Bordleben XXIV - "Der normale Alltagswahnsinn"

  • Hiermit eröffne ich das 24. Bordleben der Pandora. Ich wünsche euch viel Spaß!


    Neue Abenteuer erwarten uns.


    Hallo zusammen, in diesem Bordleben wird es um Charplay und die kommenden Missionen gehen. Ansonsten hat alles Platz in diesem Bordleben was angemessen ist, ich hoffe das wir etwas schönes daraus entwickeln können und vor allem das wir es hinbekommen uns auch Charübergreifend untereinander mit einzubringen, d.h. das wirklich jeder der mag auch mitschreiben kann. So und jetzt wünsche ich euch nochmal viel Spaß :)

  • Nach den Ereignissen der letzten Missionen hat Sebastian einige Ansätze zur Untersuchung der Krankheit angesetzt. Zum Ende der Schicht wurde er nochmals schmerzlich daran erinnert, das er immer noch nicht komplett gesund war.
    Er hat dann geschaut wer den derzeit als Counselor auf diesem Schiff arbeitet, aber alle anwesenden sind Leute von denen er sich nicht gerne behandeln lässt. Ihm fällt jedoch ein das der Ensign der derzeit als Chef der Sicherheit tätig ist, doch Psychologie studiert hat oder irgendwas Richtung Profiling macht.
    Zirka 10 Minuten steht er deswegen vor der Türe von Ens. Wrights Quartier und betätigt den Summer.

  • Viivie hatte sich die letzten Stunden noch einmal durch den Kopf gehen lassen, da sie noch immer darüber nachdachte, dass sie ausgerechnet auf den Captain schießen musste. Sicher sie hatte keine Wahl gehabt, doch musste sie das alles realisieren. Immerhin schoss man nicht jeden Tag auf seinen eigenen Captain.
    Als der Türsummer ertönte, wurde sie aus ihren Gedanken gerissen und erhob sich, um zur Tür zu gehen. Als sie vor dieser stand, öffneten sich diese und sie sah Lieutenant Warwick. "Lieutenant Warwick, bitte kommen sie doch rein", sagte sie und ging ein Schritt zur Seite, damit dieser auch eintreten konnte. Erst als die Türen sich wieder geschlossen hatte, sah sie ihn neugierig an. "Kann ich ihnen vielleicht helfen?"

  • Nachdem die Tür sich geöffnet und er von Viive hereingebeten wurde, trat er ein.
    "Vielen Dank Ensign Wright, sie können mir wirklich helfen."
    Er geht einen Schritt weiter, bevor er sich zu ihr umdreht.
    "Seit einiger Zeit habe ich einige psychologische Probleme und habe es bisher versäumt mich behandeln zu lassen."
    Er hält einen Moment inne.
    "Und da ich leider mit keinem der Counselingabteilung auf der Pandora so richtig klar komme, wollte ich sie fragen ob sie mir da helfen können. Sie haben doch meines Wissens Psychologie studiert, oder?"

  • Als Sebastian gleich anfing, sah sie ihn etwas verwundert an. "Ja, dass ist richtig. Ich habe einen Bachelor in Psychologie, aber wollen wir uns nicht vorher setzen?", fragte sie nach, da sie sowas nicht gerne zwischen Tür und Angel machte, wie es früher auf der Erde immer hieß. Sie deutete in den Wohnbereich, ehe sie wieder zu ihm sah. "Kann ich ihnen vielleicht auch etwas zu trinken anbieten?", schob sie die Frage noch nach, da sie ihn wenigstens auch etwas anbieten wollte. Das war eben ihre gute Erziehung gewesen.

  • Adrian war noch weiterhin auf der Brücke und regelte alles um die Situation wieder aufzuklären.
    Nicht alle hatten es mitbekommen das es kurzzeitig Zwei KOs an Bord waren und es jetzt wieder einer war.
    Hätte er es nicht miterlebt und gesehen, hätte er es auch nicht gelaubt.
    Auch die Sache mit der Asteroidenmine hatte noch einiges an Papierkram hinterlassen.






    Amberle Yuma - Pandora - Wissenschaftslabor


    Amberle hatte ihre Hände in einem Becken mit Embrionen und ihre Flecken begannen Blau zu leuchten.
    Dabei streichelte sie die Embrionen, um ihrem Wachstum anzuregen und ihnen Erfahrungen zu Schenken.
    Darauf vorzubereiten was auf sie zu kam.

  • Shizara war während Sie noch auf Kincaid wartete in den Maschinenraum zurück gekehrt um dort nach dem rechten zu sehen. Nach Überprüfung des reibungslosen Ablaufs schmunzelte Sie im Maschinenraum und schaute noch über die Sensordaten der reparierten Einheiten.

  • Kincaid hatte seine Schicht beendet und zog sich rasch um in seinem Quartier. Er war etwas in Eile war er doch verabredet. Anschließend verließ er sein Quartier in seiner Zivilkleidung und begab sich zumQuartier von Shizara. Dort angekommen betätigte er den Summer und wartete.

  • Sebastian nickt und setzt sich auf die angebotene Sitzmöglichkeit.
    "Danke Mrs. Wright, wen es ihnen nichts ausmacht, hätte ich gerne einen Grüntee"
    Er wartete dann darauf das sie ihm vielleicht einen Tee bringt und sich setzt bevor er weiterredet.
    "Dann danke ich ihnen Mal das sie sich Zeit nehmen."
    Er schüttelt den Kopf
    "Nachdem zu meinem Problem nun auch noch persönliche Sachen dazugekommen sind, habe ich
    langsam Angst das ich irgendwann zerbreche."

  • Iregh hatte sich nach den letzten Vorfällen, den Rest des Tages freigenommen und die Brücke an Cmdr Doru übergeben. Er begab sich direkt in sein Quartier, nachdem die LMO nochmal bestätigt hatte, das alles wieder ok ist. Dort angekommen zog er sich erstmal bequemere Kleidung an, nachdem er seine Frau begrüßt hatte. Dann setzte er sich zu ihr aufs Sofa und erzählte ihr, was passiert war und wie er sich fühlte. Es tat gut mit jemanden darüber zu sprechen, dem er nahe stand und vertraute, ein Counselor würde dabei jetzt nicht helfen, da er sich da niemals so öffnen könnte. Ihm war durchaus bewusst das er nix für die Handlungen seines Doppelgänger konnte, allerdings war dieser Doppelgänger ein Teil von ihm, die manifestierten negativen Seiten seiner Persönlichkeit. Das war sicherlich für jeden nicht leicht, wenn man seine eigenen negativen Seiten so intensiv und aktiv vors Gesicht bekommt und sich über diese klar wird. Seanna nahm seine Hand und beruhigte ihn, sie konnte natürlich verstehen das es für ihn nicht leicht war, aber sie wollte ihm auch dabei helfen, diese Seite zu akzeptieren, denn schliesslich gehörte diese auch zu ihm. Er küsste sie zärtlich und holte dann für beide etwas zu trinken, so dass sie es sich gemütlich machen konnten auf dem Sofa. Sie redeten noch lange und es tat gut einfach mal wieder etwas mehr Zeit mit ihr zu verbringen, was die letzten Monate durch die ganzen Krisen, wie die Myanmar, ja leider nicht so intensiv möglich war. Also genoß er jeden Augenblick, den sie diesen Nachmittag und Abend jetzt hatten.

  • Adrian war grad mit der Arbeit durch und lehnte sich zurück. Alle Abteilungen arbeiteten und sind Bereit.
    Er streckt sich etwas und überlegt was als nächstes anliegt. Was unbedingt noch zu erledigen war, aber jetzt grade gabe es nichts.
    Amberle hatte eine anfrage an Adrian gestellt und ihn ereilte die Meldung grade.
    Adrian beugte sich leicht vor und las die Anfrage, nahm dann kontakt mit Amberle auf.


    "Ensign Amberle Eretrya Aset Yuma, wie läuft die Zucht?"
    "Ganz gut, die Schiffchen wachsen und gedeien, daher auch die Anfrage auf zusätzliche Energie und ein Flug nach Patria, in den nächsten Monaten oder Jahren. Irgendwann werden die zu groß für die Räumlichkeiten, könnte man das dann in einen der Lagerräume verlegen?"
    "Klar das geht wenn die Lagerräume nicht gebraucht werden ist das gar kein Thema, aber ich mein es sind doch Schiffe und dann müßte das doch theoretisch im Hanger optimaler sein?"
    "Natürlich ginge das auch, aber wie ist es mit den Shuttles brauchen die nicht den Platz?"
    "Das Stimmt natürlich, aber prüfen wir das dann, wenn es soweit ist und der Flug nach Patria wird sich sicher auch einrichten lassen, wir sind ja ständig viel unterwegs. Wir sind bestimmt mal bei einem Auftrag in der Nähe oder finden die Zeit dazu."
    "Sehr Gut, hat ja auch keine Eile mit Patria, nur wenn die Schiffchen alt genug sind, werden sie Symbionten brauchen und ich habe schon eine Anfrage nach Patria geschickt, damit sich Freiwillige melden."
    "Freiwillige Symbionten?"
    "Ja, wir Luminaten können eine Symbose mit anderen Wesen und Gegenständen eingehen. So wie das bei Trills auch geht, nur Optimaler mit weniger Gefahren und mehr Kontrolle auf allen Seiten. Auch kann der Geist übertragen werden wie bei den Vulkaniern nur Optimaler mit mehr Kontrolle auf allen Seiten."
    "Ach ja die Beschreibung zu ihrer Rasse war ihrer Akte angehangen und ich hatte sie ja auch ausführlich gelesen, dennoch ist es einfach was neues, ungewohnt. Aber auch äusserst intressant und fazinierend. Ich würde der Prozedur sehr gerne beiwohnen und sie beobachten."
    "Ich ebenfalls, vielleicht lässt es sich ja Zeitlich einrichten, das alle die wollen dem beiwohnen können."
    "Gut schauen wir was sich machen lässt. Wir können ja später drüber reden beim Abendessen oder so."
    "Okay, sie können ja nach ihrer Schicht runter kommen, dann zeig ich ihnen alles."
    "Gern."


    Amberlie beendet die Verbindung und kümmert sich weiter um ihre Tätigkeiten im Labor.
    Adrian sieht wie die Verbindung beendet wir und schaut auf die Uhr. Er lehnt sich dann zurück und entspannt sich. Seine gedanken geht an seine Kinder und der Familie, danach grübelt er noch über die Crew etwas nach und schaut die Akten durch, nach Meldungen und Berichten, des Schiffes.

  • Viivie nickte und ging zum Replikator, um den Lieutenant einen Grüntee zu replizieren. Sie selbst entschied sich für den romulanischen Saft, den der Captain ihr neulich erst empfohlen hatte. Als sie zu Sebastian kam und diesen seinen Tee reichte, setzte sie sich in einen der Sessel, so das sie den direkten Blickkontakt zu ihrem Gast hatte.
    Sie sah ihn an und versuchte sich nun ganz langsam zu dem Thema zu kommen. "Normalerweise würde ich ja ihnen empfehlen, dass sie einen Counselor aufsuchen, aber da sie ja bereits sagten, dass sie keinen derzeit vertrauen, kann ich versuchen ihnen zu helfen", begann sie und griff nach ihrem Glas, ehe sie erneut das Wort ergriff. "Möchten sie mir vielleicht erzählen, um welche Probleme es genau geht, Lieutenant?", fragte sie nach und nippte von ihrem Saft.

  • Sebastian trinkt gemütlich einen Schluck Tee und beginnt dann zu erzählen.
    "Natürlich Ensign Wright, deswegen bin ich ja hier" Er lehnt sich etwas vor.
    "Ersteres Problem ist auf einer Mission aufgetreten, wir haben Commodore Jola versucht zu retten aber diese ist uns unter den Händen weggestorben und hat dann wieder angefangen zu reden.
    Seitdem habe Panikattaken sobald ich Cordrazin in die Hand nehme
    " Er schluckt
    "Desweitern ist Sam..ähh... Mrs. Meibeck von der Pandora verschwunden, seitdem habe ich immer noch zweifel ob ich da nicht irgendwie Mitschuld habe. Sie hat mir zwar inzwischen geschrieben, aber der Zweifel bleibt halt. " Warwick schüttelt den Kopf "Inzwischen ist es soweit das ich das Gefühl habe zu zerbrechen wen ich nichts dagegen unternehme und ein holografischer Psychologe ist halt auch nur ein Computerprogramm."

  • Nach dem Adrian alles beendet hatte und einige Stunden vergangen war. Schaute er auf die Uhr und übergabe die Brücke an den Diensthabenden Offizier.
    Dann erhob er sich und ging in den Lift, womit er zur Ebende der Wissenschaftlichen Labore fuhr. Dort grüßte er die Anwesenden und ging ins Labor zu Amberle.
    Die ihre Hände in ein Becken voller Wasser hielt und mit zwei kleinen Objekten spielt, Energieverteiler sind mit dem Becken verbunden. Ihre Flecken leuchten in einem strahlenden blau Ton. Adrian grüßt sie auch und beobachtet ihr tun.
    "Ensign, was machen sie da, das sieht irgendwie komisch aus?"
    Amberle wendet den Kopf zu Adrian und schmunzelt etwas. "Ich spiele und streichel die kleinen Schiffchen."
    "Sind das die Schiffe? Wirklich und die werden später so riesig...." Adrian ging näher zu Amberle rüber und stellt sich neben sie, blickt in das Becken.
    Amberle nickt. "Ja die sind es. Wollen sie sie auch mal berühren?" Adrian nicht. "Gern." "Warten sie." Amberle legt beiden die Hände auf und nimmt sie dann aus dem Becken.
    Momente später erheben sich die Beiden miniatur Schiffe aus dem Becken und umfliegen die Beiden einigemale, bevor sie auf brusthöhe von Adrian und Amberle stoppen.
    "Wahnsinn..." Adrian beobachtet die beiden Objekte genau und ergreift eins der mini Schiffe. Er bemerkt erst dann das sie von einer glasigen durchsichtigen schleimigen Schicht umgeben sind und ziht die Hand wieder zurück. "Ihh... was ist das den? Sind die umgeben von einer Art Fruchtblase?"
    "Nein das ist eine Schutzschicht, eine zusätzliche Art Haut die Hülle zu Schützen, Regenerriert sich auch schneller."
    "Oh. Was, die können sich auch regenerieren? das ist ja Hammer." "Sie können es ausprobieren Comander, wenn sie wollen?" "Wenn das geht, sehr gerne. Soll ich es Schlagen oder mit einem Gegenstand?" "Das wird nicht viel Wirkung habe, aber sie könnenten darauf schissen." "Wirklich?" "Ja, es wird nicht viel Auswirkung haben, aber sie können es sehen." "Moment." Adrian tastet sich ab und geht auf den Flur und kommt kurze Zeit später mit einem Phaser wieder, stellt auf eine Mitlere Einstellugn. "Einstellung?" "Egal, versprochen." "Okay." Adrian nimmt etwas Abstand und feuert auf eins der Mini Schiffe. Als der Phaserstrahl die fast Unsichtbare Schleim Schicht trifft, beginnt es um die Trefferstelle zu dampfen und eine kleine Nebelwolke bildet sich. Eine seichte Kuhle ist in der Glasigenschicht zu erkennen, die sich sofort wieder schlisst, als hätte man aus der Meeresoberfläche, Wasser entnommen. "Das ist ... Unglaublich!"


    <<< Natürlich geht auch auf dem gesammten Schiff, der Pandora, der Alarm los. >>>


    *** Commander Doru, an Brücke, an Sicherheit, an KO, alles ist in Ordnung, sie können den Alarm wieder deaktivieren und können Normal weitermachen, ich mußte in meiner Menschlichen Neugier unbedingt etwas ausprobieren, Entschuldigung die unnötige Störung. Doru Ende. ***


    <<< Der Alarm wird wieder deaktiviert. >>>


    "Ich bring eben den Phaser wieder weg." Adrian wurde leicht rot, er hatte nicht mehr dran gedacht das der Alarm los geht und stellt den Ohaser wieder auf die Standarteinstellung. Deaktiviert den Phaser und brinkt ihn wieder zurück. Erscheint kurze Zeit später wieder bei Amberle und schaut sich die getroffende Stelle genau an. Es war nichts mehr zu sehen und Adrian schüttelt leicht den Kopf, streichelt über die Stelle. "Das ist einfach Unglaublich." "Wenn sie ausgewachsen sind, können sie sich auch Neural mit den Schiffen vernetzen, es werden keine primitiven Konsolen oder Terminals zur Ein - und Ausgabe mehr Nötig sein. Etwas was die Pandora auch gebrauchen könnte, so würde alles schneller gehen... oder zumindestens Neuraleschnittstellen um mit dem Schiff bzw. mit dem Computer der Pnadora komunizieren zu können." "Wie jetzt? dann wäre die Pandora mit oder in meinem Kopf verbunden oder wie ist das gemeint?" "Korrekt, ihr Geist ist dann auch mit dem Schiff verbunden, so wie bei einer Vulcanischen Gedankenverbindung und sie müssen nur noch daran denken was getan werden soll." "Woow, das wäre wirklich machbar, Theoretisch?" "Durchaus ja." Adrian grinst leicht Amberle an. "Wissen sie eigentlich das sie manchmal wie ein Vulcanier klingen?" Amberle zuckt die Schultern und nickt. "Danke." "Und das wäre durchführbar?" "Natürlich, das was wir erforschen sollten, wäre ob der Geist der meisten Rassen, dazu in der Lage wäre, diese Kapazität zu verarbeiten. Die eigentliche Handhabung, wäre wie bei einer Konsole oder einem Terminal, mit dem Betriebssystem, Programmen und Unterprogrammen. Also recht Simpel."
    "Ich werde mal mit dem Captain drüber sprechen, vielleicht können wir das mal ausprobieren. Sollen wir jetzt etwas Essen, bevor wir weiter Arbeiten."
    Amberle nickt und berührt beide Schiffe wieder, kurze Zeit Später fliegen sie zurück ins Becken. Beide begeben sich dann zu Cantine.

  • Shizara war selbst erst ein paar Minuten vor dem Türsummer wieder ins Quartier zurückgekommen. Sie stellte noch das letzte auf den Tisch und sprach


    " Herein"


    Sie hoffte nicht das es wieder eine Person vom Maschinenraum war, aber der Blick auf die Uhr sollte eigentlich mit der Zeit von Kincaids eintreffen übereinstimmen.


    Sie stelle sich nahe der Türe während die sich öffnete mit den Armen hinten den Rücken.


    " Hi.. Kincaid... ich habe dich schon erwartet. " gut das der Esstisch mit dem Gedeck im anderen Zimmer war so konnte Kincaid nicht sehen was Sie vorbereitet hatte.

  • Kincaid trat ein als die Aufforderung erklang. Er geht auf Shizara zu und beugt sich für einen kurzen Kuss zu ihr hinab.


    "Verzeih dass es so lange gedauert hat. Aber du hast ja bestimmt mitbekommen was los war."


    Er schaut sich kurz um und lächelt sie dann wieder an. Natürlich bemerkte er, dass sie die Hände hinter dem Rücken zu verstecken schien, jedoch tat er zunächst unwissend.

  • Sie schaute Kincaid an.


    " Allllllsssssssoooooooo, ich dachte mir heute, machen wir etwas entspannendes tolles und danach mal schauen. " Sie lächelte leicht bei den Worten und zeigte Kincaid dann zum Raum mit dem Esstisch, an dem schon alles Stand. Selbstgemachtes Essen, na gut, teils selbstgemacht eben, Sie hatte sich an ein irisches Gericht versucht Namens Irisch Stew und Sheppards Pie, Sie hoffte nur das es auch schmeckte. Leider hatte Sie nicht alle Zutaten frisch bekommen gehabt und musste auf Replikator für diese ausweichen. Der Sheppards pie schien eine Nachspeise zu sein somit war dieser noch nicht auf dem Tisch.Neben dem Essen stand auf dem Tisch auch ein Glas von einem Getränk namens Bier, Guiness oder so.. das hatte aber der Replikator vorgeschlagen gehabt und Repliziert.


    " Ich hoffe du hast Hunger mitgebracht??" fragte Sie frech Kincaid. Hinter dem Rücken hielt Sie noch immer eine kleine Schachtel, etwas von ihr ... eine alte Tradition auf Ihrem Planeten.

  • Die letzten Tage hatte doch die Intensität an Vorfällen noch um ein Vielfaches gesteigert. Aus diesem Grund versuchte Tiana heute etwas ruhiger und gemächlicher zu arbeiten. Sie fragte sich, wann wohl der nächste Landurlaub anstehen würde. Im schier gleichen Augenblick erkannte sie jedoch, dass dieser noch in weiter Ferne liegt und machte sich von der Brücke auf den Rückweg zur Krankenstation. Sie wollte noch eben dort nach den Rechten sehen, bevor sie sich an die Aktualisierung der Patientenakten machte.
    Gemütlich und leicht müde stieg sie in den TL, der sie auf das Deck der Krankenstation brachte.
    Binnen weniger Minuten hatte sie ihr Ziel erreicht. Es befanden sie 2 Patienten auf der Quarantänestation, die dort aufgrund eines sehr agressiven Virus wohl noch längere Zeit verbringen mussten. Ihr Team kümmerte sich um 3 weitere leicht verletzte Patienten, die im Zuge ihrer Schicht den Weg zur ärztlichen Versorgung fanden und ein intensivmedizinischer Patient, der im Laufe des Tages noch einmal operiert werden sollte. Diesen Fall musste sie auch noch verinnerlichen, vielleicht konnte sie OP ja irgendwie umgangen werden.
    Tiana sah sich um und lächelte, alles war ruhig - endlich ruhig - nach der Zeit der Notfälle und des Stresses. Sie verschwand auf leisen Sohlen in ihrem Büro, replizierte sich eine große Tasse Kakao und machte sich an die Arbeit.

  • Viivie hörte den Mediziner erst einmal zu. Erst als dieser geendet hatte, ergriff sie das Wort. "Ich kann mir vorstellen, dass es sicher ein Schock für sie gewesen war", beginnt sie zum Thema wo es sich um die Commodore gehandelt hatte.
    Sie musterte ihn weiter und erinnerte sich an ihre Zeit zurück, wo sie durch Holodeckprogramme eine Art Ventil fand und ihrer Meinung nach, brauchte der Lieutenant so etwas ähnliches. "Lieutenant? Kann es sein das sie sich auch oft die Schuld geben, für Sachen, die sie ohnehin nicht ändern können?", fragte sie sanft nach. Noch ehe er aber antworten konnte, setzte sie erneut an. "Wissen sie ich dachte mal ähnlich und ließ niemanden an mich heran bis Commander Doru mir durchs Surfen zeigte, dass es auch etwas gibt, wo man sich fallen lassen kann... Vielleicht sollten sie vielleicht auch eine Tätigkeit finden, die nichts mit ihrer Arbeit zutun hat", schlug sie ihm vor... "Gerne können wir uns auch für das Holodeck verabreden und wir testen mal etwas aus, wo sie lernen Vertrauen bei sich selbst zu finden."
    Erneut sah sie ihn an. "Sehen sie mich an... Ich habe vor einigen Stunden auf den Mann geschossen, der nicht nur ein Teil unseres Captains war, sondern auch sowas wie mein Mentor ist... Wenn ich mir die Schuld geben würde, würde ich vermutlich zerbrechen und den Captain nicht mehr ansehen können..."

  • Kincaid schmunzelt leicht und folgt ihr dann in den Essraum.
    Er schaut erst etwas überrascht und lächelt sie dann an. "Du hast dir wirklich Gedanken gemacht" murmelt er und tritt wieder auf sie zu, die Arme nach ihr ausstreckend.


    "Ich weiß gar nicht was ich sagen soll." Er schaut zu ihr hinunter und in ihre Augen, mit einem leuchten in seinen.