Gemeinsames Missionslog 020412.60 Regulus II

  • Werte Mitspieler der Perception, Shenzhou und SB249, an dieser Stelle findet ab jetzt das gemeinsame Missionsleben der Einheiten , SB249, PER und SHE statt. Dieses Missionsleben wird bis zum Abschluss der gemeinsamen Handlung bespielt.



    Bitte folgendes beachten: Es wird an dieser Stelle nach dem Schema der Foreneinheiten (Inkl. des vorgebenden Eintragkopfes) gearbeitet. Bei Ort des Geschehens wird bitte genau gearbeitet, also bitte nicht einfach "Regulus II" schreiben, sondern wo ihr euch genau befindet. Bei Beteiligte Personen tragt ihr bitte euer AT mit ein (Bsp: PER AT 1 oder SB249 AT 3). In dem Beitrag wird alles ausgespielt was sich auf dem Planeten abspielt, alles was auf den Schiffen läuft wird in den regulären BL´s weiter gespielt. Wenn Kommunikation stattfindet wird der jeweilige Spieler (bitte achtet drauf) bei sich im BL und in diesem einen Post mit dem Funkspruch setzen


    Was findet derzeit statt:


    Shenzhou:


    Sternenbasis 249 / Galileo


    Zitat

    Die Außenteams waren nach wie vor durch den, von den Borg modifizierten Stadtschild von Kala Istra eingeschlossen. Man hatte beschlossen, das Außenteam in zwei kleinere, und dadurch hoffentlich unauffälligere Teams aufzuteilen. Eines, angeführt von Captain Farrell, sollte sich in Richtung der Schildblase begeben und dort hoffentlich eine Schwachstelle finden oder eröffnen, um eine Wiederaufnahme der Evakuierung zu gewährleisten. Dieses Team strebte eine Flucht über die Dächer der Stadt an, wo es Zeuge wurde, wie die Borg eine bislang unbekannte Technologie einsetzen, um ganze Gebäudekomplexe binnen Sekunden zu assimilieren, sowie - wie sich später zeigen sollte - deren innewohnende Lebensformen. Diese Technologie griff von Gebäude zu Gebäude über und hatte deswegen eine quadratische Ausbreitungsgeschwindigkeit. Nachdem sie die Dächer genug ausgereizt hatten und zudem oben von Borg-Sonden verfolgt wurden, beschloss das Team, sich am Boden fortzubewegen, auch, da sie an ein Transportmittel gelangen mussten, um die restlichen Kilometer zu überbrücken. Zu ebener Erde machten Sie allerdings Bekanntschaft mit einer achtbeinigen, nichthumanoiden Drohne, die begann, in niederstreckender Absicht gegen das Außenteam vorzugehen. Die Sternenflottenoffiziere konnten die Drohne niederringen, sahen sich dann jedoch einer zunehmenden Anzahl weiterer Drohnen gegenüber, die die Straße abriegelten.


    Das andere Außenteam unter der Leitung von Captain Lavie hatte es sich hingegen zur Aufgabe gemacht, den Schildgenerator direkt zu sabotieren. Auf dem Weg dorthin mussten sie einer Kolonne von frisch assimilierten Arodianer:innen ausweichen, die offensichtlich unterwegs waren, um ihre Assimilierung abzuschließen. Davon abgesehen führte Ensign Thetys das Außenteam jedoch auf unauffälligen Wegen durch die Stadt und in die Kanalisation hinab, wo der nächste Zugangspunkt zum Schildgenerator gelegen war. Der Plan war, die Schildkontrolle mit einem Computervirus zu versehen, um diesen so unbrauchbar zu machen. Die Kanalisation stellte sich jedoch als unerquicklich belebt heraus, sodass das Außenteam sich zunehmend von Drohnen in der stygischen Finsternis verfolgt sah. Es gelang ihnen jedoch, in die assimilierte Schildkammer zu gelangen und den Virus einzuschleusen. Sobald jedoch die Interaktion mit dem Terminal begonnen hatte, schalteten die Drohnen in der Gerneratorkammer von Gleichgültigkeit zu Aggressivität um und begannen, auf das Außenteam einzudringen. Die Offiziere konnten jedoch den Drohnenansturm so lange zurückdrängen, bis der Virus seine Arbeit getan hatte und wurden, ebenso wie das andere Teilteam und einige versprengte Seelen durch den zwar nicht kollabierten, aber merklich geschwächten und jetzt wirklich lückenhaften Schild hindurchgebeamt in die Nähe des Außenteams der U.S.S. Perception.


    Nachdem sich alle gesammelt und kurz durchgeatmet hatten, beschloss man in Rücksprache mit der Galileo, sich auf die Suche nach dem Vinculum zu begeben, welches die Drohnen in Kala Istra beherrschen musste, um diesen, den eingewanderten, insbesondere aber auch den zunehmend ehemaligen Stadtbewohner:innen eine Chance auf De-Assimilation zu gewähren.


    Perception


    Zitat

    Ens. Akari und Lt. Imset erläuterten die Möglichkeit einen potentielles Giftes gegen die Borg einzusetzen, welche jedoch aufgrund von zu großen Unklarheiten wieder verworfen wurde. Fieberhaft überlegten sie, wie sie die Schutzschilde ihrer Gegner durchbrechen, sie unschädlich machen und eine Massenpanik vermeiden konnten. Unterdessen kam von Ltjg. Bancroft der „Marschbefehl“, dass sie sich in 10 Minuten im Transporterraum 1 treffen sollten. Ens. Anela machten sich mit einem Team aus rund 15 Offizieren auf dem Weg. Dieses impfte jeden, der zum Außenteam gehörte. Alle anderen Offiziere übergaben ihre Stationen. Cmdr. Biasni verteilte die Waffen und rematerialisierte mit seinem Team als Erster auf dem Planeten, um die Lage zu sondieren. Ens. Akari stattete sich mit einer Zwille und mehreren Sonden aus und traf zusammen mit Lt. Imset ebenfalls im Transporterraum ein. Während das Außenteam auf dem Planeten rematerialisierte, blieb Cpt. Edin auf dem Schiff um dort die Stellung zu halten und die Lage überblicken zu können. Das Außenteam hat die Aufgabe erhalten, sich insbesondere um die Versiegelung des iconianischen Portals zu bemühen.


    Viel Spaß :)

    „Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.“
    Osron Wells

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB


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    Tyr sah zu Hans als dieser erschien und strahlte bis über beide Ohren. Er mochte den Mann, er schätze ihn als Kollegen sehr und hatte bereits öfters mit ihm zu tun "Danke auch schön sie wiederzusehen" Als Hans gesprochen hatte machte er sich seine Gedanken zu dem Gesagten und den Ausführungen seiner Kollegen "viele Gute Ansätze aber wir müssen eine schnelle Lösung finden oder? Wie wäre es wir das Kraftfeld mit einer lokalen Fluktuation arbeiten" er nickt dem CNS zu, da dieser die Idee schon brachte "Wir können mit entsprechender Ausrüstung hier unten sicher etwas bauen"


    Kaum war er fertig beamte sich nur ein wenig weiter weg ein Außenteam hin, es war wohl die Crew der Sternenbasis. Hans begab sich zu der Gruppe und das Kraftfeld scheint überwindbar geworden zu sein. Sein Blick geht zur AT Leitung "Ich denke wir haben dann neue Prioritäten Maam"

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB (erwähnt)


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    Marissa hörte den Ausführungen von Tyr zu und nickte für sich. Die Ideen waren alle sehr gut und vermutlich auch gut umsetzbar. Sie holte Luft und hob einen Finger an, um etwas zu sagen, als Hans auch schon an ihnen Vorbeimarschierte. Marissa sah ihm verdutzt nach und bekam da erst mit, dass sich ein Außenteam in ihre nähe Beamte. Sie ließ die Hand wieder sinken und schaute mit einem kurzen und schiefen lächeln zu Tyr.


    „Das scheint so. Wir sollte zu ihnen gehen und schauen wie es weiter geht. Vielleicht bekommen wir ja auch einen kleinen Statusbericht, wie es in der Stadt aussieht.“ Wobei sie sich das schon ganz gut vorstellen konnte, aber nicht wollte. Sie sah sich kurz um und richtete ihre Aufmerksamkeit auf Avelino und Henry. „Sobald wir wissen wie es weitergeht, koordinieren Sie sich mit der Sicherheit des anderen Teams.“ Marissa lächelte kurz und setzte sich schließlich in Bewegung, um zu den anderen zu gehen.


    (158 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB (erwähnt)


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    Avelino sah auf als diese kleine Kugel auf einmal auftauchte und hatte sofort sein Gewehr im Anschlag, dann erkannte er aber das es sich wohl um eigene Technik handelte was kurz darauf auch bestätigt wurde als sich ein ihm bekannter Herr, vor ihnen durch die AHRT Technologie materialisierte und er unweigerlich schmunzeln musste. Wie man richtig auftrat, das wusste dieser Herr schon immer, als er ihn kennenlernte, als auch während der Zeit im CID. Nach seiner kurzen Ansprache und seiner Begrüßung, nickte er Hans zu.


    „Herr von Lahrenberg, schön sie zu sehen, auch wenn die Umstände suboptimal sind.“ Dann hörte er wieder der Runde zu, als Tyr sein Statement dazu äußerste nickte er zustimmend, das war das was für ihn ebenfalls am sinnigsten zu sein schien. „Ja das denke ich auch, dies wäre wohl das sinnvollste.“ Kurze Zeit später gab es erneut Beamgeräusche und ein paar Meter von ihnen entfernt, rematerialisierte ein weiteres Außenteam, was sich nach kurzer Betrachtung, als das der Galileo entpuppte und Herr von Lahrenberg bereits auf dieses zusteuerte.


    Nach Tyr‘s Bemerkung in Richtung von Lieutenant Bancroft, bezüglich neuer Prioritäten, gab er seinen Leuten ein Zeichen das sie die Gegend weiter absichern sollten und auf weitere Befehle warten vorerst, da sich die Missionsziele soeben geändert hatten. Er stellte sich dann etwas weiter neben Lieutenant Bancroft um besser sehen zu können. Als ihr Befehl wegen der Koordination kam, bestätigte er diesen wie es sich gehörte. „Natürlich Ma‘am, das erklärt sich von selbst, weil sie schon sagten, vielleicht können sie uns einen kleinen Statusbericht geben, mit dem wir dann auch wesentlich besser und effizienter arbeiten können.“


    Er sah dann zu dem anderen Team herüber und musste unweigerlich schmunzeln, als er erkannte das Nathalie darunter war, sie hatte er auch ewig nicht mehr gesehen, nur die Umstände hätten, genau wie bei Hans natürlich wesentlich besser sein können. Dann sah er zu seinem Neuzugang und nickte Henry zu, das er ebenfalls folgen sollte, als Marissa sich in Bewegung setzte und er ihr folgte.


    (332 Wörter)

    Cmdr Avelino Biasini
    Sicherheitschef der USS Perception


    "Jede letzte Tatsache ist nur die erste einer neuen Reihe." - Ralph Waldo Emerson

  • Ort des Geschehens: vor der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 2) | Planet "Regulus II"

    Beteiligte Personen: PER AT, SB AT (erwähnt)


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    Es war wahrlich eine verzwickte Situation, mit der sie hier umgehen musste. Dabei fand er Tira’s Vorschlag wirklich gut, obwohl sich unter etwas „durchschlängeln“ nicht gerade seine Paradedisziplin war, da einfach sein Hintern nicht runter wollte und immer am Hindernis hängen blieb. Das war schon bei den sportlichen Pflichtübungen in der Akademie so und hatte sich vermutlich auch noch nicht geändert. Das Tyr seinen Vorschlag mehr oder minder Aufgriff machte ihn als nicht wissenschaftlich-technisches Mitglied der Crew dann doch ein wenig stolz.

    Als sich dann ein gewisser Hans von Lahrenberg durch eine Projektion und ein weiteres Außenteam selbst dazugesellte, machte ihn das ein wenig stutzig. Dennoch imponierte ihm dieser „Auftritt“ irgendwie. ### Starkes Auftreten! ### Ikaika nickte ihm und den anderen Offizieren des zweiten Außenteams zu. Ganz in Gedanken versunken stellte er sich selber leise die Frage: „Wie kommen wir jetzt da rein, ohne großartig Aufsehen zu verursachen?“ Seine Gedanken kreisten hin und her und setzte sich dann automatisch mit Marissa und seinem Team in Bewegung.



    Wörter: 160

  • Ort des Geschehens: vor der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 2) | Planet "Regulus II"

    Beteiligte Personen: Nathalie Farrell , AT SB (erwähnt), AT PER (erwähnt)


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    Emily hatte sich schon bei dem letzten Sprung abstürzen sehen auf dem Dach und sie ließ noch einmal alles vor ihren Augen ablaufen, so dass sie erstmal das Beamen gar nicht registrierte. Erst als sie einige male blinzelte atmete sie tief durch und merkte, dass sie noch immer die Hand von Captain Farrell gehalten hatte und löste sie langsam. „Danke“, murmelte sie leise, da sie jetzt erst bemerkte, dass sie der Assimilierung doch noch entgangen war, was sie der Counselor der Starbase verdankte.

    Sie hatte selbst schon mit viel gerechnet, aber nicht damit, dass sie noch einmal mit einem blauen Auge davon kam, zumindest hätte das ihr Bruder so bezeichnet. Sie sah in unbekannte Gesichter und versuchte sich wieder einigermaßen zu fangen. „Wie soll es nun weitergehen?“, fragte sie an Nathalie gerichtet, ehe sie erneut zu den anderen sah und sich umsah, ob wirklich niemand zurückgeblieben war.

  • Ort des Geschehens: vor der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 2) | Planet "Regulus II"

    Beteiligte Personen: PER AT, SB AT (erwähnt)


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    Manchmal taten sich Lösungen auf, auf die man nicht zu wagen gehofft hatte. Offenbar war das AT der Galileo sehr erfolgreich gewesen, denn nun standen sie plötzlich vor ihnen. Eben hatte noch von Lahrenberg über diese gesprochen, sie schienen eine sehr schnelle Lösung gefunden zu haben. Da Tira die andere Gruppe nicht kannte, konnte sie nur hoffen, dass alle unversehrt waren.

    Sie steckte ihren Tricorder weg, hielt dafür ihre Waffe mit beiden Händen. Es war ihr nach wie vor sehr suspekt, hier zu stehen und zu wissen, dass hinter dem Kraftfeld die Borg wüteten. Sie folgte den anderen Offizieren und nickte dem ihnen nun gegenüberstehenden AT der Galileo zu.

    Was hatte das AT wohl zu berichten?

    Auch wenn sich Tiras Nervosität etwas gelegt hatte, so war ihr Adrenalinspiegel nach wie vor hoch. Ihre wachen Augen blickten sich ständig um und ihre Ohren vernahmen sämtliche fremde Geräusche, von denen es hier auf der Planetenoberfläche viele gab.

    Welch ein Kontrast, hier draußen war ein laues Lüftchen, die Sonne schien, Tierlaute waren auch zu vernehmen und gleichzeitig wußte man, wenn man sich in die Stadt begab, dann stand das eigene Leben auf dem Spiel. Und dennoch würde man diese tun, aller Logik zum Trotz, weil das Leben vieler Personen auf den Spiel stand und das gehörte gerettet.

    Trotzdessen, dass Tira auch Angst verspürte, so war sie voller Entschlossenheit.


    Nun wartete sie auf die nächsten Befehle und war gespannt, welche Aufgabe auf sie zukommen würde.


    (241)

  • Ort des Geschehens: vor der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 2) | Planet "Regulus II"

    Beteiligte Personen: AT Per, AT SB


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    Merlion Thetys


    Thetys brauchte einen Moment, als sie rematerialisierte. Es war knapp gewesen und zum Glück hatte die Galileo beamen können. Sonst wären sie, Vaag, Lavie und Johnsen jetzt wohl eher grau und unglücklich vereint....

    Das war knapp....“, murmelte sie und sah, dass sich Hans von Lahrenberg zu ihnen gesellte und sagte, dass sie nach eine: Vinculum suchen sollten. Hervorragend. Also zurück in die Hölle. Ganz, ganz toll.

    Sir, ich informiere kurz das Außenteam der Perception über das, was unser AT-Teil erlebt hat. Es wäre sinnvoll, wenn Ensign Clark die Perceptionoffiziere über den anderen Teil informieren könnte , meinte sie knapp und als ein zustimmendes Nicken von Lavie erfolgte, zog sie Clark mit sich hinüber. Sie pickte sich den ranghöchsten Offizier heraus, den sie da finden konnte.

    Ensign Thetys und Ensign Clark von der Sternbasis“, stellte sie sich und Vincent kurz vor.

    Sir, wir haben es geschafft, das Kraffeld durch einen Virus im Hauptsystem des Schildes so zu schwächen, dass man hindurchbeamen kann. Wir nutzen nun die Galileo als Zwischenstop für die Evakuierten, um sie auf die Transporter im Orbit zu kriegen. Die Borg nutzen unter anderem die Kanalisation, um von Ort zu Ort zu kommen und haben Borgopoden oder wie auch immer man das nennen mag, was aus den Schachtdeckeln wie die Fangarme eines Tintenfischs herauszucken und Naniten injizieren können. Die Phaser und Phasergewehre sind kaum zu gebrauchen, die Borg passen sich recht schnell an. Was ganz gut funktioniert hat waren Nahkampfwaffen wie Schwerter oder Messer oder dergleichen. Sofern man damit umgehen kann. Wie es in der Stadt aussieht, da kann Ensign Clark ihnen weiterhelfen. Unser Außenteam war kurzzeitig aufgetrennt.“

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen:AT PER, AT SB49


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    Mit einem kurzen nicken grüßte Tyr alle anwesenden und wandte sich nun den Unterhaltungen zu "Borgpoden?" murmelte er leise als die Ensign fertig war. Er war sich sicher dass das Außenteam der Galileo nicht gerade risikoarm gearbeitet hatte und überlegte was sie nun machen könnten. Er hörte weiter aufmerksam zu und schaute kurz zu Marissia die als ihrer AT-Leiterin sicher das Wort ergriff

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB49


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    Marissa schaute zu Thetys und hörte ihren Ausführungen genau zu. Als sie fertig war, wechselte sie einen kurzen Blick mit Tyr und seufzte leise. „Die Galileo als Überbrückung zu nutzen klingt ja schon mal sehr positiv. Alles andere macht mir allerdings sorgen, denn ich fürchte das nicht jeder mit Schwertern oder ähnlichem, umgehen kann. Wir müssen genau wissen, wie es in der Stadt aussieht und einen anständigen Evakuierungsplan erstellen. Unsere beiden Sicherheitsteams sollen sich absprechen, einen Plan erarbeiten, wie wir dort drinnen am besten vorgehen und sich die Leute einteilen Die Counselor und die Mediziner kümmern sich dann um die evakuierten Zivilisten. Was mich zu meiner nächsten Frage bring. Haben Sie Zivilisten gesehen und können Sie sagen ob sie sich alle an einem Punkt aufhalten? Es würde die Sache erheblich erschweren, wenn wir Haus für Haus absuchen müssten.“


    (138 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB49


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    Tira hörte sich mit an, was Thetys zu erzählen hatte. Das war nicht irgendeine Erzählung, von denen man auf der Akademie gehört hatte, sie war nun selber mit dabei. Auch wenn sie noch keine Begegnung mit den Borg hatte, sie stand sehr wahrscheinlich kurz davor.

    Während Thetys erzählte, blickte sich Tira weiterhin um. Nicht nur die Umgebung lag in ihrem Fokus, sondern auch die Offiziere die sie umgaben. Was strahlten sie aus? Wie verhielten sie sich? Was sagten sie?

    Kaum hörbar vernahm sie, dass Tyr etwas sagte. Hatte er etwas zu den Borgopoden gesagt? Denn als sie das Wort hörte, hatte sie sofort Bilder vor ihrem inneren Auge. Davon hatte sie noch nichts gehört. War das eine neue assimilierte Spezies, die sie nicht kannten, oder hatten die Borg selber etwas erschaffen? Das sah ihnen jedoch nicht ähnlich, allerdings reisen per iconianischem Tor auch nicht. Hatten sich die Borg so enorm weiter entwickelt? Waren sie noch mächtiger geworden?

    Das man die Phaser kaum nutzen konnte, dass hatten sie sich ja schon auf dem Schiff gedacht. Schade, dass sie erstmal keine andere Lösung hatten, außer eben Nahkampfwaffen. Sie war darin wenigstens ein wenig ausgebildet worden, das kam ihr nun also zu gute. Dass man jedoch nah an die Borg heran mußte, um sie zu überwältigen, war kein guter Gedanke und auch nicht sehr effektiv. Vor allem, wie viele waren sie mittlerweile in der Stadt? War das überhaupt noch händelbar?


    Sie war gespannt, wie es nun weiter gehen würde. Die Bevölkerung zu evakuieren war sicherlich die eine Maßnahme, aber die Borg zurück zu drängen die Andere. Dazu mußten sie wohl doch irgendwie zum iconianischen Tor und mehr über dieses herausfinden. Nur, wie sollte man dies anstellen? Es war bestimmt die ganze Zeit gut bewacht und reger Betrieb. Aber noch mußte sie sich keine weiteren Gedanken dazu machen, denn es stand gar nicht fest, welche Aufgabe ihr zugeteilt werden würde. Es lag nur in ihrer Natur, verschiedene Szenarien im Kopf durch zu spielen.


    (330)

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB249


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    Ein wenig beugte sich Tyr vor und flüsterte in Marissas Ohr, die umliegenden könnten vielleicht hören was er sagt, wenn sie nahe genug bei ihnen stehen "Vielleicht sollten wir uns das Portal ansehen und eine Möglichkeit suchen es zu schließen. Die Crew der Gaileo könnte sich unterdessen weiter um die Bevölkerung kümmern. Bei einer gescheiten Aufteilung können wir vielleicht mehr bewirken und effektiver"


    Er machte sich sorgen bei dem was er gesehen und gehört hatte, denn mit den Borg war nicht zu spaßen. Seine letzte Erinnerung an die Borg lag eine Weile zurück und stand in Zusammenhang mit den Furien, was ihm heute noch Nachts weckte und ihm Gänsehaut bescherte.


    Die Verteidigung gegen die Borg war schwer und offensiv gegen sie vorzugehen war absehbar nicht einfacher dafür sollten sie aber als Team gerüstet genug sein. Vielleicht schickte die Flotte ja noch jemanden

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB249


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    Avelino verfolgte die Ausführungen, der ihm fremden Ensign und überlegte einen Moment, als diese erwähnte das sich die Borg zu schnell anpassen würden. Es war ihm nicht klar, warum die Sicherheit der Starbase bzw. der Galileo die Crew der höheren Gefahr eines Nahkampfes von Anfang an aussetzte, anstatt die Waffen entsprechend mit einem U-Mod zu modifizieren, so wie er es auch für ihr eigenes Aussenteam angeordnet hatte, eben weil nicht jeder Offizier auch im Nahkampf geübt ist und diese Option so weit wie möglich hinaus zu zögern.


    Mit dieser Modifikation, die seiner Zeit mal Annika Hansen alias Seven of Nine entwickelt hatte auf der USS Voyager, konnten sich die Borg nicht mehr so schnell an die Phaser und Phasergewehre anpassen, da diese durch die Modifikation ständig ihre Frequenz der Partikelstärke wechselten und es den Borg erheblich erschwerte sich vernünftig anzupassen. Der Nahkampf sollte, wenn möglich nur dann erfolgen, wenn es gar nicht anders ging. Auch alte Projektilwaffen hatten sich als nützlich erwiesen nach den Berichten, allerdings machten ihm die neuen Anpassungen ein wenig Sorgen, von denen sie weiter berichtete. Vor allem die Assimilationstentakel, die aus dem Boden oder der Kanalisation kamen, waren neu und eine äußerst hinterhältige Masche, darauf mussten sie auf jeden Fall achten, sollten sie sich in diesem Gebiet bewegen müssen.


    Da er direkt neben Marissa stand, konnte er zufällig hören was Lieutenant Imset ihr vorschlug und nickte ihm darauf hin merklich zu, das hielt er ebenfalls für gar keine schlechte Idee und effektiver wäre es auf jeden Fall, wie Tyr es ja bereits anmerkte. "Es geht mich zwar nix an und ich möchte mich da auch nicht einmischen, allerdings würde ich empfehlen, das das andere Team seine Waffen ebenfalls entsprechend modifiziert, bevor sie sich wieder ins Getümmel stürzen, wie man so schön sagt. Da wie Ensign Thethys ja bereits anmerkte, mit den Standardphasern nicht viel zu reißen ist. Damit kann ein Nahkampf solange wie möglich hinausgezögert werden, was die Gefahr für die Offiziere verringern würde. Unser Team wurde ja bereits vor dem Einsatz mit diesen modifizierten Waffen ausgestattet."


    Dies merkte er nur an, da die Entscheidung darüber eh bei der anderen Aussenteamführung und deren Sicherheitschef lag, aber er hielt dies für die vernünftigste Alternative, bevor man die Leute unnötig in Gefahr brachte. Sie sollten alle Mittel nutzen die ihnen zur Verfügung standen. Sobald es dann doch zu Nahkämpfen kam, sollte man die Offiziere die nicht soviel oder gar keine Ausbildung und Erfahrung in diesem Bereich hatten, so gut es geht schützen, indem die Kampferprobten und ausgebildeten Offiziere versuchen diese aus der Kampflinie zu nehmen, da die Borg sich vermutlich auf das vermeintlich schwächere "Opfer" stürzen würden, sobald sie dies bemerken.


    (284 Wörter)

    Cmdr Avelino Biasini
    Sicherheitschef der USS Perception


    "Jede letzte Tatsache ist nur die erste einer neuen Reihe." - Ralph Waldo Emerson

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB249


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    Nathalie stand in der Nähe von Thetys und Clark und als sie mitbekam um was es ging, lief sie zu dem Grüppchen rüber. "Wenn ich mich kurz einmischen darf. In dem Teil der Stadt, in dem wir waren sieht es echt übel aus. Die Borg sind überall und stellenweise kamen sie sogar aus den Häusern. Ich habe nicht wirklich viel Hoffnung, das dort noch Zivilisten versteckt sind. Aber es wird uns vermutlich nichts anderes übrig bleiben, als nochmal rein zu gehen und die Leute da rauszuholen."

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB249


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    Marissa wartete, bis sie ein kurzes Update von dem anderen Außenteam bekam und nickte Captain Farrell kurz dankbar zu. Als Tyr anfing leise zu sprechen, neigte sie ihm den Kopf ein Stück entgegen und nickte erneut. Er hatte recht. Sie sollten sich hier trennen. „Eine gute Idee. So machen wir das“ Sie drehte sich wieder zu den drei Offizieren der Galileo. „Danke für das kurze Feedback. Lt Imset hat gerade vorgeschlagen, was wir uns dem Portal widmen und uns das mal genauer anschauen. Inzwischen würde ich vorschlagen, dass sie mit ihrem Team die Zivilisten evakuieren und sich noch Hilfe dazu holen. Im Orbit ist genug Unterstützung, Sie müssen hier nicht allein alles bewältigen.“ Marissa lächelte leicht. Die Shenzhou stand in den Starlöchern und konnte durchaus ein oder zwei Teams runter schicken.


    Erneut sah sie zu ihrem Team. „Aufgrund der Tatsache das es besser ist, wenn wir uns aufteilen, sind wir zu dem Schluss gekommen das wir uns jetzt um das Portal kümmern und die Evakuierung dem Team der Galileo überlassen werden. Falls jemand Bedenken, Einwände oder sonstiges anbringen möchte, so kann er das jetzt tun, bevor wir uns auf dem Weg machen.“


    (192 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB249


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    Jetzt würde es also wirklich los gehen. Tiras Pulsschlag erhöhte sich sofort und sie war bis in die Haarspitzen elektrisiert. Sie hatte sogar den Eindruck, dass sich ihre kurzen Haare etwas mehr aufgestellt hatten. So einen direkten Feindkontakt, wie sie ihn gleich haben würde, hatte sie noch nicht, strebte man im Grunde auch nicht an. Aber es war ein Teil ihres Berufes, den sie freiwillig gewählt hatte. Die Situation machte durchaus ein wenig Angst, doch Tira hatte ihre Angst unter Kontrolle. Aufmerksam hörte sie zu, was die Crewmitglieder besprachen. Sie nickte zustimmend, als Marissa sagte, dass sich die Teams aufteilen würden. Sie würden sich also wirklich um das Portal kümmern. Aufregend und beängstigend zugleich.

    Bedenken hatte Tira wahrlich viele, doch diese waren im Moment nicht von Belang. Dennoch drängten sich ihr ein paar Fragen auf.

    „Ma'am, wissen wir wo das Portal genau liegt und wie der Zugang zu eben diesem aussieht? Gibt es Aufzeichnungen von dem Weg zum Portal oder z.B. Möglichkeiten um in Deckung zu gehen oder die Borg in eine Falle zu locken?“, fing sie an, ihre Fragen zu stellen, die sie als wichtig empfand vorher zu erläutern.

    „Könnte die Percy uns mit genauen Scans der Oberfläche oder auch der tiefer gelegenen Strukturen behilflich sein? Dies hängt natürlich davon ab, ob das Portal innerhalb des Schildes liegt oder außerhalb.“, dazu brauchten sie aber wieder den genauen Standpunkt... Tira blickte kurz zu Tyr, dessen Abteilung die Planetenscans leitete. „Je nachdem wo das Portal liegt, wäre auch die Frage, ob die Percy uns Deckung geben kann oder sogar einen alternativen Zugang.“


    Sie erinnerte sich daran, dass Tyr auf der Percy darüber gesprochen hatte, dass die Tricorder oder auch Waffen in der Nähe des Portals nicht funktionierten und er sich mit Mr von Lahrenberg daher darüber ausgetauscht hatte. Daher sah sie zu Tyr: „Konnten sie und Mr von Lahrenberg das Problem mit den Dämpfungseffekte der iconianischen Technologie beheben?“, fragte sie diesen, denn das war ein sehr wichtiger Punkt, sonst wären sowohl Waffen als auch Tricorder nutzlos.



    (337)

  • Ort des Geschehens: vor der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 2) | Planet "Regulus II"

    Beteiligte Personen: PER AT, SB 249 AT


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    Ikaika hatte sich ein wenig von der aktiven Diskussion distanziert und hörte stattdessen nur zu. Seine Herzfrequenz hatte sich derweil zu einer Tachykardie ausgebildet, die drohte sein Herz aus der Brust springen zu lassen. Diese ganze Situation war wirklich mehr als nur verwirrend. Sich darauf zu fokussieren war nicht möglich, wenn ihnen eine potentielle Assimilation bevorstand. ### Ob sowas wehtut? ### Er schüttelte den Kopf um wieder einigermaßen klar denken zu können. Wie kam er nur auf solche Gedanken in einer derartigen Lage? Alles war so kontrovers, irgendwie verschwommen. Vielleicht war es aber auch nur die Tatsache, dass er sich dieser Gefahr gegenüberstehen sah und er nichts tun konnte, um die Lage zu verbessern. Laut dem anderen Außenteam schien die Lage innerhalb der Stadt wirklich katastrophal zu sein und genau das bereitete ihm zusätzliche Sorgen.


    Da waren Kinder die ihren Familien entrissen wurden, Familie die durch die Assimilation getrennt wurde, Zivilisten die getötet wurden. So viel war bereits schon passiert. Aufgeben gehörte jedoch nicht zu seinem Beruf, deswegen rief er sich selbst zur Ordnung und trat nun wieder etwas näher an die Gruppe heran. „Wenn ich mich kurz auch noch einmal einmischen darf“, sagte er letztendlich laut an Marissa und auch das Außenteam der SB 249, „ich habe etwas … nun ja … voraus geplant und könnte noch ein weiteres medizinisch-psychologisches Team von 10 Offizieren stellen, die das Außenteam der U.S.S. Galileo unterstützt. Wir haben genug Personal auf dem Schiff, dass ich diese Offiziere nur behelfsmäßig eingeteilt habe. Und gerade jetzt, wenn es um die Evakuierung der Zivilisten geht, benötigen wir doch jeden, oder? Ich dachte nicht, dass dieser Fall eintritt, habe aber dennoch versucht vorausschauend zu planen.“

    Er stoppte, atmete kurz tief ein und sprach dann weiter: „Wenn die Zustände in der Stadt so katastrophal sind, wie eben beschrieben, wäre es dann nicht besser, man teilt sich in kleineren Gruppen auf, anstatt den Borg einen Haufen von Offizieren zu präsentieren und somit alle zur Zielscheibe zu machen? Überlegen Sie mal … zu Zweit oder auch Dritt kann man sich besser verstecken, als in einer größeren Gruppe. Die potentielle Angriffsfläche wäre kleiner und der Kollateralschade wäre geringer. So bietet es sich vielleicht auch an das iconianische Portal von mehreren Seiten zu taktieren. Gleiches vielleicht auch bei der Evakuierung. Lieber klein und unauffällig, als groß und schwerfällig.“



    Wörter: 386

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB249


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    Avelino sah zu Nathalie, als diese dazu kam und lächelte sie kurz an. "Hallo Captain Farrell, schon sie zu sehen, auch wenn die Umstände wesentlich schöner sein könnten." Dann sah er zu Ikaika und musste schmunzeln, als dieser den Vorschlag machte.


    "Das mag von der einen Seite der Betrachtung stimmen Ensign, allerdings kann dies auch ein sehr großer Nachteil für uns werden, da die kleinen Gruppen evtl. schneller aufgerieben werden können, falls sie doch in einen Kampf geraten. Das kommt aber natürlich auf die Situation an. Beide Varianten sind nicht ohne Risiko. Danke für diese Idee, aber wenn wir kleinere Gruppen machen, dann müssen wir diese sehr genau zusammenstellen. Einfach irgendwen zusammenwürfeln geht da aus taktischer Sicht dann nicht. Möglich wäre dies allerdings und genug Leute haben wir auch, notfalls lasse ich ebenfalls noch einige Sicherheitskräfte runterbeamen, so das jede gruppe zumindest 1 - 2 Sicherheitsoffiziere dabei hat. Zweiergruppen auf gar keinen Fall, das ist viel zu unsicher, dann eher 3-4 in einer guten Mischung, so das wirklich alle Eventualitäten soweit wie möglich abgedeckt sind."


    Er überlegte kurz, den er fand das diese Idee wirklich potential hatte, allerdings auch genau geplant werden musste, wenn sie sich in so viele kleine Gruppen teilten. Dann sah er ihn wieder an und nickte kurz: "Aber das könnte funktionieren, wenn wir das genau durchdenken. Das ist auch schnell zu organisieren, nur sollten dann vorher nochmal alle Gruppen eindringlich gebrieft werden, das sie auf dem Weg nicht nur auf die Borg achten, sondern auch auf diese Untergrunddinger. Was halten sie davon Ma'am?" richtete er sich dann letztendlich an Marissa, da diese die Entscheidung letztendlich absegenen oder treffen musste. Er würde sofort damit beginnen die Gruppen zusammen zu stellen und entsprechend zu Briefen, damit sie dann auch loslegen konnten, ohne allzuviel Zeitverlust zu haben.


    Gut das er für Kleingruppentaktiken, schon entsprechende Pläne im Kopf hatte, die ihnen hier zugute kommen würden. Dann schenkte er Ikaika noch ein Lächeln, da er merkte das dieser, doch ziemlich nervös zu sien schein, was ihn aber bezüglich der Situation nicht weiter verwunderte. Es ging ihm damals schliesslich nicht anders, als er das erstemal solch eine Situation zu meistern hatte. Aber er würde alles tun um die Crewmitglieder zu schützen, soweit es in seiner Macht stand und dazu gehörte auch, niemanden unnötig in große Gefahr zu schicken, aber hier hatten sie nicht viele Alternativen, also schaltete er im Kopf schnell um, in den Planungs- und Improvisationsmodus. Er klopfte dem CNS dann kurz aufmunternd auf die Schulter, während er auf die Entscheidung von Marissa wartete, denn dann würde er sofort seine Leute umstrukturieren.


    (431 Wörter)

    Cmdr Avelino Biasini
    Sicherheitschef der USS Perception


    "Jede letzte Tatsache ist nur die erste einer neuen Reihe." - Ralph Waldo Emerson

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB249


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    Henry hörte den Ausführungen vom Lieutenant J-G zu und bildete sich seine Meinungen dazu. Er hatte sie bisher nur für sich behalten und so schaute er sich um er sieht natürlich die anderen Offiziere vom Außenteam der Galilieo, er würde natürlich bei seinem Team bleiben und so spricht er seinen Chef an "Sir? Wie werden die Teams weiterhin verteilt? Arbeiten die Teams zusammen oder bleibt jeder bei seiner Einheit?" Er wusste es nicht und bevor er irgendein Alleingang macht und es dann am Ende nicht richtig war, er hörte natürlich auch den Ausführungen des Ensign zu bezüglich der Borg. Es war interessant was der Ensign so zu sagen hatte über die Thematik der Borg. Er war vor allem auf dieses Tor gespannt welches jetzt hier vermehrt angesprochen wurde. Die Evakuierungen scheinen ja gut zu laufen und dieses Tor muss abgeschaltet werden, damit die Borg keine Chance haben. Klar, dass die Borg im Vorteil waren aber durch die Mittel und Wege, die hier gerade gegangen werden konnte man diesen Vorteil ausgleichen. Er begrüßte den anderen Sicherheitschef von der Galilieo und den entsprechenden Offizier, der daneben stand mit einem kurzen Nicken. Er wartete aber weiterhin auf die Anweisungen seines Chefs und blieb fürs erste bei ihm stehen.


    (205 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Regulus II, Stadt Kala Istra, Bezirk 2

    Beteiligte Personen: AT PER, AT SB249


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    Nicolai hatte sich derweil mit seinem Team alles soweit angesehen er hatte im Hintergrund mitgehört das die Perception Leute sich das Tor ansehen wollten, welches er sich ja auch mit seinem Team ansehen wollte so wendete er sich an den Kommandieren Offizierr "Lieutenant.J.G Bancroft, schön sie zu sehen, auch wenn die Umstände gerade etwas anders sind" er machte kurz Pause "Haben sie ein konkreten Plan oder gibt es überhaupt einen" Er hatte Ensgin Theyts das okey gegeben das sie Clark mitnehmen würde...er wartete auf weitere Anordnungen und ob es überhaupt einen Plan gibt