Bordleben XXXII: Scherben bringen bekanntlich Glück

  • "Sie sind der Einzige hier auf der Station der Kosh am besten kennt, Herr von Lahrenberg. Ihr wissen kann uns weiter helfen Kosh unschuld zu beweisen, und da ihre Partnerin momentan ruhe braucht wollte ich zuerst mit ihnen reden" Er schaute Hans an "Also ihrer Partnerin wird schweren Mord vorgeworfen und ich wollte wissen ob sie Kosh so etwas zutrauen würden, ob sie zu so etwas in der Lage ist" er schaute ihn an und blieb natürlich ruhig und sachte, er wollte hier niemanden unnötig verärgern un der hoffte das Hans ihm helfen würde und konnte.




    Hans von Lahrenberg

  • Etwas hilflos hob Hans die Arme. "Commander, was soll ich Ihnen darauf antworten? Natürlich glaube ich nicht, das Kosh zu so etwas fähig ist. Oder würden Sie mit jemandem zusammenleben und ein Kind haben, von dem Sie insgeheim ausgehen würden, dass sie*er heimlich andere Leute umbringen könnte?" Er atmete einen Moment durch und sammelte seine Gedanken. "Entschuldigung, das war jetzt gerade etwas unfair. Also, nein, ich traue nim das nicht zu, nin ist keine gewaltorientierte Person. Allerdings müssen Sie diese Einschätzung natürlich mit einer gewissen Vorsicht genießen, denn ich bin ja auch befangen und selbst wenn ich dieser Meinung wäre, was ich nicht bin, wie ich nochmals hervorheben möchte, wenn ich also dieser Meinung wäre, würde ich Ihnen natürlich trotzdem sagen, dass ich nin nicht des Mordes für fähig halte, denn sonst würde ich nin ja nur belasten."


    [ Nicolai Johnsen ]

  • Er sagte bis dato nichts zu der ersten Reaktion und beugte sich zu seinem Ohr "Sehe ich auch als würde ich ihrer Partnerin beschuldigen? Ich bin von ihrer Unschuld überzeugt Herr von Lahrenberg.." Nachdem er dies sagte beugte er sich wieder nach vorne um eine Ordentliche Distanz zu ihm aufzubauen "Könnten sie sich den irgendwie erklären warum man sie dann beschuldigt? Weil für mich ist die Sache schon sehr Komisch, ich kenne Kosh nicht lange aber als ich das Kommando hatte und sie auf der OPS war, hat sie ihre Arbeit souverän und Ordentlich gemeistert, sie wäre ein guter Offizier" Er schaute ihn an "wenn sie Interesse haben dann können sie mich begleiten und wir schauen die Überwachungskamera an, die wir haben. Da haben sie die Chance zu sagen, nein das ist nicht Kosh" er schaute ihn nun ernst an und war auf seine Reaktion gespannt


    Hans von Lahrenberg

  • "Commander, ich weiß doch noch nicht einmal, wer das ist, der Kosh da beschuldigt. Ich habe erst Recht keine Ahnung, warum nin beschuldigt wird oder wer das Opfer ist." Er richtete sich noch ein bisschen auf. "Vielen Dank für das Angebot, Herr Johnsen, aber ich glaube nicht wirklich, dass dies eine gute Idee ist. Sie tun gut daran, mich nicht an Ihrer Ermittlung zu beteiligen, um eine mögliche Einflussnahme meinerseits auszuschließen. Aber ich werde Kosh Ihr Kompliment ausrichten." Hans legte den Kopf leicht schief und lächelte. "Bitte entschuldigen Sie, dass ich Ihnen dabei keine größere Hilfe sein kann. Wenn Sie sonst keine Fragen mehr haben, würde ich nun gerne mit Kosh in unser Quartier zurückkehren. Natürlich stehe ich Ihnen aber bei weiteren Fragen zur Verfügung."


    [ Nicolai Johnsen ]

  • Er schaute Hans an "Nicht doch..Herr von Lahrenberg...sie brauchen sich nicht Entschuldigen, ich verstehe sie und genießen sie die Zeit mit Kosh, ich werde sie unterrichten wenn es neue Informationen gibt" Er nickte ihm zu und zwinkerte "Gehen sie, ich melde mich wenn ich was von ihnen brauch, aber ihre Einschätzung war von großer Hilfe Herr von Lahrennberg" er wendete sich von ihm ab um ihn den freien raum zu gewähren, und betätigte seinen Com ***Johnsen an Captain Farrell, Ma´am wenn sie Zeit haben dann würde ich mich mit ihnen und Ensign Clark treffen, damit wir uns die Videoaufnahmen gemeinsam ansehen können*** Er wusste das der Captain viel zu tun hat und würde sich so gedulden bis die Antwort dann kommen würde



    Hans von Lahrenberg

    Nathalie Farrell

  • „Viele unserer Spezies haben meine Größe, Ensign. Das ist kein Beweis. Videoaufzeichnungen können gefälscht sein, das Wissen dazu hätte Kosh durchaus. Und eine Blutprobe widerspricht gegen meinen Religionscodex. Also nein, bedaure. Das kann ich ihnen leider nicht gestatten.“ sagte sie leichthin.

    „Aber bei den damaligen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass ich den Mord nicht begangen habe, wenn ihnen das weiterhilft.“ fügte sie noch hinzu und zog sich den Hibiskustee wieder heran, um daran zu trinken.
    „Im übrigen finde ich, konzentrieren sie sich auf die falsche Person, Ensign. Als oberste Technologin meines Volkes stelle ich hiermit den Antrag, dass Kosh nach Pratia überstellt wird, damit ihr dort der Prozess gemacht werden kann.“

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Ens Clark hatte zwar nicht das erreicht was er wollte, aber die Aussage von Sarin gab ihm doch teilweise recht.
    "Das sind im übrigen die Original Aufnahmen von damals, an denen ist nichts Manipuliert. Und an ihre Blutprobe kommen wir auch so, ich wollte nur sehen ob sie sie Freiwillig zur Verfügung stellen." Mit diesen Worten stand Clark auf ***Computer, aufzeichung beenden und übertragen *** und wante sich dann an Katral "Bitte folgen sie mir wieder auf die OPS" und zu Sarin gewandt: "Vielen Dank, sie werden umgehend dann informiert was weiter passieren wird" Dann verließ Ens Clark mit Kad. Katral das Quartier. Während beide auf den Weg zur OPS sind übermittel er auch die zusätzlich von Ihm erfassten Daten bezüglich der Größenverhältnisse von Sarin und Kosh an die anderen.
    Desweiteren stellte er Anfrage ans Medizinische labort einen Blut und DNA testvergleich von Sarin mit den Spuren am Opfer abzugleichen.

    Nicolai Johnsen  Pete Farrell  Mibu Vaag  Emily Lauren Parker

    275101116232d7825507785be616e49d.png


    Spock: "Sie haben es geschafft, Sir ..." Kirk : "NICHTS ist geschafft! Er hat uns die Hosen runtergezogen!!! ... ich werde wohl senil .... Lt. Saavik, machen Sie weiter und zitieren Sie jetzt die Vorschriften!"


  • Nathalie hatte sich mit Emily auf den Weg zur OPS gemacht, da sie wusste das Pascal gerade dort war. Noch während sie in den Turbolift stiegen, erreichte sie schon wieder der nächste Ruf. Sie sah kurz mit einem schiefen grinsen zu Emily, ehe sie den Ruf beantwortete ***Farrell hier. Ich komme in etwa 20 Minuten zu Ihnen, da ich noch Überwachungsmaterial habe, das noch ausgewertet werden muss.***


    Sie holte tief Luft und sah erneut zu Emily "Heute ist echt der Wurm drinnen" meinte sie lächelnd und straffte sich leicht, als die Türen des TL sich öffneten. "Auf in den Kampf...Nach Ihnen" Sie deutete lächelnd auf die offene Tür und ließ ihr den vortritt.

  • Nicolai hörte zu als der Ruf vom Captain gekommen war ***Johnsen an Farrell. ich habe verstanden, ich warte auf der SecOps auf sie, Johnsen Ende*** Kaum hatte er den Ruf beendet setzte er den nächsten ab, dieses mal zu seinem Ensign ***Johnsen an Clark, finden sie sich bitte in 20 Minuten auf der SecOps ein*** Nachdem er den Ruf beendet hatte, machte er sich auf den Weg zur SecOps um auf die anderen zu warten, er war gespannt was das Überwachungsmaterial so alles hergibt.

  • Emily folgte der Captain, nachdem sie kurz mit ihrer Kollegin gesprochen hatte, das sie sich um die zweite Analyse kümmern sollte, die diesmal über das medizinische Labor gehen sollte. Gerade als beide den Lift betraten musste sie leicht schmunzeln, da sie nun sicher war, dass der Tag auch für Captain Farrell nicht genug Stunden hatte, zumindest kam es ihr so vor, wenn sie so an ihren Kommunikator dachte, der keine Ruhe aufwies. "Das dachte ich mir gerade auch und dann wollte ich sie auch noch nach einen Termin fragen, wegen mein persönlich Problem, was ich noch immer mit diesem Universum habe, aber ich kann mich da auch gerne hinten anstellen, da jetzt scheinbar weder der richtige Zeitpunkt, noch der richtige Ort ist", meinte sie lächelnd und atmete tief durch. Es würde ihr zwar helfen darüber zu reden, ganz besonders, da Nathalie eine der wenigen auf der Station war, wo sie einfach nur ehrlich sein konnte.


    Erneut atmete sie tief durch, als der Lift sein Ziel erreichte und nickte die Captain zu, ehe sie als erste die OPS betrat. Sie nickte kurz den anwesenden zu, ehe sie sich langsam den Ersten Offizier näherte. "Entschuldigen sie die leichte Verspätung, Captain Lavie, wir hatten noch zuvor etwas vergleichen können und ich nehme an, die Ergebnisse werden sie interessieren, sofern wir sie kurz in ihrem Büro sprechen könnten", begann die Wissenschaftlerin, da sie sich sicher war, dass es auch in Nathalies Interesse war, die Ergebnisse nicht unbedingt mitten auf der OPS zu lüften.


    Pascal Lavie

    Nathalie Farrell

  • Immer noch tief verstört aber inzwischen wieder etwas mehr Herrnin nimser Sinne war Kosh von der Krankenstation direkt in das gemeinsame Quartier gebeamt. Nin war als erstes zur Tür gelaufen, doch es hatte sich bestätigt, was nin bereits befürchtet hatte: weder auf Stimmbefehl noch durch Eingabe eines Kommandocodes wollte die Tür für Kosh aufgehen. Nin war in nimsen eigenen vier Wänden eingesperrt. Eingesperrt aufgrund der dummen Anschuldigung einer Frau, welche nin zuvor noch tätlich angegriffen hatte. Kosh war sich auf einer kognitiven Ebene bewusst, dass dies eine Standardprozedur war und dass es gute Gründe für dieses Vorgehen gab, nicht zuletzt, nin vor weiteren Angriffen zu schützen, aber dennoch fühlte nin sich, als wäre nin zun Täternin gemacht worden, als wäre nimse Arrestierung bereits Ausdruck eines Schuldspruchs, den nimse eigenen Kolleg*innen über nim verhängt hatten.

    Erst als Hans mit Ahorisha an der Hand eintrat, hob sich nimse Laune etwas. Nin stand auf und warf sich nimsen Mann an die Brust, während dicke, nasse Tränen nimse Wangen heruntertroffen und nins Körper schluchzend erbebte.

    "Dada, warum bist du traurig?" Ahorisha schaute Kosh mit großen, kindlich besorgten Augen an, während er Kosh am Hosenbein zupfte.

    Nin zwang sich, sich aus der festen Umarmung zu lösen, in die Hans nin eingeschlossen hatte und ging vor nimsem Sohn auf die Knie. "Weißt du, mir ist heute etwas furchtbares passiert. Eine fremde Frau hat mir wehgetan und bis alles vorbei ist, muss ich hier zuhause bleiben."

    "Bleibt Papa dann auch hier zu Hause?"

    Hans sah zu nim hinunter: "Soll ich? Ich bin sicher, dass Frau Parker die wissenschaftliche Abteilung für einige Tage alleine gewuppt kriegt."

    "Ja, das wäre sehr lieb. Und magst du uns vielleicht etwas zu essen machen?"

    Wenig später richtete Hans am gemeinsamen Esstisch ein wohlprogrammiertes Curry an, extrascharf, wie es Kosh, derin Geschmackspalette immer etwas träge war, gerne mochte. Bevor er jedoch seinin Ja'n und seinen Sohn zu Tisch rief, ging er kurz in einen Nebenraum und aktivierte das Interkom: ***Von Lahrenberg an Lavie und Parker: Ich hätte eine persönliche Bitte an Sie beide: Aufgrund der entstandenen Situation würde ich gerne um Urlaub bitten, um nach Kosh zu sehen. Nin hat einiges mitgemacht und ist gerade nicht in der besten Verfassung.***


    [ Pascal Lavie ; Emily Lauren Parker ]

  • Ens Clark war gerade kurz vor der OPS als ihm die Nachricht von seinem Chef erreichte "aye sir" erwiederte er, drehte sich um und ging dann nochmal kurz in sein Quartier um sich etwas friesch zu machen. Bisher hatte er noch keine weiteren Infos erhalten über die Auswertung seines Berichtes bezüglich der Vernehmung von Sarin. Er hielt sie indes für schuldig und war gespannt was die anderen zur Auswertung beitrugen und wie dann weiter vor gegangen wird. Immer wieder dachte er auf dem Weg zum Termin kurz an Emily und daran das nach dem ersten Date bisher nicht mehr viel Passiert war, das machte ihn irgendwie leicht nervös, aber er verdrängte den Gedanken schnell wieder als er die SecOpS betrat, Er sah zu seinem Chef und nickte als dieser ihn ansah. "Ens Clark meldet sich wie befohlen zur stelle Sir"

    275101116232d7825507785be616e49d.png


    Spock: "Sie haben es geschafft, Sir ..." Kirk : "NICHTS ist geschafft! Er hat uns die Hosen runtergezogen!!! ... ich werde wohl senil .... Lt. Saavik, machen Sie weiter und zitieren Sie jetzt die Vorschriften!"


  • Nicolai schaute zu ihm und war schon etwas Ernster als gewöhnlich, denn der Fall beschäftigte ihn schon "Ensign, haben sie ein Bericht vorliegen bezüglich der Befragung von Sarin? Ich möchte einen Mündlichen und Schriftlichen Bericht" Clark dürfte merken das es Nicolai ernst meinte mit dem Bericht "Wenn ich ihre Ergebnisse habe, komme ich zu meinen. Danach werden wir uns die Überfachungskameras ansehen..die der Captain mitbringen wird" Sagte er das weitere Vorgehen "Außerdem werden wir den Arrest von Sarin und Kosh aufrecht halten, bis wir wissen wer hier gemordet hat" nun wartete er auf den Bericht von seinem Offizier

  • Nathalie hatte den Ruf von Prescott natürlich gehört und auch gleich reagiert (sorry Vasco..total überlesen)


    ***Farrell hier..Sehr gute Arbeit. Zumindest haben wir schon mal Anhaltspunkte mit denen wir arbeiten können. Schicken Sie mir ihre Ergebnisse, ich trage alles zusammen und dann machen wir eine Gesamtauswertung und setzen so hoffentlich das Puzzle zusammen.***

  • Warren Prescott - SB

    Warren hörte die Captain über Com und Antwortete direkt.


    " *** Verstanden, ich sende es ihnen zu Captain. *** "


    Warren beendete die verbindung und schickte die Daten direkt an Nathalie.

    Er sah nochmal alles durch ob er vielleicht etwas übersehen hat.

  • Kaum gesagt geht Pascal auf die OPS, wo ihn einige Offiziere ansprechen und direkt einen Bericht geben (Entschuldigt bitte falls ich auf jemanden nicht reagiere schreibt mich bitte via PN direkt an, ich komme auf Grund meiner derzeitigen Ermangelung an Freizeit nicht dazu alles direkt zu lesen und da kann es passieren das ich etwas überlese.)


    Als Emily und Nathalie die OPS betreten lächelt er kurz und deutet auf den BR in dem Pete sonst sitzt, wenn er auf der OPS ist. Vorgehend fragt er direkt nach dem betreten "Möchten sie etwas trinken?" und repliziert sich selbst einen Lavendeltee mit einem Schuss Honig, genau das was er jetzt braucht.

  • Nathalie erwiderte das lächeln und folgte Pascal, mit Emily im Schlepptau in den BR. Auf seine Frage nach Getränken schüttelte sie verneinend den Kopf "Für mich leider nicht, ich muss nämlich gleich weiter zu Commander Johnsen, da es noch Überwachungsmaterial auszuwerten gibt. Deswegen fange ich auch ganz frech mit meinem Zwischenbericht an" meinte sie schmunzelnd, als die drei den BR betreten hatten. Emily konnte ja dann nach ihr berichten. "Die Flugdaten sind soweit ausgewertet und ich habe vorhin das Ergebnis von Mister Prescott erhalten." Legt ihm das entsprechende Padd auf den Tisch.


    "Dann hat mir Cadet Katral noch berichtet, das Sarin sich sehr merkwürdig verhält. Es sind nur kleine Veränderungen, aber die fallen eben auf. Ein Beispiel...ihr Tee. Mal mag sie ihn und dann wieder nicht. Oder auch ihre Aussprache, beziehungsweise die Tonlage. Wenn sie die Stimme senkt und tiefer spricht, verändert sich ihr Verhalten. Sie wird abweisend gegenüber anderen und scheint geradezu genervt zu sein, wenn sie sich unterhalten. Wenn sie wieder normal spricht, verändert sich auch ihr Verhalten wieder und sie benimmt sich so wie immer. Ich kann mir das gerade im Moment noch nicht erklären, aber ich gehe der Sache dann selbst nochmal auf den Grund und suche das Gespräch mit ihr" Nathalie sah kurz zu Pascal und dann wieder zu Emily. Wenn sie wollte, konnte sie jetzt ihr Anliegen anbringen.




    Medizinisches Labor Genevive Linkovich


    Es gab Tage, da war der Wurm drinnen. Heute war wohl einer dieser Tage denn im Labor war buchstäblich die Hölle los. Sie hatten neue Mitarbeiter bekommen, darunter zwei Praktikanten, die vermutlich an ihrem ersten Tag einen bleibenden eindruck hinterlassen würden. Alle Proben die sie in den letzen Tagen zur Auswertung verschiedener Dinge genommen hatte, waren kontaminiert. Fluchend schickte sie die beiden zu einer Arbeit, bei der sie nichts anstellen konnten. Die Anfrage von Mister Clark flatterte noch dazu bei ihr ein. Sie schickte ihm umgehend eine Nachricht zurück, das sie sich sofort darum kümmern würde, wenn das Labor wieder nutzbar gemacht wurde. Sie fing an, die zerstörten Proben nach Vorschrift zu entsorgen und murmelte leise einige Flüche vor sich hin "Was für ein Tag..und er ist noch nicht zu ende..."

  • Ens Clark sah seinen Chef verwundert an "Sir, das liegt ihnen alles bereits vor, auch meine Meinung bezüglich der Überwachungskamera von der Tat, sofern sie die von Kosh meinen, meine Analyse diesbezüglich habe ich beendet und sehe keinerlei Übereinstimmung mit Kosh, allerdings ergab die Analyse von Sarin das dort eine 99,9% Übereinstimmung als Täter aus dem Video besteht, sir"

    275101116232d7825507785be616e49d.png


    Spock: "Sie haben es geschafft, Sir ..." Kirk : "NICHTS ist geschafft! Er hat uns die Hosen runtergezogen!!! ... ich werde wohl senil .... Lt. Saavik, machen Sie weiter und zitieren Sie jetzt die Vorschriften!"


  • Bereitschaftsraum

    Emily hatte somit als letzte den Bereitschaftsraum betreten. Auf die Frage von Captain Lavie antwortete sie leise. "Ich denke ich könnte einen Mangosaft vertragen." Sie konnte gerade dringend Vitamine vertragen, erst recht nach diesem Tag, der noch lange kein Ende zeigen wollte. Die ganze Sache war verfahren, erst recht als sie den Bericht von der Counselor hörte. Sie hatte ja bereits vermutet, dass der Tag heute nicht genug Stunden hatte, aber jetzt konnte sie sich vorstellen, dass Nathalie sich bereits schon vierteilen musste, um alles gleichzeitig zu machen, ganz besonders da ihr Kommunikator die letzten 15 Minuten gar nicht mehr zu Ruhe kommen wollte.


    Nachdem die junge Offizierin den Blick der Counselor bemerkte, entschloss sie sich nun auch zu sagen, was sie bei der wissenschaftliche Analyse herausbekommen hatte. "Wir hatten ja auf der Promenade die Blutspuren von Kosh und Sarin analysieren lassen, Captain. Wir müssen zwar noch auf die Genanalyse des medizinischen Labors warten, allerdings kann ich ihnen sagen, dass Kosh's Blut nicht zu dem des alten Tatorts passte. Anders sieht es allerdings mit der Probe von der Technologin Sarin aus. Ihr Blut überstimmt mit der damaligen Blutprobe überein, die damals zu niemanden zugewiesen werden konnte. Wir können also belegen, dass Sarin damals am Tatort dabei gewesen sein muss", berichtete Emily und reichte den Ersten Offizier den Bericht, den sie von Nathalie zu den alten Tatort bekam und die neuste Analyse, die sie erst seit 30 Minuten fertig gestellt hatte.


    Gerade als sie mit mündlichen Bericht fertig war, entschloss sie sich endlich auf den Ruf von Hans von Lahrenberg einzugehen und tippte auf ihren Kommunikator. ***Parker hier. Von meiner Seite geht das in Ordnung. nehmen sie sich ruhig die Zeit, die sie brauchen, um sich um Kosh zu kümmern, Herr von Lahrenberg.***


    Pascal Lavie

    Hans von Lahrenberg


    Medizinisches Labor

    Lieutenant H‘ala


    Die Caitianerin hatte von der Schwester die Nachricht erhalten, dass die Chefärztin gerade zuviel zutun hatte, so das sie sich auf dem Weg zum medizinischen Labor machte. Als sie dieses betrat, bemerkte sie bereits, dass sie hier wie im Wissenschaftslabor eine Menge um die Ohren hatte. Sie näherte sich Genevive Linkovich mit dem kleinen Tablett wo die beiden Padds der Ergebnisse zusammengefasst wurden, sowie zwei Blutproben.


    "Guten Tag, Lieutenant Parker hatte mich gebeten ihnen die Ergebnisse zu geben, die sie noch einmal überprüfen möchten", erklärte sie knapp und reichte ihr das kleine Tablett. "Leider ist das auch sehr dringend, da es um einen alten Mordfall geht, wo einer von uns beschuldigt wurden. Könnten sie diese Analyse daher umgehend durchführen lassen?", schob sie noch nach und sah sie dann abwartend an.


    Nathalie Farrell

  • Er schaute sich den Bericht von Clark an, den er pber das Gespräch mit Sarin hattet "Kosh ist viel zu emotional dafür jemanden umzulegen" Kommentierte er Clarks Aussage "Video? Woher haben sie die Überwachungsvideos wenn sie der Captain noch hat und gerade auf den Weg ts es her zu bringen" er sah Clark etwas irritiert und ernst an da er es nicht so recht verstand woher Clark das Video hat, wenn es der Captain noch bei sich hat. Und so erwartete er ganz schnell eine Antwort vom Ensign, sollter er es sich bereits schon angesehen haben, dann hat er es ohne Vorgesetzten gemacht. Und Nicolai hätte nichts gewusst von dem das er es sich angesehen hat, kurze Zeit später bediente er sein CONN ***Johnsen an Captain Lavie, Sir wir sehen uns gleich die Überwachungsvideos von dem vorfall an, ich hätte das sie gerne dabei sind, sofern es ihre Zeit erlaubt*** jetzt wartete er auf eine Antwort