Beiträge von Jennifer Hutson

    Hallo ihr lieben,

    Ich melde mich vorsorglich für den Februar ab. Ich bin den Monat in NRW bei der Familie und weiß noch nicht wie ich dazu komme zu Missionen oder aber im BL aktiv zu sein.


    Ich hoffe das ich dennoch dazu komme.

    jennifer behielt immer ein Auge auf Nin es war ihr wichtig ein zu greifen wenn die Situation zu schlimm wurde. Mit M´alu musste sie dringend über den Sozialen Umgang reden und Konsequenzen ziehen. Den der Ton und die art und weise wie dieser sich verhalten hatte waren alles andere als Professionel oder gar Menschlich. Sie waren absolut unter aller sau gewesen. Sie atmet tief durch und legt die Hände sachte vor die Brust ehe ihr blick zurück zu hans geht. "Ich denke es ist sinnvoll wenn Kosh eine weile daheim bei dir bleibt ohne ihre... seine... entschuldige bitte. Es fällt mir noch schwer einen richtigen begriff zu finden der Kosh beschreibt ohne Schubladen denken." sie seufzt. "Ich meine ohne arbeit. Kein Arrest aber ein paar tage Pause. Ich werde das gleich beenden. Es tut Kosh in keinster weise gut gerade. Das ist zu viel." sie atmet tief durch und legt kurz eine hand auf den Unterarm von hans. "Geh bereite alles vor und hole Kosh dann ab. Solange trinke ich mit Kosh einen Tee und rede über andere belanglosere Dinge mh?" jennifer wusste wie es war bombardiert zu werden in einer Situation in der man es nicht brauchen konnte und sah das es Kosh zunehmend schwerer viel die Fassade aufrecht zu halten. Sie wendet sich um und geht wieder in ihr Büro wo sie stehen bleibt und Johnsen ansieht. "Würden sie bitte später mit ihrer Befragung fortfahren. Dies ist nicht der richtige Zeitpunkt udn auch nicht der richtige Ort. Kosh benötigt ruhe und Verständnis für den Moment."

    Jennifer war zurück gekehrt auf die Station, nach der kleinen Feier die so jäh unterbrochen wurde zog sie sich mit der kleinen Sophie zurück. Felix wartete bereits auf seine beiden Frauen. Vorher jedoch war Jennifer noch auf der Krankenstation gewesen und hatte Julia willkommen gehießen und noch ein paar Dinge geregelt. Jetzt hieß es aber erst einmal ein wenig zeit mit Felix und der kleinen verbringen.




    Lilly


    Lilly war traurig weil sie Nathalie und Pete nicht mehr zusammen hatte schon seit langer zeit. Aber sie spielt wie eh udn jeh auf ihrem Spieleteppich. Biss war ebenfalls dabei mit ihr zu spielen.

    Dieter Klaus


    Er nickt als Hans ihn um ein paar Dinge des Geheimdienstes bat. Er würde nun nicht alles raus geben aber sicherlich einiges was sie brauchen konnten um diese Nachricht die sie versenden wollten ordentlich zu verschlüsseln. Auch macht er sich direkt an die Arbeit eine kompliziertere Verschlüsselung zu schreiben um es so schwer wie möglich fast unmachbar zu machen. Er wusste allerdings würde Danaher es nicht entschlüsseln können so würde dies unter Garantie Giger tun können. "In wenigen Minuten wäre ich soweit , Sir." antwortet der SIA Offizier als Hans sie fragt wie weit sie gekommen waren.

    Lt Dieter Klaus


    Er hatte sich die Zeit die er erngeräumt bekommen hatte auch genommen und war gerade dabei zu Duschen als er den ruf erhielt. *** Selbstverständnlich Sir*** Damit war das duschen für ihn beendet und er schlüpft in seine Dienstuniform. Ein wenig frischer als noch vor wenigen Minuten macht er sich so auch auf den Weg zur Kammer *** eine Antenne welcher Art ?

    Julia Fennert


    Julia hatte sich gerade einen Moment zeit zum durchatmen genommen als Malu auf sie zu tritt und auch zwei weitere Offiziere die Krankenstation betreten. Sie llächelt nach einem Schluck aus ihrer Tasse und nickt sachte. "Die Chips sollten wir entfernen wenn wir sicher sind das wir in unseren Gefilden sind denke ich. Natürlich ist es kein leichtes, aber gerade wo wir noch immer in ihrer Gegend sind. " sie seufzt leise. "Allerdings sollten wir eine lösung finden wie wir diese Chips entkoppeln können. Dazu sollten wir jedoch mit der Technik und den Wissenschaftlern zusammen arbeiten. Die Koppelung ist das was mir die größte sorge bereitet."

    Julia Fennert


    Während Julia dabei war die letzten Reste weg zu sortieren erttönt der ruf pete´s sie schmunzelt kurz, den wenn man genau hinhörte schwang sorge mit ***Krankenstation ist einsatzbereit, Sir.

    Sie nimmt sich eines der Padd´s und lehnt sich an eine der anrichten um dabei weiter zu machen. Sie musste die Bestelllisten noch einmal durch gehen, den es war wichtig eine Übersicht zu haben was noch da war und was sie dringend benötigen.

    Julia Fennert


    Julia hatte sich ebenfalls mit darum gekümmert das alle crewmitglieder wieder ins leben geholt wurden. Jetzt war sie dabei die Krankenstation auf zu räumen und alles wieder in Ordnung zu bringen, was durch ihre "Gäste" durcheinander gebracht wurde. Sie war wirklich froh das zu mindestens dieses "Horrorszenario" vorbei war und man ein wenig dem Alltag nach gehen kann. Zu mindestens in Ansätzen. Nun fehlte nur noch das sie endlich wieder zur Station kamen und Jennifer zurück kam. sie hoffte inständig das ihre Cheffin wiederkommen würde nach den Monaten auf der Erde.


    Dieter Klaus


    hatte sich als sich alles wieder gelegt hatte damit beschäftigt in sein Quartier zu kommen udn ein paar seiner Übungen zu machen. Dieser Traum oder was auch immer es war, hatte ihn zurück geworfen. Zurück in etwas das unberechenbar werden würde, wenn er sich nicht in den griff bekam. Anmerken lies er sich jedoch nichts, erst als das zischen hinter ihm verlauten lies das die Quertiertür sich geschlossen hatte konnte er druchatmen und seiner gefühlswelt freien lauf lassen.

    Julia Fennert



    "Dann machen sie das ehe dieses vieh ihn auffrisst." murrend und mit Hilfe des aufgerissenen Ärmels bindet sie direkt den betroffenen arm ab. " Wir müssen uns wirklich beeilen und hoffen darauf das keine Ader betroffen sein wird. sonst haben wir ein massives Problem." sie sieht zu Parker und atmet durch. "Helfen sie ihn fest zu halten. auch wenn er unter Drogen steht wird das schmerzhaft werden udn ich habe keine Ahnung wie er reagiert"



    Dieter Klaus


    Er lies sich hinlegen und auch zu Boden ringen kichert allerdings dabei. er hatte sichtlich spaß bis man davon sprach auf etwas zu Pinkeln . "Ähm nein, ich sehe nicht wirklich auf solche Spielchen, können wir das mal lassen? ich möchte bitte das ihr aufhört." er klang wirklich nicht sonderlich begeistert und war gerade argh gefangen in der Wirkung. "Lasst das." er will sich tatsächlich wehren gegen das weitere festhalten.

    Julia Fennert


    "wir müssen diese Tier aus ihm entfernen" sie beginnt damit ihm den Ärmel auf zu reißen damit sie an dieses pussierliche kleine vieh ran kommen. Sie sieht zu Pete "irgend4eine Idee wie wir das dringe aus kriegen ohne weitere Verletzungen? ich kann ihn nicht mal betäuben oder etwas in der Art."

    Dieter Klaus


    Pete war nicht auf seine anmache eingegangen, die er ihm entgegengebracht hatte. es war ein Konter zu anderem, manches Mal war es so dass er sich spitzen eben aufbewahrte. irgendwie war es gerade passender den jeh gewesen, zu mindestens von seinem Gefühl her. Er nimmt all die Socken stumm an, bis auf die Nathalis er seufzt leise und drückt sie dann einfach so, ohne irgendeine Vorwarnung und flüstert ihr leise etwas ins Ohr. dann zwinkert er ihr zu und zieht sich die Socken an. Es war einfach sich wie ein Offizier zu verhalten in allen Lebenslagen, zu mindestens für den SIA Agenten, es jedoch wie gerade in diesem Moment nicht zu tun, in dem er Nathalie einfach in den Arm nahm, das war schwer für ihn. auch wenn man dies von dem oftmals verqueren, dunkelhaarigen nicht glauben mochte. Die Socken über die Hände gestülpt würden sie vielleicht verhindern das er schlimmere wunden davon trug, allerdings wäre das Sekret dennoch recht schnell durch den Stoff, einfach weil es zu viele Tiere waren, als das dies nicht geschehen würde. Während er beginnt das ganze mit Hans zu kippen und etwas zu entleeren, versucht er stur das zu tun was verlangt wird von ihm. Er regt sich nicht dabei und zeigt auch nicht wie sehr ihn das hier mitnehmen würde. Er wusste durchaus das es schief gehen konnte. Das Sekret war ihm durchaus bekannt und er hatte es ebenfalls in einer seiner schlimmsten Phasen zu sich genommen.

    Wenige Minuten später war es dann soweit und er griff in den Behälter, in dem sich noch immer eine dicke Sicht dieser Tierchen befand und atmet tief durch. Mit beiden Händen bis zum Ellbogen in dem Zeug durchwühlt er den Behälter nach dem Schlüssel und findet diesen auch.

    Um nicht zu lange indem abgesonderten sekret weiter zu fummeln zieht er die Hände zurück jedoch bliebt er an etwas hängen und so kommt es zu dem verhängnisvollen Moment in dem eines der Tierchen tatsächlich an ein Stück haut gerät und beginnt sich hinein zu bohren. Es dauert nicht lang bis Dieter das Gesicht verzieht und der schmerz ihn erreicht, aber nicht nur dieser. Es ist ebenso schnell der Fall, das die Substanz ihm sein Hirn benebelt und Klaus einfach nur lächelt als er den anwesenden den Schlüssel hinhält. Er spricht in diesem Moment noch nicht, lediglich das recht grenzdebile lächeln zeigt deutlich, dass sich Dieter in einen anderen seiner vielen zustände begeben würde, auf Grund der Droge.

    „Ich habe was ihr wollt, jetzt bekomme ich doch sicher Kuschel Einheiten.“ Selbst die Betonung der worte Dieter hatte sich verändert in dieses Kindliche liebliche verhalten.


    Julia Fennert


    Julia, hatte sich all die Zeit zurückgehalten und musste erst einmal mit all den Dingen zurechtkommen, die auf sie eingeprasselt waren. Neben dem das sie sich eben um verletzte kümmerte, war das alles so surreal, dass sie doch ein wenig ins straucheln geraten war und etwas abstand genommen hatte, bis eben jetzt. Jetzt gerade beobachtet sie den SIA Agenten, der sich mit der nächsten Aufgabe berufen gefühlt hatte und stockt in ihrem Tun und überlegen. Sie atmet tief durch hält kurz die Luft an ehe sie zu den beiden stürmt, als sie wahrnimmt das Dieter ein massives Problem hatte.

    „Verdammt noch mal! Kann denkeiner von ihnen aufpassen?“ fährt Julia aus der haut die normalerweise, eine wirklich ausgeglichene freundliche Art an sich hatte. Die kein Wasser hatte trüben können bis her und jetzt? Jetzt flippte sie aus? Sie war etwas schockiert über ihre eigene Reaktion und doch belies sie es genau dabei.

    „Helfen sie mir ihn von diesem Biest zu befreien.“ geht die nächste Anweisung, an die raus die um sie herumstanden.

    Dieter blickt auf als er den blick von pete auf sich spürt und schnaubt leise. alles in ihm schrie das er das nicht tun sollte aber er erhob sich und sieht zu Hans dann zum Eimer. "Wir sollten es umschütten wenn der Schlüssel am Boden des ganzen ist könnte das helfen um zu mindestens die meisten ab zu halten. es sei den sie haben eine andere Idee." murmelt der Ehemalige abhängige und schnaubt erneut sieht in pets Richtung, es war ein böses Funkeln, welches so viel sagen sollte wie `wage es dich´dann atmet er Tief durch. "wenn sie wählen müssten viele ihre Wahl eh auf den unbeliebtesten. Und wissen sie Sir, da ich es freiwillig tun würde, denken sie wahrscheinlich so wie so es ist nur ein neuerlicher Rückfall. Aber vielleicht wollen sie mir glauben wenn ich ihnen sage, das das eine reine Schutzmaßnahme für ihre Offiziere ist." er sieht durch die Runde.

    "Herr von Lahrenberg hat einen Liebenden Partner und sicherlich nicht die Konstitution bei so viel Hallizinogen durch zu halten. Also ist die Logische Wahl der Ex Junkie der diese Substanzen Körperlich gewohnt ist und wahrscheinlich eher das fleichfressen ab haben kann." dann geht er auf pete zu. "Wählen sie den der am wenigsten zu verlieren hat im Falle eines schiefgehens." er zwinkert Pete zu und dieses mal war es das zwinkern des Mannes der ihn an gegraben hatte mit einem kurzen provozierenden lasziven über die lecken Lippen. Dieter wusste sehr genau wie er war unter Drogen Einfluss.