Bordleben XXIX - Es geht wieder von vorne los

  • Die Crew der Sternenbasis ist zum Urlaub machen auf Betazed und soll anschließend einen Diplomaten abholen, doch alles geht schief. Während ein Großteil der Führungscrew noch anderweitig beschäftigt war, sind Nathalie Farrell, Val Leonova, Jennifer Hutson, Ensign Mibu Perim und Pascal Lavie schon einmal mit ihren Familien und Kindern auf den Planeten gegangen. Die Ereignisse überschlagen sich aber als Lilly Farrell und Antoine Lavie entführt werden. Die Offiziere machen sich auf den Weg um die beiden Kinder zu finden.

    Alle anderen Offiziere sind noch unterwegs und wollten in ein paar Tage nachkommen.


  • T'Reava - Quartier


    T'Reava hatte sich direkt zurück gezogen und hatte sich nach einer kurzen Vorbereitung, ans meditieren gesetzt.




    Valerie Leonova - Yacht


    Val war grade dabei, die Sicherheitsprotokolle ausser kraft zu setzen und replizierte auch sofort die Geschütze.

    Sie schaute kurz rüber zu Mibu. "Klar kann ich, auf was alles können sie verzichten?"

    Noch bevor sie Mibu antworten lies, leitete Val Energie um aus nicht so wichtigen Systeme, wie Spieleautomaten und so.

    Die sie in den Antrieb umleitete für mehr Power.

    "Geschütze wären auch bereit, nur raus beamen und im Traktorstrahl einfangen, gesteuert bekommen wir sie übers Pad."

    "Brauch sonst noch wer etwas oder kann der Replikator aus?"

    Wieder bevor jemand antworten konnte, zog sie schon den Stecker und leitete die Energie auch um.

  • Pascals Blick liegt noch ein wenig auf Nathalie, die nun Pete informieren und damit offiziell Hilfe besorgen soll. Er ist froh das sich Jennifer um sie kümmert. "Einen Lavelndeltee Petty Officer, bitte" Sagt er zur Val. Auch wenn er von außen nur ein wenig angespannt wirkt sieht es in ihm deutlich anders aus.


    "Wie lange bis wir das Shuttle erreicht haben Ensign Perim?"

  • Mibu war glücklich das sie wenigstens noch ein bisschen mehr aus der Yacht raushollen konnte, so war es für sie möglich etwas schneller zu werden und dem Shuttle näher zu kommen. Durch die zusätzliche Energie die sie bekommen hat, schaffte sie die yacht auf Warp 3,2 zu beschleunigen so war es möglich das Shuttle einzuhollen. Sie hoffte nur das der Antrieb das aushallten würde. "Danke Valerie für die zusätzliche Energie. Wenn wir die Antriebe diese Geschwindigkeit lange genug aushalten könnten wir sie in 30 bis 40 Minuten einhollen." sie überlegte kurz und fragte dann noch "Wie lange schätz du, Valerie, hält der Antrieb das aus?"

    Ensign Mibu Perim

    Master of Tactics

    "Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt." Benjamin Franklin

    "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und Leistung."

    Albert Einstein


  • Valerie Leonova - Yacht


    Val verdrehte die Augen und schaute kurz zu Pascal.

    "Tee steht vorrübergehend nicht zur verfügung,... vielleicht mit kaltem Wasser..."
    Sie wendete sich dann Mibu zu und zuckte die Schultern

    "Ist nur mein Urlaub der dabei drauf geht"

    Meinte Val mit ironischer Stimme und warf ein blick auf ihr Datenpad.

    "Ach nicht so lange, vielleicht so ungefähr acht Jahre. Ich hoffe das reicht etwas länger und er könnte überhitzen."

  • Das leichte nicken zu der Antwort mit dem Tee kommt direkt, so etwas hat er sich bereits gedacht "Das ironische und schnippische steht ihnen nicht gut zu Gesicht Petty Officer, und nur so am Rande ihr Urlaub, unser Urlaub, den wir haben ihn alle ist mir vollkommen egal, der lässt sich nachholen dass Leben der Kinder geht jetzt vor allem!" Vielleicht ist es nur die Anspannung, der Gedanke dass es seinem Sohn und Lilly nicht gut geht, aber mit dem Spaß und den Bemerkungen kann er gerade schlecht umgehen "Nathalie, was sagt der Captain?"

  • Nathalie nahm alles nur ehr dumpf wahr, aber sie wusste das sie Pete umgehend bescheid sagen musste, denn sie brauchten dringend Unterstützung. Deswegen schickte sie umgehend eine Nachricht an ihn ab, in dem sie ihm alles kurz erklärte. Sie hatte jetzt keine Zeit und keine Nerven für einen ausführlichen Bericht und so blieb es eben kurz und knapp. Auf Antwort wartend, sah sie auf zu Pascal und blinzelte kurz "Was? Achso..Ich warte noch auf eine Antwort, aber die Nachricht sollte ihn erreicht haben."

  • Valerie Leonova - Yacht


    Val tmete kurz tief durch.

    "Guuut, die Entführer sollen auch nicht meine schöne Seite erleben."

    Sie prüft alle Systeme durch damit nichts ausfällt, von dem was sie da grad zusammen gebastelt hat.

  • Pete Farrell saß mit John Oldman, Kevin Rzepka und Merlion Thetys in der Captains Yacht der Galileo-dieses kleine Schiff war verschont geblieben von all dem Übel, was der Galli wiederfahren war.

    Pete saß kauend im Captainschair und ging Berichte durch. Das war auch der Grund gewesen, weshalb er später losflog. Das, und ein paar diplomatische Querelen an Bord der Station.

    Henry Jones hatte ihm ein Päckchen geschickt während seiner Abwesenheit. Er hatte Urlaub in Afrika und Südamerika gemacht ihm ein paar undefinierbare -weil zerrupfte- Blätter irgendeiner Pflanze geschickt, die angeblich Kanna hieß. Sie hätte anregende Wirkung auf den Kreislauf, wenn er sie kaute, was er gerade machte, als eine Nachricht von Betazed eintraf.

    Thetys im Hintergrund kicherte leise an einer Konsole. Die Trill war echt seltsam, fand er. Aber solange sie nur kicherte war wohl alles in Ordnung.

    Er rief die Nachricht auf. Und schluckte das Zeug, auf dem er herumgekaut hatte, vor Schreck herunter.

    "Geschwindigkeit sofort erhöhen auf maximale Leistung", keuchte er, als er die gekauten Pflanzenreste endlich aus seiner Speiseröhre vollends nach unten befördert hatte. "Rzepka, passen sie die Flugrichtung an folgende Koordinaten an....", richtete er das Wort im Befehlston an den Piloten und gab ihm die Koordinaten, die von Nathalie in der Nachricht angegeben worden waren.

    "Unser Urlaub wird verschoben."

    "Warum, was ist passiert?", fragte Merlion stirnrunzelnd und Pete erklärte es ihnen, ehe er einen Kanal zu Lavie und Co. öffnete. Sein erster Gedanke war, dass er Lavie in der Luft zerreißen würde. Sein zweiter, dass Lavies Sohn ja mit entführt worden war.

    *****Wo sind sie?**** donnerte Pete los, als die Verbindung stand. **** Und wie konnte das passieren?**** hakte er dann gleich darauf nach. Etwas besonnener fragte er dann: **** Wo ist Bis? Der kleine Gargoyle klebt doch normalerweise an Lilly und laut Henry sollte er sie bis zum Tod verteidigen. Pheron hat gesagt, Bis hätte sowas wie ein eingebautes Lilly-Radar. Er findet sie überall auf der Station, selbst wenn er gar nicht anwesend war, als sie sich zum Verstecken aus dem Quartier davon gemacht hat. ****


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Die Anspannung als Pete auf dem kleinen Monitor auftaucht wächst und doch ist Pascal erleichtert als er den Captain sieht ***Wir verfolgen das Shuttle mit einer privaten Yacht Sir, es steuert auf einen Nebel zu und wir vermuten dass dort jemand die Kinder entgegen nehmen will*** Er macht eine kurze Pause und amtet durch ***wir wissen nicht wie es passiert ist. Die Kinder waren alleine und Antoine sollte auf alle aufpassen. Jemand wollte Lilly wohl holen und Antoine hat versucht das zu verhindern*** Er schickt Pete das Video, wo zu sehen ist wie jemand das Mädchen weg trägt und Antoine angerannt kommt und versucht Lilly zu befreien, sich aber dann einen heftigen Schlag ins Gesicht fängt und zu Boden geht. ***Biss ist bei uns, er hat wohl die anderen Kinder geweckt und auf sich aufmerksam gemacht, er klebt quasi am Hauptschirm des Shuttles und knurrt"***


    "Ensign Perim, Petty Officer Leonova, gleichen sie alle Daten mit der Yacht des Captains ab, vielleicht haben wir eine Möglichkeit das Shuttle in die Zange zu nehmen"

  • Valerie Leonova - Yacht


    Val uckte kurz und sah zu Pascal.

    "Geht klar aber viel haben wir nicht, Richtung, Signatur, Geschwindigkeit, wurden an Perim weiter geleitet zum abgleichen."

    Sie sendete die Daten rüber wärend sie Pascal antwortete.

  • Mibu verfolgte die Entführer so gut es ging und wollte immer näher an sie heran kommen mit sie die Kinder so schnell wie möglich die Kinder zu reten. Sie redete leise vor sich her und hoffte ein Wenig das die anderen es nicht mit bekamen, "Ich hätte besser aufpassen sollen. Ich mag im Urlaub gewesen sein, aber ich war irgendwie doch für die Sicherheit zuständig. Sie wurden wegen meiner Nachlässigkeit entführt." Sie gab sich aus irgendeinem Grund gerade für die Gesamtsituation die Schuld auch wenn es nicht ihr Fehler war. Den Punkt sah sie gerade nicht.

    Sie bekam am Rande mit was Hinter ihr am passieren war. Sie hörte was gesagt wurde und bekam im nächsten Moment die Daten zum Abgleichen. Sie ging rüber und verbesserte die fehlerhaften Daten die fast nicht vorhanden war. "Ich gleiche jetzt die Daten ab. Ich schicke sie ihnen jetzt rüber, Captain.Sie dürften sie jeden Moment bekommen." Das machte es zwar auch nicht gerade besser. Sie gab sich immer noch die Schuld, aber die Vogel hielt sie KOnzentriert und im Moment. Auch wenn das wohl nicht wusste das er das machte. Sie verbesserte sie immer wieder die Richtung um an den Entführern zu bleiben. Zeitgleich schickte sie Aktuelle Richtungsänderungen direkt zu der Yacht des Captains.

    Ensign Mibu Perim

    Master of Tactics

    "Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt." Benjamin Franklin

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    Albert Einstein


  • Pete wurde schlecht, als er das hörte. Sämtliche Alarmglocken schrillten in seinem Kopf. Jemand hatte es gezielt auf Lilly abgesehen. Und es gab eigentlich nur eine Person, die Lilly oder Nathalie haben wollte: Lambert. Lambert war ein skrupelloser und verrückter aber auch genialer Serienmörder, noch aus den Zeiten, als Pete beim SFCID gearbeitet hatte. Nein, vorher noch. Pete war in jungen Jahren Lambertd einziges Opfer, das überlebt hatte. Der Kerl hatte eine Zeit lang den Tod studiert und Farrells Team beim SFCID ordentlich auf Trab gehalten. Er hatte als Höhepunkt Layra umgebracht und hatte den Mord Pete anhängen wollen. Seitdem jagte der Trill den El Aurianer. Und war unter anderem deswegen ein Sicherheitsfanatiker vor allem seine Familie betreffend. Normalerweise verhöhnte er Pete oder schickte ihm subtile Nachrichten. Aber Farrell vermutete, dass er das erst tun würde, wenn er Lilly und auch Antoine tatsächlich in seinem Gewahrsam hatte.

    ****Ich erhalte gerade die Daten. Wir versuchen, dem Shuttle den Weg abzuschneiden. Es darf unter keinen Umständen in den Nebel gelangen****

    „Ensin Oldman, Cmdr Rzepka, es ist mir egal, wie sie es anstellen müssen, aber bringen Sie uns in die Flugbahn des Shuttles, und zwar bevor es den Nebel erreicht!

    Und holen sie T‘Reava auf die Brücke.“


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • "Danke Petty Officer" Sagt er leise und sieht nach vorne "Erzählen sie nicht, sie waren nicht im Dienst und niemand konnte damit rechnen. Wir werden ermitteln sobald wir die Zeit haben, es tun sich einige Fragen dazu auf, wie zur Hölle wusste jemand das wir genau dort sind und konnte so schnell reagieren etc. Also geben sie sich nicht die Schuld an etwas für das sie nichts können Ensign, wir holen die Kinder wieder" Sagt er lauter und überzeugt.


    ***Verstanden Sir, wir haben eine Art Torpeods Repliziert, die wir mittels Traktorstrahl einsetzen können, wenn wir denn müssen. Mehr Waffen stehen uns nicht zur Verfügung.***


    Pascal steht inzwischen und läuft furchen in den blauen Teppich "Commander Farrell, bereiten sie zusammen mit Commander Hutson einen Entereinsatz vor, ich möchte keine Zeit verlieren und gleich rüberbeamen wenn wir das Shuttle haben!"

  • Es war genau das passiert was sie nicht wollte die anderen im Shuttle hatten gehört was sie vor sich her geredet hatte und bekam ausgerrechnet vom ersten Offizier eine ansage. "Tut mir leid, sir. Ich kann nur für die Gedanken nichts. Ich versuche sie auszublenden." Sagte sie mit versuchter ruhiger Stimme. Dem entsprechend verfärbten sich ihre Trill Flecken in ein Purpurrot, da sie einerseits wegen der Wut auf sich selbst und der Wut gegen die Entführer, die ihr solche Gedanken verpasste. Sie gab weiterhin die Verbesserung für den Kurs ein. "Wenn sich nichts verändert könnten wir das Shuttle der Entfürer in etwa 25-30 Minuten erreichen." Der Commander hatte auch völlig recht, sie hätte das nicht wissen können das dass passiert, wie den auch es gab ja keine Anzeichen darauf. Zudem waren sie ja eigentlich im Urlaub. Alle Veränderungen schickte sie direkt an den Captain.

    Ensign Mibu Perim

    Master of Tactics

    "Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt." Benjamin Franklin

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    Albert Einstein


    Einmal editiert, zuletzt von Mibu Perim ()

  • Valerie Leonova - Yacht


    Val atmete tief durch und schaute zu Mibu.

    "Es ist immer leichter, anderen oder sich die Schult zu geben. Aber nur die Stärksten schieben es bei seite und sorgen dafür das die Situation sich bessert. Fehler passieren und dann rappelt man sich auf und es geht weiter. Wir sind zwar toll aber alles können wir auch nicht."


    Sie blickt dann zu Pascal als er mit Funken fertig ist.

    "Entweder sind sie sehr gut darin Kinder zu verfolgen oder sie haben Verfolgungs- und Beobachtungs- Sensoren, bei dem oder den Kindern, oder es gibt jemanden aus unseren Reihen der sie übers Kind informiert, Commander T'Reava würde sicher der selben Auffassung sein. Aber das wäre dann die andere Abteilung."

  • Jennifer hatte sich neben Nathalie gesetzt und redete leise mit ihr beobachtet e aber ebenso die anderen. "Wir finden sie sicher unversehrt und ganz bestimmt geht es ihr gut" sie wollte sich gar nicht ausmalen wie sie sich fühlen würde, würde ihr das passieren. Oder wäre ihr dies passiert. Dann seufzt sie als Pascal sie und Nathalie anspricht.

    "Wir sollten uns wohl ausdenken wie wir als Super Mumys das Shuttle entern" zwinkert sie Nathalie zu

  • *** Wir werden nicht auf das Schiff schießen, wenn es nicht notwendig ist.*** antwortete Pete.

    "Schaffen wir es, uns mit max. Warp vor das fliehende Shuttle zu setzen?", fragte er seine Offiziere.

    "Vielleicht, Captain, ich versuche mein Möglichstes", bekam er von Thetys als Antwort.

    " Öffnen sie mir einen Kanal, alle Frequenzen, so dass die anderen auch mithören können. Richten sie das Sigal aber hauptsächlich auf den Nebel." Als der Befehl ausgeführt worden war, begann der Trill zu reden, als Ablenkung

    ***Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist das ihr Werk, Lambert, richtig? Lassen sie die Kinder aus dem Spiel, das ist doch selbst unter ihrem Niveau. Regeln wir das ein für alle Mal. Unter uns. Nur wir Zwei. Sie wählen die Waffe ***

    Er hoffte, dass eine Antwort kam....


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Nathalie sah auf zu Pascal und drehte den Kopf dann zu Jen "Was machen wir?...Achso..ja..was ausdenken.." sie kniff die Augen zu und rieb sich über die Schläfen. "Ich kann nur gerade nicht klar denken, aber ich will sie wieder haben..." Sie machte sich große Sorgen um Lilly, genauso wie um Antoine und sie betete, das beide bald wieder heil zurückkommen würden. Sie atmete tief durch. "Also gut...Abschießen kommt nicht in frage...Flugunfähig machen wäre eventuell die erste Option..und.." Sie kam nicht dazu, den Satz zu beenden denn im selben Moment hörte sie Pete´s Stimme und schaute Jen mit großen Augen an. "Lambert?..Aber...warum..ich meine..."

  • Pete wartete auf eine Antwort. Er war sich sehr sicher, dass Lambert dahinter steckte. Aber ob er auf ein

    Duell geschweige denn ein Gespräch einging?

    Nada. Nichts. Nur das Hintergrundrauschen der Übertragung im leeren Raum. Pete verzog das Gesicht. Dass er mit seiner Übertragung Nathalie Angst gemacht hatte, daran dachte er momentan nicht.

    "Kriegen wir das Shuttle eingeholt?"

    "Wenn es weiterhin geradeaus fliegt, nein Sir. Aber ich habe eine Berechnung angestellt. Mit 30 prozentiger Wahrscheinlichkeit muss es im Nebel einen Bogen nach links fliegen. Wenn wir den berechneten Punkt anfliegen, gelangen wir in deren Flugbahn. Der Nebel sollte unsere Position dort verschleiern. Sprich: sie sehen uns zwar in den Nebel fliegen, was darin jedoch abgeht sind sie genauso ahnungslos wie wir, sir."

    "Dann korrigieren sie den Kurs auf ihren berechneten Punkt, Thetys. "


    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)