Bordleben 14: Neue Freunde, alte Bekannte

  • Sevin schmunzelte. Er hatte nicht unrecht, immerhin war sie nicht von allen Menschen so behandelt worden. Doch die Gedanken waren ihr nicht fremd. Andere zu hassen für das was sie waren. Doch ebenso durfte sie immer merken das nicht alle so waren. Früher wild dennoch verträumt hatte sie ihre Schwierigkeiten. Doch sie wusste ebenso das sich nun einiges geändert hatte. Als sie seinen Ohrring wahrnahm, strich sie sanft darüber. Dieser war etwas überaus besonderes, das erste Geschenk ihrer Liebe. Ihre roten Augen ruhten darauf, und noch mehr wurde sie der Verbindung bewusst welche sie mit ihm eingegangen war. Für einen Moment war sie versucht, sich erneut ein seine Gedanken zu drängen doch sie lies es bleiben. Sie vertrauten einander und das wollte sie nicht missbrauchen. Sanft streichelte sie an seiner Wange herunter,zog ihre Finger ein und küsste ihn erneut.


    "Du hast recht, dafür sind mir meine Werte zu heilig, als das ich diese für solch abstruse Ideen hinreissen lassen könnte. Selbst in der grössten Versuchung habe ich niemanden getötet und das obgleich mich niemand zur Ordnung rief. Ich hatte deine Stimme in mir, und ich spürte meinen Weg. Dennoch auch wenn es mich formt, würde ich einen einfacheren Weg bevorzugen. Wenn mich Vulkan schon nicht brechen konnte, werden es weder die Klingonen noch sonst jemand schaffen. Ich Ehre dich, und mich. Ich Vertraue denen, welchen die wenigsten so freiwillig trauen wollen. ich weiss um die Wahrheit."


    Sie wusste, das er ihre Versuchung bemerkt haben würde. Es zeigte nur wie sehr sie sich im Griff hatte und wie sehr sie ihn wirklich liebte. Stärke war es welches sie umso mehr umgab, eine neue Reife kam hoch. Sie wurde sich selbst immer mehr bewusst, und dies war allein ihm zu verdanken. Er hatte die notwendige Geduld aufbracht nach all den Dingen welche sie durchstehen musste.

  • >>> Nach der Mission vom 01.02.2018 <<<


    >>> Die Crew der U.S.S. Kopernikus freuten sich sichtlich auf die freie Zeit und machten ausnahmslos mal das, was sie wollte. Der Urlaub war wunderbar, wenn auch in der Zwischenzeit schon einige Zeit vergangen war. [OOC- Nur wegen dann der nächsten Mission :)] <<<

  • [info]

    >>>> Nach der Mission vom 08.02.2018 <<<<<<<<<<

    [/info]



    >>> Mara hat die Gruppe zu einem hohen Gebäude geführt . Durch die abschirmungen kann man immer wieder erkennen das man tief unten im Meer ist, Fische schwimmen umher . Mara führt euch idurch das gebäude hoch in den 13 Stock und bietet euch dort einen Platz in einem Zimmer dann an <<<<

  • Der Caitianer wurde mit der kleinen Gruppe des gestrandeten Notfallteams von ihrer Kontaktperson zu dem Gebäude geführt. Für ihn war es ein ungewöhnliches Gefühl, manche seiner Verwanden würden ihn für verrückt erklären, im Wasser sich zu bewegen. Er würde ihnen wohl recht geben, es klang verrückt das man sich hier bewegen kann, auch wenn es nicht ungehört war. Was ihm nur ein flaues Gefühl verpasste war der Umstand das sie tief unter dem Wasser in einer so fragil wirkenden Konstruktion quasi eingesperrt zu sein. Er wusste zwar das es auch nicht großartig anders war als mit einem Raumschiff im Weltall zu leben, jedoch hatte er in die Techniker und Konstrukteure der Sternenflotte vollstes Vertrauen, die Techniker dieses Volkes konnte er jedoch nicht einschätzen. N'arayan sah auch die vielen exotisch wirkenden Fische welche gemütlich, als wäre dieser Bau das natürlichste der Welt, im Wasser ihre Runden. Für ihn waren das interessante Beobachtungen, welche zu einer Liste an Fragen führten. Wie lebten diese Leute, was essen sie, wie sieht ihre Kultur aus. Für den Counslor waren das waren das zentrale Fragenpunkte, er sah das Verstehen einer fremden Kultur als wichtig. Zu seinem Bedauern musste das wohl leider erst einmal in den Hintergrund treten, jedoch beschloss er den LMO anzutippen und ihm eine Frage zuzuflüstern.

    "LtCmdr, ich möchte sie bitten wenn es die Zeit erlaubt das sie erfragen ob es möglich wäre uns Zugang zu sozialen und geschichtlichen Daten zu gewähren."

    Er ließ seinen Vorgesetzten überlegen und schaut sich um, inzwischen waren sie im Gebäude angelangt und wurden von Mara in ein höheres Stockwerk gebracht. In dem Raum welcher wohl das Ziel war,befand sich ein klassischer Konferenztisch mit einigen Stühlen. Sie bedeutet ihnen das sie sich setzen können, ein Angebot welches N'arayan gerne nachkam. Er faltet seine Pranken auf dem Tisch und sah interessiert zu Mara, N'arayan beschloss erst mal zuzuhören bevor er seine Fragen stellen würde.

  • Sevin war dem ganzen gefolgt, sie fluchte innerlich noch immer über das was geschehen war. Sie war mehr als nur froh darum ihre Handschuhe wieder tragen zu können. Sie war frustriert darüber die Landung nicht sanfter gestalten zu können, aber das Shuttle war wohl einfach nicht geeignet dafür und hierfür konnte sie wohl am wenigsten. Ihre Augen prüfte auf dem Weg dahin die Umgebung und umso mehr wunderte sie sich darüber das sie keine Waffen wahrnehmen konnte. Auch wenn sie unter Wasser waren, schienen sie doch trotzdem Probleme zu haben. Zumindest hatte sie das bei der Erstbegegnung wahrgenommen. Sie hatte das Gefühl das der Druck in ihrem Kopf etwas zunahm, doch auf der anderen Seite schien sie sich auch daran zu gewöhnen. Sie stellte sich hinter ihren Gefährten und versuchte den Überblick zu bewahren. Selbst wenn sie selbst keine Waffen ausfindig machen konnte, wer wusste schon ob sie nicht doch noch etwas zu verbergen hatten? Sie war aufmerksam, und jedliche Unbehagenheit versuchte sie mit der bewussten Atmung im Zaum zu halten. Sie hatte sich vorgenommen sich nichts anmerken zu lassen, und es gab wohl auch nur eine Person welche wirklich etwas ahnen konnte.

  • Miles nahm Platz und sah aus dem Fenster. Es war schon eine beeindruckende Konstruktion. Er überlegte sich, wie viele Redundanzen das System wohl hatte.

    Anhand der Systemarchitektur würde er einen Stand Ende des 23. Jahrhunderts vermuten. Er war etwas in Gedanken. Diese Gesellschaftsform interessierte ihn sehr. Das Leben unter Wasser stellte ganz andere Anforderungen.


    Er war gespannt, wie genau sie hier helfen konnten.

  • Tim ging mit Mara mit, immer im klaren Wissen seine Leute direkt hinter sich zu wissen. Als ihn N'arayan anstippste und was fragte musste er wirklich kurz nachdenken, die Idee dieser Frage war nicht dumm. Mehr über diese Leute herauszufinden war sicher eine Bereicherung und würde etwaige Fragen beantworten. Von seiner Erfahrung her, würde er natürlich auch wissen, dass die neuen Erkenntnisse, nur neuere Fragen aufbringen konnte.


    "Ich versuche mein bestes Lt."


    Antwortete er knapp und leise und meinte es auch so. Im großen Saal angekommen schaute er sich begeistert um, eine derartige Technik und so ein Wunder und dann bräuchte man noch Hilfe von außen? Nun wollte er erst recht die Historischen Aufzeichnungen studieren.


    "Mara, ich würde gerne Fragen, wer dies alles erbaut hat. Es muss ja eine halbe Ewigkeit gedauert haben und eine weitere Frage, denn aufgrund der Tatsache das Sie Hilfe brauchen, wäre es vielleicht nicht schlecht, wenn Sie uns Zugang zu Ihren Historischen Aufzeichnungen erteilen könnten, so könnten wir uns am besten auf die bevorstehende Aufgabe vorbereiten. Wäre dies Möglich?"