Bordleben 19 - Das ungewisse

  • Tim schaute zu Callahan und Loehrig, während die ihren Bericht über den Planeten zum besten gaben und nickte. In eine Strahlenverseuchte Gegend wollte er nur ungern gehen und machte sich schon intern einige Notizen. "Sehr gute Arbeit. Ms. Ashton, suchen Sie schon mal eine passende Landezone außerhalb der kleineren Stadt im südöstlichen Teil des Kontinents, wo wir ungesehen landen können und holen Sie sich die Informationen von Cpt. Quinn ein, wie weit das Shuttle ist mit dem Umbau. Mr. Callahan, Sie begleiten dann das Außenteam auf dem Planeten."


    Er schaute anschließend zu N'arayan und wartete noch auf dessen Bericht, da wenn sie gesehen werden würden, musste man wissen, wie man auszusehen hatte. "Cmdr, haben wir schon die Möglichkeit uns in deren Medien einzuklinken?"

  • Hunter nickte als er ein, " Ja, Sir." von sich gab und begann sogleich sämtliche Sicherheitsprotokolle vorzubereiten. "Captain, bitte um Erlaubnis die Brücke verlassen zu dürfen." Wandte er sich an Captain Chia. Er fügte hinzu, "Es geht um einige Vorbereitungen für das AT die ich persönlich vornehmen möchte."

  • Minako schaute vom Padd hoch und zu Callahan


    " Erlaubnis erteilt Ensign. "


    Mit einem kleinen Schmunzeln auf dem Lippen sah Sie dann dem Fähnrich noch hinterher.


    ###Ja die Jungfähnriche direkt von der Akademie, die Fragen noch bei alles um Erlaubnis, ich hoffe nur, er wird nicht auch immer Fragen, wenn er aufs Klo muss### dachte sich Minako dabei und vertiefte sich dann wieder in Padd



    [NPC] MCPO John Walter:



    John betrat die Brücke mit einer heißen dampfenden Tasse Ingwertee in der Hand und ging am Ensign vorbei zu Chia


    "Máam, Ihr Ingwertee" Er reichte Minako die Tasse Tee. " Ich habe Ihnen heute die Padds im Büro wieder hochgelegt, diese müssen Sie durchschauen, da die Jährlichen Beförderungen der Unteroffiziersränge anstehen, desweiteren wollten Sie heute noch in der Schiffsinternen Schule vorbeischauen, die Kinder führen heute ein Stück vor bei dem die Anwesendheit des Captains vorausgesetzt wird. Admiral Ley wartet noch auf den Bericht der letzten Mission und Ihr Opa hat sich gemeldet, er wird sich um 16:00 Sternzeit wieder melden."


    Minako schaute John ein wenig ungläubig an.



    " Wieviele Padds sind es noch?


    " Alle Máam"


    "Aber Cmdr.."


    "Máam bitte, das ist etwas was wirklich nur Sie machen können"


    "Aber das Sch..."


    " fängt erst um 13:00 Uhr an Máam, bis dahin sollten die Padds durchgegangen sein"


    " Und wenn.."


    " Ja Máam, aber er bestand darauf, das der Bericht pers. kommt."


    " Ok, dann.."


    " Ich werde Ihn auf Abends vertrösten, ist 19:00 Uhr recht für Sie?"


    Minako nickte mit einem Seufzer und erhob sich vom CC. Walter ist und bleibt ein alter Sklaventreiber


    " Cmdr. Jackson, Sie haben die Brücke, ich möchte einen Bericht, wenn wir was neues Haben. "


    Walter schmunzelte kurz


    Minako verließ die Brücke und verschwand im Bereitschaftsraum mit dem Tee und dem Padd


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    Auf der Suche nach dem "Warum?", hab ich ein "Egal" gefunden....

    Einmal editiert, zuletzt von Minako Chia ()

  • Hunter verließ die Brücke und begab sich direkt zu seinem Sicherheitsbüro. Nach 3 Minuten Weg erreichte er es schließlich und betrat sein Büro mit einem seufzen. Nun gut, zuerst die Waffen checken und modifizieren, dass wir auf dem Planeten nicht auffallen. Als nächstes die Schutzausrüstung ebenfalls anpassen und meinen Sicherheitsoffizieren Instruktionen geben.


    Mit diesen Gedanken begab er sich weiter zur Waffenkammer und holte alle benötigten Ausrüstungsgegenstände, legte diese auf den großen Tisch im Abteilungskonferenzraum und tippte sich dann auf den Kommunikator. *** Callahan an Kobashi, schnappen Sie sich ein paar Sicherheitsoffiziere die gerade nichts zu tun haben und kommen sie in den Konferenzraum der Abteilung für Sicherheit. Sie haben 5 Minuten!

    *** Kobashi hier, verstanden Sir. Wir sind sofort da. Hörte Hunter als Antwort und fing dabei schon mal an die erste Waffe zu modifizieren. Hmm, 20. Jahrhundert also. Dann wollen wir mal.

  • Miles nahm Tims Ruf entgegen.


    ***Verstanden. Ich mache mich sofort an die Arbeit.***

    Er nahm sein Technikkit und ging zur Shuttlerampe. Die ersten Scans lud Miles auf seinen Tricorder. Dort angekommen kümmerte er sich gleich um die Schildmodifikationen.


    ***Quinn an Darksen. Ich könnte Deine Hilfe in Shuttlerampe 1 und die Scans der Raumüberwachung des Planeten brauchen.***

  • N'arayan war einige Zeit lang damit beschäftigt die erhaltenen Daten zu sichten und alles was erschien als könnte es irgendwas sprachartiges enthalten durch den Universalübersetzer zu jagen und das um sich herum eher wenig mit bekommen.

    Nach einiger Zeit und etwas fluchen hörte er seinen Namen und schaute auf.

    "Ähh.. Ich glaube schon Sir. Nur das was aussieht wie visuelle Signale ist etwas verzerrt. Am besten sollte da noch LtCmdr Darksen drüber schauen ob er die Qualität verbessern kann."

    er schaut dann noch einmal zurück zu seiner Konsole.

    "Aber der Universaltranslator liefert schon brauchbare Ergebnisse. Zwar nicht perfekt, aber recht verständlich."

  • "Melde mich mit Begleitung wie befohlen, Sir." meldete sich Kobashi und trat in den Konferenzraum der Sicherheitsabteilung.

    "Ah sehr gut, ich möchte, dass Sie und die anderen mir helfen die Ausrüstung zu modifizieren. Anschließend brauche ich Sie um Ihnen ihre Befehle zu geben, was zu tun ist während meiner Abwesenheit." Antwortete Hunter schnell.

    Er vernahm ein nicken von Kobashi und den anderen Sicherheitsoffizieren und sah wie sie sich an die Arbeit machten.
    *** Callahan an N'arayan, ich bräuchte noch spezifische Daten über den Stil der Kleidung und Waffen vom Planeten. Haben sie da noch ein paar Daten für mich?

  • Tim hatte dem Schauspiel zwischen Chia und Walter mitbekommen. Ganz speziell nichts gesagt, denn schon bei Vartan, brauchte Walter keinerlei Hilfe und wusste wie er sich durchzusetzen hatte. Zum Ende hin verließ Chia die Brücke und Tim setzte sich in die Mitte und rief seine bisherigen Anzeigen auf. Er schaute nochmal zu Walter und grinste ihn an.


    "Gibt es auch Arbeit und Anweisungen, die Sie nicht im Kopf haben Walter?" Er bekam ein schälmisches Grinsen zurück und verließ dann die Brücke. Dann hörte er N'arayan und nickte kurz, jedoch war der Ruf von Quinn auch zu vernehmen.


    "Darksen ist grade mit der modifizierung des shuttles bemüht, aber Ens. Ashton könnte Ihnen bei der Erweiterung der Sensoren für die Kom helfen Cmdr. Aber legen Sie das was wir haben schonmal auf die Lautsprecher. Dann können wir uns vielleicht schonmal ein wenig einhören."


    Er war schon gespannt auf die natürliche Sprache des Volkes auf dem Planeten ohne die Übersetzung des Translaters, welches dann doch ein wenig die Eigenheiten weg nahm. Er schaute auf den Hauptschirm, wo dieser Große Planet zu sehen war. Seine blauen Meere, die grün-braunen Kontinente und man konnte auch eine sehr große Wüste ausmachen, die markant geld-bräunlich mit blosen Augen zu sehen war. Es war schon faszinierend wie sehr er doch der Erde ähnelte, mal abgesehen von der Anordnung der Kontinente, die eher an Pangea im Urzeitalter der Erde ähnelte, wenn auch schon in zwei Teile zerbrochen.


    "Sollten wir hier stranden würde ich dort im östlichen Süden mir eine kleine Insel anschaffen. Sieht zumindens von hier aus sehr idylisch aus." sprach er in die Runde.

  • Sven musste schmunzeln als Jackson das Thema stranden ansprach.

    Stranden würde ich hier nur ungern wollen Sir. Dazu ist es mir dort unten aktuell zu ungemütlich. Aber sie haben recht eine etwas einsame Insel wäre wohl das beste. Immerhin dürfen wir trotzdem die oberste Direktive nicht vergessen.

    Sven warf noch einmal einen Blick auf die Sensoren, und vergrösserte dann einen Planetenabschnitt, wo eine etwas größere Insel zu sehen ist.

    Sollten wir hier für die nächsten Jahre stranden, wäre diese Insel wohl wie geschaffen für uns. Sie liegt abseits des geschehens auf dem Planeten, weisst keinerlei Strukturen der Zivilisation auf, und würde uns bieten was wir fürs überleben brauchen.

    Sven wusste, dass die Aussage mit dem hier stranden eher rhetorisch von Jackson gemeint war, aber da ihre Mission hier nur Zeitlich begrenzt war, und bei überschreiten der Zeit ein stranden zufolge hätte, mussten sie auch für solch eine Situation vorbereitet sein.

    Was mir eher sorgen macht, ist wie die Zeit Sir. Entweder sie haben sie sich dort, wo immer das System beim verschwinden landet schneller entwickelt als wir annehmen, oder aber die Zeit verläuft dort anders.

    Sven machte mit dieser Aussage auch gleich beim zuhöhren klar, dass dies keine Rhetorik sondern ernst gemeint war.

  • [NPC]Ens Elissa Hope:



    Melissa hatte gerade die Brücke betreten und die letzten Wortfetzen von Loehrig mitbekommen gehabt. " Dann wird es wenigstens Interessant, aber wie schnell sich die Zeit bewegt, werden wir schon rausfinden, vor allem ob es in unserem Universum ist oder in dem anderen"


    Sie trat neben Jackson " Sir, Sie hatten mich für die Mission angefordert gehabt."


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    Auf der Suche nach dem "Warum?", hab ich ein "Egal" gefunden....

  • "Sollte sich die Zeit anders verhalten, würden wir es ja nicht mitbekommen. Wenn die These stimmt das in unserem universum drei Jahre vergehen und hier fünf, dann wären es auch fünf Jahre für uns. Ziemlich ungemütlich, wenn wir als alte Menschen zurück kommen und für die Sternenflotte lediglich drei Jahre vergangen wären."


    Er schmunzelte auch in Anbetracht der doch ernsten Themen die grade besprochen wurden und schaute dann auf, als er Hope sah.


    "Das ist richtig Ens. Aufgrund der Ablagerungen die die Sensoren gefunden haben, wäre es nicht schlecht, wenn eine Archäologin bei LtCmdr. Darksen und Cpt. Quinn dabei wären. Ihr Wissen wäre sehr von Vorteil für die beiden. Am besten Sie finden sich bei den beiden in die Shuttlerampe ein und können vielleicht sogar die Umbauten mit voranbringen."

  • "Geht klar, ich werde die Ensign kontaktieren."

    er tippte dann auf der Konsole und legte die Audioinhalte der empfangenen Signale auf die Lautsprecher der Brücke, ohne den Universalübersetzer dazu zu schalten.

    Anschließend tippte er auf seinen Kommunikator.

    ***N'arayan an Ensign Ashton, ich benötige ihre Hilfe beim nutzbarmachen einiger Signale die wir empfangen haben. Sie müssten mir helfen eine Signalverzerrung heraus zu filtern.***

  • <<< Nach der Mission vom 20.02.2020 >>>


    <<< Das Shuttle welches aus unerfindlichen Gründen beim Durchflug der Atmosphäre einen kompletten Systemausfall hatte und in dem Wald, wo eigentlich die Landung weitaus weicher sein sollte, dass Shuttle hart aufprallte. Die Energiewerte des Shuttles waren komplett offline und konnten in den ersten Minuten nur für eine Konsole wiederherstellt werden. Augenscheinlich waren noch keine Bewohner der kleinen Stadt unterwegs, um sich den Wald genauer anzusehen und was dort runter gefallen war. Was das Außenteam nicht wusste, auf der U.S.S. Kopernikus jedoch schon in den Nachrichten, die nebenbei noch verfolgt wurden sichtbar war, gingen einige von einem kleinen Meteoriten aus. Sollte es sich dabei belassen wäre ja alles in Ordnung und man würde nicht entdeckt werden. Vorsorglich wurde von Ens. Hunter Callahan ein Sicherheitsparameter eingenommen, wo die Sicherheitsoffiziere die unmittelbare Umgebung direkt im Auge behalten. Kontakt zur U.S.S. Kopernikus war immer noch nicht möglich, was die Spannung und auch die leichte Verzweiflung steigerte. >>>


    Tim hatte sich das Shuttle von außen angesehen und überlegte, was könnte man machen, um nicht von den Bewohnern erkannt zu werden. Zum Glück waren alle vom aussehen her angepasst und so konnte man wenigstens da seine Tarnung aufrechterhalten. Das Shuttle würde man norfalls sprengen und somit jede Anwesenheit von anderen Bewohnern, die nicht mit diesem Planeten zu tun hatten beseitigen.


    "Nun gut, wir können ja nicht wie die Spatzen auf den Schuss warten. Wir müssen wissen, ob wir gesehen wurden und wenn wie wir die Neugier der Stadtbewohner tief halten können. Zum Glück ist es eher ein Dorf als eine Stadt, damit dürfte es noch leicht sein. Dummerweise kennt man jeden, wenn man in so einer kleinen Stadt wohnt. Cpt. Quinn Sie arbeiten weiter am Shuttle, vielleicht haben wir doch die Möglichkeit noch zu starten. Ens. Ashton, Sie bleiben bei Cpt. Quinn und helfen ihm so gut es geht und soweit Sie können. Jedoch sollten Sie überanstrengungen vermeiden! Lt. Grey, Ens. Loehrig, Callahan, und Cmdr. Darksen, Sie kommen mit mir und wir werden von zwei Seiten in das Dorf gehen und bestmöglich die Situation evaluieren. Oberste Vorsicht, nicht die Tarnung verlieren, Sie befinden sich nur auf der Durchreise, hier in der Nähe des Waldes haben Sie nichts gesehen!"


    Mit diesen Worten schaute er alle an ob es auch alle verstanden hatten, was nun wichtig war.

  • Ltjg Kemy Grey


    Kemy nickte leicht als Jackson die Befehle gab. Ashton hatte sich vermutlich soweit erholt das sie sich bewegen konnte ohne das es sie umbrachte.

    Er hörte sich dann den Befehl genauer an und legte den Kopf leicht schief, als der XO fertig war wartete er einen Moment und trat an ihn heran und sprach leise, leise genug das nur Jackson ihn hören konnte.

    "Sir, ich hätte zwei Anmerkungen. Erstens, ich bin kein Profi, aber sie denken das Ms Ashton in einer gut genugen Verfassung ist als das sie nicht hier bleiben sollten sollte etwas passieren? Und zweitens, die Sache mit dem Auf Durchreise hat einige Löcher in der Erklärung, das könnte gefährlich werden Sir."

  • Hunter hörte den Befehl von Cmdr Jackson und nickte. Dabei bewegte er sich zu der zusammengestellten Erkundungstruppe. Er wartete anschließend darauf, dass das Gespräch zwischen Grey und ihm beendet war.

    In seinen Gedanken war er angespannt und hoffte, dass keiner seiner Sicherheitsoffiziere ihm die Meldung machen muss, dass sie aufgeflogen wären. Anschließend warf er die Frage in die Runde, "Ist es wirklich Klug sich jetzt in das Dorf zu wagen und zu erkunden? Wäre es nicht zuerst sicherer einen sicheren Unterschlupf zu suchen und anschließend das Dorf zu untersuchen?"

  • Miles blickte zu Tim.


    "Ich sehe, was ich machen kann. Die defekten Energieleitungen kann ich wahrscheinlich überbrücken, aber die Gefahr einer Überlastung ist gegeben. Die Schäden an den Sensoren kann ich reparieren, so dass wir zumindest passive Scans vornehmen können. Mehr kann ich erst sagen, wenn wir wieder Energie für die Diagnosesystene haben. Hilfreich wäre, wenn schon mal jemand eine Überprüfung der Hülle mit einem Tricorder von außen vornimmt."