Bordleben 14: Neue Freunde, alte Bekannte

  • >>>> Die Crew der U.S.S.Kopernikus hatte nach der Rückeroberung der Erde nun Urlaub dafür wurde für die Omega-Flotte ein Urlaub auf Risa spendiert, während die Kopernikus zurück ins Trockendock geht um dort aufmunitioniert zu werden und gesäubert wird von Barionstrahlungen. Die Fo´s der Kopernikus sind derweil mit der Familie auf den Weg nach Risa in einem gut ausgestatteten Personenfrachter. <<<<




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    Was tun, wenn die Uhr stehen bleibt? - Weitergehen, einfach weitergehen....

  • Minako hatte sich gefreut nach den Ereignissen der letzten Woche endlich 2 Wochen Auszeit zu genießen. Sie lag in dem Quartier und laß ein Buch. etwa 1/4 der Besatzung war an Bord des Frachters sowie alle Fo´s und Ihre Familien.


    Sie lehnte sich zurück und legte das Buch beiseite. Sicherlich war es kein Luxusdampfer aber es hatte alle Annehmlichkeiten die man sich vorstellen konnte, zudem würde der Flug nur 2 Tage dauern. Sie schaute zum Fenster hinaus, an dem die Sterne vorbeizogen und fragte sich, wann der Tempel wohl wieder stehen würde. Die Föderation hatte alles zum Wiederaufbau in die Wege geleitet und Beilong, Ihr Großvater war ebenfalls im Urlaub auf den Malediven.


    Es musste nun erstmal wieder ruhe in die Föderation kommen nach dem ganzen mit den sogenannten "Rechten" und eine Ordnung auf der Erde geschaffen werden. Sie hatten aber Ihren Teil schon getan. Sie erhob sich vom Sofa und replizierte sich einen Tee.

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  • Tim hatte sich nach all diesem Stress schon über die erfreuliche Nachricht gefreut. Urlaub war klar, aber direkt 2 Wochen, hatte er schon fast nicht vermutet. Nachdem er mit N'arayans Hormonkur begonnen hatte, damit sein Fell schneller nachwachsen würde und alle wieder so aussahen, wie sie aussehen sollten, war die Nachricht über Urlaub der Punkt, welcher das i deckte. Zwar schaute N'arayan immer noch komplett behaart aus, aber man erkannte ihn wieder als Caitianer und nicht mehr als Mensch.


    Sein Quartier, welches auf dem Frachter zur Verfügung gestellt wurde war nur spärlich und Spartanisch eingerichtet. Stühle, Tisch, Replikator, Bett, Nassbereich und Fenster, waren die einzigen wirklichen Dinge, die man als Zivilisiert identifizieren konnte. Aber wen kümmerte es? Die Hauptsache war, dass alles wieder in Ordnung war. Die Erde wieder im Aufbau, die "rechten" waren hinter Gittern und der Friede wieder hergestellt auf dem kleinen blauen Planeten und der Föderation. Naja zum Teil, da nichts von heut auf morgen geschieht. Eine Sache musste er jedoch noch erledigen, die ihm unendlich Leid tat und in seinen Augen nicht wirklich durch die Tatsache der "Ging halt nicht anders"-Regel eliminiert werden konnte. Drum holte er aus seiner Tasche eine der drei Flaschen raus, welche er von der Explosion retten konnte und begab sich mit zwei Gläsern in der Hand zu dem Quartier, welches Minako zugesprochen wurde und betätigte den Türsummer.

  • Minako hatte gerade den Tee aus dem Replikator geholt und die Nachrichten angeschaltet als es an der Türe summte.


    " Herein". Sie drehte sich zur Türe und sah TJ mit den Utensilien


    Die Nachrichten waren gerade dran und man konnte noch das "Das waren die Sondermeldungen, wir halten sie weiter auf dem laufenden, ihr Clive Garo" hören.


    Minako setzte sich aufs Sofa und schaute zu TJ der gerade hereinkam.

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  • Tim ging in das Quartier hinein und schaute sich um.


    "Naja, nicht anders als meins und du bist Kommandierender Offizier. Das beruhigt einen doch sehr."


    Grinste er und hielt die Flasche mit den Gläsern hoch.


    "Ich konnte eine Flasche und Quinn hat zwei Flaschen gerettet, da ich dir noch einen Drink schuldig war und ich mittlerweile ein echt mieses Gewissen habe, was dem Kloster zugestoßen ist, wollte ich in Frieden kommen, gemäß der Föderalen Gesinnung Cpt."

  • " In Frieden ...pahhh"


    Minako schaute zum Fenster den vorbeiziehenden Sternen nach.


    "Es wird Monate dauern, bis der Tempel wieder aufgebaut wird und doch wird es nicht mehr das gleiche sein..... Meine ganze Familie, nie war er so zerstört wie dieses mal. Wenn du was machst dann machst du es richtig oder??"


    Minako wusste das es sein musste, trotzdem musste Sie es an Irgendwen auslassen.

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  • Hatte er was anderes erwartet? Eigentlich schon und das sein Kopf noch an seinem Rumpf befestigt war, freute ihn ungemein.


    "Dies ist mir sichtlich bekannt und selbst vor 18 Jahren war es nicht so schlimm, auch wenn damals die komplette Küche dran glauben musste."


    ###Wenn ich es genau betrachte hat sie recht, wenn ich was anfange, dann mach ich es richtig.###


    Er schüttelte den Kopf um den Gedanken abzuwerfen und stellte die Flasche auf den Tisch. Dann machte er sich auf den Weg zur Türe und blieb davor stehen, bevor der Sensor ihn bemerkte.


    "Normalerweise, wenn ich dich nicht kennen würde, wäre ich jetzt gegangen. Bevor du jetzt was falsches denkst. Der Plan war es, die Föderationsgeräte zu vernichten, diese hätten alles erschwert, die Operation gefährdet und vielleicht unser aller Leben gekostet. Der Gastank, war völlig ohne unseren Willen hoch gegangen. Ok, dass macht es nicht wirklich besser, aber hier geht es doch trotzdem ein wenig ums Prinzip oder nicht?"

  • " Prinzp hin oder her, und natürlich verstehe ich auch das es gemacht werden musste. Aber gleich der ganze Tempel in die Luft jagen"


    Sie drehte sich erbost um.


    " Du hast riesengroßen Unko gebaut und das weißt du. Aber..." Sie holte tief Luft " Bin ich froh das es keine Opfer gekostet hat." Sie setzt sich wieder und schaute zu TJ.


    " Schenkst du nun etwas ein oder muss ich es selber machen?"

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  • "Wie gesagt, es war ein Unfall und ich bin mindestens ebenso dankbar wie du, dass dabei niemand zu schaden gekommen ist. Laut den Offizieren die nach der Explosion eintrafen haben es sogar die Regierungstruppen überlebt. Naja mal abgesehen von denen, welche nicht grade von Sevins Rausch dahingerafft wurden. Echt unglaublich, erinnere mich daran die Frau niemals wütend zu machen."


    Er nahm die Flasche mit den Gläsern und schenkte beide ein. Danach setzte er sich zu ihr und klopfte ihr auf den Oberschenkel.


    "Beilong geht es, soweit ich mitbekommen habe auch gut. Zum Glück konnten wir ihn überreden zu evakuieren. Ich hätte sonst nicht in der Haut von den Regierungstypen stecken wollen."


    Er grinste und hielt ihr zum Prost das Glas hin.


    "Auf neue Abenteuer Cpt. Chia und besonders auf zwei Wochen völlig stumpfsinniger Zeit, welche nicht mit Arbeit behaftet ist. Außer Morgens aufzustehen und zu überlegen, was wir zum Frühstück essen und vor allem wann."

  • N‘arayan hatte sich wie die anderen Offiziere in ihren Quartieren eingerichtet. Sie mögen zwar klein sein jedoch ,da sie zivile Quartiere sind, verfügten sie über einige angenehme Extras welche selbst die Offiziersquartiere der Sternenflotte vermissen ließen. Der Caitianer war froh das seine Rückverwandlung gut problemlos funktioniert hatte, es bereitete ihn nur Sorgen das abermals größere Mengen an Hormonen gegeben wurden um seinem Haarwachstum zu helfen.Mit leichter Beunruhigung musste er feststellen das seine Haare zwar nachwuchsen, es jedoch schon sein dunkleres Sommerfell war. Für ihn war das ungewohnt früh.

    Er schlenderte gerade zum Freizeitdeck und war etwas skeptisch. Er hatte es eigentlich ins Auge gefasst nach den Vorkommnissen auf der Erde einige Wochen Urlaub zu beantragen, das dass OKO sie jedoch gemeinsam in den Zwangsurlaub schickte stimmte ihn etwas nachdenklich. Möglich das es wirklich nett gemeint war, er vermutete für sich eher das dahinter ein Plan stand. Mit dem öffnen der Türen zum Freizeitdeck schüttelte er den Kopf und beschloss das ganze erst einmal hinter sich zu lassen. Egal ob wegen Freundlichkeit oder Kalkül, er war derzeit nicht im Dienst und würde jeden falten der meinte ihn daran zu erinnern das er in der Sternenflotte diente.

    N‘arayan stellte, nachdem er sich einen Platz ausgewählt hatte, die kleine Tasche ab welche er dabei hatte und holte einige Jonglierbälle heraus. Er begann diese durch die Luft fliegen zu lassen und folgte ihnen mit den Augen, wer ihn jedoch kannte würde bemerken das sie sich nicht fokussierten sondern seine Blicke mehr ins Leere liefen.

    Das Jonglieren war für den Caitianer durchaus ein adäquates Mittel seine Hand-Augen Koordination zu üben, es war für ihn aber auch eine Möglichkeit abzuschalten und seinen Geist treiben zu lassen. Er dachte an die Zeit auf der Erde. Sie mussten sich verstecken, was seinem stolzen Herz nicht gefiel, sein Verstand es jedoch als Notwendigkeit akzeptiert hatte. Die Arroganz und Verblendung, die er erlebt hatte, stimmte ihn nachdenklich. Wie viel Verlass war auf ein Volk, auch wenn die Wahlen gefälscht waren, welches über eine so ausgebildete Xenophobie verfügte?

    Aber was sie da unten erlebt hatten

    ###Geiselnahme, Verrat, eine Auseinandersetzung mit einem Haufen zu heiß gewaschener Freaks, das Kriechen durch die Katakomben von Paris###

    Er fügte noch einige Bälle hinzu und ließ inzwischen 6 Bälle durch die Luft wirbeln.

    ###Nur irgendwie tut mir Mr. Beilong leid, ich habe zwar der KO gesagt das es unangenehm für sie werden könnte wenn er in die ganze Sache mit hinein gezogen wird, aber das wir sein Zuhause zerstören hätte ich echt nicht gedacht. Ich muss dringend ein Gespräch mit ihr und Jackson ansetzen, am besten... AUS! Du hast Urlaub und darfst nicht an die Arbeit denken.###

    Der Caitianer musste sich selbst recht geben, er wusste aber auch das für ihn die Arbeit erst begann. Die anderen Offiziere mögen mit dem Ablegen der Verkleidung ihren Einsatz als abgeschlossen betrachten als Counselor begann aber nun die viel zeitaufwändigere Nachsorge. Es stand außer Frage das das ein oder andere für die Leute eine Belastung dargestellt hat. Er musste nur herausfinden, was für wen belastend war.

  • Sevin war vollkommen erledigt, nachdem sie endlich die Krankenstation verlassen konnte. Sie spürte die Blicke auf sich als sie durch die Gänge schritt.Als sie endlich ihre Habseligkeiten im Quartier verstaute. Dort angekommen merkte sie die beklemmende Lehre, mit welcher sie nicht zurecht kommen konnte. Sie musste ihren Gefährten finden, er war der einzige der dieses Gefühl in ihr vertreiben konnte. Sie kannte seine denkweise und suchte ebenso das Freizeitdeck auf. Als sie ihn endlich legte sie sich in die Ecke und beobachtete ihn dabei wie er schonglierte. Sie folgte den Bällen doch ebenso merkte sie das er nicht wirklich bei der Sache war. Sie wollte ihn nicht stören und blieb ruhig. Er würde sie wohl bemerken wenn er dazu bereit war. Sie beruhigte sich mit seiner blosen Anwesenheit.

  • N'arayan jonglierte weiter und seine Ohren vernahmen ihm wohlbekannte Schritte. Er brauchte noch einen Moment bis er wieder ihm hier war und bemerkte das Sevin ihn beobachtete. Er fing einen Ball nach dem anderen und ging dann gemütlich zu ihr hin. Sein Fell wirkte noch deutlich kurz, aber er wusste das es ihr nichts ausmachen würde, also machte er sich auch nicht die Mühe es zu verbergen, was wohl auch recht aussichtslos gewesen wäre. Er ging vor ihr in die Hocke und schaute ihr in die rubinroten Augen, welche er liebgewonnen und schon vermisst hatte.

    "Irgendwas stimmt doch mit dir nicht Schatz. Was dagegen mich einzuweihen?"

    Auch wenn sie sich äußerlich nicht allzu viel anmerken lies, so kannte der Caitianer seine Gefährtin inzwischen gut genug das er wusste er müsse mal nachfragen. Er strich sanft durch Sevins Haupthaar.

  • Sie lächelte, als sie ihn bemerkte und zu ihr kam. Das mit seinem Fell war ihr bewusst und es brachte nichts sich daran zu stören. Sie schmiegte sich an ihn, sanft was der Caitianer zwar von ihr kannte aber für andere neu war. Sie seufzte und ihre Augen schlossen sich kurz. Es war klar das er sie durchschauen würde.


    "Als ob ich dir etwas verbergen könnte. Die ganzen Geschehnisse. Haben wir unsere Föderation wirklich wieder? Ich hatte nicht unbedingt das Gefühl erwünscht zu sein, als ich durch die Gänge schritt. Vielleicht wurde ich auch empfindsamer. Und dann diese Umwandlung. Ich.. habe das Gefühl unter einem Berg zu sein. Und ich will es ehrlich gestanden auch noch nicht anlangen. Ich habe das Bedürfnis einfach nur ruhig zu werden."


    Sie war froh um das doch private Umfeld. Hier war keiner welcher hinhören könnte und sie wusste das sie ihm vertrauen durfte. Er würde sie nicht verraten. Er allein konnte ihr helfen und das war etwas dessen sie sich vollkommen bewusst war.

  • N'arayan streichelte ihr den Kopf während sie redete, er genoss ihre Wärme und ihren nun wieder normalen Körpertonus.

    "Ich denke das wir die Föderation nie verloren haben. Wir beide sind der Beweis das der hinter der Föderation stehende Gedanke der... modernere ist."

    Er fand den Begriff bessere hier für unpassend, jedoch war er mit dem Ersatzbegriff nicht wirklich zufrieden.

    "Ich denke nicht das die anderen hier dich als unerwünscht empfinden, eher denke ich ist es Verwunderung oder Interesse. Du bist eben einzigartig."

    Er schaute an ihr vorbei und überlegte etwas.

    "Welche Umwandlung meinst du?"

  • Sie nickte sanft und schloss kurz die Augen. Seine Berührungen gaben ihr den gewollten Halt welchen sie bereits kannte. Sie wurde ruhiger als sie ehrlich sein durfte. Ihre Muskulatur hatte sich entspannt und sie berührte ihn sanft in seinem Gesicht.


    "Ich hoffe sehr das du recht hast. Eigentlich dachte ich man hätte sich an meine Einzigartigkeit gewöhnt. Ich befolgte die Befehle.. aber ich war alles andere als zufrieden darüber das wir zu Menschen wurden.Diese OPs.. und die Stimmveränderung haben mich mitgenommen, es ist sinnfrei das zu leugnen. Es fiel mir schwer dich zu erkennen, nur unsere Verbindung gab mir die Kraft das auszuhalten. Du bist mein Halt und ich bin dankbar dafür das du zu diesen tiefen Verbindungen bereit warst."


    Die Erinnerungen an Vulkan kamen hoch und auch das konnte er spüren. Trotz der Hitze welche damals herrschte, schauderte es ihr. Man konnte meinen das ihr kalt war und sie suchte seine Wärme.

  • N'arayan umarmte sie sanft und schmunzelte leicht.

    "Die Leute der Kopernikus kennen dich inzwischen und wissen deine Einzigartigkeit zu schätzen,für Leute außerhalb des Schiffes jedoch bist du etwas unbekanntes, etwas was sie nicht wirklich einschätzen können. Bist du eher eine Klingonin oder eher eine Vulkanierin. Womöglich würden sie auch gerne wissen wie ein Kind zwischen zwei so unterschiedlichen Rassen überhaupt möglich war."

    Er nickte leicht und genoss die sanfte Berührung in seinem Gesicht.

    "Ja, die Veränderungen waren wirklich nicht ohne, jedoch vollkommen notwendig um unsere Arbeit erledigen zu können. Aber was du angesprochen hast, ich denke genau das macht eine Beziehung zwischen zwei Personen, unabhängig von den Rassen, aus. Die Möglichkeit sich gegenseitig Halt und Kraft zu geben. Sie zu motivieren das durchzustehen und die Energie zu finden weiter zu machen."

  • Sevin genoss es sichtlich. Die Fürsorge ihres Gefährten liessen ihren Blick zunächst auf den ihren Ring und dann auf seinen fallen. Sanft berührt sie die Ringe, welche als ein Beweis für die Zuneigung zueinander dienen sollten. Sie lächelte und nickte sanft.


    "Nur weil es das bedeuten soll, heisst das noch lange nicht das es immer genau so ist. Das zwischen uns ist etwas besonderes. Auch wenn wir die selben Werte haben. Das was mir am meisten zu schaffen macht, ist welche veränderten Gefühle ich wahrnehmen musste. Nicht das zwischen uns beiden, sondern das verhalten anderer. Es gab wenige Momente, an welchen ich wirklich kurz daran dachte, ob es nicht besser sei Mensch zu bleiben, es schien einfacher. Doch ehrlich gestanden empfand ich mich als abstoßend. Was es nur weil ich ein Mensch war oder nicht ich selbst, ich weiss es nicht. Ich will nicht so werden wie sie."


    Sie drehte sich ihm zu und küsste ihn. Sie musste diesem Verlangen nachkommen um sich selbst daran zu erinnern was sie wollte. All diese Erinnerungen und Gedanken, die Fustrationen. Das alles musste weichen und sie sollte sich nun allein auf ihre Partnerschaft konzentieren und auf ihren Dienst.

  • Chia prostete entgegen und nahm dann einen Schluck


    " Nun, was wirst du auf Risa anfangen? Den Mädels hinterher jagen? Wie immer voller Hoffnung oder doch mehr besinnlicher sein diesesmal?"



    Minako grinste leicht und stellte das Glas ab.


    " Hunger?" Minako hatte langsam Hunger und wollte die Mensa des Frachters aufsuchen.

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    Was tun, wenn die Uhr stehen bleibt? - Weitergehen, einfach weitergehen....

  • Miles war auch in seinem Quartier. Er freute sich auf die Auszeit.

    Allerdings merkte er, dass er die ganze Sache diesmal schlechter verkraftet hatte als sonst. Wird er langsam alt?

    Auf jeden Fall musste er die grauen Zellen anstrengen und viel improvisieren.


    Ausschlafen, Zeit für die Familie und sonst nur entspannen. Das waren seine Ziele für die nächsten Wochen. Kein Kopfzerbrechen und keine körperlichen Anstrengungen.

    Der Frachter war zwar nicht luxuriös, aber im Vergleich zu einigen Unterkünften der letzten Zeit doch mehr als angenehm.


    Die Geschichte mit dem Tempel tat ihm leid. Er wusste nicht, dass der Gastank so ungünstig positioniert war. Hätte er vielleicht daran denken müssen?

    Gastank...inzwischen gab es deutlich ungefährlichere und umweltfreundlichere Methoden...ein Relikt aus alten Zeiten... aber es hätte schlimmer kommen können.

  • N'arayan genießt den Kuss und lässt sich darin erst fallen bevor er die Kraft findet eine Antwort zu konstruieren.

    "Ich bezweifle das du jemals so wie diese Extremisten werden könntest, auch wenn du dich anstrengen würdest. Um für so eine extreme Idee empfänglich zu sein, benötigt man das fehlen eines starken Geistes. Einer der sich selbst bewusst ist und sicher ist was seine Ideale angeht kann durch solches Gedankengut schwieriger beeinflusst werden."

    Der Caitianer fährt mit seinem Daumen über den Ring an seiner rechten Pfote und führt dann Sevins Hand zu seinem Ohrring, dem Ohrring den sie ausgesucht hatte.

    "Ich denke du bist am besten so wie du bist. Deine Schwierigkeiten in der Vergangenheit haben dich geformt. Es wäre doch schade das zu verlieren."