=A= cast away - verschollen auf Romulus? =A=

  • [Hier beginnt das neue Bordleben der SIA. Viel Spaß dabei und hoffentlich tauchen unsere Verschollenen auch wieder auf ;-).]


    Die Dublin war nun bis ins Romulus-System vorgedrungen. Um den Planeten herum herrschte emsiges Treiben. Schiffe kamen und gingen, oberflächlich betrachtet konnte man keine Ordnung darin erkennen. Befasste man sich aber etwas intensiver damit, so kristallisierte sich heraus, dass die Schiffe alle mehr oder weniger zielstrebig in eine bestimmte Richtung von Romulus aus starteten und auf einen Mond zuhielten. Traten sie in sein Umfeld ein, verschwanden die Schiffe plötzlich von den Sensoren, wie wenn sie nie existiert hätten.....

  • Matt beobachte alles sehr genau und rief immer wieder seine Nachrichten ab, um au dem laufenden zu bleiben, bisher hatte er noch nichts genaues über den Aufenthaltsort von Dylan oder Stone gehört, ebenso auch nichts von Spock, der ebenfalls verschollen schien. Wenn man Pech hatte durfte man 3 statts 2 Personen retten.


    Als er sah das die Schiffe im Umfeld des Mondes von den Sensoren verschwanden, ahnte er böses.


    "Sir, wir sollten uns den Mond mal etwas genauer ansehen, scheinbar haben die dort eine Station, die die Schiffe von den Sensoren verschwinden lässt."

  • Felix hatte sich Wochenlang durch die Kanäle der Abwassersysteme gekämpft ... Zuessen zutrinken und gute Freunde waren rar in der Unterwelt ... Das einizge was er dabei atte waren seine Sai´s und der Wille zu überleben ... Was er teilweise gegessen oder getrunken hatte wollte er nicht mal wissen und sein Gesundeitszustand war nicht grade bei 100% ... Eher das Gegenteil war der Fall ... Erbrechen Kopf und Bauchschmerzen standen an der Tagesordnung .... Er biss sic fest auf die Lippen um nicht aufzugeben .... Seine Wille war stark aber naja das Fleisc wehrte sich extra gegen ihm ... Nach einigen Irrgängen und das typische im Kreislaufen war Felix an den Rand der Stadt gekommen und verließ durch eine Röhre den Untergrund ins freie .... Das Licht brante in seinen Augen und es tat öllisch weh ... Aber was erkennen konnte war ein Wald was an die Stadt grenzte .... Er nutze seine Chance und rannte so weit in seine Füsse tragen konnten in den Wald und er sucte sich ein Versteck und was rictiges zuessen und zutrinken ....

  • Geoffrey Hannibal beugte sich etwas vor und kniff die Augen zusammen, als die romulanischen Transportschiffe plötzlich außer Sichtweite verschwanden. Bei Blacks Worten nickte er.
    "Ja, das sollten wir wohl. Da verbirgt sich sicherlich etwas Nettes, wenn die Romulaner schon in ihrem eigenen System mit einer Tarnvorrichtung arbeiten. Alerdings sollten wir dabei auch nicht unseren ursprünglichen Auftrag außer Acht lassen."
    Hannibal hielt kurz inne. Von seiner Verrücktheit war gerade nichts erkennbar, aber sein scharfer Verstand arbeitete auf Hochtouren.
    "Also gut. Ich bin zwar nicht begeistert, aber wir werden uns auftrennen.
    Team 1 besteht aus Ensign Black, Ensign Kaldor und Petty Officer Kalinow. Team 2 beinhaltet LtCmdr Shider und Petty Officer Habsburg. Ich werde an Bord der Dublin bleiben und gegebenenfalls das eine oder andere Team unterstützen oder ärztlich versorgen, wenn es dazu notwendig werden sollte." Es war nicht so, dass Hannibal darüber sonderlich froh war. Normalerweise hielt er sich nicht zurück und war mittendrin im Getümmel. Doch er hatte das Kommando, ob es ihm schmeckte oder nicht.
    Team 1 geht nach Romulus runter und sucht Dylan und Spock.
    Team 2 kümmert sich um unseren mysteriösen Ort vor Graveks Haustür. LtCmdr Shider wird wissen, was zu tun ist, sollte es etwas sein, was uns nicht gefällt. Und da sie der Mann fürs Grobe sind, Habsburg, werden sie die Dame begleiten und hinter ihnen aufräumen." Dabei zwinkerte er den beiden zu. Außerdem hoffte er, dass der Herr die Dame von Leichtsinnigkeiten abhalten konnte. Und umgekehrt. Shider gab ihm nämlich immer noch zu denken. Sie war so still und in sich gekehrt gewesen den Flug über, das war nicht normal, oder? Zumindest nicht für die Frauen, die er kannte....
    "Wir fliegen nahe an das Tarnfeld heran und setzen Team 2 ab.Schlüpfen sie schon mal in Antigrav-Anzüge, sie werden einen kleinen Spaziergang draußen machen...sollte es sich um etwas handeln, wo sie mit den Anzügen hinkommen, geben sie ein Zeichen, dann werden wir abdrehen und nach Romulus fliegen, um Team 1 abzusetzen. Noch Fragen?"

  • Habsburg musterte Shider ausgiebig. Ihm passte es überhaupt nicht, das ihm da jemand vor die Nase gesetzt wurde. Wenn er gewußt hätte, was Hannibal über sie dachte, hätte er ihm insofern zugestimmt, das Shider für eine Frau zu ruhig war. Auf der anderen Seite, besser so, als ein Plappermäulchen.
    MIt:"Bei allem Respekt, Sir, ich bitte Sie, Ihre Entscheidung noch mal insofern zu überdenken, das Ms. Shider mitgehen soll. Ich bin gewöhnt, allein und unter Tarnung zu arbeiten. Wenn Sie lieb 'Bitte' sagen, halte ich auch erst Rücksprache mit Ihnen, bevor ich was in die Luft jage. Aber die Lt. Cmdr. ist, soviel ich weiß, nicht als Kommando ausgebildet und stellt meines Erachtens nach eher ein Hindernis dar."wandte Franz sich an Hannibal und drehte sich zu Evelyn:"Ist nicht persönlich gemeint, Lt. Cmdr."
    Noch während dieser Einwände, zog der PO seinen Mantel aus und warf ihn lässig über eine Sessellehne. Hervor kam die ganze Pracht des Kampf-/Tarnanzugs mit allem möglichen Gerät in diversen anliegenden Taschen, so das nichts klappern konnte. Zu nennen waren auch seine Lieblingswaffen: Betsy und Thusnelda (die war neu, wegen nur Betäuben und Sternenflottenweicheierei und so ...) in tief sitzenden Holstern. Die diversen Wurfspaßmaterialien waren nicht erkennbar verstaut.
    Den Boss dieser Mission ansehend, wartete Habsburg auf eine Antwort.

  • ++ Quartier Alan, New Lore ++
    In wenigen Stunden, war es soweit: Sie würde New Lore verlassen. Doch Emily Alan war vorbereitet. Sie betrachtete sich im Spiegel. Sah so jemand aus, der die Geschicke der gesamten Flotte in seinen Händen hielt ?! Sie konnte es nur hoffen. Die junge Vice Admiral war sich der Verantwortung, die auf ihren Schultern lastete, bewusst. Sie würde nicht kneifen, sondern an vorderster Front, dabei sein und sich für das einsetzen, was sie damals gepredigt hatte: Einheit beweist Stärke. Sie sah an sich herab, betrachtete den Ring, der nur das äußere Zeichen ihrer Liebe zu Nivel war. Denn noch etwas viel stärkeres verband die beiden jetzt: Emily trug ihr zweites Kind unter dem Herzen – der beiden Wunschkind. Sie war sich nicht sicher, ob sie ihrem Mann die Nachricht jetzt schon überbringen sollte. Einerseits, war es so früh, andererseits, hatte die Eternity einen der besten Mediziner der Flotte an Bord und Emily wusste sich gut aufgehoben. Sie freute sich tatsächlich Dr. McDowell, der mittlerweile Lieutenant war, wieder zu sehen. Emily seufzte, strich über ihren Bauch. Nivel würde sie nicht gehen lassen, wenn er von dem Kind erfuhr, als musste sie den Mund halten – so sehr es sie auch schmerzte. Sie war in erster Linie Offizierin, dann erst Mutter und Ehefrau. Wie jeder Offizier der Sternenflotte. Nivel wusste und akzeptierte das.. ..


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    ++ Dublin, Lt.Cmdr. Evelyn Shider ++


    Yve schmunzelte und bedeutete Hannibal, dass sie das Wort ergreifen würde. Für sie war der Befehl eindeutig und es ging nur noch um die Ausführung. Sie betrachtete Habsburg leicht. Überheblich. Selbstverliebt und für ihren Geschmack einen Tick zu sehr, von sich überzeugt. Alleingänger, wie passte er hierher? Ach’ da fiel es ihr wieder ein: Nivel hatte so jemanden lieber auf seiner Seite, als gegen sich. Sie lachte leise schnaubend auf, bei diesem Gedanken und öffnete zum ersten Mal seit dem Start ihren Mund. „Keine Angst so was trifft mich nicht, Petty Officer.“ Hoffentlich würde er auf seiner Respektlosigkeit ausrutschen und auf die Schnauze fliegen. „Zu Ihrer Information, ich bin vielleicht eine so genannte Labor Maus, doch bevor Sie mit mir gearbeitet haben, sollten Sie ihr loses Mundwerk halten.“ Sie schüttelte den Kopf. „Und wenn Sie tatsächlich Angst haben sollten, dass ich durch hirnlose Sprengerei unsere Tarnung auffliegen lasse, muss ich Sie enttäuschen. Ich kenne die Regeln.“ Yve war nichts als ein Schatten und für sie war damit alles gesagt. Auf das mit dem Kommando ging sie nicht ein, denn die Teamleiterausbildung, war Vorraussetzung für ihren derzeitigen Rang gewesen. Evelyn sah ihn nur an, die Stimme war gleich bleibend ruhig, nahezu tonlos geblieben – wenn sie so da stand, war die Ähnlichkeit mit Emily unheimlich..


    Sie erhob sich und öffnete ihre Jacke, warf sie über einen Sitz und entledigte sich ebenso des Untershirts. Die Anwesenden Herren, störten sie dabei nicht. In ihren Augen waren alle Soldaten – sie war andere Umstände gewohnt. Nachdem sie sich die Stiefel ausgezogen hatte, griff sie nach dem Raumanzug und verschwand fix in diesem. „Würde jemand die Schläuche kontrollieren?“

  • Mit einer kleinen Kiste in der Hand trat Magda auf die versammelte Gruppe zu, die Einteilung der Teams war erfolgt und jetzt ging es an die Kommunikation untereinander. Schweigend verteilte sie die Ohrstecker an die Agenten und aktivierte sie zuvor.
    "Unsere Kommunikatoren würden leicht von den Sensoren der Romulaner erkannt werden, daher lassen sie diese an Bord," erklärte sie den Anwesenden. "Einfach ins Ohr stecken und das Gerät macht den Rest. Jeder Kommunikator ist speziell auf sie zugeschnitten und kann entweder auf Einzelverbindung, Gruppenschaltung oder Dauersenden eingestellt werden. Bei letzter Option blockieren sie dadurch alle anderen Geräte und den Transceiver hier an Bord. Daher nutzen sie diese Einstellung nur im Notfall."


    Nachdem jedes Teammitglied seinen Kommunikator erhalten hatte, aktivierte die Agentin die Geräte und steckte ihren eigenen ins Ohr. "Sie werden keinerlei Einschränkung des Hörvermögens erleben, Umgebungsgeräusche werden direkt ans Trommelfell weitergeleitet."
    Kurz darauf trat sie wieder an die wissenschaftliche Station heran und hielt ihren Finger über eine Taste. "Durch das Wort 'Notfall' aktivieren sie den Dauersendestatus." Kurz darauf leuchtete eine Warnmeldung an allen Konsolen an und der letzte Teil von Magdas Ausführung erklang lauter in den Ohren der Anwesenden. Sofort deaktivierte die Agentin diesen Modus wieder und fuhr fort.
    "Wenn die mit einer bestimmten Person sprechen wollen, dann sagen sie einfach nur 'an und den Namen desjenigen' und die Verbindung wird hergestellt. Ihre komplette Gruppe erreichen sie mit 'an Team' und sie können ihr Gespräch in Wechselverbindung führen. Um eine Verbindung zu beenden genügt das Wort 'over'."


    Ihr Blick fiel auf Hannibal den sie zu der Konsole winkte. Als der Commander neben ihr stand, fuhr sie mit der Erklärung fort.
    "Sir, sie haben hier auf der Konsole die Teams und Personen einzeln markiert," meinte sie ruhig und deutete auf die Kontrollfelder. "Einfach anwählen und sprechen. Wichtig für sie wird allerdings eher diese Anzeige," ihr Finger deutete auf ein Raster im oberen Bildschirmrand, "hier oben sein. Diese zeigt an ob die gewählte Frequenz genutzt wird oder nicht. Unsere Kommunikatoren senden zur Identifikation in regelmäßigen Abständen eine Codierung mit, diese wird im linken Bereich in grün angezeigt. Auf der rechten Seite werden andere Aktivitäten auf dem selben Band angezeigt, sollte also jemand versuchen die Position des Schiffes anzupeilen, bekommen sie einen Ausschlag angezeigt."

  • Geoffrey wollte den Petty Officer gerade eines mit seinem Stock verpassen, als er Yves Handbewegung sah und sich bremste. Er hörte sich Yves Worte an und griente dabei.
    Dann wandte er sich an Habsburg.
    "Ich überdenke keine Entscheidung, weil ich meine Entscheidungen grundsätzlich gut durchdenke, Petty Officer. LtCmdr Shider geht mit ihnen. Unser Spiel, unsere Regeln. Sie sind kein Einzelkämpfer mehr, sondern seit ihrem Eintritt in die SIA Teamplayer geworden. Gewöhnen sie sich ruhig frühzeitig daran.
    Und jetzt ab ins Weltall. Kuschelige -minus 200 irgendwas Grad erwarten sie da draußen. LLtCmdr Shider hat schon Vorsprung vor ihnen. Und falls sie gesund und munter wiederkommen und schön brav meine Befehle auch ohne 'Bitte' befolgen, werde ich sie Ensign nennen, Petty Officer ", meinte er noch knochentrocken, meinte aber jedes Wort davon ernst.


    Als Magda ihre kleinen Gimmicks austeilte, zog er eine Augenbraue hoch.
    "Hervorragend, genau das richtige, um vernünftig arbeiten zu können." Er erwartete keine Antwort darauf, sondern machte einfach weiter und lauschte Magdas weiteren Erklärungen.
    Hannibal folgte der Dame an die Konsole und prägte sich alles genau ein, was sie ihm zeigte.
    "Sehr gut. Ich glaube, ich kann mir das alles sogar merken."
    "Es wäre jedoch sinnvoller, das Alarmwort für 'Sie wissen schon was' umzuändern in eines, das leicht zu merken ist aber im umgangssprachlichen nicht oft verwendet wird. Das 'Sie wissen schon was'-Wort scheint mir zu gebräuchlich. Wie wäre es mit 'Ikarus' statt dessen? Ach ja, noch was: Darf ich sie heiraten?"
    Er sah Magda an und wartete auf eine Antwort.


    New Lore, Quartier Alan


    Nivel betrat mit Colin auf dem Arm das Gemeinschaftsquartier und fand seine Frau vor dem Spiegel.
    "Na los, geh zu deiner Mami, solang sie noch da ist, Krümel." Er setzte den 2-jährigen Colin ab, woraufhin dieser direkt zu seiner Mama sprang und ihr Bein umklammerte.
    Alan selbst blieb stehen, wo er war und betrachtete Emily von hinten. Ihr Gesicht konnte er im Spiegel sehen. Sie war wunderschön. Er würde sie vermissen. Nein, er vermisste sie jetzt schon.
    "Bist du soweit?" fragte er dann und seine Stimme hörte sich ungewöhnlich rau an. Als Ehemann wäre es ihm lieber, wenn sie hierbleiben würde. Aber als Offizier wußte er, dass das nicht ging.

  • Matt musste grinsen, was die ganze Sache mit Franz und so anging, in einem Punkt hatte Franz jedoch recht, Shider hatte keine Kommandoausbildung bekommen, sie hatte zwar einen Teamkurs gehabt, und auch Führung und Kommando aber keine Ausbildung wie Franz sie meinte. Matt wusste, das sich Franz auch eine Spezialtruppenausbildung bezog, die nur wenige hatten, wenn überhaupt, Matt besaß keine solche Ausbildung, allerdings wurde ihm einiges während des letzten Krieges beigebracht, der gerade mal 10r Jahre her war. Es war eine Art Grundausbildung von den Kommandoeinheiten, Franz hatte das ganze sehr viel schneller als er drauf gehabt.


    Als nun alles soweit geklärt war, meinte Matt:


    "Scheinbar müssen sich 2 Damen um den einen Holoanzug, der noch übrig ist streiten. Für die andere bleibt noch ein Forschungsanzug, der die selbe Funktion erfüllt aber nicht so bequem und leicht ist. So wie wir jetzt sind, können wir nicht runter, wir erregen dort nur Misstrauen. Fast alle nicht-romulanischen Händler mussten schon den Planeten verlassen."


    Matt hatte noch keine Antwort erhalten wo genau Dylan oder Spock waren. Sein Kontaktmann meldete sich nicht weiter, nach dem er Dylan aus den Augen verloren hatte.

  • Habsburg zog in bester Vulkaniermanier eine Augenbrau hoch. ###Süß, aber was soll's, ich kann sie immer noch erschiessen. .. ### Mit diesem erfreulichen Gedanken wandte sich Franz zu Kalinow und nahm das Kommunikationsstöpselchen entgegen, um es in der angegebenen Körperregion zu verstauen. Auf Hannibals Eröffnung hin, ihn zum Ensign zu machen, brummte Habsburg etwas wie: "Wer mich zum Offizier macht, ist offensichtlich irre. .. so gesehen passe ich doch ins Team. ..." Dann half er spontan mal der LtCmdr. wenn auch nur, weil sie einen netten Hintern hatte.
    Nachdem diese schwere Aufgabe erledigt war, schlüpfte Franz routiniert in den anderen Raumanzug, wobei er sich gerade fragte, wie ihr genialer Stratege und Vordenker sich vorstellte, mit diesen Dingern getarnt irgendwo einzudringen. Aber er war ja nur PO Pilz. .... nachdem er auch das getan hatte, verstaute Habsburg noch den Helm für seinen Tarnanzug und meldete sich einsatzbereit.

    Einmal editiert, zuletzt von Franz Habsburg ()

  • Den Kopf in leichter Schieflage blickte die Agentin Hannibal an. "Wir können es auch in Peekabo abändern und wenn Mister Habsburg die Beförderung nicht will tausche ich diese gegen den Ring welchen sie mir an die Hand stecken wollen."
    Eine Reaktion war ihr völlig egal und erneut flitzten ihre Finger über die Konsole. Im Prinzip hatte der LtCmdr Recht aber ihm zuzustimmen würde ihr sicherlich nicht einfallen.
    Nachdem sie den Auslöser geändert hatte drehte sie sich wieder zur Gruppe herum.


    "Damit Commander Hannibal zufrieden ist," setzte sie an. "Können sie Notfall jetzt in jeder Lebenslage benutzen, Ikarus ist das neue Zauberwort und lässt uns alle ihre Stimme hören. Ab jetzt sollte dies wirklich nur ausgesprochen werden wenn es notwendig ist, ich schalte den Alarmzustand der Anlage jetzt ein." Ohne hinzuschauen aktivierte Magda die Schaltung.

  • Emily zuckte zusammen und dreht sich zu ihren beiden Männern um. Ein sanftes lächeln glitt über das sonst ernste Gesicht der Frau. Sie kniete ab und nahm ihren auf sie zuwackelnden Sohn in die Arme. Über seine Schulter hinweg sah sie ihren Mann an, deren Stimmlage sich verändert hatte. Emy spürte, wie er sich fühlen musste. Sie lächelte, küsste dann ihren Sohn wieder und wieder, sah ihn an. „Colin,.. ich liebe dich, ja? Immer.. Dein Papa wird auf dich aufpassen und wenn er nicht da ist, dann Nathalie, okay?“ Die Tränen stiegen ihr in die Augen, sie musste hart kämpfen mit sich. Die Händchen ihres Sohnes in ihrem Gesicht, wischten die Tränchen weg. „Papa,.. daaaa jaa!!“ antwortete der Zwerg, gerade mal zwei Jahre alt. Wer weiss, wie lange – dachte sie. „Ja, Papa da..“ flüsterte sie, drückte ihn, erhob sich dann und ging zu Nivel, mir Colin auf dem Arm. „Die Papiere sind eben gekommen.“ Sie stand vor ihm sah hoch. „Alles geregelt. Er ist gesetzlich dein Sohn..“ und auch das rührte die Frau zu Tränen,..
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    ++ Dublin, Lt.Cmdr. Evelyn Shider ++


    Ein kurzer Blick fiel hinauf zu Habsburg, der sich ihrem Anzug annahm. Er dachte viel zu laut, denn sein Blick sagte so was wie 'Warte nur ab, Puppe.' Irgendwie war der Kerl ja niedlich. Sie lächelte, beinahe liebenswert und nickte nur knapp, während sie mit der einen Hand nach dem Ohrknöpfchen griff, dass Kalinow ihr reichte und mit der anderen Momente später nur, auch unaufgefordert, den Anzug von Habsburg kontrollierte. Seine Bemerkung überhörte sie. Er würde lernen müssen damit umzugehen, fertig. Sie sah zu Hanniball, nickte dann – sie war bereit.

  • Nivel Alan, New Lore


    Nivels Herz machte einen Hüpfer, als er die Worte aus Emilys Mund hörte. Er hatte Colin adoptiert, damit der kleine Kerl im Notfall nicht alleine da stand, wenn seiner Mom...Der Commodore dachte nicht weiter. Er durfte an so was nicht mal denken! Es würde ihn nur verrückt machen.
    Seit der Kriegserklärung ging es auf New Lore zu wie in einem Bienenstock. Er würde neben Colin genug um die Ohren haben, um nicht über "Was wäre wenn..." nachzudenken.
    "Dann lass und langsam zum Shuttle gehen, Emily."



    Hannibal, Dublin


    Hannibal zog eine Grimasse.
    "Hab ich mir gedacht, dass sie das Abenteuer, das ich ihnen biete, ablehnen werden. Egal. Zurück zum wesentlichen. Ich gehe davon aus, dass die Romulaner zwei einzelne Personen in Raumanzügen nicht als Bedrohung ansehen und daher das, was hinter dem Tarnfeld liegt, nicht gegen ein solches minimales Eindringen gesichert haben. Sollte ich mich täuschen, entschuldige ich mich hinterher dafür-falls sie das Ganze dann überleben sollten."

  • Kim war einige zeit abhanden gekommen,da er etwas wichtiges familieäres zu klären hatte. Was ihm nicht klar war das er nun leider gottes den ganzen Papierkram nachholen musste und vorallem die dinge hier zu erledigen hatte die alle anderen nicht tuen konnten weil sie sich amüsierten bei ihren Einsätzen.
    Er hatte sich auf das Quartierverzogen was arbeitszimmer und Schlafbereich gleichzeitig darstellte sowie er ebenfalls eine seiner lieblings Kaffepflanzen bei sich hatte in einem kleinen aber feinen gewächshaus. Das ganze musste auch sehr bald mal in ein größeres umziehen. Aber solange er sie noch klein und fein halten konnte tat er es.
    Mal wieder wie auch in den letzten tagen saß er an seinem Schreibtisch und versuchte dem ganzen Papierkram der sich auf seinem Tisch gesammelt hatte herr zu werden. Eigentlich hatte er ja gehofft nicht zu dem sesselsitzer zu werden den man ihm angedroht hatte. da aber hatte er scheinbar falsch gedacht, schaade wie er fand.
    Die sache mit seiner Frau auf der erde hatte er auch schnell geklärt gehabt so das wirklich nur noch der nicht enden wollende stapel an Post zu bearbeiten war.
    Als er sich erneut eine Tasse Kaffe machte(nein er Replizierte nicht, dazu war ihm das zeug aus dem Replikator zu ecklig. ) sah er kurz aus dem fenster und stellte die fertige taasse dann auf dem Tisch ab, das Hemd was er an hatte knöpfte er sich auf da es recht warm war in dem zimmer. Wer mit einer kaffepflanze hasut muss eben auch solche Tropischen Klimen ab können. Aber wie immer hatte er da ja abhilfe, seine Bermuda und das Hawaihemd.


    Wieder hingesetzt fing er an weitere Post zu bearbeiten und dabei wieder einmal seine lieblings lieder zu trällern... schief krumm und wie immer viel zu laut. Das die kaffepflanze die er mitlerweile liebevoll "Magda" nannte dabei noch nicht eingegangen war war etwas rätzelhaft.

  • Felix hatte sich eine Behausung zusammen geschustert das jetzt sein Heim war hatte den Namen nicht verdient .... Mit den Sai´s als Werkzeuge hatte er sich eine Art behausung erschaffen was ihn etwas von dem Regen und der Kälte schütze ... Die Nahrung die er gefunden hatte hatte er nur weil Tiere die auch gefressen hatten und er zu 50% sicher sein könnte das es nicht Giftig wäre ... Restrisiko blieb als immer ... Seine Kopfschmerzen blieben dennoc wie sein usten der von Tag zu Tag schlimmer worde .... Er hatte kein Medikit dabei aber er war sich sicher eine Lungenentzündung zuhaben ... Alle Syntome schienen auf die Diagnose .... Er hatte trozdem einen riesigen Hunger und stellte sich in der Einsamkeit vor ein Steak zuhaben was er grade aß .... Seine Gedanken waren lange nicht mehr achtsam ... Seine Gedanken waren immer weit weg .... Den Überlebenswillen war schon schwer angebrochen und seine Lust zukämpfen war eher am Nullpunkt .... Seine Glieder tatten grade noch so was er wollte ... Aber Scherzen sollange auszualten war er nicht gewöhnt ... Auch seine Fähigkeit Gefühle zuspüren waren langsam weg .... Was ihn ser beunruhigte da er keine Annährenden Personen erkennen könnte ... Aber trost gab ihn auch wenn welche kommen wörden ... Er hatte allein keine Chance in seinen Zustand ....


    Er sah zum Himmel auf und dachte ....


    ### Warum rettet mich keiner was ist bloß los bei der SF ? Haben die mich vergessen ? ###


    Der Blick senke sich und seine Augen waren leicht feucht ... So einsam und verlassen hatte er sich noch nie Gefühlt

  • "Ihre schon jetzt erfolgte Entschuldigung wird mir das Herz wärmen, wenn uns die Romulaner zu Staub zerschiessen, Sir." erwiderte Habsburg mit einem Grinsen. Dann sah er zu Evelyn: "Wollen wir, Lt.Cmdr?" und stapfte, Gentleman, der er ist, zur Schleuse, sich darauf verlassend, das sie seinen Anzug ordentlich kontrolliert hatte. Er hasste es, in einem Raumanzug da draußen rumzuschippern .... das war definitiv kälter als zB. .... Hawaii.

  • ++ Evelyn Shider .. ++


    nickte, sah kurz zu Hanniball und folgte dann, schweigend, Habsburg zur Luftschleuse. Nach dem das übliche Zeug mit Lufdruckausgleich und so, erfolgt war, betraten die beiden nach einiigen Momenten die Oberfläche und sahen sich um. Irgendwie nicht so Yves Geschmack. Sie zuckte mit den Schultern, sah zu Habsburg. Sie deutete schlichtweg nur in eine Richtung aus, der sie ein Signal bekam und hoffte er würde verstehen wenn sie isch dorthin bewegte...


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    (Vor der letzten ETY Mission noch ..))


    ++ Emily Alan, New Lore ++


    Emy nickte und ließ sich, langsam zum Shutle begleiten. Etwas mulmig war ihr schon zumute, vor allem weil sie ihrem Mann verschwieg, dass er ein weiteres Mal Vater werden würde. Sie war froh, dass er, wenigstens für diesen Moment auf den ganzen SO-Kram verzichtete und so standen die beiden bald allein vor dem Shuttle. Ein kurzer Blick zu Colin verriet ihr, dass dieser - zum Glück -- eingeschlafen war. Das würde die sache des Abschiedes leichter machen, für beide. Sie sah ihren Mann dann an, eine ganze Weile lang. "Ich liebe dich." flüsterte sie bloß, kämpfte wieder mit den Tränen. Emy lächelte tapfer, aber: war es sicher, dass sie ihn wiedersehen würde? Für keinen der beiden war dies GEwiss. Sie trat auf ihn zu, küsste ihrenSohn auf die Schläfe und lehnte isch dann an Nivel - ein schwerer Schritt,..

  • Dublin, vor dem Tarnfeld
    Hannibal öffnete den beiden höchstpersönlich die Luftschleuse.
    "Ich wünsche angenehmen Aufenthalt, meine Lieben", verabschiedete er sie noch, bevor er die Schleuse schloss, dekomprimierte und das Tor zum luftleeren Raum öffnete. Als die beiden draußen waren, drehte er sich zum Rest der Truppe um.
    "So, die hätten wir los. Machen wir uns also auf, um Dylan zu finden. Black, setzen sie Kurs auf Romulus, eine niedrige Umlaufbahn, so dass wir nach Möglichkeit nicht so viel Aufsehen erregen. Und scannen sie nach menschlich-betazoidischen Lebenszeichen. Und denken sie daran, dass die durch eine romulanische Signatur überlagert werden. Vermutlich werden sie äußerst schwach sein.....
    Wenn uns wer fragt, was wir da tun, sagen wir genau das, was wir tun. Die sollen ruhig glauben, dass wir zu ihnen gehören und im Auftrag ihrer Regierung noch nach weiteren Spionen suchen.
    Notfalls, und nur falls die Holotarnung das zulässt, werden wir mit dem Shuttle in die Atmosphäre des Planeten vordringen und landen. Allerdings wäre es sehr gut, wenn wir das vermeiden könnten."


    Als Habsburg und Shider sich innerhalb des Tarnfeldes befanden, zeigte sich ihnen ein schauriges Bild.
    Drei riesige Konstruktionen erstreckten sich vor ihnen, die aus einem wulstigen Mittelstück herausragten. An den drei Hauptarmen befanden sich mehrere kleine Seitenarme, die wie Rippen von den dicken Metallkonstruktionen abstanden.
    Das Mittelteil war 8 Eckig und enthielt offenbar mehrere Stockwerke, erkennbar an den vielen Fenstern, die ein grünliches Licht aussandten.
    Viele kleine Schiffe flogen darauf zu oder flogen davon weg. Noch keinere Schiffe. romulanische Workbees waren in Scharen unterwegs und brachten Material an die richtige Stelle, wo es von anderen Workbees übernommen und verarbeitet wurde.
    Doch das war noch nicht das, was diese Szene so gefährlich wirken lies. Das, was von diesem Dreierkonstrukt fixiert wurde und von den Workbees und Arbeitern zusammengeschraubt wurde war beeindruckender als alles andere zusammen:
    Ein riesiges Raumschiff,ähnlich einer Valdore-Klasse hing darin wie ein Raubvogel, der jederzeit zum Angriff übergehen konnte.Der Rumpf war gestaucht, die Seitenflügel waren kürzer als die einer Valdore-Klasse, allerdings wies dieses Schiff noch mehrere kleinere Auswüchse am
    Kopfteil aus. Die Disruptoren waren beeindruckend und es hatte wesentlich mehr davon als erwartet. Die Föderation hatte bereits einmal ein solches Schiff zu sehen bekommen. Damals wurde es Scimitar genannt.....anscheinend waren die Baupläne dieser Klasse aus der Versenkung aufgetaucht und
    reaktiviert worden.
    Gerade wurde ein größeres Bauteil an der Kopffront des romulanischen Schiffes angebracht, was verdächtig nach einer Talaronwaffe aussah.
    Das Schiff war fast fertig, nur noch kleinere Dinge außer dem Talaronstrahler fehlten an der Außenhülle. Innen waren sicherlich nicht weniger Romulaner deamit beschäftigt, das Teil bewohnbar zu machen.



    Bei den Alans, New Lore


    "Ich liebe dich auch, Emily", flüsterte Nivel zurück und nahm seine Frau mitsamt Colin in den Arm. Auch ihm war bewußt, dass dies vielleicht der letzte gemeinsame Moment war, falls Emily nicht mehr zurückkehren würde. Von dem ungeborenen Kind wusste er nichts. Er war projizierender Telepath, Empfindungen zu spüren war noch nie seine Stärke gewesen. Außerdem war das Wesen in Emys Bauch noch viel zu klein dafür.
    Nach einer geraumen Weile löste er sich von ihr. Sie konnten nicht ewig hier stehen bleiben. Die Zeit war knapp bemessen, die Eternity bereits auf dem Weg in den Briar Patch, wo sie Emily an Bord nehmen würden. Er nahm ihr den schlafenden Colin aus dem Arm. Sein Kuscheltier, das er Emy unbedingt mitgeben wollte, rutschte ihm dabei aus der Hand und sie hob es auf.
    "Eines noch, Emily", meinte Nivel und drückte ihr zusätzlich zu dem Bären ein PADD in die Hand." Das hier kam gerade herein von dem Team, das sich im romulanischen Raum befindet. Sie haben es auf einer Trägerwelle mitgesendet.
    Sie haben einen größeren Flottenverband ausgemacht, als sie die neutrale Zone durchquert hatten. Und ich fürchte, es handelt sich dabei um etwas, das der Föderation Schaden zufügen soll....Ein Warbird Typ A, 2 Warbird Typ B und 2 Mogai-Klassen. Da das Sensorennetz der neutralen Zone mittlerweile mangelhaft ist und mehrere Löcher aufweist, wissen wir nicht genau, wie viele Schiffe davon bereits hindurchgelangt sind. Vielleicht wäre es sinnvoll, ein kleineres Gitter aufzuspannen, um die Starbase zusätzlich zu schützen und unangemeldete Besucher von romulanischer Seite frühzeitig zu erkennen." Alan machte sich große Sorgen. Eigentlich brachten ihn diese Sorgen fast um den Verstand. Aber sie waren beide Offiziere.....es ging nicht anders, das war ihm bewusst. Es wurmte ihn, dass er hier auf New Lore festsaß, während sie ihr Leben in Gefahr brachte.
    "Sei vorsichtig, Schatz, ja?" brummelte er leise, drückte sie noch einmal und gab ihr einen letzten Kuss, dann schob er sie Richtung Shuttletür.

  • .. schluderte Shider sr. mit den Armen. Das Bild, das sich ihr bot, ließ die erfahrene Offizierin einen Moment schaudern. Sie hatte viele gesehen, erlebt – das bedeutete jedoch nicht, dass ihr der Anblick keine Sorgen bereitete. Sie sah zu Habsburg, von dem sie nicht wirklich glaubte, dass ihn dass hier mitnahm.. oder so was. Die Zentrale des Grauens. Anders konnte man das nicht bezeichnen. Ihr Blick klebte auf dem Adler. Sie beschloss insgeheim, dieses riesige bedrohlich wirkende Ding so zu nennen. Die Skrupellosigkeit der Romulaner, spiegelte sich in diesem Werk wieder. *“Wir müssen näher ran..“ war das einzige was Yve sagen konnte. Sie wusste, dass Picard dieser Raumschiffklasse einmal bereits begegnet war. Wahrscheinlich hatten die Romulaner, sich der Pläne entsinnt: Scimitar reloaded ?


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    ++ Emily Alan: New Lore >> Eternity ++


    Sie sah ihn an, erwiderte den Kuss und saß Sekunden später schon im Shuttle auf den Weg zur Eternity. Ihr Blick glitt aus dem Fenster, betrachtete Ehemann und schlafenden Sohn und ehe sich das Shuttle erhob, konnte sie den beiden noch einen Luftkuss zuhauchen.. Das sie den Teddy, kurze Zeit danach an sich drückte, bekam niemand mehr mit …


    [Weiter auf der Eternity.. ^^]

  • Habsburg sah diese riesige Konstruktion vor sich im All schweben, darin die raubvogelartigen Konturen des Kriegsschiffes. Innerhalb von Sekundenbruchteilen gingen im Dutzende von Dingen durch den Kopf, doch das Entscheidenste daran war: Dieses Ding durfte NICHT die Werft verlassen, egal, wie! Tief in ihm war etwas angesprungen, ein Instinkt, so alt wie die Menschheit selbst, dieses Ding da würde SEINEM Rudel etwas antun wollen, dafür war es gebaut! Es gab nichts, das verhindern würde, das Habsburg es zerstörte .... wobei er dann sehen würde WIE gut die LtCmdr bei ihm nun war. Doch selbst Franz empfand einen leichten Schauder bei der Größe der Aufgabe: zwei Irre in Raumanzügen gegen ein romulanisches Schlachtschiff, Dutzende Patroullienboote, Tausende von Technikern und Soldaten ...... ein Grinsen schlich sich in seine Mundwinkel, WAS für eine Beute! Auf die Aufforderung Shiders hin erwiderte er nur ein geknurrtes: "Aye!"
    Während sie sich darauf zubewegten, scannte Habsburg das Konstrukt passiv, um eine weniger belebte Zugangsmöglichkeit zu finden ... so etwas wie eine einfache Wartungsschleuse am weitest entfernten Punkt der Werft. Am besten direkt neben einer Besenkammer.