Bordleben XXX - Eine neue Ära beginnt

  • Hiermit eröffne ich das 30. Bordleben der Pandora. Ich wünsche euch viel Spaß!


    Neue Abenteuer erwarten uns.


    Hallo zusammen, in diesem Bordleben wird es um die Missionen und Charplay gehen. Ansonsten hat alles Platz in diesem Bordleben was angemessen ist, ich hoffe das wir etwas schönes daraus entwickeln können und vor allem das wir es hinbekommen uns auch Charübergreifend untereinander mit einzubringen, d.h. das wirklich jeder der mag auch mitschreiben kann. So und jetzt wünsche ich euch nochmal viel Spaß :)

  • Nach der Mission vom 08.01.2020: <<<< Die USS Pandora hat die Erde erreicht und die notwendigen Reperaturen wurden begonnen, währen die Vorräte ebenfalls wieder aufgefüllt werden, kann die gesamte Crew ihren Landurlaub geniessen. Währenddessen laufen die Vorbereitungen für die Hochzeit in 2 Tagen von Cmdr Doru und Ens Wright ebenfalls paralell an. Alle Führungsoffiziere sind zur Feier auf Hawaii eingeladen, ob diese nun vorher noch woanders hinwollen oder erst nach der Trauung, bleibt ihnen überlassen. >>>>


    Iregh hatte seine Sachen für den LAndurlaub bereits gepackt und alles fertig in seinem Quartier stehen. Bevor er sich aber auf die Erde begeben würde, machte er noch einen letzten Rundgang über das Schiff um zu sehen, ob alles wie geplant lief. Ein Teil der Crew war bereits von Bord gegangen, während einige noch packten und vorbereitungen trafen. Er schmunzelte als er so durch die Gänge schlenderte und sah, das sich der großteil trotzdem auf diesen Landurlaub freuten, auch wenn sie einige schlimme Sachen und Monate hinter sich hatten.


    Das einzige das ihm noch Magenschmerzen bereitete, war der Umstand das er nun wo sie wieder zuhause waren, die traurige Aufgabe hatte, die Familien der verstorbenen und Verletzten Crewmitglieder zu benachrichten. Was ihm bei den Verlusten immer sehr schwer fiel, da er leider auch nicht jede Familie perönlich beehren konnte, musste er einen Großteil über die Langstreckenkommunikation erledigen. Er seufzte leicht bei dem Gedanken daran und schlug dann den Weg auf die Brücke ein, wo er den anwesenden erst einmal zunickte und sich dann in seinen Bereitschaftsraum zurück zog.


    Er replizierte sich einen Tee und setzte sich dann an seinen Schreibtisch um diese unschöne Aufgabe hinter sich zu bringen, danach würde er dann ebenfalls in seinen Urlaub starten und er musste ja auch noch seine Rede für die Trauung vorbereiten, was wesentlich erfreulicher war, als das was er nun aufzuzeichnen hatte. Also trank er einen Schluck und begann damit, die Aufzeichnungen für die Familien der Hinterbliebenen aufzunehmen und zu versenden.

  • Kincaid hatte das nötigste seiner Sachen gepackt, nur Kleidung für ein paar Tage, EIn Padd mit verschiedenen Daten, mit denen er sich befassen wollte, sowie einige persönlichen Gegenstände, inklusive des kleinen Balls, den Shizara ihm vor einiger Zeit geschenkt hatte. Es waren nun einige Monate, beinahe ein Jahr vergangen, seit er sie nichtmehr gesehen hatte. Bereits in Privatkleidung, schwarzen Hosen, einer Lederjacke und mit Schiebermütze, schulterte der Taktiker seinen Seesack und verließ das Quartier in Richtung Shuttlehangar. Im Raumdock hatte er sich bereits ein kleines Shuttle reserviert um vor der Hochzeit noch einen Abstecher nach Irland zu machen. Im Hangar angekommen bestieg er das nächste Transportshuttle um zur Station zu gelangen. Unablässig drehte er dabei den kleinen Ball in seiner Hand und summte eine leise Melodie.



    Auf der Station angekommen setzte er sich zunächst an die Bar im Wartebereich, da sein Transportmittel noch nicht bereit war und bestellte sich ein Guinness. Zwar eines mit Synthehol, jedoch wollte der stämmige Ire ja noch ein Shuttle fliegen.

    Nachdenklich nippend ließ er den Blick über die gut gefüllten Tische gleiten und dachte nach.

  • Hawaii - Strand


    Inzwischen war ein Teil der Crew der Pandora seit einigen Minuten auf Hawaii gewesen, abgesehen von Viivie, sie war bereits seit einer Stunde da gewesen, um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Für die Halbbetazoidin war es wie ein zurückkommen zu den alten Wurzeln, schließlich hatte hier an diesem Ort alles angefangen. Damals kam sie hier als frischbeförderte Ensign zurück, nachdem sie die letzten Prüfungen bestanden hatte und nun 3,5 Jahre später, war sie zwar erneut Ensign, aber das selbstverschuldet, woran sie aber jetzt nicht denken wollte.


    Sie aktivierte das Padd mit der Liste und bemerkte einen Namen, den sie einfach nicht einordnen konnte. „Pete Farrell“, murmelte sie. „Ob das der geheimnisvolle Trauzeuge ist, wo Adrian so ein Geheimnis draus machte?“, sagte sie mehr zu sich selbst, da sie glaubte, sie sei hier noch allein. Das sich gerade jemand ihr annäherte, bekam sie nicht mit, da sie einfach zu sehr in die Liste vertieft war.


    Erneut atmete sie tief durch und seufzte leicht, ehe sie ein anderes Padd zur Hand nahm und die Zeilen ihres Gelöbnisses durchging. „Kein Wunder, dass ich nie geheiratet habe, es ist leichter gegen zwei Klingonen zu kämpfen“, sagte sie mehr gefrustet und schloss gefrustet ihre Augen, während sie auf der Strandliege lag.

    Sie genoss die Sonne auf ihrer Haut, um etwas Farbe zu bekommen. Sie trug nur einen schwarzen Bikini und um ihre Hüften ein Seidentuch, was ihre Figur etwas betonte, während sie versuchte zu Ruhe zu kommen.


    Pete Farrell

  • Maschinenraum :


    Viele Schäden zeugten noch von den letzten Kämpfen und Lucy war unter eines der Konsolen verschwunden und handtierte in dieser gerade. Zwischenzeitlich waren die meisten der Ingeneurs schon im Urlaub oder im Quartier packen, während Sie noch arbeitete. Während Sie die Steckverbindungen der Konsole entfernte hörte Sie wie die Türen des Maschinenraums aufgegangen waren.


    "Oh toll, kann mir wer mal den 13ner Hyposchrauber bitte reichen, der müsste noch auf der Ablage liegen" murmelte Sie und handtierte weiter


    " Hast du nicht eigentlich Urlaub?" fragte es mit weiblicher Stimme und dabei wurde der Hyposchrauber unter die Konsole gereicht.


    " Danke..." Sie nahm den Hyposchrauber entgegen und lösste die Verbindungsklammern. " Was machst du eigentlich hier? " murmelte Sie harsch.


    " Meine Schwester besuchen gehen, ich hörte ihr habt viel hinter euch, und ich wollte sehen wie es dir geht. "


    Lucy legte den Schrauber beiseite und schob sich ein Stückchen aus der Konsole heraus, so das Sie Grace sehen konnte.


    " Ah nun schon wieder einen Pin dran, LtCmdr. , hat Papa denn keine Arbeit für dich zur Zeit??" etwas säuerlich schob Sie sich wieder unter die Konsole


    " Ich wollte dich beglückwünschen zu deiner Beförderung " Antwortete Grace etwas unsicher.


    " Willste Ihn haben??, kannste Gerne. " Sie rutschte dabei ab und verletzte sich leicht an der Hand " Verflucht noch mal"


    " Bitte fluche nicht, ich hol schnell ein Medikit" Gab Grace zurück und schaute wo Sie eines im Maschinenraum fand.

  • Lucius war auf Hawaii angekommen und zog sich gleich was bequemes an als er es sich in seinem Quartier gemütlich gemacht hat. Er hatte seine Familie informert das er wieder auf der Erde sei, doch nur sein Bruder und seine Mutter würden erscheinen. Sein Vater war damit Beschäftigt mal wieder die Theater Bühnen von London zu beglücken.

    Nachdem er sich ein lockeres Hemd und Shorts angezogen hatte, nahm er seinen Badehandtuch sowie sein Buch und ging zum Strand rüber. Er suchte sich eine Liege aus, machte es sich dort gemütlich und begann sein Buch zu Lesen was er nun zum dritten mal laß, Geheimnisse der Kelten: Das magische Reich eines untergegangenen Volkes.


    Er liebte es Bücher über seine Heimat zu Lesen, egal wo er war, er hatte immer das Gefühl zuhause zu sein.

  • Adrian Doru - Erde Hawaii


    Adrian hatte jede Freiezeit bis zur Erde damit verbracht, weiter an seinem Gelöbniss zu schreiben.

    Das ganze war nicht sein Ding, aber mit viel mühe ging es etwas vorran.

    Adrian hatte sich gleich mit den Ersten von Bord gemacht um noch Einiges zu erledigen.

    Er traf sich erstmal mit seiner Schwester Ave, und seinen Schwager, dann noch mit deren Kindern.

    Seinen Kinder, seinen anderen Geschwistern und deren Anhängsel, seiner noch lebenden Exfrau.

    Und und und, auch ein paar Freunde waren auch bereits dar, die er auch direkt begrüßte.
    Zeit um Sonne oder Wellen zu genissen blieb keine.

    Erstmal schaute er sich alles an, dann mußte er auch noch sein Gelöbnis fertig bekommen und noch auswählen was er anziht.

    Auch das mit seinem Trauzeugen war noch nicht sicher, zwar wurd jemand gefragt, aber vorm verlassen der Pandora, hatte er immer noch keine Ahnung ob das was wird.

    Ob derjenige noch auftaucht, wußte er es nicht, das alles wurd auch zihmlich kurzfristig und selbst Valerie Leonova, konnte ihm nicht mehr sagen.

    Adrian machte sich schon etwas Sorgen und schmidete schon Plan B bis Plan O, falls es am Ende nicht klar.

    Er wartete bereits weiter und war aber dennoch froh das, alles ausser er vorbereitet war.

  • Als endlich die Nachricht eintraf, dass das Shuttle abflugbereit war, erhob sich der Ire seufzend und machte sich auf den Weg durch das Terminal zum entsprechenden Hangar. Nach der kurzen Standartsicherheitseinweisung setzte er sich schließlich in den Pilotensitz des unbewaffneten Klasse2-Shuttles und startete die Antriebe. Nach dem routinemäßigen Vorbereitungscheck wartete er noch auf die Startfreigabe und verließ die Station, mit direktem Kurs auf Irland, genauer auf eine kleine, ländlich gelegene Siedlung südlich von Galway.


    Was es doch für ein Gefühl war, endlich wieder richtig selbst zu fliegen, und nicht nur daneben zu sitzen. Gerade ging die Sonne über der grünen Insel unter, als er in den Landeanflug überging. Die Siedlung besaß einen kleinen Landeplatz am Rand. Gelandet und nach der Klärung aller Formalien machte er sich sogleich auf den Weg zum Pub des Dorfes. Es waren nun beinahe 20 Jahre, die er nicht mehr hier gewesen war. Er ließ den Blick über das altmodisch eingerichtete Innern der Kneipe schweifen und lächelte leicht. Fast fühlte er sich zu Hause. Aber nur fast. Wäre da nicht die Abwesenheit Shizaras, die ihm täglich zu schaffen machte.


    „Wenn das nicht der kleine Fearghas ist. Was treibt dich denn nach all der Zeit wieder in dieses baile?“

    Hinter der Bar stand ein stämmiger Ire, knapp 10 Jahre älter als der Taktiker und grinste breit. „Seit dein Bruder gegangen ist hast du dich ja auch nichtmehr Blicken lassen cara


    „Nun du weißt was mit ihm geschah. Und ich bin selten zu Hause. Aber es freut mich auch dich zu sehen Sheamus.“ Kincaid setzte sich an den Tresen und ein Guinness landete schon vor ihm.

    „Geht aufs Haus! Aber nur wenn du mir ein paar Neuigkeiten aus dem All erzählst!“ forderte der dicke Wirt und setzte sich mit einem eigenen Pint dazu.


    „Nun...“ begann Kincaid langsam „Es gibt vieles zu Erzählen, jedoch möchte ich dich und deine Kontakte um Hilfe bitte. Ich bin auf der Suche nach jemandem, und vielleicht könnt ihr ja ein Lebenszeichen von Ihr aufspühren. Und keine Angst, den gleichen Fehler wie das letzte Mal werde ich nicht wieder machen.“


    Sein Gegenüber mussterte ihn nachdenklich und nickte dann. „Erzähl mir alles und wir werden sehen was wir erreichen können.“

    Die beiden Männer stießen an und vertieften sich in ihr Gespräch.

  • Nachdem Iregh alles erledigt hatte schaltete er das Terminal aus und legte die PADD's auf die Seite. Er stellte die leere Tasse wieder in den Replikator und verließ dann den Bereitschaftsraum und sah sich nochmal auf der Brücke um, die mittlerweile verlassen war und betrat dann den Turbolift um zu seinem Quartier zu fahren. In einigen Teilen des Schiffes, war die Energie bereits abgestellt worden, so das die Reperaturteams in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen konnten. Er seufzte leicht als er sein Quartier betrat und packte einfach nur seine Tasche, viel brauchte er nicht für die Woche und ging dann wieder zum Turbolift und begab sich in den Transporterraum, von wo aus er sich direkt an seinen Zielort bzw. Urlaubsort beamen ließ.


    Als er unten rematerialisierte stand er vor dem Hotel auf Hawaii und betrat dieses dann auch zielstrebig und checkte erstmal ein. Nachdem er seine Sachen dann auf das Zimmer gebracht hatte und sich entsprechend locker umgezogen hatte, spazierte er erstmal runter zum Strand und sah sich die Location an, wo er in ein paar Tagen die Trauung vollziehen sollte. Er genoß den Sonnenschein und das Rauschen des Meeres, während er am Strand entlang spazierte und betrachtete dann das Umfeld und nickte leicht.


    Da er schon einmal hier war, ging er zur Strandbar rüber um sich einen kühlen Cocktail zu gönnen, mit dem er dann zu einer der freien Strandliegen ging, um es sich dort gemütlich zu machen. Als er so in dem Liegestuhl lag und den Cocktail genoß, konnte er zumindest für den Moment, mal den ganzen Stress und Ärger vergessen und fallen lassen. So konnte man es doch aushalten, dachte er nur bei sich und musste dabei leicht schmunzeln.

  • Nach ein paar Stunden in der Sonne und auf dem Strand, ging Lucius zum nächsten Schttle Landeplatz um seine Mutter und seinen kleinen Bruder zu begrüßen. Seine Mutter fiiel ihm um den Hals und fing auch sofort an zu weinen. Nachdem Sie sich beruhigt hatte, musste er das gleich noch mal durch gehen mit seinem kleinen Bruder Gabriel.

    Er brachte beide zum Hotel deren Zimmer genau neben die seine war, danach gingen allen zum Strand um die Sonne zu genießen und einfach nur froh zu sein das alle mal wieder zusammen sind. "Es tut mir Leid mein Schatz, aber dein Vater weigerte sich einfach." Luc ließ seien Kopf etwas hängen. " Es ist doch egal máthair. Ob athair nun da ist oder nicht hat man doch sowieso nicht gemerkt." Er lächelte aüßerlich obwohl er innerlich am Kochen war. "Komm lass uns die Zeit hier einfach genießen."

  • Nach einer langen Nacht voller Gespräche, kehrte Kincaid am nächsten Morgen mit einer kleinen röhrenförmigen Schachtel zum Shuttle zurück. Kaum war er gestartet, nahm er auch schon Kurs auf Hawai, zum in der Einladung angegeben Landeplatz.


    Kurz darauf verließ er das Shuttle am Zielort angekommen und machte sich auf den Weg zum Hotel. Er checkte ein und verstaute die Schachtel dort. Anschließend bewegte er sich mit kurzer Hose, Hemd und Schiebermütze zum Strand runter um zu sehen ob schon jemand da war, den er kannte.

  • Viivie entspannte noch auf der Liege und hatte nur bedingt mitbekommen, dass jemand neben ihr die Liege übernahm. Sie öffnete ihre Augen und bemerkte dann, dass es der Captain gewesen war. Sie blinzelte leicht und legte das Padd zur Seite, da sie das Rätsel über den Unbekannten auf dieser Liste wohl ohnehin nicht lösen konnte, wobei sie sich fragte, ob ihr Captain diesen Namen vielleicht kannte. Immerhin hatte er Adrian schon lange Jahre gekannt.


    "Guten Tag, Captain, sie hatten wohl die selbe Idee wie ich", stellte sie fest. Sie merkte wie die Aufregung immer mehr wuchs, je näher die Trauung näher rückte. Es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis sie einen neuen Namen tragen würde und sie hoffte insgeheim, dass nicht noch etwas dazwischen kam. Immerhin hatten Pläne so ihre Tücken, doch an diesem Tag, wollte sie einmal, dass wirklich alles perfekt lief.

  • Luc lief gemütlich mit seine Mutter und seinen kleinen Bruder über dem Strand. Er erzählte nur beiden das nötigste. Er wollte nicht das die beiden sich noch mehr um Sorgen machen als die es schon machen. Als Sie alle über den Strand liefen, sah Luc ein Teil der Crew der Pandora und grüßte diese bevor er sich ein wenig um seinen Bruder kümmerte und begann mit ihm Fußball zu spielen.

  • Nach der Mission vom 15.01.2020


    Nachdem Adrian und Viivie es gerade mal schafften den Hochzeitstanz zu Ende zu bringen hatte scheinbar der Trauzeuge von Adrian Pete Farrell sich schlau gemacht, wie eine klassische Hochzeit ab lief. Nicht nur das er mit der Braut tanzte, er nutzte nun auch die Gelegenheit die Brautentführung zu starten, indem er mit der Braut auf einen Jetski zu verschwinden und Adrian noch einwenig zu reizen, ehe die jagd begann.


    Viivie musste sich weiterhin sehr gut festhalten, wenn sie nicht baden gehen wollte, wobei sie zugeben musste, dass sie schon lange nicht mehr so viel Spaß hatte, wie in diesen Moment, wobei ihr noch immer die letzten Worte nicht aus dem Kopf gingen, warum Pete zuvor wissen wollte, ob sie einen Polterabend gehabt hatten.

    "Und warum wollten sie nun von mir wissen, ob wir einen Polterabend hatten? Ich meine nur um Adrian jetzt hiermit zu reizen, kann es doch sicher nicht ihre eigentliche Frage gewesen sein, Pete", sagte sie, da sie doch neugierig war, was der Trill mit dieser Aktion vorgehabt hatte.


    Pete Farrell

  • Wenn sie einen Polterabend bzw. Einen Junggesellenabend gehabt hätten, hätte ich sie jetzt nicht entführt“, sagte er über seine Schulter hinweg. Die Hosenbeine und Schuhe waren bereits nass nurch die Kurve, die er zur Provokation gefahren hatte.
    „ Ganz ohne alles kommen sie beide heute nicht davon. Aber keine Sorge, wir halten das kurz, nur eine kleine Runde hier auf dem Wasser, bis sie zu Adrian übersteigen dürfen, bevor das Ganze noch ihre Hochzeit sprengt.“ Er zögerte kurz.
    „Es sei denn sie wollen jetzt ihren Junggesellinnenabschied nachholen.Dann hänge ich Adrian ab und wir gehen zur nächsten Strandbar, wo ein Stripper auf sie warten würde “, sagte er zu ihr und gab nochmal leicht Gas.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Viivie machte sich eigentlich keine so großen Sorgen, Wenn sie so darüber nachdachte, genoss sie das ganze gerade in vollen zügen und so konnte sie auch nicht anders und zeigte eine Seite, die derzeit bisher nur ihr Mann kennengelernt hatte. "Für einen Junggesellenabschied dürfte es etwas zu spät sein, aber sie könnten mal zeigen, wie viel sie hier raus holen können, oder haben sie Angst vor Adrians Quittung, Pete?", fragte sie, wobei es auch ein anstacheln nahe kam. Viivie war halt noch nie ein Kind von Traurigkeit gewesen und das würde auch an ein Heirat nichts ändern, außerdem wollte sie testen, wie lange Adrian brauchte, um die beiden einzufangen.

  • Adrian Doru - Erde Hawaii & Valerie Leonova - Erde Hawaii


    Adrian schaute Richtung Viivie und war eigentlich nicht überrascht, Pete konnte einfach nicht den Moment geniessen ohne etwas anzustellen was den Moment ruinierte. Ihm war es von Anfang an bewusst, nur dachte er, das Pete mit der Hochzeitstorte eine Tortenschlacht veranstalltet.

    "Ach Scheiße, Val geht das nicht schneller?"

    Der Jetsky nährte sich dem von Pete, dennoch war Adrian ein wenig ungeduldig und konnte es nicht abwarten.


    Val führ den Jetsky stätig und schnell, nährte sich weiter dem von Pete.

    "Adrian bleib locker, Pete fliegt noch schlechter Shuttle als du und das will wirklich was heißen, also seit ihr auch nicht in der Lage vernünftig einen Jetsky zu führen."

    "Du könntest lieber mal die Sicherung entfernen, im Pannel unter dir, dann hätten wir volle Kontrolle und hätten sie im Nichts eingeholt."


    Gesagt getan Adrian öffnete das Pennel und schaute hinein und entfernte die Sicherungen, um den Jetsky zudrosseln.

    Sofort wurde der Jetsky schneller und wendiger, schoss los in Richtung Viivie.

    "Schon besser."


    "Was hast du vor wenn wir da sind?"

    "Pete vom Jetsky reißen und unter Wasser ertränken?"

    "Oder rüber und ihn vom Sky schmeißen?"


    "Wirklich Val, ich dachte ich ziehe Vii rüber und werfe dich vom Jetsky..."


    "Echt Jetzt und wie weit willste dann noch kommen, weit kommt ihr dann nicht."

    "Das ist kein Surfbrett!"

  • „Nein, habe ich nicht. Ich kann einiges rausholen, glauben sie mir“, sagte er daraufhin zu Viivie und drehte den Gashebel auf, so dass sie sich ruckartig an ihn klammern musste, um nicht herunterzufallen. Der Jetski bäumte sich kurz auf, dann flitzte er über das Wasser und schanzte bei den größeren Wellen ein Stück.
    Adrian hatte sich bei Leonova wohl Hilfe geholt, denn als Pete kurz zurückschaute, war Adrian nicht allein auf dem zweiten Jetski. Und sie holten rasant auf.
    Nun, mit Schnelligkeit konnten sie ihnen also nicht entkommen, aber durch ein wenig Kurvendrehen konnte dieses Manko ausgeglichen werden. Also fuhren sie Kurven und machten daraus ein kleines Katz und Mausspiel auf engerem Raum.
    Es dauerte noch ein klein wenig, ehe Pete dann das Gas ganz wegnahm und der Jetski gemächlich auf dem Wasser dümpelte und nur von den Wellen hin und her geschaukelt wurde. Er wartete, bis Leonova und Doru in Hörreichweite waren und mit ihrem Gefährt langsam an sie heranfuhren.

    „Ich gebe auf, Adrian. Du hast sie dir verdient.“ Er wartete, bis der andere Jetski längsseits kam.
    „Aber unter uns...Du musst besser auf sie acht geben.“ sagte Pete. „Sie geht freiwillig mit fremden Männern mit, animiert sie zu waghalsigen Manövern um ihr zu imponieren und kuschelt sich obendrein noch an diese an.“ ergänzte er lachend und tätschelte Viivies Hände, die noch um seinen Bauch geschlossen waren. Er rechnete fest damit, das Viivie jetzt protestieren würde und loslassen würde.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Vivvie hatte schon fast damit gerechnet, dass dieser Typ nun zeigen wollte, was er konnte, besonders nach ihrer kleinen Provokation, so das sie sich schnell an Pete festhalten musste, um nicht rückwärts baden zu gehen. Sie musste sich eingestehen, dass das kleine Rennen ihr Spaß machte.

    Als allerdings Pete sich dazu entschloss langsamer zu werden und Adrian sie einholte, konnte sie erst mal nichts sagen, als sie die Worte von Pete vernahm. Sie lachte nur auf und sie konnte nicht anders, da ihre Zunge mal wieder schneller als ihr Kopf war. "Ihr Auftreten scheint ihre Stärke zu sein, Pete, allerdings haben sie was entscheidendes Vergessen. Ich bin Betazoidin, was meinen sie wie ich den Ersten Offizier um den Verstand gebracht habe?", konterte sie und übertrieb maßlos. Sie konnte es einfach nicht so stehen lassen und löste sich etwas von Pete, um sich zu Seite zu beugen, um ihren Mann einen Kuss zu geben.


    Erst als sie sich wieder löste, schmunzelte sie die beteiligten an. "Ein Wettrennen zurück? Das Verliererteam muss zu strafe dann Captain Jaihen einen Bauchtanz vorführen", schlug sie vor und zeigte damit deutlich ihre freche Seite, jene Seite, die auch damals dazu führte, dass sie degradiert wurde.


    Hawaii - Strandbar

    Jamie Erin Sinclair


    Jamie hatte sich nun ihren alten Captain genähert, der gerade noch mit Kincaid sich unterhielt. Das sie hier war hatten wohl die meisten noch nicht mitbekommen, aber da sie mit Pete noch nach Schottland wollte, hatte sie sich kurzerhand dazu entschlossen, ihren guten Freund und Kommandanten zu begleiten. Sie sah zum Wasser und schmunzelte. "So sehen also die Männerspiele aus?", machte sie sich grinsend bemerkbar und hatte einen Tequila in ihrer Hand, ehe sie noch einen Schritt auf Iregh zuging.

    "Das war übrigens eine wunderschöne Trauung, Captain. Ich hoffe ihnen geht es allen gut?", fragte sie und lächelte die Herren an.

  • Iregh trank einen Schluck und schmunzelte als er sich das Theater auf dem Wasser so anschaute. Dann wandte er den Kopf als er eine bekannte Stimme hörte und lächelte Jamie kurz an. "Danke Ms. Sinclair, es ist schön sie zu sehen und ja es geht soweit gut, auch wenn die letzten Monate extrem schwierig waren, aber das wissen sie ja auch selbst. Keine Ahnung es scheint wohl ein alter Brauch der Menschen zu sein, damit kenne ich mich nicht so wirklich aus." Er schaute wieder kurz raus auf das Wasser und wandte sich dann wieder Fearghas und Sinclair zu. "Und wie geht es ihnen denn so? Ich hoffe sie haben gefunden was sie suchten, als sie uns verlassen haben." Iregh nahm noch einen weiteren Schluck zu sich, es war wirklich ziemlich warm heute und die Rede hatte ihn echt durstig gemacht.