Bordleben XXVII - Die ungewisse Zukunft

  • T'Reava


    T'Reava blieb ruhig und achtete auf die Umgebung, dabei hörte sie die anderen.

    Sie hörte zu wie Avelino über seine Situation sprach und dachte drüber nach.


    Dann vernahm sie Kyle und nahm seine Anweisungen war.

    T'Reava bestätigte ihm auch das Verstehen.

    "Verstanden."

    Sie bereitete alles vor um mit den anderen sofort aufzubrechen.

  • Pete nickte.

    "Aye, alles raus aus dem Transporter. Commander, sie geben die Richtung vor. Je schneller wir beim Widerstand sind, desto schneller können wir uns um unser anderes Problem kümmern...." Dass Lavie seine Leute entsprechend einsetzen würde, um die Seiten und den Rücken des Teams zu sichern, daran hatte er keinen Zweifel.

    "Bevor wir falsche Schlüsse ziehen, sollten wir uns das näher ansehen, Commander Biasini. Also beschuldigen sie sich nicht selbst vorschnell. Es gilt immer noch das Unschuldsprinzip."

    Mit diesen Worten stieg er aus dem Gefährt aus. Allerdings hatte sich ein mulmiges Gefühl in seinen Eingeweiden breit gemacht. Warum sollte Biasini gegen ihn arbeiten? Warum sollte er die Pferde vergiftet haben? Noch war das alles verwirrend....und bloße Theorie. Manchmal wünschte er sich Nathalie herbei. Einfach, um mit ihr über so etwas reden zu können und um wieder einen klaren Kopf zu kriegen. Aber sie war ja auf der Station, seines Wissens nach. Und das war auch gut so, dachte er. So gern er reden würde, so sehr war sie dort in Sicherheit und er musste sich nicht zusätzlich Sorgen um ihr Wohlergehen machen.

  • <<<<<Nach der Mission vom 4.12.17>>>>>>


    Pete und alle anderen fanden sich im medizinischen Raum des Widerstands wieder. Sie waren allein. Außer den eigenen Sicherheitskräften war niemand mehr hier. Die Leute, die dem Widerstand angehörten, hatten den Stützpunkt schon verlassen. Commander Biasini und Commander Lavie konnten sich wieder erinnern und das Erste, was Pete machte, war mit seinem Freund unter 4 Augen zu reden, der sich schwere Vorwürfe machte (ggf.. ausspielen). Pete selbst war ebenfalls schockiert. Allein die Tatsache, dass es sein Erzfeind geschafft hatte, seinen Freund gegen ihn zu verwenden war hart. Nathalie würde hier einiges zu tun kriegen, dachte Der Trill nur, drückte Biasinis Schulter und stellte sich nun so, dass alle ihn hören konnten.

    „ Ziehen sie sich um, normale Erdkleidung genügt. Und dann sollten wir Lavies Informationen an die passende Stelle tragen, also machen sie sich bereit zum Aufbruch.“

    Er selbst steckte ja noch in Wärteruniform und wenn er Hutson so betrachtete, musste sie aus dem orangen Frack raus. Er nickte ihr zu, was einem Danke sehr nahe kam, dann rieb er sich durchs Gesicht, eine Geste, die zeigte, dass er gerade recht fertig war.

    Dann fiel sein Blick auf seine Frau. Sie sollte nicht hier sein, wirklich nicht.....und doch....war er froh darüber, dass sie da war. Er trat zu ihr, dichter als er es bei einem anderen Offizier getan hätte.

    „Kümmer dich um Avelino. Es geht ihm nicht gut. Versuch, ihm die Schuldgefühle auszureden.“

  • T'Reava


    T'Reava atmete durch und schaute zu den anderen, blickte Pete sowie Avelino nach.

    Dann hörte sie Pete zu und folgte seinen Worten bis zum Schluss.

    T'Reava ging sich darauf als die Gespräche zu ende waren umzihen und bereitete sich dann für den aufbruch vor.

  • Er holt tief Luft als er wach wird starrt einen Moment die Decke an. Die Erinnerungen von Fish strömen durch seinen Geist und er schaudert bei den Bildern. Pete seine Worte hallen leise in seinem Kopf wieder und er Wiederholt sie leise bevor er sich blass langsam aufrichtet und mit leicht glasigem Blick hinstellt. Seine Hand greift nach dem nächsten Arm in der Nähe damit er nicht wankt.


    Wenig später, mit ein wenig Mühe steht der Sicherheitsoffizier wieder auf eigenen Beinen, ein wenig wackelig und sichtlich, vielleicht auch vergeblich bemüht es zu zeigen. Er setzt einen Fuß vor den nächsten und beginnt dort wo er steht mit dem umziehen. Die Sachen liegen anscheint bereits bereit.

  • Jennifer brauchte einen Moment um wieder klarer zu werden. Immerhin waren das nicht ihre Gedanken in denen sie da gesteckt hatte sondern die eines Fremden. Die Orientierung musste man danach schon wieder zurück gewinnen. Das gerät vom eigenen Kopf genommen hört sie dann auch Pete zu und nickt nur. Sie schwieg wieder und scannt Avelino so wie auch Pascal um sicher zu sein das diesen nichts passiert war. Diese Prozedur war immerhin nicht ohne. Erst als sie sicher ist das es beiden den Umständen entsprechen geht und diese sich fangen werden begibt sie sich zu den Klamotten und sucht sich dort etwas raus was sie auch tragen kann. Der Overall war auf Dauer nicht das wahre und sicher auch nicht bequem.

    Sie sucht sich einen Ort an dem sie ihre ruhe hat und kapselt sich von der Truppe ab um sich um zu ziehen. Heimlich sieht sie auf ihr Padd und spricht mit jemanden. Es waren zwar erleichternde Nachrichten, aber am ende war es nicht viel besser. Sie würde einfach nur los wollen und das alles dauerte ihr zu lange. Dennoch musste sie versprechen nichts zu unternehmen. Sie braucht also eine ganze weile bis sie umgezogen ist und bleibt dennoch etwas separiert für den Moment.

    Das alles irgendwie wieder verdrängend um weiter zu machen, sie wusste es muss weiter gehen und es würde weiter gehen. Und sie würde ihn wieder sehen... würde sie alle wieder sehen es würde eben nur dauern.

    Tief durchatmend zupft sie die Klamotten zurecht und binden sich die Haare zusammen, die mittlerweile ziemlich widerspenstig in alle Richtungen schauten und leicht verfilzt waren, da sie nicht wirklich dazu kam sie einmal ordentlich zu kämmen. Sie wirkte eh erneut drahtiger und nicht so fit wie sonst. Auch wenn sie das versuchte mit allem anderen zu kaschieren.

    Immerhin war so ein Einsatz und die zeit momentan nicht leicht für sie. Dennoch wollte sie nicht aufgeben. Immerhin hatte sie geschworen notfalls Dave alleine raus zu holen...

    Momentan aber würde sie das noch nicht tun und so richtig nahe dran waren sie immerhin auch nicht... es war alles verzwickt und die Gefühle fuhren mit der erfahrenen Ärztin wirklich Achterbahn.

  • Nathalie brauchte eine weile, um wieder geradeaus denken zu können. Sie stand unmittelbar neben den Betten und hielt sich dort kurz fest. Als Pete dann näher an sie heran trat und zu allen sprach, versuchte sie seinen Worten zu folgen, was erst zum ende hin funktionierte. Sie nickte schließlich zu seinen Worten "Ich werde mich um beide kümmern. Soweit es mir in dieser Situation möglich ist." Als sie eine Hand an ihrem Arm spürte, drehte sie sich kurz um und lächelte Pascal an. "Nicht zu übermütig werden bitte" Nathalie sah wieder zu Pete und sprach leise "Es wäre nur gut, wenn wir irgendwo an einem Ort wären, wo wir Ruhe haben. Wir müssen die Kopfe der beiden wieder in Ordnung bringen" flüsterte sie in seine Richtung.

  • Nach diesem spektakulären und zugleich wirklich unheimlichen Spaziergang im Kopf eines anderen fühlte sich Robert etwas unwohl. Klar bekamen sie Antworten und konnten das Problem lösen. Aber dies hatte er schon einmal machen müssen in früheren Tagen. Diese Prozedur war zwar effektiv aber auch hochgefährlich für alle Beteiligten. Er schnaufte durch und versuchte sich wieder zu sammeln. Dann orientierte er sich wieder und schaute jeden einzelnen kurz an um deren Reaktionen auf das Erlebte zu erfassen.

  • Kyle war völlig durch den Wind und musste Krampfhaft seine eigenen Gedanken sammeln. Es war wie ein Böser Traum in dem er, wie auch die anderen gefangen waren. Langsam klärte sich die Sicht und der Nebel der in seinem Kopf war lichtete sich allmählig. Die Anweisung sich normale Bekleidung zu holen vernahm er beiläufig. Dennoch viel sein Blick immer wieder zu Biasini der, wenn auch nicht gewollt, schuld an dieser Misere gewesen war. Doch sollte man ihm Vorwürfe machen? Auf keinen Fall. Kyle guckte nach wo sich sein Kommandant aufhielt und ging langsam zu ihm. „Commander, ich werde ein wenig frische Luft schnappen. Und mit ihrer Erlaubnis würde ich dem Rest etwas Erholung gönnen. Ich denke das dies jeder Nötig hat.“ Die frau an Petes Seite nickte er zu da er sie noch nicht kannte. Machte aber noch keine Anstalten sie anzusprechen.

  • Farrell sah in die Mitte des Raums, tief in Gedanken. Die Sache mit Avelino und Lambert hatte ihn mitgenommen. Und so langsam wurde ihm bewusst, dass diese Gefahr immer noch nicht gebannt war, solange der Kerl frei herumlief. Niemand war sicher vor ihm....

    Die Antwort seiner Frau riss ihn aus den Gedanken, Pascals Hand auf ihrem Arm wurde ihm ebenfalls bewusst und ein irrationales Gefühl von Eifersucht raste durch ihn hindurch. Pete musste den Drang unterdrücken, nach seiner Frau zu greifen und sie vor aller Augen zu küssen. Er riss sich jedoch zusammen. Das gehörte nicht in den Dienst.....

    "Momentan ist das hier unser ruhiger Ort. Allerdings wissen wir nicht, wie lange er noch so ruhig bleiben wird. Wir sollten hier weg, ehe Earth first auftaucht"; antwortete er ihr, dann sprach ihn Tayler an.

    "Seien sie vorsichtig, Commander. Der Widerstand hat angedeutet, dass der Stützpunkt vielleicht schon entdeckt wurde. Halten sie also die Augen und Ohren offen. Und gehen sie nicht raus ins Freie. Bewegen sie sich nur innerhalb des Stützpunkts.

    Was das andere betrifft, gebe ich ihnen Recht. Allerdings ist die Situation unklar, deshalb werden wir vorerst hier bleiben und die Zeit nutzen, die wir haben, um ein wenig zur Ruhe zu kommen und dann dem Widerstand folgen."

    Er sah sich nach dem Sicherheitsoffizier um.

    "Ens Sovan, melden sie alles, was nicht ins Bild passt. Ich möchte nicht von Earth first hier überrascht werden, sondern gerne vorher von hier weg sein, ehe die den Stützpunkt stürmen."

  • Avelino konnte seinen Zorn auf Lambert und vor allem sich selbst nur schwer unterdrücken. Wenn er ein unerfahrener Anfänger wäre.. aber das war er nicht, also wie konnte er sich so leicht überrumpeln lassen auf dem Symposium. Er erinnerte sich jetzt wieder daran, das ihn jemand ansprach der fasziniert gewesen war von seinem Vortrag. Als er sich nach dem Gespräch verabschiedete und sich zum gehen wandte, spürte er einen kleinen stich am Hals und danach wurde es dunkel. Jetzt wusste er was in den Erinnerungslücken vorgefallen war und es nahm ihn sichtlich mit. Nicht nur das er dadurch unbewusst, das Team in Gefahr gebracht hatte, was schon schlimm genug war, nein er hatte einen seiner besten Freunde verraten unter diesem Einfluss. Pete sprach ihm zwar Mut zu und war sehr verständnissvoll, aber trotzdem fühlte er sich schuldig. Ebenfalls war er einerseits sehr froh das Nathalie da war, aber wie sollte er ihr noch in die Augen blicken können. Sie hatte er in seinen Augen genauso verraten, aber letztendlich war ihm auch bewusst das jetzt kein Platz war sich zuviele Gedanken darüber zu machen, sie mussten wachsam bleiben. Wenn sie wieder auf der Starbase wären, würde er sich damit intensiv auseinandersetzen. Als Pete ihm die Schulter drückte, sah er ihn kurz an und nickte leicht, ehe er dann entschuldigend zu Pascal sah und letztendlich zu Nathalie und versuchte zu lächeln, was allerdings mehr gezwungen wirkte. Innerlich schwor er sich, das er Lambert, dafür ausgiebig "danken" würde, sollte er ihm noch einmal persönlich begegnen. Dann stand er ebenfalls von der Liege auf und wartet ab, ob Nathalie jetzt bereits beginnen wollte oder er sich ansonsten irgendwie nützlich machen konnte.

    LtCmdr Avelino Biasini
    Forensische Kriminaltechnik (Spezialisierung Spurensicherung)


    "Jede letzte Tatsache ist nur die erste einer neuen Reihe." - Ralph Waldo Emerson

  • Nathalie nickte erst zu Pete und anschließend zu Pascal "In Ordnung..dann werde ich mich gleich an die Arbeit machen. " Sie warf einen kurzen Blick zu Avelino "Ich denke wir beide suchen uns jetzt ein lauschiges Plätzchen und wenn wir fertig sind, spreche ich noch mit Commander Lavie" Ihr Blick glitt zu Pascal "Wenn es in Ordnung ist, melde ich mich sobald ich Luft habe. Commander T´Reava, Sie kümmern sich bitte um den Rest der Crew. Fragen Sie nach ob jemand was braucht oder einfach nur reden möchte. Es ist unheimlich wichtig, das die Stimmung hier nicht kippt, ich habe keine Lust das sich alle hier verbal zerfleischen weil sie unter so großem Stress stehen. Sollte jemand Interesse an einer Meditation haben, sind Sie ja der perfekte Ansprechpartner"

  • T'Reava


    T'Reava war da und hörte mit zu, Blickte dann zu Nathalie.

    "Ja Commander."

    Sie wendete sich dann um wenn nichts mehr kam und machte sich ans Werk.

    T'Reava kümmerte sich um die Restlichen und fragte sich durch ob jemand etwas braucht oder reden möchte.

    Sie sprach mit einigen und sorgte dafür dass das nötigste was gebracuht wurde, auch aufzutreiben.

  • Weiterhin blieb Jennifer separiert von der Truppe hatte sich dort einen Stuhl zurecht gezogen und sich eine Decke geschnappt die sie um sich gelegt hatte. Sie schaut auf ein Padd und hat ihrem MO Anweisungen gegeben sollte jemand Hilfe brauchen, das er sich erst einmal darum kümmert. Normal war es nicht das sie sich zurück zog. Immerhin war sie sonst eher die Person die sich in Arbeit stürzte. Aber zum einen wollte sie gerade diese Abgeschiedenheit um einige Dinge zu regeln und zum anderen gab es nicht viel zu tun. Medizinisch waren die anderen bereits versorgt. Erst als eine Benachrichtigung aus dem Kalender aufpoppt seufzt sie sieht sich um nach Suran. Begeisterung sah anders aus, aber es war zeit für einen kurzen scann und eine neue Dosis gabe, ehe sie wieder zu viel vergaß.

    "Ens. Suran?" erst als dieser reagiert winkt sie ihn zu sich. "Ich benötige kurz ihre Hilfe zur Auswertung eines Scanns und eine Med Gabe" sie hatte versprochen es nicht eigenmächtig zu tun, Suran jedoch hatte das noch nicht gemacht... normal vermied es es auch das es weitere kreise zog als es notwendig war. Aber die Situation lies eben nichts anderes zu

  • "Gut", meinte er zu Nathalie und sah zu Pascal Lavie.

    "Die Informationen sind wichtig. Aber der Gesundheitszustand meiner Crew ebenfalls. Wir werden die Informationen weitergeben, sobald sie beide von medizinischer Seite aus in der Verfassung sind, dass es weitergehen kann.

    Informieren sie mich, wenn es so weit ist. Sie finden mich in der Halle."

    Mit diesen Worten drehte er sich um und verließ den Raum. Draußen in der großen Halle, die nun echt leer und trostlos aussah, lehnte er sich gegen die Wand und atmete tief durch. Er hatte Avelino Mut zugesprochen. Er wusste genau, dass es eigentlich nicht Biasini gewesen war, der gegen ihn gearbeitet hatte. Und dennoch nagte es an ihm. Wem konnte er überhaupt nich vertrauen? Vielleicht würde es das nächste Mal ja Nathalie sein. Oder Lilly.

    Pete schloss die Augen. Er sollte gerade wirklich an anderes denken, nicht wahr? Sie mussten den widerstand einholen. Das Oberkommando erreichen. Irgendwas in der Art.

  • Suran hatte gerade noch im Padd etwas eingetragen und sah noch einmal in die Runde. Da alle derzeit versorgt waren, sah er zu Jennifer, als diese ihn rief. Er ging einige Schritte auf sie zu, ehe er sie ansprach. "Ja, Ma'am?", fragte er un d sah sie an, während sie weitersprach und er genau zu hörte. Er konnte sich schon vorstellen, dass sie eben nicht gerne so etwas an die große Glocke hängen wollte und da er ohnehin alle Patienten vertraulich behandelte, war es auch bei seiner Chefin keine Ausnahme. "Natürlich Ma'am. Ein kompletten Scann, nehme ich mal an?" Fragte er nach. Da er ja kurzfristig am Bord kam, hatte er eben auch noch nicht die möglichkeit gehabt, die Krankenakte einzusehen, daher musste er eben nachfragen, was für einen Mediziner auch normal gewesen war.

  • Jennifer nickt sachte und klopft neben sich auf den Stuhl und sieht Suran an. "Ich gehe davon aus das sie meine Akte nicht kennen, bisher zu mindestens nicht. Daher werde ich sie informieren über das wichtigste in diesem Augenblick. es ist wichtig, da eine scann alle zwei Wochen Notwendig wird und eine Medikamenten gabe einmal die Woche. Sollte es sich verschlechtern, so ist die Med gabe öfter zu vollziehen und sollte es ganz schlimm werden, müssen sie mich außer dienst stellen" letzteres sagt sie leise sich umsehen und seufzt. Es braucht einen Moment ehe sie Suran ansieht und tief durchatmet. Immerhin ist es nicht leicht das mal eben los zu werden. "ich leide am Irumdoischen Syndrom. die Behandlung wurde vor all diesem hier eingeleitet. doch ist es nur eine Behandlung auf zeit. es gibt bereits eine weitreichende Lösung, dazu aber muss ich mich einer Operation unterziehen ich hadere mit mir, Ich bitte sie also inständig darum Diskretion zu wahren und mich solange wir hier sind zu behandeln." sie sieht ihn bittend an. Immerhin will sie sich nicht selber behandeln und darf es auch gar nicht.

  • Ein wenig verdattert sieht der SC seinem Kommandanten nach, nickt aber "Verstanden Sir" Sagt er, auch wenn Pete das wahrscheinlich nicht mehr mitbekommt. Nathalie nickt er zu "Es geht mir gut Commander, sie brauchen sich meinetwegen nicht unter Stress setzen lassen. Wie sie Zeit haben reicht also vollkommen aus." Er lächelt kurz "Gut, dann an die Arbeit" Sein Blick gleitet durch den Raum und findet seinen Stv. Sovan, er stellt sich zu ihm und lässt sich erklären wie er die Teams eingeteilt hat.

  • Suran verstand gleich die Geste und setzte sich neben seine Chefin. Bei ihrer ersten Erwiderung nickte er gleich und senkte seine Stimme, so dass wirklich kein anderer das mitbekam. "Das ist korrekt, Ma'am. Als ich auf der Starbase kam, hatte mich Commander Farrell gleich mitgenommen, da wir ja kurz darauf los mussten. Ich hatte also leider keine Zeit mich einzuarbeiten", gab er gleich zu, dass er eben wie es die Menschen so gern sagten gleich ins kalte Wasser geworfen wurde.

    Er brauchte einen Moment, um das gesagte zu verdauen. Anders als die typischen Vulkanier reagierte er nun anders. Er würde nun Jennifer zeigen, dass er nicht nur nach die Protokolle ging und vermutlich auch zeigen, warum er nicht den Kolinar erreichte. "Ich gebe ihnen mein Wort, dass ich alles tun werde, dass es eben nicht zum äußersten kommt", erwiderte er leise. Er war einfach Arzt und so hatte er auch eine Seite, dass er mit seinen Patienten behutsam sprach, was er ja auch bereits bei Avelino zeigte.


    Erneut hörte er ihr zu und atmete tief durch. Er suchte den Blick seiner Chefin und nickte erst, eher er leise das Wort ergriff. "Da sie denke ich auch meine Akte nicht kennen, sollten sie wissen, dass mein Schwerpunkt in der Chirurgie liegt", begann er und seine Stimme klang weiterhin ruhig. "Ich werde ihnen daher helfen und so gut es möglich ist die Behandlung so machen, dass es niemand mit bekommt Ma'am." Das er froh war, dass sie ihm da vertrauen schenkte erwähnte er nicht extra, da er sicher war, dass es Jennifer als Chefärztin ohnehin wusste.