Bordleben 19 - Das ungewisse

  • >>> [Situation Callahan und Hope] Draußen auf der Straße schien alles ruhig zu sein, jedoch selbst für so eine kleine Stadt war es zu ruhig. Der Markt lag zwar auf der anderen Seite des Hauses, aber eigentlich sollten von dort auch Geräuche kommen, jedoch war es toten Still. In einem kleinen Eck eines anderen Hauses konnte man eine Schulter entdecken, welche angespannt schien. Als würde sich hinter dieser Ecke jemand verstecken wollen. Aus dem Haus selbst kamen auch keinerlei Geräusche, wenn man nun die Dusche im Bad jetzt nicht mit einrechnen würde. Dann kamen leise Fußtritte vom Gang her und näherten sich leise knarrzend der Tür. Kurz wurde vorsichtig getestet, ob diese offen sei. Nachdem man merkte das sie geschlossen ist hörte man am Rand der Türe geraschel, irgendwas wurde daran befestigt. <<<


    "Das mag sein, jedoch so etwas. *schmunelnd schaute er in die Ferne, wo die Stadt zu sehen war* Ich hoffe den beiden geht es gut, obwohl, wenn die beiden eine bessere Unterkunft gefunden haben. Was hätten wir denn sonst noch für Optionen?"


    Tim schaute zu den anwesenden und versuchte aus den Blicken schlau zu werden.

  • Hunter sah immer noch nach draußen als ihm auffiel, dass es zu ruhig war und eine Person sich wohl versuchte an einer Hauswand zu verstecken. Ihm kam dies suspekt vor und er lief Richtung Bad um Hope durch die Tür bescheid zu geben. Da merkte er dass jemand an der Tür versuchte diese zu öffnen. Er machte die Tür vom Bad einen Spalt weit auf und rief so leise wie möglich Hope zu, "Da versucht jemand bei uns einzubrechen bleib hier und mach dich bereit!", er lies seinen Phaser ins Bad rutschen nur für den Fall.

    Anschließend begab er sich ums Eck in Sicherheit und griff nach Hopes Phaser, den er auf Betäubung stellte. Er sah in Richtung Tür und bereitete sich vor.

  • Ens Melissa Hope[NPC]



    Die wohl ungünstige Situation gerade für Hope, nur mit dem Badetuch bedeckt, stand diese gerade vor dem Spiegel und die Haare waren noch immer Nass. " Verstanden" gab Sie leise zur Antwort und hob den Phaser auf. Ihre Kleidung war im Zimmer und nicht im Bad. Sie stellte sich an die Türe ran und presste sich gegen die Wand um im Notfall Callahan helfen zu können.


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    Auf der Suche nach dem "Warum?", hab ich ein "Egal" gefunden....

  • >>> Es wurde mit einem Schlag sehr still. Sowohl um die Tür und im ganzen Zimmer generell. Kein Geraschel, kein gezwitscher, nichts war zu hören. Es kam einem vor wie Stunden. Dann geschah alles ziemlich schnell. Die Tür zerberstete in einer heftigen Explosion nach innen und räumte alles was im Weg war von seiner Stelle. Eine große Rauchwolke entstand dabei und man konnte erst noch nichts erkennen, es schien niemand reinzulaufen. Anschließend flogen zwei kleine Objekte in das Zimmer. Eine in die rechte Ecke und eine in die linke Ecke. Wieder vergingen einige Sekunden und zwei heftige Explosionen mit hellen Lichtblitzen, welche einem fast das Trommelfell zerreißten. Fast im gleichen Moment stürmten drei Leute in schweren Rüstungen den Raum und schauten sich, nach den Leuten um, welche sie inhaftieren sollten. Auf den Rücken hatten sie eine Schrift stehen, welche der Übersetzer als PSE identifizierte.<<<

  • Hunter sah die zwei kleinen Granaten in die Ecken rollen, instinktiv duckte er sich mit dem Gesicht zu Boden und kniff die Augen zu. Nachdem er ihre Detonation gehört hatte öffnete er seine Augen zwei Sekunden später und merkte, dass nun drei Personen, schwer gerüstet in das Zimmer traten. Der Phaser wird wohl nichts nützen. Mit diesen Gedanken versteckte er den Phaser hinter der Kommode. Anschließend tippte er sich auf den Kommunikator der unter der Kleidung versteckt ist und sagte so leise wie möglich, " Callahan an Jackson, wir werden angegriffen von Leuten die PSE auf ihrer Kleidung stehen haben." Er ließ den Kommunikator weiter senden als er einen der Eindringlinge zu fassen kriegte und diesen mit einem gezielten Schlag in den Nacken Knock out setzte.

    Er griff sich seine Waffe und zielte auf den nächsten, der allerdings auf der anderen Seite des Raumes steht und sich nun zu Hunter umdreht. "Keine Bewegung, legen sie die Waffe auf den Boden und schieben Sie sie mit dem Fuß zu mir. Und nun sagen Sie mir wieso sie in mein Hotelzimmer einbrechen und hier alles verwüsten!", rief er laut und bestimmend. Dabei dachte er, Hoffentlich kommt der dritte von Ihnen nun auch von der Eingangstür zu mir, dann hat Hope eine Chance. Hoffentlich hören die anderen noch was hier passiert.

  • Ens Elissa Hope[NPC]:



    Der Krach war sehr laut und Melissa drückte sich an die Wand und spitzte durch die Türe. Danach ging alles etwas schnell und Melissa brauchte kurz um sich zu Orientieren. Als Sie durch den Türspalt schaute konnte Sie einen der Angreifer dort stehen sehen, Sie wusste nicht wie viele es waren, aber anscheinend hatte Callahan es mit mindestens zwei zu tun. Sie presste den Phaser an den Oberkörper und öffnete leise die Türe. Es waren etwa 3 einer am Boden einer bei Callahan und einer bei der Türe.


    " H..Hände hoch und Waffen fallen lassen" Dabei zielte Sie auf den Eindringling an der Türe und war bereit mit dem Phaser einen Schuss abzugeben. Sicherlich war Sie nicht so geübt wie Callahan und hatte auch nur selten einen Phaser benutzen müssen, aber Sie hoffte das schon die Waffe an sich die Eindringlinge zum Aufgeben bewegen würde.


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    Auf der Suche nach dem "Warum?", hab ich ein "Egal" gefunden....

  • Ltjg Kemy Grey


    "Nun die sicherste Option wäre zu warten bis der CI die Sendeanlage des Shuttles reparieren kann und wir Kontakt zur Kopernikus aufnehmen können Sir."

    sagte der Mensch ruhig und überlegte etwas.

    "Zusätzlich ist zu vermuten das das Schiff bereits nach einer Lösung sucht wie wir wieder hier weg kommen, die nette Explosion dürfte sicherlich nicht unbemerkt geblieben sein. Ich kann leider die Einheimischen nicht komplett einschätzen, aber die Notvorräte des Shuttles sollten noch ein paar Tage reichen, so wäre die empfehlenswerteste Einstellung, sowohl für uns wie auch für Ms. Hope und Mr. Callahan, uns ruhig und unauffällig zu verhalten und weiteren Kontakt zur einheimischen Bevölkerung so weit wie möglich zu vermeiden, außer es ist unbedingt nötig."

  • <<< Der Mann mit der Waffe direkt vor Hope stand stockte kurz. Die Information hatte klar dargestellt, dass zwar zwei Personen anwesend sein sollten, jedoch beim abhören konnte man nur eine Person hören und über die Beobachter erkennen. Die Frau schien Taff zu sein, aber sie hatte nicht alles bedacht. Er hob die Hände hoch, nahm die Waffe auf Seite und senkte diese gen Boden. Mit dieser Bewegung senkte er ebenso den Kopf und Hope konnte hinter ihm erkennen dass noch zwei weitere hinter ihm standen und nun direkt auf Hope zielten. Sie deuteten mit den Gewehren an dass sie ihre Waffe senken solle. >>>


    Tim bekam die Meldung von Callahan mit und bekam direkt ein flaues Gefühl im Magen. Was konnte auf dieser Mission noch alles Schief laufen? Er schaute zu der Gruppe und überlegte, wie es weiter gehen würde. Callahan würde sich sicherlich nicht einfach so festnehmen lassen. Das bedeutete sie würde ein wenig Zeit bekommen, zu den beiden zu gelangen.


    "Miles, wir brauchen die Kommunikation zur Kopernikus. Mir ist es egal wie du es anstellst, aber wir müssen denen die Situation durchgeben. Ens. Ashton, soweit es Ihnen Möglich ist, unterstützen Sie Cpt. Quinn dabei. Überprüfen Sie die Logdateien, vielleicht können wir da mehr über die Interferenzen herausfinden."


    Er sprach kurz mit einem Sicherheitsoffizier und lies die Phaser ausgeben.


    "Lt. Grey, wir können jetzt nicht abwarten und Tee trinken. Sie sagen sie können noch kein Bild von den Stadtbewohnern machen. Das wird ihre Gelegenheit. Ens. Loehrig wird die Sicherheit übernehmen, bis Callahan wieder bei uns ist. Wir begeben uns zur Position von Callahan und Hope und versuchen nach besten Möglichkeiten diese daraus zu befreien. Oder zumindest herausfinden, wo sie hingebracht werden. Kein direktes eingreifen."


    Mit diesen Worten machte er sich auch schon auf den weg aus dem Schuttle hinaus und schaute Richtung Stadt. er hoffte es bleib noch genügend Zeit.

  • Sven war gerade ins Shuttle zurückgekehrt, und hatte noch die letzten reste der Übertragung mitbekommen.


    "Verstanden Sir."

    "Sir wir sollten auch mit bedenken, dass mit Callahan und Hope, auch das Equipment was sie bei sich trugen, eventuell mit entdeckt wurde."

    "Wenn wir hier nicht noch mehr falsch machen wollen als eh schon passiert ist, müssen wir uns auch um dieses kümmern. Wenn wir schnell sind, bekommen wir dieses zurück noch bevor die einheimischen, sofern sie an das Equipment gekommen sind, es untersuchen können."


    "Desweiteren Empfehle ich uns aus westlicher richtung der Stadt zu nähern, da aus dieser richtung aktuell die wenigsten Kontakte zu befürchten sind."

  • Ens Elissa Hope[NPC]:



    Elissa erkannte die Situation und auch, das hier Gegenwehr nicht wirklich förderlich war, Sie hob die Hände und bevor Sie den Phaser fallen ließ betätigte Sie die Sicherung des Phasers, so das dieser nicht so leicht benutzt werden konnte.


    " Ähh Callahan.. ich glaube wir haben hier weniger Chancen und sollten machen was Sie wollen" Sie schaute dabei kurz zu Callahan, der wahrscheinlich versuchen würde noch das Blatt zu wenden.


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    Auf der Suche nach dem "Warum?", hab ich ein "Egal" gefunden....

  • Hunter hörte Elisa's Worte und stellte mit bedauern fest, dass tatsächlich noch mehr von diesen komischen Spezialeinheiten da waren. Selbst wenn er den vor sich ausser Gefecht setzen würde, hätte er noch mindestens zwei weitere zu bekämpfen und da der Abstand zur Tür doch zumindest 3 Meter betrug, würde er wohl vorher erschossen werden.

    Er ging seine Optionen im Kopf durch und stellte fest, es wäre tatsächlich besser vorerst sich zu ergeben. " Es tut mir leid Ens. fürs erste werden wir wohl tun müssen was diese netten Personen von uns wollen."
    Anschließend trat er direkt hinter den Mann den er mit der Waffe in schach hielt und hielt ihm die Waffe an den Rücken mit etwas Abstand, da er wusste, dass man sonst ihn leicht entwaffnen könnte. Er blickte nochmal zu dem bereits niedergeschlagenen und merkte zufrieden, dass dieser nach wie vor Bewusstlos ist. "Also schön, du gehst jetzt voran zu den anderen schön langsam und sagst ihnen wenn sie versuchen uns festzunehmen gehst du als erstes drauf.", Hunter sprach diese Worte sehr gelassen und ruhig aus. Und er hoffte, dass Hope verstehen würde was er damit erreichen wollte.

    Hoffentlich, nutzt Elisa die Situation um sich schnell in Sicherheit zu begeben und die anderen zu uns zu führen. Ich werde hier vermutlich gefangen genommen werden aber das ist nun mal auch Teil meines Jobs. Die Sicherheit meiner Kolleginnen und Kollegen geht vor. Diese Gedanken gingen Hunter durch den Kopf als er den Mann vor sich zur Tür führte. Beim vorbei gehen am Badezimmer flüsterte er leise nur für Elisa hörbar, "Schnell, nutzen Sie die Zeit um sich in Sicherheit zu bringen. Ich komme klar."

  • Corporal Srin [NPC]:


    Srin hatte keine Chance, da dieser Fremde die Waffe nicht auf den Rücken drückte konnte er nur vermuten wie weit seine Hand von ihm entfernt ist. Zu viele Möglichkeiten als zu versuchen ihm die Waffe aus der Hand zu nehmen, oder wenigstens zu hauen. Ein falscher Schlag, oder Griff und es wäre es mit seinem Leben gewesen. "Mein Name ist Corporal Srin. Ich bin stellvertretender Einsatzleiter der Einsatzgruppe. Ergeben Sie sich einfach, niemand will Ihnen schmerzen zufügen, wir haben nur die Order Sie festzunehmen. Machen Sie es doch nicht schlimmer als es sowieso schon ist." Er versuchte den Fremden mit der Waffe zu besänftigen, ihn dazu zu bringen seine Situation zu akzeptieren. "Glauben Sie wir sind die einzigen die festnahmen vornehmen? Draußen wartet eine ganze Division die nur auf unser Zeichen warten, dass die Lage gesichert ist und wir können alle wieder nach Hause zu unseren Familien. Sie und Ihre Freundin müssen hier und heute keinerlei Schaden nehmen."


    Mit jedem Schritt kamen sie beide der Tür näher. Hinter ihm hörte er ein flüstern, konnte durch seine Kleidung jedoch nichts erfassen. Er sah seine beiden Kollegen und nickte ihnen beschwichtigend zu. "Es ist alles in Ordnung, Sir. Bis hierhin können wir gerne spazieren, aber ab hier geht es einfach nicht mehr weiter. Geben Sie mir die Waffe und wir versprechen, ohne große Gewaltanwendung die Festnahme so schnell und schmerzlos wie möglich zu gestalten."

  • Hunter konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen. "Wie interessant Corporal, extra für zwei Personen eine komplette Division abzustellen, ist das nicht Verschwendung von Ressourcen und Personal?" fragte Hunter ihn.

    Anschließend fügte er hinzu, "Und ich mag es überhaupt nicht im Urlaub mit meiner liebsten gestört zu werden, geschweige denn angegriffen zu werden und dass auch noch völlig ohne Grund und Sinn!"

    Oh Bruder wie hättest du jetzt reagiert in dieser Situation? Ich weiß Vater hätte gesagt wir sollten auf eine Gelegenheit warten um dann so schnell es geht zu verschwinden aber dies ist hier tatsächlich nicht möglich. Hunter's Gedanken überschlugen sich, hoffentlich sind Commander Jackson und die anderen bald hier, lange halte ich dieses Schmierentheater nicht mehr durch.

    "Wissen Sie Corporal, ich bin eine ruhige und zugängliche Person die auch einfach gefragt werden könnte ob ich bereit wäre mitzukommen um was auch immer zu tun. Aber wenn man meine Tür aufsprengt um dies zu erzwingen ist dies finde ich schon eine Kriegserklärung an die Freiheit der betroffenen Person. Ich werde jetzt folgendes tun, ich werde die Waffe an Sie übergeben und mich freiwillig ergeben unter folgenden Bedingungen. 1. Sie brauchen keine Gewalt anwenden ich werde freiwillig mit Ihnen mitkommen. 2. Meine Frau lassen Sie aus dem Spiel und gehen. Und drittens, nächstes mal wenn Sie etwas von mir wollen, dann fragen sie einfach und ich werde es so gut ich kann umsetzen." Mit diesen Worten wartete er die Antwort des Corporals ab.

  • Ltjg Kemy Grey


    Der Counselor schmunzelte er leicht als der XO umschwenkte.

    "Keine Sorge, wie sie gesagt haben, das ändert die Sache. Dennoch schließe ich mich wohl der Meinung von Me. Loerhing an. Vermutlich ist es uns nicht möglich Hope und Callahan zu befreien ohne gegen die Direktiven zu verstoßen, aber unsere Ausrüstung müssen wir zerstören oder wieder aneignen"

  • <<<Nach der Mission vom 02.04.2020>>>


    <<<Nachdem die Führungsoffiziere der Kopernikus ihre Kollegen befreien von dem Planeten entkommen konnten, ging es direkt für alle erst einmal zur Krankenstation. Nach einer Untersuchung und, wenn es nötig war, einer medizinischen Behandlung wollten eigentlich alle einfach nur noch ins Frei und sich erholen. Jedoch war es notwendig sich zusammen zu setzen und den Einsatz aus jedem Blickwinkel zu erfahren. Es ging nicht darum den schuldigen zu finden, das hatte die Schiffsführung recht deutlich und glaubwürdig darstellen können, sondern darum zu erkennen was schief gelaufen war und was man machen konnte damit so etwas in Zukunft nicht mehr passieren konnte. Denn, und da würde wohl keiner großartig widersprochen haben, war es zwar dem Können der Offiziere zu verdanken das alle lebend wieder zurück gekehrt waren, dennoch war auch ein guter Teil Glückes und, sollte man daran glauben, auch der ein oder andere Schutzengel dafür verantwortlich. Nach der Besprechung bekamen die Offiziere des Außenteams den Rest des Tages frei, wurden jedoch gebeten am nächsten Tag im Holodeck zu erscheinen. Nun war inzwischen ein neuer Tag angebrochen und die Führungsoffiziere hatten noch eine Stunde Zeit die sie nutzen konnten wie sie wollten.>>>

  • Hunter war schon früh wach wie er es eigentlich immer ist. Er Er machte seinen all morgendlichen Trainingslauf und setzte sich anschließend in seinem Quatier auf seinen bequemen Sessel neben dem Sofa. Dort las er einige Nachrichten die ihm zugesendet worden waren. Unter anderem von seinen Eltern und einigen Freunden aus der Akademie. Als er allen geantwortet hatte konnte er nicht anders als auch an Osada Yoka [NPC], die er am ersten Tag auf der Akademie getroffen hatte und mit der er auch seine Playlist zusammengestellt hatte, zu schreiben.

    Er blickte anschließend auf die Uhr, die er von seinem Vater geschenkt bekommen hatte zum Abschluss an der Akademie und merkte, dass es nun an der Zeit war zum Holodeck zu gehen.

    Er machte sich auf den Weg und kam wenige Minuten später beim Holodeck an, betrat dieses allerdings noch nicht auch wenn sich die Tür öffnete.

  • Sven hatte sich gerade erst vor 10 Minuten aus dem Bett gepellt, und war am frühstücken, und beantwortete einige Nahrichten von Familienmitgliedern und Freunden, welche sich während des letzten Ausseneinsatzes angesammelt hatten.

    Sven wollte gerade den letzten rest seines Mahles einnehmen, als auch schon die Computerstimme ihn daran erinnerte, das er in 12 Minuten auf dem Holodeck sein sollte.

    Fluchend stellte er sein Mahl in den Replikator, und liess es recyclen, und machte sich daran sich umzuziehen.

    Ein paar Minuten später verliess er sein Quartier, und machte sich schleunigst daran, zum Holodeck zu kommen wo er dann auch schon halb schlitternd kurz vor Callahan zum stehen kam, und grüßte diesen.

  • Der Wecker summte und riss Minako unsanft aus einen schönen Traum. Mit der Hand suchend erwischte sie nach 4-5 Tapsern den Wecker und schaltete diese auf Snooze. " 10 Minuten noch " brummelte Sie und dreht sich wieder herum. Wer wollte schon gerne aus einem schönen Traum aufwachen. Gerade als Sie sich wieder in die Kissen kuschelte meldet sich der Computer für den morgentlichen Weckdienst und das Licht erhellt sich im Schlafzimmer.


    Brummelnd rollte sie zur Bettkante, die letzten Tage waren von vielen Überstunden begleitet, deshalb wehrte sich auch der Körper sosehr gegen das Aufstehen. Die Füße ertasteten den Boden und fanden dann auch halt dann erhob sich Minako und ging richtung Bad. Es dauerte etwa 10 Minuten dann hatte Sie die Schalldusche hinter sich gebracht gehabt und war in unterwäsche auf den Weg zum Wohnzimmerreplikator.


    " Kamillentee, Heiß " mit diesen Worten formte sich die Tasse im Replikator mit einem dampfenden Kamillentee. Minako nahm die Tasse aus dem Replikator und schnappte sich die Hose die Sie vorher am Abend schon zurecht gelegt hatte. Sie stellte die Tasse ab und zog die Hose an. " Computer, die heutigen Termine auflisten und auf den TFT legen. " Während Sie das Sprach zog Sie den Pullover über und setzte sich an den Schreibtisch.


    Sie rieb sich den noch vorhanden Schlaf aus den Augen und ging die Termine durch, während Sie von dem Kamillentee trank. Die Strümpfe wurden nebenbei angezogen. Sie schlüpfte dann in die Schuhe und war auch nicht wirklich Hungrig bisher, deswegen ließ Sie das Frühstück ausfallen.


    Nachdem Sie die Termine durchgegangen war schaute Sie auf die Uhr und erhob sich vom Schreibtisch. Sie nahm die Jacke vom Stuhl beim Wohnzimmertisch und und legte diese über den Arm. Dann verließ Sie das Quartier und machte sich auf den Weg zum Holodeck, wollte jedoch aber noch einen Umweg beim Quartier des ersten Offiziers machen, wahrscheinlich hätte er den Termin eh mal wieder verpennt und eigentlich wollte Sie nur sicher gehen das er schon Wach war.


    Sie klingelte an der Türe von Tim.


    Timothy J. Napari Jackson


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    Auf der Suche nach dem "Warum?", hab ich ein "Egal" gefunden....

  • [kleine Offplay-Anmerkung an die die sich schon vorm Holodeck stapeln: Das Holodeck würe ich am Donnerstag frei geben zur Mission. Deswegen auch das "die Führungsoffiziere hatten noch eine Stunde Zeit die sie nutzen konnten wie sie wollten", macht doch ein bisschen Charplay oder so^^]