ein Streifen da eine Naht die anders gesetzt war.

    die Farbtöne schienen auch nicht grade identisch zu sein. beim rot Ihres Offiziers bemerkte sie das das rot eher wie blut war und tiefer in die uniform eingedrungen schien während dessen die uniformen der "anderen" die hellere nuance zu bevorzugen schienen. vielleicht lag es auch daran wie alt die uniformen waren.

    wenn sie dran dachte wie lange ihr offizier schon in der sternenflotte war waren die anderen uniformen villeicht frisch aus dem replikator und deswegen so hell.

    Einmal editiert, zuletzt von Morgaine le fay ()

  • Ort des Geschehens: Offiziersmesse der SB

    Beteiligte Personen: alle Führungsoffiziere, Pete Farrell , T'Reava , @Morgaine le fay 

    Datum: 29.06.2399 Uhrzeit: 19:15 Uhr


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    Als sie die Erwiderung ihrer Gesprächspartnerin hörte, musste Selke leise lachen. "Erzwungene ungezwungene Lage... Wirklich sehr schön formuliert!" ###Und den sprichwörtlichen Nagel damit voll auf den Kopf getroffen###, dachte die Romulanerin. Noch immer mit einem leichten Grinsen meinte sie: "Es stimmt, die müssten hier nicht Statue spielen, aber ich finde, dass nur Commander T'Reava wirklich wie eine Statue rüber kommt." Erneut sah Ensign Selke kurz zu besagter Commander, anschließend auch zu Commander Valeris und Commander Soleta. Letztere wirkte auf die Romulanerin relativ entspannt, auch wenn sie am Fenster stand und hinaus schaute. Commander Valeris hingegen... ###Irre ich mich, oder sehe ich da leise Anzeichen dafür, dass sie sich hier inmitten all dieser Leute alles andere als wohl fühlt?### Selke war sich nicht absolut sicher, denn sie tat sich noch immer ein wenig schwer damit, Menschen und Vulkanier zu 'lesen'. Und Commander Valeris hatte von beiden etwas.


    Dem Blick der Romulanerin entging nicht, dass es in der Tat eine sehr bunte Mischung in diesem Raum war. Einige schienen sich relativ wohl zu fühlen, andere hingegen nicht. ###Wen wundert's###, dachte sie. ###Solche Veranstaltungen sind halt nicht jedermanns Sache.### Die Romulanerin wandte sich wieder an die Halbklingonin. "Sagen Sie, Cadet, wie lange sind Sie eigentlich schon hier auf der Station? Ist das hier Ihr erster Einsatz jenseits vom Campus der Akademie?" Sie sah die Kadettin fragend an. "Falls ja, haben Sie damit echt Glück, denn hier laufen Ihnen bestimmt viele interessante Laute über den Weg."


    Ensign Selke erinnerte sich prompt an ihren ersten Einsatz abseits vom Campus. Sie war einer Gruppe zugeteilt gewesen, die die Sicherheit eines Redners hatte sicherstellen sollen. Für die Dauer der Veranstaltung sowie zwei Stunden davor und danach unauffällig am Rand verteilt stehen und die Augen aufhalten, um etwaige Bedrohungen rechtzeitig zu entdecken und zu neutralisieren. Der Witz daran war gewesen, dass dieser menschliche Redner ein ausgesprochener Xenophobiker gewesen war, der sich leidenschaftlich für die Abschottung vor nichtmenschlichen Spezies einsetzte, und der Einsatzleiter hatte aus irgendeinem Grund absichtlich nur Nichtmenschen für diese Aufgabe abkommandiert. Die Romulanerin erinnerte sich noch lebhaft an den Gesichtsausdruck dieses xenophobischen Redners, als dieser das bemerkt hatte. So hatte der Mann dann eine Rede für die Abschottung gegen Nichtmenschen gehalten, und das in Gegenwart lauter nichtmenschlicher Wachposten... Die Ironie dieser Situation hatte Selke damals zum Lächeln gebracht, und auch jetzt, als diese Erinnerung wieder hochkam, glitzerten ihre Augen.


    Die Romulanerin zwang ihre Gedanken zurück in die Gegenwart, was angesichts dieser Erinnerung gar nicht so leicht war, doch es gelang ihr. Statt dessen ließ noch einmal kurz unauffällig ihren Blick schweifen, bevor sie sich erneut Cadet leFay zuwandte.



    [Wörter: 432]

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    "Es gibt Dinge, die kann man nicht aufhalten: Das Schicksal, den Lauf der Zeit, große Träume, einen starken Willen." - Gol D. Roger

  • Ort des Geschehens: Maschinenraum

    Beteiligte Personen: Zielinski, Leonova, Ronan

    Datum: 23.6.2399 Uhrzeit: 19ff


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    „Probleme mit den Rassen?“, hakte Thetys schmunzelnd nach.

    „Kommt auf den Standpunkt an würde ich sagen. Feinde kommen und gehen. Unsere Sternenflotte betreibt eine friedliche Expansonspolitik. Andere Rassen handhaben das anders. Und die technologische Evolution schläft nicht. Entweder sie halten mit und sind mit ihrem Konzept weiterhin erfolgreich, oder sie werden gefressen. Entwickeln andere stärkere Geschütze, entwickeln wir bessere Schutzschilde, Panzerungen und in letzter Konsequenz Eben mit der Zeit auch ebenbürtige Waffen“, erklärte die Trill.

    „Unsere Föderation ist zum Beispiel mit den Klingonen verbündet. Sternbasis 249 wurde ursprünglich von ihnen gebaut und vor ein paar Jahren an die Föderation abgegeben, als Zeichen der Freundschaft. Aber das nur nebenbei. Nennen sie mir einfach ein Volk aus ihrem Universum, und ich sage ihnen dann, wie wir dazu stehen“, schlug sie vor und schaute dabei Ronan nebenbei über die Schulter, ob sie ihre Arbeit reichtig machte. Thetys nickte zufrieden und betrachtete die Unterschiede, die Ronan während ihrer Tätigkeit elektronisch angestrichen hatte. Bisher war da nicht viel, was Probleme bereiten konnte.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Junia Rix

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