Missionsleben IV (RH) : 020320.11 - Ein neues Abenteuer beginnt

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft, Ikaika Anela


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    ### Zivile Kleidung? Herrjeh, das ist immer so kompliziert, vor allem, wenn man es vielleicht nicht ganz so freizügig gestalten sollte. Uniform, da muß man nie nachdenken ### schoss es Tira durch den Kopf. Sie würde schon was passendes finden, aber gerade bei solchen Anlässen, tat sie sich immer etwas schwer.

    Gleichzeitig freute sie sich darauf. So konnte sie die neuen Crewmitglieder in einer entspannten Atmosphäre kennen lernen. Und sie war wirklich neugierig auf diese. Vor allem auch auf die Teamarbeit.


    „Das klingt wie eine Drohung.“, lachte Tira, nach Marissas Ausführung, dass sie jetzt sprechen sollten, so lange sie noch da war. „Ich habe keine weiteren Fragen dazu. Ich finde diese Idee sehr schön und freue mich schon darauf“, sprach sie weiter, während ihre Konsole kurz piepste. Zwar konzentrierte sie sich auf diese, hörte aber, dass Marissa Ika um Unterstützung bat. Als dieser anbot, sich um das Essen zu kümmern, schmunzelte sie kurz vor sich hin und schüttelte mit dem Kopf.

    „Na hoffentlich bekommen wir heute dann auch pünktlich etwas zu essen.“, sprach sie leise amüsiert vor sich hin.

    Etwas lauter sagte sie dann: „Es wird dann auf jeden Fall etwas sehr leckeres und gut zusammengestelltes geben.“, da war sich Tira sicher. „Bin gespannt, was sie aussuchen, Counselor.“, sie schaute zu Ika und zwinkerte ihm kurz zu.


    Ein Teammitglied der Taktik kam auf sie zu und überreichte ihr ein PADD. Auch in der Taktik gab es ein paar personelle Änderungen und sie erhielt gerade die aktuelle Liste. Sie würde in den nächsten Tagen mit den Neuankömmlingen sprechen und die Dienstpläne überarbeiten. Etwas, was ihr jetzt nicht so viel Spaß bereitete, aber mit zu ihren Aufgaben gehörte.


    (278)

  • Ort des Geschehens: Brücke >>> Casino | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft , Tira Akari , Hamion Edin (erwähnt, nicht namentlich) , Hiram Santiago (NPC)


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    Ikaika sah sich innerlich schon kochlöffelschwingend in der Küche stehen und dem Koch seine Anweisungen aufzudrücken. Er hatte die Menüabfolge schon genau im Kopf, nickte Marissa zu und sagte dann: „Aye Ma’am, so machen wir es!“ Ein wenig zu überschwänglich stand er auf und kippte leicht nach vorne rüber, konnte sich aber gerade noch halten. ### Sehr elegant Ikaika, vielleicht hat es ja keiner gesehen. ### Dem jedoch war leider nicht so, als er ein leises Kichern von der Taktikkonsole vernahm. Er straffte seine Uniform und ging zum Turbolift. Als Tira jedoch noch einmal kurz mit ihm sprach, drehte er sich um und zwinkerte iht zu: „Ich habe da so ein Piepen im Ohr und kann Sie nur ganz schwer verstehen, Ms. Akari!“ Mit einem hämischen Grinsen stieg er ein, ließ den Schiffskoch via Computer ausfindig machen und sich vom Turbolift auf das gewünschte Deck bringen.


    Nach nur wenigen Minuten fand er sich auf Deck 9 im Casino wieder. „Da sind Sie ja“, sprach Ikaika den Schiffskoch an, „ich habe Sie schon gesucht.“ Hiram Santiago [NPC] und er kannten sich schon seit seiner Versetzung und hatten immer mal wieder schöne und tiefgründige Gespräche geführt. Er verbrachte seine Zeit bereits im 10.ten Jahr auf diesem Schiff und seine Kochkunst war in aller Munde schiffsweit berüchtigt. Hiram war ein Mann in der Mitte der 40ziger, spanischer Abstammung, ca. 170 cm groß, dunkler Teint sowie auch Haare und mit einem leichten Bäuchlein behaftet, was er dem guten Essen zugestehen musste. „Dios mio, Ikaika“, erwiderte er, „du kannst einen alten Mann doch nicht so erschrecken. Was ist so wichtig, dass es nicht Zeit hat, mi hijo?“ „Der neue Captain, plant für heute Abend ein legeres Essen im Bankettsaal für … lassen Sie mich überlegen … für 7 Personen. Besser 8, damit noch ein wenig mehr da ist, falls es einem besonders gut schmeckt.“ Er lächelte ihn an. Dass er ihn als seinen Sohn bezeichnete ging runter wie Öl. Er tat es von Anfang an und Ikaika freute sich jedes Mal darüber.


    „Para que hora?“ Sein Spanisch war etwas eingerostet, denn entweder hatte er gerade gefragt, ob er ein Schwein schlachten soll, oder er meinte tatsächlich die Uhrzeit für heute Abend. Nach kurzem Zögern entschied er sich für das Zweite und sagte: „20 Uhr! Ich habe die Menüabfolge bereits genau im Kopf und kann ich helfen. Da gibt es wirklich tolle Rezepte.“ Voll in seinem Element, schnappte er sich ein PADD und tippte etwas darauf ein. „Also“, begann er und sah Hiram dabei an, „beginnen wir mit dem Apiritf. Ich dachte an einen Holunder-Granatapfel-Gin Tonic mit Eis versetzt und einem Minzblatt. Zur Vorspeise servieren wir Knoblauch-Bruscetta und dazu marinierte Gambas in einer Tomatensauce.“ Er sah nur wie der Koch ungläubig den Kopf schüttelte: „Wo hast du das gelernt?“ „Selber beigebracht“, gab er zu, „hat lange gedauert, aber es macht unheimlich viel Spaß. Gut, machen wir weiter?“ Er sah ihn nicken und blickte dann wieder auf sein PADD. „Zur Hauptspeise dachte ich an Spinat-Ricotta-Ravioli mit Balsamicohähnchen und einem Parmesamcrunch. Und als Nachspeise ein Erdbeertiramisu. Und? Was sagen Sie? Bekommen wir das hin?“ „Madre mia“, er schlug die Hände über dem Kopf zusammen, „in der kurzen Zeit? Aber nur weil du es bist. Vamos pequeño! Arbeit wartet auf uns.“ Das ließ er sich nicht noch einmal sagen, stand breit grinsend auf und folgte ihm in die Küche.



    Übersetzung

    dios mio – mein Gott/meine Güte

    mi hijo – mein Sohn

    para que hora – Für wie viel Uhr?

    madre mia – meine Güte

    vamos pequeño – Komm schon, Kleiner!



    Wörter: 561

  • Ort des Geschehens: BR

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft  Avelino Biasini


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    Schmunzelnd sah Hamion Marissa nach nach die nun den BR verließ und die neue CI gleich mitnahm. Er wollte nicht unhöflich sein und freute sich dass seine neue Nummer eins ein Gespür dafür hatte solche Situationen auch aufzulösen. "Danke Lieutenant, wir sehen uns dann später". Sein Blick ging wieder auf den Monitor der vor ihm stand als es direkt wieder summte er verkündete ein "Herein" und sah den neuen SC eintreten.

    "Willkommen Commander" und schon hatte er das Padd in der Hand "Ich freue mich das sie meiner Einladung gefolgt sind. Nachdem Lieutenant Imset den Wunsch äußerte wieder in der Wissenschaft tätig zu sein hatte ich schon Befürchtungen dass wir den Posten temporär unbesetzt lassen müssten. Am besten sprechen sie mit ihm über die bisherigen Vorgehensweisen und Protokolle. Heute Abend werden wir uns alle sehen und dort soll so wenig wie möglich über Arbeit gesprochen werden"


    Er lächelte erneut leicht und würde auch versuchen das Gespräch kurz zu halten

  • Ort des Geschehens: Wissenschaftslabor Bankettsaal

    Beteiligte Personen: Tyr Imset Marissa Bancroft


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    Als Avelino gegangen ist schnappte er sich wieder das Padd und schaute sich alles genau an. Er hatte richtig Spaß an dem was alles auf dem Plan stand. Er freute sich über die Hilfe die er bekommen hat und bekommen würde. Er würde die Lieutenant direkt zu seiner Stellvertreterin machen, sie hatte nicht nur die Qualifikation dazu, sondern auch den Ehrgeiz und den Überblick. Er würde ihr das auf besondere Art und Weise mitteilen und grinste in sich hinein als er an den Transporter trat und eine Tafel Schokolade replizierte mit einer kleinen Botschaft drauf. Die Schokolade sah aus wie ein Padd der flotte und war mit unterschiedlichen Garnierungen bestückt. Er legte sie auf den Schreibtisch der Dame und machte sich dann auf den Weg in den Bankettsaal, vielleicht konnte er ein wenig helfen.

  • Ort des Geschehens: Bereitschaftsraum des KO

    Beteiligte Personen: Hamion Edin


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    Avelino nickte dem Captain respektvoll zu, als dieser ihn willkommen hieß und sich bedankte, das er seiner Einladung gefolgt war. "Danke Sir, und natürlich, der Abend soll ja zum besseren Kennenlernen dienen, wenn ich dies richtig verstanden habe." Er schmunzelte leicht bevor er fortfuhr. "Ich habe mich über die Einladung sehr gefreut muss ich gestehen, es war eine Chance und auch eine Abwechslung für mich, wieder in diesem Bereich tätig werden zu können. Mit Lieutenant Imset habe ich bereits kurz gesprochen, genau aus diesem Grund Sir. Wir werden uns später noch einmal treffen um darüber zu reden."


    Er fragte sich wie das Essen am Abend verlaufen würde, bisher waren alle Offiziere, denen er begegnete, recht freundlich und schienen angenehme Kolleginnen und Kollegen zu sein, aber manchmal täuschte ja auch der erste Eindruck, wer wusste das schon. Das würde erst die Zeit zeigen. Aber er legte sich sowieso niemals nach dem ersten Treffen fest, ob er jemanden leiden konnte oder nicht. Natürlich war da beim ersten Kontakt direkt eine Grundsympathie oder Antipathie, aber er wartete grundsätzlich ab, ob sich diese anfänglichen Eindrücke dann auch festigten oder nicht.


    "Ich denke ich werde diese weitestgehend beibehalten, was ich bisher grob so gesehen habe in den Unterlagen, auf dem Weg hierher, sah schon alles recht gut aus. Natürlich werde ich mir die kommenden Tage das alles noch einmal ganz genau ansehen." Er schmunzelte erneut, da er sich schon fast sicher war, das der Captain selbst Erfahrungen aus diesem Gebiet hatte, so wie er das ansprach. Die eigene Note würde natürlich so oder so, kurz über lang mit einfließen. Nun wartete er ab ob der Captain noch etwas zu ergänzen hatte oder ihn einfach nur wegtreten lassen würde, da er sicher noch genug zu erledigen hatte, vor dem gemeinsamen Essen am Abend.


    (297 Wörter)

    Cmdr Avelino Biasini
    Sicherheitschef der USS Perception


    "Jede letzte Tatsache ist nur die erste einer neuen Reihe." - Ralph Waldo Emerson

  • Ort des Geschehens: Brücke // Wissenschaftslabor

    Beteiligte Personen: Ikaika Anela (erwähnt) // Tyr Imset (erwähnt)


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    Tira schüttelte nur mit dem Kopf, als Ika sagte, dass er nichts hören würde. Wäre sie jetzt nicht auf der Brücke, hätte sie ihm die Zunge raus gestreckt. Dies würde sie aber niemals hier tun, wie sähe es wohl aus, wenn genau in diesem Augenblick, der Captain auf der Brücke erschien. Nein, solche Scherze ließ sie lieber bleiben.

    Dafür aber schmunzelte sie noch eine ganze Weile vor sich hin, während sie die Protokolle durch schaute. Es sah alles wirklich gut aus. Sie war sehr zufrieden mit der Arbeit ihres Teams. Tira war sehr froh darüber, dass sie gut in dem Team aufgenommen worden war, sie hatten es ihr leicht gemacht, ihren Platz zu finden. In der letzten Zeit war sie sicherer geworden und ihr wurde immer wieder bewußt, wie sehr sie ihre Arbeit liebte.

    Sie blickte von ihrer Konsole auf und sah auf dem Hauptbildschirm die Erde. Es war immer wieder ein schöner Anblick. Ihre Augen hafteten noch einen Augenblick auf dem Planeten, während sie über das Gespräch mit Ika nach dachte. Es hatte ihr sehr gut getan und sie fühlte sich etwas leichter, als noch zuvor.

    Dann riss sie sich davon los, da sie noch Aufgaben zu erledigen hatte. Sie hatte sich überlegt, da es neue Crewmitglieder gab, dass es ganz gut wäre, wenn die Piloten und die Taktiker ein paar gemeinsame Flugsimulationen durchführen würden. Ein gutes Zusammenspiel zwischen ihnen war wichtig in brenzligen Situationen. Da konnte gemeinsame Trainings nicht schaden. Mit dem Chef-Piloten hatte Tira bereits gesprochen und sich geeinigt, dass sich Tira um die Einteilung der Beteiligten kümmern würde und er sich um das passende Programm. Tira freute sich auf diese kleine Trainingseinheiten. So lernte sie ihr Team und sich die Teams untereinander besser kennen. Ein Ausloten, Verständigen, gegenseitiges Vertrauen, waren wichtig in Situationen, in denen es um die Sicherheit des Schiffes und damit der Besatzung ging.

    Natürlich würde sie selber auch mitmachen. Alle Flugdaten des letzten Jahres wurden abgespeichert und in ein Trainingsprogramm integriert, so dass die Piloten und Taktiker ein gutes Bild der Perception im Flug hatten. Das Ganze würde schon morgen starten, daher mußte die Zusammenstellung der Teams noch heute raus. Das wollte sie jetzt noch erledigen, bevor es zum Essen gehen würde.




    NPC - Ltjg Taurionarla (Wissenschaft) - Wissenschaftslabor



    ### Wer macht denn hier schon wieder Unordnung? #### dachte sich Tauri genervt, als ein PADD auf ihrem Schreibtisch liegen sah, auf dem jemand offenbar auch noch Süßes gelegt hatte. Sie blickte sich um, aber es war niemand zu sehen, den sie deswegen anmeckern konnte. Grundsätzlich war es ja in Ordnung, wenn ihr ein PADD gebracht wurde, aber es lag auf der falschen Stelle, sie hatte schon so oft gesagt, dass sie ihre Ordnung hatte, damit nichts unterging. Hauptsache war, dass ihre Kollegen das Ganze nicht bei Lt Imset machen würden. Nicht, dass dieser dachte, sie wären ein unordentlicher Haufen. Und dann auch noch Süßigkeiten auf dem PADD? Sie schüttelte mit dem Kopf.

    Sie trat näher an ihren Tisch heran und staunte dann doch nicht schlecht, als das vermeintliche PADD in Wirklichkeit Schokolade war. Mit offenem Mund blieb sie kurz stehen, dann schloß sie ihn und blickte sich noch mal um, nicht, dass sie jemand beobachtet hatte. Es war von Lieutenant Imset, mit einer Botschaft dazu. Tauri war sehr gerührt von dieser Geste und freute sich noch mehr auf die Zusammenarbeit mit Tyr. Er schien wirklich ein feiner, aufmerksamer, humorvoller Mann zu sein und sie war sich sicher, dass es ein gutes Miteinander werden würde.

    Kurz stand sie noch einfach lächelnd da, ehe sie sich wieder ihren Aufgaben widmete.


    (594)

  • Ort des Geschehens: Casino (Küche) | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft , Tira Akari (erwähnt) , Hamion Edin (erwähnt, nicht namentlich) , Avelino Biasini (erwähnt, nicht namentlich) , Jenna Winona Kirk (erwähnt, nicht namentlich) , Hiram Santiago (NPC)


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    Sie standen bereits gemeinsam seit 2 Stunden in der Küche um zu kochen, zu schnibbeln und sich auf den Abend vorzubereiten. Ikaika war so mit Feuereifer bei der Sache, dass er nicht merkte, wie schnell die Zeit verging. „Gut, dann haben wir alles soweit fertig und können jetzt mit der Hauptarbeit starten“, motiviert blickte er zu Hiram, der immer noch grinsend neben ihm stand, „ich muss nur unserer XO die Menüabfolge zukommen lassen. Kommen Sie kurz klar?“ „Dios mio, Ikaika, ich bin Koch, natürlich komme ich zurecht“, schimpfte er. „Ja, war ja nur eine Frage“, beschwichtigend hob er die Hände und legte den Kochlöffel hin, „nicht mit der Tomatensauce schießen, die brauchen wir noch.“ Er musste sich dringend den Bankettsaal ansehen, doch zu aller erst, würde er mit Marissa Kontakt aufnehmen. Dazu zog er sich kurz in eine etwas ruhigere Ecke des Casinos zurück und tippte auf seinen Kommunikator. *** Ens. Anela an Lt. Bancroft, wir sind bereits in den kulinarischen Vorbereitungen für heute Abend. Ich lasse Ihnen die Menüabfolge zukommen und würde Ihnen dann gleich im Bankettsaal zur Verfügung stehen. Alternativ könnten Sie auch in der Casinoküche vorbeikommen und schon mal probieren! ***


    Er war so gespannt darauf, was sie sagen würde oder wie überhaupt der ganze Abend verlaufen würde. Es interessierte ihn, wie der neue Captain war und wie es allen schmecken würde. So wie er sich kannte – glücklicherweise gab es vor Ort keinen Spiegel – hatte er vor Eifer schon wieder rote Wangen, die sich der Farbe seiner Haare anglichen. Vielleicht würde er Tira ebenfalls kurz zum probieren herkommen lassen, wenn sie denn Zeit hatte. Sein Herz raste vor Vorfreude auf den Abend und es gab noch so viel zu tun. Er musste noch Tischkarten replizieren, die Menüabfolge darstellen, damit man sich daran orientieren konnte. Sie mussten den Bankettsaal vorbereiten. Zudem war Ikaika neugierig auf die neuen Crewmitglieder, die jetzt nach ihrer Rückkehr ihre Stationierung erhalten hatten und er war sich überaus sicher, dass es ein schöner und entspannter Abend werden würde.



    Wörter: 334

  • Ort des Geschehens: Brücke -> Küche Casino

    Beteiligte Personen: Ikaika Anela


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    Tira war schließlich fertig und atmete erleichtert auf. Alles war geplant, sie streckte sich kurz an ihrer Konsole, wobei ihr Blick wieder hinaus aus dem Hauptbildschirm auf die Erde fiel. Sie lächelte den Planeten an, als würde sie ihn gerade freudig begrüßen. Sie hatte darüber nachgedacht, dass sie morgen gleich als erste eine Testmission fliegen könnte, aber das verwarf sie gleich wieder, als sie an das Essen dachte. Wer wußte schon, wie lange dieses gehen würde. Es war besser halbwegs ausgeschlafen zu sein, wenn sie den Test flog. Daher setzte sie das erste Training auch erst auf 9 Uhr, denn anwesend mußte sie sein, fliegen würde sie dann wohl doch erst übermorgen.

    Kurz rieb sie ihre Augen und schloß ihre Anwenderoberfläche der Taktikkonsole, übergab ihren Posten und verließ die Brücke. Sie wollte noch ein paar Dinge zu erledigen, bevor sie sich umziehen gehen würde. Ika und sie hatten etwas geplant und dem wollte sie nun nachgehen. Tira lief über das Schiff und merkte, wie sehr ihr es ans Herz gewachsen war. Sie hatte lange damit gehadert und sich lange nicht wirklich heimisch gefühlt. Aber dies hat sich nun endgültig geändert und das war ein beruhigendes Gefühl. Sie mochte dieses Schiff und die Crewmitglieder. Es war eine schöne Atmosphäre, die hier herrschte und sie hoffte, dass dies auch oder trotz der Wechsel dennoch bleiben würde.

    Sie war in der Nähe des Casinos und überlegte, ob sie mal vorbei schauen sollte. Es gab keinen Grund, warum nicht, also machte sie einen kleinen Schlenker in die Küche vom Casino.

    „Aloha!“, rief sie grinsend in die Küche, wo Ika und der Koch ordentlich zu Gange war. Ihr Freund war absolut in seinem Element und sie war sich noch nicht mal sicher, ob er sie überhaupt gehört hatte. Es roch unheimlich lecker und lecker sah es dazu noch aus. Ihr Magen meldete sich sogleich, bei den Gerüchen. Zum Glück war es nicht mehr so lange hin mit dem Essen.

    Als Ika sie dann ansah grinste Tira nur. „Na, du siehst gesund aus, so mit deinen rosigen Wangen.“, scherzte sie. „Und ja, ich bin gut im Wege herum stehen.“, warf sie gleich ein, falls einer der Köche diesen Satz auf den Lippen haben sollte.

    Da sie sehr beschäftigt wirkten fragte Tira: „Kann ich irgendwie behilflich sein - außer kochen.“, das war nicht so ihr Fall, schon gar nicht, wenn hier zwei so wirbelten wie die Beiden. „Ich habe alles Anstehende erledigt und stünde zur Verfügung.“



    (410)

  • Ort des Geschehens: Bankettsaal / Casino

    Beteiligte Personen: alle


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    Marissa hatte einige Zeit gebraucht, bis der Saal so dekoriert war, wie sie es sich vorstellte. Sie holte sich immer wieder kleinere Updates von Ikaika und war sehr zufrieden mit dem was sie da zu hören bekam. Das Menü klang wunderbar und je mehr sie darüber nachdachte, um so hungriger wurde sie. Als der Ruf einging, machte sie vor Freude einen kleinen Satz. ***Bancroft hier…das ist wunderbar. Hier ist alles fertig, ihr könnt also kommen und dass…ach was, vergessen Sie es, ich komme vorbei und koste mal ein wenig und kann dann direkt beim Tragen helfen…Bancroft ende*** Sie grinste, während sie den Bankettsaal verließ und den Weg zum Casino einschlug. Dort angekommen begrüßte sie alle anwesenden und schaute sich neugierig um. Es roch alles so wunderbar und als der Koch ihr das Besteck zum Probieren reichte, strahlte sie ihn an „Sie sind ein Goldschatz“ *Marissa probierte dann hier und da einen kleinen Happen und sah mehr als zufrieden aus.


    (159 Wörter)




    Kleiner Zeitsprung: Inzwischen war im Bankettsaal mit der Hilfe von Ikaika und Tira alles an seinem Platz. Das Essen war auf einem langen Buffettisch aufgebaut und mehrere Kellner standen bereit, die die Gänge servieren würden. Die Crew hatte jetzt noch genau fünfzehn Minuten Zeit, sich im Saal einzufinden. Marissa hatte sich inzwischen auch schon umgezogen und wartete bis die anderen eintreffen würden.

  • Ort des Geschehens: Casino (Küche) >>> Bankettsaal ---- ZEITSPRUNG ---- Quatier CNS >>> Quartier TO | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Tira Akari , Marissa Bancroft , Hamion Edin (erwähnt) , Hiram Santiago (erwähnt; NPC)


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    *** Sehr gut, ich warte hier. Anela Ende! *** Da Tira inzwischen auch eingetroffen war, hatte er nun zwei potentielle Versuchskaninchen, die sich mit seinem Essen abgegeben mussten. Als beide jedoch einige Zeit später hellauf begeistert waren, fiel ihm ein Stein vom Herzen. Freudig lächelnd sah er sie beide an: „Tja … wäre ich nicht Counselor geworden, hätte ich wohl eine Laufbahn als Koch eingeschlagen. Irgendwie gefällt mir die Vorstellung ein kleines Restaurant zu betreiben, meinen Mann jeden Tag zu bekochen und bei ihm zu sein. Ich frag mich, was mich noch hier auf dem Schiff hält.“ Sein Blick wich zu seiner besten Freundin, die sich noch einen Löffel des Erdbeertiramsu in den Mund stopfte. Er legte den Kopf schief und sagte: „Junge Dame, das habe ich gesehen, lass sofort den Löffel fallen oder ich du hast Hausarrest!“ Gespielt ernst und böse sah er sie an, konnte sich lautes Lachen nicht verkneifen und blickte dann auf Marissa, die auch immer noch feuchtfröhlich mit der Gabel irgendwo reinpiekste. „Marissa, Gabel fallen lassen und ab zum Bankettsaal“, meinte er ernst, „lasst den anderen auch noch was übrig. Es ehrt mich … wirklich und auch wenn ich gerade auf eine Schlemmerorgie mit euch beiden Lust hätte, ich glaube dennoch, dass würde Cpt. Edin nicht gefallen.“ Sein tadelnder Blick sah ihnen nach, als sie schon die ersten Speisen zu ihrem Standort brachten. Ikaika bedankte sich noch bei Hiram für seinen Einsatz und Beistand und schnappte sich dann auch etwas, um Tira und Marissa nicht die ganze Arbeit alleine machen zu lassen.


    <<< ZEITSPRUNG >>>


    „Sie sagten zwar leger, aber ich kann doch schlecht mit Surfershorts und Muskelshirt dort auftauchen“, sprach er mit sich selber, während sein Kopf im Kleiderschrank hing, „vielleicht habe ich ja noch. Ahhhhh… ja … perfekt.“ Er zog eine schwarze, einfache, lange Hose hinaus und entschied sich für ein graues Hemd, dessen Ende er locker und sportlich hinunterhängen ließ. Passend dazu zog er seinen grauen Sneaker an, die das ganze Outfit abrundeten. Ein kurzer Spritzer seines Lieblingsparfums, sowie den Kommunikator an die richtige Stelle gesetzt, machte er sich auf den Weg um Tira aus ihrem Quartier abzuholen. Sie hatten noch 15 Minuten. Das war mehr als genug Zeit um noch etwas zu trödeln und trotzdem überpünktlich im Bankettsaal zu erscheinen.


    Freudig kam er also nach wenigen Minuten an seinem Zielort an und betätigte den Türsummer. Als seine beste Freundin ihm die Türen öffnete, blickte er sie von oben bis unten an und küsste sanft ihre Wange: „Du siehst gut aus. Warte? Mit wem war ich noch mal verheiratet? Also wenn ich es nicht besser wüsste, dann würde ich sagen … ja, du bist die Frau an meiner Seite.“ Den letzten Teil seines Satzes meinte er natürlich nicht ernst, dass Kompliment hingegen schon. „Wirklich Liebes“, er lächelte, „du siehst toll aus. Bist du fertig? Können wir los?“



    Wörter: 475

  • Ort des Geschehens: Casino -> Quartier -> Bankettsall

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft, Ikaika Anela


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    „Ein fliegendes Restaurant... dann könnten alle im Weltall von deinem leckeren Essen verwöhnt werden.“, schlug Tira lachend vor. „Ich fliege auch das Restaurant! Und Elijah kann auch vom Weltraum seine Holoromane schreiben.“, sie zwinkerte Ika zu.

    „Was dich hier hält?! Wir natürlich.“, als wäre das nicht selbstverständlich. Noch bevor ihr Ika den Löffel wegnehmen konnte, aß sie noch schnell einen Happen vom Tiramisu.

    Dann gings auch schon weiter mit den letzten Vorbereitungen. Und schließlich war alles fertig. Es sah alles sehr schön aus und Tira hatte unglaublichen Hunger bekommen. Nur gut, dass es gleich Essen geben würde.


    Zeitsprung


    Tira war zügig in ihr Quartier gegangen. Sie wollte sich kurz etwas frisch machen und dann natürlich umziehen. Sie hatte auch schnell das erste Outfit an, aber darin fühlte sie sich dann doch nicht wohl. Also, ein anderes Kleid, was nicht ganz so luftig war. Sie hatte nun ein bordeauxrotes, über das Knie reichendes Kleid ausgewählt. Die Ärmel gingen bis zu den Ellenbogen, so sah man an ihrem rechten Unterarm ihre Tatoos. Sie drehte sich kurz vor ihrem Spiegel und versuchte dann ihre Haare in eine Ordnung zu bringen. Doch wie immer, war dies ein hoffnungsloser Kampf und sie beließ sie, so wie sie waren. Schnell schlüpfte sie noch in ihre bequemen Schuhe – ohne Absatz.

    Die Sorgen der letzten Tage waren gerade sehr nach hinten gerückt. Das Hier und Jetzt gewann gerade sehr an Bedeutung und sie freute sich auf diesen Abend. Er hatte etwas besonderes und Tira zog eine gewisse Unbeschwertheit in sich auf. Dann läutete auch schon der Türsummer und als Tira an die Tür trat, stand Ika schon vor ihr. Sie lachte ihn an: „Fühlt sich fast wie ein Date an.“, scherzte sie „und außerdem BIN ich die Frau an deiner Seite, denn so weit wie ich weiß, ist Elijah ein Mann, außer er hat sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen, von der ich nichts weiß.“, neckte sie ihn und stupste sanft mit ihrer Schulter an seine. Nicht, dass er sich wieder beschwerte, dass sie zu viel Kraft einsetzte.

    „Es freut mich, dass es dir gefällt“, sagte sie ehrlich erfeut zu ihm. Wenn er Komplimente verteilte, dann war da auch etwas dran und nicht nur eine Floskel.

    Tira hatte alles, was sie brauchte, daher konnten sie losgehen und kamen kurze Zeit später im Bankettsaal an.

    „So, da sind wir wieder.“, begrüßte Tira Marissa, die auch schon wieder da war. „Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie anders die Personen ohne Uniform aussehen, vor allem, wenn man sie hauptsächlich in dieser sieht.“, sprach sie weiter. Auch wenn sie Marissa schon öfters ohne Uniform gesehen hatte, wirkte auch sie etwas anders. „Es steht dir, was du an hast.“, sagte sie zu ihr.


    (445)

  • Ort des Geschehens: Quartier TO >>> Bankettsaal | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft , Tira Akari


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    „Es ist ein Date, Liebes“, sagte er leicht eingeschnappt, „ich darf doch wohl sehr bitten, glaubst du etwa, dass ich mich umsonst so in Schale geworfen habe?“ Gespielt arrogant, aber mit einem breiten Grinsen hielt er die Nase in die Luft. Diese Geste hatte sich jedoch schnell wieder verflüchtigt, als Tira ihm erneut einen leichten Schubser gegen die Schulter verpasste und Ikaika laut loslachen ließ. „Ist ja gut, ein bisschen Spaß muss sein und nein, er hat sich doch keiner Geschlechtsangleichung unterzogen. Bist du irre? Da würde ich aber was ganz entscheidendes vermissen. Stell dir das mal vor. Elijah kommt morgen hier an und heißt auf einmal „Elisabeth“. Das wär mal eine Überraschung.“ Scherzhaft trafen sich ihre Blicke und endeten in einem amüsanten Lächeln. „Natürlich bist du DIE Frau an meiner Seite“, beteuerte er, „die wirst du auch immer sein, wie kannst du denken, dass du sie nicht bist?“


    Wie nicht anders zu erwarten war, waren sie überpünktlich und wurden von Marissa begrüßt, die schon vor Ort war. Da niemand anderes bis auf sie Drei anwesend war, war ebenfalls auch eine schnelle Umarmung und ein liebevolles Lächeln drin. „Du siehst umwerfend aus“, sagte er zu ihr, „tja … Tira, so schnell kann’s gehen. Ich glaube, Marissa ist jetzt DIE neue Frau an meiner Seite.“ Wieder ein Schulterhieb, dieses Mal nun etwas fester. „Auaaaa…“, rieb er sich die betreffende Stelle, „du erklärst meinem Mann morgen, dass du mich verprügelt hast. Scherz beiseite, ihr seht beide einfach wahnsinnig toll aus.“

    Als sie dann den Bankettsaal betraten, bot sich ihnen ein perfekt abgestimmtes Bild aus „Captain’s Dinner“ und „lockerem Abend“. Die Kellner standen bereit, die Tische waren gedeckt, die Menükarten standen auf ihren Plätzen. Es sah alles wirklich perfekt aus und jetzt freute er sich auf diesen Abend. Nicht das er das nicht auch schon vorher getan hätte, aber jetzt viel irgendwie der Stress von ihm ab. „Sollen wir uns setzen?“ Tira nickte ihm und ganz, wie man es ihm Zuhause beigebracht hatte, betrat der Gentleman das Parkett, rückte ihren Stuhl zurecht und setzte sich erst dann, als sie bequem ihren Platz eingenommen hatte.



    Wörter: 351

  • Ort des Geschehens: U.S.S. Perception, BR

    Beteiligte Personen: Hamion Edin, Marissa Bancroft


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    "Selbstverständlich geziemt es sich Ihnen vorher die Versetzungsbefehle auszuhändigen Sir." antwortete Jenna und deutete mit einem Nicken auf das PADD, welches sie Hamion vorher in die Hand gedrückt hatte. "Lesen müssen Sie sie allerdings schon selber."

    Es war Jenna nicht entgangen, dass sie mit ihrer Art, quasi buchstäblich mit der Tür ins Haus zu fallen, bei den beiden Kommandooffizieren für etwas Irritation gesorgt hatte. Sie waren es offensichtlich nicht gewohnt, dass sich ein Ensign soviel heraus nahm. ###Und wenn du den Job behalten willst, solltest du etwas auf die Bremse treten, du bist hier nicht mehr am Institut### mahnte sie sich innerlich. In der Sternenflotte tickten die Uhren nun mal etwas anders als am Daystrom-Institut und hier war sie auch keine Forscherin, sondern Ingenieurin.

    "Danke Sir, die Reise war so angenehm, wie sie auf einer alten Sabre-Klasse nur sein kann." Sie musste leicht lächeln als Hamion erwähnte, dass ihr Team wohl darauf brenne sie kennen zu lernen.

    "Gewiss Sir, heute tun sie es vielleicht noch. Morgen werden sie mich vielleicht verfluchen." Sie nahm den Tee entgegen und man musste nicht viel Fantasie besitzen um zu erkennen, dass dieses Gespräch so gut wie beendet war. Das Lächeln verschwand augenblicklich aus ihrem Gesicht und wich einer ernsten Miene, als Hamion Captain Webbs Modifikationen erwähnte und die Notwendigkeit eines schnellen Berichtes.

    "Allerdings, davon habe ich schon gehört und ich werde mir diese Modifikationen sehr gründlich und genau ansehen." Genau genommen war Jenna eher neugierig als kritisch. Schließlich hatte sie bei ihrem eigenen Projekt gerne die Meinung einiger praktizierender Ingenieure gehört, Felderfahrungen erwiesen sich immer als besonders wertvoll und Captain Webb war schließlich nicht irgend ein Ingenieur gewesen, was er tat hatte stets Hand und Fuß.

    "Was den Bericht betrifft, ich hatte immerhin schon ein wenig Zeit ihren Missionsbericht zu lesen, ich denke das wird mir enorm weiterhelfen. Wenn nichts dazwischen kommt sollte ich Ihnen morgen Mittag einen umfassenden Bericht geben können. Ach ja, danke für den Tee, Sir."

    Als sie Marissa nach draußen begleitete nahm sie einen Schluck vom Tee und verzog leicht angewiedert das Gesicht.

    "Und als nächstes nehme ich mir Ihren Replikator vor." murmelte sie vor sich hin und während Marissa sich der Brücke zuwandte marschierte Jenna zum Turbolift. Sie wartete kurz, bis die Tür sich geschlossen hatte und holte einmal tief Luft.

    "Maschinenraum." Der Lift sauste los und Jenna lehnte sich an dessen Wand, legte den Kopf in den Nacken und blickte an die Decke.

    "Das war ja ein starker Auftritt um sich direkt unbeliebt zu machen." sagte sie leise vor sich. Sie würde sich zwar in Zukunft etwas zügeln, aber an ihr Temperament würde sich der Captain wohl oder übel gewöhnen müssen. Einen Moment später öffnete sich die Tür und sie stand schließlich vor dem, was künftig ihr Reich sein sollte.


    Ort des Geschehens: U.S.S. Perception, MR

    Beteiligte Personen: Crewman Bumppo (NPC), Chief Foley (NPC)


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    Jenna betrat den Maschinenraum und blickte auf das riesige Gebilde in der Mitte des Raumes, dass sich über zwei Decks erstreckte und sprichwörtlich das Herz des Schiffes darstellte. Und zum ersten Mal seit sie das Institut vor vier Jahren verlassen hatte strahlte sie wieder vor Enthusiasmus über das ganze Gesicht. Sie ließ ihren Blick von oben nach unten über die Konstruktion schweifen und konnte schon beinahe das leichte Pulsieren des Warp-Kerns spüren. Doch so faszinierend dieser Anblick auch war, wusste sie, dass die Zukunft einer anderen Technologie gehörte. Jenna wurde jeh aus ihren Gedanken gerissen, als sie von einem jüngeren mann angesprochen wurde.

    "Ähh...entschuldigung Ma`am, kann ich Ihnen weiterhelfen?"

    Jenna sah den Mann an, er war ganz offensichtlich ein Techniker und so wie es aussah hatte er keinen blassen Schimmer, wer gerade vor ihm stand.

    "Hmm...vielleicht. Wer schmeißt den Laden hier?"

    Der junge Mann kratzte sich kurz am Kinn.

    "Das war bisher Captain Webb, aber so lang der Neue noch nicht da ist übernimmt Chief Foley die Leitung."

    "Und wissen Sie schon was über den Neuen?" fragte Jenna nach.

    "Nicht wirklich, soll so ein abgehobener Typ vom Daystrom-Institut sein. Sie wissen schon: Schreibtischfuzzi, hat noch nie nen Antrieb in nem echten Raumschiff gesehen. Ich frag mich, was wir mit so einem hier anstellen sollen."

    Jenna lächelte wohlwollend.

    "So einen schickt man doch nicht mal zum EPS-Leitungen kalibrieren."

    Der junge Mann lachte herzhaft und reichte Jenna die Hand.

    "Bumppo, Nathaniel Bumppo. Wartungs-Techniker."

    Jenna runzelte kurz die Stirn.

    "Sie verarschen mich doch oder? Nathaniel Bumppo. wie der von James Fennimore Cooper? Und Ihre Freunde rufen Sie bestimmt Natty, oder?"

    Bumppo lachte laut und nickte.

    "Naja, besser als Lederstrumpf, oder? Und Sie sind?"

    In dem Moment erklang von weiter hinten eine sich nähernde Stimme.

    "Natty, wo zum Teufel steckst du? Ich warte auf die Energie-Kupplung! Hier soll alles fertig sein bevor diese...Miss Kirk?"

    Ein Mann mittleren Alters tauchte hinter einer Konsole auf und sah Jenna verdutzt an.

    "Ma`am, ich...wir haben SIe noch nicht so früh erwartet. Ich bin Ed Foley, leitender Ingenieur. Soll ich Sie in ihr Büro bringen?" Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sah Jenna, wie Natty gerade die ganze Farbe aus dem Gesicht wich während er der Amerikanerin immer noch die Hand hin hielt. Jenna ergriff diese und schüttelte sie kräftig.

    "Jenna Winona Kirk, Chefingenieur und Bürofuzzi. Freut mich Sie kennen zu lernen, Natty. Würden Sie mir einen Gefallen tun und das entsorgen?" Sie drückte Natty ihren Becher Tee in die Hand und wandte sich an den Chief.

    "Mr. Foley, ich freue mich auch Sie kennen zu lernen. Ich hoffe unsere Replikatoren bekommen besseren Kaffee als Tee hin." Sie reichte ihm die Hand und schüttelte sie kräftig als dieser lächelnd zugriff.

    "Wir brühen unseren Kaffee selber auf, Ma`am. Kommen Sie, ich zeige Ihnen Ihren Arbeitsplatz und dann bekommen Sie eine Tasse von unserem "schwarzgebrannten"."

    "Schwarzgebrannten?" fragte Jenna nach, während sie dem Chief folgte.

    "So nennen wir unseren Kaffee, seitdem Ensign Bartok ihn kocht. Man sagt, er legt immer einen Hydroschraubenschlüssel in die Kanne und erst wenn sich dieser aufrichtet ist der Kaffee fertig."

    Beide lachten und Foley lachte noch mehr, als Jenna den Kaffee probierte. Er hatte mit keinem Wort übertrieben.


    Nach etwa einer Stunde trudelten allle leitenden Techniker im Büro der neuen Chefingenieurin ein, jeder bewaffnet mit einer Tasse Kaffee. Jenna erkannte, das dies wohl sowas wie eine Art Ritual war und dem konnte und wollte sie in nichts nachstehen. Auch wenn Kaffee stets ihre zweite Wahl war, klammerte sie sich tapfer an ihre Tasse und nahm einen großen Schluck. Sie blickte kurz in die Runde bevor sie die Besprechung eröffnete.

    "Meine Damen und Herren, ich bin sehr froh darüber, dass nun auch der Letzte in unserem Team mitbekommen hat, dass ich an Bord bin."

    Ein leises Lachen ging durch die Runde.

    "Mein Name ist Jenna Winona Kirk und um ihre zwei drängensten Fragen direkt zu klären: Erstens ja und zweitens nein, nicht mit diesem James Kirk."

    Einige sahen sie einen Moment verwirrt an, doch als Foley anfing zu lachen, stimmte der Rest mit ein. Als sich alle wieder etwas beruhigten, fuhr Jenna fort.

    "Bei den meisten hat es sich ja schon rumgesprochen, die Sternenflotte war nicht meine erste Wahl. Ich habe bis vor vier Jahren am Daystrom-Institut gearbeit. Mein Fachgebiet war Antriebstechnologie und trotz gegenteiliger Behauptungen habe ich sehr viel Zeit mit Ingenieuren wie Ihnen an echten Antrieben verbracht. Ich weiß also, worum es geht, also lassen Sie sich hiervon..." dabei tippte sie an den einzelnen Pin an ihrem Kragen "...nicht täuschen. Wo wir schon einmal dabei sind: hier im Maschinenraum will ich kein Ma´am, Sir oder sonst etwas in der Richtung hören. Nennen Sie mich einfach Jenna, das genügt mir. Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, aber um Missverständnissen vorzubeugen möchte ich noch eins klar stellen. Ihre Meinung und die Meinung eines jeden Einzelnen in dieser Abteilung ist mir wichtig. Meine Tür steht Ihnen jederzeit offen und ich höre mir Ihre Sorgen, Nöte, Anträge, Vorschläge, Lob und Kritik an. Und wenn hier einer Mist baut, halte ich meine Wange dafür hin, das dürfen und müssen Sie von mir erwarten können. Genauso dürfen und müssen Sie aber auch von mir erwarten, dass ich dann einen Satz heiße Ohren verteile. Und nun erst einmal genug der warmen Worte, Ihre Berichte bitte."

    Die Besprechung dauerte eine gute Stunde an und Jenna saß noch etwa eine weitere Stunde an einer ersten Zusammenfassung. Sie nahm sich vor am nächsten Tag das Schiff von außen zu begutachte, doch nun musste sie sich für den Empfang vorbereiten.


    Ort des Geschehens: U.S.S. Perception, Jennas Quartier / Bankettsaal

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft, Tira Akari, Ikaika Anela

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    Mit einem Handtuch um ihre Hüften und ihre Haare gewickelt stand Jenna etwas ratlos vor ihrem Spind.

    "Das cremefarbene Kleid oder Jeans und Frotteehemd?" fragte sie sich laut. Warum musste dieser Abend auch ausgerechnet in zivil stattfinden? Ihre erste Wahl fiel auf Jeans und Hemd, doch dann zog sie die Hand wieder zurück und rieb sich nachdenklich das Kinn.

    "Verdammter Mist! ich kann doch da nicht rumlaufen wie zu Hause."

    Sie griff nach dem cremefarbenen Kleid, das zugleich schlicht und doch elegant wirkte und ein Paar passenden flachen Schuhen. Die Haare trug sie offen und nach einigen kritischen Blicken im Spiegel war sie mit ihrer Aufmachung zufrieden. Man würde sie sicherlich nicht gleich als Chefingenieur identifizieren, aber auch nicht als Schmuckstück des Captains. Eigentlich mochte sie solche Empfänge nicht, sie kannte sie noch vom Institut und da ging es hauptsächlcih immer darum neue Kontakte zu knüpfen und Sponsoren für ihr Forschungsprojekt zu gewinnen. Um zweiteres würde sie sich dieses mal zum Glück nicht kümmern müssen. Mit einem leisen Seufzer machte sie sich auf den Weg zum Bankettsaal, sie war etwas früher dran und hoffte nur nicht die erste zu sein. Glücklicherweise befanden sich schon Gäste im Saal, doch außer Marissa, die sie ja nur kurz kennen gelernt hatte, konnte sie die anderen beiden Gesichter nicht zuordnen. ###Na was solls, dann auf ins Getümmel###. Schnurstracks bewegte sich Jenna auf das kleine Grüppchen zu.

    "Guten Abend Miss Bancroft." grüßte sie die XO. "Guten abend." grüßte sie auch die anderen beiden. "Mein Name ist Jenna Winona Kirk, aber nennen Sie mich einfach Jenna. Hätten Sie was dagegen, wenn ich mich zu Ihnen setze?"


    1654 Wörter

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    "Wenn es funktioniert, fass es nicht an!" - Ingenieurweisheit -

  • Ort des Geschehens: Quartier / Banketsaal

    Beteiligte Personen: alle


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    Nachdem er mit Avelino ausgiebig gesprochen hatte ist Hamion ist sein Quartier gegangen um sich kurz frisch zu machen und um sich umzuziehen. Er hielt nicht viel von der Uniform in jeder Lage, so das er sich grundsätzlich direkt umzog wenn er Feierabend hatte.


    Er entschied sich für eine klassische dunkle Stoffhose und ein weißes Hemd im Stile des 22 Jhd, die Kombination mochte er sehr gerne. Umgezogen und frisch gemacht, machte er sich nun direkt auf den Weg. Viele der Führungsoffiziere kannte er nicht mehr, es hatte sich in den letzten Wochen doch sehr viel geändert und er freute sich auf die Crew.


    Beim Durchschreiten der Flure nickten ihm immer wieder Personen zu die er nicht zuordnen konnte, es waren einfach zu viele neue Gesichter und Namen, so das er sich erst einmal die wichtigsten merkte. Schmunzelnd, weil ihm gerade ein Orioner einen neuen, natürlich viel besseren Haarschnitt versprochen hatte, wenn er denn nur Zeit gehabt hätte betrat er den Saal. Es war ungewöhnlich das ein Raumschiff einen solchen hatte und er sah sich erst einmal um, Marissa und Ikaika hatten es wirklich schön gestaltet. Mit wenigen Schritten begab er sich zu einem der freien Plätze und nahm sich kurz ein Padd in die Hand und schaute sich die letzte persönliche Post durch bevor es hier los ging.

  • Ort des Geschehens: Bankettsaal

    Beteiligte Personen: Jenna Winona Kirk, Ikaika Anela, Marissa Bancroft


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    „Für Marissa mache ich gerne Platz.“, lachte Tira. „Und das nicht nur, weil sie den höheren Rang hat.“, natürlich war dies nur Spaß, aber den konnten sie zum Glück untereinander machen. Und noch war ja niemand weiter da. Aber diese lockere Art untereinander, machte das Ganze hier etwas familiärer und das war, wenn man Lichtjahre von zu Hause unterwegs war, ein unheimlich wichtiges Gefühl. Dass man sich vertraute, Spaß haben konnte, aber auch ein tiefer gegenseitiger Respekt vorhanden war. Arbeit und Privatleben war manchmal nur eine Uniform weit von einander entfernt, gerade hier auf so einem Schiff. Wie schön, dass man eben beides haben konnte!

    Tira blickte sich noch mal in dem Raum um. Jetzt, wo sie offiziell hier waren, machte er gleich noch mal einen schickeren Eindruck. Wie der Kopf einen doch austricksen konnte. Mit einem Lächeln nahm sie dies wahr und folgte Ika zu dem Tisch.

    „Ich glaube, das letzte Mal so fein gegessen habe ich nach unserer bestandenen Prüfung an der Akademie.“, überlegte sie. Ika rückte ihren Stuhl zurecht: „Ich liebe deine Gentlemanmanieren. Auf der Akademie hattest du so viele Verehrerinnen, die dies an dir so schätzten und tot traurig waren, das du unerreichbar warst.“, sagte sie mit einem Schmunzeln. Sie fühlte sich ein wenig verloren hier, auch wenn sie zum Glück nicht alleine war. Aber es war so ruhig und das Essen roch schon so appetitlich.

    Dann betrat eine unbekannte Frau den Raum. Es war nicht schwierig sie zuzuordnen, dass mußte die neue CI sein, die sich auch gleich mit Namen vorstellte.

    „Guten Abend, Jenna. Ich bin Tira Akari“, dabei stand Tira auf und reichte ihr die Hand. Sie empfand es für unhöflich, einfach sitzen zu bleiben. „Ich bin die TO.“, erklärte sie noch, damit ihre Gegenüber sie zuordnen konnte.

    „Willkommen an Bord und bitte ja, setzen sie sich zu uns.“, sagte sie mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht. Sie blickte zu Ika, da sich dieser sicherlich selber vorstellen würde.

    „Hatten sie eine gute Anreise?“, erkundigte sie sich auch gleich und setzt sich wieder hin.

    Kurze Zeit späte erschien auch der Captain im Bankettsaal. „Guten Abend Captain.“, begrüßte sie auch diesen.



    (360)

  • Ort des Geschehens: Quartier / Bankettsaal

    Beteiligte Personen: alle anwesenden Offiziere


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    Als er das Gespräch mit dem Captain beendet hatte, war er in sein Quartier gegangen um sich in bequemere Kleidung für das Abendessen zu werfen. Nachdem er sich noch etwas frisch gemacht hatte, zog er sich einfach eine Jeanshose an und ein schwarzes Hemd. Er legte die Uniform zusammen und ging dann noch einmal ins Badezimmer, um sich noch etwas frisch zu machen, bevor er sich auf den Weg machen würde. Nach kurzer Zeit betrat er wieder den Wohnbereich und zog sich die schwarze Lederjacke an, die über dem Sessel lag.


    Avelino wollte grade das Quartier verlassen, als er sich dazu entschied, doch lieber ohne die Jacke zu gehen, für diesen Anlass wäre das nicht angebracht dachte er und legte sie also wieder zurück und verließ dann sein Quartier. Er rief sich auf einem Wandpanel den Weg zum Bankettsaal auf und ging dann zum nächsten Turbolift, um auf das richtige Deck zu fahren. Unterwegs grüßte er die verschiedenen Crewmitglieder die ihm über den Weg liefen und erreichte dann nach kurzer Zeit auch sein Ziel, anscheinend war kurz hinter der neuen CI und dem Captain eingetroffen, da diese sich grade ebenfalls erst hinsetzten.


    Er nickte kurz in die Runde und begrüßte die anwesenden Offiziere, ehe er sich nochmal denen vorstellte, die er noch nicht getroffen hatte. "Guten Abend zusammen, für diejenigen die ich noch nicht getroffen habe, möchte ich mich kurz vorstellen. Avelino Biasini, ich werde die Sicherheit übernehmen. Ich freue mich bereits sie alle kennen zu lernen und auf einen gemütlichen Abend." Er schmunzelte dabei etwas und suchte sich dann ebenfalls einen Platz, wo er sich dann auch niederließ, nachdem die anderen anwesenden ihn ebenfalls begrüßt hatten.


    (277 Wörter)

    Cmdr Avelino Biasini
    Sicherheitschef der USS Perception


    "Jede letzte Tatsache ist nur die erste einer neuen Reihe." - Ralph Waldo Emerson

    Einmal editiert, zuletzt von Avelino Biasini ()

  • Ort des Geschehens: Bankettsaal

    Beteiligte Personen: alle


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    Marissa begrüßte einen nach dem anderen und freute sich, dass wirklich alle an diesem Essen teilnahmen. Tira und Ikaika begrüßte sie auch noch mal extra und würde sich auch gleich zu den beiden setzen. Als der Captain den Raum betrat, nahm sie schließlich auch platz und richtete ihre Aufmerksamkeit auf Avelino und Jenna, die sich kurz vorstellten. Als sie fertig waren, erhob sie sich und ergriff schließlich kurz das Wort.


    „Ja, erstmal vielen Dank das Sie alle heute zu unserem kleinen Essen erschienen sind. Dann begrüße ich alle neuen Offiziere, die in den letzten Tagen an Bord gekommen sind und übergebe feierlich das Wort an unseren neuen Captain“



    Nachdem sie ihre kleine Rede beendet hatte, setzte sie sich wieder und nickte Hamion kurz zu, als Zeichen, das er sich jetzt ordentlich auslassen konnte. Allerdings nicht zu lange, sonst würde das wunderbare Essen kalt werden.


    (144 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Bankettsaal | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Tira Akari , Marissa Bancroft (erwähnt), Hamion Edin (erwähnt) , Tyr Imset (erwähnt) , Jenna Winona Kirk , Avelino Biasini


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    „Meine Rede, Liebes“, sagte er, rückte ihren Stuhl zurecht und setzte sich neben sie, „deswegen der Vorschlag mit dem gemeinsamen Kochabend. Was glaubst du, was ich noch alles für Rezepte habe, die ich ausprobieren möchte. Wir sollten da später mal mit Marissa drüber sprechen.“ Er lächelte sie an und machte es sich auf seinem Platz bequem. Als Tira dann von seinen Verehrerinnen sprach, wechselte seine Gesichtsfarbe in ein schimmerndes Rot. „Sag sowas doch nicht“, ermahnte Ikaika sie, „das war mir damals schon peinlich genug, als hätten sie nicht gewusst, dass ich nur auf Männer stehe. Aber für dich, Baby, würde ich jederzeit eine Ausnahme machen.“ Sein Augenzwinkern erinnerte ein wenig an „James Dean“ und „Elvis Presley“. Ein wenig musste er über sich selber schmunzeln und spürte plötzlich, wie seine beste Freundin ihn leicht in die Seite kniff. „Ahhh… Etikette junge Dame, wir sind hier bei Tisch.“ Gespielt ermahnend trafen sich ihre Blicke.


    Nur kurze Zeit später betraten die anderen neuen Offiziere den Bankettsaal und stellten sich vor. Ikaika nickte freundlich: „Freut mich sehr, Counselor. Ikaika Anela. Aber Ikaika reicht vollkommen, wir wollen es ja heute Abend mal nicht übertreiben.“ Ein Nicken widmete er Jenna und eines Avelino. Tyr kam ebenfalls durch die Tür und setzte sich ihm gegenüber. Schließlich schloss Marissa die Türen, als der Captain eingetroffen war und alle Blicke auf diesen fielen. Ikaika war leicht nervös. Er sah ihn nicht zum ersten Mal, zumal er seine psychologische Akte gedanklich gerade wieder aufrief. Cpt. Edin schien ein stattlicher Mann zu sein, hochgewachsen, freundlich aber doch irgendwie mit einem strengen Blick behaftet. Er war gespannt, was sie erwartete. Er war gespannt auf seine Worte und das, was auch zwischen den Zeilen lag.



    Wörter: 282

  • Ort des Geschehens: Banketsaal der Perception

    Beteiligte Personen: alle


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    Marissa unterbrach durch ihre Eröffnungsansprache seine Gedanken an Sam und ihren Brief den er gerade gelesen hatte und er lächelte als seine neue XO sprach leicht. Kaum war sie fertig erhob er sich und sah allen einen kurzen Moment in die gespannten Augen.


    "Feierlich ist ein gutes Stichwort, wie sie unschwer erkennen können sind wir heute nicht dienstlich zusammengekommen. Ich freue mich sehr dass sie alle erschienen sind und wir diesen Nachmittag gemeinsam erleben dürfen. In den letzten Wochen hat sich einiges auf der Perception verändert und viele von ihnen sind neu in das Team gestoßen, viele haben uns aus diversen Gründen verlassen. Nehmen wir das heutige Essen zum Anlass neu zu beginnen und als Team gemeinsam die Herausforderungen zu meistern die uns erwarten werden. Ich freue mich darauf mit jedem einzelnen von ihnen arbeiten zu dürfen. "


    er pausierte kurz und nickte ein wenig "Ich möchte jetzt auch gar nicht zulange reden, sonst wird nachher noch das Essen kalt, welches so hervorragend riecht. Ich wünsche ihnen einen schönen Nachmittag und Abend"


    Er setze sich und sah zu den anderen "Guten Hunger meine Damen und Herren"