Unverhofft kommt oft...

  • Nivel Alan


    Nivel saß in einem Quartier und grübelte in die Nacht hinein. Winchester war auf die Erde zurückgekehrt und nahm seinen Platz an der Seite von McSloughter wieder ein. Nivel beneidete ihn nicht darum. Ihn beschäftigte gerade die Sache mit Giger. Dieser wollte ihm die Kinder vorenthalten. Und er konnte es verstehen.

    Er war 5 Jahre weg gewesen. Nein, nicht weg, sondern für tot erklärt. 5 Jahre! Nein, er konnte es Giger wirklich nicht verübeln.

    Er war in einem Shuttle mit seiner Frau Emily gewesen. Und dann....eine ganze Weile nichts mehr. Keine Erinnerung. Er war auf einem Präwarp-Planeten erwacht, wo er von freundlichen Leuten gesund gepflegt worden war.

    Wie er da hin gekommen war, wusste er nicht. Seine Genesung dauerte über ein Jahr, bis er sich wieder erinnern konnte und halbwegs Emilys Tod verkraftete. Das war das zweite Mal gewesen, dass er jemanden verlor, den er liebte. Für seinen Halanan-Hälfte undenkbar schwer....doch er wusste, dass er Kinder hatte. Doch es war unmöglich gewesen, von dort wegzukommen....

    Ein weiteres Jahr war vergangen, bis Winchester ihn ausfindig gemacht hatte und ihn abgeholt hatte. Weiß der Teufel, warum er überhaupt nach ihm gesucht hatte.

    Und dann hatte er ihn beschwatzt. Er und Brown. Nämlich, dass er weiterhin für tot gehalten wurde- von allen. Zuerst hatte er sich gesträubt. Doch er war auch ein gebranntes Kind. Er hatte seine erste Frau und seine Kinder bei einem Anschlag auf Utopia Planetia verloren, bevor er zur SIA gegangen war. Nun war seine zweite Frau bei einer Shuttle-Explosion ums Leben gekommen. Er wollte mit allen Mitteln verhindern, dass es seinen Kindern ähnlich erging. Brown und Winchester hatten ihn überzeugt, dass sie bei Giger sicher waren. Jedenfalls, solange die neue Rechte nicht an die Macht kam und das tun konnte, was Brown ihm darüber erzählte. Dass die Mission so lange dauern würde, damit hatte keiner gerechnet....Aber Nivel hatte die Wichtigkeit dieser Mission erkannt und eingewilligt. Ob Giger das verstehen konnte oder nicht, war egal. Trotzdem belastete ihn die Situation und sie machte ihm zu schaffen. Und sie war noch nicht vorbei....


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Kim Maria Winchester alias Micheal Ness


    Jahre war es her, um genau zu sein waren es jetzt 5 Jahre die ins Land gestrichen sind. Viele Sterne die an ihm und Nivel vorbei gerauscht waren und sehr viel Arbeit um überhaupt so weit zu sein wie sie nun waren. 2 der 5 Jahre vergingen damit Nivel zu finden und wieder so weit zu bekommen das er sich an alles Erinnerte. Erst als Nival soweit war das sie wirklich weiter machen konnten ging es daran ihn soweit zu bekommen das er das alles mit machte. Denselben Plan verfolgte und bloß wieder für die SIA arbeitete, zu viele hatten sie schon verloren an die anderes Seite. Sie waren todgeglaubt also eine gute Chance auch wirklich diesen Auftrag aus zu führen. Seit 3 Jahren haben sie daran gearbeitet da zu stehen wo sie jetzt standen. Für welchen Preis?


    Alles fing damit an das Kim, Nivel fand nach dem Shuttleunglück. Er setzte sich ab und verschwand eben so wie Nivel von der Bildfläche. Sie arbeiteten irgendwann gemeinsam wieder für die SIA, aber selbst dort wusste nur einer von ihrer Rückkehr. BROWN

    Debby so nahe zu kommen, wie er ihr nun stand, war ein ganzes Stück Arbeit. Es war anstrengend das alles aufrecht zu halten, aber es funktionierte und es funktionierte sehr gut. Alles hatte geklappt bis zu diesem einen Verhängnisvollen Tag. Eigentlich lief alles nach Plan, bis zur Explosion, aber irgendwie konnten sie es doch noch rumreißen.

    Nach dem Desaster mussten sie also nun weiter machen. Das Oberkommando schien da gespaltener Meinung zu sein und irgendwie freute sich auch niemand so recht die beiden Lebend wieder zu sehen. Gut bei Nivel konnte Kim es verstehen, das war wirklich hart, aber manchmal forderte ein Auftrag Opfer. Das es die Kinder Nivels waren, ist harter toback. Nun, war es aber so und Nivel musste sich damit arrangieren. Giger schien ebenfalls nicht wirklich begeistert darüber zu sein.

    Es war der Morgen nach dem Anschlag auf die Jules Verne und Kim knüpfte sich gerade das Hemd zu.

    „Hör zu Nivel, ich muss zur Erde, Debby will mich sehen. Brown ist im Arrest angekommen, ich habe also noch keine Ahnung wie es weiter geht. Debby wird mich sicherlich weiter instruieren. Du hast die Wahl entweder du bleibst hier oder du kommst mit. Hier oben sind wir fertig fürs erste.“ Er kommt aus dem Bad als er fertig ist und fährt sich durch die Haare.

    „Weißt du wie sehr ich so gar keine Lust auf diese Frau habe?“ ein angewidertes schütteln folgt und er atmet tief durch. Er fing an seine Sachen zu packen, was wohlgemerkt nicht viel war.

    Es war nur ein kurzes Gespräch gewesen und recht einseitig. Nivel schien mehr mit den Gedanken bei seinen Kindern zu hängen und irgendwie konnte Kim es ihm auch nicht verdenken.


    An Bord des Schiffs was ihn zurück bringen sollte zu Debby lässt er sich in den Sessel fallen und atmet tief durch.

    ***Winchester an Giger, ich befinde mich nun auf dem Weg zur Erde, Ankunft in weniger als drei Stunden. Es wäre wohl ein Guter Zeitpunkt für das gewünschte Gespräch nicht wahr? Winchester Ende***

    Er beendete diesen Com erst einmal dann tippt er erneut auf den Comunikator und setzt ein schmieriges lächeln auf.

    ***Ness an McSlougther, Debby meine schöne, ich bin in etwa 4 Stunden bei dir, wie du es dir gewünscht hast. Soll ich noch irgendetwas mit bringen?***

  • Nivel Alan


    Nivel sah auf, als der komische Vogel aus dem Bad trat und ein Gespräch versuchte. Er nickte zuerst nur.

    "Ich werde mitkommen", brummte er.


    Im Schiff, das zur Erde flog, hatte sich Nivel wieder ans Menschsein angepasst und zurückgezogen, während Kim seine Holde kontaktierte. Diesmal grübelte er über Brown nach. Der musste die Konsequenzen für das hier tragen. Armer Kerl. Nivel hatte angenommen, dass das Oberkommando informiert gewesen war und war leicht überrascht gewesen, dass dem nicht so war. Natürlich hatte er sich ihnen gegenüber nichts anmerken lassen, dass er mit dieser Auffassung falsch gelegen hatte. Dennoch, Brown war ein Waschlappen auf der einen Seite. Allerdings hatte er bei dieser Unterwanderung echt einen Arsch in der Hose gezeigt. Dass er einen Alleingang hinlegte, hätte er nicht gedacht. Und jetzt saß Brown in Neuseeland ein. Nivel würde sich, sollte diese Aktion positiv verlaufen, für Brown einsetzen, das stand schon mal fest. Der ehemalige SIA Chef musste nur durchhalten und konsequent seine Seife an der Schnur dabeihaben.

    Nivel war gespannt, wer jetzt Browns Stuhl übernehmen würde.



    Debby McSloughter


    Debby stand in ihrem Wahlkampfbüro und sah in die Runde. Sie hatten die ganze Nacht ihren Wahlsieg gefeiert. Jetzt lag der klägliche Rest der Party vor ihr auf dem Boden verstreut. Darum würden sich andere kümmern, sie musste nur kurz etwas holen, als zeitgleich Michaels Ruf eintraf.

    ****Hallo Michael, nein, nein, alles Bestens hier. Es lief so wie geplant. Wir haben die Wahl gewonnen, das ist ein guter Anfang. Jetzt beginnt die Zeit, die wir uns alle so herbeigesehnt haben. Also sieh zu, dass du bald hier bist.****


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Giger rief das AHRT auf und sprach mit Kim, nur kurz und nur das nötigste, er war angefessen wegen der Situation auf der Erde und dem was so nebenher passierte. Und nun tauchten diese beiden Spezialisten nach 5 Jahren wieder auf.


    Beide saßen vor ihm und er sah Nivel unentwegt und forschend in die dunklen Augen "Ich möchte das sie alles an Daten überspielen was sie haben und was sie finden, sondieren sie was relevant ist."

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Kim Winchester


    Kim war sich nicht sicher ob er nun unten durch war bei Giger oder wie es nun ablief. Aber schon früher war es eher ein kühkes verhältnis, man vermied konseqent das zusammentreffen, damals zu mindestens. Jetzt aber ging das eben nicht. Das gespräch war dahin gehend wohl kaum aufschlussreicher als famals. Aber jetzt nach dem Brown sich mit Bücken beschäftigte, war Giger der einzige der wirllich etwas wusste von diesem Auftrag.

    Der blick geht kurz zwischen beiden hin und her, das konnte noch interessanteres Kino werden. Nivel und Giger... Wenn das mal nicht in ärger enden würde. Aber immerhin waren Nivel und er sowas wie Freunde geworden nach den letzten Jahren.


    Jetzt aber beschäftigte ihn Debby...

    Diese Frau war wahnsinnig und was sie tat so garnicht in seinem sinne aber er musste es unterstützen und zwar mit leib und seele...

    "Hören sie zu, diese ganze sache ist von Brown Autorisiert und es gab anweisubgen das niemand außer ihm selber diese Informationen erhält. Ich werde meinen Hintern in wenigen stunden zu Debby" das der brechreiz ihn nicht einholte war ein wunder "schqingen und versuchen herauszufinden was ihr nöchster schritg sein wird."

  • Nivel Alan






    Nivel starrte zurück und gab kein bisschen Boden her, indem er in irgend einer Form nachgeben würde.

    "Brown hatte die bisherigen Daten bereits. Aber da sie ihn meiner Meinung nach etwas zu früh abgesetzt haben, werde ich ihnen das Ganze noch auf einem sicheren Kanal zukommen lassen, Commodore", antwortete er knapp.

    "Das Private ist bereits mit einem Brief raus und wird sie auf Umwegen erreichen", fügte er noch hinzu.

    "Mit der Jules Verne haben wir uns den Eintritt in den engeren Kreis um McSloughter gesichert. Winchester hält sie entsprechend bei Laune, während ich meine Nase in die elektronischen Dinge dieser Frau stecken werde und ein wenig ihre Finanzen und sonstigen Aktionen wie zum Beispiel die Wahl durchforsten werde." Das waren Dinge, die er gut konnte als Computerspezialist. Es sollte irgendwie möglich sein, ohne entdeckt zu werden in Debbys System einzudringen und nach Spuren zu suchen.


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • "Ob er zu früh abgesetzt wurde spielt jetzt keine Rolle Mr. Alan, wir müssen jetzt zusehen dass wir das beste aus der Situation machen und versuchen diese Rechte aufzuhalten, mit allen uns zur Verfügung stehenden mitteln" Tioz starrte weiter "Gut, sie haben wie immer einen Plan und wie ich sie beide kenne wissen sie genau was wie zu tun ist, entsprechend werde ich einen Teufel tun und ihnen ins Handwerk pfuschen, sehen sie einfach zu dass alles klappt." Etwas leister fügt er hinzu "ich habe ihren Brief bekommen, den Kindern geht es gut sie sind nicht mehr auf der Erde. Ich kann sie nicht dem Risiko aussetzen welches dort derzeit herrscht. Nach dem bereits Adm. Danaher auf offener Straße angegriffen wurde hielt ich es für besser die Kinder bei dem Enkel des Admirals zu lassen und ein SIA Kommando zum Schutz der Kids und der Familie des Admirals abzustellen"


    Er war sich bewusst dass ein SIA Kommando sicher überzogen war, aber er würde alles tun um die Kinder zu schützen, auch wenn es bedeuten würde dass er seine Kompetenzen überschritt, das würde er später mit O'Leary ausdiskutieren müssen.

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Nivel Alan


    Nivel nickte nur.

    "Wir sind dicht dran, auch wenn ich befürchte, dass es kein Spaziergang werden wird." Weder für ihn, noch für Winchester, der für Nivels Geschmack schon zu dicht an McSloughter dran war als ihm lieb war. Und wenn er ehrlich war, war er froh darüber, dass Kim diesen Part hatte. Er selbst wäre dazu nicht in der Verfassung, das vorzugaukeln, was Kim da vorspielte.

    Bezüglich Tioz' Entscheidung, die Kinder von der Erde zu schaffen, konnte er nur zustimmen. Wer ihn kannte, konnte ihm an den Augen das Dankeschön ablesen.

    "Eine gute Entscheidung. Wird Eve sie begleiten?" fragte er. Er war zwar wieder da, aber alles wusste er schließlich nicht (was mit Eve war). Eve war einst ein Mitglied seines SIA Einsatzteams gewesen und er hatte Vertrauen in das Mädel und ihre Fähigkeiten. Wer eine Scimitar in die Luft blasen konnte, der konnte auch auf Kinder aufpassen, so dass niemand an sie heran kam. Winchester hatte ihm nur das Nötigste erzählt. Dass Eve an der Akademie unterrichtet hatte. Dass Habsburg als verschollen galt und diese Trill, die er noch nie leiden konnte und die Franz geheiratet hatte, zur SIA gewechselt war und den Kerl immer noch suchte. Black half ihr wohl immer mal wieder, aber bisher Fehlanzeige. Mehr wusste er nicht.


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Tioz erstarrte einen Moment und sah Nivel an, durch ihn durch und brauchte einen Moment um sich zu fangen eher er erst einmal mit dem Kopf schüttelte "Yve wird sie nicht begleiten, sie ist..verschwunden" Er holte Luft "keiner weiß wo sie ist und ich kann sie nicht finden, egal was ich anstelle und wo ich suche" schob er leise hinterher.


    "Joel Danaher, ein Enkel des Admirals ist ebenfalls Mitarbeiter in einem meiner Teams innerhalb der SIA, er hat den Personenschutz mit übernommen, zusätzlich ist das besagte SIA Kommando abgestellt um für ausreichend Schutz bei den Kids und der Familie des Admirals zu helfen"

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Nivel Alan


    "Oh". Eine peinliche Pause entstand. "Das...tut mir leid", fügte er dann noch an.

    "Aber von meinen Erfahrungen bzgl. der SIA auszugehen sollten sie dennoch in guten Händen sein." Er lehnte sich zurück und überließ somit Winchester das Feld, ob er noch was zu irgendwas sagen wollte.


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Kim Winchester


    Na das war ja eine Stimmung zwischen den beiden. Kim stand irgendwann auf besorgte eine Coke für Nivel, natürlich seine Lieblings coke und einen Kaffee für Giger sich selber gießt er lieber ein Glas Skotch ein. Immerhin ging es gleich zu der Bekloptesten Frau im Universum. Zu mindestens hatte er das Gefühl. Tief durch geatmet lächelt er einmal kurz gequält als diese Pause entstand und er angesehen wurde.

    "Prost" dann kippt er den Skotch runter und schaut beide an, das Glas landet auf dem Tisch.

    "Ich für meinen teil werde mich allem beugen, wie immer. Kennt ihr mich anders? Und was Debby angeht , ich bin nahe dran sehr nahe und ich werde sicher nichts Riskieren. Wir können es schaffen ihr schritte vor raus zu sein, dazu muss ich aber bei ihr sein. Ich werde meine Berichte an sie weiter leiten, täglich." kam das letzte lang gezogen und mit gewissen wieder willen. Als Giger aber den Enkel von Danaher anspricht hebt er eine Augenbraue.

    "Heißt dieser nicht Noah Jason O´Railey? Woher kommt dieser Joel Danaher? Ist es bestätigt das dieser sein Enkel ist? " immerhin wusste Kim nicht alles, er wusste viel, aber wirklich jedes Detail nicht mehr. Und die Danaher Sprosse waren ihm zu meist egal gewesen, doch jetzt schienen sie eine rolle zu spielen. Er reibt sich den Nacken und sieht auf den Chronometer.

    "Die Herren entschuldigen mich? Dabby wartet auf mich." er lächelt, es war dieses zuckersüße lächeln, welches Debby zu gut kannte und sie weich werden lassen hatte. Sunyboy lächeln und das in Perfektion ohne aufgesetzt zu wirken.

  • Nivel Alan- Vor dem Anschlag auf den Präsidenten


    Alan und Winchester waren auf der Erde eingetroffen und Winchester hatte sich wieder an McSloughters Fersen geheftet wie ein kleiner Drahthaarterrier auf Entenjagd. Nivel hingegen machte sich an die Computersache, was schwer geng war, ehe ihn Kim auf ungewöhnliche Weise -wie immer- kontaktierte und ihm mitteilte, dass es einen Anschlag auf Varis Palin geben sollte, er aber nichts näheres darüber in Erfahrung hatte bringen können ohne aufzufallen. Also klemmte sich Alan hinter den Computer irgendeines Earth-first-Landenbesitzers und stöberte dort. Er stöberte ziemlich lang und ziemlich tief, ehe er sich irgendwas davon zusammenreimen konnte, was passieren sollte. Immehin bekam er heraus, dass ein Fernzünder verwendet werden würde, dem eine bestimmte Nummer zugesendet werden sollte. Nivel befab sich auf sehr dünnes Eis, aber letztendlich gelang es ihm, eben diese Nummer herauszufinden und sie auf allen Frequenzen zu senden mit dem Ergebnis, dass die Bombe vorzeitig hochging, ohne den Präsidenten wie geplant mitzunehmen.

    Er vernichtete sein Zugriffs-Terminal, mit dem er zu diesen Infos gekommen war und rettete sich unauffällig mithilfe seines Chamäleonidenerbes als Vulkanier auf die Straße, kurz bevor er Menschen in den Laden flitzen sah, die offenbar sein elektronisches Tun bis hierher zurückverflogt hatten......


    Was Alan nicht wusste war die Tatsache, dass ein weiterer Anschlag auf Palin geplant worden war- zum Glück aber dennoch vereitelt wurde. Und auch über die Anschläge, die die Akademie und andere soziale Einrichtungen am nächsten Tag heimsuchen würden, wusste er nichts und konnte sie auch nicht verhindern....


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Kim Winchester alias Micheal Ness - bei Dabby


    "Debby mein Engel, " er stellt sich hinter sie und Massiert ihr die Schultern. "wie geht es nun weiter? Es stehen noch Pressetermine an, sie werden dich zerreißen, das weißt du oder?" er schaut auf das was vor ihr liegt und dann hinab zu ihr. "Du musst einen weg finden all jene aus dem weg zu schaffen und zwar ohne weiteres aufsehen zu erregen." ein leichtes lächeln formt sich. "Aber jetzt entspannst du erst einmal okay? Ich habe uns einen Tisch reserviert in deinem Lieblingsrestaurant. Danach haben wir einen Termin mit deinem Damenausstatter es geht um das Outfit für dein Interview am Dienstag Abend." er konnte solch ein Gentleman sein wenn er wollte oder es musste.

    Gedanklich war er nicht mal soweit das er in irgendeiner Art udn weise ahnte das Anschläge folgen würden. Er hatte lediglich Nivel warnen können vor den auf den Präsidenten und Andeutungen gemacht das es nicht alle war. Jetzt aber wollte er versuchen mehr heraus zu finden.

    "Und heute Abend" er beugt sich runter und hauchte ihr ins Ohr "Bekommst du deine heiße Wanne mit einem Champus Rosenblättern Milch und Honig und seichter Musik bei Kerzenschein und deinem eigenen Butler." und wie war ihm dieses ganze Theater zu wieder, aber es musste sein. "Der Abend gehört ganz dir, meine Geschäftstermine habe ich alle abgesagt" den neben dem das er für Debby alle Termine organisierte udn den Tag durch plante, war er ja selber auch noch selbständiger Unternehmer, der sich natürlich für die Politik engagierte udn genau deswegen auch sich immer weiter hoch gearbeitet hatte udn irgendwann von Debby ins Auge gefasst wurde. er hoffte noch inständig drauf das es irgendwann ein ende nehmen würde, nicht das diese Frau auf medienwirksame Ideen kam.

  • Debby McSloughter- Erde


    Natürlich werden sie das. Das ist das, was sie immer tun", meinte Debby leichthin und ließ die kleinen Aufmerksamkeiten von Michael über sich ergehen und genoss sie.

    "Und natürlich werde ich in meiner Rede diese radikale Vorgehensweise zutiefst verurteilen und darum bitten, dass diese Taten nicht uns zur Last gelegt werden, die wir gar nicht zu verantworten haben, Darling", säuselte sie und lächelte.

    "Ich meine damit, dass man sie nur in unserem Namen ausführt, oder aber, noch besser, Darling, dass die Gegenseite diese Anschläge selbst verübt, um uns in Misskredit zu bringen. Wie hört sich das für dich in der Presse an, was meinst du?", fragte sie Ness, stand auf und angelte sich ein Sektglas, das auf dem Tisch stand. Sie nahm einen Schluck und ging zum Fenster.

    "Hast du schon Neuigkeiten darüber, ob unserem Antrag für den Rückzug der Föderation von der Erde stattgegeben wurde? Oder suchen sie immer noch nach Schlupflöchern, dass wir das nicht dürfen?"


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Kim Winchester alias Micheal Ness - bei Debby


    Er schmunzelt, sie war angespannt, ein Zeichen davon das sei unsicher war. "Es ist immer das selbe mein Engel, es wird fruchten wie immer. Nur achte auf deine Körpersprache, du bist zu angespannt. Lächle aber nicht aufgesetzt und wirke betroffen. Vielleicht spendest du einfach als Zeichen wie sehr es dir leid tut das solche Leute deinen Namen nutzen. Mach es wieder gut. Zu mindestens tue so" lächelt süffisant und bleibt stehen, als sie aufsteht udn zum Fenster geht.

    "Noch wurde dem nicht stattgegeben, wir arbeiten daran. Die Suchen natürlich noch immer die gegen Argumente und das Hände ringend. Aber erste erfolge hast du doch. Danaher hat seine Familie Von der erde gebracht und sein Anwesen komplett abgeschottet. Und mit Danhers Familie sind einige von der Erde verschwunden und die Akademie wird auch nicht mehr lange bleiben. Danaher selber wird auch noch verschwinden" schmunzelt sachte. "die flotten warten doch schon darauf ihn hoch zu holen samt seiner Anhänger. "

  • Vor dem Anschlag


    Tioz schwieg bevor er zu Nivel und Kim schaute "Meine Herren, entschuldigen sie mich bitte, ich habe zu tun" Er schaltete das AHRT aus und verschwand. Sein eigenes Schiff landete auf der Erde nahe des Hauptquartiers und er machte sich an die Arbeit.

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    "Libertas, leges et pax sunt optima dona" (Freiheit, Gesetzlichkeit und Frieden sind die größten Gaben) - Otto von Guericke

  • Nivel Alan- irgendwo in San Francisco, nach dem Anschlag



    Alan weinte, als er die Anzahl der Toten hörte, die bei den Anschlägen ums Leben gekommem waren. Und die er nicht verhindern hatte können. Jedes einzelne Leben wog schwer umd drückte auf seine Seele. Er und auch Winchester hatten diese Rechten unterwandert, um eben sowas zu verhindern! Gut, er hatte den Präsidenten gerettet. Dieser Sieg schmeckte allerdings wie Galle auf seiner Zunge, als er die restlichen Nachrichten zu Ende gesehen hatte und er wünschte sich, er hätte eher den Anschlag auf die Akademie verhindert als auf den Präsidenten.....

    Himmel, sie mussten diesen Wahnsinn stoppen. Nivel wischte sich die Tränen aus den Augen und schwor sich, dass er noch härter und noch riskanter vorgehen musste, wenn er erfolgreich sein wollte. Daher warf er sich einen Umhang über und verließ seine schäbige Unterkunft, um sich das nächste Computerterminal irgend so eines rechten Idioten unter den Nagel zu reißen und deren System zu durchforsten. Er hoffte, dass er für Giger Informationen abgreifen konnte, die dieser sinnvoll einsetzen konnte um gegen die neue Rechte vorzugehen.






    Debby McSloughter-nach dem Anschlag


    Debby ließ ein helles Lachen ertönen.

    "Ich kann das, Michael. Ich werde sehr bestürzt sein, so bestürzt, dass ich sogar weinen werde. Und was die Spende betrifft, das ist ein guter Vorschlag. Such doch eine betroffene Organisation aus, der ich ein paar Almosen zukommen lassen kann", meinte sie und drehte sich zu Ness um. "Und jetzt komm her mein Bärchen. Meine Schultern...."


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Kim Winchester alias Micheal Ness - bei Debby


    Ein schmunzeln formt sich auf Kim's lippen er tritt auf sie zu. "Natürlich wirst du das, das habe ich nie bezweifelt. Und ich denke da habe ich bereits eine idee. Passend wäre doch etwas sehr soziales an die Flotte angegliedertes, nur um ein wenig ironke hinein zu bringen" er lacht leise. Es war so ganz und garnicht seines, aber er wahrte die lüge und sien gesicht vor ihr, er musste es. Die Anschläge waren grausam und das er dies alles nicht verhindern konnte ging ihm nahe, aber er durfte und er konnte dies nicht zeigen in keinster weise. Diese ganze Maske von Michael dem zuvorkommenden Gantleman der ihr alle wünsche von den Augen abliest, ihr treu ergeben ist und alles geben würde nur um ihr wohl zu garantieren, war das was wichtig war. Wichtig um weitere Anschläge oder pläne der Rechten zu vereiteln. " Wie wird es weiter gehen Debby hast du einen Plan? Immerhin solltest du ihn haben sollten sie mit dem wiederspruch durch kommen. Niemand will doch das sie es schaffen auf der Erde zu bleiben." er lächelte und nickte sachte als sie die Schultern andeute und trat auf sie zu. Die Hände glitten sanft über ihre schultern ehe er sich hinter siebstellte um sie zu massieren. "Du bist ganz verspannt mein Engel." ### Und ich breche gleich wenn ich weiter solch einen scheiß von mir geben muss. Wo ist der wichtige ruf Nivels wenn manihn braucht### und dennoch lies er sich seine gedanken so garnicht anmerken, all das hier war erfahrung und jahre langes training gewesen sonst könnte er all das nicht so einfach über sich bringen und ergehen lassen.

  • Debby McSloughter


    Sie schmunzelte.

    "Oh, natürlich habe ich einen Plan. Maso ist in dieser Hinsicht einfach unschlagbar, das weißt du doch", gurrte sie.

    "Danaher ist schon weg. Varis Palin auch. Die Akademie haben sie auch schon geschlossen und nach Vulkan verlegt.

    Das Einzige, was wir tun müssen, ist, dass auch der Rest von ihnen die Erde verlässt.

    Angst, mein Schatz, ist die größte Waffe die es gibt.

    Es fehlt nur noch der Föderationsrat, und dafür ist schon gesorgt. Sie werden spätestens in 7 Tagen freiwillig abziehen, ob unser Gesuch bis dahin durch ist oder nicht. Maso hat dafür sicher schon gesorgt, obwohl es nicht einfach war, da dran zu kommen." Sie sah ihn eindeutig zweideutig an. Direkt aussprechen tat sie nichts. Aber es war klar, was das neue Ziel für weitere Unruhe oder Anschläge sein würde.


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Kim Winchester alias Micheal Ness - bei Debby



    "Der Föderationsrat ist so gut wir weg wenn ich dein lächeln sehe" er streichelt sachte eine Strähne beiseite liebkost kurz ihren Hals "So und nun genug von Arbeit meine Liebe, wir wollen uns entspannen und den Abend genießen nicht wahr?" Er hebt sie hoch und trägt sie zum Badezimmer und zur Wanne "Ich komme sofort wieder mein Engel, ich muss nur eine Sache noch schnell klären für unser Abendessen" er zwinkert ihr zu. Er musste einen weiteren schritt wagen udn das musste er vorbereiten. Was er wirklich tat musste Debby nicht wissen. Er lächelt sie an gibt ihr einen sanften Kuss und lässt die Musik laufen die sie so liebte um zu entspannen. Das Bad war wirklich schön vorbereitet, Kerzen Rosenblätter Honig udn Milch in der Wanne als Badezusatz. Er hatte sich mal wieder alle Mühe gegeben.

    Als sie soweit war udn er ihr auch noch aus der Kleidung und in die Wanne geholfen hatte, verschwand er einen Moment um sich in den Wohnraum zu setzen und eine Nachricht zu Verfassen natürlich war sie verschlüsselt und Nivel hatte die ehrenvolle Aufgabe das ganze zu Dechiffrieren.

    `Hallo alter Freund,

    Ich muss dir mitteilen es geht in die nächste ebene dieser Beziehung udn ich bin nervös udn aufgeregt. Wir werden sicher bald auch über Kinder reden und mal sehen vielleicht bekomme ich sie dazu. Aber wer weiß das schon. Ach so, mein Familienoberhaupt ist gar nicht begeistert, aber das ist mir egal. Sie braucht Hilfe, kannst du das vielleicht einrichten? Sie ist doch zu alt für so einen Quatsch du weißt doch, sie hasst es selber Flüge buchen zu müssen oder gar eine Reise zu Organisieren, wärst du so lieb udn würdest das für mich machen? Ich habe leider nicht die Zeit , immerhin habe ich die Hübschste Frau an meiner Seite udn will ihr gerecht werden. Wir sollten uns bald auf einen Kaffee treffen.

    Liebe Grüße Micha `


    Das ganze ging an eine gewöhnliche Adresse ,nichts was wirklich interessant war. Er schmunzelt udn erhebt sich geht dann auch gleich zurück zu Debby ins Bad und setzt sich an den Badewannenrand. "So mein Engel alles geklärt"

    ###Hoffentlich fällt nivel noch irgendwas ein um mich auf zu halten ihr diesen scheiß Antrag zu machen udn hoffentlich versteht er was ich meine. Aber sollte mich ja langsam mal kennen. Und ich möchte... nein Kim hör auf ### das lächelt wurde süßer als er sachte über ihre schultern Strich. "Hast du noch wünsche?"