Abteilungsleben II - Die Reise geht weiter

  • Anaru überlegte kurz und entschloss sich dann, das sie mti den Seminarräumen begannen, da sie dort grade eh unterwegs waren und verließ mit den beiden die Trainingshalle. Nachdem er Cadet Horn die Räumlichkeiten gezeigt hatte, wo er ab sofort seine diversen Kurse besuchen würde, waren sie auf dem Außengelände angekommen und er machte eine kurze Pause.


    "Das kann sehr viel und unübersichtlich sein am Anfang, aber sie haben ja sicher einen Lageplan bekommen, als sie ihre Uniform und alles andere erhalten haben. Und die anderen Kadetten werden ihnen da sicher auch weiterhelfen, wenn sie einmal nicht weiterwissen. Hier ist der zentrale Platz des Campus, wenn sie dort entlang gehen kommen sie in die Parkanlage und auf der anderen Seite geht es zur Bucht runter, wenn sie das Akademiegelände verlassen haben. In diesem Gebäude da vorn, sind die Quartiere untergebracht, aber das dürften sie ja bereits wissen. Haben sie sonst noch irgendwelche Fragen?"


    Er sah ihn abwartend an und überlegte sich in der zwischenzeit, ob sie danach erst einmal in die Kantine gehen sollten, da das Training sie sicher hungrig gemacht hatte.

    Dr.sec. Anaru Stoughton
    Mentor für Sicherheit, Taktik & Wissenschaft

    "Noch sind wir zwar keine Gefährdete Art, aber es ist nicht so, dass wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden." - Douglas Adams
    "Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht." - Erich Fried

  • Horn schaute sich kurz um, um sich möglichst viele Details und Gebäude einzuprägen wie es ihm nur möglich war. Er stand ungefähr 3 Minuten nur da und schaute sich immer wider in jede Richtung um, irgendwann schaute er Commander Stoughton ins Gesicht und stellte sich wider gerade hin.

    "Nein soweit erstmal nicht, das sollte alles selbsterklärend sein."

    Wobei er sich sein Teil dachte und äußerlich eigentlich grinsen wollte aber sich das durch Selbstdisziplin sparte.

  • Er nickte kurz und sah die beiden Herren dann an. "Gut dann sollten sie sich nun erst einmal etwas zu Essen gönnen, bevor wir mit dem Rest fortfahren." Anaru steuerte mit den beiden dann zielstrebig die Kantine an, damit sie sich erst einmal ein wenig ausruhen konnten und beim Essen konnte man sicher besser über die kommenden Kurse und anderes sprechen. Nachdem sie die Kantine betreten hatten und sich einen Tisch ausgesucht hatten, schmunzelte er kurz. "Suchen sie sich ruhig schonmal etwas aus, ich bin sofort wieder bei ihnen." Dann verschwand er kurz auf der Toilette.

    Dr.sec. Anaru Stoughton
    Mentor für Sicherheit, Taktik & Wissenschaft

    "Noch sind wir zwar keine Gefährdete Art, aber es ist nicht so, dass wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden." - Douglas Adams
    "Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht." - Erich Fried

  • In der Zwischenzeit denkt Horn über viele Sachen nach, er realisiert eigentlich gar nicht was er bestellt und was er bekommt. Er achtet nicht darauf wo er hinläuft sondern geht einfach Richtung tisch, über Leute die ihm im weg stehen könnten macht er sich gerade keine Gedanken.

    ### Gehöre ich eigentlich hier her? meine Vergangenheit ist nicht die blendenste und um ehrlich zu sein weiß ich nicht mal richtig wie das hier in Zukunft ablaufen soll. Kann ich mich so bedeckt halten?### Er setzt sich auf seinen platz rührt jedoch nicht das Essen an sondern starrt nur darauf, dann schaut er sich einmal in der Kantine um und rollt leicht mit den Augen.

    ### Alles nur Arschkriecher die meinen viel zu erreichen wenn Sie ihr wahres ich verbergen, alle denken hier das Sie 1A sind### Er schaut weiter durch die menge und spielt mit der Gabel ohne hinzuschauen.

  • Kehrt nach einer Weile zurück und hatte sich selbst nur einen kleinen Salat genommen und einen Kaffee. Da er Abends mit seiner Freundin zum Essen verabredet war, wollte er jetzt nicht schon zuviel zu sich nehmen. Nachdem er die Sachen auf dem Tisch abgestellt hatte, setzte er sich zu den beiden Herren dazu. "Sie hätten ruhig schon beginnen können." Er grinste etwas dabei, da er noch genau wusste wie das war, wenn man ganz frisch und neu an der Akademie ist. Das nervöse spielen mit der Gabel war eines der Anzeichen, das dem jungen Mann einiges durch den Kopf ging grade.


    Die ganzen Selbstzweifel ob man das richtige tat oder die richtige Wahl getroffen hatte. Man wollte unnötige Fehler vermeiden und machte genau durch diesen angestrengten Versuch, erst recht welche. Das hatte er die letzten Jahre so oft hier erlebt, das er das sehr gut nachvollziehen konnte. Er wischte die Gedanken beiseite und sah wieder in die Runde. "Dann wünsche ich ihnen einen guten Appetit." Anaru nahm erstmal einen Schluck von seinem Kaffee, bevor er auch eine Gabel Salat zu sich nahm.

    Dr.sec. Anaru Stoughton
    Mentor für Sicherheit, Taktik & Wissenschaft

    "Noch sind wir zwar keine Gefährdete Art, aber es ist nicht so, dass wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden." - Douglas Adams
    "Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht." - Erich Fried

  • Die Junge Halb-Caitian betrat die Messe, ihr Schweif noch ganz wuschig von dem zurückliegenden Gespräch.Das weiße, bis an die Oberschenkel reichende Haar Trug sie offen, der Rest der Kadetten Uniform war aber nach Vorschrift. Und sie trug um den Arm ein Haarband, um Jederzeit ihre Haare praktikabel zusammen zu Binden. war nervös, noch immer, dabei war selbiges Gespräch ohne weitere Komplikationen verlaufen. Überprüfung der Daten. Ein, zwei private Worte. Warum sie zur Sternenflotte will, wie sie sich den Dienst vorstellt. Solche Sachen. Nun, solche Gespräche waren nur noch nie N'ynas stärke, so war sie froh, dass sie dies hinter sich hat. Die erste Hürde von vielen noch folgenden.

    Sobald sie die Messe betrat, machte sie sich sofort zu den Replikator-Einheiten auf. "Erstmal etwas zur Beruhigung hinter die Kiemen schieben", wie ihr Vater sagen würde. So ließ sie sich ein Einfaches Gericht Replizieren. Gebratener Fisch, dazu Kartoffeln, Kohlrabi und eine Minz-Soße. Als Getränk ein einfaches Glas Wasser. Mit dem beladen Tablett setzt sie sich dann an einen noch nicht besetzten Tisch. Sofort begann sie sich wohler zu fühlen. alles war besser, wenn man einen vollen Magen hatte. Ihre Roten Augen verloren sich schnell ihn der Fenster Fassade vor ihr, nun eher Geistes abwesend ihr Essen zu sich nehmend.

  • Sarah betrat die Messe, sie war total aufgeregt. Obwohl sie noch vor nicht allzu langer Zeit vor dem gleichen Problem stand. Diese Prüfung aber bedeutete das sie in nächster Zeit zu den Sternen fliegen kann. Heute war ihr Tag, sie hatte die gefürchteten Prüfungen zur Aufnahme an der Sternenflottenakademie. Die vergangenen Tage hatte sie sich bereits alles nochmals durchgelesen was verlangt wurde. Auch ihre alten Prüfungen des Medizin Studiums hatte sie nicht vergessen. Sie überlegte was sie alles nach bestandener Prüfung veranlassen musste. Eine sofortige Entlassung aus dem Dienst des Reena Lakor Universitäts Krankenhaus auf Trill war ihr zugesagt worden. Während sie in Gedanken überlegte näherte sie sich den Replikatoren und bestellte sich ihr Essen. Sie suchte einen freien Tisch, im vorbei gehen grüßte sie alle Anwesenden mit einem nicken.

  • Sie winkte der Frau mit der Gabel, etwas schüchtern lächeln, zu. Sie war N'yna nur aufgefallen da sie sich auf der Suche nach einen freien Tisch durch ihr Blickfeld bewegte und so die Sicht auf die Fenster Fassade kurz unterbrach. Aus ihren Gedanken gerissen, bekam sie erst wirklich den Geschmack der Replizierten Nahrung mit. Es - war Essbar, aber irgendwie fehlte etwas was sie. Sie wusste nicht was, und ihr kam es auch nicht in den Sinn egal wie sehr sie sich den Kopf darüber zerbrach. ###verdammt nochmal###. Diese Gedanken ließen sie nicht los. In suche nach Ablenkung ging ihr Blick durch die Messe. Da viel ihr die Frau von gerade auf, welche einsam an einem tisch sitze. N'yna hatte es eigentlich nicht so mit anderen Personen, doch sie wusste das neue Freunde, die zeit an der Akademie zumindest etwas erleichtern würden. So gab N'yna sich einen Ruck und griff ihr Tablett, daraufhin sich zum Tisch der Frau zubewegen

    "E-ehmm, Verzeihung?", kam es recht schüchtern, sich etwas nach vorne lehnen, wodurch ihr einige Strähnen im Gesicht hingen. " Ist hier noch ein Platz frei?".