Bordleben XXXII: Scherben bringen bekanntlich Glück

  • Ens Clark schaute nun noch verwunderter "Ich rede von dem Video der Ursprungstat, auf dem wir angeblich Kosh sehen wie er Herol getötet haben soll, das habe ich während der vernehmung erhalten und es analysiert weil mir etwas komisch vorkam, Sir" stellte Ens Clark richtig. "und ja, ich halte Kosh auch für nicht fähig soetwas zu tun"

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    Spock: "Sie haben es geschafft, Sir ..." Kirk : "NICHTS ist geschafft! Er hat uns die Hosen runtergezogen!!! ... ich werde wohl senil .... Lt. Saavik, machen Sie weiter und zitieren Sie jetzt die Vorschriften!"


  • [Okay, da lief was schief bzgl. der Überwachungsaufzeichnungen, daher eine kurze ML-Eingabe , dass wir das wieder aneinander anpassen können ohne Posts im BL zu löschen oder groß umändern zu müssen und es da im Folgenden keine Unstimmigkeiten gibt. Bitte auch die Posts beim nächsten Mal beachten, die den eigenen Char nicht unmittelbar betreffen und die Rangreihenfolge mit beachten und was man tut, dem Vorgesetzten bitte kurz mitteilen]


    <<<<<<<< Nathalie hatte die ganzen Aufzeichnungen bekommen und diese Überwachungsvideos direkt auf den Server der Sicherheit schicken lassen, von dem Clark sich das Video während des Verhörs auf dem PADD beiläufig angesehen hatte. Es ist nur ein Video diverser zugeschickter Aufzeichnungen Die anderen Aufzeichnungen sollten auch noch angesehen werden. Vielleicht könnten die unterschiedlichen Einstellungen andere Erkenntnisse bringen und die Größenberechnung des vermeintlichen Täters doch noch umwerfen?

    Johnson hat eine Nachricht und Information geschickt bekommen, dass Clark auf diese Aufzeichnung zugegriffen hatte, aber die kommt leider erst just in diesem Moment bei Johnson an, da die Nachricht irgendwo im Äther hängengeblieben war. Ein kleines technisches Problem, dem sich dann wohl einer unserer Techniker annehmen sollte. >>>>>>>>>>>>

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Pascal hört sich alles nacheinander an und nickt bedächtig, sein Gesichtsausdruck wird ein wenig bedächtiger und er nickt leicht "Computer, einen Mango Lassi, kalt" sagt er laut und stellt das Getränk der Wisschenschaftlerin hin "Probieren sie das einmal"


    Mit den Worten auf den Lippen setzt er sich überlegt einen Moment ***Lavie an von Lahrenberg, ihr Urlaub ist genehmigt, wir bemühen uns schnell Klarheit in die Situation zu bringen**** erwiedert er, die Frauen ein wenig warten lassend und seufzt leise, die Ausführungen der Damen sprach eher für Kosh, aber konnten sie es beweisen? Es war gut wnn Koshs Blut nicht passte, wenn Sarin sich komisch verhielt sprach es auch nicht für ihre Glaubwürdigkeit, aber reichte es aus? Reichten ihre Indizien aus?


    "Beilen sie sich meine Damen, ich möchte so schnell wie möglich die Blutanalysen haben, das kann ja keine Stunden dauern. Außerdem möchte ich dass sie mit Sarin noch einmal selbst sprechen Counselor, vielleicht versucht sie etwas zu verbergen"


    Er nippt an seinem Tee als der ruf von Johnsen eintrifft "und es sieht so aus als würde ich sie ins Sicherheitsbüro begleiten"

  • Er schaute Clark an und ließt den bericht "Ich bin da bei ihnen, ich sehe die Schuld hier bei Sarin. Kosh ist zu Emotional um sowas zu machen, Herr von Lahrenberg meinte auch das Kosh zu so etwas nicht in der Lage wäre" er schaute ihn an "Gute Arbeit..wir warten bis Captain Farrell und Lavie eintreffen, beide sehen sich die Überwachungskameras mit uns an, ich glaube das Sarin schuld trägt, wenn sie sie Identifizieren konnten, sollten wir dies den anderen sagen" Erklärte er es dem Esnign, so langsam aber sicher kommt man dem Ende des Falls näher.

  • <<<<ML- Eingabe, damit wir heute Abend dann die neue Mission angehen können und diese hier abgeschlossen ist: Die Beweise wurden alle zusammengetragen, und sie deuteten in keinem Fall auf Kosh als Täterin hin. Im Gegenteil, die Ermittlungen ergaben, dass es sich hierbei höchstwahrscheinlich um Sarin selbst als Täterin handelte. Außerdem konnte bei Sarin eine ichgestörte Geisteskrankheit nachgewiesen werden. Ihre Regierung wurde informiert und die Beweise dafür übermittelt. sarin wurde von zwei (völlig gesunden) Vertretern ihrer Spezies abgeholt und nach Pratia zurückgebracht. Die FOs können alle aufatmen und es kehrt Ruhe auf der Station ein-hoffentlich.>>>>>

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • <<<<Nach der Mission vom 10.2.20 >>>>>


    Die FOs, die an der überraschenden Übung teilgenommen hatten, befinden sich im Konferenzraum der Station und erörtern gerade, was hätte besser laufen können, was gut war oder noch ausbaufähig.


    Pete stand also vor seinen FOs und wartete auf ihre weiteren Kommentare diesbezüglich.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Nicolai sitzt da rum und hatte nachgedacht, er wusste natürlich das sein Ensign versuchte alles schön zu reden, was aber aufgrund der Tatsache das man in dieser Situation so einiges falsch gemacht hatte nicht möglich war, so schaute er den KO an "Sir, ich muss Feststellen das einiges im Bereich Sicherheit fehlgeschlagen war, ich nenne ein paar Punkte" er unterbricht kurz eher er beginnt seine Punkte zu nennen. "Der erste Punkt den ich habe ist die fehlende Gewissheit ob die Lebensform sicher ist oder nicht. Im normal Fall hätten wir erst überprüfen müssen, ob alles Sicher ist und wir hätten uns versuchen sollen mehr Informationen zu Gewinnen. Außerdem haben wir mehrere Direktiven gebrochen. Mein Zweiter Punkt ist das wir uns nicht die freie Natur zu nützte gemacht haben, und Waffen gebaut haben, im Ernstfall hätten wir ein Problem gehabt da wir uns wehren konnten. Der dritte und letzte Punkt den ich Ansprechen möchte ist, dass wir es fast zugelassen hätten, das Lieutenant J.G Parker verheiratet wurde, einige von uns haben zu Emotional reagiert, was im Dienst normalerweiße nicht gehört" er hatte seine drei Punkte genannt und war gespannt was die anderen zu berichten hatten.

  • Pete nickte Johnsen anerkennend zu. Der Mann hatte die Fähigkeit zur Selbstreflexion und schönte seine Fehler nicht. Das war gut.

    „Sie haben Recht, Commander. Das sind einige Punkte, die mir ebenso aufgefallen sind. Aber Sie sollten eines nicht vergessen: Sie befanden sich in einer vollkommen neuen Situation und mussten sehr spontan handeln. Da läuft nicht immer alles nach Lehrbuch. Diese Übung hatte vor allem einen Sinn, ihnen allen aufzuzeigen, dass wir fehlbar sind. Das ist nicht schlimm. Sofern sie daraus lernen und es sich in einer ähnlichen Situation wieder ins Gedächtnis rufen“, kommentierte er.

    Ziehen Sie ihre Schlüsse aus dem Ganzen. Damit meine ich nicht nur Cmdr Johnson, sondern Sie alle.“ Dann wandte er sich an Clark.

    „Sie haben am Ende der Simulation äußerst emotional reagiert, Ensign. Mir ist nicht verborgen geblieben, dass Sie etwas für Parker übrig haben. Allerdings...im Dienst ist so etwas hinderlich.“ Seine Augen wanderten wie automatisch zu Nathalie, er sah sie kurz an, ehe er den Blick senkte und ihn wieder auf Clark richtete. Er konnte Clarks Reaktion nur allzu gt nachvollziehen, erging es ihm oft ebenso.

    Glauben Sie mir, ich musste diese Lektion auf die harte Tour lernen. Sehen Sie zu, dass sie das schneller als ich meistern können.“

    Ein Grund, warum er Nathalie vorher nichts gesteckt hatte bezüglich der Übung. Sicher war sie deshalb sauer. Aber er musste sie behandeln wie jedes andere Crewmitglied auch. Das gehörte dann wohl zu seinem eigenen Lernprozess, an dem er gerade arbeitete.Dann blickte er zu Emily und nahm wieder das Wort.

    „Ltjg Parker. Sie sollten zusehen, dass sie bei Erstkontakten sich ein wenig weniger enthusiastisch zeigen gegenüber dem Objekt der Begierde“, formulierte er es mit einem Lächeln um die Mundwinkel.

    „In diesem Fall hatten Sie Glück. Mimu fasste ihren Blickkontakt als Angebot auf und hat Sie daraufhin vom Fleck weg geheiratet. Das lag vor allem daran, dass Sie keine Ahnung hatten, wie die Gepflogenheiten von Mimus Volk so waren. Im Ernstfall sollten Sie vorsichtiger sein. Das nächste Mal geht es vielleicht nicht um eine Heirat, sondern um die Auswahl eines Opfers für irgendeine Gottheit.“

    Er wandte sich an Nathalie.

    „Sie sind der für diese Station ausgebildete Diplomat, Captain, daher wäre es besser gewesen, Sie hätten Parker die Sache mit dem Essen und dem Scan überlassen und Mimu währenddessen in ein Gespräch eingebunden, um mehr über ihn und ihre Situation zu erfahren.
    Und nun zu ihnen, SPWO Prescott. Als Techniker der Gruppe hätten Sie für den Bau der Notfallbake, die Ihnen angetragen wurde, auch im Lager zurückbleiben können. Beharren sie das nächste Mal darauf, wenn sie Bauteile dafür benötigen. Ihr primäres Ziel ist die Kommunikation. Dicht gefolgt davon, falls diese nicht zustande kommt, aus technischer Sicht das Überleben des Außenteams abzusichern.“

    Er zog sich einen Stuhl heran und setzte sich. Das Überleben des ATs war ein wichtiger Punkt. Dadurch, dass sie allerdings Notfallrationen für ein paar Tage hatten, stand dies natürlich nicht an erster Stelle. Das wäre gekommen, sobald die Vorräte knapp geworden waren.

    Lernen sie alle daraus. Ich kann Ihnen nicht garantieren, dass es keine weitere solche Übung geben wird.
    Was mir im Übrigen gut gefallen hat, war, dass es keine Querelen gab, wer das Außenteam leitet. Sie haben sich relativ zügig orientiert, die Situation hingenommen und versucht, das Beste daraus zu machen. Die Zusammenarbeit war großteils abgestimmt. Sie haben bei Kontakt mit dem Eingeborenen dafür gesorgt, dass er die Technik nicht zu Gesicht bekommt, auch wenn der Scan der Lebensmittel kurz darauf ein gewisses Risiko geborgen hat. Ich sehe im Übrigen nicht, wo sie bei ihrem Handeln Direktiven verletzt haben. Sie haben sich weder technologisch eingemischt, noch haben sie Mimus Leben n irgend einer Weise bedroht. Dass Mimu Ihnen über den Weg rannte, war Zufall. Interessant wäre es allerdings geworden, wie Sie sich alle aus der Heiratssituation wieder herausmanövriert hätten. Zum Glück für Sie alle wurde die Simulation ja vorher beendet.

    Gibt es noch Fragen oder Anmerkungen ihrerseits?“


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Ens Clark senkte den Blick und lauschte aufmerksam den Ausführungen und als er fertig war erwiederte er: "Sir sie haben natürlich vollkommen recht, das wird nicht wieder vorkommen, darauf können sie sich verlassen"
    Das war ihm so auch noch nicht passiert, er musste sich mehr zusammenreissen.

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    Spock: "Sie haben es geschafft, Sir ..." Kirk : "NICHTS ist geschafft! Er hat uns die Hosen runtergezogen!!! ... ich werde wohl senil .... Lt. Saavik, machen Sie weiter und zitieren Sie jetzt die Vorschriften!"


  • Emily hatte genau zugehört und so meldete sie sich zu Wort, als Pete endete. "Commander Farrell, ich gebe zu, dass ich unüberlegt handelte, aber sie sollten wissen, dass Captain Farrell daran nichts ändern konnte. Ich sah eine Möglichkeit an Informationen zu kommen und für den Fall dass es sich um eine Pre-Warp Zivilisation handeln konnte, tat ich dies, damit Captain Farrell den Tricorder unbemerkt nutzen konnte. Korrigieren sie mich wenn ich falsch liege, aber so haben wir zumindest zum einen die Direktiven geschützt und zum anderen haben wir gezeigt, dass wir im Team zusammen arbeiten konnten", begann sie und machte zumindest deutlich, dass es auch einen positiven Aspekt gab und sie nicht ganz versagten.


    "Sicher ich habe das Ausmaß nicht kommen sehen, aber heißt es nicht in der Sternenflotte wenn möglich viel in Erfahrung zu bringen? Immerhin haben wir durch diese Aktion auch in Erfahrung bringen können, wo wir uns befinden und was sich in der Näheren Umgebung befindet. Die Ausführung war nicht sonderlich optimal, aber wenn ich einen Fehler machte, dann stehe ich auch dazu, daher konnte Captain Farrell es nicht verhindern, da ich einfach zu schnell meinen Plan in die Tat umsetzte, Sir", sagte sie und sah den Kommandanten auffordernd an.


    Pete Farrell

  • Warren Prescott - SB

    Warren hörte Pete zu und nickte mal.

    "Okay also drauf Beharren... Auch bei das mit den Waffen, den Vorschlag von Hicks und mir... Das wollte der Commander auch nicht..."

    Warren lehnte sich zurück und lauschte noch den Anderen.

  • Pete blickte Clark an, während dieser redete. Er bezweifelte, dass es dem SO so auf die Schnelle gelang, seine Emotionen bezüglich Parker zu kontrollieren. Das war ein Lernprozeß, der unheimlich schwer war. Pete erging es mit Nathalie ja nicht anders.
    Als Parker das Wort ergriff, drehte er sich zu ihr.

    Selbstschutz und der Schutz des Außenteams im Allgemeinen steht jedoch vor viel in Erfahrung bringen, Ltjg.
    Die Kontaktaufnahme zum Schiff oder zur Station ebenfalls. Wenn sie hier alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben, geht es weiter mit allem anderen. Ihre Leichtfertigkeit bezüglich der Informationen wäre ihnen eventuell teuer zu stehen gekommen.“

    Er nickte zu Prescott, dass er verstanden hatte. Allerdings konnte er gerade nicht nachvollziehen, warum der Mann so erpicht darauf war, den SC in die Pfanne zu hauen? Zumindest kam ihm das gerade so vor.

    „Ja, beharren sie darauf oder weisen sie mehrmals darauf hin. Im Zweifel sagen Sie, dass sie einen Vermerk im Protokoll diesbezüglich wünschen, SPWO.“

    Er wartete, ob noch mehr von seinen FOs kam.

    Nehmen sie aus dieser Sitzung folgendes mit: Reflektieren Sie noch einmal selbst in einer ruhigen Minute. Und machen Sie es nächstes Mal anders, wenn möglich natürlich besser.“

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Er schaute auf als Wescott sprach, nach dem Pete fertig war "Haben sie irgendein Problem mit mir und meiner Persöhnlichkeit SCWO? Dann teilen sie das uns allen mit..und hören sie auf mich mit Gewalt Nieder machen zu wollen" Anderseits zweifelt er durch Prescott an sich selbst und wendet sich dann Nathalie zu "Captain wenn sie zeit haben würde ich gerne mit ihnen Sprechen, alleine.." langsam wurde ihm das alles zu viel und er hatte starke zweifel an sich selbst

  • MIbu lief durch die Station auf den Weg zur Medzinischen Abteilung und drückte auf ihren Communikator. ***Ltjg Vaag and Captain Farrell. Hätten sie nun Zeit für unser Gespräch dass ich den DIenst wieder aufnehmen kann?*** sagte sie kurz und wartete auf die Antwort der Couns.

    Lieutenant junior Grade Mibu Vaag ehemals Perim

    Master of Tactics

    "Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt." Benjamin Franklin

    "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und Leistung."

    Albert Einstein


  • Nathalie schaute zwischen den Anwesenden hin und her und zog inzwischen beide Brauen nach oben. "Auch ich habe gesagt, das keine Waffen nötig sind, oder habe es mit meiner Gestik zum Ausdruck gebracht." Sie sah zu Johnsen und nickte. "Heute Abend kurz vor Dienstschluss habe ich noch ein wenig Zeit für Sie" Gerade als sie weiter reden wollte, kam ein Ruf von Mibu rein


    ***Farrell hier. Sie können in einer Stunde in meinem Büro erscheinen. Allerdings werden Sie nach diesem einen Gespräch den Dienst nicht wieder aufnehmen. Wir haben eine menge aufzuarbeiten und über einiges zu reden...wir sprechen später unter vier Augen weiter***


    (Mibu bitte dafür dann ins Freizeit BL wechseln. Für die anderen die da noch warten...morgen gibt einen Rundumschlag^^)

  • Pete ging zum Sicherheitschef und legte ihm beruhigend eine Hand auf die Schulter, sah bei seinen Worten aber vor allem Prescott warnend an.
    „Die Übung diente hauptsächlich der Selbstreflexion, meine Herren.“ Er nahm die Hand weg und ging wieder nach vorn, während er sich wieder den FOs zudrehte, redete er weiter.
    „Wie reagieren Sie als Individuum in einer Situation, die vollkommen unerwartet und neu für Sie ist? Wie agieren und reagieren sie dabei gemeinsam im Team?“ stellte er die beiden Fragen, erwartete aber keine Antwort darauf.

    „Natürlich ist es immer einfacher, die Fehler bei anderen zu suchen als bei sich selbst. Nehmen Sie das fürs Erste mit.
    Wenn keiner mehr Fragen hat, dann können Sie jetzt wegtreten.“

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Warren Prescott - SB

    Warren hörte Pete's antwort und nickte verstehend.

    "Darauf beharren, verstanden Commander."

    Warren dachte, was ist den jetzt los mit dem SC und verstand es so das der Pete meinte, bis er sein eigenden Rang hörte.

    Er brauchte eine weile bis er verstand das der SC ihn damit meinte.

    Warren schaute irritiert und überrascht auf, blickte dann in Richtung SC.

    Er brauchte eine ganze Weile, bis er darauf Antworten konnte.

    "Ähm, bitte was... wie kommen sie den auf so etwas, Commander..."


    Immer noch verwundert über die Anschuldigungen des SC's und zweifelte grade an der realität dieser Situation.

    Warren versuchte zu verstehen was gemeint ist und wurde etwas nervös, so wie ängstlich und beunruhigt.

    "Ich... ich.. ich hab.. sie doch nicht mal angefasst, das würde ich nie wagen, ich bin Techniker und nicht gewaltätig."

    "Wir hatten ihn doch nur Anregungen geben, es ist ja total ihr gutes Recht als vorgesetzter Offizier, unsere Empfehlungen nicht anzunehmen."

    "Damit wollte ich sie nicht beleidigen und es tut mir leid wenn diese sie verletzt haben... ich werde auch nicht darauf beharren."

    "Und wenn sie es wünschen werden wir nicht darauf beharren.. sie wollen das wir still sind, dann sind wir es Commander."


    Warren blickte Hilfe suchend vom SC zu Pete und dann zu Hicks.

    Sie war in der Situation dabei und er hoffte das sie es klären könnte.

    Dann sprach Nic mit Nathalie und sie Antwortete, was ihn etwas beruhigte.

    Darauf fing Pete wieder an zu sprechen, eigentlich wollte er zu ihm blicken, aber schaute gleich wieder weg.

    Warren draute sich nicht in die Richtung des SC's zu Blicken und hörte Pete weiter reden.

    Er hörte: 'Wenn keiner mehr Fragen hat, dann können Sie jetzt wegtreten.'

    Da kam in ihm die Hoffnung auf das keiner noch eine Frage hat und er gleich als erstes aus dem Raum raus kommt.

  • Ens Hicks


    Hicks war die ganze Zeit still gewesen und war es noch. Auch sie hatte Fehler gemacht, das war ihr bewusst. Sie hatte sich bei der Übung im Hintergrund gehalten und hier bei der Besprechung auch. Sie hatte sich fest vorgenommen, das Ganze in Ruhe nochmal im Kopf durchzuspielen und für sich für das nächste Mal einen anderen Weg zu finden, damit umzugehen. Als Prescott sie ins Boot ziehen wollte, schüttelte sie nur den Kopf.
    „Lassen Sie mich da raus, Sir. Ich verstehe sehr gut, was Cmdr Farrell mit der Übung bezweckt hat und warum der Sicherheitschef gerade so aufgebracht ist.“ zischte sie ihm leise zu, ehe Pete die Besprechung beendete und sie aufstand. Eine kleine Geste des Kommandierenden Offiziers ließ sie kurz innehalten, ehe sie dann ihren Schritt beschleunigte, um dem nachzukommen, was Farrell gesagt hatte.



    Cmdr Farrell


    Pete hatte die Besprechung beendet, aer gleich darauf schob er hinterher:

    „Prescott, Sie bleiben. Alle anderen, raus hier. Sofort.“

    Er wartete, bis alle den Raum verlassen hatten und er mit dem Techniker allein war.

    „SPWO, ich habe das Gefühl, dass sie gar nicht richtig verstanden haben, weshalb Cmdr Johnsen Ihnen gegenüber so reagiert hat, nicht wahr? Ich helfe Ihnen gerne auf die Sprünge:
    Es ging hier um Selbstkritik. Nicht darum, die Fehler anderer herauszustellen und mehrmals zu wiederholen, so wie Sie das gemacht haben. Vor allem, wenn diese ihre Fehler bereits selbst offen ausgesprochen haben.
    Ihre Formulierungen waren, um es mal vorsichtig auszudrücken, nicht glücklich gewählt.
    Auffällig war auch, dass Sie dies nur auf den Commander bezogen, nicht aber auf z.B. die Captain, die die Leitung des Teams hatte, wie Cpt Farrell gerade selbst nochmal erwähnte.“

    Er ließ das erst mal sickern. Dann sprach er weiter.

    „Ihre eigene Selbstkritik war hingegen ziemlich dürftig.“

    Er überlegte kurz. Dann entschloss er sich, dem Ingenieur eine Extra-Aufgabe zu erteilen.

    „SPWO, sie bekommen deshalb jetzt zwei Sonderaufgaben von mir. Ich habe nämlich nicht das Gefühl, dass Sie oft selbstkritisch sind.
    Deshalb werden Sie sich erstens hinsetzen und all ihre Schwächen, Unzulänglichkeiten und Unfähigkeiten zu Papier bringen. Ausführlich. Vergessen Sie nicht, Arbeitskollegen, Freunde und Bekannte diesbezüglich mit einzubeziehen und diese darüber zu befragen. Und dann setzen Sie sich hin, und lesen es sich durch. Mehrmals. Und sie werden ebenfalls aufschreiben, was Sie gedenken, dagegen zu tun. Notfalls, wenn ihnen das leichter fällt, gehen
    Sie mit Ihren Aufschrieben zu Galliano und erörtern das mit der Psychologin.“

    Damit wäre Prescott eine ganze Weile beschäftigt.
    „Und Zweitens werden Sie sich bei Master Chief Petty Officer Hambach melden und mit ihm weitere solcher Übungen absolvieren, inklusive einer vernünftigen Reflexion mit MCPo Hambach im Anschluss über ihr eigenes Verhalten während der Simulationen.
    Zum Glück haben Sie sich bereits bei Cmdr Johnsen entschuldigt, sonst hätte ich Ihnen das auch noch aufgedrückt“, endete Pete dann.

    „Sie dürfen jetzt wegtreten.“

    Als Pete dann allein im Konferenzraum war, hielt er kurz inne und atmete durch. Dabei stützte er sich kurz mit den Fäusten auf dem Tisch ab. Er hatte noch nicht mal ausgepackt nach seiner Rückkehr von der Hochzeit der Dorus. Das sollte er wohl jetzt tun, wobei er sich ziemlich sicher war, dass sich das nochmal schieben würde, sobald er Nathalie über den Weg laufen würde. Sie hatte nicht so ausgesehen, als ob ihr diese Übung gefallen hätte. Sie hatte gerade nichts gesagt, aus Anstand ihrem Vorgesetzten gegenüber. Unter vier Augen allerdings war ihm klar, dass da was nachkommen würde.
    Nun, er konnte sich hier nicht ewig vor ihr verstecken. Also schnaubte er kurz, stieß sich ab und verließ ebenfalls den Konferenzraum.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Ens Clark ging, nachdem die Beprechung zu Ende war, kurz in sein Quartier, um sich vor dem Dienst kurz nocheinmal frisch zu machen. während er unter der Dusche stand und das Warme wasser genoss, machte er sich Gedanken zu dem was ihm bei dem Test widerfahren war, das Thema Eifersucht. Wie konnte es überhaupt dazu kommen? Bisher war er da eher wenig mit in Berührung gekommen und wenn dann war es nicht so emotional wie eben in der Simulation. Die Eifersucht selber war garnicht so das Problem, sonder das sie so plötzlich kam und vorallem mit welcher intensität sie kam. Das war echt neu für ihn. Er hoffte natürlich das sie, nun da er es wuste, nicht mehr so heftig auftreten würde und ihn nun auch nicht mehr so überraschen konnte. Auch hier würde er versuchen mittels Meditation, die Reaktion besser in den Griff zu bekommen. Allerdings wuster er auch, das er unbedingt auch mit Emily darüber reden sollte, er muste und wollte sie da auch mit einbeziehen, wenn er eine ernsthafte Beziehung mit ihr eingehen wollte.
    Als er wieder aus der Dusche kam schrieb er ihr eine Nachricht "Hallo Emily, ich würde dich gerne heute Abend sehen und mit dir reden. Ich würde mich freuen mich mit dir auf dem Umweltdeck zu treffen gegen 20 uhr wenn es dir passt. Ich freu mich auf dich, lg Vincent"
    Dann zog er sich an und ging zu seinem Dienst auf die OPS

    Emily Lauren Parker

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    Spock: "Sie haben es geschafft, Sir ..." Kirk : "NICHTS ist geschafft! Er hat uns die Hosen runtergezogen!!! ... ich werde wohl senil .... Lt. Saavik, machen Sie weiter und zitieren Sie jetzt die Vorschriften!"


  • Turbolift


    Emily wunderte sich, da sie einfach nicht kommen sehen hat, dass die Gemüter so überhitzen konnten. Beim näheren nachdenke, konnte sie sich aber denken, worum es ging. Als der sogenannte rauswurf erfolgte erhob sie sich nur und machte sich auf dem Weg, um in ihr Büro zu gehen. Zum einen, um sich selbst noch einige Gedanken zu machen und zum anderen eine Diskussion zu vermeiden, da sie persönlich empfand das Vinzent überzogen mit seiner Eifersucht reagierte. Sie kannte so etwas nicht, da sie nie der Typ für eine Beziehung gewesen war. Als sie den Turbolift betrat, lehnte sie sich gegen die Wand und atmete tief durch. ###Versagt in ganzer Linie. Wunderbar, wäre es keine Simulation gewesen wärst du als Frau eines Wilden geendet der Vermutlich die Frau dann noch als Besitz gesehen hätte, ähnlich wie die alte Erdengeschichte von Tarzan###, dachte sie sich.


    Büro der LWO


    Emily hatte gerade ihren Computer aktiviert, als sie erneut eine private Nachricht aufblinken sah. ###Langsam frage ich mich echt, warum man private Nachrichten nicht nach Feierabend schicken konnte###, dachte sie sich und das war wohl mit ein Punkt, was sie wohl verdeutlichen musste, da sie einfach jemand gewesen war, die schon immer den Dienst von das Privatleben sauber trennte.

    Sie ging auf Antwort und entschied sich daher knapp zu antworten. "Ich denke das ist nach heute auch angebracht. Ich melde mich sobald ich hier wegkomme", schrieb sie zurück und schickte kurz darauf die knappe Antwort ab.


    Vincent Clark