Beiträge von Junia Rix

    Ort des Geschehens: Deck 1, Konferenzraum

    Beteiligte Personen: Cameron Mitchell  Selke

    Datum: 12.08.2399 Uhrzeit: 0757 ff.


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    Die Person die den Konferenzraum betreten hatte, war ihr Chefingenieur Lieutenant Mitchell. Scheinbar war er ganz gut gelaunt, denn nachdem er Junia gegrüßt hatte, fragte er ziemlich locker wie es ihr gehen würde. Die Trill setzte ein Lächeln auf und antwortete „Soweit so gut Lieutenant und selbst?“ Es dauerte auch nicht lange da trat schon die nächste Person ein. Diesmal war es ihre Sicherheitschefin Lieutenant Selke. Noch wusste sie nichts davon und an ihrem Kragen waren auch noch die Rangabzeichen eines Ensign. Der schwarze Pin lag ja vor ihr. Wie die Trill es von der Romulanerin gewohnt war grüßte sie förmlich. Junia nickte ihr zu und wollte sie gerade mit dem Wort Lieutenant begrüßen, bemerkte dann aber den Fehler in ihren Gedanken. Sie stockte kurz, was einem geübten Auge auffallen konnte und erwiderte dann „Ensign.“


    Junia wendete sich dann wieder ihrem Chefingenieur zu, denn sie hatte auch bemerkt das Lieutenant Mitchell ein Padd in der Hand hatte. „Was sagen sie zu unseren Neuerungen Lieutenant? Sind schon ein paar Neuerungen dabei oder?“ fragte die Trill ihn dann. Denn sie musste zugeben das die technischen Fortschritte die man in 20 Jahren gemacht hatten, gar nicht so wenig gewesen waren. Doch vielleicht empfand die Trill es selber nur so und anderen sagten das es nicht so viel Neues gab. Sie warte auf eine Antwort und hoffte auch das Selke nicht bemerkt hatte, doch diese Hoffnung würde wohl vergebens sein. Die Romulanerin war wie ein Adler der gerade auf der Jagd war.


    [Wörter: 248]

    So ihr lieben, ich habe die zweite Mission gestartet. Ich lasse die erste noch bis Ende der Woche offen, damit ihr evtl noch ein Post was ihr vorbereitet habt posten könnt. Priorität hat aber die zweite Mission. Bei Fragen stehen Soleta und zur Verfügung.

    Ort des Geschehens: Deck 1, Konferenzraum

    Beteiligte Personen: Valeris  Soleta  Selke  Cameron Mitchell  Senichi Tanaka  EthanBalewa

    Datum: 12.08.2399 Uhrzeit: 0755 Uhr ff.


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    Nachdenklich stand Junis im Konferenzraum am Panoramafenster und schaute nach draußen. Viel konnte die Trill allerdings nicht sehen, sie waren ja noch immer im inneren der Starbase. Diese Starbase würde jetzt der Heimathafen der Shenzhou sein, beziehungsweise war es schon. Denn Junia hatte nach zwei Wochen andauernden Befragungen zugestimmt weiter in der Sternenflotte zu dienen. Sie behielt auch ihren Dienstgrad, sie war also weiterhin Commander. Doch das war nicht von Anfang an so klar, die Trill hatte darum kämpfen müssen das ihre Crew und auch sie ihren Rang behalten durften. Sie nahm einen Schluck aus der Tasse in ihrer Hand, diese enthielt natürlich Raktajino, was auch sonst. Es war das Lieblingsgetränk der Trill. Seufzend drehte sie sich um und steuerte den Replikator an um die Tasse zu entsorgen. Ihre Gedanken waren schwer, denn sie wusste das sie sowohl eine neue Heimat gewonnen hatte, aber gleichzeitig auch alles verloren hatte. Ihr blieb somit nur noch eines, sie musste eine gute Offizierin der Sternenflotte werden. In ihrem Universum war sie es gewesen, immerhin hatte man ihr über 800 Seelen anvertraut und sie zum Captain ernannt. Doch hier musste sie sich erst beweisen, aber nicht nur sie musste das. Ihre ganze Crew musste das, denn sie alle waren unter Beobachtung. Das hatte man ihr und zwar nur ihr klar und deutlich gesagt.


    Ein Blick auf ihren Chronometer zeigte der Trill das es langsam Zeit wurde, das die Besprechung die sie angesetzt hatte, beginnen konnte. Ihre Führungsoffiziere würden bestimmt auch bald eintreffen, noch hatten sie etwas Zeit. Der Blick der Trill ging durch den neuen Konferenzraum, denn hatte man mit als erstes modernisiert. Das Schiff selber glich fast einem Schlachtfeld, überall waren Techniker dabei das Schiff auf den neusten Stand zu bringen. Das war auch der Grund warum Junia sich dazu entschlossen hatte keinen Landurlaub zu nehmen. Sie als Captain musste sich genau mit den Systemen die überholt oder gar neu waren auskennen. Es könnte die Zeit kommen wo Leben davon abhängen würden und dann wollte Junia nicht ins kalte Wasser springen. Hier im Konferenzraum hatte sich nicht viel verändert, bis auf die Holoemitter die neu installiert worden waren, man sagte ihr das man damit jederzeit mit jedem zu reden konnte als wenn die Person selbst anwesend wäre und natürlich war auch die gesamte Technik erneuert worden und so sah es hier auch aus. Es roch hier wieder so wie am ersten Tag. Für die Trill war es ein Déjà-vu. Nachdem sie ihre Tasse dann im Replikator entsorgt hatte, ging sie zum großen Display das hinter ihrem Stuhl angebracht war.


    Sie stellte es so ein das es den Status des Schiffes anzeigte. Zur Zeit zeigte es allerdings an, das die arbeiten gerade einmal zu drei Prozent abgeschlossen waren. Das wurde die Trill allerdings nicht, es wunderte sie eher das sie nicht ein neues Schiff bekommen hatten. Stattdessen wurde ihr Schiff komplett modernisiert. Das dies nicht von heute auf Morgen abgeschlossen sein würde, das war der Trill klar. So hatte die Crew aber Zeit sich nicht nur mit der Technik vertraut zu machen, sondern sich auch noch mit ihrer neuen Heimat zu beschäftigen.


    Das war etwas was sehr wichtig war, denn sie alle mussten sich hier im neuen Universum so einfügen das keiner auch nur vermuten würde das sie nicht von hier waren. Nachdem die Trill das Display eingestellt hatte, drehte sie sich um und setzte sich auf ihren Platz. Als ihr Blick auch die zwei Schachtel fiel die nun vor ihr standen, begann sie zu lächeln. Denn heute war auch ein Tag wo sie etwas besonderes machen durfte. Junia hatte die Erlaubnis bekommen heute zwei ihrer Offiziere zu befördern, einmal würde sie ihre neue Sicherheitschefin befördern dürfen und auch durfte sie nicht nur ihren neuen Chefmediziner an Bord begrüßen, sondern in auch noch befördern. Die Gedanken der Trill schweiften kurz ab. Denn Anna, eine ihrer besten Freunden hatte ihr bereits gesagt das sie ihren Dienst quittieren würde, denn sie war nicht damit einverstanden gewesen, wie man sie behandelt hatte. Sie sagte sowas wie Schwerkrimienelle und das sie sich so nicht behandeln ließ. Junia konnte sie verstehen, denn ihr wurde unterstellt, das sie gefuscht hatte und sie deswegen einen Patienten verloren hatte. Junia schüttelte den Kopf, das hätte Anna nie getan.


    Doch es gab auch gute Nachrichten, Isla hatte schon vor einer Woche das Bewusstsein wieder erlangt. Allerdings hatte sie zwar auch den Dienst quittiert, doch sie war noch etwas an Bord geblieben. Als persönlicher Gast der Kommandantin. Junia konnte auch ihre beste Freundin verstehen, sie musste das alles erst einmal verarbeiten und dann noch eine Reha machen. Danach wollte sie sich ein neues Leben aufbauen. Allerdings hatte sie sich die Option offen gelassen wieder in den Dienst zurückzukehren. Als Ersatz hatte man ihr Ensign Senichi Tanaka zugeteilt. Denn ihn kannte man hier an Bord schon. Junia wurde von der Tür die sich öffnete aus ihren Gedanken gerissen, sie drehte sich um, um zu schauen wer in den Konferenzraum eintrat.


    [Wörter: 825]

    Previously on Play Star Trek – Shenzhou:


    Wir schreiben das Jahr 2377, die U.S.S. Shenzhou läuft am 9.11.2377 vom Stapel, ein brandneues Schiff der Sovereignklasse unter dem Kommando von Commander Junia Rix und Commander Valeris. Es ist das erste Kommando des Kommandoduos. Doch es sollte nicht so einfach werden für die Crew rund um Ens. Selke, Lt. Mitchell und LtCmdr. Soleta. Denn die Führungsoffiziere samt XO und KO hatten den Auftrag eine Anomalie zu untersuchen die ohne Vorwarnung aufgetaucht war. So flog die Shenzhou ihrem Date mit dem Schicksal entgegen. Während sich die Crew langsam auf dem Weg zur Anomalie näher kam, versuchten sich KO und XO an ihre neuen Positionen zu gewöhnen.


    Als das Schiff der Sovereign Klasse sich der Anomali näherte stellte man schnell fest, das nichts so war wie man es erwartet hatte. Je näher man der Anomalie kam, desto mehr häuften sich medizinische Notfälle an Bord. Das ganze gipfelte das darin das Captain Rix erst eine Halluzination eines früher Wirtes hatte und dann auf der Brücke zusammenbrach. Nachdem Commander Valeris also das Kommando übernommen hatte, überschlugen sich die Dinge. Denn plötzlich stand die Crew nicht mehr einer sondern gleich drei Anomalien gegenüber, die eine Bedrohung für den ganzen Sol Sektor darstellten. Es wurde fieberhaft an den Systemen gearbeitet die immer wieder ausfielen. Lt. Mitchell tat alles was ihm und seinem Team möglich war, während die Brückencrew rund um LtCmdr. Soleta eine Lösung für das Problem erarbeitete. Doch die Lösung beinhaltete das die Crew nie mehr nach Hause kam. Denn entweder würde das Schiff bei dem Versuch zerstört werden oder die Strahlung würde alle töten.


    Dann war der Zeitpunkt gekommen, der Plan sollte umgesetzt werden und so wurde vorbereitet einen Solitonimpuls auf den eigenen Warpkern, der natürlich vorher ausgestoßen werden sollte zu schießen. So stieß man den Warpkern aus und öffnete mittels eines Photonentorpedos die Magnetverschlüsse des Kerns und gab den Solitonimpuls ab. Als das Schiff von der Subraumwelle die danach folgte getroffen wurde folg sie gerade durch eine der drei Anomalien. Wie durch ein Wunder überstand das Schiff diese Explosion, doch es hatte sich etwas verändert.


    Die Shenzhou war nicht nur durch den Raum gereist, sondern auch noch durch Die Zeit. Denn das Schiff landete im Jahr 2399. In der neuen Zeit angekommen traf das Schiff auf ein anderes Sternenflotten. Die Crew des Schiffes unter dem Kommando von Cpt. Anderson Hälfte der Crew der Shenzhou. Zeitgleich wurde Ens. Tanaka auf die Shenzhou überstellt um die Logbücher des Schiffes überprüfen. Währenddessen schleppte das Schiff der Intrepidklasse die Shenzhou zur nächsten Starbase. Dort wurden sie von Commander Farrell in Empfang genommen.


    Nach einem netten Empfang samt Abendessen, näherte man sich langsam an, doch Vertrauen musste man sich erarbeiten. Das galt für beide Seiten. So beantwortete die Crew der Shenzhou 2 lange Wochen lang die Fragen der hiesigen Sicherheit der Sternenflotte bevor man Ihnen ein vorläufiges Offizierspatent verlieh….


    Tot be continued…

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    "Heimatlos"

    Postenverteilung:


    Kommandierender Offizier: Junia Rix

    Erster Offizier: Soleta

    CONN/OPS: Vakant

    taktischer Offizier: Vakant

    Sicherheitschef: Selke t'Val

    Chef Techniker: Cameron Mitchell

    leitender Wissenschaftsoffizier: Vakant

    Wissenschaftsoffizier: Sariya

    leitender medizinischer Offizier: Ethan Balewa

    Counselor: Soli M'arr

    Ort des Geschehens: Starbase --> Krankenstation

    Beteiligte Personen: EthanBalewa

    Datum: 29.06.2399 Uhrzeit: 1925 Uhr ff.


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    NPC Anna Saar


    Nachdem sich Anna von den Anwesenden verabschiedet hatte, trat sie wieder vor die Messe. Natürlich wurde sie wieder von Sicherheitsoffizieren in Empfang genommen. Zusammen mit zwei von Ihnen machte sie sich auf den Rückweg zur Shenzhou. Sie war auch sehr froh das sie bei diesem Empfang nicht mehr anwesend sein musste, allerdings war der Grund sehr erfreulich, das musste sie zugeben. Sie hatte auch nicht damit gerechnet das sich Isla überhaupt erholen würde, aber es schien so. Doch sie hatte mit Absicht noch nichts gesagt. Sie wollte keine falsche Hoffnung erzeugen, denn das ging sehr schnell, das wusste die Chefärztin der Shenzhou nur zu gut. So machte sie auf.


    Ort: Deck 7, Krankenstation


    Als Anna auf die Krankenstation kam, hatten sich noch nicht einmal die Türen hinter ihr geschlossen als sie „Bericht Lieutenant!“ von sich gab. Edu stand gerade an einem Biobett und hatte wohl nicht mit ihrer Chefin gerechnet. „Äh… Anna. Dieser Cadet hier hat eine Kopfverletzung. Nichts dramatisches, woher er sie hat soll er dir selber sagen. Ich empfehle eine Beobachtung für 24 Stunden“ erwiderte Edu und reichte Anna ein Padd.


    Die Chefärztin schaute sich die Werte auf dem Padd an und auch den Namen. Keiner hatte ihr etwas von einem Kadetten in ihrer Abteilung gesagt. Er musste also von der Starbase sein. Mit einem lächelnd schaute sie ihn an und sagte „Ich nehme an sie sind von der Starbase Cadet Balewa sie haben meine Stellvertreterin gehört. Sie bleiben für 24 Std. bei uns und ich dulde keinen Widerspruch und nun erklären sie mir wie sie auf dieses Biobett gekommen sind.“ Anna wartete auf eine Antwort des Kadetten, sie war wirklich gespannt.


    [Wörter: 270]

    Ort des Geschehens: Offiziersmesse SB 249

    Beteiligte Personen: Pete Farrell  Selke (indirekt)

    Datum: 29.06.2399 Uhrzeit: 1915 Uhr ff


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    Junia lauschte den Worten von ihrer Sicherheitschefin und auch den Worten von Commander Farrell. Besonders den vom kommandieren Offizier der Starbase. „Ich habe da keine Einwände Commander, denn ich wollte sie eh um wissenschaftliche Hilfe bitten, da unsere Gelpacks scheinbar während unseres Sprunges beschädigt wurden und ich meine nicht nur ein paar, sondern wie ich es verstanden habe alle“ Junia machte eine kurze Pause. Commander Farrell sagte das er sich Informationen über die Junia aus diesem Universum eingeholt hatte und auch über Rix. „Krankenschwester also. Das ist interessant Commander. Scheinbar hat ihre Junia einen komplett anderen Weg eingeschlagen. Doch es ist auch gut das die Junia aus diesem Universum nicht in der Sternenflotte dient. Das Rix hier gestorben ist, das ist tragisch" fuhr Junia fort. Als sie diese Worte aussprach merkte sie wie eine starke Welle der Traurigkeit in ihr aufstieg. Wenn man sie anschaute, würde man es bestimmt bemerken. Es dauerte einige Sekunden bis sie diese zur Seite schieben konnte und sie setzte wieder ein Lächeln auf. „Wegen der Symbiosekommision Commander, darüber darf ich nicht sprechen, da es bei uns unter Geheimhaltung fällt und auch wenn ich nicht mehr in meinem Universum bin, so werfe ich meine Prinzipien nicht über Bord. Ich hoffe sie verstehen das Commander“ fügte sie dann noch an und schaute weiterhin den Commander an.


    Junia war während des Gespräches auch nicht die Reaktion ihrer Sicherheitschefin entgangen. Das die Trill sich mit ihren Worten schützend vor sie gestellt hatte, war für sie ganz normal. Zwar kannte sie Selke noch nicht sehr lange, allerdings war sie Teil ihrer Crew und ihre Crew betrachtete Junia schon immer als einen Teil ihrer Familie. Die Trill war sich sehr sicher das Selke ihr dieses Vertrauen noch zeigen würde, aus diesem Grund würde sie auch nichts davon erwähnen das ihr Ensign noch nicht sehr lange in der Föderation war und das sie in ihrem Universum auch noch vom Geheimdienst der Sternenflotte beobachtet wurde. Denn die vermuteten das Selke ein Spion sein könnte. Doch das glaubte die Trill nicht, laut ihrer internen Dienstakte hatte sie einfach alles verloren, wieso also sollte sie dieses Risiko eingehen?


    Doch noch bevor Commander Farrell der Trill antworten konnte, unterbrach der Kommunikator von Commander Saar das Gespräch. Denn scheinbar hatte Commander Saar einen eingehenden Kommunikation. „Saar hier Commander, was gibt es?“ fragte Anna Saar und Junia schaute sie an. Es verstrichen ein paar Sekunden, dann antworte die Chefärztin der Shenzhou „Ich bin Unterwegs Commander, Saar Ende.“ Dann schaute Anna Junia ebenfalls an und sagte zu ihrer Kommandantin „Captain, es tut mit leid, aber ich werde auf der Krankenstation gebraucht.“ Junia nickte ihr zu und erwiderte „Natürlich Commander, sobald sie können erwarte ich einen Bericht" erwiderte Junia. „Selbstverständlich Commander" war Annas Antwort bevor sie zu Commander Farrell schaute und sagte „Commander Farrell, ich muss mich entschuldigen, die Pflicht ruft" sie wartete noch auf eine Antwort des Commanders.


    [Wörter: 479]

    Ort des Geschehens: Offiziersmesse SB 249

    Beteiligte Personen: alle Führungsoffiziere Pete Farrell

    Datum: 26.9.2399 Uhrzeit: 1910 Uhr ff.


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    Junia nahm das ihr angebotene Glas an und hörte sich den Toast des Commanders an. Nach der Begrüßung von Commander Farrell, löste sich auch das Rätsel, warum die Kadettin so ihre Sicherheitschefin gemustert hatte. Die Föderation hier in diesem Universum hatte also Krieg mit dem romulanischen Sternenimperium geführt. Das dies ein Krieg war der wohl sehr viele Opfer gefordert hatte konnte man daran erkennen das man diese Zeit wohl < Zeit der Tränen > nannte. Innerlich seufzte die Trill kurz. Das es auch hier nicht immer friedlich zugegangen war, das hätte sie sich denken können, doch sie hoffte das man Selke ein Chance geben würde. Denn sie war ein Offizier der Sternenflotte und somit hatte sie es verdient das man ihr eine Chance gab. Dadurch das Junia in Gedanken war bemerkte sie nicht wie auch Soleta einhackte hatte. Doch als sie den Blick der Vulkanierin bemerkte, nickte sie kaum merklich. Es war nicht weiter schlimm, denn sie sprach ja nur das aus was gesagt werden musste. Die Crew der Shenzhou konnte wahrscheinlich gar nicht alle Fragen beantworten.


    „Ich kann sie da durchaus verstehen Commander wenn sie misstrauisch gegenüber Romulanern sind. Wer wäre das nicht. Ich wäre es wahrscheinlich auch selber. Ich kann Ihnen allerdings sagen das Ensign Selke als Person und auch als meine Sicherheitschefin mein solltest Vertrauen genießt“ begann die Trill und machte eine kurze Pause um einen Schluck aus ihrem Glas zu nehmen. Das Getränk schmeckte fruchtig und Junia war der Meinung etwas Birne zu schmecken. "Auch wir haben gerade erst einen Krieg hinter uns gebracht gegen das Dominion und waren mitten im Wiederaufbau. Wenn ich dort einem Vorta oder einem Wechselbalg begegnet wäre, würde ich mich auch so verhalten“ fügte sie dabei an. Junia hatte zu viele Crewmitglieder und Freunde in diesem Krieg verloren, aus diesem Grund betonte sie das Wort Wechselbalg auch eher negativ. Sie konnte die Rasse nicht leiden. „Doch lassen sie uns doch von angenehmeren Themen sprechen Commander, ich denke ungern an diese Zeit zurück" sagte die Trill dann noch und wartete auf eine Antwort.


    [Wörter: 341]

    Ort des Geschehens: Offiziersmesse SB 249

    Beteiligte Personen: alle Führungsoffiziere, Pete Farrell  T'Reava  @Morgaine le fay  EthanBalewa

    Datum: 29.06.2377 Uhrzeit: 1900 Uhr ff.


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    Langsam schritten die Führungsoffiziere der Shenzhou die Gänge der Starbase entlang. Allen voran Junia. Das was die Trill sah, sah für sie aus wie eine normale Starbase der Sternenflotte. Das beruhigte sie etwas, denn wenn das hier schon genauso war wie sie es kannte, dann könnten die Unterschiede ja nicht so groß sein. Zumindest hoffte sie es. Dann kam der Moment der Wahrheit, denn die Offiziere traten in die Offiziersmesse ein. Auf den ersten Blick war es eine ganz normale Offiziersmesse, nur das diese hier dekoriert wurde. Junia wusste nicht was sie davon halten sollte. Wollte der Captain der Starbase mit dieser Dekoration dafür sorgen das sich die Führungsoffiziere der Shenzhou wohler fühlten und deswegen vielleicht etwas sagten was noch nicht freigegeben war? Junia atmete noch einmal tief durch, allerdings entging es ihr nicht das als sie den Raum betraten, sich eine Person, die zusammen mit den Commanders Farrell und T’Reava stand, scheinbar verschluckte. Doch scheinbar hatte diese Person die Junia noch nicht kannte ein großes Interesse an ihrer Sicherheitschefin. Warum wusste die Trill nicht.


    Natürlich war es nicht unbedingt das normalste das eine Romulanerin in der Sternenflotte diente, doch da wo sie herkamen, da hatte die Föderation Frieden mit dem romulanischen Sternenimperium. Vielleicht war dies hier ja anders, doch sie hatte dafür bisher noch keine Hinweise gesehen. Denn auch als Ensign Selke in den Bereitschaftsraum gestürmt war, hatten die beiden Offiziere der Starbase keine Anstalten gemacht komisch auf ihre Herkunft zu reagieren. Aber dieses Geheimnis würde sich bestimmt heute Abend lüften lassen. Auch fiel der Trill jetzt erst auf das die Uniformen die, die Leute von der Starbase trugen anders waren als ihre. Sie waren weiß und grau. Doch die Trill musste zugeben, dass ihr diese gefielen. Doch sie konnte sich nicht vorstellen das dies normale Uniformen waren, denn die Sicherheitsleute, die sie eskortiert hatten, trugen genau die gleichen wie sie. Vielleicht waren das andere Galauniformen? Wie auch immer es war, sie sahen bequemer aus als ihre, wenn sie hier einen Platz in der Flotte bekommen würden, dann würde sie zu diesen uniformen nicht nein sagen.


    Die Trill schritt zusammen mit ihren Offizieren auf Commander Farrell zu, der ein Glas in der Hand hatte. Sie setzte auch ein lächeln auf. „Guten Abend Commander Farrell, Commander T’Reava und Cadet“ sagte sie. Denn an der Rangabzeichen der dritten Person erkannte sie das es sich um einen Kadetten handelte. „Commander Valeris und Ensign Selke kennen sie ja schon. Wenn ich Ihnen noch Commander Soleta, meinen Chefwissenschaftler, Commander Saar meine Chefärztin, Lieutenant Taylor meinen Chief Counselor, Lieutenant Mitchell meinen Cheftechniker und Ensign Winters meinen Navigator vorstellen dürfte“ eröffnete die Trill dann das Gespräch und stellte ihre Führungscrew vor und deutete jeweils auf die Personen.


    NPC Lt. Veamalo Edu


    Ort: Deck 7, Krankenstation

    Zeit: 29.06.2399 1900 Uhr ff.


    Die Bajoranerin atmete auf. Sie hatte es geschafft Lieutenant Ral zu stabilisieren. Was auch immer seinen Gesundheitszustand so sehr verschlechterte, Edu wusste gerade nicht was sie noch für den Tellariten tun konnte. Das war für sie sehr frustrierend. Sie legte den Tricorder wieder auf den Behandlungstisch und schaute zu Samatha rüber „Mehr können wir gerade nicht tun, wie sieht es mit Isla aus?“ fragte sie ihren Unteroffizier dann. „Isla ist auch stabil, sie kämpft“ antwortete Samatha und Edu war erleichtert. Wenigsten eine der Person kämpfte um ihr Leben. Als Edu vom Biobett des Tellariten zurücktrat, kam Senior Chief Goose rein. Die Bajoranerin schaute ihn fragend an. Sie hoffte nicht das etwas passiert war, oder dass dieser Kadett schon wieder Ärger gemacht hatte. „Hendrick?“ fragte Edu dann. „Ich wollte dir nur sagen das dieser Cadet scheinbar weiß was er tut, nur seine Umgangsformen sind noch sehr ungehobelt. Wenn er auf unserer Krankenstation arbeiten sollte, dann müsst ihr da noch eine ganze Menge Arbeit leisten. Ach, und er ist gerade in Anna Büro eine Pause machen“ erklärte der Senior Chief dann weshalb er gekommen war. „In Annas Büro? Allein? Was hat er da zu suchen und warum hast du ihn da einfach reingelassen?“ fragte Edu etwas entsetzt. „Ich wusste nicht, dass er das nicht darf“ verteidigte sich Goose sofort. „Goose, du solltest wissen das er Schiffsfremd ist und ich noch nicht weiß was er genau will, du hilfst Sam hier und ich schaue nach“ antwortete die Bajoranerin dann und verließ die Intensivstation.


    Sie steuerte sofort auf das Büro von Anna zu. Die Tür war verschlossen und die Fenster verdunkelt. Was hatte er da drin vor? Die Tür ging natürlich sofort auf, da der Computer Edu erkannte. Sie hatte mit vielem gerechnet, aber damit was sie vorfand hatte sie nicht gerechnet. Der Kadett hatte es sich im Stuhl von Anna gemütlich gemacht und auch noch die Füße auf ihren Schreibtisch gelegt. Was dachte er sich wo er hier war und vor allem wer dachte er, wer er war? Die Bajoranerin schritt zum Schreibtisch vor und blieb danebenstehen. Scheinbar hatte der Kadett sie nicht bemerkt. Mit einer schnellen und starken Handbewegung riss Edu die Füße des Kadetten vom Tisch und erhob dabei ihre Stimme. „Ich hoffe sie haben es bequem Cadet! Nur zu ihrer Information das hier ist nicht ihr Schlafplatz, sondern das Büro von Commander Saar!“


    [Wörter:844]

    Ort des Geschehens: Gänge -> Luftschleuse -> Starbase 249

    Beteiligte Personen: alle Führungsoffiziere EthanBalewa

    Datum: 29.06.2399 Uhrzeit: 1840 Uhr


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    Gerade als Junia aus ihrem Quartier wieder draußen war, erreichte sie ein Ruf ihres Cheftechnikers. Er fragte ob er sofort dazustoßen musste oder ob er später dazu kommen konnte. Die Trill rollte kurz mit den Augen und aktivierte ihren Kommunikator. ### Rix hier Lieutenant. Die Schadensberichte kann entweder ihr Stellvertreter weitermachen oder sie müssen warten. Ich erwarte sie in zehn Minuten an der Andockrampe. Es geht schließlich auch um ihre Zukunft. Rix Ende ### sprach die Kommandantin dann und schloss auch direkt den Kanal, da sie keine Lust auf eine Diskussion hatte. Junia betrat den nächsten Turbolift und wies den Computer an zur Luftschleuse auf Deck sieben zu fahren. Dieser setzte sich auch sofort in Bewegung und es dauerte nicht sehr lange bis sie in der nähe der Luftschleuse auf den Gang trat. Sie war zu ihrer Überraschung nicht die erste die dort war, vor ihr stand James Taylor, wie gewünscht in Galauniform. „Die Uniform steht Ihnen Lieutenant“ scherzte Junia ein wenig und erntete dafür einen bösen Blick. Scheinbar konnte Taylor die Galauniform auch nicht wirklich leiden, doch wer mochte sie schon?


    „Können sie mir etwas Neues sagen Captain? Auf was müssen wir uns einstellen?“ fragte mich mein Counselor dann und Junia erwiderte „Bisher bin ich guter Dinge Mister Taylor. Commander Farrell ist nicht so drauf wie Captain Anderson. Er ist eher gemäßigter würde ich sagen. Er soll für das hiesige Oberkommando eine Einschätzung abgeben was jetzt passieren soll. Doch ich glaube nicht das etwas dagegen spricht das wir hier in die Sternenflotte integriert werden können. Jetzt sind wir zu einem Empfang geladen worden, aber wir beide wissen genau das es nicht darum geht einfach nur zu Essen, ich hätte es wahrscheinlich auch so gemacht. Denn so besteht nämlich die Chance, in dieser ungezwungenen Atmosphäre, dass sich jemand verplappern würde. Wir haben zwar nichts zu verstecken, demnach wird Commander Farrell nichts neues erfahren was er nicht schon weiß.“


    James schaute die Trill an und antwortete dann „Das sind die ersten guten Neuigkeiten, die ich heute höre, Captain. Ich bin froh das die Chance besteht, denn wie sie schon im Frachtraum gesagt haben. Es gibt keinen Weg zurück, wir müssen uns hier ein neues Leben aufbauen. Natürlich müssen wir immer genau schauen was wir machen, denn es besteht natürlich immer die Gefahr das wir uns selbst treffen könnten.“ Ich nickte, da musste ich ihm teilweise recht geben. „So wie ich das verstanden habe Lieutenant, sind wir nicht die ersten die hier wohl gestrandet sind. Es scheint noch jemanden erwischt zu haben. Deswegen gehe ich davon aus das diese Sternenflotte vielleicht dafür Protokolle hat damit dieser Fall nicht eintritt. Wobei ich mich Frage was mit Rix passieren wird. Wenn die Symbiose Kommission eingeschaltet werden muss wird das nicht spaßig werden. Denn vielleicht gibt es in diesem Universum schon einen Rix“ erklärte ich meinem Counselor und er nickte nun auch. „Ja das könnte schwierig werden Captain, da haben sie recht“ antwortete und sah dann auf einmal an mir vorbei. „Ensign Selke, ich grüße sie“ sagte er dann und ich drehte mich um.


    Das war ein Anblick, den ich noch nie gesehen hatte, musste ich zugeben. Eine Romulanerin in einer Galauniform der Sternenflotte. Doch wenn sich die Sicherheitschefin der Shenzhou denn auch dafür entscheiden würde auf dem Schiff zu bleiben, dann würde die Trill diesen Anblick vielleicht noch öfters zu Gesicht bekommen. Ich entschied mich auch dem Ensign zu sagen das ihr die Uniform stand. „Ensign, die Uniform steht Ihnen.“ Ich meinte es sogar ernst, denn Selke sah gar nicht so schlecht darin aus.


    Nachdem dann Führungsoffiziere sich an der Luftschleuse eingefunden hatten, schaute ich diese an. „Ich muss Ihnen nicht sagen das auch an diesem Essen unsere Zukunft hängt. Deswegen achten sie bitte auch darauf wie sie sich verhalten und auch was sie jetzt schon von sich Preisgeben möchten. Ich erwartete von jedem hier das ein ausgezeichneter Gast ist, nicht aber auch nicht weniger und nun lassen sie uns gehen“ sagte ich dann zu meinen Offizieren, doch ich hatte kein Grund zu glauben das sie sich nicht so verhalten würden. Ich schritt als erstes durch die Schleuse und sah wieder den Gang, den ich schon einmal gesehen hatte. Uns erwartete eine Eskorte von vier Sicherheitsleuten, die uns dahin eskortieren sollten, wo der Empfang stattfand.


    NPC Lieutenant Veamalo Edu

    Ort: Deck 7, Krankenstation

    Zeit: 1837 Uhr ff.


    Edu schaute den Kadetten an. zumindest lenkte er ein. Das war aber auch das mindeste was er tun konnte. Der Kadett sollte das Personal der Krankenstation unterstützen. Die Bajoranerin wusste nicht was sie davon halten sollte. Zum einen war ihr Team sehr gut aufgestellt, auch wenn alle schon sehr lange auf den Beinen war und zum anderen war dies nur ein Kadett. Edu konnte nicht einschätzen wie alt er war. Doch er war auf jeden Fall jünger als sie selbst. Doch Edu ließ den Kadetten noch etwas stehen und nahm einen Schluck aus ihrer Tasse. Strafe musste sein. Nachdem Edu ihre Tasse abgestellt hatte ging sie an dem Kadetten vorbei und sagte als sie auf seiner Höhe war „Folgen sie mir.“ Dann verließ sie wieder das Büro. Als sie wieder im Behandlungsbereich war schaute Senior Chief Goose sie an. Er hatte es mitbekommen das Edu lauter geworden war. Das hatte der erfahrende Unteroffizier noch nie bei ihr erlebt. Die Bajoranerin sah den Blick und sagte „Hendrick, komm mal bitte rüber.“ Dieser tat sofort wie ihm geheißen und schaute Edu an. „Senior Chief, dies ist Kadett Balewa. Er soll uns hier unterstützen und als Verbindungoffizier zwischen uns und der Starbase dienen. Nimm ihn bitte unter deine Fittiche. Ich muss nach Lieutenant Ral schauen. Sein Zustand ist immer noch kritisch und ich kann da niemanden gebrauchen der nicht mit mir eingearbeitet ist“ erklärte ich meinem Senior Chief und dieser erwiderte „Alles klar, wenn du Hilfe brauchen“ antwortete der Senior Chief, doch Edu ließ ihn nicht ausreden und winkte nur ab. Goose nickte Edu nur zu und die Bajoranerin ließ die beiden allein.


    Edu wusste, wenn der Kadett genauso reagierte wie bei ihr, dann würde Goose entsprechend reagieren. Er war der Dienstälteste Unteroffizier, abgesehen von den Offiziersanwärtern, auf der Krankenstation und seine Erfahrung war sehr groß. Die Bajoranerin hoffte das sich der Kadett zusammenreißen konnte. So verschwand die stellvertretende Chefärztin auf die Intensivstation. Hier würde sie niemanden fremdes reinlassen, denn hier hatte nur das Personal der Shenzhou zutrifft.


    [Wörter: 1046]

    =/\= Anfang der Übertragung =/\=


    Statusbericht / Logbuch der U.S.S Shenzhou / Nummer: 19
    Kommandierender Offizier: Commander Junia Rix
    Eintrag durch: Commander Junia Rix
    Sternzeit: 911140,16


    Status des Schiffes: GRÜN
    Position des Schiffes: Starbase 249
    Aktueller Auftrag: Überprüfung des Status
    Diplomatischer Status: GELB
    Personalstatus: CON / CNS / LMO


    Logbuch für die Mission vom: 21.10.2019 bis zum 03.11.2019 ( #1-11 )
    Missionsleiter: Commander Junia Rix, Lieutenant Commander Soleta
    Missionsidee: Commander Junia Rix, Commander Valeris Tyler, Lieutenant Commander Soleta
    Missionstyp: Foren RP


    Missionstitel: Initium novum



    Teilnehmer:

    Commander Junia Rix [KO] (2MP), Lieutenant Commander Soleta [LWO] (1MP), Lieutenant junior Grade Cameron Mitchell [CI] (0MP), Lieutenant junior Grade Selke [SC] (2MP)


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    Commander Valeris (entschuldigt)
    Lieutenant Commander Soleta (entschuldigt)

    Lieutenant junior Grade Cameron Mitchell (entschuldigt)

    Ensign Senichi Tanaka (entschuldigt)


    Gastspieler:


    Commander Pete Farrel / Ensign Thetys alias Commander Pete Farrell

    Commander T'Reava / CPO Leonova alias Commander Doru | XO > Pandora

    Kadett Saiorse Ronan alias Kadett Saiorse Ronan | Akademie

    Kadett Morgaine le Fay alias Kadett Morgain le Fay | Akademie

    Kadett Ethan Balewa alias Kadett Balewa | Akademie


    Anmerkungen:

    > Kadett Ronan absolviert zur Zeit ihre Testmission.

    > Kadett le Fay absolviert zur Zeit ihre Testmission

    > Kadett Balewa absolviert zur Zeit seine Testmission

    > Commader Valeris Tyler hat in 14 Tagen 0 Post geschrieben und kann somit nicht als anwesend gezählt werden

    > Lieutenant Commander Soleta hat in 14 Tagen 2 Post geschrieben und war somit die halbe Mission anwesend

    > Ensign Senichi Tanaka hat in 14 Tagen 0 Post geschrieben und kann somit nicht als anwesend gezählt werden

    > Lieutenant junior Grade Cameron Mitchell hat in 14 Tagen 1 Post geschrieben und kann somit nicht als anwesend gezählt werden


    > Lieutenant Commander Soleta wird


    > Commander Junia Rix hat vom 21.10.19 bis zum 03.11.2019 (#327) 2291 Wörter im Missionsleben geschrieben. 2291 + 879 = 3170 Wörter = 1 BP= 1170 Wörter übrig.

    > Lieutenant Commander Soleta hat vom 21.10.19 bis zum 03.11.2019 (#327) 1209 Wörter im Missionsleben geschrieben. 1209 + 1306 = 2512 Wörter = 1 BP= 512 Wörter übrig.

    > Lieutenant junior Grade Selke hat vom 21.10.19 bis zum 03.11.2019 (#327) 1288 Wörter im Missionsleben geschrieben. 1288 + 1219 = Wörter 2507 = 1 BP= 507 Wörter übrig.

    > Lieutenant junior Grade Cameron Mitchell hat vom 21.10.19 bis zum 03.11.2019 (#327) 326 Wörter im Missionsleben geschrieben. 326 + 577 = Wörter = 0 BP= 903 Wörter übrig.

    > Cadet Sairse Ronan hat vom 21.10.19 bis zum 03.11.2019 (#327) 271 Wörter im Missionsleben geschrieben. 271 + 90 = 361

    > Cadet Ethan Balewa hat vom 21.10.19 bis zum 03.11.2019 (#327) Wörter im Missionsleben geschrieben. 905 + 0 = 905

    > Die Wörter von Cadet Morgain le Fay konnten nicht gezählt werden



    Punkte wurden eingetragen. / 10.11.2019 gez. FMCPO Haywood - PSO



    Missionsbericht:


    Die Shenzhou liegt immer noch angedockt an der SB. Nachdem das Gespräch im Bereitschaftsraum zwischen den Kommandooffizieren der SB und der Shenzhou beendet wurde, befahl Commander Rix das sich alle Führungsoffiziere in Galauniform an der Luftschleuse einzufinden hatten, damit man dann gemeinsam zu dem Essen, zudem man von Commander Farrell eingeladen wurde, zu gehen. Währenddessen wurde im Maschienenraum immer noch eine Bestandsaufnahme gemacht und Lieutenant Mitchell führte die Gäste ein wenig rum. Auf der Krankenstation meldete sich auch ein neuer Cadet der von der Sternenbasis rüber geschickt wurde um als Verbindungsmann zu dienen.



    =/\= Ende der Übertragung =/\=

    Ort des Geschehens: Deck 7, Krankenstation

    Beteiligte Personen: EthanBalewa

    Datum: 29.06.2377 Uhrzeit: 1833 Uhr ff.


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    Edu war zwar erschöpft, wer wäre das auch nicht nach so einem Tag, doch sie war gut gelaunt. Sie konnte heute das machen was sie liebte. Sie behandelte Patienten. Natürlich waren die Umstände sehr speziell und irgendwo tief in der Bajoranerin war auch Trauer. Trauer darüber das sie ihre Familie, dass sie ihren Mann und auch ihre Kinder nie wiedersehen würde. Doch das hatte jetzt keinen Platz. Wenn diese Krise vorbei sein würde, dann würde sie ein Gespräch mit James suchen. Sie wusste das es wichtig war über solche Sachen zu reden, sonst würden sie einen auffressen und das war auf Dauer gesehen nicht wirklich gut. Doch ihre Laune schlug sehr schnell um. Sie schaute den Kadetten an. ### Hat er das jetzt gerade wirklich gesagt? Hat dieser Kadett auf der Akademie nicht aufgepasst wie man sich gegenüber einem Offizier verhielt? ### schoss es ihr direkt durch den Kopf. Ihr lächeln verschwand schlagartig aus ihrem Gesicht. Sie faltete ihre Hände vor ihrem Gesicht und streckte dabei ihre Zeigefinger so aus das sie auf ihrem Mund lagen. Edu musste sich gerade sehr zusammenreißen, um den Kadetten nicht gleich eine richtige Standpauke zu halten. Aber eines hatte dieser Kadett mit dieser Art und Weise schon geschafft, sie war sauer.


    Sie schaute den Kadetten einige Sekunden lang an, ihr Blick sprach dabei Bände. Normalerweise herrschte hier auf der Krankenstation eine familiäre Atmosphäre, doch diese würde sich jetzt zumindest in diesem Raum ändern. „Sie nehmen jetzt erst einmal Haltung an Cadet!“ sagte Edu dann mit einer strenge in der Stimme, die auf der Krankenstation keiner von ihr kannte. Dann stand sie auf und beugte sich nach vorne, um sich auf dem tisch abzustützen „Ich weiß ja nicht was sie damit bezwecken wollen Cadet, allerdings sollten sie auf der Akademie gelernt haben wie man sich gegenüber einem Vorgesetzten verhält! Wenn sie das nicht gelernt haben werden wir das wohl nachholen müssen.“ Edu wusste das ihr Verhalten gerade nicht ganz angemessen war, doch was dachte sich dieser Kadett? Er kommt ihr auf ihre Krankenstation und das erste was er zu ihr sagte war das sie wohl gerade keine große Hilfe war. Der Bajoranerin war auch egal wie er es meinte, so ein Verhalten war einfach falsch. Sie würde dieses verhalten ebenfalls noch mit Anna besprechen, aber Edu war sich sicher, dass sie das genauer beleuchten würde. Dann richtete sich die stellvertretende Chefärztin wieder auf und schaute den Kadetten weiterhin an. „Sie sagen es wurde Ihnen befohlen sich hier zu melden. Um was genau zu tun?“ fragte sie dann den Kadetten und hoffte das er verstand das sein verhalten unangemessen war.


    [Wörter: 434]

    Ort des Geschehens: Deck 7, Krankenstation

    Beteiligte Personen: EthanBalewa

    Datum: 29.06.2377 Uhrzeit: 1830 Uhr ff.


    NPC Lt. Veamalo Edu


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    Edu kam gerade von der Intensivstation wieder. Die Bajoranerin hatte nach Isla geschaut. Denn ihr Zustand war immer noch kritisch und sowohl Anna als auch Edu konnten zur Zeit nichts tun. Isla musste einfach kämpfen. Was anderes blieb der Frau gerade nicht übrig. Doch Edu würde Anna, wenn sie von dem Bankett oder was auch immer das war wieder da sein würde empfehlen, dass sie Isla in Stasis versetzen sollten vorschlagen. Denn dann hätte ihr Körper Zeit sich zu erholen. Doch dazu würde die Bajoranerin später noch Zeit haben. Auf der Krankenstation war immer noch sehr viel los. Was auch immer mit dem Schiff passiert war, es forderte sehr viele Verletzte und auch einige Todesfälle. Das war das schlimmste für Edu. Wenn sie nichts mehr tun konnte. Doch sie hatte einen Weg gefunden wie sie damit umgehen konnte und die Propheten halfen ihr dabei, denn für sie war jedes Leben heilig, egal wem es gehörte. Sie würde, wenn sie in diese Lage käme sogar einem Cardassianer helfen. Denn das gebot ihr der Eid, den sie geschworen hatte.


    Edu ging kurz in Annas Büro, um ihr den Bericht von Isla auf den tisch zu legen und kurz zu verschnaufen. Sie war schon seit der Alphaschicht auf den Beinen und so langsam zollte die zeit auch ihren Tribut. Doch Edu musste noch durchhalten. Es war auch nicht das erste Mal, dass sie eine Doppelschicht machte. Im Dominionkrieg hatte sie das schon fast regelmäßig gemacht. Nachdem sie das Padd auf den tisch gelegt hatte, entschloss die Bajoranerin eine kurze pause zu machen. Immerhin war sie ja nicht allein auf der Krankenstation und ihr Team machte gerade sehr gute Arbeit und versorgte alles was es zu versorgen gab. Edu ging also zum Replikator rüber und überlegte kurz ob sie sich einen Tee oder doch lieber einen Kaffee machen sollte. „Kaffee, heiß, mit Milch“ befahl sie dann dem Replikator. Sie würde das Koffein brauchen, denn sie hatte das Gefühl, das es noch etwas dauern würde, bis sie in ihr Bett konnte. Nachdem die dampfende Tasse materialisiert war, nahm Edu diese und stellte sich mit dem Kaffee in die Tür des Büros ihrer Vorgesetzten. Immerhin war sie ja jetzt gerade für alles hier verantwortlich und so hatte sie auch wenn sie eine kurze Pause machte alles im Blick. Wobei sie das eigentlich nicht brauchte.


    Als sie so da stand ging die Tür der Krankenstation auf und Edu hoffte das es nicht noch mehr verletzte Offiziere waren, die durch diese kommen würde. Scheinbar hatten die Propheten ihren Wunsch erhört, denn es kamen keine sichtlich verletzten Offiziere durch die Tür, sondern es kam jemand in einer entweder wissenschaftlichen oder medizinischen Uniform durch die Tür. Hinter ihm kamen ebenfalls zwei Mitglieder der Sicherheit durch die Tür. Beide hatten eine Standartbewaffnung, die im Holster steckte. Edu wunderte sich warum dieser Offizier, den sie so auf 1,80 bis 1,90 schätze, eine Eskorte der Sicherheit hatte. Zudem hatte sie ihn hier an Bord noch nie gesehen, doch das sollte nichts heißen, immerhin war eine Sovereign nicht gerade klein. Als sie drei näher kamen sprach sie einer der Sicherheitsoffizier an. „Ma’am, ich bin Lieutenant Sterling. Wir haben Befehl Cadet Balewa hierhin zu eskortieren. Er kommt von der Starbase und soll Ihnen wohl helfen und als Verbindungsmann zwischen unserer Krankenstation und der Starbase fungieren.“ Edu schaute den Kadetten mit einem lächeln auf dem Gesicht an und nickte dann dem Lieutenant der Sicherheit zu. „Danke Lieutenant, ich werde ab hier übernehmen“ antwortete sie und deutete an das sie keine Sicherheit brauchte. „Tut mir leid Ma’am. Der Befehl kommt von Commander Rix, niemand von der Starbase darf ohne Eskorte auf der Shenzhou sein. Wir stellen und an die Tür damit wir nicht im Weg sind, aber wir müssen in der Nähe bleiben“ erklärte Sterling dann und Edu seufzte.


    Sie hatte eigentlich schon genug Probleme und brauchte keine Zusätzlichen. Doch wenn der Captain es befahl, was sollte sie dann tun. „Also gut Lieutenant, tun sie ihren Job, aber stören sie uns nicht, wir haben auch so genug zu tun“ erwiderte Edu dann etwas genervt. Dann schaute sie wieder den Kadetten an und lächelte wieder. „Dann Willkommen auf der Krankenstation Kadett Balewa, ich bin Lieutenant Veamalo die stellvertretende Chefärztin“ begrüßte Edu dann den Kadetten und deutete auf das Büro von Anna und ging rein. Sie wollte erst einmal wissen warum der Kadet hier war und was er genau tun sollte. „Setzen sie sich Kadett, da Commander Saar gerade verhindert ist werde ich dieses Gespräch führen“ sagte die Bajoranerin dann und wartete dann darauf ob der Kadet platz nahm oder nicht. Scheinbar tat er das nicht. Das war für Edu auch in Ordnung, sie selbst setzte sich und stellte die Tasse Kaffee auf den Tisch. „Was führt sie zu uns Kadett?


    [Wörter: 792]