Beiträge von John Stiller

    Ort des Geschehens: U.S.S. Perception / Technik

    Beteiligte Personen: n.a


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    === Shona Stiller ===


    Shona hatte sich von Marissa die Notwendigen Unterlagen geben lassen und machte sich nun wieder auf den Weg zur Technik. Dort angekommen ging sie zum Zuständigen Leiter und fragte ihn ob er ihr etwas zur Hand gehen konnte, um das Programm zu vervollständigen, damit sie am Replikator die Notwendigen Komponenten fertigen konnte. Nach einer kurzen Einweisung wurde Shona auf sich allein gestellt. Die sollte auch eine Art Test sein ob sie mit allem klarkommt. „Also gut, dann wollen wir mal“, murmelte sie und gab die ersten Spezifikationen ein. Nach dem Bestätigungston drückte sie auf Enter und das erste Bauteil Materialisierte sich auf der Ablage. Sie nahm das Teil und schaute es sich im Detail an. „Das sieht doch schon mal gut aus. Die anderen, sollte auch alles funktionieren, sollten auch ohne Probleme hergestellt werden.“ Da das erste Bauteil das kleinere war dauerte der Rest nun etwas länger. Aber sie hatte ja von Tira gesagt bekommen das sie sich nicht beeilen brauchte.

    Ort des Geschehens: U.S.S. Perception / Krankenstation

    Beteiligte Personen: Tira Akari , Marissa Bancroft (Erwähnt)


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    === Shona Stiller ===


    Shona lächelte und nickte. „Ja irgendwie schon. Es macht ja auch Spaß etwas selbst zu Bauen.“ Auf die Antwort von Tira was die Spezifikationen angeht nickte Shona. „Danke, das würde ich sehr gerne machen.“, sagte sie. „Ich werde dann Doc Bancroft fragen wann ich die Akten einsehen darf. Danke nochmals.“ Shona erhob sich vom Biobett und ging zwei Schritte zurück. „Ich geh dann auch mal wieder. Ach und gute Besserung..“

    Ort des Geschehens: U.S.S. Perception / Krankenstation

    Beteiligte Personen: Tira Akari


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    === Shona Stiller ===


    Shona nickte. „Was genau ich im Endeffekt machen werde weiß ich noch nicht. Aber zurzeit bin ich der Technik zugeteilt. Mein Dad war auch Techniker und später Chefingenieur.“ Sie beobachtete wie Tira ihre Prothese abnahm.


    Shona hörte zu und versuchte alles Gesagte zu verarbeiten und zu verstehen. „Wenn sie die Spezifikationen ihrer Prothese haben könnte ich versuchen eine Neue zu Replizieren. Bzw. ein Techniker dies für mich erledigt. So ganz ohne Hilfe, da traue ich mich noch nicht so ran.“

    Ort des Geschehens: U.S.S. Perception / Krankenstation

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft  Tira Akari


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    === Shona Stiller ===


    Shona hörte zu und blickte. Gemeinsam gingen sie an das Bett des Patienten. Shona blickte auf den Arm mit der Prothese. Auf die Frage, wenn noch etwaige Fragen auftreten sollten nickte Shona. „Das werde ich Ma’am.“ Sie schaute Tira an und lächelte leicht. „Freut mich sie kennen zu lernen Ma’am. Ich bin Shona Stiller und absolviere hier mein Praktikum.“ In ihrer Stimme konnte man leichte Nervosität hören. „Ich, Ich habe noch keine Erfahrung mit dieser Art von Prothesen, aber ich werde mein Bestes geben.“ Shona schritt näher an das Bett heran und deutete auf die Prothese. „Können sie mir sagen um was für Fehler es sich handelt?“

    Ort des Geschehens: U.S.S. Perception / Technik / Krankenstation

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft


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    === Shona Stiller ===


    Shona hatte von Captain Webb eine Aufgabe zugeteilt bekommen, die mehrere Stunden in beschlag nehmen sollte. Nach einer kurzen Einweisung in das Sensormodul mit dem Shona arbeiten sollte überlies Captain Webb ihr das Feld und ging seinen Aufgaben nach. Shona begann mit ihrer Arbeit. Entkoppeln, Einscannen und Sensormodul erneuern, sollte das alte defekt sein. In ihrer Arbeit vertieft summte sie ein Lied, das ihre Mutter ihr immer vorgesungen hatte. Sicher wäre sie Stolz, wenn sie ihre Tochter in Kadettenuniform sehen würde. Nach gut einer Stunde hatte Shona fast die Hälfte geschafft als PO Mendez an sie ran trat. „Shona, mach hier für heute Schluss und begib die auf die Krankenstation. Der Chief hat das Ok gegeben. Ich werde hier für die weiter machen.“ Shona stand auf und nickte. „Natürlich Sir. Ich mache mich sofort auf den weg. Und danke..“ Mit einem Lächeln im Gesicht setzte sich Shona in Bewegung und ging zum nächsten Turbolift. Nach betätigen des Tastenfeldes trat sie ein. „Deck 15.“


    Auf Deck 15 angekommen orientierte sich Shona kurz und machte sich auf den Weg zur Krankenstation. Vor betreten straffte sie noch einmal ihre Uniform. Ein kleiner Tick den sie von ihrem Vater übernommen hatte. Die Tür öffnete sich und Shona trat ein. Sie schritt auf den Doktor zu und meldete sich. „Verzeihen sie Ma’am, aber sie hatten nach einem Techniker gerufen?“

    Ort des Geschehens: U.S.S. Perception / Maschinendeck

    Beteiligte Personen: n.a


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    === Shona Stiller ===


    Nachdem Shonas Vater aus dem aktiven Dienst ausgeschieden war führten die beiden lange und tiefgreifende Gespräche. Ja, Shona hatte erst spät nach dem Tod ihrer Mutter angefangen sich mit dem Thema Sternenflotte zu befassen. Auch dies hatte sich mit dem Gespräch mit ihrem Vater herauskristallisiert. John konnte es hören und er konnte es auch bzw. hatte es schon vor ein paar Jahren gesehen das sich Shona, nach seiner Meinung nach, für einen Weg bei der Sternenflotte festgelegt hatte. Erst vor ein paar Wochen feierte Shona ihren 17ten Geburtstag und das was sie sich von ihrem Vater gewünscht hatte war es in seine Fußstapfen zu treten. Sie hatte angefangen seine alten Unterlagen aus seiner Ingenieurszeit zu studieren. Und man konnte sehen das auch sie ein Händchen für die Technik hatte.

    Eines Abends, John saß auf der Terrasse, trat seine Tochter an ihn ran und legte ihren Arm und ihn. „Dad, hast du dir meinen Vorschlag überlegt?“ John blickte seine Tochter an. „Das habe ich Prinzessin. Und ich kann dem leider nicht zustimmen.“ Seine Stimme war ernst. Shona musste schlucken und wollte gerade etwas sagen als ihr Vater erneut das Wort ergriff. „Bevor du jetzt etwas sagst denk noch einmal über meinen Satz nach. Ich sagte das Ich dem nicht zustimmen kann. Aber Dave könnte da etwas in die Wege leiten und mit Captain Malone reden.“ Schlagartig trat ein Strahlen in ihr Gesicht und eine Träne lief ihr die Wange runter. „ich werde morgen eine Nachricht an Admiral Danaher schicken mit der Bitte das du erst einmal eine Art Praktikum machen kannst. Vorausgesetzt das Captain Malone dem zustimmt. Mehr kann ich nicht tun. Ich hoffe du bist zufrieden.“ Shona nickte und drückte ihren Vater fest. „Danke Dad, Daaanke. Ich muss das sofort Michel erzählen.“ Shona drückte ihrem Vater einen Kuss auf die Wange und flitzte in ihr Zimmer.



    = Wochen Später =


    John hatte ein langes Gespräch mit Admiral Danaher. Beide besprachen das weitere Vorgehen wie seine Tochter in den laufenden Schiffsbetrieb integriert werden konnte. Gesagt, getan. Es wurde ein Treffen anberaumt und John und Shona konnten an Bord der USS Perception gebracht werden. An Bord selbst trafen sich John und Shona mit dem Kommandierendem Offizier, Andrew Malone um das weitere zu besprechen. Shona hatte für Captain Malone ein kleines Dossier zusammengestellt und bat im Maschinenraum eingesetzt zu werden.



    = Shona Stiller / Maschinendeck =


    Die ersten Wochen waren aufregend und stressig zugleich. Es war was anderes als sie sich gedacht bzw. sich Vorgestellt hatte. Natürlich zeigte sie sich Wissbegierig und fragte jedes Mal was es auf sich hatte mit gewissen Gerätschaften und Prozeduren.

    Ort des Geschehens: Quartier Captain Stiller

    Beteiligte Personen: Andrew Malone , Marissa Bancroft


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    John blickte seinen Ersten Offizier an. „Nun Commander, diese Floskel behalten sie besser für mich. Allein das Nur rumsitzen und nichts tun ist Quälerei genug.“ Er hielt einen Moment inne und schaute den Doktor an eh er weitersprach. „Commander, ich denke das sie sich die Zeit nehmen sollten, um diverse Abläufe mit mir zu besprechen. Zeit ist da nebensächlich und ich denke das der Zweite Offizier sie gut Vertreten würde. Nun ja. Ich will ihnen nicht ihren Job erklären.“ Sein blick richtete sich an den Leitenden Medizinischen Offizier. „Dann sollten sie eintreten. Ich bin gespannt was sie mir zu erzählen haben.“ Mit einem leicht genervten Unterton bat er den Doktor einzutreten. Er selbst ging
    an seinen Sessel und nahm dort Platz.
    "Ich warte auf sie Commander Malone, sollte es ihre Zeit zulassen."

    Ort des Geschehens: Quartier Captain Stiller

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft , Andrew Malone


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    Nach einer Weile des Herumlaufens setzte sich John an seinen Schreibtisch und verschnaufte kurz. Auf dem Tisch lagen einige Padds mit Terminen, die er in der kommenden Woche noch wahrnehmen musste. Unter anderem die Muskelaufbau Sache. Shona hatte ihre Hausaufgaben erledigt und hatte sich einen Film in ihrem Zimmer angestellt. Hin und wieder hörte man ein herzliches Lachen. John schüttelte seinen Kopf und grinste.

    „Ich könnte einen Raktajino vertragen,“ sagte John zu sich selbst und erhob sich gemächlich von seinem Stuhl. Wieder griff er nach seiner Gehhilfe und schritt zum Replikator. „Raktajino, extra Süß…“, gab er dem Computer als Befehl als auch im gleichen Moment es an der Tür läutete. John drehte sich zur Tür und war im ersten Moment etwas verdutzt. „Herein bitte“

    Sein blick viel auf Miss Bancroft und Commander Malone. „Bitte treten sie näher. Was verschafft mir das Vergnügen.“

    Ort des Geschehens: Quartier Captain Stiller

    Beteiligte Personen: -/-


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    John und Shona unterhielten sich lange. Seine Tochter erzählte von der Schule und in welchen Fächern sie einige Probleme hatte. John hörte aufmerksam zu und lächelte leicht. Das lustige war das auch er in den gleichen Fächern seine Schwierigkeiten hatte. Er beobachtete seine Tochter und wieder kam das Bild von einer Jungen Frau in Sternenflotten Uniform hoch. John war sich nicht sicher ob er es ihr erzählen sollte. Wie würde seine Tochter reagieren. Auf diese ganzen fragen hatte er noch keine Antwort. „Mach dir mal keine Sorgen. Ich bin mir sicher, dass diese Probleme sich von selbst erledigen. Du weißt ja das du jederzeit zu mir kommen kannst, sollte es Schwierigkeiten geben.“ „Das weiß ich doch Dad, Danke. Ich geh jetzt ein bisschen in mein Zimmer. Den Rest der Hausaufgaben machen.“ Shona drückte ihrem Dad einen Kuss auf die Wange und ging dann in ihr Zimmer.


    Als seine Tochter weg war wurde John etwas ernster. Er blickte da die Decke und fragte sich was er eigentlich noch hier machte. Was war er… ein Sternenflotten Offizier, der kein Kommando hat, ein neues Schiff, das er nicht befehligen konnte und, in seinen Augen nur Ballast. Vielleicht war es an der Zeit einen Schnitt zu machen und mit Dave zu reden. Er kam sich nutzlos vor und das war kein gutes Gefühl. Malone hatte bis her alles im Griff, denn sonst wäre er sicher schon vorbeigekommen und mit John gesprochen. John raffte sich auf und griff seine Gehhilfe. Langsam machte er einige Schritte, um seine Muskulatur weiterhin zu kräftigen. Was sollte er denn auch sonst tun. In Gedanken war er schon eine Nachricht für Dave am verfassen.

    Ort des Geschehens: Gänge der Perception / Quartier

    Beteiligte Personen: ---


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    John und Shona gingen bis zur ersten Abzweigung und machten dort noch einmal eine kurze Pause. John war erschöpft und blickte seine Tochter an. „Ich denke wir machen uns wieder auf den Rückweg. Es war doch anstrengender als ich gedacht habe.“ Shona nickte und beide gingen wieder zu ihrem Quartier. 25 Minuten später betraten die beiden ihr Quartier und John ließ sich in seinem Sessel nieder. Er war geschafft aber auch glücklich das er seine ersten schritte auf seinem Schiff allein machen konnte. „Magst du was zu trinken Dad?“ „Gerne Prinzessin. Einen Raktajino.“ Shona ging an den Replikator und holte ihrem Vater einen Raktajino. Als sie mit dem Becher auf ihn zukam dachte John an das erlebte, wo seine Tochter in Sternenflotten Uniform an Bord der Jules Verne war. Sie war alles was er noch hatte. Micay war auf der Erde geblieben da er noch zu klein war. Aber John genoss jetzt und hier die gemeinsame Zeit mit seiner Tochter.

    Ort des Geschehens: Quartier Stiller / Gänge Perception

    Beteiligte Personen: wie es gerade passt


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    Endlich war es soweit, und John durfte in sein Quartier verlegt werden. Er war froh und hatte die blassen Wände der Krankenstation satt. Nachdem die paar Kleinigkeiten von John bereits in das Quartier gebracht worden und von Shona entgegengenommen wurden, machte sich nun auch John auf den Weg, aber noch in Begleitung eines Therapeuten. „Und denken sie dran Captain, mindestens einmal in ihrem Quartier die Übungen für die Beinmuskulatur machen. Der Rest wird wie gehabt im Physioraum gemacht. Passen sie auf sich auf Sir.“, sagte Johns Therapeut. „Keine Sorge. Ich habe ja einen Aufpasser der mich zur Not zurecht weist.“ Im Hintergrund konnte man Shona lachen hören. Auch sie war sehr glücklich, dass ihr Vater wieder hier war.

    Nachdem der Therapeut das Quartier verlassen hatte ging John mit seiner Gehhilfe auf seinen Sessel zu und ließ sich einfach reinfallen. Ein tiefen ein und ausatmen und das übermäßige Stiller-lachen machte sich breit. Shona war zwar noch an ihren Hausaufgaben und trotzdem ging, nein sie huschte zu ihrem Dad und drückte ihn herzlich. „Schön das du wieder hier bist Dad. Jetzt wird alles gut.“ Eine träne floss ihre Wange runter. Doch das waren Freudentränen. „Auf jeden Fall Prinzessin. Jetzt wird alles gut. Was meinst du, wollen wir einen kleinen Spaziergang machen? Nicht lange aber ich möchte jetzt endlich mal ohne Ärzte die Gänge meines Schiffes begehen. Sehen wir es als Therapie an.“ Shona legte ihren Kopf schräg und überlegte kurz. „Aber ich bin noch nicht mit den Hausaufgaben fertig... aber wenn du willst gehen wir ein Stück. Ich mach dann nachher weiter.“

    Gesagt getan. John raffte sich auf und griff sich seine Gehhilfe. Dann gingen beide los. Die Tür des Quartiers öffnete sich und John und Shona gingen heraus. Nach ca. 5-6 Metern stoppte John uns schnaufte. Es war doch noch sehr anstrengend, aber er biss die Zähne zusammen. Einige Besatzungsmitglieder schauten etwas ungläubig als die den Captain mit Tochter zusammen sahen, grüßten dennoch freundlich. Der Drang auf seine Brücke zu gehen war sehr stark und doch konnte er sich dagegenstellen. Es musste halt noch etwas warten. Möglicher weise konnte seine Nummer eins ihn etwas auf dem Laufenden halten sodass John wenigsten etwas Ablenkung hatte.

    =/\= Anfang der Übertragung =/\=


    Statusbericht / Logbuch der U.S.S. Perception / Reg-Nummer: 130
    Kommandierender Offizier: Captain John Stiller
    Eintrag durch: Captain John Stiller
    Sternzeit: 911041,51


    Status des Schiffes: GRÜN
    Position des Schiffes: Starbase Omega
    Aktueller Auftrag: Briefing und Vorgehensweise für die Kommenden Missionen
    Diplomatischer Status: GRÜN
    Personalstatus:


    Logbuch für die Mission vom: 31.12.2018 - 14.01.2019 ( #1-01 )
    Missionsleiter: Cpt. John Stiller, Lt. Commander Andrew Malone
    Missionsidee: FAdm. Dave Danaher, Cpt. John Stiller, Lt. Commander Andrew Malone
    Missionstyp: Foren RP


    Missionstitel: Aller Anfang ist Schwer



    Teilnehmer:
    Captain John Stiller [KO] , LtCmdr. Andrew Malone [XO], Ens. Marissa Bancroft [LMO], Alejandra Waldez [WO], Ltjg. Tyr Imset [SO], Ens. Lucy Carter [CI], Ensign Lorux [CNS], Ensign Jonathan Rahab [TO]


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    N.a. (entschuldigt)
    N.a. (unentschuldigt)


    Gastspieler: -/-


    N.a.


    Anmerkungen:
    > LtCmdr. Andrew Malone hat von 31.12.2018 - 14.01.2019 ( #139), 2021 Wörter im Missonsleben geschrieben. 2000 Wörter = 1BP = 21 Wörter über

    > Ens. Marissa Bancroft hat vom 31.12.2018 - 14.01.2019 ( #139), 1856 Wörter im Missonsleben geschrieben. 1856 Wörter über
    > Ensign Jonathan Rahab hat vom 31.12.2018 - 14.01.2019 (#139), 1376 Wörter im Missionsleben geschrieben. 1376 Wörter über


    Keine Punkte auf Grund unvollständigem Logbuch. / 23.01.2019 gez. FMCPO Haywood - PSO


    Missionsbericht:


    folgt..



    =/\= Ende der Übertragung =/\=

    Ort des Geschehens: Deck 1 - Brücke / Krankenstation

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez, Jonathan Rahab, Marissa Bancroft


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    = Shona Stiller =


    „Ok“, sagte Shona auf die Antwort von Ensign Waldez das der Taktische Offizier möglicher weise nur etwas unsicher sei. Shona lächelte und ging zusammen mit Ensign Waldez zur Wissenschaftsstation. Sie schaute sich die Konsolen und Monitore genau an. Man konnte sehen das Shona all die ganzen Einflüsse, die gerade herrschten aufsaugte. Es war alles so überwältigend. Sie blickte Ensign Waldez an. „Ja, das Schiff ist echt schön und es gefällt mir sehr. Besonders die Brücke wo mein Dad ist. Danke das ich mich in den Sessel setzen durfte.“ Bei dem Satz griff Shona kurz den Arm von Ensign Waldez. Eine Art Dankes Geste. Shona wurde nach und nach lockerer und sie fühlte sich nun nicht mehr fehl am Platz. „Was denkst du, ob mir der Mann wohl auch seine Station zeigt und mir etwas erklärt?“


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    = John Stiller =


    John hatte einen Moment die Augen geschlossen und war wie immer am Nachdenken. Eine Stimme riss ihn aus seinen Gedanken und John öffnete die Augen. Ein junger Ensign stand am Fußende und blickte auf ihn. „Nun jetzt sind sie ja hier Ensign. Ich denke das Rund um die Uhr nicht von Nöten sein wird trotzdem danke für ihr Angebot.“ John stützte sich auf seine Arme und musterte die junge Ärztin. Auf die Frage wie es ihm ginge erwiderte John kurz und knapp. „Den Umständen entsprechend Ensign.“ Etwas ungehalten griff er nach dem Glas Wasser. „Nehmen sie mir es nicht Persönlich Ensign aber den ganzen Tag nur an die Decke zu starren ist meiner Meinung nach nicht gerade förderlich. Es wurde mir auf der Sternenbasis versichert das ich, wenn die Therapien gut verlaufen in mein Quartier überstellt werde. Nun ich bin der Meinung das ich Fortschritte mache. Auch denn ihr Personal mir nicht immer das Gefühl gibt, das es auch wirklich so ist. Ich hoffe inständig, dass sie mich dahin gehend nicht enttäuschen werden Ensign.“ Nachdem er den Satz beendet hatte trank John einen Schluck und stellte das Glas wieder ab.

    Ort des Geschehens: Deck 1 - Brücke

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez, Jonathan Rahab


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    = Shona Stiller =


    Shona ging nur ein wenig vor Ensign Waldez in Richtung des Captain Chair und zögerte einen kurzen Moment bis sie sich setzte. Sie blickte auf die Kontrollen und hörte den Ausführungen von Waldez aufmerksam zu. Und doch ging ihr Blick immer wieder zu dem Mann mir der Goldenen Uniform. „Der Sessel ist richtig weich. Ich glaube das mein Dad nur selten aus dem Sessel aufstehen wird.“ Shona kicherte kurz und blickte Miss Waldez an. Mit leiser Stimme und leicht nach vorne gebeugt stellte Shona eine Frage. „Ist der Mann dort drüber böse das ich jetzt hier bin? Er hat zwar gelächelt aber ich will das sie keinen Ärger bekommen. Denn ich finde das voll nett das sie mich hier sitzen lassen haben.“ Shona rutschte etwas nach vorne und stand auf. Sie wich der Netten Frau nicht von der Seite. „Kann ich denn auch ihre Station sehen?“

    Ort des Geschehens: Deck 1 - Brück

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez, Jonathan Rahab, Lucy Carter


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    = Shona Stiller =


    Shona war skeptisch und druckste etwas rum. Sollte sie einfach rauskommen oder doch im Lift bleiben und wieder weg fahren… Sie wusste es nicht. Auf die Frage von Ensign Waldez das sie wohl diesen Vorfall in einem Protokoll vermerken wollte schluckte Shona. „Mein Dad ist…“ Sie zögerte. Die Frau machte zwar einen Netten Eindruck aber auch so etwas konnte gestellt sein. Shona ging einen Schritt nach vorne und blieb wie vorhin genau am Rand des Liftes stehen. „Mein Dad ist Captain Stiller. Ich wollte mir nur einmal die Brück ansehen wo mein Dad arbeitet. Ich wollte… tut mir Leid.“ Shona senkte ihren Kopf. Alles was sie nicht wollte war Ärger zu bekommen bzw. ihn heraufzubeschwören. Und dann kam sie der Aufforderung von Ensign Waldez nach und betrat mit dem nächsten Schritt die Brück. Sie war überwältigt und aus dem, im Turbolift stehenden schüchternen Mädchen wurde ein strahlendes Mädchen. Shona stellte sich neben Ensign Waldez und lies ihren Blick durch den Raum schweifen.

    Sie konnte noch weitere Offiziere sehen. Besonders einer blickte etwas skeptisch drein als sie die Brücke betrat.

    „Ist das der Sessel wo mein Dad immer sitzt?“ Sie deutete mit dem Finger auf de Sessel in der Mitte. „Dür…dürfte ich einmal da sitzen?“ Shona blickte Ensign Waldez fragend an. „Aber nur wenn das ok für sie ist.“

    Ort des Geschehens: Deck 1 / Brücke - Turbolift

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez, Lucy Carter, Jonathan Rahab


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    = Shona Alisea Stiller =


    ### Wow ### ging es Shona durch den Kopf als sie die Riesige Brücke sah. „Jetzt versteh ich meinen Dad warum er zur Sternenflotte gegangen ist.“ Sie beugte sich ein stück weiter vor und erschrak als sie angesprochen wurde. Im ersten Moment hatte es ihr die Sprache verschlagen und Shona musste schlucken. Sie blickte die Rothaarige Frau an und schüttelte erst einmal nur den Kopf. Schnell ging sie einen Schritt zurück so dass man sie nicht mehr richtig sehen konnte. „Ich habe die Brücke nicht betreten Ma’am. Ich habe nur geschaut." ###Oh man, jetzt gibt es Ärger...### ging es ihr durch den Kopf. Shona guckte die Frau an. „Bekomme ich jetzt Ärger? Ich wollte einfach nur mal sehen wo mein Dad arbeitet.“

    Ort des Geschehens: Deck 1/ Brücke - Turbolift

    Beteiligte Personen: Lucy Carter, Jonathan Rahab


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    = Shona Alisea Stiller =

    Shona hatte sich eine Kleinigkeit zu Essen gemacht, naja der Replikator war es eigentlich, und guckte einige Videos auf ihrem Computer. Für den Teenager war es langweilig und sie hoffte das ihr Vater schnellstens wieder in das gemeinsame Quartier verlegt werden konnte. Nachdem sie genug hatte beschloss sie etwas das Schiff zu erkunden. Sie beendete das Video, zog sich ihre Freizeitjacke an und verlies das Quartier. Shona setzte sich in Bewegung und schlenderte den Gang entlang. Hin und wieder kamen ihr einige Besatzungsmitglieder entgegen und sie grüßte freundlich. Was man von einigen Offizieren nicht immer sagen konnte. Sie beschloss ins Casino zu gehen, um sich einen Maracuja-Saft zu holen. Eine Art Wegzehrung, wenn man so sagen kann. Shona betrat nach einiger Zeit das Casino und ging an die Bar. Der Barkeeper guckte etwas ratlos als das junge Mädchen einen Drink bestellte. „Sind sie allein hier?“, fragte er. „ja, mein Vater ist auf der Krankenstation und ich wollte ein Getränk für unterwegs. Gibt es denn ein Problem Sir.?“ „Das nicht aber es kommt nicht so oft vor das so junge Ladys allein hier auftauchen.“ Der Barkeeper brachte Shona ihr Getränk und dankend verlies sie das Casino. Auf dem Gang blickte Shona noch einmal zurück und murmelte etwas wie ### ganz schön neugierig ###


    Mittlerweile kam sie an einem der Holodecks vorbei und sofort viel ihr so einiges ein was sie dort machen würde. Keine 10 Meter weiter war ein Turbolift und sie betätigte das Tastenfeld. Als die Tür sich öffnete trat sie ein und gab das Kommando. „Brücke“ Sicher, sie wusste das sie nicht die Erlaubnis hatte auf die Brücke zu fahren und ihr Vater hatte ihr es immer gesagt, aber hey, der lag jetzt auf der Krankenstation.

    Der Lift stoppte und die Tür öffnete sich. Vorsichtig streckte sie ihren Kopf hervor und sie guckte auf den Arbeitsplatz ihres Vaters. Mit einer Hand hielt sie sich am Rahmen fest und betrat nicht die Brücke. Sie wollte einfach nur gucken, war aber auch bereit einen Schritt weiter zu gehen.

    =/\= Anfang der Übertragung =/\=


    Statusbericht / Logbuch der U.S.S. Perception / Reg-Nummer: 129
    Kommandierender Offizier: Captain John Stiller
    Eintrag durch: Captain John Stiller
    Sternzeit: 812113,31


    Status des Schiffes: GRÜN
    Position des Schiffes: Starbase Omega
    Aktueller Auftrag: Briefing und Vorgehensweise für die Kommenden Missionen
    Diplomatischer Status: GRÜN
    Personalstatus:


    Logbuch für die Mission vom: 10.12.2018 - 31.12.2018 ( #2-12 )
    Missionsleiter: Cpt. John Stiller, LtCmdr. Andrew Malone
    Missionsidee: FAdm Dave Danaher, Cpt. John Stiller, LtCmdr. Andrew Malone
    Missionstyp: Foren RP


    Missionstitel: Aller Anfang ist Schwer



    Teilnehmer:
    Captain John Niven [KO] , LtCmdr. Andrew Malone [XO], Ens. Marissa Bancroft [LMO], Alejandra Waldez [WO], Ltjg. Tyr Imset [SO], Ens. Lucy Carter [CI], Ensign Lorux [CNS], Ensign Jonathan Rahab [TO]


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    N.a. (entschuldigt)
    N.a (unentschuldigt)


    Gastspieler: -/-


    ...


    Anmerkungen:
    > LtCmdr. Andrew Malone hat von 10.12.2018 - 31.12.2018 ( #92), 3107 Wörter im Missonsleben geschrieben. 2000 Wörter = 1BP = 1107 Wörter über
    > Ens. Marissa Bancroft hat vom 10.12.2018 - 31.12.2018 ( #92), 1373 Wörter im Missonsleben geschrieben. 1373 Wörter über
    > ...

    Punkte wurden eingetragen. / 04.01.2019 gez. VAdm. Hugh Decker - PSO



    Missionsbericht:


    Nachdem nun auch die letzten Besatzungsmitglieder eingetroffen waren und auch vom Ersten Offizier gemaßregelt wurden, fand das Eigentliche Briefing an. Nach einigen kleinen Schwierigkeiten normalisierte sich der Spannungslevel und eine gute Konversation konnte fortgeführt werden. Der Erste Offizier brachte den Vorschlag hervor das es eine gute Sache wäre sich in der Messe einem sogenanntem Weihnachtsessen/Brunch besser Kennen zu lernen. Dies wurde auch mit den Anwesenden Offizieren gemeinsam als Positiv angesehen.

    Captain Stiller hingegen macht weiterhin gute Fortschritte bei seiner Reha und hofft auf eine baldige Verlegung in sein Quartier.



    =/\= Ende der Übertragung =/\=

    Ort des Geschehens: Krankenstation

    Beteiligte Personen:


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    John hatte sich von Shona ein Padd bringen lassen und studierte es eingehend. Es war die Besatzungsliste der Perception. Malone, Bancroft, Lorux, Rahab, Carter, Waldez und Imset. Zuerst überflog er die Namen und blieb bei seinem XO hängen. Er laß sich die Vita durch und nickte ab und an. Zu dem Rest konnte er nicht viel sagen da er diese Offiziere nicht kannte. Bis auf Imset. Diesen Namen hatte John schon ein paar Mal gehört. Alles in allem war es eine, und das hoffte er sehr, fähige Crew. Doch dies musste er selbst noch beurteilen. Inständig hoffte John das sein neuer XO alles unter Kontrolle hatte. „Wird schon schief gehen“, sagte er so vor sich hin. John legte das Padd auf die Seite und griff nach seinem Glas. Er starrte das Glas mit der Durchsichtigen Flüssigkeit an. „Was würde ich jetzt für einen Raktajino geben, anstatt Wasser zu trinken.“ Er nahm einen Schluck und stellte das Glas wieder ab. Dann verschränkte er seine Hände hinter seinem Kopf und starrte an die Decke.