Bordleben 18 - Tief im flüssigen Raum

  • Bordleben 18 - Tief im flüssigen Raum



    <<<<<< Die Kopernikus war zwischenzeitlich mit der Pandora in den fluiden Raum eingedrungen und hatte mit einigen Schiffen der Flotte sich die linke Seite vorgenommen, währen die Pandora die rechte Seite übernahm. Oberstes Ziel war es die Galileo zu finden und mit dieser zurück zu kehren. Der Flug durch den fluiden Raum schaffte mehr Probleme als Anfangs gedacht, viele Schiffssysteme waren auf dies nicht ausgelegt oder wurden doppelt belastet. Die Kopernikus, die Odin und die Nautilus wurden von 5-6 Speziesschiffen begleitet, da diese sich in dem Raum besser auskannten. <<<<<<<


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    Auf der Suche nach dem "Warum?", hab ich ein "Egal" gefunden....

    Einmal editiert, zuletzt von Minako Chia ()

  • [Um es zu erleichtern, fang ich mal mit einen Anfangspost an)



    Minako war auf der Brücke im CC und ging die Daten auf einem Padd durch. " Der Raum verstopft die Bussard Kollektoren immer weiter.. auch das diese schon auf maximaler Belastung laufen gefällt mir gar nicht. "


    Sie schaute zum XO " Wenn wir es nicht schaffen, etwas dagegen zu Unternehmen, oder die Schiffssysteme schneller anzupassen, muss unser CI überstunden im Dauerakkord arbeiten. " Sie musste leicht schmunzeln, jedoch war die Lage nicht so lustig wie gedacht. Auf längere Sicht würde es zu Ausfällen oder schlimmeres kommen, und selbst wenn die Kopernikus nur wenig Schaden nahm so waren die anderen Schiffe der Flotte noch nicht so neu .


    " Hat Cpt. Quinn schon eine Lösung für unser Problem hinsichtlich dessen?"


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    Auf der Suche nach dem "Warum?", hab ich ein "Egal" gefunden....

  • N'arayan sichtete die Daten die sie von der Pandora erhalten hatten über die Ereignisse der letzten Zeit zudem versuchte er sich klar zu werden was der Inhalt des Gespräches mit ihrem Gast vor kurzen auszusagen hatte.

    Nebenbei hörte er etwas Chia zu und machte sich dann bemerkbar.

    "Captain Chia, auch wenn Technik sicherlich nicht eines meiner Stärken ist, denke ich das ich gut genug auf der Akademie aufgepasst hatte um vielleicht eine Lösung zu dem Problem mit den Bussardkollektoren anzubieten."

    sagte er in einem ruhigen Ton nachdem er sich zu ihr gewendet hatte.

  • Minako drehte sich zum CNS


    " Aber gerne, wenn Sie einen Lösungsvorschlag haben, dann immer raus damit". In diesem Moment meldete die Stuhlkonsole mit einem piepsen, das die Montana immer weiter hinter fiel. Sie huschte mit den Fingern über die Armkonsolen und zeigte Nárayan an kurz zu warten.


    " Das nächste Schiff mit Problemen, wir kommen den Speziesschiffen nicht richtig hinterher.." Sie schaute vor zum Steuermann.


    " Ensign, teilen Sie der Montana mit, das diese auf die Nautilus und der Odin gleichziehen sollen, wir setzen uns jetzt an die Spitze, desweiteren geben Sie den Spezies Schiffen, unserer Geleitescorte bescheid und bitten Sie diese das Tempo ein wenig zu drosseln "


    Der Ensign bestätigte diese Befehle mit einem Aye Maám und übermittelte die Befehle.


    Minako wandte sich wieder zum CNS.


    " Ok was haben sie im Sinn Cmdr?"


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  • John war auf der Brücke an seiner Station. Er überwachte die ganzen Daten die über die Senoren rein kamen. Und das waren nicht grad wenige. Einige leitete er gleich weiter an sein Team. Er bekam das von Chia mit das die Bussard Kollektoren auf maximaler leistung sind. Er wollte gerade dazu was sagen als CNS was dazu erwiederte. Er sagte erstmal nichts und wartete bis der CNS fertig war.

  • Miles war im MR. Viele Warn- und Störmeldungen liefen auf. Die Meisten davon ließen sich kompensieren....zumindest für einige Zeit. Dennoch sollte das Schiff baldmöglichst wieder in den normalen Raum. Viele kleine Probleme können auch ein großes Verursachen.


    Das Schiff wurde dafür nicht gebaut und beschwert sich darüber.


    Miles prüfte die Warnmeldungen. Im Moment sieht alles noch einigermaßen gut aus. Der Energiebedarf ist zwar recht hoch, da die strukturelle Integrität und der Antrieb einen signifikanten Mehrbedarf haben. Die Bussardkollektoren scheinen die ersten Systeme zu sein, die massiv mit dem Raum zu kämpfen haben. Er ist froh, wenn die Kopernikus wieder aus diesem Raum raus ist.


    ***Quinn an Brücke. Wir steuern auf eine Überlastung der Bussard-Kollektoren zu. Wenn möglich bitte ich Sie die Geschwindigkeit um 10 Prozent zu reduzieren.***

  • Ciaran nickte leicht und redete wieder.

    "Nun, die Kollektoren können ja sammeln oder abgeben. Also müsste es ja gehen das wir, wenn die Verstopfung einen bestimmten Grad erreicht, einfach für einen Moment von Sammeln auf Ausstoßen umstellen und so den Dreck abstoßen."

    Gab er von sich bevor er kurz schmunzelte.

    "Ich hätte da Mal was gelesen über Schwimmbadfilter im beginnenden 21 Jahrhundert die sich so selbst reinigen können."

  • John wartete noch ab bis der CNS fertig war und sagte dann auch was dazu.


    "Wir können nicht einfach auf Ausstoßen umstellen. Ich glaube dazu müssten wir anhalten. Ich bin aber kein Techniker."


    Er wollte grad noch was weiter sagen als sich Miles über Conn meldet.


    "Wenn man vom Teufel spricht. Eine reduzierung der Geschwindigkeit wäre wahrscheinlich erstmal angebracht bis wir das Problem klären können. Da stimmen sie mir doch zu Captain?"


    Er warte nicht und gab der Conn denn Befehl die Geschwindigkeit um 10% zu reduzieren. Und gleichzeitig denn Schiffen mitzuteilen das wir langsamer machen.


    ***Hier Darksen: Fürs erste machen wir das so. Aber gibt es noch eine bessere Alternative?***

  • Minako nickte dem WO und dem CNS entgegen.


    " Nun ich kann nicht sagen, ob es was bringen wird, hierbei müssten sie sich mit dem CI des Schiffes abstimmen. Grundsätzlich halte ich diese Idee aber für Gut. Besprechen Sie das mit dem CI des Schiffes so schnell wie möglich. "


    Minako schaute dann zu Darksen.


    " Lange hält das die Flotte nicht durch, unsere Schiffe sind einfach nicht gemacht für diese art von Belastung."


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  • N'arayan nickte.

    "Geht klar, ich kümmere mich gleich darum."

    sagte der Counselor und schaute wieder auf seine Daten bevor er auf den Kommunikator tippte.

    ***N'arayan an Captain Quinn, ich hätte eine Idee wegen dem Verstopfen der Bussard-Kollektoren, weiß aber nicht ob sie funktionieren könnte. Ist es möglich den Kollektor zyklisch von Sammeln auf ausstoßen umzustellen um den Müll wieder ab zu stoßen bevor wir wieder auf den Sammelbetrieb gehen?***

  • John schaute zu Chia.


    "Es sollten eher alle Schiffe der Flotte mit der Geschwindigkeit runter gehen bis wir eine Lösung gefunden haben. Es bringt nichts wenn wir fast am ziel sind und dann alle schrott sind. Unser CI wird schon eine Vernünftige Idee raus finden wie wir das lösen können."


    Mit dem letzten satz kam ihm ein leichtes schmunzeln über die Lippen.

  • Tim hatte die ganze Zeit einige Daten gesichtet und Chia und seine Umgebung komplett ausgeschaltet. Normalerweise nicht seine Art, aber einige Daten die er laß gefiehlen ihm gar nicht. Diese Suppe aus Molekülen, Materie und wer weiß noch was, war der Tot für jedes Schiff, welches in einem Vakuum basierten Raum gebaut wurde. Das piepen von Chias Stuhlkonsole rieß ihn kurz aus seiner Konzentration, er bekam die Idee von N'arayan mit, welche er in dieser Situation und mit dem letzten Rest von Ingenieurswissen seiner Anfangstage noch wusste, könnte es vielleicht sogar hinhauen. Warum aber dieses komische Gefühl. Er stand auf und begab sich zu Darksen an die Konsole.


    "John, ich möchte das du folgende Molekülteilchen durchleuchtest. *er deutete auf die betreffenden Stellen* Ein Wechsel der Ansaug und Abstoßautomatik lässt in meinen Adern ein Magengefühl hochkommen, als wenn ich Boleanische Gulaschsuppe mit Gagh zum Frühstück auf leeren Magen gegessen hätte. Gib die Daten auch an Quinn weiter, nicht das wir unsere Leitungen nachher verstopfen, a la Arteriosklerose. Wenn du verstehst."


    Dann kam ihm auf der Basis von N'arayan noch eine Idee.


    "Jackson an Quinn, gibt es eine Möglichkeit das eingesammelte Material durch die Bussard Kollektoren, schmerzfrei durch die Gondeln zu leiten und sie mit dem Plasma auszustoßen? So als würden wir einen Jetstream entwickeln, der das Schiff damit sogar ein wenig von sich aus anschieben würde."


    Dabei sah er zu N'arayan, ob er die Methafa verstand.

  • Miles schaute auf seine Konsole. Die Daten stimmten ihn besorgt.


    ***Counselor, meine Überlegungen gehen in eine ähnliche Richtung. Wir haben alle Mühe, diese Atmosphäre draußen zu halten. Raumschiffe sind hierfür nicht gebaut und halten dies nur begrenzt aus.***


    Als sich Tim meldete, ergänzte Miles.


    ***prinzipiell wäre das möglich, aber dafür wären größere Modifikationen notwendig. Ich möchte erst die weniger aufwendigen Maßnahmen prüfen. Wir kämpfen zunehmend mit technischen Problemen. Einige Systeme sind bereits auf gelb und wir müssen zusehen, dass wir den Zuwachs an weiteren Problemen klein halten. ***

  • John war gerade dabei eine scanns der Umgebung zutägigen als Jackson auf ihn zukam. Er schaute zu ihm hoch als er anfing zu reden. Er hörte genau zu und schaute dabei auf die betroffene Stelle. Er überlegte kurz und betätigte einige Tasten auf der Koonsole.


    "Es wird nicht so leicht diese Teilchen zufinden. Das ist eine Art die sich gerne versteckt hält und im hintergrund agiert. Ich gebe mein bestes. Lass mir einige Minuten dann dürfte ich die ersten Daten haben."


    Kurz nachdem er denn Satz ausgesprochen hatte, piepste auch schon seine Konsole. Es kamen erste Informationen rein.


    "Ja da ist was aber kaum zusehen. Ich muss einen intensiveren Scann machen. Ich gebe bescheid sobald ich was habe."

  • <<< Die Kopernikus und die anderen Schiffe waren schwer angeschlagen, ebenfalls die Speziesschiffe, Kopernikus leistet derweil Hilfe für die Montana noch. Die KO war wieder auf der Krankenstation und die restlichen auf der Kampfbrücke oder wo Sie noch bei Missionsende waren. Mit den Beschädigungen wird man wohl die Suche abbrechen müssen und zurück zur Flotte fliegen. Mehrere Jäger waren bei dem Kampf verloren gegangen. <<<



    Chia wurde auf der Krankenstation behandelt, da diese immer noch leicht verwirrt war. Das MHN tat seine Arbeit. Die Krankenstation an sich glich einem Lazarett für Kriegverwundete. , noch waren keine Zahlen bekannt, aber nach dem Stand der Besuche auf der Krankenstation, müssen es einige sein. Hier und dort sah man auch einige Techniker, die sich bereits daran gemacht hatten, die Schäden unter Kontrolle zu bekommen.


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    Auf der Suche nach dem "Warum?", hab ich ein "Egal" gefunden....

  • Tim hatte sich den Untersuchungen des Krankenstationspersonals gestellt und wurde schon einigermaßen wieder zusammengesetzt, sodass er schließlich wenigstens soweit Dienstauglich war, um sich ein Bild von der Lage des restlichen Schiffes zu verschaffen. Da er nicht so hart wie Chia aufgeprallt war, war ihm zum Glück die Traumata verschont geblieben. Auch hatte er einige Narben noch von der Verbrennung zurückbehalten, aber das war nun nicht gravierend. Er ging durch das Schiff und machte sich ein erstes Bild. Es sah grausam aus, trotz der guten Arbeit des medizinischen Dienstes waren noch einige mit Verletzungen im Gang, die entweder vor Ort direkt behandelt wurden, mit der schwebenden Trage davon gebracht wurden. Er wies die medizinische Crew an im Frachtraum 3 ein Notlazaret zu errichten, damit man Platz hätte, auch für etwaige Verletzte von der Montana, oder den anderen. Schließlich ging er auf die Kampfbrücke, da die Hauptbrücke auf Information von N'arayan wohl zu sehr beschädigt war und schaute sich um.


    "Hätte nie gedacht das ich das Zimmer auch mal sehe. Na gut, fangen wir an." Er schaute zu Darksen und Loehrig, die schon emsig am Arbeiten waren. "Bericht, was funktioniert noch? Wie ist der Status der Taktik?"

  • John war gerade sehr beschäftigt ein paar Berichte durchzugehen. Er hatte ungefähr 5 PADDs bei sich liegen. Jeder beinhaltete was anderes. Er sah zum Glück im Augenwinkel das Jackson die Kampfbrücke betrat. Ansonsten hätte er das nie mitbekommen. Er riss sich aus dem PADD und stand auf.


    "Willkommen zurück Sir. Schön das es ihnen wieder gut geht. Nun kommt eher der Unangenehmer teil. Wie sie sehen mussten wir uns zur Kampfbrücke begeben weil die Hauptbrücke kaum noch funktioniert. Schilde und Waffen sind komplett ausgefallen. Es wird noch Tage vergehen bis wir wieder kampffähig sind. Warpantrieb ist offline. Ich habe leider bisher keine Informationen wie lange es dauert bis er wieder funktioniert. Captain Quinn hat gerade andere sorgen als den Warpantrieb. Impulsantrieb haben wir wieder aber die Energie schwankt noch. Also keine hastigen bewegungen *schmunzelt*. Der Traktorstrahl funktioniert noch einwandfrei. Bei denn Scannern haben wir momentan nur die Kurzreichweitenscanner. Tiefenscanner ist komplett offline."


    Er fasste sich mit seiner Hand an die veschmutze stirn und schnappte erstmal richtig luft. Dann setzte er fort.


    "Die Flotte ist Kampfunfähig. Besser gesagt sie ist zu garnichts in der Lage. Am schlimmsten hat es die Montana erwischt. Die Lebenserhaltung war fast ausgefallen. Wir haben zwei Teams entbehrt und sie rüber geschickt. Mittlerweile ist sie Stabilisiert. Ensign Loehrig kümmert sich gerade um alles weitere. Die Taktik kann er ja grad nicht verwenden. Das wars erstmal. Weiter bin ich mit denn Berichten noch nicht gekommen."


    Er schnaufte wieder richtig aus. Dann schaute er nochmal zu Jackson.


    "Achso eine Sache noch. Ich musste Captain Chia vorübergehend von dem Dienst Suspendieren und auf die Krankenstation verdonnern. Sie war leider nicht Diensttauglich. Ich habe alles schonmal im Logbuch vermerkt."


    Als er fertig war schaute er sich auf der Brücke um und dann wieder zu Jackson.


    "Die Brücke gehört ihnen Sir."

  • Sven schaute auf als Jackson die Brücke betrat, und salutierte kurz ehe er sich an weitere eintreffende Berichte machte und die Schiffsinterne Sicherheit koordinierte.

    Ihm schwirrte dabei ebenfalls der Zustand der Montana noch im Kopf herum.


    Falls ich anmerken darf, wir haben auf einigen Decks auch struktuelle Schäden die. selbst wenn wir Warpantrieb hätten, die nutzung eben diesen unmöglich macht.

    Die Startroutinen für die Torpedolauncher sind aktuelll zwar ausser Betrieb, aber das beladen sollte noch funktionieren, das heisst notfalls, könnten wir die Torpedos im Kampf noch aussetzen und Manuell zünden.

    Das wäre in unserer Aktuellen Lage das einzige was ich anbieten könnte.


    Was den Traktorstrahl anbelangt, kam die Überlegung auf, die Montana in Schlepp zu nehmen sofern die Technikabteilung unser Schiff soweit Flott kriegt, das es die Belastung standhält.


    Sven wendet sich wieder seiner Arbeit zu.

  • Tim hörte den Ausführungen von Darksen und Loehrig aufmerksam zu und nickte an den Stellen, die wenigstens ansatzweise positiv klangen. Ein eher unangenehmes nicken für die ganzen Fehlermeldungen und Zerstörungen, die das Schiff aufwies.


    "Ich habe auch den Bericht der Jägerstaffeln bekommen. Staffel 1, 3, 4 und 6 sind komplett im Kampf vernichtet worden. Wir haben also eine beträchtliche Anzahl an Verlusten zusätzlich auf der Liste. Und es wird Zeit geben diese zu betrauern, bis hier hin erstmal möchte ich Ihnen allen sagen, dass Sie großartige Arbeit geleistet haben in Anbetracht der Situation und es tut mir Leid, aber ich habe noch mehr Arbeit."


    Das mit Chia hatte er schon auf der Krankenstation mitbekommen. Das MHN hatte Sie die nächsten mindestens 24 Std vom Dienst entbunden und musste auf der Krankenstation verbleiben. Diese fehlte nun natürlich, jedoch sollte sie sich erstmal ausruhen, ein Schädelhirntrauma war nicht mit zu spaßen.


    "Ens. Loehrig, da derzeit die Taktik ausser Funktion ist, werden Sie sich mit Captain Quinn absprechen und schauen, welche Decks wir evakuieren können. Dort können wir dann die Energie auf Null fahren und den Überschuss so auf die wichtigen Systeme verteilen. Die Frachträume 1 und 2 sollen zusätzlich als Notquartiere benutzt werden. Frachtraum 3 ist und bleibt vorerst das Notlazarett."


    Er nahm sich ein Padd zur Hand und schaute es sich genau an. "Cmdr. N'arayan ist bei der Notversorgung und psychologischen Betreuung der verletzten, schon ziemlich eingespannt. Cmdr. Darksen, Sie müssten sich einen Weg überlegen, wie wir diese Vermaledeite Suppe dort draußen gefahrlos durchfliegen können. Sollten wir den Traktorstrahl wirklich benutzen haben wir die Suppe als doppelte Belastung. Waffentechnisch stehen wir nicht gut da, aber die Torpedos können wir immerhin als Minen gebrauchen, sollte man uns verfolgen. Prioritäten haben derzeit die Schilde, die Strukturelle Integrität und der Antrieb. Waffen sind derzeit mein kleinstes Problem, denn auch mit voller Bewaffnung haben wir nicht wirklich was ausrichten können. Wenn alles verstanden wurde, dann weiter an die Arbeit. Den Tag werden wir erfolgreich beenden!"

  • Minako wachte mit Kopfschmerzen auf der Krankenstation auf, die Ereignisse der letzten Zeit waren noch sehr verschwommen. Das MHN hatte Minako wieder auf das BIobett gedrückt mit den Worten" Sie müssen sich noch Ausruhen und verbleiben mindestens 24 Stunden auf der Krankenstation, Sie haben einige Abbekommen. "


    Wirklich gegen den Befehl wollte sich Minako in dem Zustand nun nicht sträuben, aber das Wohl der Crew ging durch Ihren Kopf


    " WIe ist unser Status? " murmelte Sie zum MHN Amadeus.


    " Nun Captain, wir haben 35 Tode und etwa 114 verletzte, die Montana hat es schwerer erwischt, aber wir leisten dieser gerade Hilfestellung. Cmdr. Jackson ist auf der Brücke und veranlasst alle weiteren Schritte. Länger hätten auch wir nicht Standhalten können. Sie entschuldigen mich, ich habe noch einiges an Arbeit vor mir"


    Mit diesen Worten verschwand das MHN und materialisierte wieder bei einem anderen Patienten am Biobett,


    Minako schaute über die Krankenstation, welche vollgepackt war mit verletzten, einige leicht verletzte wurde am Boden behandelt, schwerere Fälle waren auf den Biobetten. Man konnte die Schäden vom Kampf auch in der Krankenstation sehen. Einige Wandkonsolen hatten den Geist aufgegeben, adere Flackerten vor sich hin, die Luft verbesserte sich langsam, anscheinend war wenigstens die Belüftung und der Abzug noch intakt. Minako schloss wieder die Augen und versuchte ein wenig zu schlafen.


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    Auf der Suche nach dem "Warum?", hab ich ein "Egal" gefunden....