Abteilungsleben II - Die Reise geht weiter

  • Am nächsten Morgen war Hugh bereits für in seinem Büro. Er wollte nicht durch ein Kreuzfeuer von Kundgebungen laufen die vermehrt in letzter Zeit auftraten. Im Gebäude selbst schnaufte Hugh und schritt den Gang entlang und öffnete schließlich die Tür zum Büro. Dann nahm er an seinem Schreibtisch Platz und studierte die neuesten Meldungen.


    Nach ca. 2 Stunden Berichten und Wiederholungen kann der Ruf von Miss Haywood. *** Es werden keine Meldungen rausgegeben, nicht solange bis der Stabschef das Ok gegeben hat. Aber da werde ich mich persönlich drum kümmern. Lassen sie sich bei den Reserveeinheiten und der Akademie Personal schicken lassen. Es wird Strickt nach Priorität gehandelt. Und informieren sie die Konsulate der Außerirdischen Rassen. Nicht das dort noch Panik ausbricht.***

  • Bramp war mit seinen Nerven am Ende. Jedes Mal, wenn er seine Wohnung verließ und sich auf den Weg zur Akademie machte wurde er von mehreren Leuten angefeindet, bespuckt und mit Gegenständen beworfen. Es wurden Parolen gebrüllt und gedroht. Ja, wieder einmal hatte Bramp Angst um sein Leben. Dabei war er doch nur wegen dem Austauschprogramm zurückgekommen. Und so sehr er sich auch versuchte sich zu Erklären bekam er nur noch mehr Hass entgegengeschleudert. Endlich hatte er das Akademiegebäude betreten und musste sich auch sogleich etwas abstützen da er doch die letzten Meter rennen musste. „Ich werde dieses Gebäude auf keinen Fall mehr verlassen, nicht ohne Persönlichen Schutz. Um Himmels Willen, ich habe diesen Leuten doch nichts getan.“, wimmerte Bramp und schnappte nach Luft.

  • Henry schaute aufund nickte.

    "Das kann ich verstehen, Sir. Würde ich wohl auch so machen. Wenn ich nicht an der Akademie angestellt wäre, würde ich mitfliegen. Betazed ist ein wahrer Schatz was Archäologie betrifft. Wobei eine Spezies, bei der viel im Kopf abläuft, wenig Aufzeichnungen von früher machen." Er klappte das Buch zu und stand auf.

    "Ich hab die neuesten Nachrichten gehört. Stimmt es tatsächlich, dass die UFP von der Erde abziehen soll? Gilt das auch für die Akademie?" fragte er, dann meinte er noch nebenbei.

    "Ach übrigens, ich habe einen Brief erhalten, den ich ungeöffnet an sie weiterleiten sollte. Ein Absender war nicht drauf und ich hab ihn scannen lassen, nicht dass jemand sie auf dem Kiker hat und so lustige Bakterien verschickt. Ich hab ihn auf ihren Schreibtisch gelegt."

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Büro Rose Haywood / Personalabteilung / San Francisco-Erde



    Rose hörte die Antwort von Hugh und nickte.

    "***Natürlich Admiral ohne Befehl gebe ich nie etwas raus. Verstanden Admiral, iich werde es in die Wege leiten. Haywood ende.***"

    Rose wartete noch ab ob von Decker etwas kam.


    Da nach machte sie sich an die Arbeit und Informirte die Konsulate, um sie zu beruhigen, damit dort keine Panik herscht.

    Rose rief sich auch den Prioritätsplan auf und schaute ihn durch.

    Wärend sie sich an die Reserveeinheiten wendete um diese zu Mobilisieren und auch an die Academy um dort noch für die Notfälle Reserven zu mobelisieren.

    Je nach Priorität mußte dort auch die Sicherheit verstärkt werden und sie leitete alles in die Wege.

  • "die Nachrichten Stimmen Henry. Ja, das gilt für alle Einrichtungen, aber lassen sie uns gemeinsam hoffen dass der Fall nicht eintritt und McSlougter gar nicht das recht hat diesen Antrag zu stellen"

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Henry Jones


    Henry sah nachdenklich zu Giger.

    "Naja, ich will ja nicht schwarzmalen, Sir, aber warum sollte sie nicht das Recht dazu haben? Jedem Planeten steht es absolut frei, der UFP beizutreten, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Ein Austritt aus der UFP", Henry zuckte mit den Schultern," sollte jederzeit möglich sein, schließlich zwingt die Föderation niemanden, gegen seinen Willen drin zu sein. Denken sie nur an die Engländer im 21. Jahrhundert. Die sind auch aus der EU ausgetreten...." zog er einen Vergleich und fügte dann hinzu." Sofern sie mit dieser Epoche vertraut sind, Sir." Henry hatte ein wenig Ahnung von der Geschichte der Erde.

    "Soll ich die Kinder noch zu ihrem Schiff begleiten? Ich würde danach zu Akademie gehen und schon mal...packen", meinte Henry noch, das letzte Wort war eher gemurmelt, weil er sich tief in seinem Innern wünschte, dass er mit seiner gerade getätigen Aussage über den Austritt Unrecht hätte.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Er nickte leicht "ich bin mit der Epoche durchaus vertraut ja. Es geht um die Verträge im Gesamten, es reichen Formfehler die ihr das Recht versagen könnten. Nach diesen wird nun gesucht, also wer muss es genau beantragen, muss dafür das Volk befragt werden, was passiert wann? Das ist alles kompliziert" Er schmunzelt kurz "Passen sie auf sich auf ja? Colin ist noch nicht fertig mit lernen und es hat sichtlich Spaß am lernen mit ihnen"

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Henry Jones


    "Das ist dann nicht meine Baustelle. Von dem ganzen Rechtskram halte ich mich besser fern", kommentierte er, während er seine Bücher zusammenpackte.

    "Dann werde ich an die Akademie gehen und dort mal nach dem Rechten sehen." Er lachte auf. "Oder nach den Rechten, wie auch immer", fügte er hinzu, verabschiedete sich nocj von Colin und seinen Geschwistern und verließ Gigers Haus.

    Er schlug tatsächlich den direkten Weg zur Akademie ein und hatte als Mensch eigentlich keine Probleme, erst als es offensichtlich wurde, dass er die Akademie betreten wollte, gab es den ein oder anderen mürrischen Ausruf von McSloughter-Sympatisanten und, nun ja, anhand dem Gemüse und den Eierschalen konnte er darauf schließen, dass andere weniger Glück gehabt hatten. Er angelte sich eine Karotte, als r die Treppen zum Eingsng erklomm. Als er die Akademie betrat, fand er ein aufgeregtes und vor sich hin schimpfendes Häuflein Ferengi vor.

    "Professor Bramp! Sie haben's auch hergeschafft, wie ich sehe.

    Draußen gibt's übrigens kostenloses Gemüse. Daraus ließe sich sicher Profit schlagen, wenn es ihnen nichts ausmacht, dass es schon auf dem Boden gelegen hat", begrüßte er den Ferengi und versuchte, das Ganze ein wenig aufzulockern, obwohl es eher traurig als lustig war, was da gerade so passierte.


    @Bramp

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Henry Jones-Am Morgen des Anschlags auf die Akademie, Akademiecampus


    Henry hatte an der Akademie übernachtet, schlicht und einfach, weil er Bedenken gehabt hatte, den Heimweg allein anzutreten. Und er glaubte, dass es ein paar anderen Akademiemitarbeitern ähnlich ergangen war. Er hob verschlafen den Kopf von der Steinplatte, welche auf seinem Schreibtisch lag und schmatzte leise. Dass er deshalb Abdrücke der Runenschrift auf der einen Gesichtsbacke hatte, war ihm nicht bewusst. Er streckte sich, machte sich auf den Akademieeigenen Toiletten etwas frisch und beschloss, zuerst eine kleine Trainings-Runde über den Campus einzulegen, ehe er seine Arbeit wieder aufnahm. Dazu zog er sich in eine mittelalterliche Gewandung mit Kettenhemd um und sammelte sein Schwert ein.

    Er trat ins Freie. Vom Wetter her schien es ein toller heißer Tag in San Francisco zu werden, die Sonne schien und ein laues Lüftlein wehte. Der Betrieb an der Akademie lief gerade an. Es war kurz vor 8 und eine Menge Kadetten strömten auf das Areal der Akademie, um in ihre ersten Vorlesungen zu gelangen. Viele wählten hierzu den Weg durch den campuseigenen Garten. Henry lief sozusagen in die entgegengesetzte Richtung und wurde in seinet Aufmachung teilweise neugierig, teilweise einwenig abschätzig und teilweise belustigt beobachtet. Hier und da wurde er auch von Studenten und Kadetten gegrüßt, die ihn kannten. Er grüßte freundlich zurück und machte sogar bei der ein oder anderen Studentin einen eleganten Diener. Er war auf dem Weg zum Sport-Trainingsgelände, um ein paar Schwünge mit dem Schwert hinzulegen, als plötzlich die Hölle um ihn herum losbrach.....

    Jemand schrie etwas unverständliches, kurz danach gab es eine ohrenbetäubende Explosion im Akademiegarten. Erde, Steine, Schrapnelle und Baumreste, Körper und noch schlimmer, Körperteile, wurden durch eine gewaltige Druckwelle in die Luft und nach außen weg geschleudert. Andere, die das Glück hatten, nicht im Zentrum der Explosion gewesen zu sein, wurden durch die Druckwelle umgeworfen und meterweit über den Boden geblasen oder wurden von herumgewirbelten Teilen egal welcher art getroffen und verletzt. Diejenigen, die sich noch bewegen konnten, rappelten sich benommen auf und rannten meistens weg. Schreie waren zu hören. Leises Wimmern, schmerzerfülltes Stöhnen. Einige wenige, wie Henry, der sich ebenfalls im Gras der Akademie wiederfand und vom Schwertgehänge, auf das er gefallen war sicherlich einen großen blauen Fleck davontragen würde, rappelten sich auf und bewegten sich auf den Explosionsherd zu.

    Staub behinderte die Sicht, der sich nur langsam legte. Henry klingelten die Ohren. Auf einem hörte er nur ein Fiepen und Blut lief daraus heraus. Er diagnostizierte das als ein geplatztes Trommelfell....

    Aber dessen ungeachtet war er noch glimpflich davongekommen, wenn er sich so umsah. Seine Bewegungsfreiheit war durch sein Kettenhemd ziemlich eingeschränkt, also öffnete er den Schwertgurt und ließ das gute Stück einfach auf den Boden fallen, um sich das Kettenhemd auszuziehen. Was aber nicht ging, weil es an einer Seite eingerissen war und die losen Enden in seine Seite unangenehm in seine Seite stachen, wenn er es versuchte. Also gab er den Versuch auf. Es war nicht wichtig. Wichtiger waren in dem Moment die Personen, die am Boden lagen und sich nicht oder nur kaum rührten. Henry rief etwas, was er aber selbst kaum verstand. Dann sah er eine Hand, die sich kurz hob und er steuerte in diese Richtung. An der Hand hing der Rest einer jungen Studentin, die er noch vor 10 Minuten gegrüßt hatte. Irrwitzigerweise ärgerte er sich darüber, dass ihm ihr Name just gerade nicht einfallen wollte. Er kniete sich neben sie und sprach beruhigende Worte. Ob das Mädchen ihn verstand, konnte er nicht sagen. Er tastete ihre Gliedmaßen ab und vermutete, dass sie einen Beinbruch im Oberschenkel hatte. Dann sah er ihren Komilitonen, der nebem ihr lag und er drehte der jungen Frau schnell den Kopf in die andere Richtung, um sie in eine stabile Seitenlage zu bekommen. Auserdem, damit sie ihren Kollegen nicht sah, der wesentlich weniger Glück gehabt hatte als sie.

    Als er damit fertig war, sah er sich weiter um. Die Bilder, die er sah, waren überall und ausnahmslos grauenvoll. So viele...so viele junge Leute! Oh Gott, was sollte er nur tun? Was konnte er überhaupt tun? Henry drohte, in Ohnmacht zu fallen, kurz wurde ihm schwarz vor Augen. Irgendwie überkam es ihn in dem Moment, was er wie zu tun hatte Woher er diese Eingebung hatte, keine Ahnung, er machte es einfach. Und so ging er von Körper zu Körper und leistete wo er nur konnte erste Hilfe, die nicht dem Föderationsstandard entsprach, aber einem alten, bereits ausgestorbenen Volk von archäologischen Ausgrabungen von vor knappen sieben jahren entsprach, an der Henry teilgenommen hatte.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Anschlags auf die Akademie, Akademiecampus

    Ein knall ging durch den Akademiepark. Giger war gerade auf dem Weg zum HQ als er es hörte und rannte direkt los. Ihm kamen verängstigte Kadetten entgegen die vom Ort des Geschehens weg liefen, hauptsächlich Erstsemester, neue Rekruten in der Hauptsache. Als er sieht was passiert sein muss legt er weiter zu und rennt auf die ersten Opfer zu, aus einem Augenwinkel sieht der Henry und drückt auf seinen Kommunikator ****Giger an Fraser, Giger an Medizinies Corp, Sicherheit, alle in Reichweite, wir brauchen dringend Unterstützung im Akademiepark . Es hat eine Explosion gegeben und wir haben viele verletzte und Tote***


    Er hoffte einfach das es jemand hören würde, das jemand reagieren würde.


    Wenig später sah er wie die ersten Kadetten zurück kamen und wie Kadetten aus der Akademie selbst in dem Park kamen um zu helfen. Offiziere aus dem nicht weit entfernten Hauptquartier und Zivilisten tauchten auf und fingen an zu helfen. Tioz war erleichtert dass nicht alle verschwanden.


    Pete Farrell

    Siobhan Fraser

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Henry Jones -Campus


    Wäre die Lage nicht so ernst gewesen, hätte man über Henrys Aufzug in seiner mitteralterlichen Gewandung durchaus lachen können. Ihm war alles andere als nach Lachen zumute. Irgendwann sah er Leute in Blauer Uniform über das Gelände rennen. Irgendwo hatte er Giger gesehen, glaubte er. Ihm fiel es zusehends schwerer, sich zu bücken, ihm wurde dabei immer übler. Lag wohl daran, dass der Gleichgewichtssinn in dem verletzten Ohr verrückt spielte. Und das Stechen in der Seite durch das zerfetzte Kettenhemd, sobald er sich bewegte. Hören konnte er immer noch nichts, daher verließ er sich einzig auf seinen Sehsinn.

    Irgendwann, als er sich auf ein Knie stützen wollte, um einen weiteren verletzten Studenten zu versorgen, wurde es schwarz um ihn herum.


    Ein paar Stunden später wurde Henry wieder wach. Das Erste, was er feststellte, war, dass er fast nackt war. Na immerhin, die Unterhose hatte er noch an. Und eine Decke hatte er auch bekommen. An seiner Hüfte zeichnete sich der größte blaue Fleck ab, den er je zu Gesicht bekommen hatte. Außerdem war darüber eine bereits verschlossene Schnittwunde behandelt worden. Man sah nur noch eine leichte rosa Narbe. Die Stelle, wo er das Stechen durch das Hemd gefühlt hatte. Oh, und hören konnte er jetzt auch wieder. Jedenfalls lauschte er gerade auf das Gespräch zweier Krankenschwestern, die sich über die seltsame Art und Weise unterhielten, wie manche Kadetten provisorisch am Unfallort verarztet worden waren. Ungewöhnlich, aber effizient. Henry konnte sich das auch nicht erklären-die ganze Sache auf dem Campus war wie im Nebel für ihn und dass er für die Unterhaltung der zwei verantwortlich war, entzog sich ebenfalls seinem momentanen Wissen.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Auf Henrys Schulter legte sich eine Hand "ruhig Mr. Jones, sie sind verletzt und werden bald wieder auf den Beinen sein" Tioz stand bereits seit gut 30 Minuten hier, nachdem ein ambitionierter Arzt die Erklärung nicht akzeptieren wollte dass die Blutflecken nicht seine waren und er sich gefälligst zu untersuchen hatte. Widerwillig ging der Commodore also in das Arztzelt und entdeckte dort Henry auf einer Liege, zu diesem stellte er sich auch bis ein Arzt ihn wieder gehen lassen würde.


    Die Lage war insgesamt schlimm und auch wenn er es nicht zeigen wollte nahm ihn das alles sehr mit, diese vielen unschuldigen jungen Kadetten die eben ihr leben ließen, er atmete durch und sah auf ein Padd, wie selbstverständlich schaute er ob sich draußen noch etwas tat. ###Nivel, ich denke dein Job ist dass alles zu verhindern! Verdammter Mist!###.


    Er war heilfroh das die Kinder nicht mehr auf der Erde waren als er aus dem kleinen Fenster zur Bucht schaute und sein Haus sich dort klein anzeichnete. Er zwang sich wieder zu Henry zu schauen, verzichtete aber darauf weiter due Schulter zur Berühren.


    Pete Farrell

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • "Ich bin....oh, ja, natürlich", brabbelte Henry auf Gigers Worte heraus, öffnete ein Auge und sah Giger neben seinem Bett stehen. Was war nochmal passiert? Hatte er den Schwertkampf voll in den Sand gesetzt, den er am Morgen hatte machen wollen? Ah, nein. Er war ja gar nicht dazu gekommen. Ausnahmsweise war es mal nicht seine eigene Schuld, dass er hier war.

    Er richtete sich halb auf und sah ebenfalls in Richtung Fenster. Noch bevor er fragen würde, was eigentlich genau passiert war und wer dafür verantwortlich war, rutschte ihm nur ein Wort heraus:

    "Wie...wieviele?"

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Von seinen Gedanken losreißend sieht zu Henry, seine Gesichtszüge wurden kurz weich "198 Henry" er sprach leise und wollte gerade weiter erzählen als sein Padd piepte, jemand hat seinen Akademie Computer gehackt und seine Sicherheitssoftware hatte ihn darüber informiert. Er nahm sich das Padd und lies sich zeigen was der Angreifer gemacht hatte. Die angehängte Musikdatei spielte er so leise ab das vermutlich niemand außer ihm hören konnte was gesagt wurde und alle Farbe wich aus seinem Gesicht. Er schlug auf seinen Kommunikator und setze eine Nachricht mit der Nachrichtencodierung One Emergency ab. ***Giger an O'Leary, ich muss sie sofort sprechen***


    Während er auf die Antwort wartete schaute er kurz zu Henry ####mist, mist, mist... Damit haben sie ihr Ziel erreicht###


    Pete Farrell  Ryan O'Leary

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Henry Jones


    ###198!#### dachte Jones bestürzt. ###Oh mein Gott...###. Doch er sagte nichts. Er wusste, dass Tioz genauso an dieser Zahl nagen würde wie er selbst. Und das waren nur die, die dabei ums Leben gekommen waren. Die Verletzten und Verstümmelten waren in dieser Rechnung noch nicht einmal mit dabei. Das Herz wurde ihm schwer und so langsam kamen einige Erinnerungsfetzen wieder.

    "Ich erinnere mich an eine Detonation im Akademiegarten.... ". Er hatte unwillkürlich eine Gänsehaut.

    "Was jetzt, Mr. Giger?

    Verlassen wir die Erde?"

    Dann fiel ihm auf, dass Giger offenbar ganz wo anders war und O'Leary anfunkte.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Ryan war sowieso nochmal runter zur Akademie gebeamt um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen, nachdem die Nachrichten bis zu ihm durchgedrungen waren. Er überquerte grade den Campus mit entsprechender Sicherheitseskorte und begutachtete die Schäden, sah die ganzen Verletzten und Toten und musste unweigerlich schlucken, als er die Zahl der Toten genannt bekam. Er ärgerte sich innerlich total, das sie nicht konkret gegen diese Leute vorgehen konnen. Durch den Ruf von Commodore Giger wurde er aus seinen Gedanken gerissen und entpannte die geballte Faust wieder, er hatte gar nicht gemerkt, das er diese angespannt hatte. ***Das trifft sich gut Commodore, ich bin grade eh auf dem Akademiegelände, in Ihrem Büro?*** Dann wartete er noch die Antwort ab, sah sich dabei erneut um und schüttelte den Kopf.


    Tioz_Giger

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    Von uns wird mehr verlangt als von den meisten anderen, daher müssen wir danach streben, besser zu sein als die meisten, wenn wir uns dieser Verantwortung als würdig erweisen wollen...

  • Tioz nickte Henry zu "wenn sie wieder aufstehen können packen sie, die Akademie wird abgezogen" Er war blass und Nivels Nachricht machte ihm zusätzlich zur dem Anschlag auf der Akademie zu schaffen. Als die Antwort von O'Leary kam nickte er Henry zu "halten sie sich von großen Ansammlungen fern, ich melde mich bei ihnen sobald ich mit dem Admiral gesprochen habe" Dann ging er unter Protest einer Schwester los, die er harsch anbluffte. ***Ich bin auf dem Weg Admiral!***


    Er rannte fast um in sein Büro zu kommen.


    Pete Farrell  Ryan O'Leary

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Nachdem er die Antwort erhalten hatte, machte er sich ebenfalls umgehen auf den Weg. Grade als er um die Ecke bog , in den Gang indem das Büro des Commodore lag, sah er diesen bereits ebenfalls von der anderen Seite in den Gang einbiegen. Er nickte ihm kurz zu "Commodore Giger" und betrat dann, nachdem dieser zurück gegrüßt hatte, mit ihm gemeinsam das Büro und wartete bis die Türen sich geschlossen hatten. "Ich vermute sie haben etwas wichtiges, ihre Stimme klang sehr ernst Commodore." Was ihn in anbetracht dieser Tragödie hier auch nicht wirklich verwunderte.


    Tioz_Giger

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    Von uns wird mehr verlangt als von den meisten anderen, daher müssen wir danach streben, besser zu sein als die meisten, wenn wir uns dieser Verantwortung als würdig erweisen wollen...

  • Sie trat gerade aus dem Gebäude, als es plötzlich knallte. Sie blieb wie erstarrt stehen und nahm um sich herum wahr, wie alle aufgeregt durcheinander riefen und in den Akademiepark rannten. Es dauerte eine ganze Weile bis sie realisierte, das Tioz sie gerufen hatte. Doch sie rannte selbst sofort los um eventuell Erste Hilfe zu leisen. Nach einiger Zeit aber betätigte sie ihren Kommunikator ***Fraser an Giger..ich bin mitten drin und leiste Erste Hilfe..***



    Tioz_Giger

    Jeder würde gern Chef sein, aber keiner will Verantwortung übernehmen.

  • Tioz sah Ryan an "Wir müssen den Rat evakuieren, es ist ein Anschlag geplant" Er wiederholte Nivels Worte " Programmierte Photonentorpedos aus Runabout, die auf die Legierung Dilithium-Silbrid eingestellt sind. Versuche, Shuttle aufzuspüren. Versuche, Programmierung zu ändern" Wir müssen die Person mit der Legierung finden, den Rat evakuieren und das Ganze möglichst geheim halten"

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke