Abteilungsleben II - Die Reise geht weiter

  • „Danke“, sagte Hugh und nahm gegen über von Evelyn Platz. Er stellte seinen Kaffee ab. „Zurzeit kann ich mich nicht beklagen was das Gesundheitliche angeht. Hin und wieder ein paar Zipperlein die aber recht schnell wieder abklingen. Aber ich denke das dies halt mit dem alter kommt, wo sie aber noch Lichtjahre entfernt sind.“ Hugh versuchte zu grinsen. Auf die Frage ob etwas Neues gibt zuckte der Admiral nur mit den Schultern. „Das übliche Commander. Versetzungen, Entlassungen, Reserve.. Aber das kennen sie bestimmt auch.“

  • Evelyn betrachtete Decker nachdenklich und nickte. "Das kategorisiere ich als Kompliment ein, Sir. Nur so furchtbar jung bin ich auch nicht mehr." Zwinkerte sie. "Nichts _Neues im Westen, mhm.. " Wieder nickte sie leicht. "Nun bei mir sind es derzeit eher die Anträge auf Fristverlängerung zur Abgabe einer Arbeit..."

  • New Lore, Mondhangar , Büro von Stef Loren



    Loren hatte ohne Probleme das Schiff von der FuE überstellt bekommen. Der Transport nach New Lore hatte ebenfalls ohne Probleme geklappt. Jetzt befand sich das Schiff im Hangar, wo zu Alans Zeiten die Meridian untergebracht gewesen war. Unter Lotens Leitung hatten die SIA Mitarbeiter begonnen, das Schiff zu untersuchen. Vorerst überprüfte man die Erkenntnisse, die die FuE bereits gemacht hatte. Das waren nicht gerade viele. Loren brütete gerade über diesen Aufzeichnungen und war auf den Bericht der Kopernikus gestoßen. Und, dass jemand manuell von der Pandora Worte in den Sprachcomputer eingegeben hatte, die etwas mit dem Schiff zu tun hatten. Vielleicht lohnte es sich, das Gespräch mit dieser Person zu suchen. Loren setzte sich ans Terminal und begann, eine Transmission zu tippen..

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Nachdem nun Cpt. Loren das unbekannte Schiff mitgenommen hatte, konnte sich die FuE um andere Dinge kümmern. So zum Beispiel dem Quantencomputerkern, der neu entwickelten Schiffsklasse der Paracelsus- und Franklin Klasse. Doch vorher war etwas viel wichtigeres noch zu erledigen. Etwas, das schon längst überfällig war.


    Er tippte auf sein Terminal und öffnete einen Kanal:


    *** Webster an Jamie Tara Larkin: Ms Larkin. Bitte kommen Sie unverzüglich und auf direktem Wege in mein Büro. Es gibt einiges zu besprechen. Dinge die mir zu Ohren gekommen sind und ich ganz und gar nicht begeistert davon bin. Webster ende ***


    Dann öffnete er einen neuen Kanal und legte seine nicht amüsierte Mine erneut auf:


    *** Webster an Ronan McPeer: Mr. McPeer. Bitte kommen Sie unverzüglich und auf direktem Wege in mein Büro. Es gibt einiges zu besprechen. Dinge die mir zu Ohren gekommen sind und ich ganz und gar nicht begeistert davon bin. Webster ende ***


    Jason schloss den Kanal, klappte sein Terminal zurück in den Tisch und wartete auf die Zwei.

  • Ronan stand gerade in der Schiffsentwicklungshalle und checkte nochmal alle nötigen Spezifikationen für die von aussehen baugleiche Paracelsus und Franklin Klasse. Als der Ruf von Webster herein kam, musste er etwas schlucken....erwiederte den Ruf nun knapp und eilte dann in die obersten Etagen der nun nahezu fertig gestelletn SB 249 omega.
    Als er vor dem Büro stand schluckte er und tippte auf den Summer. Es ertönte ein brummendes Herein und er trat herein.


    " S...Sir. Ich bin hier wie befohlen. Was kann ich für Sie tun? "

    Ter stand da, nun doch etwas unsicher. Irgendwas stimmt hier nicht...die Atmosphäre wirkt mehr als angespannt.

  • Nach einigerZeit auf der Jules Verne war Tioz wieder zuhause, er hatte mit der Familie ein wenig mehr Zeit verbracht und wie versprochen die Überstunden direkt wieder abgebaut. Zu seinem Verdruss wurde er von der neuen Couns der Oberkommandos und der SIA zum Gespräch geladen. Zum Glück wurden die letzten Ereignisse auf der Jules Verne noch nicht in den Akten geführt, so das sie dieses noch nicht wusste.

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Tioz war gerade im Casino und hatte Kyle mitgeteilt dass er die fehlenden Padds den Jungen auf Reise, zur Pandora geschickt hatte.


    Als er das Casino wieder verlassen hatte machte er sich direkt auf den Weg ins Hauptquartier, wo Admiral O'Leary eine Besprechung der Abteilungsleitung einberaumt hatte. Diese war, wie immer ein wenig Zäh und beschäftigte sich hauptsächlich mit den Sicherheitsmaßnahmen zu den Feiertagen und der Planung der Bereitschaftsdienste in der Fühungsetage er SF Sicherheit.


    Trotz der, mit der Familie geplanten Feiertage, übernahm Tioz den 24,25,26 Dezember als Bereitschaftsdienst. Höchstwahrscheinlich war sowieso nichts los wo er direkt eingreifen musste, denn immerhin waren noxh unzählige Mitarbeiter im Dienst die viel abfingen.


    So ging er also nach der Besprechung in sein Büro und wartete auf Patrick Meibeck. Während dessen schrieb er Yve eine Nachricht das er heute wohl pünktlich da sein würde und fragte ob er noch etwas besorgen müsse.



    [ @Ryan O'Leary
    @Evelyn Giger
    @Kyle Meibeck]

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Patrick hatte sich grade eben von seiner angehenden Frau verabschiedet,... so kam es ihm zumindest vor, sie fehlte ihm schon,
    #Verdammt man, wirst du auf deine alten Tage doch ein Gefühlsmensch!?#
    Er lächelte in sich hinein, er betrat den Gang zu Tioz's Büro, der Gang war leer,
    #es ist kurz vor Weihnachten, die haben bestimmt alle Urlaub#
    Patrick ging zu Tioz Büro, straffte seine Uniform und lies den Türsummer ertönen

  • Ryan saß grade an seinem Schreibtisch und ging ein paar Berichte durch, die noch liegen geblieben waren. Seine Sekretärin informierte ihn über eine eingehende Subraumnachricht der USS Jules Verne, von Cpt John Niven. Ryan legte den Bericht beseite und ließ sich die Nachricht durchstellen. Nachdem er damit fertig war und den beigefügten Bericht gelesen hatte, zog er die Stirn kraus und dachte kurz nach, das hörte sich ganz und gar nicht gut an.


    Er entschied sich dazu erst nach den Feiertage zur Jules Verne aufzubrechen und den Fall auf seinem Tisch zuende zu bringen. Unter anderem auch weil er Commodore Giger nicht die Tage mit seiner Familie versauen wollte. Er schickte eine Antwort an Cpt Niven zurück und begab sich dann zum Büro seines Stellvertreters. Dort angekommen grüßte er den dort wartenden Offizier.


    "Entschuldigen sie, ich muss mich leider vorpfuschen, da ich eine extrem wichtige Nachricht für den Commodore habe. Aber ich beeile mich, versprochen." Ryan lächelte kurz und betrat dann das Büro.


    Ryan begrüßte Tioz kurz und informierte ihn über die wichtigsten Fakten die sie zur Zeit bereits hatten und händigte ihm noch eine Kopie, des angehängten Berichtes der Subraumnachricht aus.
    "Ich werde alles für unsere Abreise zur Jules Verne vorbereiten, wir werden nach den Feiertagen aufbrechen. Achja und draußen wartet noch ein Offizier, der wohl mit ihnen sprechen möchte. Ich habe mich da jetzt frecherweise vorgedrängelt."


    Ryan grinste verschmitz und wartete dann auf die Reaktion von Tioz.

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    Von uns wird mehr verlangt als von den meisten anderen, daher müssen wir danach streben, besser zu sein als die meisten, wenn wir uns dieser Verantwortung als würdig erweisen wollen...

  • Tioz hatte gerade mit Yve gesprochen und sich einen kleinen Einkaufszettel vorbereitet. Dieses Jahr wurde wohl wieder frisch gekocht, das gefiel ihm besonders gut, denn Yve war eine hervorragende Köchin. Plötzlich summte es an der Tür und Tioz sagte "herein!" Der Blick an die Tür zeigte Patrick und Ryan, wobei sich letzterer vorbei schob.


    Ein innerliches Grinsen konnte Tioz sich nicht verkneifen, zumindest bis Ryan anfing zu erzählen "Was für eine Scheiße Sir" Er las den Bericht 2 mal in Ryans Anwesenheit "Ich werde noch in den Weihnachtsfeiertagen anfangen die Offiziere und MACO´s über AHRT zu befragen, das kann ich von zuhause aus tun und wir haben bei der Reise bereits einen besseren Überblick. Wenn sie gestatten würde ich gerne die Anklage vorbereiten und Captain Niven als Verteidiger einsetzen"


    Tioz sah zu Ryan "Ich brauche ebenfalls die Erlaubnis die Marines direkt befragen zu dürfen und ebenfalls über Geheimmaterial sprechen zu dürfen. Auch wenn meine persönliche Sicherheitseinstufung dies zulassen würde, würde dort sicher niemand mit mir sprechen ohne ausdrückliche Genehmigung des Büros des Oberkommandierenden, also von Admiral Danaher oder ihnen Sir"


    Es arbeitete also direkt in Tiozs Kopf und er schmiedete Pläne, plante Abläufe und organisierte. Vielleicht war dass der Grund warum er seinen Posten als Akademieleiter aufgegeben hatte um wieder in der Sicherheitsabteilung zu arbeiten. Es vergingen einige Sekunden und Tioz nickte dann leicht "Außerdem sollten wir Commander Meibeck ggf. mit ins Büro holen, er wird uns als Personenschutz begleiten Sir"



    @Ryan O'Leary
    @Kyle Meibeck

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Yve stöhnte. "Typisch, mein Mann.." murmelte sie leise und schickte ein 'Re' auf seine Nachricht, die besagte, dass er sich ja zu beeilen hatte und was er noch besorgen konnte, für die Feiertage. Im nebenan liegenden Grundstück waren die Vorbereitungen für eines von drei Kinder-Weihnachtsgeschenken bereits in vollem Gange. Sie war froh, dass die Casa relativ abgelegen lag und doch schon etwas Abstand zum nächsten Haus in der Nachbarschaft lag. Sie lächelte bei dem Gedanken, an die strahlenden Kinderaugen.


    Es nervte sie, das Tioz trotz besprochenen Weihnachtsurlaubes, zugesagt hatte an genau den drei Tagen auch noch einen Bereitschaftsdienst zu schieben. Es gehörte wohl zu ihm und sie hatte diese Arbeitswut damals ebenso geheiratet. Trotzdem war sie wirklich sauer. (Wenn sie von dem anstehenden Besuch auf der Jules Verne wüsste, vermutlich noch sehr viel mehr.) Auch der Anblick des riesigen Weihnachtsbaumes, den er hatte in den Garten verfrachten lassen, tröstete sie -in diesem Moment- kaum. Und er hatte sich wirklich übertroffen: ES war der größte, schönste und bunteste geschmückte Weihnachtsbaum in ganz Frisco – fand sie. Sie lächelte nun doch und begab sich daran, die kleineren Geschenke für die Kinder einzupacken…

  • Ryan sah Tioz kurz an und nickte dann. "Ok, das hört sich nach einem guten Plan an, aber vernachlässigen sie mir nicht ihre Familie über die Feiertage."


    Er grinste kurz, da er Tioz zwar noch nicht wirklich gut kannte, aber in der Hinsicht hatte er schon mitbekommen, das Tioz eher das Arbeitstier war, wenn etwas anlag. Bezüglich des draußen wartenden Offiziers, der sich wohl als neuer Personenschützer herausstellte, antwortete Ryan: "Nun wenn das so ist, dann sollten wir den Herrn dazuholen bzw. bitten."

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  • <<<< Nach den Feiertagen >>>>

    Nach den Feiertagen begab sich Ryan an Bord der Revan und informierte Com Giger darüber, das sie ihn innerhalb der nächsten Stunden abholen würden, um sich dann auf den Weg zur Jules Verne zu machen. Ryan nutzte die Zeit und sah sich noch einmal die bisherigen Berichte an bezüglich dieser Situation und die ersten Protokolle der Verhöre, die Mr. Giger bereits durchgeführt hatte. Ryan seufzte kurz und ging sich dann einen Kaffee holen, ehe er sich wieder setze und auf die Ankunft wartete.

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    Von uns wird mehr verlangt als von den meisten anderen, daher müssen wir danach streben, besser zu sein als die meisten, wenn wir uns dieser Verantwortung als würdig erweisen wollen...

  • Tioz saß auf der Terrasse des Hotels und dachte über alles möglich nach. Angefangen bei dem Tot von Matt und seiner Eltern über Bea, Telsia seinem Kind, welches nie das licht der Welt erblicken durfte bis zu Yve, Colin, Espen und Derya. Wie ungewöhnlich die Entwicklung war und welche Vorfälle die Familie zusammengeführt hatten, welches Leid nötig war um diese Familie zusammenzuschweißen. Doch all das war gestern und der pessimistische Tioz Giger wagte an die noch ungeschriebene Zukunft zu denken.


    Er wurde jäh aus seinen Gedanken gerissen als Admiral O'Leary sich meldete und den baldigen Abflug zur Jules Verne ankündigte. Noch wenige Momente blieb er sitzen ehe er wieder umschaltete und sich erhob. Sein Weg führte ihn zum Strand wo Yve mit den Kindern war.


    "Es ist soweit, Admiral O'Leary wird mich in einer Stunde beamen lassen" Sagte er leise zu Yve

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Yve hatte schweigend neben ihrem Mann gesessen. Die Kinder waren bei einem dieser Luxusangebote und Derya, im Prinzessinnen Workshop. Sie stöhnte lautlos auf, als O’Leary sich meldete. Die letzten Tage waren viel zu schnell vorbeigegangen. Die Familie hatte eine unglaubliche Nähe erfahren, wie schon länger nicht mehr. Der Stress war wie fortgeblasen gewesen. Sie sah Tioz an und lächelte.
    „Wenn es sein muss..“ Sie grinste leicht. „Wenigstens bekommen die Kinder den direkten Abflug nicht mit, sie wären sicher noch trauriger, als eben.“ Tioz hatte sich bereits verabschiedet. Für Yve war das hier irgendwie schlimm. Die beiden waren jetzt 5 Jahre verheiratet und sie liebte ihn wie am ersten Tag. Jeder abschied war für sie schwer, denn die Vergangenheit hatte ihr, was die Liebe betraf, mehr als einem Mal einen Streich gespielt. Tom. Tal. Tioz.. wenn sie ihn verlieren würde.. Dieser Einsatz war nicht lebensgefährlich aber gerade hatte sie sich daran gewöhnt, dass man wieder Zeit füreinander hatte.
    Yve beugte sich nach vorne und küsste ihn. „Zwei Tage, ja?“ Sie sah ihn direkt an.

  • Tioz war bereits wieder bei seiner Familie angekommen und versuchte diese Anhörung hinter sich zu lassen. Er hoffte das Ensign Akpro sich wieder fangen würde und weiter seinen Weg gehen würde.


    Er hatte inzwischen bewusst seinen Kommunikator und sämtliche Padd´s die mit Arbeit zu tun hatten in seinem improvisierten Büro im Hotel gelassen um auch wirklich mal abschalten zu können, doch das viel ihm unwahrscheinlich schwer. Immer wieder kreisten seine Gedanken um alte, aktuelle oder mögliche neue Fälle und Aufgaben.


    Ein Dorn im Auge war ihm Commander Rzepka, der sich wohl an seine Patentochter ranschmiss. Das schmeckte Tioz natürlich nicht, aber er versuchte sich trotz seines ärgers darüber nicht einzumischen, immerhin war Sam bereits erwachsen und sollte wissen was sie tut und wie er Kyle kannte würde er das sowieso im Auge behalten.


    Tioz musste schmunzeln. Er wollte selbst nie Kinder, vor allen nach dem was mit Bela und seiner ungeborenen Tochter passierte und nun hatte er gleich 3 Kinder und 2 Patenkinder um die er sich sorgte.


    Sein Blick ging ein wenig veträumt auf das Meer und verweilte dort ###wie sich doch alles ändern kann?###

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Patrick war Tioz hinterher gereist, nachdem er ihn verpasst hatte. er stand am Meer, starrte hinaus, da er Tioz nicht bei seiner Familie stören wollte, er hatte sich ein Zimmer in der Nähe gesucht. Nun hielt er sich immer in der Umgebung auf, ihm war klar, das Tioz bewusst war, das er sich vor Ort befindet, nur wollte er ihm nicht mehr als Nötig auf die Pelle rücken. Wenn es etwas wichtiges geben würde, würde er ihn schon rufen.

  • Evelyn hatte es kaum für möglich gehalten, aber der Urlaub war einfach bombastisch! Die beiden hatten kurz über diese Anhörung geredet, aber versucht die Arbeit sonst außen vorzulassen, was auch gelang. Die Kinder waren jeden Tag mit anderen Dingen beschäftigt gewesen, so dass Tioz und Evelyn viel Zeit zu zweit hatten. Unglaublich, wie viel die beiden turtelten, verliebt wie am ersten Tag. Und so ging es ihr jeden Morgen, wenn sie neben ihm aufwachte. Eigentlich hätte die Zeit nun stillstehen können. Sie kam gerade aus der Dusche und trat zu ihm ans Fenster, legte beide Arme sanft um ihn und den Kopf auf seine Schulter, nicht ohne diese zu küssen. „Hi…“ flüsterte sie. „An was oder wen denkst Du?“

  • Büro von Commander Neomi Sladek

    Jamie hatte sich ein Termin bei ihrer Mentorin geben lassen, da ihr das Gespräch mit Sam nicht mehr aus dem Kopf ging. In ihrem Fall ist zwar nichts passiert, doch würde sich auch nichts ändern, wenn sie einfach schweigen würde. Sie atmete tief durch und betrat somit das Vorzimmer, wo sich die Büros der Mentoren befanden und meldete sich bei einer Lieutenant an, die wohl die Aufgabe hatte, keine Kadetten ohne Termin hier durch zu lassen.
    "Sie können sich noch setzen Cadet Sinclair. Sie werden dann aufgerufen, sobald Commander Sladek Zeit hat", war die Antwort der Lieuetnant, woraufhin die Schottin nur leicht nickte und sich schließlich auf einen Stuhl platz nahm.

  • Neomi hatte noch ein Gespräch, das sich nicht aufschieben ließ. Als sie fertig war, erhob sie sich, steckte den Kopf aus der Tür und sah sich um "Cadet Sinclair?" sie lächelte "Wenn Sie möchten, dürfen Sie jetzt rein kommen" Neomi wartete, bis Jamie eingetreten war und deutete auf den Platz vor dem Schreibtisch. Sie selbst setzte sich hinter den Schreibtisch und schaute Jamie freundlich lächelnd an "So..was kann ich denn für Sie tun?"