Timeline der Rahmenhandlung "Eine Welt in Aufruhr"

  • Werte Mitspieler,


    wie gehabt wird es zu der im August startenden Rahmenhandlung "Eine Welt in Aufruhr" wieder eine Timeline geben.


    U.S.S. Jules Verne

    • =A= Computerlogbuch der Jules Verne, Captain Niven. Sternzeit 718041,02. Die Reparaturen sind soweit abgeschlossen und wir haben einige Krawallmacher der Neuen Rechte Inhaftiert um sie zur Erde zu bringen wo sie sich bei den jeweiligen Behörden zu verantworten haben. =A= Nachdem nun auch die Zellen der Jules Verne in Beschlag genommen worden sind, macht sich die Crew unter Captain Niven auf den Weg Richtung Erde. Schon kurze Zeit später trifft ein Notruf die Jules Verne mit der Bitte um Hilfe. Es wird ein Kurs gesetzt um dem Notruf auf den Grund zu gehen. Nachdem die Jules Verne an einen verlassenen Außenposten kommt wo der Notruf abgesetzt wurde versucht man Kontakt herzustellen. Just in diesem Moment tauchen wie aus dem nichts 4 Marquis Fighter auf und die Gefangenen werden aus dem Arrest gebeamt. Sie mussten sich im Schatten des dortigen Mondes versteckt haben. Doch auch das schnelle aktivieren der Schilde konnte ein Beamen nicht mehr verhindern. Nun wird die Gangart der Jules Verne doch etwas härter und es werden weitere Versuche zur Kontaktaufnahme gestartet. Erst nach mehreren Rufen und der Androhung von Maßnahmen wird der Ruf der Jules Verne erwidert. Der Rädelsführer, ein Mitglied der neuen Rechten, fordert die Jules Verne auf dieses System umgehend zu verlassen und nicht weitere Aktionen zur Wiederbeschaffung der Gefangenen zu machen. Natürlich wird versucht dieses Unterfangen so Diplomatisch wie nur möglich zu gestalten doch dies Art erweist sich als schwierig da der Anführer sich nicht dazu bereit erklärt einzulenken. Im Gegenteil. Die Schiffe erzeugen eine Art Zerstreuungsfeld das es vorübergehend der Jules Verne nicht möglich ist die Sensoren zu gebrauchen. Auch der Antrieb wird in Mitleidenschaft gezogen. Dies nutzen die Marquis-Fighter um das System zu verlassen. Jetzt wird auf Hochtouren gearbeitet um dieses Effekt so schnell wie nur möglich entgegen zu wirken. Doch es gelingt der Besatzung die Verfolgung aufzunehmen. Schon bald tauchen die Schiffe wieder auf den Sensoren auf, aber es sind nur noch zwei der fünf zu registrieren. Da die Jules Verne nun gewarnt ist werden die Antriebe der Schiffe kurzerhand außer Gefecht gesetzt und eine erneute Herausgabe der Gefangenen gefordert. Da die Jules Verne Waffentechnisch den Fightern Haushoch überlegen ist kapitulieren die Angreifer und ein Personen Transfer wird Initiiert. Es werden Sicherheitsteams auf die Marquis-Fighter gebeamt und zusammen setzt sich der Konvoi in Bewegung um sie an der Starbase der dortigen Sicherheit zu übergeben.
    • =A= Computerlogbuch der Jules Verne, Commander Rzepka. Sternzeit 718041,02. Noch auf dem Rückflug zur Station erreichte und die Nachricht, dass der Evakuierungsplan der Föderation in Kraft getreten ist. =A=
      Während die Crew ihre normalen Tätigkeiten an Bord verrichtet erreicht die Jules Verne eine Nachricht vom Oberkommando. Die Evakuierung der Erde wurde eingeleitet und die Jules Verne bekam Befehl daran teilzuhaben. Kurz nach Erhalt der Nachricht wurden alle FO´s in den Konferenzraum geordert und es wurde die Vorgehensweise besprochen. Dabei wurde ausgemacht, mittels Transporter und Shuttle das Personal zu evakuieren.
      An der Erde angekommen wurde ihnen ein Sektor zugewiesen wo die Jules Verne mit der Evakuierung beginnen sollte, doch beim Absetzen des Außenteams, das eben jene überwachen sollte kam es zu Komplikationen: Das Shuttle wurde von Kräften der neuen Rechten angegriffen und zur Landung gezwungen. Zum Glück war man unweit des eigenen Sektors gelandet und in der Nähe eines föderalen Rechenzentrums, so das man sich entschied, die Evakuierung dort anzufangen. Auf den Weg zum Rechenzentrum wurde schnell klar, das die Lage deutlich heikler war als angenommen. Die Neue Rechte hatte das Zentrum bereits in Beschlag genommen und erst nachdem die Wachen außerhalb des Gebäudes abgelenkt waren konnte man es betreten. Die Gänge waren leer und nach einer kurzer Suche mithilfe der Trikorder konnte das Personal gefunden werden: Sie waren eingesperrt, bewacht von Kräften der neuen Rechten. Diese wurden kurz und schmerzlos betäubt von der Sicherheit und mit dem Personal und dem Außenteam an Bord gebeamt bevor man entdeckt werden würde.
    • Die Jules Verne befand sich am Rande des Sol-Sektors. Die Evakuierung war fast abgeschlossen und die Jules Verne sollte mit einem letzten Schiff die Nachhut bilden. Es stellte sich bald heraus das dieses letzte Schiff die USS Meridian war, ein Forschungskreuzer der Nova-Klasse. Mit an Bord waren Fleetadmiral Danaher sowie der Vulkanische Botschafter und das letzte Personal der SF von der Erde. Kurz vor dem Rendezvous tauchten Schiffe der neuen Rechten auf und kreisten sowohl die Jules Verne als auch die Meridian ein. Zu spät bemerkte man, das der Funk gestört und die Meridian angegriffen wurde, so das es der neuen Rechten gelang, das Schiff zu überrumpeln und den Fleetadmiral zu entführen. So schnell wie sie kamen, floh die neue Rechte auch wieder, hatten sie doch was sie wollten, und nach kurzer Rücksprache mit der Meridian ging die Jules Verne auf Verfolgungskurs. Es stellte sich heraus das die Schiffe unterwegs waren zur Erde und noch bevor die Jules Verne sie aufhalten konnte gelang es ihnen den Fleetadmiral in eine Art Gefängnis in Paris zu beamen. Eine hastig zusammengestellte Rettungsmission scheiterte kläglich und die Offiziere konnten nur durch Hilfe des lokalen Widerstand geradeso entkommen. Der Jules Verne blieb nur der Rückzug.
    • Man war auf dem Rückweg zur Erde. Aufgrund neuer Befehle vom Oberkommando sollte man dorthin um dem lokalen Widerstand zu helfen und im Zuge dessen Beweise für einen Wahlbetrug auf der Erde finden. Doch bevor damit angefangen werden konnte, wie wollte man auf die Erde gelangen? Das diskutierten die FO´s im KR und kamen zu dem Schluss, das man laufende Handesrouten nutzen könnte. So wollte man sich ein Schiff besorgen. Nahe der Erde jedoch fiel plötzlich das Licht aus und das Schiff wurde gestoppt. Nach kurzer Fragerei im Maschinenraum wurde von dort bekannt gegeben das die Systeme gestoppt wurden mit dem Autorisationscode des Captains, was nicht sein kann. Sofort wurde die Sicherheit in Aufruhr versetzt doch es war zu spät. Kurz darauf wurde bereits Waffenfeuer gemeldet und man erkannte das manches Mitglied der Crew mit der neuen Rechten zusammenarbeitet. Ein harter Kampf stand der Sicherheit bevor, doch spätestens als Schiffe der neuen Rechten frische Truppen an Bord brachten wurde allen klar: Es keine Frage des Ob, sondern eine Frage des Wann. Wann würden die eigenen Kräfte unterliegen und der Feind gewinnen. Um zu verhindern das die neue Rechte das Schiff bekommt entscheidet sich der Cpt. für eine drastische Lösung: Die Selbstzerstörung. Da der Maschinenraum noch nicht vom Feind überlaufen war ließ der Cpt. alle FO´s sich dort versammeln. Mit dem letzten Rest Energie wurden alle SF-Angehörigen von Bord auf die Erde gebeamt. Bevor sich XO und KO beamten, aktivierten sie die Selbstzerstörung. Am Boden kam nur der XO an, vom Cpt. war keine Spur...ebenso wenig wie von der Explosion, die das Schiff zerreißen sollte...

    U.S.S. Kopernikus

    • Die U.S.S. Kopernikus wurde nach ihrer Heimkehr in der Werft der Starbase wieder Instand gesetzt und nun stand ein Testflug an um die Funktion der Antriebs- und Steuersysteme zu testen. Aufgrund der Aus- und Weiterbildung der Brückenoffiziere wurde Ltjg N'arayan das Kommando für diesen Standartauftrag überlassen. Nachdem die Con-Offizierin einen freien Kurs berechnet hatte, wurde der Abdockvorgang durchgeführt und das Schiff auf Warp 3 beschleundigt um die Funktion des Antriebs zu überprüfen. Nach kurzem Reiseflug meldet Ensign Terabit das von der Starbase eine Mitteilung das ein Schiff der Erewon-Klasse, die S.S. Amber Star, nicht mehr ihrem Kurs folgt und nicht auf Ruf reagiert. Die U.S.S. Kopernikus bricht ihren Flug ab und geht auf Abfangkurs zu dem Schiff. Dort angekommen können sie eine Funkverbindung herstellen und ihnen gegenüber steht ein Mensch, der energisch den Abzug der Nichtmenschlichen von der Starbase fordert, anderenfalls würde er seinen Gefangenen Schaden zufügen. Als ein Warnschuss die Gegner nicht zur Aufgabe zwang, entschloss sich die Crew der Kopernikus die Gegner zu überwältigen, da aber die Transporter noch nicht zur Verfügung standen mussten sie sich mit einem Shuttle auf Transporterreichweite nähern. Durch ein vom LWO entwickeltes Dämpfungsfeldes und dem Umsetzen des Vorschlages der MO, den Sensorschatten auszunutzen, gelangten sie unerkannt in Transporterreicheweite. Auf der Amber Star angekommen, überbrückte Captain Quinn die versperrte Türe zur Brücke und die Offiziere des Außenteams konnten die Radikalen überwältigen. Nach einer kurzen Instandsetzung des Schiffes durch den CI konnte die Kopernikus und die Amber Star aus eigener Kraft wieder zur Starbase zurückkehren und andocken.
    • Die U.S.S.Kopernikus wurde Beauftrag im Asiatischen Raum bei der Evakuierung des Sternenflottenpersonals auf der Erde zu helfen. Als man den Sektor 001 erreichte waren die meisten Schiffe von der Erde schon wieder auf den Rückweg. Die Kopernikus hatte den Auftrag die letzten zu Evakuieren. Bei einem der Sicherheitsgebäude der Sternenflotte wurde ein AT gebildet, welches das Sternenflottenpersonal hochbeamt und auch das Gebäude vom Sternenflottennetz trennt und dieses Gebäude dann versiegelt. Während dieser Mission konnten Anhänger der rechten Bewegung die Absperrungen durchbrechen und Geiseln im Gebäude nehmen. Während das At das Gebäude vom Netz getrennt hat versucht man nun im gebäude die Geiseln zu befreien und das Gebäude danach zu Versiegeln.
    • Nachdem die U.S.S. Kopernikus wieder zur Sternenbasis Omega zurückflog von der Erde, herrschte wieder ein ruhiges und trotz der Situation angenehmes Arbeitsklima. Zwar waren die Nerven gespannt, jedoch schlichen sich wieder einige lockere Gespräche ein. Ltjg. N'arayan hatte sich mit LtCmdr. Gorias in dessen Büro zurückgezogen, um die Liste zu besprechen, die er von der Station bekommen hatte, wo es um die Gefahrenpotentiale der menschlichen Crewmitglieder ging. Nachdem man bei der Station angekommen war, wollte VAdm. Webster die Führungscrew schon wieder im Konferenzraum der Station sehen, um die neuen Befehle zu besprechen die für die Crew angedacht waren.
    • Die U.S.S. Koperikus hatte sich von der Sternenbasis Omega verabschiedet und auf den Weg nach Vulkan. Damit alle erneut nochmal an die Missionsdetails erinnert wurden und eventuelle Fragen erneut gestellt werden konnten, die erst im Nach hinein aufkamen, wurde eine Besprechung abgehalten. Einige offene Fragen konnten hier angesprochen und auch im Vorfeld schon beantwortet werden.
    • Nachdem die Crew der Kopernikus auf Vulkan in einen für sie bereitgestellten Frachter Richtung Erde gewechselt sind, waren schon einige Stunden vergangen und die Ankunft auf der Erde unmittelbar. Die Einsatzgruppe, welche sich aus den Führungsoffizieren zusammensetzte. Im Berggebiet um Garzé angekommen, hatte die Team nochmal einen Marsch von 20 Kilometern abzuleisten, bevor sie bei deren Unterschlupf ankommen würden. Das Wetter machte es zwar schwer, jedoch schaffte es das Team grade noch zum Haus, wo sie die letzten Sekunden einer Schlägerei mitbekamen. Gelähmt von dem Wissen nicht eingreifen zu können, da sie sonst ihre Tarnung verlören, mussten sie mit ansehen, wie ihr Schutzgeber zusammengeschlagen wurde. Als die Täter, die anscheinend zur Sicherheitswache der Erde gehörten verschwunden waren, eilte das Team zu Beilong und versorgten vor Ort die schlimmsten Wunden, anschließend trugen sie ihn ins Haus. Nachdem nun dort auch der Rest versorgt wurde, beschloss man das Haus nochmal zu checken, ob nicht irgendjemand unrechtmäßig Zugang verschafft hatte und man verteilte sich auf die Zimmer, welche frei waren. Cmdr. Minako Chia und LtCmdr. Timothy James Jackson hatten es weniger schwer ein geeignetes Zimmer zu finden, da anscheinend Beilong Chia, die alten Zimmer der beiden, so belassen hatte, wie sie waren. Später am Abend machte man sich in die Katakomben auf um sich in der neuen Einsatzzentrale einzurichten.
    • Nachdem die Crew der Kopernikus sich in zwei Gruppen aufgeteilt haben brachen sie zuerst gemeinsam auf in Richtung Tanchuan. Es herrschten Minusgrade und der Schneesturm war sehr unangenehm. Wenn das der Herbst hier war, wie war erst dann der Winter? Nach einem Marsch von etwa 20 Minuten kamen sie an einem Wachposten vorbei. Nachdem die FO's auf ein eingeredet haben, was sie alles benötigten aus Tanchuan lies sich der müde und genervte Wachmann erweichen und die Crew konnte weiter. Nach einem weiteren Marsch mit wenig Sicht, kamen sie an Lagerhütten an. Während Chias Team in eines der Lagerhäuser eintrat, hielte Gorias Team von einer Erhöhung Ausschau. Während Chias Team in die Rebellenbasis eintrat und verhört wurde, bekam das Team von Gorias Besuch der Rebellenwache. Nach einer Weile schaffte es Ltjg N'arayan die Wache dazu zu bringen deren Basis anzufunken um die Identitäten zu bestätigen. Etwas genervt und skeptisch wurde letztlich das Team von LtCmdr Gorias zur Basis eskortiert.

    U.S.S. Pandora

    • Nachdem der Kommandant der Starbase um Hilfe gebeten hatte, wurde alles nötige in die Wege geleitet. Der Landurlaub musste aufgrund der neuen Sachlage vorerst ausgesezt werden und wird nachgeholt, sobald die aktuelle Lage sich wieder beruhigt hat. Während die Crew der Pandora langsam wieder auf das Schiff ging um ihre Posten zu besetzen, gab es noch einen kleinen Zwischenfall auf der Starbase mit dem LWO der Pandora. Cmdr Doru regelte die Sache und ging gann zusammen mit dem LWO ebenfalls zurück an Bord der Pandora. Der Captain erwartete den jungen Offizier direkt im Bereitschaftsraum um mit ihm über den Vorfall zu reden und entsprechende Disziplinarmaßnahmen zu ergreifen. Währendessen empfing die Pandora einen Notruf einer nahegelegenen Kolonie, die um Evakuierung baten. Die neue Regierung setzte den Kolonisten zu und neben den nicht menschlichen Kolonisten, bekamen auch die menschlichen Sympathisanten, den Hass dieser neuen Regierung und ihrer Anhänger zu spüren. Der stv. SC wurde zurück an Bord beordert um bei dieser Operation mitzuhelfen, da dies nur ein paar Stunden dauern sollte. Kurze Zeit später traf die Pandora bei der Kolonie ein und man entschied sich dafür einen Frachtraum zu nutzen um die ganzen Schutz suchenden Kolonisten unterzubringen. Nachdem dieser umfunktioniert wurde und die Kolonisten alle an Bord waren, setzte man Kurs zurück zur Starbase, dort waren die Kolonisten bis zur weiterverteilung erstmal am Sichersten. Natürlich wurden sämtliche Kolonisten untersucht und überprüft, um sicher zu gehen, dass sich kein Anhänger dieser neuen Rechten mit an Bord geschmuggelt hatte. Nachdem die Pandora wieder an der Starbase angedockt hatte, wurde der stv SC wieder zur Sicherheitszentrale der Starbase geschickt um dort wie gewünscht die Stationssicherheit zu unterstützen.
    • Nachdem die neuen Befehle des OKO übetragen wurden, dockte die Pandora von der Starbase ab und machte sich unverzüglich auf den Weg zur Erde. Während des Fluges wurde eine Besprechung mit allen Führungsoffizieren abgehalten und die neuen Befehle, sowie das weitere vorgehen wurden ausführlich erklärt und besprochen. Nachdem noch einige Fragen geklärt wurden, machte der Captain noch einen Eintrag ins Logbuch mit einem gewünschten Vermerk von Ensign Thrax, der mit dieser Vorgehensweise der Sternenflotte nicht einverstanden war und formell Protest einlegte. Die einzelnen Abteilungen bereiteten sich dann auf ihre vor ihnen liegende Aufgaben vor und kurze Zeit später, erreichte die USS Pandora die Erde, wo sie in einen stabilen Orbit einflog. Jetzt werden die Aussenteams zusammengestellt, die die Evakuierung vom Boden aus begleiten und überwachen sollen.
    • Nachdem die Evakuierung soweit abgeschlossen war, wollte man nur noch den Befehl zuende bringen, die Computernetzwerke der Gebäude vom UFP und Sternenflottennetzwerk zu trennen und die Gebäude anschliessend zu versiegeln und entsprechend zu sichern. Dort angekommen wurde ein improvisiertes Kraftfeld festgestellt, welches defintiv nicht von der Sternenflotte stammte. Es stellte sich heraus das eine Gruppe von Fanatischen McSloughter Anhängern das Gebäude besetzt hatten, um es für ihre glorreiche neue Präsidentin zu annektieren . Das Aussenteam schaffte es nach ein paar Minuten das improvisierte Kraftfeld auszuschalten bzw. zu umgehen und konnten aber keine genauen Werte aus dem inneren empfangen, da ein Störsender aktiv war. Mit Hilfe der Sensoren der Pandora konnte die Lage dennoch ausgekundschaftet werden. Nachdem die Funkfrequenz der Hausbesetzer ermittelt war, konnte man einen Großteil der Gruppe durch einen falschen Funkspruch dazu bringen das Gebäude zu verlassen und das AT brauchte sich nur noch um 3 Gruppen kümmern. Zwei Gruppen hatten sich im Hauptcomputerraum verschanzt und eine Gruppe als Wachposten im Gang davor postiert. Als das AT in den Gang einbog erwartet es eine Überraschung, der Gang war mit Annäherungsminen gepflastert, die sie erst einmal deaktiveren mussten. Als das geschehen war, versuchte Cmdr Doru auf diplomatischen Wege, die Besatzer dazu zu bringen aufzugeben und friedlich das Gebäude zu verlassen. Diese antworteten mit Gewalt, so das dem AT nix anderes übrig blieb, als sie ausser Gefecht zu setzen. Mit Hilfe des Medinzinischen Offiziers, konnte die große Gruppe im Hauptcomputerraum ohne einen großen Kampf sofort ausgeschaltet werden, so dass das Gebäude letztendlich geräumt und vom Computernetzerk getrennt werden konnte. Sobald die Versiegelung und Absicherung abgeschlossen ist, werden wir uns Befehlsgemäß umgehend zur SB 249 aufmachen.
    • Auf dem Rückweg von der Erde zur Sternenbasis 249 Omega, sollten planmäßig noch die Evakuierten Personen auf Vulkan abgesetzt werden. Während des Fluges gab es kleinere Systemausfälle udn störungen, bei zunächst unwichitgen Systemen wie den Replikatoren oder der Beleuchtung. Die Technische Abteilung sollte sich darum kümmern. Unterdessen wurden die Störungen immer massiver und es wurden auch wichtige Systeme in Mitleidenschaft gezogen, Bei einer Überprüfung durch den Wissenschaftsoffizier wurde festgestellt, das sich eine Fremdsoftware im System breitmachte und immer mehr Systeme angriff, eine Art Cyberwurm. Kurz darauf wurde vom Computer der rote Alarm ausgelöst, da die Lebenserhaltung auf sämtlichen Decks infiziert war und bald ausfallen würde. Ebenfalls war die Antimaterieeindämmung auf 25% gesunken. Es war eindeutig das irgendjemand an Bord diesen Computerwurm eingeschleust hatte und somit die Systeme manipulierte. Die Technische Abteilung arbeitete mit Hochdruck daran, die Systemfehler zu beheben und die restlichen System zu stabilisieren, während der Wissenschaftsoffizier versuchte den Wurm unschädlich zu machen. Ens Nolan machte sich an die Arbeit, den Zugriffspunkt und den Saboteur ausfindig zu machen. Schnell konnte man den Kreis der Verdächtigen auf die Gruppe der Evakuierten im Frachtraum eingrenzen, dieser wurde umgehend abgeriegelt und alle anwesenden Personen überprüft. Mit Hilfe der Halbbetazoidin Ltjg Wright, wurde der Saboteur schnell gefunden und von der Sicherheit festgenommen. Nachdem es dem Wissenschaftsoffizier gelang den Wurm zu zerstören, konnte die Technische Abteilung alle Systeme wieder stabilisieren und reparieren. Die evakuierten Personen, sind sicher auf Vulkan abgesetzt worden und die restlich Reise verlief planmäßig und ohne Probleme. Der gefangene Saboteur wurde bei Ankunft an der Sternenbasis der Gerichtsbarkeit der UFP übergeben.
    • Cpt Jaihen kehrte nach der Besprechung der Kommandanten und des OKO zurück an Bord der Pandora wo er die neuen Befehle dann erst mit Cmdr Doru besprach und dann mit diesem zusammen ein Team für die kommende Geheimoperation zusammenzustellen. Die enstsprechenden Offiziere wurden in den KR bestellt und dort ausführlich gebrieft, soweit dies ging. Die Pandora befand sich zwischenzeitlich bereits auf dem Weg nach Vulkan wo das Team in einem zivilen vulkanischen Transporter zu einer neutralen Raumstation mitfliegen wird. Von dort aus werden sie mit einem Warentransportschiff der Erde zu eben dieser mitfliegen und dann vor Ort ihre Mission beginnen. Die Teilnehmer werden entsprechend chirugisch oder anderweitig verändert und angepasst um auf der Erde nicht aufzufallen. Sollte es vor Ort bereits Widerstandszellen geben, wird das Team diesen helfen und gleichzeitig Informationen und Beweise für die falschen Machenschaften der neuen Regierung suchen und finden. Es wird von einer großen Wahlmanipulation ausgegangen, wozu es bereits ein paar ungereimtheiten und indizien gab, aber keinerlei konkreten Beweise. Das Team wird während des Fluges nach Vulkan ebenfalls die Möglichkeit haben ein spezielles Trainingsprogramm auf dem Holodeck auszuführen um sich mental und physisch darauf vorzubereiten. Je nach Umständen werden sie auf sich allein gestellt sein und mit dem zurecht kommen müssen, was vor Ort vorhanden ist. Der Cpt möchte sicherstellen das das Team darauf vorbereitet ist und in entsprechenden Situationen einen kühlen Kopf bewahren kann.
    • Das Aussenteam ist auf der Erde angekommen. Als Reisegruppe getarnt machte man sich nach der Landung in Glenfinnan, Schottland, auf den Weg den örtlichen Widerstand zu finden. Mit den spärlichen Infos die der Cpt über den Aufenthaltsort bekommen hatte, konnten sie nur eine grobe Richtung erahnen. Um nicht direkt aufzufallen hatte man nur ein paar benötigte Gerätschaften mitgenommen, wie Tricorder, Medikits und Holokameras. Waffen wurden keine mitgenommen, die Gefahr war zu groß anhand dieser identifiziert zu werden. Wenn sie den Widerstand gefunden haben, würden sie sicher dort weitere Ausrüstung bekommen können. Die kleine Gruppe hat einen Weg gefunden den Kontrollpunkt am Loch Shiel zu umgehen, indem man mit kleinen selbstgebauten und "getarnten" Flößen, den See in der einsetzenden Abenddämmerung überquerte. Alle sind wohlbehalten und trocken auf der anderen Seite angekommen und der Weg, konnte gefahrlos fortgesetzt werden. Der Cpt alias Mr. Smith führt seine "Reisegruppe", weiter zum Widerstand. Sie müssten das Versteck bald erreicht haben.
    • Das Aussenteam ist in Schottland, auf der Erde, beim örtlichen Widerstand angekommen. Nachdem der Cpt mit dem Anführer einiges besprochen hatte, konnte sich das Team etwas ausruhen und sich auf die bevorstehende Hilfsmission vorbereiten. Relativ früh am nächsten morgen machte das Team eine Besprechung und die Hilfsmission für einen kleinen von der Versorgung abgeschnittenen Ort im Norden konnte beginnen. Dazu teile der Cpt die kleine Gruppe erstmal in zwei Teams auf, die eine sollten mit den Medizinischen Gütern schon ins Unterholz vordringen, während die andere Gruppe, in ihrer Rolle als Reisgruppe, den Wachposten ablenken sollte, damit dieser die Aktion nicht mitbekam. Da sich eine Sperrzone über mehrere Kilometer erstreckte, blieb nur der Weg aussen herum. Der Plan ging auf und der Wachposten konnte erfolgreich abgelenkt werden. Nachdem Gruppe 1 im Wald verschwunden war, folgte Gruppe 2 etwas später nach und stieß dann wieder mit Gruppe 1 zusammen. Nun wird der Weg zu besagtem Ort fortgesetzt und sie sollten eigentlich schon bald ankommen. Vor Ort wird die kleine Gruppe humanitäre Hilfe leisten und die Leute medizinisch, als auch mit anderen benötigten Sachen, die sie vom Widerstand mitbekommen hatten, versorgen. Die Anwohner könnten an Mangelerscheinungen und Ausgezehrtheit leiden, aber ein genaues Bild konnte man sich erst vor Ort machen.
    • Das Aussenteam hatte sofort nach ankunft in dem kleinen Ort begonnen, den Leuten zu helfen. Während die Techniker die Replikatoren reparierten, wurden diejenigen die medizinische Hilfe benötigten, von unserem medizinischen team betreut. Die Sicherheit und Taktik sicherte währendsessen das örtchen ab und ging seltsamen Geräuschen nach. Der Rest des Teams half dort aus wo Hilfe gebraucht wurde und so hatte man die Hilfsaktion relativ schnell und zügig im Griff. Die seltsamen Geräusche denen die Sicherheit und die Taktik nachgegangen waren, hatten sich als eine harmlose Wildschweinfamilie entpuppt, die sich dort im Gebüsch vergnügte und dann im Wald verschwand, als das team dem Gebüsch näher kam um es zu untersuchen. Nachdem alle versorgt und alles repariert war, machte das Team sich wieder auf den Rückweg ins Hauptquartier des Widerstandes. Der kleine Ort würde vom Widerstand weiter Hilfe und Unterstützung bekommen. Als das kleine Team im Wald richtung Hauptstraße kam, kreuzte eine Patrouillie der neuen Regierung ihren Weg. Ihre Tarnung als Reisegruppe auf Sight Seeing Tour, funktionierte gut und die Patrouillie, ließ sie unbehelligt weiterziehen. Als sie dann kurze Zeit später das Hauptquartier erreichten, erstattete der Captain, dem Anführer des Widerstandes Bericht und erhielt leider nicht wirklich relevante Informationen. Nur ein Hinweis darauf das der Widerstand in Irland in der Stadt Galway eventuell nützlichere Informationen hat. Also packt das Team seine Sachen und begibt sich mit einem normalen Erdshuttle von Schottland nach Irland, weiterhin getarnt als Reisegruppe.

    Sternenbasis 249

    • Die Offiziere der Sternenbasis waren mit einem einem Runabout unterwegs um auf einer alten, verlassenden klingonischen Raumstation eine Inspektion durchzuführen. Ohne große Probleme konnte das Shuttle an der Station andocken und anfangen diese zu erkunden. Das Ziel war es zuerst in den MR zu gelangen um einen Teil der Energie wiederherzustellen, also betrat man einen der Turbolifte, welcher durch eine Fehlfunktion beinahe abgestürzt ist. So musste sich das Team aus dem TL befreien und über den Schacht heraus klettern. Angekommen auf einem dunklen Deck machte sich Commander T'Reava daran herauszufinden wo man gelandet sei, Commander Biasini und Lieutenant Hutson untersuchten eine Konsole auf die Möglichkeit an Informationen und vielleicht Energie zu kommen und Captain Edin nahm mit Kadettin Waiata eine Energieleitung in Augenschein. Es gelang schließlich die Energie wiederherzustellen, leider nicht ohne folgen, da die Station die Selbstzerstörung aktivierte. Schnellen Schrittes versuchte man nun wieder zum Shuttle zu gelangen , welches nur ein paar Decks über den AT war. Beim durchqueren der Labors stellte der WO eine giftige Substanz in der Luft fest, welche zu reichlich Unbehagen führte. Das AT erreichte im letzten Moment das Shuttle und konnte durch einen Notstart rechtzeitig abdocken und der klingonischen Basis beim Explodieren zuschauen.
    • Die Crew der Sternenbasis 249 trat ihren Flug zu Erde in der U.S.S. Eternity an und konnte den Planeten ohne bemerkenswerte Zwischenfälle erreichen. Vor Ort wurden sie aufgeklärt dass sie der Sternenflotten Sicherheit Hilfe bei der Evakuierung zukommen lassen sollten. Commander Carlos Moore, der inzwischen dort tätig ist bat die Crew um Hilfe, da 2 Container mit Waffen entwendet wurden. Die Untersuchung des Tatorts ergab das ein gewisser Steve Marshall die Waffen entwendet haben konnte, so machte sich das Team auf den Weg und besuchte den Herren. Steve verschanzte sich in seinem Haus und konnte wenig später durch das AT gestellt werden, doch leider war sein Gewehr nur eine Attrappe, die Suche geht weiter...
    • Während, das Team um LtCmdr. Farell weiterhin im Dunkeln tappte und sich erneut in das Haus des verdächtigen begab um noch einmal genauer hin zu sehen, formierte sich die Kleine Zelle weiter. Der Verdächtige, gab keinerlei hinweise heraus und auch die weitere Suche nach beweisen, schien sich eher Schwer zu gestalten, bis LtCmdr. Flanigan auf hinweise stieß wo sich die Waffen befinden. Gemeinsam wurde beschlossen, das das Team sich auf den Weg dort hin macht, damit sie nicht auffallen, beschloss man sich Decknamen zu geben und Außer weltliche Merkmale Weg zu schminken. Als man damit fertig, war machte man sich gemeinsam auf den weg Richtung der angegebenen Position, wo sich die Waffen befinden sollten. Auf diesem Weg begegneten sie Benny, einem der vielen kleinen Anhänger, dieser Zelle. Dieser nahm sie mit und zeigte ihnen alles, immerhin wirkte diese Truppe Bunter Vögel, die immer wieder gegen Außer weltliche Wetterte, doch auch wirklich vertrauenswürdig. In den Gesprächen, stellte sich heraus das McFenna, ein Mitarbeiter von Carlos Moor die beiden Container hat verschwinden lassen und dabei war einen weiteren harten Schlag gegen die Föderation zu Planen. Die Star Base Crew, konnte erfolgreich alles beschlagnahmen und die Zelle auffliegen lassen. Alle wurden festgenommen und die Crew, konnte sich wieder auf die Ety zurück begeben.
    • Captain Edin und LtCmdr Farrel hatten ausgemacht, dass LtCmdr Hutson kürzer treten sollte und einen entspannten Abend im Holodeck mit Cmdr T'Reava und Ens Waiata verbringen sollte. Ihr wurde dies schonend beigebracht. Cmdr T'Reava wurde allerdings zu einem anderen Notfall gerufen. Außerdem betrat Ltjg. Lyiu die Krankenstation und musste erstversorgt werden, nachdem er einen Unfall auf dem Holodeck bei einer Sicherheitsübung hatte. Zähneknirschend erlaubte LtCmdr Farrell der Ärztin, sich darum zu kümmern, da sonst kein Arzt in der Nähe war. Als Ltjg. Kral hörte, dass die Damen in eine Simulation von Risa gehen wollten, entschloss er sich spontan, mitzugehen, Auch der XO wurde zwangsverpflichtet-man munkelt, dass die Herren die von Waiata umschriebenen Kokosnuss-Bikinis näher betrachten wollten.... Auf dem Holodeck angekommen zogen sich die Führungsoffiziere um und spielen gemeinsam Volleyball im simulierten Pool, bis LtCmdr Farrell von Captain Edin in den BR gerufen wurde und ihren neuen Auftrag gesagt bekam, den er an die FOs weiterleitete.
    • Jules Verne Crew:
      Die Jules Verne Crew war nun auf der Erde, nahe San Francisco und suchte ihren Captain. Während sie einen Plan zur Suche ausarbeiteten zeigte das Sensorennetzwerk der Widerstandskämpfer eine seltsame Energiesignatur, welche von Captain Nivens Implantaten stammen könnte, so machte man sich auf den Weg in die Stadt um das zu untersuchen. Leider kamen sie nicht sehr weit und wurden durch Rechte Sicherheitskräfte aufgehalten, sie flohen und liefen der Crew der Sternenbasis 249 in die Arme.
      SB 249 Crew:
      Bevor die Crew auf die Erde beamen würde musste sie erst auf dem Mars in ein altes Frachtschiff umsteigen, wo alle Offiziere die das Team begleiteten leicht verändert wurden. Da nun alle zu Menschen verändert wurden konnte das Team gebeamt werden und erst einmal seine Tarnidentiät ausbauen. Man entschied sich als Fernsehteam in San Francisco zu drehen um so leichter an die heiklen Orte zu kommen die sie benötigten. Gesagt, getan. Man begab sich in einen Park und fing an die Dokumentation gegen die Außerweltlichen zu drehen. Wenig später lief ihnen das Team der Jules Verne über den Weg, welche von den Rechten verfolgt wurde
      Beide Crews:
      Schnell wurden die Crewmitglieder der Jules Verne von der "Maske" bzw. den Ärzten verändert, damit sie nicht weiter auffallen würden. Gemeinsam entschied man vor Ort das man alles unternehmen müsste um Captain Niven zu befreien. So machte sich das Team gemeinsam auf den Weg in das alte und verlassene Regierungsgebäude der UFP, wo man den Captain vermutete. Vor Ort spielten sie alle ihre Rollen und kamen so in das Haus rein. Leider entpuppte sich die Spur als nicht richtig.
    • Nach einer kurzen Nacht sammelten sich alle Kaffeesüchtigen morgens um 8 um den mäßigen Kaffevorrat. Ein paar Kinder tauchten auf und besahen sich das Set. Dabei gingen sie nicht gerade zimperlich vor und die FOs hatten alle Hände voll zu tun, die Ausrüstung zu beschützen und zusammenzupacken. Ein Junge übergab dabei Cmdr Biasini einen Erpresserbrief und verschwand mit seinen Kumpeln in den nahegelegenen alten Steinbruch zum spielen. Nachdem Cmdr Biasini das Schreiben Cpt Edin und LtCmdr Farrell gezeigt hat, wurde die Truppe aufgeteilt. Cpt Edin, LtCmdr Farrell, Ens Suran und Cpt Webb sollten das verlangte Geld bereitstelen und den Hinweisen nachgehen, die auf dem Zettel standen, Cmdr Biasini, LtCmdr Hutson, Cdt Sovan, Ens Bancroft und Ens Waiata sollten versuchen, aus dem Zettel selbst bzw. durch die Befragung des Jungen weitere Anhaltspunkte zu finden, wer das vermeintliche Filmteam da erpresst.
      Team Edin:
      Nachdem Cpt Edin sich an der Bedienung eines der Fahrzeuge gemacht hatte, um nach San Francisco hineinzufahren, setzten sich Cpt Webb und Ens Suran in den Fond und versuchten bei der Fahrt das Geld entsprechend abzuzählen. Der Fahrstil ließ allerdings zu wünschen übrig, so dass dies ein doch eher unmögliches Vergnügen wurde. Den nächsten Hinweis fanden die 4 FOs in einer alten Eiche, kurz nachdem sie sich im Starbucks einen vernünftigen Kaffee besorgt hatten. Der nächste Schritt war gegenüber der Earth first-Zentrale, wo das Geld in eine Mülltonne gesteckt werden sollte. Man tat wie vorgeschrieben und beobachtete dann die Tonne, um den Erpresser einzusacken. Allerdings fiel Ens Suran auf, dass die Taschen kein Geräusch gemacht hatten, als sie in dem Mülleimer abgelegt wurden, woraufhin er diesen näher untersuchte. Er hatte keinen Boden. Die Taschen fielen durch einen Schacht direkt in die Kanalisation. Cpt Edin entschlos sich, dass das Team dem Erpresser, der das Geld bereits an sich genommen hatte, in der Kanalisation folgen sollte. LtCmdr Farrell gab an das andere Team durch, wo die in dem Erpresserbrieg genannten Aufzeichnungen zu finden waren. Dann ging es ab in die Kanalisation und man folgte der Spur -Edin hatte eine Münze gegen einen Sender ausgetauscht- bis in die California Street und der Hurricane Bar. Hier entstiegen die FOs wieder der Kanalisation und sahen gerade noch, wie Cdt Sovan und Ens Bancroft einer ähnlich wie sie stinkenden Person folgten.

      Team Biasini:
      Ens Bancroft und Cmdr Biasini befragten den Jungen, der in etwa beschreiben konnte, wie der Typ aussah und vor allem wo dieser ihn angesprochen hatte. Cdt Sovan kümmerte sich in der Zeit um eine Verdächtige, die das Lager beobachtete. Hier stellte sich heraus, dass es sich dabei um Cpt Loren handelte, die die Aufmerksamkeit der Sicherheit überprüfen wollte. Ens Waiata und LtCmdr Hutson indes untersuchten den Zettel etwas genauer und konnten eine DNA Spur extrahieren, die keinem der FOs oder dem Jungen zugeordnet werden konnte und vom Erpresser selbst stammen musste. Das Team versammelte sich und nahm das zweite Gefährt nach San Francisco hinein- Fahrstil ebenfalls so katastrophal wie bei Edin. In der California Street angekommen, nahmen die FOs unauffällig die DNA-Spur via Tricorder auf und verfolgten diese bis zu einem Haus und zu einer Wohnung, auf deren Klingelschild B. Link stand. Leider war keiner zuhause. Als die Information von LtCmdr Farrell eintraf, wo sich ein Video befinden sollte, trennte sich das Team auf. Ens Waiata und LtCmdr Hutson blieben bei der Wohnung und versuchten weiterhin, dort einzudringen, während Cdt Sovan und Ens Bancroft die erwähnte Hurricane Bar aufsuchen wollten. Sie kamen bis zur Tür, als ein schmutziger und mit 2 Taschen bepackter Kerl aus einem Gullideckel auftauchte. Sie nahmen die Verfolgung auf und es gelang den beiden, den Flüchtenden zu stellen. Alle FOs versammelten sich anschließend um Bobby Link, der sich geschlagen gab. Cmdr Biasini besorgte noch das Video und man entschloss sich dazu, in Bobbys Wohnung zu gehen um zuerst einmal den Geruch loszuwerden und sich zu überlgen, wie es weitergehen sollte.
    • Nachdem Bobbys Bruder Hank sich nicht gemeldet hatte und auch nichts von sich hatte hören lassen, beschloss man, den Kerl zu suchen. Zuerst besorgte Sovan eine Drehgenehmigung für das Museum, in dem Hank Link als Nachtwächter arbeitete. Das erste Ziel war jedoch seine Wohnung. Durch einen Trick mit dem Nachbarn gelangte man ins Haus, Ens Flanigan öffnete netterweise die Tür für alle. Doch sowohl Hank als auch das Video, das Bobby ihm geschickt hatte, blieb verschwunden. Also ging man zu dessen Arbeitsstelle- das Museum, in dem Körperwelten 2496 ausstellte- um ihn dort zu suchen. Das Team gab sich wieder als Fernsehteam aus. Der diensthabende Nachtwächter, ein Kollege von Hank, berichtete, dass Hank von der Polizei abgeholt worden war und vermutlich im Gefängnis sitzt. Warum, wisse er nicht. Aber er wies die FOs auf ein Kunstwerk hin, das Hank immer gerne und oft aufgesucht hatte. Also suchte man sich diese Körperweltenfigur aus als Drehort. Während ein Teil die übliche Show abzog, machten sich Ens Flanigan und Cpt Webb auf die Suche nach dem Video. Man fand es in der Statue am Sockel versteckt.
    • Nachdem die Sache mit dem ersten Offizier geklärt worden war, begab sich Cmdr Farrell zu den FOs und teilte ihnen den neuen Auftrag mit, in welches Gefängnis eingebrochen werden sollte, um Corvin Fish, einen betazoidischen Widerstandskämpfer, zu retten. Die FOs sollten Vorschläge machen, wie dieser Auftrag durchgeführt werden sollte. Die Tarnung als Filmteam würde hier sicherlich nicht funktionieren. Daher einigte man sich am Ende darauf, dass man eine Gefangenenüberführung durchziehen würde (Plan A). Ein Teil der FOs -Hutson, Suran, Tayler und Webb- wurden wieder in ihr Original-Ich von der LMO und dem MO zurückverwandelt. Die restlichen FOs wurden als Gefängniswärter eingekleidet. Die SIA sorgte für die entsprechenden Indentitäten und Ens Sovan besorgte kurzerhand einen Gefängnistransporter, der entsprechend verändert wurde und nicht mehr als das Gestohlene angesehen werden konnte. Plan B hingegen, den Cmdr Lavie und Ens Sovan ebenso ersonnen hatten sah vor, dass man mit der Wäsche aus dem Gefängnis flüchten könnte, wenn etwas schief ging. Die Idee war einfach. Sie kamen aus einem Gefängnis an der Westküste mit ihren Gefangenen und sollten in Frisco noch Fish mit dazu nehmen und an die Ostküste überführen. Den Befehl dazu hatten sie kurzfristig erhalten, daher kamen sie unangekündigt. Ens Sovan fuhr die Truppe zum San Franciscoer Gefängnis. Man konnte die beiden Kontrollen passieren und gelangte so an das Tor, um in den Gebäudekomplex zu gelangen. Mitsamt der "Gefangenen" betrat man das Gefängnis. Ein hiesiger Wärter teilte ihnen mit, dass sie unterbesetzt waren und die Aufsicht über die mitgebrachten Gefangenen keineswegs übernommen werden würde. Fish befand sich in Zellenblock 24A. Also machten sich die FOs dorthin auf. Der Wärter blieb zurück und ließ die Truppe voranschreiten. Cmdr Biasini ließ sich zurückfallen und suchte das Gespräch mit diesem Wärter, während alle anderen die Zelle von Fish betraten, welcher krank und ziemlich fertig aussah. In diesem Moment schickte Cmdr Farrell Ens Sovan zurück, um Biasini zu suchen. Ens Sovan sah zwar, dass sich Cmdr Biasini mit dem Wärter unterhalten hatte, das Gespräch selbst hatte er jedoch nicht hören können. Der Wärter zog sich jedoch recht eilig zurück. Als Ens Sovan Cmdr Biasini daraufhin ansprach, gab dieser vor, nichts davon zu wissen. Wenig später wurde der Alarm im Gefängnis ausgelöst und eine Durchsage ertönte, dass Sternenflottenoffiziere im Gebäude waren und nach Trill-DNA von Cmdr Farrell gesucht werden sollte. Es wurde hektisch. Daher wurde der Disput zwischen Ens Sovan und Cmdr Biasini erst einmal auf Eis gelegt und die beiden kehrten zur Gruppe zurück. Man wollte Fish gerade mitnehmen, als der Alarm ausgelöst wurde. Dieser mobilisierte in dem Moment seine letzten Kräfte und "attackierte" Cmdr Lavie, bevor er tot zusammensank. Cmdr Lavie stöhnte, erhielt aber keinen offensichtlichen Schaden durch Fish. Cmdr Hutson und Ens Suran wollten helfen, doch das Medikit befand sich leider im Transporter. Man beschloss, Fish trotzdem mitzunehmen, vielleicht konnte man im Transporter mithilfe des Medikits besser Erste-Hilfe leisten als hier. Cmdr Farell schulterte den Toten. Da Plan A gescheitert war und Plan B nicht durchführbar war, griff man auf die einfachste Alternative zurück: sich freischießen. Da Zellenblock 24A nicht weit vom Transporter war, jagte man durch die Gänge. Ein Feuergefecht entbrannte, bei dem der tote Fish von einem Phaser in den Hals getroffen wurde. Nun war jede Hilfe zu spät und Cmdr Farrell, der durch diesen Schuss Verbrennungen am Rücken davongetragen hatte, lud die Leiche ab und ließ sie zurück, um dem gesamten Team die Flucht zu ermöglichen. Die FOs retteten sich in ihren Transporter und konnten fliehen, jedoch nicht, ohne verfolgt zu werden.

    Sonstige Einrichtungen / Einheiten / Schauplätze



    Legende:
    Ausgespielt
    nicht Ausgespielt/Hintergrundgeschichte
    geplant/gegeben

    „Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.“
    Osron Wells

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