Missionsleben V: 026002.21 - Vorgeführt

  • Ort des Geschehens: Brücke | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen:@ alle anwesenden auf der Brücke


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    " Danke Ens. Francis [NPC]. Das stimmt und ich bin froh das ich zumindest ein vertrautes Gesicht kenne." meinte Roaas und sah dann auf das Display. Tief holte er Luft. " Ja ich habe schon bemerkt das die Situation nicht einfach ist. Darf ich fragen was passiert ist, Sir?" Roaas sah sein Vorgesetzten mit seinen katzenartigen Augen an. " Bisher bin ich Schiffe der Intrepid und Vesta Klasse nur in mehreren Simulationen geflogen und in der Realität durfte ich dreimal ein Shuttle steuern, Sir."

  • Ort des Geschehens: Brücke | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Tira Akari, Ikaika Anela , Robert Webb , Marissa Bancroft (erwähnt)


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    Avelino nickte ihr kurz zu und lächelte kurz, er machte ihr keinen Vorwurf, er konnte ihre Sorge spüren und er wusste auch das sie mit Ikaika und Marissa befreundet war. Von daher konnte er diese Reaktion sehr gut nachvollziehen, aber sie mussten auch in dieser schwierigen Situation professionell bleiben. „Alles ok Ensign Akari, das kann vorkommen und ich kann sie da auch sehr gut verstehen, allerdings dürfen wir uns auch in solchen extrem Situationen nicht von unseren persönlichen Gefühlen leiten lassen, um das wichtige nicht zu übersehen oder aus dem Fokus zu verlieren. Ich kenne das nur zu gut.“


    Nachdem Robert wieder an seine Konsole gegangen war um mit dem Maschinenraum Kontakt auf zu nehmen, nickt er ihm nochmal freundlich zu. Dann wandte er sich zu Ikaika, der grade sagte das er keine Zeit verlieren wollte. „Genau mein reden Sir.“ Er musste kurz schmunzeln und sah dann wieder zu Tira, die sich wieder um die weiteren Scans kümmern wollte. „Natürlich, dann werde ich ihnen das Ergebnis sofort mitteilen, falls sie nicht selbst mitgehen möchten Ensign, das ist kein Problem.“


    Für ihn war das Thema erledigt, sie hatte ja gesagt sie würde in Zukunft daran denken, also war es für ihn kein Grund, weiter darauf herum zu reiten oder ihr das ständig unter die Nase zu halten, von so etwas hielt er gar nichts. Er sah wieder zu Ikaika und nickte ihm zu. „Dann lassen sie uns gehen, um keine weitere zeit zu verlieren, Sir.“


    (244 Wörter)

    Cmdr Avelino Biasini
    Sicherheitschef der USS Perception


    "Jede letzte Tatsache ist nur die erste einer neuen Reihe." - Ralph Waldo Emerson

  • Ort des Geschehens: Brücke >>> Krankenstation | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Tira Akari , Avelino Biasini , Aria Hale (NPC)


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    Ikaika spürte ihre Unsicherheit und ihren Schmerz und es tat ihm so unglaublich weh, sie so zu sehen. Ein kurzer Blick fiel auf Avelino, der bereits auf ihn wartete: „Einen Augenblick, bitte.“ Er trat auf sie zu und nahm vorsichtig ihre Hand. „Du hast nichts falsch gemacht“, flüsterte er leise und nur so, dass sie es hören konnte, „es ist In Ordnung. Weder du, noch deine Abteilung und ich verspreche dir, wir werden sie finden. Du hast nichts falsch gemacht, in Ordnung?“ Er drückte ihr als Zeichen ihrer Freundschaft und als Zeichen dessen, dass er nicht wütend oder gar erbost über ihre Reaktion war, einige blaue Gummibärchen in die Hand, die sie so sehr liebte. Dann trat er zurück, straffte seine Uniform und sagte ernst: „Weitermachen, Ens. Akari, Sie machen Ihre Arbeit wirklich gut!“ Ein letzter intensiver Blick, der an ihren unsicheren Augen hängen blieb, bevor er sich umdrehte und Avelino bestätigte, dass sie nun gehen konnte. „Bereit, wenn Sie es sich, Cmdr. Biasini.“

    Beide verschwanden im Turbolift, der sie auf direktem Wege auf das Deck führte, wo sie hinwollten und somit direkt zur Krankenstation. ### Das ist noch einmal erlebe, dass mich ein Commander mit „Sir“ anspricht … verrückter Tag. ### Ikaika seufzte und sah sich um. „Ich hoffe, wir finden sie“, beteuerte er leise und in die Richtung von Avelino. Kurze Zeit später durchquerten sie die Türen der Krankenstation. Sofort kam eine kleine, schwarzhaarige Frau auf sie zugestürmt.Ens. Hale [NPC], begrüßte er Aria, „schön Sie zu sehen!“ Sein Lächeln war ehrlich und freundlich. „Lt. Anela“, bestätigte sie seine Freude und fragte interessiert, „in Begleitung des Sicherheitschefs, was kann ich für Sie tun? Oh ... und Glückwunsch zur Beförderung, wie haben es eben gehört.“ „Danke“, nickend und verlegen sah er sie an, „ja, das ist das Problem an der Sache. Könnten wir bitte einen DNA-Abgleich meines Profils machen um zu bestätigen, dass ich bin, wer ich vorgebe zu sein? Es gab … nennen wir es Komplikationen und Zufälle, die dagegen sprechen könnten, dass ich nicht derjenige bin, der ich behaupte zu sein.“ Aria sah ihn vollkommen verwirrt und gleichzeitig perplex an: „Kein Problem, wir entnehmen eine Probe Ihres Blutes, lassen es scannen und die DNA-Struktur isolieren und dann sollten wir das Ergebnis in wenigen Minuten haben. Er nickte ihr zu und ließ sich komplett freiwillig mit dem Hypospray ein wenig Blut abnehmen. Was hätte er auch für einen Grund haben sollen, es nicht zu tun? Dennoch konnte er alle Beteiligten und ihre Sorgen verstehen. Er hoffte nur, dass sich Tira irgendwie wieder fangen würde.



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    Ort des Geschehens: Brücke | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Roaas , Hamion Edin (erwähnt; nicht namentlich) , Marissa Bancroft (erwähnt; nicht namentlich)


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    Ens. David Francis (CON) | NPC


    „Das kenne ich“, lächelte David [NPC] ihm zu, „als ich damals hier ankam, kannte ich wirklich keinen. Haben Sie sich denn schon gut hier eingelebt?“ Caitianer waren für ihn immer wieder eine faszinierende Spezies und jetzt mit einem zusammenarbeiten zu dürfen, erfasste er wirklich als Glücksgriff. „Sagen wir es mal so“, antwortete der CON weiter, „unser Captain und unser Erster Offizier sind verschwunden, Lt. Anela hat seine Beförderung auf den Zweiten Offizier erhalten und somit das Kommando über dieses Schiff und das sind doch schon einige Zufälle, die etwas verdächtig erscheinen, deswegen wird der ganzen Sache jetzt nachgegangen.“ Er lehnte sich auf seinem Stuhl vor und drehte sich dann zu Roaas. „Deswegen kann ich Ihnen derzeit auch flugtechnisch nicht so viel zeigen, dass kommt noch“, gab er zu, „aber ich kann Ihnen einige wichtige Dinge erklären. Und wenn Sie fragen haben, stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung. Dann blicken Sie doch mal auf Ihre Konsole und sagen mir, was Sie dort alles sehen?“



    Wörter: 587

  • Ort des Geschehens: Brücke | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: @ alle auf der Brücke


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    Roaas Rute zuckte sowie seine Ohren. " Naja ich habe mein begehbaren Kleiderschrank, was mein Quartier ist, bezogen aber es wirkt etwas grau und leer. Aber ich denke im Ganzen werde ich mich noch einleben." erwiderte Roaas mit einem humorvollen Antwort und ehrlich. Bei der Erwähnung das KO und XO verschwunden waren sträubte sich das Fell und er guckte Ens. Francis (NPC) entsetzt an. Seine Schnurrhaare vibrierten. Er leckte sich kurz mehrmals über die Lefzen. " Wie konnte das denn passieren? Und ähm gibts ein Verdacht wer dahinter steckt und warum?" Dann schaute Roaas leicht enttäuscht drein. " Ach Schade. Es wird wohl noch eine Weile dauern das wir hier mit Relativgeschwindigkeit von Null warten." Dann blickte Roaas auf die Schaltflächen welche vor ihm blinkten. Sein rechtes Ohr zuckte und die Nase kräuselte sich. Mit seinen Händen strich er knapp darüber ohne etwas auszulösen. Seine Augen leuchteten vor Begeisterung." Ich sehe hier die Eingabe der Geschwindigkeit, Koordinaten, Winkel sowie die Navigationssensoren. Auch sehe ich die Verwaltung der Sensorsystem. Ähm wozu ist diese Anzeige da? und ähm wie schnell kann sie eigentlich fliegen?"

  • Ort des Geschehens: "Zoo der Vielfältigkeit" | Generationsschiff

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft


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    Irritiert sieht Hamion auf als für ihn hörbar gesprochen wird. Das hatte er nun wahrlich erwartet und Wut keimte in seinem Inneren "Im Zoo der Vielfältigkeit? Ist das sein ernst?" fragte er leise "Mein Name ist Captain Hamion Edin, Kommandierender Offizier der U.S.S. Perception. Ich verlange das sie mich und meinen XO unverzüglich freilassen! Weiter gehört es sich dass man sich vorstellt!"


    Befehlsgewohnt konnte er, doch wenn er ehrlich zu sich wäre würde er wissen dass keine oder nur eine spöttische Reaktion zu erwarten war, immerhin hatte man von ihm und Marissa als Zoo-Tier gesprochen. Es behagte ihm nicht, zu sehr waren ihm die alten Zoo´s der Erde in Erinnerung, wo die Tiere oft nicht artgerecht gehalten wurden, wo sich zu wenig um die Tiere gekümmert wurde. Erst später änderte sich das und wurde besser, doch er hatte es immer vermieden als erwachsener einen Zoo zu besuchen.

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Avelino Biasini , Ikaika Anela, Robert Webb


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    Tira nickte Avelino zu: „Wir wollen ja keine Zeit verlieren, daher bleibe ich hier. Danke, dass sie mich informieren werden.“, entgegnete sie und lächelte ein wenig. Denn wirklich wohl, fühlte sie sich nach wie vor nicht.

    Dann kam Ikaika noch mal zu ihr und flüsterte ihr etwas zu. Sie war gerührt und nickte ihn leicht lächelnd an. Auch wenn es sich nicht mehr so anfühlte, dass Ika nicht ihr bester Freund sein konnte, war sie froh, dass das kontrolliert wurde.

    „Aye, Sir.“, entgegnete sie ihm und sah Avelino und Ika nach, als sie die Brücke verließen.


    Dann drehte sie sich um und ging zurück zu ihrer Konsole. Sie atmete noch mal tief durch, ihre Beine zitterten und sie brauchte einen Moment, um sich zu sortieren. Sie fühlte sich beruhigter und gleichzeitig wie eine Verräterin. Sie steckte sich eine blaue Gummibäre in ihren Mund, die restlichen in ihre Tasche. Noch ein Mal atmete sie tief durch, sie mußte sich jetzt wieder fokussieren, alles andere beiseite schieben.


    Tira blickte zu Taurionarla. Gemeinsam überlegten sie, welche Sonde für diese Mission am geeignetsten wäre und entschieden sich für eine Klasse-5 Sonde.

    Diese war stark genug, um durch Störungen ihre Werte zu senden, aber nicht zu groß, um gleich aufzufallen.

    Sie wußten schließlich nicht 100% sicher, ob sich hinter dem Riss ein Pralleluniversum befand, auch wenn vieles dafür sprach.

    Sie bestückten die Sonde mit all den Sensoren, die sie brauchten, inklusive einer Kamera, um Bilder von der anderen Seite zu bekommen. Schließlich schossen sie die Sonde ab, die auf direktem Wege zum Riss flog. Schon unterwegs lieferte sie die ersten Daten.


    Dann kam Tira noch ein Gedanke, sie drehte sich um und wandte sich an Captain Webb. „Captain Webb, ist es möglich die Größe des Raumschiffes anhand der Ionenspur zu bestimmen, welches eventuell Captain Edin und Commander Bancroft entführt hat, wenn wir ihnen Dichte der Spur und andere Daten liefern?“, fragte sie den Chefingenieur. Zwar schien es, dass der Riss nur eine bestimmte Größe zulassen würde, die Percy war schon mal zu groß, aber sie wußten auch nicht, welche Technik die Entführer hatten. Und je mehr sie wußten, umso besser war es.



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    Lt Taurionarla (WO) - NPC



    Taurionarla hatte mit Tira die Sonde vorbereitet und wartete nun auf die ersten Daten. Die Sonde kam dem Riss immer näher, es gab erhöhte Strahlungswerte. Diese waren nicht ungewöhnlich für so eine Anomalie und auch nicht bedrohlich. Doch sie verdeutlichten, dass es sich hier um eine Interphasische Spalte handelte und somit eine Verbindung zwischen zwei Paralleluniversen.

    Gleich würde die Sonde in die kritische Phase übergehen, da sie durch den Riss fliegen würde. Taurionarla war angespannt und behielt alle Sensorendaten im Blick, um jeder Zeit reagieren zu können.

    Die Ionenspur mit den Spuren von KO und XO gingen eindeutig in den Riss hinein, daran gab es schon mal keinen Zweifel. Und dann verschwand die Sonde im Riss...



    (474)

  • Ort des Geschehens: Brücke / Krankenstation | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Tira Akari , Ikaika Anela


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    Avelino nickte Tira noch einmal zu. „Kein Problem Ensign.“ Er lächelte kurz und wandte sich dann dem Turbolift zu, wo er auf Ikaika wartete und zu den beiden rüber sah, während Ikaika noch etwas zu Tira sagte. Kurze Zeit später kam er dann ebenfalls in den Turbolift und sagte das er bereit ist, wenn Avelino es ist. Also gab er den entsprechenden Befehl an den Turbolift , sie zum entsprechenden Deck zu bringen, wo er dann auch mit Ikaika ausstieg und sich auf den Weg zur Krankenstation machte. Auf dem Weg meinte er zu Avelino das er hofft, das wir die beiden finden werden und er nickte darauf. „Natürlich werden wir sie finden, irgendwann werden wir die richtige Spur finden. Aufgeben wird niemand von uns bis wir die beiden wieder haben, darauf gebe ich ihnen mein Wort.“


    Er lächelte ihn kurz an, als sie auch schon die Krankenstation betraten und eine junge Frau auf sie zu gestürmt kam. In dem kurzen Gespräch erläuterte Ikaika der jungen Dame, was los war und sie führte sofort die entsprechende Untersuchung ohne zu zögern durch, sobald die Ergebnisse kamen, konnten sie ihre Suche fortsetzen und er war sicher das die Ergebnisse zu ihrer Zufriedenheit ausfallen würden. Er hatte nicht zum ersten mal erlebt das eine solche Beförderung in solch einer extrem Situation erfolgte, schließlich musste die Mission weitergehen, da gab es keine Zeit um zu warten. Auch wenn das für einige komisch aussah oder merkwürdig erschien, gab es manchmal diese unkonventionellen Wege und Zeitpunkte. Er nickte dem Counselor nochmal freundlich und aufmunternd zu, als die junge Dame dann auch ein paar Minuten später mit dem Ergebnis zurückkam.


    (273 Wörter)

    Cmdr Avelino Biasini
    Sicherheitschef der USS Perception


    "Jede letzte Tatsache ist nur die erste einer neuen Reihe." - Ralph Waldo Emerson

  • Ort des Geschehens: Kranenstation >>> Brücke | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Avelino Biasini , Aria Hale (NPC) , alle Führungsoffiziere , Hamion Edin (erwähnt; nicht namentlich) , Marissa Bancroft (erwähnt; nicht namentlich)


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    Die Zeit auf der Krankenstation schien stehen zu bleiben. Er hatte das Gefühl, dass sie schon Ewigkeiten hier waren und warteten. Das gab Ikaika kurz Zeit um die vergangenen Stunden Revue passieren zu lassen.
    Es war tatsächlich unheimlich viel passiert und so hätte er sich seinen Tag wirklich nicht vorgestellt. Nach dieser Mission würde er sich vermutlich auch einem psychologischen Gespräch unterziehen, um das Erlebte und seine Gefühle, die damit zusammenhingen einfach mal sortieren und einordnen zu können. Sein Blick glitt über die Krankenstation. Dass medizinische Team schien trotz des fehlenden LMO alles im Griff zu haben. Mit einem Lächeln erinnerte er sich an die enge Zusammenarbeit mit dem medizinischen Stab und seiner Abteilung in der letzten Mission. Es hatte wirklich gut funktioniert, trotz einiger kleinerer Fehler, hatten sie sich gut aufeinander eingespielt und das konnte er auch jetzt erkennen. Ikaika hatte es sich derweil auf einem Biobett bequem gemacht, während Avelino ganz ruhig an seiner Seite stand. „Was für ein verrückter Tag“, sagte er leise in seine Richtung, „wie kommen der Captain und unser Erster Offizier mit diesem Druck klar so viel Verantwortung zu tragen? Und diese ständgen Zweifel. Macht man alles richtig? Hat man alles getan, um die Mission zum Erfolg zu führen? Die Verantwortung für ein ganzes Schiff. Irgendwie hätte ich mir gewünscht, dass ich mich darauf hätte mehr vorbereiten können.“ Sorgen und Glück lagen eben manchmal sehr nah beieinander.
    Nach wenige Minuten kam Aria [NPC] mit dem Ergebnis angerannt und sah beide freudestrahlend an: „Cmdr. Biasini, Lt. Anela, ich kann Ihnen Ihre Identität zu 100 Prozent bestätigen. Der DNA-Abgleich stimmt vollkommen mit dem unserer Datenbanken überein. Lt. Anela ist derjenige, der er vorgibt zu sein.“ Ikaika lachte laut auf und stellte sich hin. „Vielen Dank, Ens. Hale“, nickte er in ihre Richtung und man konnte den Stein, der ihm vom Herzen fiel wortwörtlich plumpsen hören, „dass sind heute ja mal richtig gute Nachrichten.“ Gemeinsam verabschiedeten sie sich und gingen zurück zum Turbolift. „Dann verkünden Sie es mal“, forderte er den Sicherheitschef auf und startete danach selber einen Ruf via Kommunikator: *** Lt. Anela an alle Führungsoffiziere, ich möchte Sie in genau 1er Stunde im Konferenzraum sehen! Anela Ende! ***



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    Ort des Geschehens: Brücke | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: @Roaas , @Hamion Edin (erwähnt; nicht namentlich) , @Marissa Bancroft (erwähnt; nicht namentlich)


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    Ens. David Francis (CON) | NPC


    David [NPC] schmunzelte, als er sein Quartier beschrieb. „Nun, dann lassen Sie mal Ihre Kreativität walten, Cdt.“, lächelte er ihm zu, „man muss sich alles so gestalten, dass man sich heimisch fühlt, Sie schaffen das schon.“ Als das Gespräch dann auf den Captain und den Ersten Offizier fiel, zuckte er nur mit den Schultern: „So richtig wissen, tun wir es noch nicht. Aber wir arbeiten daran und wir werden sie auch finden.“ Roaas schien sehr interessiert zu sein, an dem was er vor sich hatte und stellte deswegen auch viele Fragen, was er als äußerst positiv empfand. „Also“, begann er motiviert und strukturiert seine Fragen zu beantworten, „die Notfall-Maximalgeschwindkeit liegt bei Warp 9,99 für eine Flugzeit für sagen wir kanpp 6 Stunden. Die reguläre Maximalgeschwindkeit liegt bei Warp 9,9 im Dauerflug und die Reisegeschwindkeit bei Warp 6. Pro 9000 Lichtjahre verbraucht die U.S.S. Perception eine Tankladung. Desweiteren können wir auf einen experimentellen Slipstream-Antrieb zurückgreifen, mehrere Kerne der „Utopia Centauri-M/AM“ der ersten Generation, sowie die neusten Impuls- und Manövriertriebwerke. Und ja, das haben Sie genau richtig beschrieben. Das da oben ist das Feld für das Energiemanagement und das dort rechts für den experimentellen Slipstream-Antrieb. Die Warpsysteme kennen Sie ja bereits, aber was sie vermutlich noch nicht kennen sie sind Kurzeffizienz- und Systemanalysen, da haben wir vor der Mission das letzte Update bekommen.“ Dann hörte er den Ruf und sah Roaas groß an. „Das war an Sie gerichtet, Cdt., Sie haben diese Führungsposition nun inne, ich begleite Sie nur ein Stück weit.“



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    Ort des Geschehens: "Zoo der Vielfältigkeit" | Generationsschiff

    Beteiligte Personen: @Hamion Edin 


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    Atasta Muriona


    Atasta hörte genau, was die Menschen für widerwillige Töne von sich gaben, doch reagierte nicht. Sie musste erzogen werden, dass war klar. Und das würde er auch umgehend in die Wege leiten, wenn sie sich über mehrere Tage eingewöhnt hatte. Wieder richtete er sich an die Traube an Personen, die sich um ihn herum aufgestellt haben: „Meine verehrten Besucher, ich versichere Ihnen, dass Sie sich bald auf eine zufriedenstellende Demonstration dieser Exemplare hoffen können und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß im „Zoo der Vielfältigkeit“.“ Die Colinar rund um ihn herum klatschten und jubelten laut, verteilten sich dann aber an die anderen Gehege um dort die Lebewesen zu bestaunen.

    Er legte seinen Kopf schief und trat an die Glasscheibe heran: „Ich bin Oberster Prior Atasta Muriona und ich kann und werde deiner Bitte nicht nachkommen, Mensch. Desweiteren hast du mich nicht so einfach anzusprechen, also senke den Blick und verhalte dich deiner Zugehörigkeit eines niederen Wesens angemessen. Ihr bekommt mehrmals täglich Nahrung, ich erwarte, dass ihr den Colinar etwas bietet, dafür dass wir euch aufgenommen haben. Senke demnächst dein Haupt, wenn du mit mir sprichst, sonst handelst du dir Konsequenzen ein.“



    Wörter: 804

  • <<< Auf dem Generationsschiff im „Zoo der Vielfältigkeit“ machte der Oberste Prior Atasta Muriona seinen Standpunkt vor Cpt. Edin und Ltjg. Bancroft deutlich. Blickten sie nun aus dem großen Panoramafenster, würden sie lange Gänge erkennen, mit einer unbegrenzten Anzahl der gleichen Käfige, wie sie in einem saßen, die unzählige verschiedene Spezies beherbergten. In dem Gespräch mit dem ihnen Unbekannten stellte sich noch heraus, dass sie auf einem Generationsschiff waren, das von den „Colinar“ bevölkert wurde. Wie die anderen Wesen, sollen nun auch Cpt. Edin und Ltjg. Bancroft zu Forschungszwecken und Belustigung der Bevölkerung dienen. Der Tag zog an ihnen vorüber. Doch was war das? Plötzlich entdeckten sie einen Tricorder in der Couchritze.

    Währenddessen hatten sich auf der U.S.S. Perception alle Führungsoffiziere im Konferenzraum versammelt, nachdem bekannt gegeben wurde, dass der DNA-Abgleich von Ltjg. Anela mit der in der Datenbank vorhandenen DNA-Struktur übereinstimmte. >>>

  • Ort des Geschehens: Brücke -> Konferenzraum

    Beteiligte Personen: Ikaika Anela, alle Führungsoffiziere


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    Tira hatte den Ruf vernommen und ihr fiel ein Stein von Herzen. Hätte man dies hören können oder gar spüren, dann hätte das ganze Schiff kurz vibriert. Sie war so erleichtert über die Information, dass sie sich kurz setzen mußte.

    Ein Lächeln legte sich über ihr Gesicht, ihr Freund war also ihr Freund. Doch es blieb keine Zeit, sich damit länger auseinander zu setzen, denn das, was sie nun zu sehen bekamen, ließ Tira erschaudern.

    Sie konnte diese Neuigkeiten nicht für sich behalten, weshalb sie Ika über den aktuellen Stand informierte.

    Sie führten vorsichtig weitere Untersuchungen durch. Die Zeit drängte.


    Dann war es auch schon Zeit, in den Konferenzraum zu gehen. Da sie nach Ika die erste im Raum gewesen war, hatte sie nun endlich Zeit, ein Wort mit ihrem Freund in Ruhe zu wechseln.

    Wobei sie zunächst eher wenig sagte, denn sie umarmte Ika herzlich. „Jetzt endlich, ganz offiziell und ohne Bedenken oder Angst um dich. Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung. Du hast sie verdient bekommen und du wirst das hier gut meistern. Wir stehen schließlich alle neben und zu dir.“, sagte sie strahlend und zuversichtlich. Man konnte ihr deutlich ansehen, dass sie sich ehrlich darüber freute. Als sie sich wieder von ihm löste fügte sie noch an: „Ich hoffe, du konntest meine Reaktion verstehen.“, sie lächelte ihn dabei dann doch wieder etwas unsicher an.


    Schließlich setzte sie sich und das tat wirklich mal gut. Ganz kurz Ruhe und ein Durchatmen, denn gleich würde es weiter gehen. Sie blickte noch mal auf ihr PADD, das war alles andere als einfach.


    (260)

  • Ort des Geschehens: "Zoo der Vielfältigkeit" | Generationsschiff

    Beteiligte Personen: Hamion Edin


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    „Ich denke, sie verstehen uns nicht…oder wollen uns nicht verstehen“ flüsterte sie leise und sah sich weiterhin suchend nach einem Ausweg um, den es irgendwie nicht zu geben schien. Nach einer Weile ließ sie sich resigniert auf das Sofa fallen, zog die Beine an und legte den Kopf auf die Knie „Ich dachte die ganze Zeit, dass wir träumen. Aber so langsam schminke ich mir das ab..so einen lebhaften Traum kann keiner haben“ Ihr Blick glitt immer wieder zu dem großen Fenster und sie betrachtete sich von ihrer Position aus, die anderen Käfige. Genau konnte sie nicht sehen, ob sie alle besetzt war und wer sich dort aufhielt. Mit einem tiefen Seufzer hob sie den Kopf wieder an, stellte die Beine auf den Boden und strich immer wieder über den Stoff des Sofas.


    Plötzlich schnappte Marissa nach Luft und zog den Tricorder, der sich da in der ritze versteckt hatte, raus. „Sir!“ rief sie leise und hielt den Tricorder so, dass man ihn nicht direkt von draußen sehen konnte. „Ich weiß zwar nicht, wo der herkommt, aber vielleicht kann er uns helfen…“


    (182 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Brücke > Konferenzraum| U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen:alle Führungsoffiziere


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    Roaas hörte die Antworten von Ens. Francis und der Cait schnurrte etwas lauter so sehr war er begeistert. Die Schwanzspitze zuckte hin und her. Als er den Ruf vernahm das sich alle Führungsoffiziere in den Konferenzraum einfinden sollten spitzte er die Ohren. Die folgenden Worte des Ensign ließ ihn kurz erstarren. " Aber ich... ich bin Cadet... Sie werden nicht dabei sein?" fragte Roaas kurz leicht verwirrt. Er erhob sich und übergab die Station einen Vertreter für diese Station und machte sich auf den Weg.

    Im Konferenzraum suchte er ein freien Platz und wickelte seine Rute um den Stuhlbein damit keiner entweder drauf treten oder drüber stolpern konnte. Er begrüßte schüchtern die Anwesenden. Hätte er kein Pelz wäre er rot an den Wangen und die Ohren.

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: alle Führungsoffiziere, Tira Akari , Avelino Biasini , Roaas (erwähnt) , David Francis (NPC)


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    Die anderen Führungsoffiziere hatten noch etwas Zeit gehabt. Ikaika hingegen wollte sich im Konferenzraum kurz zurückziehen um über die aktuelle Lage nachzudenken. Die Zeit verging allerdings so schnell, dass er Tira erst im zweiten Augenblick bemerkte, die ihn sofort in eine liebevolle Umarmung zog. ### Das tut so gut. ### Er seufzte einmal tief. „Danke“, flüsterte er und man konnte deutlich seine Sorgen in seiner Stimme hören, „ich hätte es mir irgendwie anders gewünscht. Ein langsames Herantasten an die neuen Aufgaben wäre schön gewesen, aber jetzt müssen wir da wohl durch und ich hoffe inständig, dass ich mir keinen Fehler leiste.“ Langsam ließen sie einander los, blieben aber dennoch innig nebeneinander stehen und legten ihre Stirn gegen die jeweils andere. Ikaika schloss die Augen. Sein Herz raste. „Wie könnte ich dir böse sein, Liebes“, fragte er sanft, „ich habe vorhin nicht darüber nachgedacht, wenn ich ehrlich sein soll. Als du deine Bedenken geäußert hast, wurde mir klar, dass es wohl für alle eine ungewöhnlich seltsame Situation sein musste. Du hast deinen Job gut gemacht, Tira. Ich hätte nicht anders reagiert und ich bin über deine Ehrlichkeit und deine Entschlossenheit wirklich sehr stolz auf dich.“ Er meinte es so, wie er es sagte und war einfach nur dankbar, dass seine beste Freundin an seiner Seite war und ihn jetzt auch ohne Angst haben zu müssen, unterstützen konnte. „Danke, dass du da bist, ich brauche dich jetzt mehr denn je an meiner Seite, gab er verlegen zu und sah, wie sie sich setzte. Der Zweite, der den Raum betrat, war der neue Kadett.


    Ikaika sah, wie er sich unsicher setzte und nickte ihm zu. Kurz darauf, folgte David [NPC], den er ihm vorhin an die Seite gestellt hatte. Der CON-Offizier trat auf ihn zu und sagte: „Entschuldigen Sie, Sir … ich … ich würde der Sitzung gerne beiwohnen. Cdt. Roaas bat mich vorhin indirekt darum und dieser Bitte würde ich gerne nachgehen.“ „Natürlich, setzen Sie sich“, begrüßte er diese noble Geste und sah zu wie dieser neben dem Kadetten Platz nahm. Nach und nach trudelten alle Führungsoffiziere ein und somit eröffnete er die Konferenz: „Danke, dass Sie hier sind.“ Er stand am Kopf des Tisches, hatte seine Uniform zu Recht gerückt und verschränkte die Arme hinter dem Rücken. „Ich weiß, dass wir uns in einer ungewöhnlichen Situation befinden und glauben Sie mir, für mich, ist das alles auch neu, aber ich denke auch, dass wir das gemeinsam hier schaffen werden. Ich würde gerne noch einmal zusammenfassen, was wir bisher haben“, fing er an und blickte in die Runde, „heißt also, was haben die Analysen der Sonden ergeben? Cmdr. Biasini? Haben Sie vielleicht die Kommunikatoren der beiden gefunden? Und wenn nicht, könnte man diese vielleicht versuchen zu orten? Wie groß und wie stabil ist der Riss?“ Fragen über Fragen, die sie jetzt endlich alle beantworten mussten.



    Wörter: 473

  • Ort des Geschehens: Krankenstation / Brücke / Konferenzraum | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: alle Führungsoffiziere, Ikaika Anela , Tira Akari (erwähnt), Robert Webb (erwähnt), Roaas (erwähnt), Henry Popova (erwähnt)


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    Avelino ging mit Ikaika zurück auf die Brücke und informierte auf dem Weg dorthin wie versprochen Tira über das Ergebnis. Kurze Zeit später betraten sie dann auch wieder die Brücke, nachdem Ikaika alle Führungsoffiziere nochmal dran erinnerte, das er sie in einer Stunde im Konferenzraum sehen wollte. Er nickte ihm kurz zu und während dieser bereits in den Konferenzraum ging und Tira ihm folgte, musste er kurz lächeln und beschloss noch etwas zu warten, ehe er auch in den Raum gehen würde. Also stellte er sich erst einmal an eine freie Konsole und rief sich die Sicherheitssysteme dort auf, um nochmal alle Fakten zu überprüfen.


    Währenddessen rief er Henry in der Sicherheitszentrale und beorderte ihn ebenfalls zum Konferenzraum, er wollte das er dabei ist, da er ihm am besten helfen konnte und auch sein neuer Stellvertreter war. Als Cadet Roaas und Ensign Francis sich in den Konferenzraum begaben, schaltete er seine Konsole wieder um und folgte den beiden, so dass er kurz nach ihnen eintrat und sich auf seinen Platz setzte. Nach einiger Zeit trudelten auch nach und nach die anderen Offiziere ein und als alle anwesend waren, begann Ikaika mit der Konferenz. Avelino merkte das er noch etwas aufgeregt war, aber das konnte er sehr gut nachvollziehen, da es für ihn sicher nicht nur eine neue, sondern auch komische Situation war. Als er ihn ansprach, sah er ihn an und nickte leicht ehe er antwortete.


    „Nun bisher verliefen leider alle Untersuchungen, Nachforschungen und Bemühungen, wie man so schön sagt im Sand oder führten in eine Sackgasse oder noch schlimmer einfach ins nichts. Was ich mit Sicherheit sagen kann, das sie nicht mehr an Bord sind, warum kein Alarm ausgelöst wurde und wie dies passiert ist, bleibt leider weiterhin ein Rätsel. Die Sensoranalysen waren alle Negativ, selbst ein gezieltes scannen nach Resten dieser Ionenspur war auf dem gesamten Schiff negativ. Das bedeutet dann, falls es eine fremde Spezies war, die wir noch nicht kennen, haben die anscheinend eine verdammt hohe Technologiestufe, wenn wir wirklich keinerlei Spuren finden können und die beiden praktisch spurlos verschwunden sind. Sollte es nur ein Raumphänomen gewesen sein, wie dieser Riss, der ja grade noch untersucht wird, hätten wir zumindest Strahlungsrückstände finden müssen, weswegen ich das als Ursache eigentlich eher ausschließen würde. Die Kommunikatoren konnten wir bisher ebenfalls nicht orten. Aber wir versuchen es natürlich weiterhin. Was ich mich auch Frage, warum nur die beiden und nicht auch andere Crewmitglieder, weil wenn es fremde waren, können sie schlecht unsere Kommandostruktur und Lebensweise kennen. Es sei denn sie haben uns schon länger studiert und beobachtet, ohne das wir sie jemals bemerkt haben irgendwie. Aber ich möchte mich hier nicht in Vermutungen und Spekulationen vertiefen, wir brauchen schließlich Ansatzpunkte und Fakten mit denen wir arbeiten können. Ich denke die Lieutenant Akari und Captain Webb können zu dem Riss mit Sicherheit mehr sagen.“


    Er sah zu den beiden hinüber und wartete dann ab, was die anderen zu sagen hatten. Aus seinen Ergebnissen konnte er leider nicht mehr dazu beitragen, zumindest nicht zum jetzigen Zeitpunkt. Er hoffte einfach nur, das sie wenn alle ihre Erkenntnisse geteilt hatten, endlich einen Anhaltspunkt bekamen, wo sie weiter ansetzen konnten. Es ärgerte ihn das er so gar nichts ausrichten konnte grade, das war er einfach nicht gewohnt. Aus seiner Vergangenheit beim SFCID wusste er das es eigentlich immer Spuren zu finden gab, egal wie gründlich jemand auch versuchte diese zu beseitigen oder zu verwischen. Er konnte es sich wirklich nur mit einer ihnen unbekannten Technologie und/oder Spezies erklären, was für ihn Sinn machte. Er wischte die Gedanken beiseite und konzentrierte sich wieder auf die Konferenz und lauschte den Ausführungen der anderen aufmerksam.


    (608 Wörter)

    Cmdr Avelino Biasini
    Sicherheitschef der USS Perception


    "Jede letzte Tatsache ist nur die erste einer neuen Reihe." - Ralph Waldo Emerson

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum

    Beteiligte Personen: alle Beteiligten


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    Tira nickte Avelino zu und sah dann zu Taurionarla. Diese sollte zu erst aus wissenschaftlicher Sicht berichten, was sie entdeckt hatten, dann würde Tira weiter machen.

    Taurionarla nahm ihr PADD in die Hand, räusperte sich noch mal und begann dann zu erklären.

    „Wir haben eine Sonde in Richtung des 'Risses' losgeschickt. Die Ionenspur, die wir gefunden haben und die Signatur von Captain Edin und Ltjg Bancroft beinhaltet, führt durch den Riss hindurch.

    Es handelt sich genauer gesagt um eine interphasische Spalte und ist damit eine Verbindung zwischen zwei Paralleluniversen.“, begann sie mit ruhiger Stimme zu erklären.

    Dabei ließ sie ein Bild des Risses auf einem Bildschirm erscheinen, damit alle eine Vorstellung davon hatten. „Die Spalte selber hat die Ausmaße von 6x12 Metern. Damit zu klein für die Perception, aber unsere Shuttles passen hindurch.

    Als die Sonde kurz vor dem Durchflug war, waren erhöhte Strahlungswerte auszumachen. Diese waren ein wenig ungewöhnlich in diesem Zusammenhang. Zwar treten bei solchen interphasischen Spalten durchaus erhöhte Strahlungswerte gegenüber dem Normalraum auf, aber ich habe es in dieser Zusammensetzung noch nicht erlebt.“, Taurionarla holte kurz Luft, sie wollte nicht zu sehr ins wissenschaftliche abdriften und alle dabei langweilen, daher versuchte sie es auf die wichtigsten Informationen herunter zu brechen.

    „Mir scheint es, dass diese besondere Zusammensetzung dazu führt, dass die Spalte sehr stabil ist. Wohl aber vermuten wir, dass da jemand die Spalte 'geimpft' hat und künstlich dafür sorgt, dass diese offen bleibt.

    Während nun die Sonde hindurchflog, hatten wir ein paar Probleme mit der Verbindung. Die Sonde übermittelte Störungswerte. Sollte ein Durchflug mit einem Shuttle geplant werden, sollte beachtet werden, dass der Durchflug recht unruhig werden könnte. Vielleicht könnten Modifikationen am Shuttle helfen.“, dabei blickte sie zu Captain Webb und die zwei Piloten Roaas und Francis. Das war nun wirklich nicht Metier.

    „Ich möchte auch gleich noch anmerken, auch wenn ich jetzt durchaus vorgreife, da ja noch gar nicht feststeht, wie weiter verfahren werden soll. Aber eine Interphase - also, wenn man sich zwischen den beiden Universen befindet - bedeutet für Lebensformen einen enormen Stress, der sich bis in Aggressionen entladen kann. Es gab sogar einen Fall, wo sich die Crew untereinander getötet hat. Daher ist eine Durchquerung einer interphasischen Spalte nicht ungefährlich.“, warnte Taurionarla und sah dann zu Tira, die die weiteren Daten erklären würde, da es ihr Fachgebiet war.



    Tira nickte Taurionarla zu. Sie hatten die bisherigen Daten zusammen ausgewertet und es waren aus ihrer Sicht viele unglaubliche Informationen. Tira nahm nun ihrerseits das PADD in die Hand und fing dann an

    „Als die Sonde den Ri... die interphasische Spalte durchquert hatte und wir wieder normale Werte erhielten, dauerte es nicht lange und wir bekamen folgendes zu sehen.“, Tira ließ ein Bild eines sehr großen Schiffes auf dem Bildschirm erscheinen.

    „Wie sie sehen, hat es eine Sichelform und die Perception, mit seinen Ausmaßen von Länge: 1100m, Breite: 443m und Höhe: 121m passt zwei Mal in die Sichel dieses fremden Schiffes locker hinein. Dieses Schiff hat unglaublich große Ausmaße. Wir hatten ein wenig Bedenken, entdeckt zu werden, daher blieben wir auf Distanz. Dabei stellten wir fest, dass die Sonde eine Art Nebel umgab, welches uns davor schützte, entdeckt zu werden, denn Scans von dem fremden Schiff konnten wir nicht entdecken. Allerdings kann es auch sein, dass sie über Technik verfügen, die Scans verdecken können. Eine andere Vermutung war, dass diese Strahlung, die Lt Taurionarla zuvor erwähnt hat, Scans unmöglich macht und man somit wie hinter einem Tarnschild unsichtbar für andere bleibt“, so genau wußten sie es nicht, dafür wären weitergehende Untersuchungen wichtig gewesen, aber die Zeit dafür hatten sie nicht.

    Tira holte Luft und sah wieder auf ihr PADD, um keine Information auszulassen.

    „Unsere Datenbank kennt diese Schiffsbauweise nicht. Wir konnten leider nicht das Innere des Schiffs scannen. Wir können also nicht sagen, ob sich Captain Edin und Ltjg Bancroft auf dem Schiff befinden. Allerdings war auch auf dieser Seite die Ionenspur, die wir auch hier, in unserem Universum entdeckt hatten, inklusive der Spuren von unseren Offizieren. Daher gehe ich zu 95%iger Wahrscheinlichkeit davon aus, dass sie sich dort befinden. Denn die Spur konnten wir nur bis zu dem Schiff verfolgen und nicht weiter.

    Soweit ich das anhand der Bildmaterialien sagen kann, verfügt dieses Schiff über eine gute Bewaffnung, welcher Art diese Waffen sind, kann ich nicht sagen. Wir sollten davon ausgehen, dass es unbekannte Waffen sind.

    Sie sind nach bisherigen Wissensstand hochtechnisiert, aber davon sind wir ausgegangen.“, Tira überlegte, ob sie noch etwas relevantes vergessen hatte. Sie sah zwischen den Anwesenden hin und her.

    „Die Sonde befindet sich noch auf der anderen Seite, noch sind wir nicht durch die Schilde dieses Schiffes gelangt, um weitere Informationen zu bekommen. Wir hoffen, dass uns dies noch in nächster Zeit gelingt, damit wir sicher gehen können, dass sich unsere Offiziere an Bord befinden und vielleicht auch wo sie sie sich genau aufhalten.“

    Ihr Blick blieb bei Ika hängen. „Das sind erstmal die wichtigsten Punkte.“, sagte sie schließlich.



    (828)

  • Ort des Geschehens: Brücke / Konferenzraum

    Beteiligte Personen: alle Anwesenden


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    Robert nickte Tira zu. Ja dies war durchaus möglich, daher konnte er ihr eine kurze Antwort zukommen lassen:


    "Dies ist mögich Ms Akari. Ich werde mich gleich daran versuchen, sofern unser 2O nach der Konferenz dem auch zustimmt!"


    Die Konferenz begann auch kurze Zeit später und setzte sich an seinen Platz, den er schon immer hatte und lauschte dem Geschehen. Nun hieß es abwarten und welche Aufgabe ihm zustand!

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum USS Perception

    Beteiligte Personen: Alle Anwesenden Offiziere


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    Henry befand sich, wie es auch mit Commander Biasini abgesprochen war, in der Sicherheitszentrale und ging dort ebenfalls nochmal alle Fakten durch. Es war ein Ding der Unmöglichkeit das zwei Offiziere einfach so verschwinden und niemand weiß, wo sie hin verschwunden sind. Wenn es wenigstens Spuren geben würde oder Anzeichen wohin sie verschwunden sein könnten, dann wäre man wenigstens erleichtert und beruhigter..Aber unter diesen Umständen ruhig zu sein war praktisch unmöglich..Er konnte sich vorstellen wie sich Commander Biasini vorkommen musste, mit Sicherheit wie der letzte Depp..Nachdem er Stunden damit verbrachte irgendwas Herauszufinden, schlug er die Hände über den Kopf und schnaufte einmal kräftig durch. Dieses Rätsel war schon eine ganz schön schwere Aufgabe für alle Beteiligten...Auch er hatte davon gewusst das der Couns eine Konferenz einberufen hatte um die aktuelle Lage zu besprechen ..Er hatet sich nichts weiter dabei gedacht und ging davon aus das Commander Biasini das im Namen der Sicherheit alleine meistern würde..aber nur wenige Augenblicke später bekam er dann die Nachricht das er sich bitte im Konferenzraum einfinden möchte..


    So legte er alles auf Seite und begab sich zum Konferenzraum um sich dort an der Konferenz zu beteiligen...Wenig später dort angekommen begrüßte er alle Anwesenden und setzte sich dann neben dem Commander. Er merkte relativ schnell das der Commander aufgeregt war und es ihm auch eventuell unangenehm war hier ohne Ergebnisse aufzutreten...Er hörte seinen Ausführungen zu und machte ein entsprechend ernstes Gesicht...Die ganze Lage war für alle recht ungewöhnlich und schwer..in einem Punkt gab er dem Commander gedanklich recht. Diese Situation hatte noch keiner so in diesem Ausmaß das gleich zwei Offiziere wohlbedacht auch noch die Kommandieren Offiziere, spurlos verschwinden. Als dann Ensign Akari und Captain Webb ihre Ausführungen preisgaben nickte Henry nur darauf und dachte sich, dass die Offiziere sich im Paralleluniversum befinden würden..so seine Theorie..er würde natürlich erstmal Abwarten und das dann mit dem Commander besprechen bevor er seine Vermutungen weiterleitet an den 2O.


    (318 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Anwesende im KR


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    Roaas war froh das Ensign Francis[NPC] nun doch mit an der Besprechung teilnahm. Der junge Cait hörte Aufmerksam zu auch wenn er von einigen Dingen nichts verstand klang es sehr interessant. Seine Ohren bewegten sich leicht immer wenn jemand sprach. Er blickte zu Ens. Francis [NPC] und fragte ihn leise:"Verzeihen Sie, Sir. Aber was ist eine interphasische Spalte?"

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: alle Führungsoffiziere, Roaas


    Taurionarla – NPC (WO)

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    Taurionarla hatte die Bemerkung des Kadetten gehört. Sie lehnte sich etwas zu Roaas hinüber und sagte leise:

    „Eine interphasische Spalte ist ein Riss im Raum. Wenn ein Riss zwei Paralleluniversen miteinander verbindet, dann nennt man ihn eine interphasische Spalte.“, erklärte sie mit ruhiger Stimme.

    „Wenn man in dem Zwischenraum, auch Interphase genannt, also zwischen den zwei Universen hängen bleibt, kann das Gefährlich für alle Beteiligten an Bord sein.“ beendet sie schließlich ihre Ausführung.

    „Ich hoffe, ich konnte ihnen weiterhelfen. Wenn sie sich für weiterführende Informationen interessieren, dann erkläre ich ihnen dies gerne, wenn wir wieder etwas mehr Ruhe haben.“, sie nickte lächelnd dem Kadetten zu, setzte sich wieder gerade hin und folgte den weiteren Ausführungen.


    (118)

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: alle Führungsoffiziere , Hamion Edin (erwähnt; nicht namentlich) , Marissa Bancroft (erwähnt; nicht namentlich)


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    Ikaika hörte allen genauestens zu. Er durfte sich hier keinen Fehler erlauben, genauso wenig wie die Crew für die er verantwortlich war. Sein Blick haftete an Avelino. Nicht streng, sondern ernst griff er dann das Gespräch auf und knüpfte an das eben Gesagte an. „Danke Cmdr.“, nickte er dem Sicherheitschef zu, „ich hätte mir auch gewünscht, dass wir im Ansatz nur einen kleinen Anhaltspunkt gefunden hätte, dennoch müssen wir jetzt mit den Gegebenheiten klarkommen. Nun … wenn die Kommunikatoren nicht gefunden wurde, dann besteht ja vielleicht eine kleine Chance, dass sie diese erst gar nicht abgelegt haben und sie ihnen vielleicht auch nicht abgenommen wurde. Können wir unsere Sensoren so kalibrieren, dass wir die Reichweite anpassen und sie gegebenenfalls orten können? Durch den Riss?“

    Dann ergriffen Taurionarla und Tira das Wort. Was die beiden Offiziere der Gruppe darlegten, ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren. Ikaika wusste nicht, ob es nur ihm so ging, er versuchte relativ gefasst auf das zu reagieren, was er sah, dennoch wurde das mulmige Gefühl in seiner Magengegend größer und schwerer. ### Ach du …! ### Er formulierte diesen Gedanken nicht aus, sondern straffte seine Uniform und ging nun näher an das Bild heran. „Wüsste ich es nicht besser“, er räusperte sich leicht, „und würde ich es nicht sehen, würde ich sagen, dass dort mehrere tausende Individuen ihr Zuhause haben. Was könnten die mit unseren Offizieren wollen?“ Die Wissenschaftsoffizierin hatte all das zur interphasischen Spalte kundgetan, was die Sensoren ausgespuckt haben. Dennoch blieben unzählige Fragen offen. „Danke Lt. Taurionarla [NPC], für die Warnung und auch für die Erklärung für unseren Kadetten“, er nickte ihr zu, „aber mir stellen sich dennoch ein paar Fragen. Wie schaffen sie es denn Riss offen zu halten, wenn dem wirklich so sein sollte und vor allem, wie schafft man es die Spalte wieder zu schließen. Wir haben vielleicht nicht deren Technologie, doch davon haben wir uns noch nie aufhalten lassen, oder?“


    Er stand nun am Kopf des Tisches und blickte in die Runde. „Ich will ehrlich zu Ihnen sein“, begann er in einem ruhigen Ton, „mir ist nicht ganz Wohl bei dieser Sache und ich denke, wir werden nicht an einer Durchquerung durch den Spalt vorbeikommen um unsere Offiziere da raus zu holen. Was ich allerdings noch vorher abgeklärt hätte, bevor ich überhaupt im Ansatz irgendwelche Anstalten mache, ein Außenteam dadurch zu sckicken, sollten alle Eventualitäten, wenn möglich geklärt werden. Heißt … Cpt. Webb, hier kommen Sie ins Spiel. Welche Modifikationen braucht das Shuttle, damit es die Reise gut übersteht und unsere Offiziere heil wieder nach Hause kommen. Gibt es eine Möglichkeit den Riss mithilfe unserer Mittel wieder zu schließen? Vielleicht arbeiten Sie hier eng mit Lt. Taurionarla zusammen. Ens. Akari, bitte beobachten Sie weiterhin die Sonde und versuchen Sie so nah ans Schiff zukommen, wie es nur geht.“ Hatte er noch jemanden vergessen? Sein Blick viel auf den Kadetten. „Cdt. Roaas, Kurs zum Nebel berechnen mit vollem Stopp knapp 100 km davor. In wie weit trauen Sie sich zu ein Shuttle in dieser heiklen Situation zu fliegen?“ Der Flug würde nicht lange dauern, dass wusste er. Sie lagen knapp 30 Minuten Flugzeit vom Nebel entfernt, dennoch hatte der Kadett dann wenigstens Zeit um noch eine weitere Einweisung von David [NPC] zu bekommen. Je nachdem würde er ihn das Shuttle natürlich nicht alleine fliegen lassen, zwei erfahrene Piloten, waren besser als einer. Dann fiel sein Blick noch auf Henry, Avelino und Tira. „Cmdr. Biasni, erarbeiten Sie bitte mit Ens. Akari und Crm. Popova einen Plan, wie es möglich ist, unseren Captain und Ersten Offizier da raus zu holen.“

    Ihm war bewusst, dass er an Tira mehrere Aufgaben verteilt hatte, war sich aber sicher, dass sie das schaffen würde. Ikaika holte einfach tief Luft und fügte noch hinzu: „Die Krankenstation soll sich bereit machen für mehrere Verletzte, wenn wir durch den Spalt fliegen sollten. Habe ich noch etwas in Ihren Augen vergessen? Haben Sie noch Fragen?“ Er wartete und war gespannt, was dazu noch kam.



    Wörter: 670