Abteilungsleben II - Die Reise geht weiter

  • Loren stieg gemeinsam mit Eryn aus dem Transporter, der sie zur Erde gebracht hatte. Die Sonne stand hoch am Himmel und schien heiß auf San Francsisco nieder. Die Trill orientierte sich kurz, dann bestieg sie ein Gefährt, das sie direkt ins Sternenflottenhauptquartier brachte. Admiral Brown erwartete sie bereits."Admiral Brown", grüßte sie ihren neuen Vorgesetzten, nachdem sie sein Büro betreten hatte. Eryn wartete währenddessen vor der Tür.
    "Captain Loren, wie ich gerade lese.Richtig?" Loren nickte bestätigend."Willkommen bei der SIA, Captain. Ich halte sie nicht lange mit großen Reden auf, daher... ihre ersten beiden Aufträge für sie lauten, nach New Lore zu reisen. Das HQ dort hat während der Zeit der Tränen ein wenig gelitten, aber die Renovierungen sind so gut wie abgeschlossen, so dass der Betrieb vor Ort wieder aufgenommen werden kann. Die Oberflächengebäude bedürfen noch ein wenig unserer Aufmerksamkeit. Sie werden diese Aufgabe übernehmen. Das nebenbei. Außerdem, wenn sie sich schon dorthin begeben, sollte ihr Hauptaugenmerk auf dem Mond von New Lore liegen. Der Hangar, bzw. die Werft darin ist soweit wieder instant gesetzt und ich gedenke, sie nun zu füllen.
    Wie mir zu Ohren gekommen ist, hat die FuE ein fremdes Schiff aufgetan, welches sehr interessante und noch unerforschte Technik enthält. Sie werden das Schiff auf ihrem Weg nach New Lore bei Admiral Webster abholen, die Überstellungspapiere an die SIA sind hier..."Er schob ihr ein PADD zu."Sie sind Wissenschaftsoffizier, außerdem kennen sie Webster persönlich. Luchsen sie es ihm ohne großes Aufsehen zu erregen ab. Danach wird es ihr Baby sein. Sie werden die Erforschung der Technologie und der anderen Geheimnisse, die dieses fremde Schiffe für uns bereit hält, übernehmen.
    Oh, und ehe ich es vergesse. Ich kenne ihre Beweggründe, dieser Abteilung beizutreten. Sie werden in ihrer Position einige alte Akten einsehen können. Sollte ich jedoch merken, dass sie zu viele davon wälzen oder ihre Pflichten darüber vernachlässigen, scheue ich keine Versetzung. Verstanden?"
    "Natürlich." Mit diesem einen Wort nahm sie das PADD entgegen und nickte dem Admiral zu, was heißen sollte, dass sie verstanden hatte.
    "Sie können jetzt wegtreten, Captain."
    Stef Loren hatte Eryn nach dem Gespräch an der Hand genommen und hatte das Gebäude verlassen. Sie war sich im Klaren darüber, dass Eryn vorerst nicht mit nach New Lore gehen konnte und arrangierte es, dass ihre Tochter Ferien bei ihren Großeltern auf Trill machen konnte. Ihre Eltern freuten sich riesig, Kare ebenfalls. Und Eryn erst. Für sie war es ein Abenteuer, das unbedingt erlebt werden musste. Außerdem wusste das Kind, dass sie bei der Suche nach Daddy nicht helfen konnte und ihre Mutter das allein machen musste und fest entschlossen war. Kare, ihr Onkel, der gerade sowieso in der Nähe' auf Vulkan war, würde Eryn hier abholen und nach Trill mitnehmen. Loren atmete erleichtert auf, als sie den Plan ihrer Tochter mitteilte. Es blieb also noch genug Zeit, bis Kare kam, FAdm Danaher einen Besuch abzustatten. Und danach...wäre Admiral Webster dann dran. 3 Amiräle in einer Woche.... Anscheinend war sie mit ihrem Entschluss, der Sternenflotte wieder beizutreten ins Haifischbecken geschubst worden und durfte nun mit den Haien schwimmen. Zeit, sich eine Rückenflosse wachsen zu lassen...
    20 Minuten später stand sie vor Danahers Büro und drückte den Türsummer.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Yve löste sich und sah Tioz an.
    "Was ich davon halte?" Sie grinste. "Ich denke, ich halte das für sehr gut." Dann bekam er einen sanften Klaps auf den Po.
    "Willst Du die Kinder abholen? Die rasten aus vor Freude..."

  • Gerade als Dave die Flasche Whisky bekommen hatte summe es auch schon an seiner Bürotür "Herein, wenn es denn kein Schneider ist". Dave saß an seinem Bürotisch und studierte eine Karte. Diese Karte nahm die komplette Wand gegenüber ein. Alle wichtigen Schiffspositionen so wie andere wichtige Informationen waren darauf zu finden.


    Mit einem kurzen Befehl wurden geheime Informationen entfernt und der Gast konnte eintreten

    „Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.“
    Osron Wells

  • Tioz grinste "Lass uns sie zusammen abholen, dann verlieren wir nicht so viel Zeit, ich habe solchen Hunger das ich für ein gutes Steak medium rare töten wenn ich müsste"

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • "Die Kinder sind oben.."Yve grinste und deutete zur Treppe hinauf. "Spielen irgendwas mitInvasion..Invaders.. keine Ahnung ist wieder so eine Modeerscheinung aus derSchule" Sie blinzelte kurz und hob die Schultern. "Ich mache michkurz frisch. Die Kinder sollen noch Hände waschen.. " wies sie an und verschwandfix im Gäste.Bad.

  • Tioz schmunzelte "Das haben schon meine Eltern gespielt, ich muss mir das heute nachmittag mal genauer ansehen" Sagte er und verschwand mit einem breiten grinsen. Kaum war er in der ersten Etage des Hauses hörte er die Kinder spielen. Es war ein komischer Anblick wie die 3 Kinder vor einem Monitor saßen und dort doch tatsächlich space invaders spielten. Er lehnte sich egen den Türrahmen und beobachtete das Treiben einen Moment. In einem Moment der Pause löste er sich vom Rahmen und ging in den Raum rein "Wo habt ihr das Spiel denn ausgegraben?"

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Colin sah auf und grinste.
    „Hi! Oh weißt Du wir haben…“ Ehe er ausreden konnte,stürmten Derya und Espen auf Tioz zu und umarmten Tioz. Colin hob nur dieSchultern und deaktivierte die Spiel-Konsole.

  • Mit einem zufriedenen lächeln nahm Tioz die Kinder in den Arm. Nachdem Tioz die kleinen Kinder umarmt hatte ging er zu Colin und schüttelte ihm mit einem lächeln die Hand, als 12 Jähriger war Colin natürlich nicht mehr so auf eine Umarmung erpicht wie seine beiden Geschwister "Heute Nachmittag zeige ich dir ein paar Tricks"


    Er sah dann die Kinder an "geht euch die Hände waschen, wir gehen heute essen" Er blieb noch einen Moment stehen und sah wiederum den Kindern zu, wie sie alle drei in das Badezimmer rannten um sich die Hände zu waschen. Als die drei wieder da waren sah Tioz zu Colin "Wo würdest du am liebsten essen gehen?"



    Trotz der doch gehobenen Positionen der beiden Gigers ging die Familie nicht sehr oft essen. Das gemeinsame Kochen und Zeitverbringen war in der Regel wichtiger als die Zeitersparnis die durch ein Restaurantbesuch erreicht werden konnte. So war es jedes mal etwas besonderes wenn alle zusammen essen gingen.

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  • +Colin+
    Colin scheuchte Derya und Espen vor sich her und sah Tiozan: „Bajoranisch. Oder ..“ Er tippte sich auf sein Kinn. Manchmal sah er dabeiaus wie sein Vater, Jeff Riker. „.. Bolianisch!“ Er deutete auf Tioz. „Das wäreauch mal wieder cool.“ Er grinste breit.


    +Yve+
    .. lehnte derweilen unten an der Treppe und sah hoch. „Wasist mit euch?“ Rief sie und lachte los. „..wurdet ihr von Aliens überrannt?“ So unwahrscheinlich war das eigentlich nichtmal.

  • Tioz nickte "Dann auf zum Bolianer" Das Colin in manchen Situationen wie Jeff aussah bemerkte Tioz auch, aber er versuchte es zu überspielen wo er konnte und lächelte das meistens weg. "Wir kommen" er sah zu den Kindern "Kommt". Die Gruppe kam die Treppe runter "Also wir sind fertig. Auf zum Bolianer"

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  • Loren betrat Danahers Büro. Eryn, die sich halb hinter ihr versteckte, linste unauffällig vorbei und musterte den Herrn, der der Besitzer des Büros war.
    "Ich kann vieles, aber schneidern, ehm...nein. Daran versuche ich mich besser nicht", meinte Loren, als sie den Raum betrat und lächelte. Auch sie sah sich um und die entschärfte Karte blieb ihr nicht verborgen."Netter Wandbehang, Sir", meinte sie, leicht ironisch, dann fügte sie hinzu.
    "Ich war gerade in der Gegend, genauer bei Admiral Brown und dachte, ich schau mal vorbei, wie ausgemacht. Ich habe Emeine Tochter Eryn mit dabei, ich hoffe, das stört sie nicht. Und auf ihren speziellen Wunsch hin auch Shortbread."

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Danaher schmunzelte "Das kriegen wir ihnen auch noch beigebracht Captain, kommen sie doch rein und nehmen sie platz" Er deutete auf eine gemütliche Sitzecke im Raum "Ihre Tochter stört überhaupt nicht, möchtest du einen Lutscher haben kleines?" Er zog eine Schublade an seinem Schreibtisch auf und zog einen recht großen Lutscher in Kleeblattform vor, dem er dem Kind hinhielt.

    „Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.“
    Osron Wells

  • Evelyn lächelte, nickte dann. „Colins Idee, oder?“ Sie sah ihren Ältesten an, der nur grinste.
    Kurz darauf verließ Familie Giger das Haus. Yve ergriff die Hand ihres Mannes und lächelte. „Schön, dass Du wieder da bist..“ Sie beobachtete derweilen, die Kinder die ein paar Metern vor den Eltern gingen ..

  • "ja, seine Idee" Er gab Yve einen kleinen Kuss und flüstert dabei leise "Ich freu mich auch wieder hier zu sein" Die Kinder waren soweit vorne dass sie die leise Unterhaltung von Yve und Tioz sicher nicht mitbekommen konnten "Ich habe mir gedacht das er sich freut, wenn er dieses mal entscheiden kann wo wir hingehen, mit 12 ist er alt genug um ein wenig mit entscheiden zu können, oder?"

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  • „Sicher.“ Yve grinste ,drückte Tioz dann und gab ihm ohne weitere Worte auch Recht. Ihre Hand blieb in seinem Rücken liegen und kraulte Tioz dort. Sie beobachtete stolz, wie Espen Dery gerade erklärte, dass man bei einem roten Ampelsymbol stehen bleiben musste, falls man nicht unfreiwillig per Anhalter fahren wollte. Sie prustete los, die Formulierung war einfach genial. „Und das war nun typisch Giger. Kann ich leider nicht anders sagen.“ Sie deutete auf ihren jüngsten, der im September nun auch schon 7 werden würde.

  • Eryn sah ihre Mutter fragend an, als der Mann ihr einen Lolli anbot. Erst als Loren unmerklich bestätigend nickte, nahm sie die Süßigkeit entgegen.
    "Danke, Sir", sagte sie höflich und setzte sich neben ihre Mutter, die das Shortbread auspackte und zum essen hinstellte.
    "Lieber nicht. Ich muss jetzt erst zusehen, dass ich mich wieder daran gewöhne, Befehle entgegen zu nehmen und zu befolgen. In der SIA läuft das jetzt ein wenig anders als auf einem Schiff", meinte sie feststellend.
    "Aber ich denke, da erzähle ich ihnen nichts neues."

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Tioz musste mitlachen "Was soll dass denn schon wieder heißen?" Er lernt eben sehr schnell und hört aufmerksam mit. Keine paar Sekunden später waren die beiden bei den Kindern und die Ampel wurde grün. "Wie läuft es derzeit bei euch in der Akademie?"


    Just in dem Moment piepte Tioz´s Kommunikator und ein recht aufgeregt wirkender Lieutenant jg meldete dass für ihn eine Nachricht hinterlegt wurde, die er auf geheiß von Admiral Danaher doch bitte recht schnell lesen und beantworten möge. Verdutzt sah er zu Yve und zückte sein Padd, er entsperrte es und las mit weit aufgerissenen Augen die Nachricht. "Ich glaube ich kann nur zum Essen bleiben Schatz. Danach muss ich zur SB 77"

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  • Danaher lächelte das Mädchen an "Bitte" und sah dann wieder auf zu Loren "Da haben sie vollkommen recht, das ist eine Umstellung, allerdings sollten Sie das schnell in den Griff bekommen. Die SIA ist nicht so.. umfassend wie die Flotte."


    Er deutete auf eine Flasche des guten Whiskys "Darf ich ihnen einen anbieten? Bester irischer Whisky, kein Replikat und äußerst schmackhaft, oder mögen Sie lieber etwas anderes?"

    „Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.“
    Osron Wells

  • „Das soll heißen, dass er solche Sprüche nur von dir haben kann.“ Sie grinste leicht. „Nun ja, der Ansturm flaut etwas ab, dafür scheinen alle plötzlich auf den Trichter gekommen zu sein, ein Kommando führen zu wollen. Mein Postkasten sprengt förmlich die Form. Aber das ist schon in Ordnung, ich habe dann allerdings einiges zu tun in der nächsten Zeit..“ sie brach ab, als sein Kommunikator piepte und stöhnte auf.


    „Ernsthaft..“ murmelte sie, sah dann Tioz an. „Du bist gerade erst wieder zuhause!“ Sie hasste das. Ja, Yve hatte sicher Verständnis dafür, aber es nervte ziemlich. „Du bist mehr weg, wie als Du noch Direktor warst. “ Sie sah zu den Kindern. „Wenn es sein muss, aber ich sag’s den dreien nicht.“

  • "ja, leider" Er sah yve ein wenig traurig an "Als Direktor der Akademie war mein Arbeitsplatz hier auf der Erde, jetzt ist mein Arbeitsplatz das gesamte SF Gebiet." Er sah sie weiter an "Außerdem geht es um einen Freund. Ich bin mir nur noch nicht sicher ob Danaher mir damit ein rein würgen will oder ob er andere Ziele verfolgt mit dieser Strategie" er blickte zu den Kindern "Danach mache ich Urlaub ok?" Er reichte Yve zusätzlich das Padd mit den neuen Befehlen von Danaher.

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