Timeline der Rahmenhandlung "Flüssiges Weltall"

  • Werte Mitspieler,


    wie gehabt wird es zu der im August startenden Rahmenhandlung "Flüssiges Weltall" wieder eine Timeline geben.


    U.S.S. Kopernikus

    • =/\= Die Kopernikus hatte vor kurzem erst das Raumdock mit dem neuen Jägermodul verlassen. Cpt. Chia ließ alle FO´s in den Konferenzraum kommen um über die aktuelle Lage zu Sprechen. Die Kopernikus würde sich bei der Starbase mit der USS Galileo/Starbase treffen und von dort aus zum Akritirianischen Sektor zu fliegen. Captain Chia erläuterte die neuen Missionsziele und das vorgehen in den kommenden Wochen. Ens. Ferguson und Cpt. Quinn bereiteten den Maschinenraum derweil vor und Cmdr. Nárayan aktualisierte die Daten und Infos über die Spezies 8472 und die Borg. Cmdr. Jackson bereitete eine eine Staffel vor um Sie beim Akritirianischen Sektor der Galileo unterstellen zu können. Da der Bericht nur wenig hergab versuchte die Crew so viel wie möglich sich auf das kommende Vorzubereiten. Die Familien wurden beim Raumdock gelassen und das Schiff Gefechtsbereit gemacht. Ens. Loehrig befasste sich derweil mit den Varon Partikeln. Am Ende der Mission traf die U.S.S. Kopernikus bei der Starbase ein um mit dieser aufzubrechen. =/\=
    • =/\= Auf dem Flug in das Akatirianische System, wurden mehrere Übungen für alle Bereiche durchgeführt. Kampfszenarien wurden von verschiedenen Fallbeispielen erarbeitet. Insgesamt waren es erfolgreiche Tests gewesen, einige waren jedoch zu enorm vom Ausmaß, da man aber nicht weiß, was einem dort erwartet war dies nur hilfreich. Im Anschluss gab man der Crew noch ein wenig Freizeit, damit sie sich wieder für eine wahrscheinliche Schlacht regenerieren konnte. Was man natürlich nicht hofft. Man kam im System an und konnte direkt ein größeres Trümmerfeld, wo auch die Trümmer der U.S.S. North Carolina sich befanden. =/\=
    • =/\= Nach dem Eintreffen und ersten Ansichten des Trümmerfeldes, konnte man recht schnell herausfinden das es sich um verschiedene Schiffe handelte. Da die U.S.S. Galileo weiter zu dem Portal weiterbegeben hatte, war die U.S.S. Kopernikus komplett auf das Trümmerfeld fixiert. Es handelte sich um Trümmer von Borg, Spezies 8472 Schiffen, sowie von der U.S.S. North Carolina. LtCmdr. Darksen schaffte es den Computerkern zusammen mit Lt. Sideris [NPC] auffinden und runterladen können. Ebenso fand man eine Energiesignatur, welche auf noch Reste eines Schiffes anzeigte. Nach einer gründlichen Untersuchung fand man ein Spezies Schiff, welches kurz vor der Entropie war. Nach einigen Überlegungen und Vorbereitungen wurde Spezies 8472 in eine Arrestzelle gebeamt. Ens. Napari, LtCmdr. Narayan und Cmdr. Jackson begannen mit dem Überlebenden in Kontakt zu treten. Ens. Napari konnte anhand ihrer telepathischen Fähigkeiten eine Kommunikation führen. Anscheinend hatte sich die U.S.S. North Carolina zusammen mit den Borg und den Spezies 8472 verbündet, um einen derzeit immer noch unbekannten Gegner zu bekämpfen, welcher ebenfalls aus dem Fluiden Raum stammt. Dieser Feind drangsaliert jeden im fluiden Raum und ist schon seit Anbeginn im Krieg mit Spezies 8472. Aus diesem Grunde versuchte Spezies 8472 nun eine Zusammenarbeit mit der U.S.S. Kopernikus und jedem Schiff, welches sich in der Umgebung der Sternenflotte dort befand. Freilich konnte man diese Entscheidung nicht sofort bejahen, oder verneinen. =/\=
    • =/\= Da es einige Zeit bis zur letzten Position der U.S.S. Galileo und ihrem abgesetzten Notruf dauern würde, wurde die Alpha Schicht kurzzeitig mal in die Pause geschickt, um sich für den nächsten Abschnitt zu stärken und auszuruhen. Zu diesem Zweck wurden die Führungsoffiziere zu Cmdr. Jackson ins Quartier zu einem Essen eingeladen, wo unter anderen aber auch kleinere Sachen besprochen wurden und sogar einige kleinere Ideen zur Entwicklung und Sicherung des Schiffes entworfen wurden. Ob diese natürlich alle so möglich sind, würde sich dann im Einsatz zeigen. Schließlich gelang man an der Postition der U.S.S. Galileo an, jedoch war das Schiff nicht mehr zu sichten. Es gab auch nicht genug Trümmer, um von einer Zerstörung aus zu gehen. Man schloss sich mit der Pandora und dem Rest der Flotte zusammen, um das weitere Vorgehen zu planen und schickte alle bisher gewonnen Daten und Berichte zum Hauptquatier der Sternenbasis über die Midas Phalanx. =/\=

    U.S.S. Galileo (SB 249)

    • =/\= Die Suche nach dem Padd gestaltete sich schwieriger als gedacht, denn nachdem sich das AT getrennt hatte, landeten Daisy, Carlo und Nathalie auf einem der Hangardecks. Dort wartete schon eine kleinere Gruppe Klingonen, die Augenscheinlich an Carlo interessiert waren. Die Damen um Carlo konnten die Klingonen allerdings eine Weile ablenken und aufhalten bis der Rest des Teams zur Rettung eilte. Nach ein oder zwei Schrecksekunden, in denen Carlo niedergeschossen wurde, schaffte man es herauszufinden wo sich das Padd mit den wichtigen Daten befand und machte sich direkt auf den Weg zu Frachtraum 31. Dort wurde Cadet Clark schließlich fündig und das Padd wurde kurze Zeit später von Miss Winchester an Commodore Giger übergeben. Nach einer etwas kürzeren Pause fanden sich alle Offiziere im Besprechungsraum auf dem Schiff der SIA wieder. Dort wurden sie vom Commodore darüber informiert, dass die Sternenflotte einen Ruf erhalten hatte, dem man nachgehen sollte. So würde man nach Ankunft bei der Sternenbasis 249, direkt in die Galileo umsteigen und sich mit der Kopernikus auf den Weg in den Delta Quadranten machen =/\=
    • =/\= Während des Fluges zu den Koordinaten, bekommt der Wissenschaftsoffizier Hans von Lahrenberg raus das man Waffen auch im Fluiden raum bauen kann und meldete dies dem Kommandierenden Offizier Commander Pascal Lavie. Einige Zeit später kommt die Galileo bei den Koordinaten an, dort angekommen findet man Spuren von Borgschiffe, Speziesschiffe, unbekannte Schiffe und Trümmerteile vor. Diese wurden anschließend von der Brücke gescannt. Während den Scans tauchte vor dem Schiff eine Anomalie auf, die aussieht wie eine Rose. Während man sie Scannen und Untersuchen wollte, erschienen plötzlich das Omega Symbole auf den Computern und den Konsolen. Die Folge der Erscheinung ist ein Systemweiter Ausfall aller Computer und anderen Systeme. Nach einigen Minuten verschwinden die Symbole wieder und durch die Arbeit von Wissenschaftsoffizier von Lahrenberg konnte die Arbeit wieder aufgenommen werden und das Außenteam mit dem Shuttle in Richtung der Rose starten um sie zu Scannen und zu Untersuchen. Die Untersuchungen und Scans laufen an. Währenddessen versucht man herauszufinden, was mit Commander Farrell los ist. Dieser hat immer wieder sogenannte Aussetzer und verliert das Bewusstsein. Die Ärztin und die Psychologin versuchen dem auf den Grund zu gehen. =/\=
    • =/\= Das Außenteam befand sich weiterhin an der Rosenbrücke die sich aber langsam zu öffnen begann. Während sie sich öffnete konnte man feststellen das die Messwerte erhöht waren. Nach einer kurzen Zeit öffnete sich die Rosenbrücke soweit das aus dieser ein grüner Nebel zum Vorschein gekommen ist, zeitgleich scannte PO Schnuffel auf der Galileo den Energiestrom dessen Ende sich auf der Krankenstation bei Commander Pete Farrell fand. Anhand der Scans konnte man feststellen, dass die Energieströme die Visionen von Commander Farrell beeinflussen. Nachdem der Commander kurz weggetreten war, wachte er wieder auf und teilte die Botschaft das Shuttle von der Rosenbrücke wegzuschaffen mit. Zeitgleich hatten Lieutenant-Commander Johnsen und Ensign Thetys das Außenteam rechtzeitig aus dem Shuttle gebeamt, welches explodierte. Po Schnuffel hatte die Daten indes der Krankenstation überlassen, um einfacher herausfinden zu können wie man den Commander helfen kann. Zeitgleich hatte sich die Rosenbrücke so weit geöffnet das ein Fremdes Schiff mit hoher Geschwindigkeit herausfliegen konnte und eine Schleife um die Galileo zog. Auf der Brücke hatte man versucht Kontakt aufzunehmen, doch das Schiff zeigte auch nach mehreren Versuchen keine Reaktion. Nachdem das Fremde Schiff die Schleife beendet hatte wechselte es den Kurs und nahm ihn direkt auf die Galileo. Währenddessen konnte man feststellen das die Energiequelle deutlich ansteigt. Das Fremde Schiff feuert plötzlich ein Varen-E Strahl ab worauf kurz danach ein Feuergefecht mit dem fremden Schiff los ging. Während des Gefechts setzte man einen Hilferuf an die U.S.S Kopernikus ab. Durch die Schweren Treffer sind die Antriebe, die Waffen und alles andere ausgefallen, worauf sich dann der Notstrom aktivierte. Captain Farrell meldete sich erneut von der Krankenstation und schilderte seine Vision das die Galileo geentert wird. Captain Nathalie Farrell hatte dann gemeinsam mit Lieutenant Commander Johnsen die Brücke geräumt, währenddessen ging der Eindringlingsalarm los... =/\=
    • =/\= Die verschiedenen kleinen Gruppen machten sich unabhängig voneinander zum Notraum auf Deck 11 auf, wo sie letztlich zusammenfanden. Mit Schrecken musste man feststellen, dass er Großteil der Crew sich nicht mehr auf der Galileo befand. Statt dessen konnte man mehrere fremde Teams orten. KO und XO aktivierten die Selbstzerstörung des Schiffes und verknüpften den Befehl mit den Lebenszeichen der Führungsoffiziere. Als ein Feindteam auf Deck 11 geortet wurde, brachen die FOs in zwei getrennten Gruppen auf, um dem Feind habhaft zu werden, das Schiff zurückzerobern und den Verbleib der Crew zu erfahren. Cmdr Lavie, Cmdr Johnson und Cpt Farrell umliefen die feindliche Gruppe, damit man sie in die Zange nehmen konnte. Durch ein Signal gingen beide Teams zum Angriff über, allerdings sorgte das Aussehen der Feinde für Verwirrung: Es waren Admiral Danaher, Admiral Janeway und Cmdr Tuvok. Weder ein aktiviertes Kraftfeld noch andere Versuche brachten Erfolg, den Fremden habhaft zu werden. Statt dessen schickten sie beide FO-Teams mit einer Betäubungs-Granate in den Schlaf. Als die FOs wieder erwachten, fand man sich in Frachtraum 4 wieder, ohne Waffen und Tricorder. Dort begegneten sie auch Ltjg Vaag. Da sowohl CPO Leonova als auch Cmdr Lavie verletzt zu sein schienen, besorgte man sich ein Notfallmedikit und Cpt Farrell machte sich an die Erstversorgung, solange Cmdr Fennert und Cmdr Galliano noch schliefen. Am Ende der Mission wurde die Galileo von dem fremden Schiff in Schlepp genommen und durch die Rosenbrücke in den fluiden Raum entführt. =/\=
    • =/\= Lt Klaus, Ltjg Parker und CPO Leonova wurden von den Fremden zurückgebracht. Zusätzlich bekam man einen Brei als essen geliefert, den sich Ens Clark gleich hatte schmecken lassen. Herr von Lahrenberg nahm sich den medizinischen Tricorder aus dem Medikit und scannte das unbekannte technische Ding, das bisher sechs FOs eingesetzt wurde. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen etwas Ähnliches zu einem Kortikalknoten der Borg handelte und höchstwahrscheinlich der Kommunikation dienen sollte. Man ersann Möglichkeiten, um den anderen FOs den Schmerz zu ersparen, falls auch sie geholt werden würden. Da das Medikit ein Betäubungsmittel enthielt, würde dies verabreicht werden. Für HvL würde es aber nicht reichen, daher sollte dieser dann im Notfall seinen andorianischen Brandy kippen. Währenddessen schmiedeten die restlichen FOs einen Plan, wie man aus dem Frachtraum entkommen könnte. Manche Vorschläge wurden angenommen, manche verworfen. Man einigte sich darauf, dass CPO Leonova und Lt Klaus das Türpanel kurzschließen sollten, damit ein Fluchtversuch gewagt werden konnte. Cmdr Lavie, Cmdr Farrell und Ens Clark sollten versuchen zu entkommen. Der Brei diente als Ablenkung und Rutschpartie. Allerdings misslang der Versuch, da sie nicht an den Wachen vorbeikamen. Diese riefen direkt Verstärkung und wenig später kam der Fremde dazu, der wie Admiral Danaher aussah. Es wurde, nachdem der erste Plan gescheitert war, direkt Plan B ausgeführt. Herr von Lahrenberg aktivierte bei Ltjg. Parker den Kortikalknoten und ließ ihn im Suchlauf durchlaufen, was Ltjg Kopfschmerzen bereitete. Dieser Versuch war von Erfolg gekrönt, denn Ltjg Parker konnte im Anschluss Kontakt zu den Fremden aufnehmen. Daraufhin wurden auch alle anderen Kortikalknoten von Herrn von Lahrenberg aktiviert, so dass alle, die dieses Stück Technik in sich trugen, das gedachte Wort der Fremden hören konnten. Es stellte sich heraus, dass den Fremden gar nicht bewusst gewesen war, dass sie bei der Operation so etwas wie Schmerz verursacht haben, da ihre eigene Physiologie ganz anders ist als die der Sternenflottenoffiziere. Am Ende wurde dem Rest ebenfalls ein Kommunikationsgerät eingesetzt, aber mithilfe der Fachkenntnisse von Fennert, so dass jetzt alle FOs die Fremden hören können. =/\=

    U.S.S. Pandora

    • =/\= Die U.S.S. Pandora wurde zur Raumbasis 001 (Erde) gerufen und Cpt. Jaihen, sowie Cmdr. Doru gingen von Bord um an der einberufenen Versammlung des OKO teilzunehmen. Als die beiden Offiziere von der Besprechung auf das Schiff zurückgekehrt waren, riefen sie alle Führungsoffiziere in den Konferenzraum um ihnen die letzten Ereignisse und neuen Befehle zu präsentieren, die sie erhalten hatten. Sie wurden darüber in Kenntnis gesetzt, was im Delta-Quadranten passiert ist und welche Informationen es momentan gibt. Der Logbucheintrag, wie auch die vorhandenen Aufzeichnungen von Bildmaterial wurde den Offizieren vorgespielt. Der Cpt informierte die Crew ebenfalls über ihre neuen Befehle eine Flotte zusammenzustellen. Während die Offiziere noch dabei waren evtl. Szenarien und Möglichkeiten zu besprechen kam ein Notruf herein. Der beliebte Urlaubsplanet Risa wurde von einem Asteroiden bedroht. Ein vorbeiziehender Meteorstrom, der in den Sommermonaten den Planeten streift und für ein tolles Spektakel am Himmel sorgt, ist von den üblichen Koordinaten abgewichen und hat einen der Monde gestreift und aus dem dortigen Aufschlag ein Stück herausgebrochen, was nun zielgerichtet auf den Planeten unterwegs war, der mit seinem Einschlag kräftig genug gewesen wäre, dem Planeten und seinen Bewohnern erheblichen Schaden zuzufügen. Bereits kleinere Stücke waren auf den Planeten gestürzt und hatten die Stromversorgung lahmgelegt, sowie für jede Menge Verletzte gesorgt, so das die örtlichen Krankenhäuser bereits überlastet waren. Ein AT wurde auf den Planeten gebeamt um die Verletzten zu verarzten und die Stromversorgung zu reparieren, ebenso dazu benötigte Hilfsgüter die die Pandora entbehren konnte. Zeitgleich versuchten die Offiziere auf der Brücke, den großen Brocken aufzuhalten, der bereits in der Umlaufbahn des Planeten war und zu mächtig um mit dem Traktorstrahl einfach herausgezogen zu werden. Nach einer Analyse und kurzen Besprechung entschied der Cpt zusammen mit der Brückencrew das man den Brocken mit gezieltem Feuer in 3 Teile spalten konnte und mit Hilfe des MVAM dann die 3 kleineren Stücke per Traktorstrahl aus der Gefahrenzone ziehen konnte. Der Plan ging auf und die Gefahr aus dem All wurde gebannt. Das AT hatte alles getan was sie konnten, merkten aber bald das hier gezielte Medizinische Hilfe benötigt wurde. Also wurde eine Nachricht mit Bitte um Hilfe an das SMC geschickt, welches umgehend die USS Lysander unter dem Kommando von Cmdr Leevy schickte um den Risanern und Urlaubern zu helfen. Da das SMC nun übernahm, wurde das AT zurück auf die Pandora geholt, die dann umgehend wieder Kurs zum Sammelpunkt bei Starbase 74 aufnahm um ihre Befehle auszuführen, denn auch diese duldeten keinen Aufschub oder größere Verzögerungen. =/\=
    • =/\= Die U.S.S. Pandora befindet sich auf dem Weg zum Sammelpunkt an der Starbase 74, als sie plötzlich aus dem Warp fällt und kurz danach ein Eindringlingsalarm auf Deck 12 bei den Frachträumen ausgelöst wird. In einem dieser Frachträume konnte kurzfristig eine unbekannte Energiesignatur festgestellt werden. Die SC wurde mit einem Sicherheitsteam entsandt, fand jedoch nichts, außer einer Katze, die um die Container streifte und hinter der nächsten Ecke verschwand. Sie dachte das sie sich das nur eingebildet hatte und erstattete auf der Brücke bericht. Unterdessen stellte die CI fest, dass eine Überspannung in einer Warpgondel zum Ausfall geführt hatte und reparierte diese wieder. Während der CON wieder den Kurs aufnahm, stellte der TO einen minimalen Hüllenbruch auf Deck 7 fest, der bisher unentdeckt geblieben war. Anscheinend war dies noch ein kleines Andenken, des Asteroidenproblems auf Risa. Dieses Problem konnte aber komplikationslos schnell behoben werden. Kurz vor erreichen der Starbase 74 brannter ein Biobett auf der Krankenstation durch, wodurch der daraufliegende Patient sich mittelschwere Verletzungen zuzog. Nachdem sie die Starbase erreichten und angedockt hatten, gab der KO den Befehl die gesamte Technik noch einmal zu überprüfen und notwendige Reperaturen und Aufstockungen durch zu führen, während sie auf das eintreffen der anderen Schiffe warteten. Cpt Jaihen und Cmdr Doru zogen sich gemeinsam in den Bereitschaftsraum des KO zurück, als eine Nachricht für sie herein kam, um diese dort an zu nehmen. RAdm McBlacksight teilte ihnen mit das von den angeforderten Schiffen nur 70 zur Verfügung standen, wovon 30 bereits an der Starbase 74 warteten und 40 noch auf dem Weg waren. Die restlichen Schiffe würden sich der Flotte dann unterwegs anschliessen, auf dem Weg zum akritirianischen Sektor. Der CNS wurde zu einem Quartier gerufen da die ominöse Katze wieder gesichtet wurde und konnte diese dann auch selbst sehen, wie diese wieder um eine Ecke verschwand. Erneut wurde kurz danach ein Eindringlingsalarm ausgelöst und die SC sah mit ihrem Team nach dem rechten. Genau wie beim erstenmal wurde nur wieder kurz diese unbekannte Energiesignatur empfangen. Kurz danach flackerte das Licht und es gab eine Überspannungsspitze auf dem gesamten Schiff, wodurch die gesamte Energie bis auf die Lebenserhaltung und die interne Kommunikation ausfiel. Als die Notbeleuchtung anging, konnte man sehen das ein paar Crewmitglieder sich leichte Verletzungen dadurch zugezogen hatten und die Krankenstation wurde informiert. Der KO betrat wieder die Brücke um sich die Berichte geben zu lassen, was das alles sollte und was los war, als er die Katze vor dem Hauptschirm sitzen sah. Mittlerweile waren auch die anderen Führungsoffiziere alle wieder auf der Brücke angekommen und konnten das Tier mit eigenen Augen sehen, also war es defintiv keine Einbildung. Wieder konnte nur diese unbekannte Energiesignatur erfasst werden, bevor der Eindringlingsalarm auf der Brücke losging. DIe versammelten Offiziere wurden Zeuge, wie die Katze sich in eine hellblaue von Blitzen umgebende Lichtkugel auflöste und durch den Hauptschirm hinaus und in den weiten des Alls verschwand. Auf dem Hauptschirm erschien noch kurz folgende Nachricht: „D.U.R.C.H.R.E.I.S.E. W.O.L.L.T.E. N.I.C.H.T. V.E.R.L.E.T.Z.E.N.“ Als diese verschwand war die gesamte Energieversorgung des Schiffes wieder hergestellt und man versuchte die Energiesignatur zu verfolgen, leider ohne Erfolg. Die beschädigten Systeme wurden repariert, alle Ressourcen wieder aufgefüllt und alle Verletzten behandelt. Als die U.S.S. Revan an der Starbase eintrifft, erstattet der KO dem OKO Bericht, wegen der Flotte und übergibt der Revan gleichzeitig die Missions- und Flottenleitung. Nachdem der Befehl erfolgte setzte sie gesamte Flotte Kurs auf den akritirianischen Sektor. =/\=
    • =/\= Die U.S.S. Pandora hat der U.S.S. Revan die Missionsleitung übertragen und fliegt nun mit einer Flotte von 30 Schiffen zum akritirianischen Sektor. Da 100 Schiffe auf der Sigma- und Omegaflotte angefordert waren, bilden die restlichen 30 eine Nachhut und stoßen als Nachzügler dazu. Die Crew saß in der Offiziersmesse als Gruppe und unterhält. Der CON gab dem KO durch, dass die noch 1,5 Stunden bis zum akritirianischen Sektor benötigten und 2 Stunden bis zu ihrem Zielort. Plötzlich ging das Licht aus und alle Offiziere befanden sich im Dunkeln. Eine Orientierung schien unmöglich, bis plötzlich ein roter Alarm ansprang, der den Raum etwas erleuchtete. Der Raum war leer, die Wände in einem dunklen Grau gehalten. Eine verschlossene Tür befand sich jeweils auf der gegenüberliegenden Seite, jedoch kein Mechanismus zum Öffnen der Tür. DieOffiziere hatte keinerlei Ausrüstung bei sich. Die schiffsinterne Kommunikation funktionierte nicht.Vor den Offizieren befand sich ein Monitor auf dem eine Zeit erschien: „1 Stunde, 15 Minuten“. Auf dem Bildschirm fing die Zeit an rückwärts zu laufen und es erschien eine Frage: "Welches Gewicht will keiner verlieren?" (Antwort: das Gleichgewicht) Nachdem die Antwort von Ens. Wright laut ausgesprochen wurde, öffnete sich eine Türe, durch die die Gruppe hindurchschritt. Es ertönte noch eine dunkle Stimme, die sagte: "ES WERDEN NICHT ALLE ÜBERLEBEN." Die Türe verschwand hinter den Offizieren und sie fanden sich an einem Abgrund wieder. Die Sonne strahlte, der Himmel war blau. Um die Crew herum waralles Grün und es war warm. Es gingca. 80 Meter in die Tiefe, vor ihnen ein Abgrund, in der Tiefe sah man einen reißenden Fluss. Die beiden Seiten des Abgrunds lagen ca. 15 Meter auseinander. Ein dünnes, sich im Wind schwingendes Seil befand sich in der Mitte des Abgrundes und war gespannt. Oberhalb des Seils, befanden sich jeweils rechts und links noch zwei weitere Seile. Während Ens. Wright mutig voran schritt und sich über das Seil hangelte, kämpfte Cmdr. Scott noch mit ihrer Höhenangst, schaffte es aber dann. Als Ens. DeLacy sich elegant über das Seil schwang keimte ein leichter Wind auf, der sich beim Drahtseilakt von Cmdr. Doru und Cpt. Jaihen verstärkte und sich in einem entfernten Gewitter verlor. Als alle die andere Seite erreicht hatten, erschien eine Konsole, die die Zahl "80" anzeigte und eine weitere Frage: "Was ist der Lebensquell, den wir alle brauchen?" (Antwort: Sauerstoff) Nachdem Ens. Wright erneut die Antwort wusste, erschien wieder eine Tür. Die Crew schritt hindurch, die Türe schloss sich und sie fanden sich in einem dunklen Raum wieder. Man konnte die eigene Hand nicht mehr vor Augen sehen. Sie spürten etwas Nasses an ihren Füßen. Wasser, dass schnell anstieg. Die Offiziere konnten sich allerdings noch nicht bewegen. Am anderen Ende des Raumes – ca. 20 Meter entfernt – ein roter, leuchtender Schalter. Schnell stieg ihnen das Wasser bis zum Hals und ehe sie sich versahen, musste sie ein letztes Mal tief Luft holen und waren komplett von Wasser umschlossen. Sie konnten sich plötzlich wieder bewegen, musste aber gegen eine Strömung ankämpfen. Cpt. Jaihen gelang es auf den roten Buzer zu drücken, der Boden öffnete sich und das Team landete nach einem freien Fall auf einer steinernen Plattform. Niemand wurde verletzt. Eine Konsole erschien mit der Zahl: „31“ und eine Stimme ertönte: „EUCH LÄUFT DIE ZEIT DAVON, EUCH BLEIBEN NOCH 5 MINUTEN!“ Knapp 40 Meter vor ihnen, erkannten sie die Siegesfahne in schwarz-weiß, auf einer gläsernen Plattform mit einem Schloss, was aus einem Zahlencode von 5 Zahlen bestand. Plötzlich öffnete sich der Boden unter ihnen kam ein reißender Lavastrom hervor, den es zu bezwingen galt. Nachdem sie erkannten, dass es sich um die Registrierungsnummer der U.S.S. Pandora handelte. Ihnen gelang es auf die Plattform zu kommen und Ens. DeLacy versuchte den Code einzugeben. Sie standen nun alle auf der gläsernen Plattform als die Stimme sagte: „Ihr habt versagt!“ Die Plattform öffnete sich und sie wurden in ein Wurmloch gesaugt. Plötzlich erwachte der XO ruckartig in seinem Quartier und sagte: "„Ich sollte weniger „Mexican Gladiator“ schauen, mich fertig machen und zum Dienst gehen.“ Es war also alles nur ein Traum. Alle Offiziere befanden sich wohlbehalten auf ihren Posten und waren mit den letzten Vorbereitungen für die kommende Mission beschäftigt. Der CON gab durch, dass sie im akritirianischen Sektor angekommen sind, die Nachzügler der Flotte sich zu ihnen gesellt haben und die geschätzte Ankunfszeit bis zum Zielort 15 Minuten betrage. =/\=
    • =/\= Nachdem die Pandora mit der Flotte an den Rendevouz koordinaten ankommt, kann man auf dem Hauptschirm sehen das ein Portal in den fluiden Raum geöffnet ist. Die Sensoren empfangen ebenfalls die USS Galileo die grade, als die Flotte eintrifft, in das Portal gezogen wird. Leider war es zu spät noch einzugreifen und dies zu verhindern. Cpt Jaihen ließ sofort einen sicheren Kanal zur USS Revan öffnen und in seinen Bereitschaftsraum leiten. Während der Captain sich mit dem OKO und den anderen KO der Flotte beriet und absprach, versuchten die Brückenoffiziere informationen aus den kurzen Sensoraufzeichnungen zu filtern, die man vor dem verschwinden der USS Galileo noch empfangen hatte. Als Cpt Jaihen wieder auf die Brücke zurückkehrt, informiert er die Crew über die neuen Befehle und Absprachen mit der Flotte und dem OKO. Die technische, als auch die medizinische Abteilung, trifft vorbereitungen um mit einem Teil der Flotte in den fluiden Raum einzudringen, um nach der Galileo zu suchen. Schildfrequenzen und TDF, sowie SIF werden entsprechend modifiziert. Im Anschluss daran wurde der gelbe Alarm aktiviert, der vorerst aufrecht erhalten wird und die Schiffe der Flotte nehmen ihre neuen Positionen ein. =/\=
    • =/\= Während die Pandora noch auf das Eintreffen der Kopernikus wartet, führt der Captain ein ernstes Gespräch mit der SC im Bereitschaftsraum. Kurze Zeit später wird der Kommandant darüber informiert, dass die USS Kopernikus inzwischen eingetroffen ist, woraufhin Iregh mit der Sicherheitschefin wieder die Brücke betritt, um die letzten Informationen mit der Kopernikus auszutauschen, ehe die Flotte in den fluiden Raum reinfliegt. Bereits beim eintreten des Raums, kämpft der CONN gegen leichtere Turbulenzen, woraufin Ensign Carter sich gleich im Maschinenraum an die Arbeit macht, die Schilde zu modifizieren um gegen die Strahlungen anzukämpfen. Parallel wird noch eine Sonde vorbereit, um so eventuell den Aufenthaltsort über die USS Galileo in Erfahrung zu bringen. Gleich nach dem rausschicken der Sonde, empfangen die taktischen Sensoren der Pandora, dass sich ein unbekanntes Schiff sich nähert. Bereits bei den ersten Daten, erkennt Ensign Wright, dass es sich hierbei um eine Spezies handelt, die der Sternenflotte noch unbekannt ist. Als das Schiff sich beim zweiten Kontakt versuch meldet, kommt es zum ersten Kontakt mit den Biskamey, eine weitere Spezies die im fluiden Raum lebt. =/\=
    • =/\= Die Pandora erklärt den Biskamey, das sie eins ihrer Schiffe suchen. Die Biskamey nahmen nicht zum erstmal framde Schiffe aus einem anderen Raum wahr. Dabei erklären sie das die Schiffe meist nicht wieder auftauchen. Halboor der erste Händler der Biskamey, kennt die Probleme der Föderationsschiffe im Flourideraum und biettet ein Handel, um abhilfe zu schaffen. Da die Pandora die Vorderungen nicht erfüllen können, überprüfen sie was sie im gegenzug anzubieten haben. Da das geforderte nicht an Bord ist. Nach dem eine aufstellungb des Entberlichen erstellt wurde, wurde mit Halboor von den Biskamey neu verhandelt und es kam zu einer einigung. Die Pandoracrew und die Bislameycrew bereiten alles vor. Das Geschäft kommt zu stande und nach dessen Abschluss, taucht eine kleine Flotte der Spezies 8472 auf. =/\=

    U.S.S. Perception

    • ...


    Sonstige Einrichtungen / Einheiten / Schauplätze



    Legende:
    Ausgespielt
    nicht Ausgespielt/Hintergrundgeschichte
    geplant/gegeben

    „Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.“
    Osron Wells

    6 Mal editiert, zuletzt von Ryan O'Leary () aus folgendem Grund: aktualisiert 30.10.2019