Abteilungsleben II - Die Reise geht weiter

  • Man konnte sehen wie die Wut ihn ihm aufstieg, aber er beherrschte sich noch. "Diese elenden Terroristen, anders kann man sie nicht mehr nennen, schrecken wohl vor gar nix mehr zurück. Ich stimme Ihnen zu, die Geheimhaltung ist dringen erforderlich, das löst sonst nur noch mehr Panik aus. Der UFP Präsident befindet sich bereits auf der Revan, sollen wir den Rat auch dorthin schaffen, oder haben sie da bereits andere Ideen?" Ryan machte eine kurze Pause und dachte nach. "Dann sollten wir keine Zeit verlieren, das hat oberste Priorität Commodore, ich werde die entsprechenden Maßnahmen sofort ergreifen und alles unter die höchste Geheimhaltungsstufe packen." Er würde auf jedenfall direkt im Anschluss an das Gespräch noch eine verschlüsselte Nachricht an Dave schicken, in dem er ihm die Sachlage erklärt und nochmal versucht ihn davon zu überzeugen mit auf die Revan zu gehen, da es langsam aber sicher wirklich viel zu gefährlich wird. Er sah dann kurz aus dem Fenster, wo Sanitäter und anderes personal wild durcheinander wuselten um erste Hilfe zu leisten und die Toten zu bergen. "Eine Schande ist das...", entkam es ihm leise, ehe er sich wieder dem Commodore widmete.

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    Von uns wird mehr verlangt als von den meisten anderen, daher müssen wir danach streben, besser zu sein als die meisten, wenn wir uns dieser Verantwortung als würdig erweisen wollen...

  • Tioz überlegte "wir müssen es cleverer angehen Admiral, diese Leute dürfen nicht wissen das wir diese Informationen haben, sonst enttarnen wir Mr. Alan und Mr. Winchester, wie sollten alle Ratsmitglieder nehmen, auf ein großes Holo-Schiff mit AHRT stecken und sie normal weiter arbeiten lassen bis wir mehr wissen. Den Menschlichen Ratsherren natürlich ausgenommen." Er ging nun auf und ab "und wir müssen diese Legierung finden bevor es zu spät ist, eventuell können wir auch den Rat vertragen an diesem Tag unter einem Vorwand, aber auch da müssen wir diese Legierung finden, oder den Absender. Ich Schlage vor Mr. Alan mit allen nötigen Befugnissen auszustatten um das Schiff zu finden, welches schießen soll"

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Ryan sieht den Commodore an und man kann sehen, das er von diesem Vorschlag nicht sonderlich erbaut ist. "Es widerstrebt mir sehr dies zu tun Commodore, wie sie wissen, ist das OKO nicht sonderlich gut auf diesen Herrn zu sprechen, seit den letzten Ereignissen, nichts destotrotz ist mir ebenfalls bewusst das sie recht haben. Wir können es uns nicht erlauben diesen Trumpf zu verlieren, auch wenn wir persönlich nicht davon erbaut sind. Für eine Verschiebung werden wir sicher einen Grund finden, das dürfte da kleinste Problem sein." Er stricht sich kurz über den Bart und lief ebenfalls ein paar Schritte, "Aber ich vertraue auch ihrem Urteil, also machen wir es so, aber Mr. Alan sollte uns besser nicht enttäuschen, im Stich lassen oder schlimmeres. Und das meine ich verdammt ernst, das Vertrauensverhältnix ist nicht grade sehr gut, wie sie wissen."

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    Von uns wird mehr verlangt als von den meisten anderen, daher müssen wir danach streben, besser zu sein als die meisten, wenn wir uns dieser Verantwortung als würdig erweisen wollen...

  • Tioz wurde kurz still "Bei allem Respekt Admiral. Nivel Alan riskiert gerade seinen Hintern um uns und unserer Werte zu schützen, wenn wir diese Information nicht bekommen hätten könnte unser komplette Föderationsrat ausgelöscht werden, ich denke sie sollten den Umstand ebenfalls in Erwägung ziehen und nicht eine schlechte Tat in wie viel Jahren sprechen lassen?" Tioz war sich bewusst gerade seine Kompetenzen überschritten zu haben, aber er konnte nicht anders als Nivel, zumindest ein wenig in Schutz zu nehmen "Admiral, sie wissen warum er das gemacht hat und ich sage nicht dass ich es gut heiße. Wir würden allerdings diese Information nicht haben würden die beiden nicht in diesem engen Kreis sein. Vielleicht erweist es sich im Nachhinein das sie damit mehr Leben gerettet haben als uns jetzt bewusst ist?" Er atmete durch "Ich kenne ihn länger Sir und egal wie ich zu ihm stehe oder zu dem was passiert ist, er würde eher sterben als die Föderation preiszugeben" Davon war Tioz überzeugt, was man ihm ansehen könnte.


    "Der Rat hat ebenso wie sie Priorität Sir, vielleicht ist es an der Zeit darüber nachzudenken die wichtigsten Institutionen von der Erde abzuziehen"

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Er überlegte kurz ob er dazu jetzt etwas entsprechendes sagen sollte, aber im Grunde hatte der Commodore recht, in dieser Situation sollte er sich nicht von Gefühlen leiten lassen. Aber er vertraute seinem urteil, da er Alan wirklich besser kannte. "Das ist mir durchaus bewusst, trotzdem ändert es nix an der Tatsache das das vertrauenverhältnis erst wieder aufgebaut werden muss, um es zu zerstören reicht ein einziger Fehltritt aus. Aber sie haben auch Recht, wir sollten da mit einem kühlen Kopf rangehen und sie kennen ihn wesentlich besser. Und ich vertraue wie gesagt ihrem Urteil Commodore. Ich werde mich mit FAdm Danaher in Verbindung setzen und die entsprechenden Befugnisse erteilen. Kümmern sie sich um die sache mit dem Absender?" Die Nerven waren natürlich extrem angespannt, aber sie durften keine Zeit verlieren, also musste er diesem Mann vertrauen, ob er wollte oder nicht.

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    Von uns wird mehr verlangt als von den meisten anderen, daher müssen wir danach streben, besser zu sein als die meisten, wenn wir uns dieser Verantwortung als würdig erweisen wollen...

  • "mache ich sir, ich setze mich direkt dran" er sah Ryan an und hoffte einfach mehr Leben schützen zu können. Noch in dem Moment nahm er sein Padd und schickte an eine sehr alte ID aus SIA Tagen eine Nachricht "Liebe Susi, ich habe deinen Brief erhalten und er hat mich sehr bewegt. Deine Worte waren wunderschön und ich würde mich freuen wenn ich dich wieder sehen könnte, in liebe dein Tioz"


    Er wusste das Niviel diese alten ausrangierten SIA Kennungen noch beobachtete und kontrollierte.

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  • Henry Jones


    "Ich denke, ich bin wieder fit genug", murmelte Henry und schwang die Beine über das Biobett. Auch bei ihm gab es Proteste darüber, aber nur kleine.

    Giger war ziemlich schnell verschwunden und hatte dadurch auch Jones' Neugier geweckt. Gab es neue Erkenntnisse?

    Wenig später ging Henry wieder über das Akademiegelände. Die Zerstörung war noch zu sehen, der Bereich großzügig abgesperrt. Viele Studenten und Kadetten hatten Blumen und andere Gegenstände an der Absperrung niedergelegt, Briefe geschrieben, Bilder aufgestellt von denen, die weniger Glück gehabt hatten als sie selbst. 198. Die Zahl schwirrte Henry unwillkürlch im Kopf herum. Sein Blick fiel auf ein Bild Professor Langleyxs. Henry erinnerte sich an den korpulenten Bolianer, der den Lehrstuhl für Quantenmechanik inne gehabt hatte. Es hatte nicht nur zu Unterrichtende erwischt....

    Giger hatte zwar gesagt, er solle sich von Menschenmengen fernhalten, aber dennoch hatte es ihn hierher gezogen. Viele Studenten und Kadetten waren anwesend und trauerten allein, gemeinsam, weinend, mit geballten Föusten oder mit leerem Blick.

    Er sah in dem Moment weg, als einer der Kadetten ihn ansprach.

    "Sir", kam es genuschelt herüber."Ich glaube, das gehört ihnen, nicht wahr?"

    Der Student hielt ihm seinen Schwertgurt hin, den er abgeschnallt hatte, bevor er ins Chaos gerannt war. Er nahm ihn verdattert entgegen.

    "Ich wusste nicht, was ich sonst tun sollte, um ihnen zu danken, dass sie meine Freundin Lenjana so schnell versorgt haben. Ihr Bein....es musste trotzdem amputiert werden, aber wenigstens ist sie nicht hier mit Brad und Klaus zusammen gestorben. Dani ihnen", schniefte der junge Mann. Henry drückte die Schulter des Kadetten, brachte aber zuerst nichts heraus.

    Er hatte Verletzte versorgt? Ehrlich? Oh, richtig. So ein paar Sequenzen wurden ihm wieder bewusst. Allerdings nicht alles und auch keine Details.

    "Danke", murmelte er halbherzig und richtete seinen Blick wieder auf das Feld der Zerstörung. Der Kadett trat zurück und ging zu einer Gruppe von Komilitonen.

    Dann drehte er dich rum und stapfte ins Gebäude zu seinem Büro, um es zu räumen. Allerdings war er sixh noch nicht sicher, ob er tatsächlich mit der Akademie die Erde verlassen würde.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Tioz nickte dem Admiral noch einmal zu "Ich denke ich habe ein Date Sir, halten sie mich bitte auf dem laufenden was die Schritte betrifft. Ich koordiniere das entsprechend mit Mr. Alan" Er wandte sich ab ***Giger an Fraser, ich denke sie sollten anfangen mit packen, die Akademie wird nach Vulkan verlegt. Außerdem muss ich mit ihnen später sprechen, kennen sie das Quince in der 470 Pacific Ave? Ich lade sie ein*** Sonst vermied es mit Kollegen die er nicht sehr gut kannte Essen zu gehen, allerdings war es durchaus mal möglich um das nützliche mit dem angenehmen zu verbinden. Nach hause würde er es eh nicht schaffen und eine einfache Pizza kam für solch einen Tag einfach nicht frage, also suchte er eines seiner Lieblingsrestaurants aus, zumal sie nicht alleine aßen. ***Giger an Jones, Henry, kommen sie heute Abend in die 470 Pacific Ave, 20 Uhr sollte passend sein, Giger ende***


    Siobhan Fraser  Ryan O'Leary  Pete Farrell

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Henry Jones-Akademie


    Henry gab auf. Bis er das Büro leer hätte, würde er ewig hier stehen und die Schiffe ohne ihn nach Vulkan geflogen sein. Also würde er es einmotten und nur das Nötigste mitnehmen. Die Rüstung würde er schweren Herzens hier lassen. Aber vielleicht würde sich ja die Gelegenheit ergeben, seine Nase in ein Kali'Fe zu stecken und die vulkanischen Traditionen etwas zu durchforsten.

    Er war gerade dabei, ein Buch in den Schrank zu stellen, bevor ihm etwas daraus entgegen kam, als Gigers Ruf eintraf. Er warf das Buch also blind hinein, knallte die Tür zu, ignorierte das Rumpeln hinter sich, als er mit dem Rücken dagegen drückte und angelte nach einem langen Lineal, das er zwischen die beiden Schrankgriffe zum endgültigen Verschließen des Schranks schieben konnte, da der Schlüssel dazu irgendwo in seinem Schreibtisch vergraben war.

    "Verdammt! Ich komm nicht dran...", ächzte er, dann gab er auch das auf. Einen Schritt nach vorn machend, um das gewollte Utensil zu erreichen, ermöglichte es dem Rest, gegen die Scheanktür zu drücken. Das blöde Ding schwang auf. Und der Inhalt entleerte sich in Jones' Büro.

    "Gmpf.", war der einzige Kommentar, den er abgab. Aber er beantwortete Gigers Ruf.

    ****Ich werde da sein, Commodore!****

    Dann fischte er sich das Lineal her, klemmte es zwischen die Zähne und machte sich daran, das Zeug wieder ungeordnet in den Schrank zu werfen. Bis 8 Uhr hatte er noch ein wenig Zeit.....

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Siobhan runzelte leicht die Stirn bei dem was Tioz sagte, nickte aber still für sich *** Fraser hier..Verstanden, ich bin gleich hier fertig und mach mich sofort ans packen...Ja das kenne ich. In zwei Stunden dann?***

    So viel Zeit würde sie schon brauchen um das nötigste zusammen zu packen.


    Tioz_Giger

    Jeder würde gern Chef sein, aber keiner will Verantwortung übernehmen.

  • Ryan eilte nach dem Gespräch mit Dave in sein eigenes Büro um alle notwendigen vorbereitungen zu treffen. Aber zuerst setzte er sich an ein Terminal und schickte eine verschlüsselte Nachricht an Commodore Giger in der ihn ausführlich darüber unterrichtete was jetzt Sache war und das er und Nivel alle Berechtigungen bekommen sie notwendig sind, weiterhin informierte er ihn auch darüber das er temporär die SIA als Leiter übernehmen sollte. Ebenfalls teilte er ihm noch mit was der Präsident entschieden hatte und das sie dies in Kürze tun würden. Nachdem er die nachricht abgeschickt hatte, begann er seine eigenen Sachen zu klären udn sich darauf vorzubereiten auf die Revan zu gehen und die Erde zu verlassen. Er seufzte und replizierte sich ein Glas Wasser, wovon er direkt einen Schluck trank und dann aus dem Fenster sah. Er konnte immer noch nciht glauben das diese Bastarde das bekommen würden, was sie wollten, es war unglaublich. Aber kampflos aufgeben, nein das kam gar nicht in Frage. Er trank das Glas aus und stellte es wieder in den Replikator, bevor er sich wieder den Vorbereitungen widmete.

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  • Henry Jones



    Henry hastete durch die Straßen, um pünktlich in dem Restaurant zu sein, das Giger sich ausgesucht hatte. Soviel zum Vermeiden von Menschenansammlungen. ...

    5 Minuten vor 8 betrat er das Gebäude und ließ sich vom Kellner an den reservierten Tisch geleiten. Er war gespannt, was Tioz wollte, dass man sich dafür zum Essen traf.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Tioz saß bereits als Pete und Siobhan eintrafen, er erhob sich und nickte beiden zu "nehmen sie doch platz" Sein Blick ging zu dem Kellner und er nickte leicht worauf direkt jemand kam der den beiden die Karte überreichte und nach Getränken fragte. Er selbst war noch in ziviler Kleidung unterwegs und setzte sich daraufhin wieder.

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Henry Jones


    Henry kam der Aufforderung nach, nachdem er Siobhan den Stuhl zurecht gerutscht hatte. Er nahm die Karte entgegen und stöberte darin, obwohl er keinen rechten Hunger hatte. Am Ende bestellte er ein Tonic Water und eine Schüssel gesalzene Erdnüsse, was der Kellner mit einem Stirnrunzeln quittierte, weil es untypisch für ein Restaurant dieser Klasse war. Nichts desto trotz-der Kunde war König. Deshalb zog der Kellner ab, nachdem er auch Frasers Bestellung aufgenommen hatte.

    Henry faltete die Hände und sah zu Giger hinüber, als sie ungestört waren.

    "Danke für die Einladung. Auch wenn ich bezweifle, dass es hier rein um einen gemütlichen Abend zu dritt geht. Also, was kann ich, was können wir tun, um zu helfen?" kam Jones direkt zur Sache und sah abwechselnd von Fraser zu Giger.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Siobhan nahm bei den anderen platz und nickte leicht, als der Kellner die Karte brachte. Sie überflog die Zeilen und hatte am Ende einen Salat und ein Glas Wasser bestellt. Nach dem der Kellner wieder weg war, sah sie zu Henry, der schon das Wort ergriffen hatte. Ihr Blick glitt zu Tioz, während sie auf eine Antwort wartete.

    Jeder würde gern Chef sein, aber keiner will Verantwortung übernehmen.

  • Als der Kellner weg war nickte Tioz leicht, er bestellte sich ein Steak mit Bohnen und dazu passend ein Glas Wein "Das ist korrekt Mr. Johnes, auch wenn sie sehr gut leiden kann und dankbar für die Hilfe bei meinem Sohn bin geht es nicht darum" Er setzte sich unbewusst ein wenig steifer hin "Ich möchte dass sie nicht gehen Henry, sie sollen hier bleiben und für mich und jemanden anderes auf der Erde arbeiten, eine wichtige Arbeit" Er sah zu Siobhan "Und sie werden auf zwei Mitarbeiter verzichten müssen nach dem Abzug"


    Es widerstrebte ihm der Akademieleiterin so etwas über Com mitzuteilen, dafür respektierte er die Arbeit von Commodore Fraser zu sehr. "Ich wurde in eine neue Stelle berufen und kann ihnen deshalb in der nächsten Zeit nicht hilfreich zur Seite sehen, ich würde sie bitten Mr. Jones nach dem Auftrag hier wieder in die Akademie aufzunehmen"

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  • Henry Jones


    Henry blinzelte kurz. IHM sollte was wichtiges aufgetragen werden? Das war er so gar nicht gewohnt.

    "Ähm.., also, ich war sowieso kicht so begeistert, die Erde zu verlassen, aber die Order lautete doch, die Akademie nach Vulkan zu verlagern", murmelte er und sah Tioz an. Er schwieg kurz und fasste einen Entschluss.

    "Wenn ich damit was für die Föderation und die Leute hier auf der Erde tun kann, dann bleibe ich. Sofern Commodore Fraser dem zustimmt."

    Was wäre das für eine Arbeit? Henry war ja schon immer der neugierige Typ, von daher wäre es eher seltsam gewesen, abzulehnen.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Siobhan sah die beiden Herren an und man konnte ihr ansehen, das sie alles andere als begeistert war. Sie schwieg eine ganze Weile und stocherte in ihrem Salat herum "Nun gut...Mr Jones, ich werde sie wieder willkommen heißen, wenn ihr Auftrag zu ende ist." Ihr Blick glitt zu Tioz . "Ich hoffe Sie kommen ebenso irgendwann zurück. Ich verzichte eigentlich nur ungern auf zwei Mitarbeiter, wie Sie." Selbst wenn sie nein gesagt hätte, hätte das vermutlich bei ihm nicht viel gebracht und es blieb ihr einfach nur zu hoffen, das er wieder kommen würde.

    Jeder würde gern Chef sein, aber keiner will Verantwortung übernehmen.

  • Er lächelte und nickte "Danke, ich weiß das von ihnen beiden zu schätzen und ich verspreche ihnen das ich Mr. Jones aus meinen Fängen in die ihren übergeben werde und er sein Büro wieder beziehen kann". Nebenher schnitt er sich ein Stück von dem Fleisch auf seinem Teller ab, es war englisch zubereitet und er lächelte ein wenig breiter, die Vorfreude auf das Steak war vorher schon groß gewesen "Ich werde auch wiederkommen Commodore, meine, unsere Fähigkeiten werden nur im Moment an anderer Stelle gebraucht" Er erwähnte nicht dass er bereits vor der Krise darüber nachdachte ins zivile Leben zurückzukehren, das er immer mehr den Wunsch verspürte sich mehr um die Kinder zu kümmern und... Yve.. ihr Bild tauchte vor seinem inneren Auge auf und er sah wie sie McSlougter bekämpfen würde, er schmunzelte und vermisste seine Frau in diesem Moment ein wenig mehr als sonst.

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Information: Alle Inhalte des Abteilungslebens finden bis spätestens nach der RH nicht mehr auf der Erde statt. Die Akademie befindet sich auf Vulkan, das Oberkommando gesammelt auf der SB249

    „Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.“
    Osron Wells