Bordleben XXVI - Eine düstere Zukunft

  • Adrian Doru alias Mike Cooper


    Adrian nickte zu Zerg und Mettus, als sie dazu kamen.

    Dann wendet er sich zum KO als er sich mit an die Theke setzte und nickte.

    "Großartig, auf jeden Fall eine Reise wert, vielleicht auch nochmal eine zweite.."

    Und legte dabei seine Arm auf den Rücken von Viivie und streichelte sie etwas.

    "..Wir wollen nochmal her kommen. Ja das machen wir auf jeden Fall. Da sind wir schon gespannt."

    Adrian lächelt und wirft ein freudigen Blick zu Viivie.

  • Nach der Mission vom 13.122017: Das Aussenteam ist nach einer etwas längeren Wanderung, da sie einige Umwege gehen mussten um den Regierungstruppen auszuweichen, endlich beim neuen Treffpunkt angekommen. Die Widerstandskämpfer denen ebenfalls die Flucht gelungen war, versammelten sich nach und nach hier, auch der Anführer hatte es bis hier geschafft. Nun hat das Team erstmal ein wenig Zeit zum verschnaufen, die Wunden zu vesorgen und den Plan weiter auszuarbeiten. Der Widerstand wird alles in seiner Macht stehende tun, um dem Team zu helfen und sie zu unterstützen.


    Iregh war etwas außer Atem, das war gar nicht gut, das sie verraten wurden. Damit war ihre Tarnung nun hinfällig, da etliche Soldaten sie beim Widerstand gesehen hatten, auch wenn sie sie nicht direkt der Sternenflotte zuordnen konnten, reichte das bereits aus um die Tarnung unwirksam zu machen. Für eine erneute umgestaltung und ausarbeitung einer neuen Tarnung fehlte einfach die Zeit und das Material. Sie mussten sich jetzt auf ihre Aufgabe konzentrieren und den FAdm da rausholen, egal wie. Das würde sicher nicht einfach werden und das reinkommen war kein Problem, nur das herauskommen musste sorgfältig und genau überlegt sein. Jetzt sollten sich die Leute aber erstmal ein wenig erholen von der Flucht und ihre Wunden versorgen lassen. Und dann würden sie, zusammen mit dem Widerstand, den Plan weiter ausarbeiten und dann letztendlich in die Tat umsetzen. Er sah seine Leute der Reihe nach an und wollte sehen ob es schwere Verletzungen gab, aber so wie es aussah waren sie wohl alle nochmal mehr oder weniger glimpflich davongekommen. Er selbst hatte nur einen Streifschuss am Bein abbekommen, was aber nicht weiter tragisch war. Cmdr Sinclair hatte es da schon böser erwischt. Iregh lies sich auf ein Sofa nieder und dachte etwas über die Situation nach, während der Doc damit begann die Verwundeten zu versorgen. Er überlegte ernsthaft was sie für Möglichkeiten hatten, aber viele Optionen mit wenig Verlusten gab es dabei leider nicht.

  • Jamie hatte bei den letzten Metern schon gedacht das sie es nicht schaffen würde. Auch wenn sie inzwischen Counselor war, so wusste sie als ehemalige LMO dennoch, dass sie eine menge Blut verloren hatte. Sie hatte leichte Schwindelgefühle und konnte fühlen, wie inzwischen der Verband durchgeblutet war. Den Schmerz spürte sie durch das Schmerzmittel kaum und doch atmete sie tief durch, als sie endlich ankamen. Im Lager angekommen verlor sie das Gleichgewicht und ging kraftlos zu Boden. "Ich fürchte es hat mich wohl hart erwischt", sagte sie eher flüsternd und hatte keine Kraft mehr aufzustehen, während sie zu Sebastian sieht.


    Sebastian Warwick  

  • Marten stand nun also dort und fragte sich was jetzt nun Passieren würde, nach Langen Hin und Herr waren sich alle anscheinend noch nicht einig welchen Plan wir jetzt verfolgen sollten. Deswegen sucht er das Gespräch mit dem KO. "Mister Smith , hätten sie kurz ein Augenblick? Ich müsste sie kurz Sprechen" Für Marten gilt nur eines, den Fleet-Admiral so schnell wie möglich wieder zu befreien, und den Aufstand zu beenden. So hat er sich seine Rückkehr nicht Vorgestellt. Neben der ganzen Aktion schaut sich er sich auch dei Crew an. Es scheinen das alle hier sehr Nett und Friedliche Leute sind. Was mit seiner Ehemaligen Crew Geschehen ist weiß er leider nicht, aber er hat sich bereits damit angefreundet das die USS Pandora sein neues Zuhause ist.

  • Iregh sah ihn kurz an und nickte dann. "Solange bis die Leute behandelt sind und die Besprechung fortgesetzt werden kann, bin ich ganz Ohr. Sollte es allerdings etwas mit der Aktion zu tun haben, würde ich sie doch bitten damit zu warten bis wir die Gespräche fortsetzen können, damit wir nicht alles doppelt und dreifach besprechen müssen." Dann sah er ihn abwartend an und schaute zu den anderen die mittlerweile behandelt wurden.

  • Adrian Doru


    Adrian lies den Blick schweifen und schaute wie die Verletzten versorgt wurden.

    Er selbst hatte nicht abbekommen, war froh darüber, aber er Sorgte sich natürlich um die Crew.

    Adrian setzte sich hin und atmete tief durch, lehnte sich zurück und überdachte alles nochmal.

  • Sebastian konnte mit den anderen irgendwie den Fängen der Regierung entkommen, der zügige Marsch war nicht war fordernd und so war der Mediziner froh das sie endlich zur Ruhe kommen konnten. Er beurteilte kurz seine eigene Verletzung und entschied das diese warten musste, zudem sie auch an einer Stelle war wo er selbst nicht vernünftig hin kommen würde. Er gab sich eine kleine Dosis eines leichten Schmerzmittels und ging dann zu Sinclair, welche ihn auch gleich ansprach.

    "Naja, es geht schlimmer, aber ja. Ganz ohne ist ihre Verletzung nicht. Lassen sie mich mal sehen."

    Der Arzt zog mit der linken Hand den Tricorder heraus, während er zeitgleich mit seinen Augen eine erste Einschätzung vornahm. Zuerst viel ihm ihr etwas bleiches Gesicht und die Erschöpfung ins Auge, eine Zusatzinfo welche er im Hinterkopf behielt. Seine Augen wanderten etwas nach unten und er folgte einer Brandspur auf ihrer Kleidung, diese führte ihn zu einer Verbrennung an der linken Schulter von Jamie, auch diese merkte er sich und suchte weiter. Sein Blick sprang kurz zu dem Tricorder, welcher ihm seine bisherigen Vermutungen bestätigte und noch auf eine weitere Verletzung hinwies, zusätzlich zeigt er ihm auch noch die üblichen Vitalwerte, welche auf Blutverlust schließen lassen. Er schaute zurück zu der von ihm notdürftig behandelten Verletzung, der Umstand das das Blut durch gesickert war zeigte ihm das er noch viel zu lernen hatte. Sebastian zog sich Handschuhe an und entfernte den Verband um das ganze Ausmaß zu sehen was, welches sie auf dem linken unteren Brustkorb der Counselor entfaltet hatte. Das es, wenn auch nicht mehr so stark, dort immer noch blutete, für diese Information musste er wirklich nicht mehr den Tricorder bemühen.

    "Das wird schon wieder, keine Sorge, ich gebe ihnen nochmal etwas gegen die Schmerzen und was für den Kreislauf am besten."

    Er nahm blind das Hypospray und zwei Ampullen aus dem Koffer, welche er einlegte und dann eine angepasste Dosis von zwei verschiedenen Mitteln verabreichte. Anschließend nahm er den Dermalregenerator zur Hand und begann zu Arbeiten.

    "Was haben sie eigentlich gelernt?"


    Jamie Erin Sinclair

  • Jamie versuchte ruhig zu halten, als Sebastian bei ihr vorsichtig den Verband entfernte. Als sie dann das Mittel bekam, spürte sie bereits nach wenigen Momenten wie dieses begann zu wirkten. Sie blinzelte leicht und hörte dann auch seine Frage. Sie versuchte sich etwas aufzurichten, ehe sie die Frage beantwortete. "Ich habe Humanmedizin, Psychologie und Diplomatie studiert und habe in beiden Bereichen den Master erreicht", erwiderte sie und betrachtete den Arzt, während er sie behandelte.

    Erst jetzt sah sie, dass er ebenfalls einiges abbekommen hatte und suchte wieder den Blickkontakt. "Wenn sie gleich fertig sind, kann ich sie auch gerne versorgen, Commander Warwick", sagte sie so leise, dass es nur Sebastian mitbekam.

  • Sebastian nickt leicht während er den Dermalregenerator wandern lässt, unter seinem wachsamen Blick schließt sich langsam die Wunde an den Rippen der Counselor.

    Er machte sich dann daran die leichtere Wunde an der Schulter zu schließen. "Ahh gut, ich werde es mir mal merken und im Bedarfsfall wohl auf sie zurück kommen." antwortete er mit einem leichten schmunzeln und behandelte die Wunde fertig. anschließend reicht er ihr den Dermalregenerator und setzt sich so hin das sie an seine Verletzung an den Rücken kommt.

    "Vielen Dank, ist wohl besser als wenn ich es selbst versuche Mrs. Sinclair." erwiderte er leise mit einem Nicken.

    Während er Jamie arbeiten ließ überlegte er kurz und sprach dann zu ihr

    "Ich muss es ihnen ja wohl nicht sagen, aber sie haben nicht gerade wenig Blut verloren. Ich habe ihnen zwar ein Kreislaufstärkendes Mittel gegeben, aber achten sie trotzdem darauf es nicht zu übertreiben."

  • Nach der Mission vom 10.01.2017: Das Team konnte dem Widerstand nochmal aushelfen und gleichzeitig noch ein paar weitere wichtige Informationen sichern, die sie nach ihrer Rückkehr aus dem Depot, ebenfalls an die Sternenflotte übermittelt hatten. FAdm Danaher war mittlerweile wohlbehalten auf der Starbase 29 Omega angekommen. Ein paar Tage später schienen die ganzen Informationen gesichtet und ausgewertet worden zu sein, denn es kamen neue Befehle des OKO rein. Die ganzen eingesetzen Teams auf der Erde, sollten sich in Versaille vor Paris, beim Widerstand einfinden und dort treffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Dem Widerstand war es in den vergangenen Tagen gelungen in Versaille wieder Fuß zu fassen und ein neues, sicheres HQ zu etablieren. Also sammelte das Team der Pandora ihre Sachen zusammen und machten sich zusammen mit einigen Widerstandskämpfern auf den Weg zurück nach Versaille, um dort die anderen zu treffen.


    Iregh nickte seinen Leuten zu, als alle soweit waren um los zu gehen. "Gut das wir noch in der Nähe sind, da haben wir es nicht soweit. Wir sollten in einer Stunde dort sein. Mir wurde versichert, das es dort jetzt sicher ist und die neue Regierung, von diesem neuen Standort definitiv nix weiss. Der Verräter wurde entarnt und gefangen genommen. Meine Damen und Herren, ich denke der Zeitpunkt ist gekommen, diese Farse hier endlich zu beenden, lasst uns nach Versaille aufbrechen und uns mit unseren Kollegen treffen, um das auf Sternenflottenart zu beenden." Iregh sah seine Offiziere alle der Reihe nach noch einmal an und wusste, das sie ebenfalls froh sein würden, wenn das hier alles vorbei war. Er hoffte das ihnen das bald gelingen würde, aber jetzt da es Beweise gab und das OKO zuversichtlich schien, konnte das vielleicht wirklichkeit werden. Also nicke er ihnen nochmal kurz zu und gab dann das Zeichen zum Aufbruch.

  • Nicolai sah den Captain an und war Froh das nun jetzt das Finale eingeläutet wurde. Er war zu versichtig das alle Gemeinsam einen Erfolg feiern würden. Obwohl der die Crew und die Pandora noch nicht so gut kannte, war er trotz allem gutem Gewissen und Antwortete so seinem Captain "Dann lassen wir uns dies hier gemeinsam mit den Kollegen beenden" Und wartete nun bis der Captain und der 2te Offizier los gehen würden.

  • Sebastian nickt leicht und war innerlich froh das es bald vorbei ist. Die Erde so zu sehen war nicht gerade angenehm.

    "Ich hoffe nur das das ganze sich ohne zu großes Blutvergießen lösen lässt. Es mussten für das ganze Chaos schon genug Leute zahlen."

    Er wartete darauf das sie in Aktion treten konnten und die Aussicht mal ein paar freundliche Gesichter in Uniform wieder zu sehen war auch nicht zu verachten.

  • Lucifer hörte die Ansprache des Captains aufmerksam zu und nickte zustimmend. Wie es mit der Erde weitergeht ist ihm zwar ein Rätsel, aber wenigstens endet dieses Spiel für die bald. Eine eigene Philosophie und Ansicht zu haben ist jedem sein Recht, doch sie jemanden aufzuzwingen oder andere wegen sowas zu benachteiligen fand Lucifer nicht tolerierbar, obwohl er sich lieber gerne aus allem heraushält. Er fragte sich ob er diese große Katze wiedersehen würde, die er mal im Casino getroffen hatte. Lucifer war bereit loszulegen.