Bordleben 13: Earth first . . .

  • Hier beginnt das Bordleben für die neue Rahmenhandlung der U.S.S. Kopernikus



    <<< Die U.S.S. Kopernikus kam nun endlich mit der Hilfe von der U.S.S. Lantree an der Sternenbasis 249 an. Nach dem erfolgreichen Andockenverfahren verabschiedete sich Cpt Miller der U.S.S. Lantree von Cmdr Chia. Kurz darauf bestellte Cmdr Chia die gesamte Crew der Kopernikus in den Frachtraum. Dort hielt sie eine Ansprache über die Vorfälle, beantwortete Fragen so gut es ging und machte der Crew klar, dass sie sympathisantische Handlungen auf dem Schiff nicht dulden werde.

    Währenddessen kamen schon SB Techniker des FuE Bereiches auf das Schiff um die Kopernikus zu untersuchen, sich die Daten der experimentellen Systeme herunterladen und vor allem die Schäden zu reparieren.


    Weiterhin werden die Biotanks entleert und die M/AM Tanks neu befüllt.

    Gerade als die Crew von Cmdr Chia entlassen wurde und ein Teil der Führungsoffiziere schon die Promenade besichtigten geschah etwas, womit keiner rechnete. Es gab eine Explosion an der Andockschleuse der U.S.S. Jules Verne. Alle Schiffe wurden aufgefordert umgehend von der SB abzudocken und im Sicherheitsabstand zu bleiben. Direkte Hinweise gab es erst später.


    Die Explosion ereignete sich in der Nähe der Fusionsreaktoren der Jules Verne. Man stellte fest, dass irgendjemand durch die Sprengung einen Kaskadeneffekt innerhalb der Energieleitung erzeugen wollte, der nicht nur die Jules Verne, sondern auch die Station und alle anderen angedockten Schiffe beschädigt hätte. Durch weitere Untersuchungen stellte sich heraus, dass der Sprengsatz klingonisch war, aber eine geheime SIA Technologie enthielt, auf die die Klingonen unmöglich Zugriff gehabt haben können.


    (LtCmdr Gorias der auf der Promenade war, wurde durch das ausgelöste Chaos niedergeschlagen und entführt. Commander Barclay, die sich gerade 2 Suchtargs anschaute, wurde mit diesen zur Suche des LtCmdrs aufgefordert, nachdem die Ermittlungsleitung der SB keinen Kontakt zu Gorias aufbauen konnte. Eigentlich hatten sie vor Gorias in die Ermittlungen einzubinden, da dieser eventuell Informationen durch die frühere Arbeit beim Orion-Syndikat haben könnte. )


    Nachdem die Situation geklärt und bereinigt war, durften die Schiffe wieder andocken. Offiziell heisst es, das die Explosion ein Unfall war und die Ermittlungen damit abgeschlossen sind. Von der Entführung konnte, außer den Beteiligten auf der SB (alle Charaktere die beim GRPG dabei waren) nichts wissen. Dieser Aspekt geht ebenso unter die Aussage "Ermittlungen abgeschlossen".


    Der Landurlaub kann endlich beginnen. Wie lange dieser, durch die derzeitigen politischen Lage auf der Erde, währt , ist abzuwarten. Für Gorias und Barclay begann der Landurlaub jedoch alles andere als gut! >>>

  • Nachdem Ter durch die SB Mediziner untersucht und behandelt wurde, musste er sich zusätzlich noch einigen Verhören durch die Sicherheit stellen. Viele Dinge blieben unter Verschluss. Aber die massive Ausländerfeindlichkeit die im Gang war, bekam er hautnah zu spüren. Sein Kopf brummte zwar noch aber alles was Ter nun wollte ist Ruhe.

    Auf dem Weg zur Kopernikus, die wieder angedockt war, sprintete seine Freundin Clarine auf ihn zu und umarmte ihn. Sie war voller Sorge und auch ziemlich erschüttert. Nachdem Ter ihr sagte, dass er gerade nur noch auf sein Quartier der Kopernikus wollte, stimmte sie ein und gingen geradewegs dort hin.


    Commander Chia wurde mit Sicherheit intern über die Entführung und durch Commander Barclay in Kenntnis gesetzt.


    Im Quartier angekommen, setzte er sich mit einem orionischen Whisky auf die Couch und erzählte Clarine seine Erlebnisse.

  • Die Ansprache zeigte N'arayan das er mit seinen Sorgen recht hatte, doch es zeigte auch das er noch einiges von seiner Kommandantin lernen konnte was Personalführung anging. Die Vorfälle mit der Jules Verne besorgten ihn etwas, auch wenn es nur ein Unfall gewesen sein soll, so hatte er doch eine Befürchtung das etwas anderes dahinter lag. Es konnte aber auch sein das er so langsam, nach 6 Monaten mit immer den gleichen Leuten, paranoid wurde. Gerade war er in seinem Quartier und entledigte sich seiner Sternenflottenuniform, während er seine zivile Kleidung anlegte wurde ihm bewusst was er tun müsste um wirklich mal auf andere Gedanken zu kommen und ausspannen zu können. Er hoffte das sie es ebenso sah. Der Caitianer legte seine Hand auf den Kommunikator auf dem Tisch.

    ***N'arayan an Sevin, hast du Zeit und Lust etwas über die Starbase zu gehen, vielleicht etwas essen zu gehen? Wenn ja, wir treffen uns in 10 Minuten an der Andockschleuse.***

    Er nahm den Kommunikator auf und verstaute ihn in seiner Kleidung, nach Sevins Antwort wollte er schon gehen, blieb aber stehen und replizierte ein kleines Objekt im Replikator. Mit diesem, versteckt in der Hosentasche machte er sich auf zur Schleuse und wartete dort auf seine Dame.

  • Sevin hatte sich die Erklärung angehört, und sie fragte sich, für wie dämlich man sie eigentlich erklären wollte. Sie ärgerte sich innerlich als Sicherheitsbeauftragte das man sie mit solch jämmerlichen Informationen ausstattete. Doch es hatte keinen Sinn, sich damit aufzuhalten. Sie würden ihre Gründe haben und sie war bereit wenn es notwendig war. Dieser seltsame Rassenhass welcher so eben auftauchte, war nicht der Erste der Menschheit. Es erinnerte ein wenig an die Nazis oder gar als man das Problem mit den Japanern hatte. Dieses legte sie sich als Argument an, sollte man sie angreifen. Sie hörte den Ruf von Narayan und bestätigte diesen. Sie griff in ihren Kleiderschrank und holte sich eine Vulkanische leichte Robe heraus und legte ihre Uniform ab um sich diese dann überzuziehen. Es schmeichelte ihrem schlanken muskulösem Körper und lies sie sogar überaus weiblich aussehen.
    Damit begab sie sich zur Schleuse, berührte ihren Liebsten und küsste ihn zur Begrüßung, ehe sie die leichte Kapuze überzog.


    "Da wäre ich, ich hoffe du bist mit meiner Aufmachung einverstanden?"

  • N'arayan bemerkte die schweren Schritte und sah auf, das einzige was er sagen konnte war ein "Wow!". Das dunkle, leicht ins bräunliche gehende Rot des Kleides passte zu ihr, aber so kannte er sie noch nicht.

    "Ähhh... ja, wie eine Ballkömigin, ich fühle mich etwas unpassend angezogen."

    Er lächelte sanft und jolte das replizierte, ein gleines Schächtelchen aus der Tasche.

    "Aber ich denke das das hier ganz gut dazu passen könnte."

    Der Inhalt der Schachtel entpuppte sich als zwei dezenten Ohrstecker, die runde Einfassung aus einfachem Silber zeigte das logische Streben ihrer vulkanischen Seite, das chaotisch anmutende Muster des gefassten Stein, welches so nur durch einen Replikator möglich war, versinnbildlichte eher ihre klingonische Seite. Wofür die verwendeten Edelsteine, ein roter Rubin und ein gelber Saphir, dürfte ihr wohl bewusst sein.

    "Nur eines habe ich wohl nicht bedacht..."

    Er schob vorsichtig mit seiner linken Pfote die Kapuze weg und legte die Pfote vorsichtig an ihr Ohr "ohne ein Loch am Ohr kannst du sie nicht tragen."

    Er wirkte etwas niedergeschlagen, es war zwar eine gute Idee gewesen, aber er hatte wohl nicht bedacht ob sie diese tragen konnte.

    ###Eine Kette wäre wohl besser gewesen###

  • Sevin blickte leicht verwundert in seine Augen als er ihre Kapuze hinuntergleiten lies und ihr hierbei sein Geschenk ihr gegenüber präsentierte. Ein solches war ihr weitgehend unbekannt und es gefiel ihr. Sie fand beide Seiten ihres Wesens darin. Sie lies ihre überaus sanfte Seite sie leiten und steichelte sanft sein Gesicht. Seine Niedergeschlagenheit war für sie nur ein offenes Buch und sie musste grinsen.


    "Hmm dann wird es wohl Zeit das ich mir die entsprechende Zutat uns verschaffe damit ich dein Geschenk auch tragen kann, allerdings.. wenn ich mir schon 2 Löcher machen lasse, dann wirst du dir mindestens eines zulegen, um eine gewisse Gleichheit zu zelebrieren."


    Sie grinste, man konnte fast schon meinen das man eine gewisse Boshaftigkeit darin erkennen konnte,doch der Caitianer kannte sie besser. Sanft legte sie ihren Kopf an den seinen und beruigte sich dadurch selbst. Sie wussten beide das sie nicht viel Zeit hatten und es daher nutzen mussten.

  • >>> Promenadendeck <<<


    Tim machte sich ebenfalls auf, seinen nun endlich kommenden Urlaub zu genießen. Die ganze Arbeit hatte zu tiefst geschlaucht und er war froh, endlich einmal dieses Schiff verlassen zu können, ohne an Arbeit denken zu müssen. Die Reparaturen gingen voran und zeigten sich als Fruchtbar. Die Techniker beamten nicht nur zwei, sondern drei neue Biobetten und ein neues Intensivbett auf die Krankenstation. Er selbst empfand den Schaden am Bett nicht ausschlaggebend, jedoch, wenn es sein musste, warum nicht. Er wäre der letzte der sich sträuben würde. Nachdem er sich in seinem Quartier frisch gemacht hatte und mit ziviler Kleidung die Station betrat, wechselten seine Blicke über die Promenade. Wo sollte er zu erst hin? Jedenfalls etwas essen, kein repliziertes Essen, keine Rationen, oder sonstiges. Er steuerte ein menschliches Restaurant an und bestellte sich ein großes Steak, worauf er seit Wochen Lust hatte und wartete geduldig bis es kam. Dann begann er gemütlich, ohne Stress oder andere arbeitstechnischen Angelegenheiten im Hinterkopf zu essen.

  • N'arayan genoss ersichtlich ihre Hand, die sein Gesicht streichelte. Als sie ihre Stirn auf die seine legte, schaute er ihr in die Augen und grinste etwas.

    "Ein Caitianer mit Ohrstecker? Durchaus ungewöhnlich."

    Er umarmte Sevin, froh das ihr sein Geschenk gefallen hatte und ließ sie dann los, wobei er aber ihre rechte Hand in der seinen behielt.

    "Aber das sind wir beide und das ist auch gut so. Komm, gehen wir und suchen uns jemanden der uns die Ohrlöcher stechen kann. Am besten jemanden der nicht zu dem Haufen Erde zuerst- Spinnern gehört."

    Sie festhaltend zog der Caitianer los, ein paar Tage lagen mal anderes als die Wände der Kopernikus sehen und Sevin vom bevorstehenden Eingriff ablenken können dürfte beiden gut tun.

  • Minako war gerade dabei das Schiff zu verlassen als der ruf von Cpt. Edin eintraf ***Edin an die Kommandanten der angedockten Schiffe Kopernikus, Pandora und Jules Verne, würden sie sich bitte bei mir im Büro einfinden***



    Sie verließ die Andockschleuse und drückte auf den Kommunikator. "*** Verstanden bin auf den Weg ***" Sie bog ab von der Andockschleuse richtung OPS.


    !0 Minuten später erreichte Sie diese und ließ sich den Weg zum Büro Edins zeigen. Nach dem üblichen Klingeln und dem " Herein" betrat Sie das Büro wo schon einige Kommandanten anwesend waren. Die meisten kannte Sie nur vom hörensagen. " Captain, Captain,Captain " Sie nickte dabei den drei sehr freundlich zu. " Commander Minako Chia, Kommandant der Kopernikus. ". Sie ließ bewusst die Namen weg, zum einen hatte sie nicht mehr alle ganz genau im Kopf desweiteren schien man eh nur noch auf Sie zu warten und so würde die Besprechung schneller anfangen können. Wie gewohnt von der Alpha Flotte noch nahm sie bei solchen Sachen Haltung an.

  • Miles war im Maschinenraum und koordinierte die Reparaturarbeiten. Es gab viel zu tun. Techniker der SB waren ebenfalls an Bord. Den Urlaub hatte er noch nicht angetreten.


    Er konnte noch gar nicht glauben, was passiert war. Waren denn alle verrückt geworden?


    Allerdings hatte er nicht die Zeit, um sich darüber Gedanken zu machen. Viele Systeme hatten massive Schäden und bedurften einer Instandsetzung.


    ***Quinn an Brücke. Wir beginnen mit damit, die Hauptenergieleitung auf Deck 4 zu reparieren. Wir werden die Energie auf den Decks 4 und 5 zeitweise abstellen müssen. Die Notversorgung bleibt aktiv.***

  • Er verließ mit ihr an der Hand die Kopernikus und führte Sevin durch die Starbase, eine gewisse Ahnung wohin sie sich wenden konnten hatte er schon. Seine Sorgen waren nur die überall anwesende Feindlichkeit gegenüber Nichtmenschen. Auch wenn die Sicherheit ihr bestes gab das alles zu unterbinden, so gelang es offensichtlich nicht komplett. Er verstand die Leute nicht großartig, in der Vergangenheit der Erde haben sie was ähnliches öfters abgezogen und das konnte man nachlesen wie das ausgegangen war. Eigentlich müsste ja zu erwarten gewesen sein das eine Zivilisation sich weiter entwickelt und die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen würden. Er kam bei einer Gruppe von Menschen vorbei, zuerst schien es als wären sie ganz normal aber nachdem die beiden sie passiert hatten, traf ihn ein leichtes Objekt an der Schulter, er bemerkte das eine leere Dose am Boden lag, natürlicherweise kam noch eine verbale Aussage von den Leuten.

    "Verschwindet ihr Freaks und nehmt euren Spinnerverein gleich mit. Ihr seit hier nicht willkommen."

    N'arayan drehte sich um und suchte den Übeltäter, aber wie er es erwartet hatte, versteckte dieser sich in der Anonymität der Menge. Er murrte leise und zog Sevin mit, nur weg von den Leuten. Nacj einem kurzen Fußmarsch waren sie am Ziel, ein Ohrlochstecherladen [Verdammt... Wie heißt das? -.-] welcher erkennbar von einem Bajoraner geführt wurde. Die Eingangstüre war mit nicht gerade freundlichen Sprüchen verziert worden und nachdem die beiden das Geschäft betreten hatten, tauchte aus dem weiter hinten liegenden Bereich der Besitzer auf. Er wirkte erfreut das diesmal niemand feindseliges gekommen war.

    "Schön, mal freundliche Leute zu treffen. Wie kann ich ihnen helfen?"

    N'arayan nickte leicht lächelnd "Kann ich mir vorstellen, war das die Tage schon so schlimm oder wird es gerade erst schlimmer?"

    Er zeigte dem Herren dann die Ohrstecker. "Ich wollte meiner Freundin Ohrstecker schenken, habe aber bemerkt das sie diese noch nicht tragen kann. Können sie etwas dagegen machen?"

    Der Bajoraner nickte "Dafür bin ich ja da. Einen Tipp für die Zukunft, es ist besser vorher zu wissen ob ein Geschenk von seiner anderen Hälfte getragen werden kann, dann steht man nicht so dämlich da."

    Er deutete auf einen Stuhl

    "Aber das können wir ja korrigieren, wenn die Dame sich setzen möge und die Kapuze abnehmen würde?"


  • <<< U.S.S. Kopernikus - Promenadendeck SB 249 - Japanisches Sushi Restaurant >>>


    Nachdem er sich ausgeruht und das eine oder andere zusammen mit Clarine besprochen hatte, gingen sie zusammen doch nochmal auf die SB. Ter hoffte inständig, dass die Sicherheit der SB 249 alles im Griff hatte, trotz der heftigen Lage auf der Erde.

    Besonders die letzte Nachricht des Austritts der Erde aus der Föderation war ein richtiger Schlag. Chias Worte waren jedoch eindeutig, die Frage ist, ob das wirklich alle so empfinden.

    Ter und Clarine wussten, dass sie beide die einzigen Orioner in der Sternenflotte waren. Zumindest bisher.

    Weiterhin hat er die Befürchtung, dass das Abkommen Chias mit dem Orion-Syndikat nun möglicherweise wertlos geworden ist. Ein Deal mit dem Syndikat ist oft nur temporär. Diese haben so lange Bestand, wie das Syndikat für sich einen Gewinn daraus erhalten kann.


    Sie gingen durch die Schleuse und betraten die SB. Sie schauten sich um und wurden gegrüßt. Es wirkte alles normal, doch überall wurde angeregt diskutiert. Sie gingen über die Promenade und kamen an dem Laden vorbei, in dem er niedergeschlagen wurde. An diesem gingen sie jedoch fix vorbei und in ein Restaurant, das vielversprechend aussah. "Japanisches Sushi"


    Es war gut besucht und so setzten sie sich an einen der Fensterplätze für zwei Personen. Sie bestellten und unterhielten sich ebenso etwas über die derzeitige Lage.

  • <<<Nach der Mission vom 10.08.2017>>>

    Nachdem die U.S.S. Kopernikus wieder an der Starbase angedockt hatte, verließ N'arayan die Brücke wieder und begab sich zu seinem Büro. Dort traf er auf Ensign Mitama. Dieser teichte ihm ein Padd und antwortete: "Sir, eine gewisse Comdr T'reava von der Starbase hat ihre Abteilung benachrichtigt und eine Liste zugeschickt. Ich denke sie werden einiges zu tun haben."

    N'arayan nickte und nahm das Padd entgegen.

    "Danke Ensign, genießen sie ihre Freizeit, ich übernehme die nächste Schicht, passen sie nur auf der Starbase auf, nicht das sie in Probleme geraten." 

    Der Ensign antwortete mit einem Lächeln. "Natürlich nicht Sir, sie kennen mich ja." Er verschwand in seine Freizeit und N'arayan schaute ihm nach, sein Schwanz zuckte leicht.

    "Genau das macht mir Sorgen Mitama."

    Er betritt dann sein Büro und setzte sich auf seinen Stuhl und las sich die Liste durch.

    ### Hmmm... unsere mennschlichen FOs sind recht hoch eingestuft, höher als ich dachte. ICh werde das wohl beobachten müssen.###

  • Nachdem die Kopernikus wieder angedockt war und alles wieder ruhig war, oder zumindens schien, nahm sich Tim einen kurzen Moment und genoss die Ruhe mit einem großen starken Kaffee, die neuen Betten leisteten ganze Arbeit, alles war fein und erneut zeigte sich die Arbeit, das wieder einiges Aufgefüllt wurde. Jedoch waren auch einige Sachen gebraucht worden. Er schaute sich im Büro um und es kam ihm wieder einmal zu leer vor. So replizierte er sich einige Bilder und einige kleine Schiffsmodelle die ihn schon immer interessiert hatten. Danach setzte er sich, schaute sich um und befand, das es gut war. [^^ Um einen Satz zu prägen] Dann nahm er sich einige Akten raus und öffnete einen Kanal.


    "***Jackson an Chia, kommen Sie mal in mein Büro? Jackson Ende.***"


    "***Jackson an Quinn, in drei Stunden würde ich Sie gerne in meinem Büro sehen, es wäre nicht schlecht, wenn Sie sich hierfür zwei bis drei Stunden Freizeit ausboxen. Jackson Ende.***"


    Mit diesen Nachrichten schloss er den Kanal und Genoss nun weiter seinen Kaffee.

  • Chia war gerade im Quartier als der Ruf vom LMO herein kam.


    "***Jackson an Chia, kommen Sie mal in mein Büro? Jackson Ende.***"


    Sie stand vom Stuhl auf und legte das Buch auf Seite dann tippte Sie auf den Kommunikator. "*** Bin auf dem Weg Doktor.***"


    Sie nahm die Uniformjacke von der Lehne und verließ das Quartier Richtung Krankenstation.


    5 Minuten später



    Minako betrat die Krankenstation und schaute sich um wo Tim sich aufhalten würde.

  • Der Caitianer strich mit seiner Pfote über seine Tasthaare murrte unzufrieden. Er wusste wenn er das falsch anging konnte er seine Sachen packen und auf einem Frachtschiff anheuern. Er stand auf und ging unzufrieden einige -SChritte in seinem Büro bevor er stoppte. Ihm fiel ein das er ja jemanden fragen kann, auch wenn er micht komplett offen sein durfte über den Inhalt der Liste. Er griff mit einem leichten Grinsen zu seinem Kommunikator und aktivierte diesen.

    ***N'arayan an LtCmdr Jackson, kann ich etwas von ihrer Zeit stehlen? Ich bräuchte ihren Rat. Keinen medizinischen, sondern den Rat eines erfahreneren Offiziers. Kann ich vorbei kommen?***

    Er ging zum Replikator und replizierte sich ein Glas kaltes Wasser, während er auf eine Antwort wartete.

  • Miles war gerade im MR und arbeitete an der Validierung der Überarbeiteten Systeme mit. Die Arbeiten waren auf einem vielversprechenden Weg.


    ***Hier Quinn. Verstanden. 3 Stunden? Das wird hart. Ich kann nicht versprechen, dass es zu keinen Störungen kommt. Wir sind mitten in der Validierungsphase der generalüberholten Systeme. Um was geht es denn?***

  • Tim wartete und hatte grade die Antwort von Chia bekommen, worauf er sich ihre Akte vornahm, als dann Quinn antwortete schmunzelte er.


    "***Es geht ansich nur um Ihre Routineuntersuchung Cpt. Die sollte keine kompletten drei Stunden in Anspruch nehmen, jedoch plane ich immer gerne mehr Zeit ein.***" ###Besonders, wenn man die ganzen Diskussionen bedenkt, die dabei noch mit einspielen.###


    Er schaute auf als zwei Dinge gleichzeitig geschahen. Minako stand vor ihm in der Tür seines Büros und bevor er den Mund zur Begrüssung aufmachen konnte, kam auch schon N'arayan mit seiner Frage. Er hob kurz den Finger und tippte mit der anderen Hand auf seinen Kommunikator.


    "***Sicher Lt. Wenn ich helfen kann, helfe ich gerne. Kommen Sie in einer halben Stunde zu mir, dann habe ich etwas Luft.***"


    Er schaute zu Minako und grinste.


    "War leichter als ich dachte. Ihnen ist klar Cpt. das wir schon wieder in einer interessanten Periode des Dienstes eingetaucht sind?"


    Die Untersuchung lief ja mehr oder minder Automatisch ab, wobei er auch N'arayan zufrieden stellen konnte, oder es zumindens versuchen würde. Was auch immer er auf dem Herzen hatte.

  • Minako schaute den LMO fragend an.


    " Ist es denn schon wieder soweit??" Sie setzte sich wie gewohnt auf das Biobett während Jackson sich für RU vorbereitet um Minako zu Untersuchen.


    "*** Walter an Cpt. Chia, wir haben hier oben ein kleines Problem mit der Sicherheit, sie müssten mal auf die Brücke kommen um die Pläne abzusegnen. Desweiteren gab es eine Fehllieferung benötigter Ersatzteile, der Lagerchief der Sternenbasis müsste mit Ihnen deshalb reden.***"


    Chia rollte mit den Augen und verkniff sich ein kleines schmunzeln. "*** Ich bin auf dem Weg ***" Sie schaute zu Jackson. " Sorry, aber die RU müssen wir wohl ein wenig verschieben. " Mit diesen Worten stand Sie wieder vom Biobett auf. " Zur Zeit geht alles drunter und drüber seit der Sache mit den rechten. "

  • Tim rollte mit den Augen und schaute zur Decke der Krankenstation. So leicht würde er sie jedoch nicht gehen lassen.


    "***Mr. Walter, dass sind bestimmt keine dringenden Angelegenheiten, welche einen Kommandierenden Offizier erfordert. Rufen Sie den Ersten Offizier, dies sollte mit seinen Kompetenzen locker ausreichen. Sollte das Schiff brennen, der Warpkern Sekunden vor der Explosion, oder das Schiff drohen von Rost her auseinander zu fallen, wäre ein Kommandierender Offizier bestimmt zu rufen. Jackson Ende.***"


    "Einen kleinen Trick anwenden, um sich vor meinen Untersuchungen zu drücken? Tsetsetse, ich hätte mehr Erwartet Cmdr. Also, hinsetzen!"


    Er schmunzelte dabei, kannte er doch die Risiken jemanden in die KS zu einer Untersuchung zu rufen.