Beiträge von Junia Rix

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    Statusbericht / Logbuch der U.S.S Shenzhou / Nummer: 36
    Kommandierender Offizier: Commander Junia Rix
    Eintrag durch: Commander Junia Rix
    Sternzeit: 026092,16


    Status des Schiffes: GRÜN
    Position des Schiffes: Unterwegs
    Aktueller Auftrag: Training auf dem Holodeck
    Diplomatischer Status: GRÜN
    Personalstatus: LMO / LWO / CON / TO / CI


    Logbuch für die Mission vom: 15.06.2020 bis zum 28.06.2020 ( #2-06 )
    Missionsleiter: Ens Sariya, Ens Ikaika Anela

    Missionsidee: Ens Sariya

    Missionstyp: Foren RP


    Missionstitel: Von Abstürzen und anderen Katastrophen



    Teilnehmer:
    Commander Junia Rix [KO] (1MP), Lieutenant Selke [SC] (2MP) Ensign N'yna Berks [WO] (1MP)


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    Lieutenant Commander Soleta (entschuldigt)

    Ens Soli M'arr (unentschuldigt)

    Ens Jyn Shepton (entschuldigt)


    Gastspieler:


    Ensign Sariya alias: Ensign Tira Akari | TO > Perception

    Ensign Cesar Diaz (MO) alias: Ensign Ikaika Anela | CNS > Perception


    Anmerkungen:

    > Commander Junia Rix hat in 14 Tagen 2 Logs geschrieben und kann somit als halb anwesend gezählt werden

    > Lieutenant Commander Soleta hat in 14 Tagen 0 Logs geschrieben und kann somit nicht anwesend geführt werden

    > Ens Jyn Shepton hat in 14 Tagen 0 Logs geschrieben und kann somit nicht anwesend geführt werden


    > Es wird beantragt Crewman Soli M'arr in die Reserve versetzt wird und der Posten des CNS neu ausgeschrieben wird.


    > Commander Junia Rix hat vom 15.06.20 –28.06.20 (#63) insgesamt 662 Wörter im Missionsleben geschrieben. 662 + 1095 Wörter = 0 BP = 1757 Wörter übrig

    > Lieutenant Selke hat von 15.06.20 – 28.06.20 (#63) insgesamt 2091 Wörter im Missionsleben geschrieben. 2091 + 391 =2482 = 1 BP = 482 Wörter übrig

    > Ensign Jyn Shepton hat von 01.06.20 – 14.06.20 (#48) insgesamt 0 Wörter im Missionsleben geschrieben. 378 Wörter = 0BP = 378 Wörter übrig



    Dem Antrag wird stattgegeben. / 05.07.2020 gez. FMCPO Haywood - PSO

    Punkte wurden eingetragen. / 05.07.2020 gez. FMCPO Haywood - PSO



    Missionsbericht:


    Nachdem die Crew medizinisch von Ensign Diaz versorgt wurde, sind Lieutenant Selke und Ensign Sariya auf der Suche nach Wasser und um sich einen überblick zu verschaffen. in entfernte Ruinen unterwegs. Während dessen musste sich Junia Rix auf ärztliche Anweisung hinsetzen und ihren Fuß hochlegen. Nun gilt es Wasser zu finden und um das Shuttle herum einen Bereich zu erschaffen wo die Gruppe einigermaßen sicher sein würde. Ensign Berks ist nun zusammen dies mit Ensign Diaz zu bewerkstelligen.



    =/\= Ende der Übertragung =/\=

    Ort des Geschehens: Holodeck 1

    Beteiligte Personen: Ikaika Anela (Diaz) Jyn Shepton  N'yna Berks  Soleta (erwähnt)

    Datum: 26.05.2400 Uhrzeit: 9:45 Uhr


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    Junia hörte ihrem medizinischen Offizier zu. Er erklärte ihr das nichts gebrochen war, das war schon einmal ein guter Anfang. Laut Cesar hatte sie nur ein Hämatom und ihr Band im Fuß war etwas überbelastet. Damit konnte die Trill umgehen, allerdings kam es wie sie befürchtet hatte, Ensign Diaz verordnete Ruhe. Das kam der Trill nicht gelegen, doch sie würde sich fügen, erst einmal zumindest. Denn auch hier musste sie ein Vorbild sein, auch wenn es ihr nicht schmeckte. Denn sie konnte nicht von anderen verlangen sich an Anweisungen zu halten und es selbst nicht tun.


    Nach der Behandlung und der Verabreichung des Schmerzmittels merkte die Trill wie der Schmerz langsam verschwand. Dann half ihr Cesar auf und stützte sie auf dem Weg nach draußen. Es war ihr etwas unangenehm, aber es half nichts da musste sie nun durch. Ensign Diaz richtete alles so hin das sich die Trill hinsetzen konnte und ihr Fuß hochgelagert war. Die Hitze hier draußen machte sich mittlerweile auch schon bemerkbar, alle hier mussten hoffen das Sariya und Selke Wasser fanden oder es den Ensign Diaz zusammen mit den beiden Kadetten es gelang hier Wasser zu fördern. Junia musste auch zugeben das sie jetzt gerade nichts tun konnte als ihrer Crew zu vertrauen, damit hatte sie im Grunde kein Problem. Doch der Umstand das sie selbst nichts tun konnte, der nagte an der Trill. Sie war es gewohnt, dass sie die treibende Kraft war und nicht nur untätig zuschauen konnte.


    Doch das würde sie jetzt wohl oder übel ertragen müssen, denn dies war auch ein Weg, um zu schauen wie gut ihre Crew oder zumindest wichtige Teile davon, ohne die Anleitung von Commander Soleta oder ihr selbst agieren würden.


    [Wörter: 284]

    Ort des Geschehens: Holodeck 1 im Shuttle

    Beteiligte Personen: Ikaika Anela (Ensign Diaz)

    Datum: 26.05.2400 Uhrzeit: 9:27 Uhr


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    Junia war nicht entgangen das Cesar schmunzelte als Junia Commander Saar erwähnte. Die Trill wusste das Anna auf der Krankenstation ihre eigene Führungsstruktur hatte. So war immer sehr familiär, wenn sie auf eben dieser war. Doch das störte Junia nicht, zumindest solange nicht wie alle ihre Job machten. Allerdings war es das erste Mal das Junia es in einem Einsatz mitbekam das die Chefärztin bei ihrem Vornamen genannt wurde. Es störte sie nicht, es gab ja auch keinen Grund dazu. Es zeugte wohl auch davon das sich Ensign Cesar gut auf der Krankenstation eingelebt hatte. Als Cesar dann noch erwähnte das Anna eine gute Lehrerin war, nickte die Trill kurz. Denn sie wusste das Anna genauso wie sie auch allen neuen eine Chance gab und sie immer darin unterstützte ein besserer Mediziner zu werden, denn für sie zählte immer nur der Patient.


    Unweigerlich schloss Junia ihre Rückschlüsse, doch es waren keine schlechten. Als der junge Ensign sie aufforderte ihr Hosenbein hochzukrempeln, tat die Trill dies. Nachdem sie auch ihren Schuh ausgezogen hatte, begann der Ensign damit sich den Knöchel anzuschauen. Ganz nebenbei erwähnte er das er immer Zeit für die Kommandantin hätte und dass er, wenn er hier fertig sei, gerne Kadett Berks unter die Arme greifen würde. „Nun ich hoffe das liegt nicht daran das ich ihr Captain bin Ensign, denn ich bin auch nur ein Teil dieser Crew. Ohne sie wäre ich auch nicht in der Lage irgendwas zu schaffen“ antwortete die Trill auf den ersten Teil der Aussage. Als sie ihren Fuß etwas anhob sah man direkt eine blaue Stelle am Knöchel. Sie würde auf einen einfacher Bluterguss tippen, doch auch wenn einer ihrer Symbionten mal Chirurg war, so hatte sie nicht so ein Fachwissen wie der Ensign vor ihr.


    Als sich der Ensign ihren Fuß genauer anschaute antwortete die Trill auf diese andere Frage des Arztes. „Es spricht nichts dagegen Ensign, wenn sie unserer Kadettin unter die Arme greifen. Nur verletzten sie sich nicht auch noch, denn dann wären wir in ernsten Schwierigkeiten.“ Als dann ein Schmerz durch ihren Fuß zuckte verzog die Trill nur ganz kurz ihre Miene, doch woran man auch noch bemerken konnte das dies Junia gerade weh getan hatte, waren ihre Flecken, denn diese wurden auf einen Schlag etwas blasser.


    [Wörtzer: 378]

    Ort des Geschehens: Holodeck 1, am Shuttle

    Beteiligte Personen: Selke  Tira Akari (Sariya) Ikaika Anela (Diaz)

    Datum: 26.05.2400 Uhrzeit: 0922


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    Als Junia aus dem Shuttle getreten war, hatte sie die Trill sowohl von Ensign Sariya als auch von Lieutenant Selke einen Bericht bekommen was nun geplant worden war. Der Bericht von Lieutenant Selke war etwas umfangreicher und Junia nickte kurz und antwortete der Romulanerin „Es scheint als wäre ich bei der ungeplanten Landung umgeknickt. Es ist nichts schlimmes, wenn Ensign Diaz fertig ist mit seinem Patienten werde ich auf ihn zugehen, wobei er mich bestimmt schon bemerkt hat.“ Junia hörte sich den Rest des Berichtes an und erwiderte dann „Das sind vernünftige Ideen Lieutenant, ich werde nicht mitgehen können, aber ich denke sie beide schaffen das auch ohne mich. Ich werde unserem Kadetten helfen.“


    Dann kam auch schon Sariya wieder aus dem Shuttle raus und sie und Lieutenant Selke machten sich zum Aufbruch bereit. Demnach schlussfolgerte die Trill das Ensign Diaz nun wohl fertig war und sie sich an ihn wenden konnte. So betrat die Kommandantin dann auch wieder das Shuttle und ging auf Ensign Diaz zu. „Wie ich sehe Ensign, sind sie nicht auf technisches Equipment angewiesen, um ihren Job zu machen. Das freut mich und es wird wohl auch Doktor Saar freuen“ sprach sie ihn an und lächelte dabei. Das Lächeln war etwas schmerzverzerrt. „Wenn sie kurz Zeit hätten Ensign, ich denke ich bin umgeknickt. So zumindest meine Vermutung, es wäre schön, wenn sie sich diesmal anschauen könnten“ fügte sie noch an und wartete auf eine Antwort ihres medizinischen Offiziers.


    [Wörter:242]

    Ort des Geschehens: Holodeck 1, im und am Shuttle

    Beteiligte Personen: Ikaika Anela (Diaz) (erwähnt) @alle anderen erwähnt

    Datum: 26.05.2400 Uhrzeit: 0915 Uhr


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    Junia hatte sich die ganze Zeit schon zurückgehalten. Immerhin wollte sie bei diesem Test auch sehen wie ihre Crew unter widrigen Umständen zurechtkam. Sie selbst wusste nicht was alles auf die Sie zukommen würde, denn sie hatte diesen Test nicht geplant. So konnte sie nämlich auch etwas zu den Lösungen ihrer Crew beitragen und auch zeigen, dass sie ihren Posten als Captain nicht einfach so bekommen hatte, sondern auch hart dafür gearbeitet hatte. Seitdem das Shuttle auf dem Planeten abgestürzt war, hatte sich die Trill im Hintergrund gehalten und hatte sich die Technik angeschaut. Doch das war vergebens. Zwar waren einige Sachen durch den Absturz zerstört worden, allerdings waren auch eine Systeme des Shuttles völlig in Ordnung, allerdings taten sie trotzdem nicht ihren Dienst. Auch alle anderen technischen Geräte, die sie mit im Shuttle hatten, taten nicht ihren Dienst.


    Das konnte nur bedeuten das entweder ein Kraftfeld dafür zuständig war oder dass etwas hier in der Atmosphäre verhinderte das die Technik ordnungsgemäß funktionierte. Weder da eine noch das andere gefiel der Trill, denn so waren sie auf jeden Fall darauf angewiesen alles ohne Technik herzustellen. Sie selbst musste zugeben das sie den Komfort, den das Leben in der Sternenflotte bot, schon genoss, doch hatte sie in ihrer Zeit an der Akademie auch gelernt wie man in der Wildnis und ohne Technik überleben konnte. Die Frage war, ob sie das jetzt alles so perfekt hinbekommen würde. Doch sie war nun einmal der Captain und so musste sie auch mit einem guten Beispiel voran gehen. Zurzeit schien es so dass sich Ensign Diaz um die Verletzten kümmerte, da schien er keine Hilfe zu brauchen.


    Die anderen machten sich Gedanken darüber wie sie Wasser, Nahrung und einen Unterschlupf bauen konnten. Junia hatte dies mitbekommen, sich aber erst einmal nicht eingemischt, sie wollte sehen wie gut ihre Crew auch ohne sie klarkommen würde, denn es konnte ja immer mal sein das ein Kommandooffizier ausfiel und die Crew so auf sich gestellt war. Bisher funktionierte dies so weit die Trill dies beurteilen konnte sehr gut. Sie war zufrieden, doch sie war nicht zufrieden darüber das die Technik nicht funktionierte. Entnervt gab die Trill auf, es machte keinen Sinn, wenn irgendetwas die Technik blockierte, man konnte sie nur wieder zum Laufen bringen, wenn man die Ursache fand und diese lag außerhalb des Shuttles. So stand die Trill wieder auf, dass sie sich wohl eine Verstauchung am rechten Knöchel zugezogen hatte, hatte sie ganz vergessen, doch der Schmerz der kurz durch ihr rechten Bein zuckte erinnerte sie wieder daran. Junia verzog etwas das Gesicht, doch sie stufte die Verletzung als nicht so wichtig ein. Andere hatten mehr abbekommen, allerdings würde sie sich von Ensign Diaz versorgen lassen, wenn er mit den anderen fertig war.


    Schließlich konnte sie nicht von anderen verlangen das sie sich behandeln ließen und sie selbst würde es verweigern. Das passte nicht zusammen. Vorsichtig betrat sie wieder den vorderen Teil des Shuttles und trat dann auch aus diesem heraus. Sofort bemerkte die Trill das es hier draußen um einiges wärmer war als im Shuttle, doch scheinbar hatte man sich hier draußen schon gewappnet, nun würde sie sich erst einmal auf den neusten Stand der Dinge bringen lassen und dann würden sie weiter schauen. Denn ihr draußen schien auch alles unter Kontrolle zu sein.


    [Wörter: 549]

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    "Von Abstürzen und anderen Katastrophen"



    Postenverteilung:





    Kommandierender Offizier: Junia Rix

    Erster Offizier: Soleta

    CONN/OPS: Vakant

    taktischer Offizier: Vakant

    Sicherheitschef: Selke t'Val

    Chef Techniker: Cameron Mitchell

    technischer Offizier: Jyn Shepton

    leitender Wissenschaftsoffizier: N'yna Berks

    Wissenschaftsoffizier: Sariya

    leitender medizinischer Offizier: Vakant

    Counselor: Vakant

    Liebe Crew,


    erst einmal wollte ich mich bei euch entschuldigen das ich die Woche nicht da war. Es ist mir privat etwas dazwischen gekommen.


    Ich brauche leider noch ein paar Tage, allerdings werdet ihr in der Zeit nicht in der Luft hängen. Genauere Infos kommen in den nächsten Stunden / spätestens Morgen.

    Ort des Geschehens: im Zentrum der Stadt "Kala Istra" (Bezirk 3) | Planet "Regulus II"

    Beteiligte Personen: Ikaika Anela (T'Vin)


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    Anna war immer noch etwas mulmig, denn immerhin bewegten sie sich hier mitten im feindlichen Gebiet. Sie war zwar nicht allein unterwegs, sondern hatte ein Sicherheitsteam angeführt von Ensign T’Vin dabei, doch Anna konnte die Gefahr nicht ganz ausblenden. Es war anders als in allen Einsätzen, in denen sie bisher war. Natürlich hatte sie auch schon Einsätze unter Gefechtsbedingungen gehabt, doch diese waren alle anders. Doch die erfahrende Ärztin würde sich hier voll und ganz auf ihre Aufgabe konzentrieren. Was anderes kam für sie nicht in Frage. Sie selbst war nur mit einem Handphaser bewaffnet, denn mehr brauchte sie eindeutig nicht, denn ihre Aufgabe war es Leben zu retten.


    Die Chefärztin der Shenzhou hatte ihren Tricorder in der Hand und scannte damit die Umgebung nach Lebenszeichen ab, als sie etwas auf dem Display erkannte, es waren Lebenszeichen. Anna wollte gerade hochschauen, doch sie wurde von T’Vin etwas unsanft hinter einen Baum gezogen, was sie sehr überraschte. Auf die Aufforderung von ihm schaute Anna dann in die Richtung die T’Vin zeigte. Kurz blieb ihr die Luft weg, doch keine Sekunde später hatte sich Anna wieder gefangen. Sie sah zwar jetzt zum ersten Mal wie die Borg jemanden assimilierten, doch sie konnte solche Sachen sehr gut zur Seite schieben, wenn es darum ging jemanden zu helfen.


    Der Vulkanier benachrichtigte sein Team und es dauerte nur einige Minuten bis alle da waren. Doch in dieser Zeit schrie der Junge unaufhaltsam vor Schmerzen. Anna hatte auch die anderen beiden Personen gesehen, die auch beteiligt waren. Doch für den Mann kam jede Hilfe zu spät, auch wenn es Anna jedes Mal einen Stich ins Herz gab, wenn sie jemanden nicht mehr helfen konnte, so musste sie sich auf die konzentrieren denen die Ärztin noch helfen konnte. Sie blendete alles aus, denn nur dann konnte sie so effizient wie nur möglich arbeiten, denn sie hatte schon früh gelernt das Emotionen bei einem Notfalleinsatz nur störten. Was nicht hieß das Anna kalt war, doch wenn sie in solchen Situationen behandelte zählte nur ihr Fachwissen.


    Wenn man sie jetzt beobachten würde, dann würde man sehen wie sich ihre linke Hand zu einer Faust ballte, am liebsten würde sie sofort da rein gehen, doch sie wusste auch dass sie niemanden helfen konnte, wenn sie selbst verletzt oder gar tot war. Sie hörte nur noch wie T’Vin Anweisungen an seine Teammitglieder gab. Einer aus dem Team sollte bei ihr bleiben. „Ensign, ich habe meinen Phaser, ich kann auf mich aufpassen“ sagte sie, ohne lange zu überlegen, denn sie war ja schon oft in solchen Situationen. Doch sie kannte auch das Protokoll in solchen Fällen und war sich sicher das ihre Bitte kein Gehör finden würde. Ihre Hand ruhte auf ihrem Phaser, um im Notfall auch mit eingreifen zu können, allerdings hoffte sie das sie dies nicht tun müsste. So wartete sie nun darauf das sie endlich zu ihrem Patienten konnte, auch wenn sie noch nicht wusste wie sie ihm helfen konnte.


    [Wörter: 491]