Beiträge von Nathalie Farrell

    Sie hatte es irgendwie geschafft, das Lilly mit dem Kopf über Wasser blieb und sich an eine der streben festhalten konnte. Sie selbst verlor aber dann wieder den halt, wurde nach unten gezogen und schluckte eine recht große Menge Wasser, so das Luft anhalten kaum mehr möglich war. Panik stieg in ihr auf und sie versuchte das husten zu unterdrücken, während sie mit den Armen und Beinen strampelte, um irgendwie wieder nach oben zu kommen. Da sie aber schon kämpfte, seit sie aus dem Quartier gespült wurden, ließen ihre Kräfte schlagartig nach und sie brachte einfach die Kraft nicht mehr auf. In Kombination mit Wasser in der Lunge war das ganze noch schwieriger. Treibt also weg von den anderen und hat die Orientierung komplett verloren.

    Nathalie ruderte mit den Armen, als sie unter Wasser gezogen wurde. Sie spürte, das ihr Lilly und Antoine entglitt und versuchte die beiden wieder zu packen. Gerade als sie dachte, sie hatte die beiden, spürte sie einen kräftigen sog, der sie aus dem Quartier zog. Nathalie wusste nicht mehr wo oben und unten war, doch sie bekam irgendwie einen kleinen arm zu packen und zog Lilly feste an sich. Als der Sog schwächer wurde, drückte sie sich mit der kleinen nach oben um Luft zu bekommen. Da sie ordentlich Wasser geschluckt hatte, konnte sie nicht aufhören zu husten und versuchte sich irgendwo festzuhalten. Immer wieder wurde sie nach unten gezogen und ihr einziger Gedanke war, Lilly nicht loszulassen.

    Sitzung Kosh


    Nathalie lehnte sich zurück und lächelte Kosh ein wenig aufmunternd zu. Nicht jeder konnte sich so einfach bei einem Counselor öffnen und würde deswegen eben mehr Zeit als andere brauchen. "Wir werden so viel Zeit einplanen, wie nötig und wenn ein fester Termin in der Woche nicht reicht, dann können wir auch zwei ansetzen und wenn Sie nicht sofort alles erzählen können, ist das auch nicht schlimm. Wir können uns auch durchaus ein wenig anschweigen und Tee oder Kaffee dabei trinken. Sie müssen auch jetzt nicht erzählen was passiert ist. Mir geht es in erster Linie darum, das wir vertrauen zueinander aufbauen, ehe wir tiefer in die Sitzung gehen." Nathalie erhob sich schließlich "Kann ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?"




    Sitzung Emily


    Sie lies Emily reden und notierte sich wieder zwischendurch ein paar wichtige Punkte, nachdem sie sich wieder hingesetzt und einen Schluck getrunken hatte. "Selbstverständlich können Sie mir alles erzählen. Ich denke wenn Sie diese Möglichkeit nicht hätten, würden Sie irgendwann durchdrehen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir all das in den Griff bekommen, muss aber auch gleich dazu sagen, das es ein etwas längerer Weg werden wird. Aber danach sollten Sie zumindest das Gefühl der Zerrissenheit nicht mehr so stark spüren. Ganz werden wir es nie kitten können. Zwillingsverbindungen kann man eben nicht so einfach abstellen, aber das wissen Sie ja" meinte sie lächeln und war dann einen kurzen Blick zur Tür. "Nein, wir haben noch Fünfzehn Minuten und die werden wir auch ausnutzen."



    Ein Kollege von Nathalie hatte im übrigen die Sitzung von Miss Vaag übernommen.

    Nathalie brauchte nicht wirklich lange, bis sie das Umweltdeck erreichte und so hatte sie sich direkt zur Koppel begeben und dort den Tieren beim grasen zugeschaut. Als Jamie hinter sie trat und sie ansprach, lächelte sie breit und drehte sich zu ihr um

    "Hey! Für dich habe ich immer zeit" Sie drehte den Kopf noch mal zu den Pferden und ließ den Blick über Storm schweifen "Ja..ein wirklich schönes Tier. Ich glaube wir sollten die Pferde satteln und eine runde ausreiten." Ein wenig entschleunigen war nicht schlecht und würde die Akkus wieder aufladen.

    Nathalie hatte sich bei Pete ordentlich Luft gemacht. Klar wusste sie, das solche Übungen regelmäßig stattfanden, doch diese war ihrer Meinung nach nicht zu bewältigen gewesen. Aber das Thema war nun abgehakt und Nathalie lehnte sich einen Augenblick zurück, als das leise Geräusch des Kommunikators ertönte, der ankündigte, das sie gleich ein Ruf erreichen würde. Seufzend richtete sie sich auf und machte sich schon wieder auf das schlimmste gefasst. Doch als sie die ihr so vertraute Stimme hörte, erhellten sich ihre Gesichtszüge und sie betätigte den Kommunikator


    *** Jamie? Wie schön deine Stimme zu hören...*** Nathalie zog sich ihren Terminplaner näher ran um drauf schauen zu können. ***Zufällig habe ich jetzt Zeit Toll oder? Wenn du magst komme ich sofort*** Sie erhob sich und verließ auch schon ihr Büro. ***Achwas..ich bin schon fast da, ob du magst oder nicht....bis gleich!*** Grinsend beendete sie die Verbindung und machte sich schnellen Schrittes auf den Weg zum Umweltdeck

    Nathalie hatte eigentlich den Weg zum Turbolift eingeschlagen, da ihr Terminkalender recht voll war. Doch die Anwesenheit von Pete, veranlasste sie dazu eine klein Vollbremsung hinzulegen. Sie räusperte sich kurz. "Sir? Könnte ich Sie eventuell unter vier Augen sprechen. In sagen wir mal, zehn Minuten in meinem Büro?" Sie lächelte, doch im Moment war ihr eigentlich nicht danach.

    Sitzung Kosh



    Nathalie sah auf, als es an der Tür summte und diese auch direkt aufging. Als Kosh in der Tür stand, lächelte sie und deutete auf den Stuhl, der vor ihrem Schreibtisch stand. "Setzen Sie sich doch, wir schauen gemeinsam und ich schreibe ihnen die Termine direkt auf. Es wäre auch gut, wenn sie einfach kurz anreißen, weswegen genau sie meine Dienste benötigen. Ich möchte mir vorher ein kleines Bild machen und kann dann über die Dauer der Sitzungen entscheiden"

    Sie lehnte sich zurück und hörte Emily ruhig zu. Trotz aller Bemühungen konnte sie die Anspannung von ihr sehen. Sie machte diesen Job jetzt schon so lange, da blieb nur wenig verborgen. Nathalie nickte hin und wieder und machte sich die üblichen Notizen. Als Emily geendet hatte, schlug sie die Beine übereinander und legte die Hände in den Schoß.


    „Teilweise kann ich nachvollziehen, wie es ihnen geht. Keine Frage...Wie es allerdings ist, einen Zwilling...seine andere Hälfte zu verlieren, möchte ich mir in meinen schlimmsten Träumen nicht vorstellen. Ich habe sehr viel über Zwillingsverbindungen gelesen und weiß das es Fälle gibt, bei denen sich der eine verletzt und der andere es spürt, auch wenn die beiden meilenweit voneinander entfernt sind. In Ihrem Fall ist das noch mal ein paar Nummern heftiger“


    Sie erhob sich und holte für beide etwas zu trinken. „Ich muss Ihnen nicht sagen, dass es kein leichter Weg wird und wir vermutlich auch den ein oder anderen Rückschlag erleben werden. Ich möchte diesen Riss, wie sie es so schön umschrieben haben, wieder schließen und habe auch schon einen Therapieplan im Kopf. Wir fangen erst einmal damit an, dass sie lernen es nicht auszublenden oder zu verdrängen, denn am Ende bricht es doppelt so heftig wieder aus. Dann möchte ich das wir Entspannungsübungen machen und wenn wir dann soweit sind, würde ich Lilian hinzuziehen und mit Ihnen in die Hypnose gehen. Voraussetzung dafür ist, dass sie offen für diese Praktiken sind. Aber das wissen sie ja selbst.“ Nathalie lächelte. „Und im besten Fall können Sie am Ende über Lucas reden, oder an ihn denken, ohne dass es Ihnen den Boden unter den Füßen wegzieht.“

    Nathalie schaute zwischen den Anwesenden hin und her und zog inzwischen beide Brauen nach oben. "Auch ich habe gesagt, das keine Waffen nötig sind, oder habe es mit meiner Gestik zum Ausdruck gebracht." Sie sah zu Johnsen und nickte. "Heute Abend kurz vor Dienstschluss habe ich noch ein wenig Zeit für Sie" Gerade als sie weiter reden wollte, kam ein Ruf von Mibu rein


    ***Farrell hier. Sie können in einer Stunde in meinem Büro erscheinen. Allerdings werden Sie nach diesem einen Gespräch den Dienst nicht wieder aufnehmen. Wir haben eine menge aufzuarbeiten und über einiges zu reden...wir sprechen später unter vier Augen weiter***


    (Mibu bitte dafür dann ins Freizeit BL wechseln. Für die anderen die da noch warten...morgen gibt einen Rundumschlag^^)

    Nathalie erwiderte das lächeln und folgte Pascal, mit Emily im Schlepptau in den BR. Auf seine Frage nach Getränken schüttelte sie verneinend den Kopf "Für mich leider nicht, ich muss nämlich gleich weiter zu Commander Johnsen, da es noch Überwachungsmaterial auszuwerten gibt. Deswegen fange ich auch ganz frech mit meinem Zwischenbericht an" meinte sie schmunzelnd, als die drei den BR betreten hatten. Emily konnte ja dann nach ihr berichten. "Die Flugdaten sind soweit ausgewertet und ich habe vorhin das Ergebnis von Mister Prescott erhalten." Legt ihm das entsprechende Padd auf den Tisch.


    "Dann hat mir Cadet Katral noch berichtet, das Sarin sich sehr merkwürdig verhält. Es sind nur kleine Veränderungen, aber die fallen eben auf. Ein Beispiel...ihr Tee. Mal mag sie ihn und dann wieder nicht. Oder auch ihre Aussprache, beziehungsweise die Tonlage. Wenn sie die Stimme senkt und tiefer spricht, verändert sich ihr Verhalten. Sie wird abweisend gegenüber anderen und scheint geradezu genervt zu sein, wenn sie sich unterhalten. Wenn sie wieder normal spricht, verändert sich auch ihr Verhalten wieder und sie benimmt sich so wie immer. Ich kann mir das gerade im Moment noch nicht erklären, aber ich gehe der Sache dann selbst nochmal auf den Grund und suche das Gespräch mit ihr" Nathalie sah kurz zu Pascal und dann wieder zu Emily. Wenn sie wollte, konnte sie jetzt ihr Anliegen anbringen.




    Medizinisches Labor Genevive Linkovich


    Es gab Tage, da war der Wurm drinnen. Heute war wohl einer dieser Tage denn im Labor war buchstäblich die Hölle los. Sie hatten neue Mitarbeiter bekommen, darunter zwei Praktikanten, die vermutlich an ihrem ersten Tag einen bleibenden eindruck hinterlassen würden. Alle Proben die sie in den letzen Tagen zur Auswertung verschiedener Dinge genommen hatte, waren kontaminiert. Fluchend schickte sie die beiden zu einer Arbeit, bei der sie nichts anstellen konnten. Die Anfrage von Mister Clark flatterte noch dazu bei ihr ein. Sie schickte ihm umgehend eine Nachricht zurück, das sie sich sofort darum kümmern würde, wenn das Labor wieder nutzbar gemacht wurde. Sie fing an, die zerstörten Proben nach Vorschrift zu entsorgen und murmelte leise einige Flüche vor sich hin "Was für ein Tag..und er ist noch nicht zu ende..."

    Während Emily anfing zu erzählen, griff Nathalie sich ihre Akte und rief sich noch mal einige Daten auf, die sie gerade nicht im Kopf hatte. Als Emily fertig war, lehnte Nathalie sich in ihren Stuhl zurück und schein eine kleine Weile über das Gesagt nachzudenken. Sie holte leise Luft, ehe sie zum Reden ansetzte.


    "Ich weiß das es ein sehr heikles Thema ist und in einer Partnerschaft ist es wirklich blöd, wenn man nur Halbwahrheiten erzählen kann, oder sogar lügen muss.“ Sie machte sich kurz ein paar Notizen, da sie mit Pete vermutlich noch mal über die Situation sprechen würde. Danach sah sie Emily wieder an. „Ich werde mir dazu mal ein paar Gedanken machen und wir werden das Thema in der nächsten Sitzung nochmal ansprechen. Ich denke damit beschäftigen wir uns eventuell etwas länger und ich würde beim nächsten mal tiefer in die Materie gehen wollen"


    Nathalie lächelte. „Und jetzt zu dem leidigen Thema, das uns alle ein wenig mitgenommen hat. Wir hatten während dieser Zeit, leider nicht viel Gelegenheit zum Reden. Ich würde vorschlagen das, sofern Sie dazu bereit sind, Sie mir einfach noch mal von Anfang an alles erzählen und wir ihre Geschichte aufarbeiten. Ich weiß, das hört sich beängstigend an und Sie werden sicherlich noch das ein oder andere Mal schlecht schlafen. Aber es wird besser werden, je länger wir darüber sprechen“ und bei eventuellen Schlafproblemen würde sie sich mit der Krankenstation kurzschließen. Hier musste niemand auf Dauer leiden.

    Nathalie hatte den Ruf von Prescott natürlich gehört und auch gleich reagiert (sorry Vasco..total überlesen)


    ***Farrell hier..Sehr gute Arbeit. Zumindest haben wir schon mal Anhaltspunkte mit denen wir arbeiten können. Schicken Sie mir ihre Ergebnisse, ich trage alles zusammen und dann machen wir eine Gesamtauswertung und setzen so hoffentlich das Puzzle zusammen.***

    Nathalie saß noch an ihrem Schreibtisch, als es an der Tür summte. Als die Tür sich öffnete und Emily eintrat, sah sie auf und wenn sie eine Brille gehabt hätte, hätte sie sicher über den Rand hinweg gesehen. Sie wusste das Emily ein wenig zu spät dran war, aber sie wusste auch, dass alle hier einen Job hatten, in dem man nicht immer punktgenau wegkam. Sie sah zu ihr und nickte lächelnd.


    „Kommen Sie rein und setzen Sie sich. Auch wenn Sie ein klein wenig zu spät sind, bedeutet es nicht, dass wir jetzt weniger Zeit haben“ meinte sie lächelnd und deutete auf den freien Stuhl. Sie hatte die Akte von ihr schon vor sich auf dem Schreibtisch liegen und sah die junge Frau an. „Gut…dann würde ich sagen, Sie erzählen mir einfach, warum sie heute hier sind“

    Nathalie hatte sich mit Emily auf den Weg zur OPS gemacht, da sie wusste das Pascal gerade dort war. Noch während sie in den Turbolift stiegen, erreichte sie schon wieder der nächste Ruf. Sie sah kurz mit einem schiefen grinsen zu Emily, ehe sie den Ruf beantwortete ***Farrell hier. Ich komme in etwa 20 Minuten zu Ihnen, da ich noch Überwachungsmaterial habe, das noch ausgewertet werden muss.***


    Sie holte tief Luft und sah erneut zu Emily "Heute ist echt der Wurm drinnen" meinte sie lächelnd und straffte sich leicht, als die Türen des TL sich öffneten. "Auf in den Kampf...Nach Ihnen" Sie deutete lächelnd auf die offene Tür und ließ ihr den vortritt.

    Nathalie schmunzelte und nahm auf dem Stuhl Platz. „Gerne..soviel Zeit muss einfach sein.“ Sie runzelte die Stirn, als Emily sich selbst unterbrach und ihr das Padd hin schob. Nathalie zog es noch ein Stück näher ran und schaut auf die Daten. Sie runzelte die Stirn und nickte langsam „Ja, ich bin da ganz ihrer Meinung. Wir sollten zusehen, dass wir noch eine dritte Meinung bekommen und die Analysen, die wir jetzt haben, nochmal geprüft werden.“ Sie behielt ihre Stirn gerunzelt und sah noch einen Moment länger auf das Padd, als Miss Vaag sich wieder bei ihr meldete.


    ***Farrell hier...heute ist es sehr schlecht. Wenn Sie morgen früh direkt zu mir kommen, sehen wir, wie wir weiter verfahren. Bis dahin sollten sie sich entspannen und sich einen schönen Tag machen….das ist ein Befehl...Farrell ende*** Sie grinste während sie mit Mibu redete, da sie ihren letzten Befehl zwar ernst, aber nicht böse meinte. Nathalie sah entschuldigend zu Emily. „Heute scheint der Wurm drinnen zu sein.“ Erneut warf sie einen Blick auf die Auswertungen. „Sie würden mir einen großen Gefallen tun, wenn Sie sich darum kümmern würden, dass die Analyse noch mal wiederholt wird. Ich habe noch Überwachungsmaterial was ich Commander Johnsen bringen muss und ich muss Captain Lavie noch über einiges Informieren. Aber wir treffen uns später noch auf der Krankenstation. Ich nehme an Sie bringen die Proben dorthin?“

    Nathalie schmunzelte kurz und winkte ab "Sie müssen sich nicht entschuldigen. Atmen sie einmal tief durch und machen wenn nötig mal fünf Minuten Pause. Es hilft ja keinem, wenn sie plötzlich zusammen brechen. " Sie trat näher an Emily ran. "Aber leider bringe ich auch nur noch mehr arbeit und ich sollte mich entschuldigen." Sie legte Emily das Padd hin. "Ich habe eben alle Unterlagen zu dem Mordfall bekommen. Der Ing und unser TO sind schon dabei, die Flugrouten und alles was dazu gehört, auszuwerten. Jetzt habe ich hier noch Blutspuren die am Tatort gefunden wurden. Herol hat sich wohl gewehrt bevor er gestorben ist. Allerdings konnte niemand diese Blutspuren zuordnen. Vielleicht bekommen wir das ja hin" meinte sie noch, ehe sie den ruf von Vaag beantwortete


    ***Farrell hier..was kann ich für Sie tun Miss Vaag?*** Sie deutete Emily an, das sie gleich weiter sprechen konnten. Das Padd hatte sie ihr ja schon hingelegt, so das sie schon mal drüber schauen konnte.

    Als sie gemeinsam die Messe betraten, sah sie sich kurz um. Viel war nicht los, aber die meisten saßen eben an den Tischen in der Mitte. Sie wollte gerade einen der Tische am Rand vorschlagen, als Pete auch schon auf ihn zusteuerte. Schmunzelnd ließ sie sich führen und nahm platz, nachdem er ihr den Stuhl zurecht gerückt hatte. Als jemand für die Bestellungen zu ihnen kam, lächelte sie freundlich und wählte das gleiche wie Pete. Erst als die Bedienung wieder weg war, sah sie Pete eine weile schweigend an, nachdem er seine Frage gestellt hatte.


    "Hm..einfach über alles. Fakt ist, das wir so, wie es jetzt ist nicht weitermachen können. Ich kann nicht ewig bei Pascal wohnen. Lilly fragt mich auch schon jeden Tag, wann ich wieder nach hause komme." Sie seufzte leise. "Ich denke ich werde in den nächsten Tagen wieder zurück kommen. Aber.." Sie hielt kurz inne, da sie gerade die Bestellung gebracht bekamen und nicht jeder mitbekommen musste, was die beiden hier besprachen. Als die Bedienung wieder weg war, sah sie erneut zu Pete und versuchte ihren Satz fortzusetzen. "Wo war ich gerade? Achso..ja...Ich denke wir sollten von vorne anfangen. Aber wir müssen auch dringend über das reden, was uns immer wieder im Weg steht. Das dienstliche..Ich weiß das es manchmal schwer für dich ist, aber auch daran lässt sich arbeiten. Du musst es nur wollen. Ich würde gerne mit dir daran arbeiten..du darfst dich nur nicht quer stellen...und wir beide kennen ja deinen Dickkopf, den du manchmal hast" Nathalie sah ihn an und schmunzelte.