Bordleben XXIX - Gefahr aus dem Flüssigraum

  • Lucius replezierte für Ms. Wright ein Uttabeerensaft und für sich ein Tea Earl Grey mit ein wenig Milch und Zucker. Er nahm die Getränke und brachte den Saft zur Ms. Wright die es sich in einem Sessel bequem gemacht hat. Er setzt sich ihr gegenüber hin auf den zweiten Sessel und nahm ein Schluck von seinem Tea.

    "Ich bin erhlich, Sie haben diesbezüglich meine Neugierde geweckt. Aber so wie ich sie ein wenig Einschätze und auch durch das Lesen Ihre Akte, werden Sie ein Grund haben, das Sie nun doch zu mir kommen." Er lehnte sich in seinem Sessel zurück. "Wann immer Sie reden möchten, fangen Sie an. Ich habe den ganzen Tag Zeit und auch immer ein offenes Ohr, wenn Sie sagen ich möchte heute doch nicht mit ihnen Reden." Er lächte sie freundlich an und wartete einfach darauf das Ms. Wright bereit war mit ihm zu Reden in ihre Zeit und ohne Stress.

  • Personen: Shrisoan th'Vranna (erwähnt) , Lucius DeLacy (erwähnt)


    Ort: Quartier LMO | U.S.S. Pandora



    Tiana hatte sich eine kurze Auszeit von all dem Trubel, der rund um das Schiff herrschte genommen und sich in ihr Quartier zurückgezogen. Ihr neuer Stellvertreter hatte alles im Griff und so konnte sie die Krankenstation wenigstens mal für kurze Zeit in seine überaus fähigen Hände geben. Shrisoan war sehr genau und erledigte seine Arbeit mit äußerster Präzision. Das beeindruckte die junge LMO und zudem fand sie ihn auf einer Ebene doch recht attraktiv. Dennoch hatte sie sich Lucius Rat zu Herzen genommen und wollte ihrer Schwester – sowie später ihren Eltern – eine Nachricht zukommen lassen.

    Gedankenverloren saß sie nun an ihrem privaten Schreibtisch und drehte ihren mittlerweile, erkalteten Kaffee in der Hand. Wieso tat sie sich nur so schwer damit? Eigentlich verstanden sie sich doch immer relativ gut. Vielleicht lag es daran, dass sie zwei sehr individuelle Persönlichkeiten waren und den Weg des anderen zwar verstanden, aber auf einer gewissen Ebene nicht nachvollziehen konnte. Tiana lebte für die Medizin. Sie war die Medizin – beinahe zumindest. Kaja [NPC] engagierte sich am Theater und brachte den Menschen die darstellenden Künste nahe. Sie schnaufte und beschloss sich nicht weiter vor dieser Nachricht zu drücken. „Computer, visuelle persönliche Subraumnachricht an Kaja Scott verfassen!“ Der Computer reagierte und es piepte einmal:



    =/\= Beginn der Transmission =/\=


    Hey Schwesterherz!

    Ich wollte mich nach längerer Zeit mal wieder melden und hoffe, dass es dir gut geht und du

    glücklich bist. Ich weiß nicht, wann ich … mich das nächste Mal melden kann, weil der Flotte eine

    sehr schwierige Mission bevorsteht und mein Schiff an vorderster Front sein wird.

    Deswegen … wollte ich … dir einfach nur mal sagen, wie lieb ich dich habe und das ich

    unheimlich stolz auf das bin, was du tust. Oh Gott, dass klingt wie ein Abschied, oder?

    Das soll es nicht sein. Aber dennoch … mach so weiter kleine Schwester, ich komme dich

    bald besuchen. Und sag unseren Eltern nichts, sie bekommen heute

    Abend eine separate Nachricht von mir.Pass auf dich auf, Kaja!


    Liebe Grüße

    Tia


    =/\= Ende der Transmission =/\=



    „Computer, sende die Nachricht an folgende Koordnaten!“ Es piepte: % Nachricht gesendet! % Sie lehnte sich zurück und wirkte erleichtert. Heute Abend, wenn sie ihren Dienst hinter sich gebracht hatte, würde sie eine weitere Nachricht an ihre Eltern schicken.

  • Adrian Doru - Pandora Brücke


    Adrian hinterlies seinem Sohn und Geschwistern eine Botschaft und sprach dann noch ausgibig mit seiner Tochter.

    Die Verbindung wurde getrennt und er lehnt sich in seinem Stuhl zurück, schaute zur Brückencrew.

    Lies sich den Aktuellen Status durch geben und schaute sich die neusen Berichte und meldungen an.

    Dann lies er sich noch den aktuellen Status der begleitschiffe Geben und erstellte den Captain und der Tacktik eine Aufstellung, mit der sie schon mal Planen können.
    ggf für zukünftige mögliche Zenarien von Tacktiken.

  • Viivie hörte den Counselor zu und sie nickte schließlich leicht. "Das habe ich in der Tat", sagte sie und trank einen Schluck von ihrem Saft. Sie wusste das sie darüber mit jemanden reden musste, nur wie sollte sie anfangen? Sollte sie gleich mit der Tür ins Haus fallen, oder sollte sie es lieber diplomatisch angehen? Sie wusste es nicht so genau. Die Betazoidin war immer sehr direkt und bei Adrian wusste sie, dass er damit zurecht kam, aber galt das auch für andere Menschen? Sie wusste es einfach nicht so genau und entschied sich für einen langsameren Weg.


    "Es gibt da etwas, was mich bereits seit Wochen, wenn nicht sogar seit Monaten belastet", begann sie und sah ihn in seine Augen. Sie entschloss sich weiter zu sprechen nach einem kurzen zögern. "Ich habe vor einigen Monaten den Captain schwer enttäuscht, woraufhin er disziplinarische Schritte einleiten musste, als ich mich der Befehlsverweigerung schuldig machte", begann sie und man konnte deutlich erkennen, dass es sie stark belastete. "Ich hatte absichtlich einen Befehl von Captain Jaihen ignoriert, weil ich diesen mit meiner Ethik nicht ausüben konnte und inzwischen habe ich zwar eine Chance bekommen, aber ich frage mich, ob ich jemals das Vertrauen von ihm wieder zurück gewinnen kann, Ensign DeLacy", sagte sie und sah ihn abwartend an.

  • Hörte aufmerksam zu und überlegte kurz bevor er Sprach.

    "Ich glaube schon. Es wird vileicht eine Weile dauern Ms. Wright, aber ich denke der Captain wird ihnen bald wieder vollständig vertrauen können. Wir haben noch einen langen Weg vor uns mit unser jetzigen Mission." Nahm ein Schluck von seine Tasse Tee. "Und in diesem Zeitraum wird bestimmt noch viel passieren wo Sie sich.....Beweisen können wenn Sie das so sehen wollen. Machen Sie sich also deswegen keine Sorgen. Aber wenn Sie mir die Frage erlauben. Haben Sie jemals mit dem Captain auch darüber gesprochen, so wie Sie es gerade mit mir machen?" Stellte seine Tasse ab und lehnte sich etwas nach vorne in seinem Stuhl und beobachtet dabei Ms. Wright.

  • Personen: --//--


    Ort: Quartier LMO --> Krankenstation --> Büro LMO | U.S.S. Padora



    Irgendwie war heute einer dieser Tage, an dem sie sich liebend gerne mit einer heißen Tasse Kakao unter der Bett verkrochen hätte. Ein freier Tag wäre schön gewesen. Entspannung hatte sie bitter nötig, vielleicht mit einem Holoroman, den sie durchspielen konnte. Die Seele baumeln lassen und in den Tag hinein leben, doch das war aktuell nicht möglich, denn vor dem Eintreffen in den akritirianischen Sektor, gab es noch so viel zu tun.

    Nur langsam erhob sich die junge Bajoranerin, schnappte sich ihr PADD und verließ ihr Quartier. Leise in sich hinein seufzend schlufte sie zum TL, der sie zurück auf die Krankenstation bringen sollte. Irgendwie war heute nicht Tiana’s Tag. Es graute ihr eine Nachricht an ihre Eltern zu verschicken.

    Wenige Minuten später kam sie auf der Krankenstation an und verschwand direkt in ihrem Büro.

  • <<< nach der Mission vom 11.08.2019 >>>



    Personen: --/--


    Ort: Krankenstation | U.S.S. Pandora



    So langsam stieg Tiana's Puls, denn es würde nicht mehr lange dauern und hatten ihren Zielort erreicht. Was würde dort auf sie warten? Wem würden sie begegnen? Wie würde ihre Mission enden? Das waren alles Fragen, die ihr kurz vom dem Ziel durch den Kopf gingen. Ihren Eltern hatte sie bereits eine Subraumnachricht zukommen lassen und hoffte inständig, dass sie sich nicht nach "Abschied nehmen" anhörte, denn wenn sie eines nicht wollte, dann war es ihre Familie unnötig in Sorge und Angst zu versetzen. Ihre Arbeit brachte ein großes Risiko mit sich, dass war ihr immer bewusst, auch jetzt, wo eine neue Mission auf sie alle zukam. Ihr Team war bereit. Sie waren mehrmals die kompletten Protokollen mit allen Schichten und Offizieren durchgegangen. Tiana verließ sich auf ihr Team und auf sich selber, gespannt, was denn da noch so kommen mochte.

  • Lucius war auf dem Holodeck und trainierte wie ein verrückter.

    Falls die Pandora geentert werden sollte, wollte er bereit sein. Bevor er die Erde verließ bekam er von seinem Meister eine Holoaufzeichnung mit diversen Übungen.

    Er schloss kurz die Augen, holte tief Luft und atmete wieder aus.

    Lucius aktivierte sein Programm und ging die Übung Kum-Gang durch. Kum-Gang ist eine Poomsae, oder auch Pumsae genannt, Bewegungsabläufe im TaeKwonDo die man anwendet um gegen Imaginäre Gegner zu Kämpfen. Bis dato musste er diese Form nur 2 oder 3 mal anwenden da er sonst Auseinandersetzungen aus dem wege geht.

    Nach wenigen Minuten war er mit diesem Bewegungsablauf fertig und ging zu seinem Liebling über, Koreyo.