Missionsleben II : 192070,11 - Gestern war Heute noch Morgen

  • Ort des Geschehens: Arboretum

    Beteiligte Personen: Hamion Edin, alte Alejandra


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    "Es gibt dagegen keinen ausreichenden Schutz, Hamion. Das weißt du, das weiß ich. Aber das ist auch gut so. Ich glaube, mit exremen Strahlenschäden leben zu müssen...

    Wir wissen beide, dass das besser niemandem aufgebürdet werden sollte. Sterben zu dürfen nach einer Verstrahlung dieser Art ist eine....Erlösung."

    Sie schwieg kurz und betrachtete eine der Blumen, die im Beet vor der Sitzbank angepflanzt war.

    "Ich bin leise auf diese Welt gekommen und ich werde sie auch wieder leise verlassen. Deshalb braucht niemand davon wissen, Hamion.

    Wenn es dich beruhigt, werde ich Ms. Bancroft aufsuchen. Sie wird zwar kein ausreichendes Mittel gegen eine solche Verstrahlung haben, von der wir hier reden, aber gegen Schmerzen. Ich werde mich auch nicht verabschieden.

    Und wir werden uns irgendwann wiedersehen."

    Sie war Spanierin und der Glaube tief in ihr und ihrer Familie verwurzelt.



    Ort: Brücke

    Beteiligte: junge alejandra, Ian'to (erwähnt), kyle tayler (erwähnt)


    Alejandra hatte nach ihrem Gespräch mit Ian'To nicht wieder darüber nachgegrübelt, dass etwas nicht stimmte, sondern beschäftigte sich mit der Wissenschaftskonsole und deren Daten. Sie zeichnete alles auf, was von dem Wurmloch durch die Scans gerade eintraf. Ian'To war mit diesem Tayler verschwunden, mit dem ihr auch noch ein Gespräch bevorstand. Sie war auf der einen Seite neugierig, wer das war, auf der anderen Seite war sie ihrer Meinung nach zu angespannt, um in einer solchen Situation aus dem Nähkästchen zu plaudern und Small Talk zum besseren Kennenlernen zu betreiben.

  • Ort des Geschehens: Brücke (siehe Überschrift)

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez , Hamion Edin , alle auf der Brücke


    Andrew brauchte einige Momente für sich alleine. Das hieß er blieb erst einmal im BR um sich vorzuarbeiten auf all das was nun noch kommen würde. Er war sich sicher das es klappen würde und dass sie auf jedenfalls auch diesen Sprung hinbekämen. Was allerdings genau das alles beinhaltet e hatte er noch nicht gänzlich erfahren. Er vertraute auf eine seltsame Art und weise allerdings Hamion, sonst hätte er dem ganzen niemals zugestimmt. Er atmet tief durch nach dem er eine zweite Tasse Kaffee ausgetrunken hatte und stellt die Tasse weg.

    Wenig später erhob er sich vom Stuhl und beschloss die Brücke wieder auf zu suchen und genau das tat er auch. Es dauerte nicht lange und er stand wieder auf der Brücke, setzt sich auf den Stuhl, der nun wirklich seiner war, ganz offiziell und grinst kurz. „Bericht!“. Das Sam an der Konsole des Con´s saß ließ ihn kurz etwas irritiert wirken. Hatte er doch eigentlich einen Eintrag gesehen, in dem es hieß, dass sie nicht dieses Schiff fliegen durfte. Genauer genommen garkeines der flotte. Er blinzelte und beschloss das später einmal an zu sprechen, bei ihrer vorgesetzten. Jetzt würde das sicher seinen Grund haben, warum sich entschieden worden war dazu die junge Offizierin dort hin zu setzten. Bei den wenigen Beobachtungen, die er bisher hatte über sie, war er sich dennoch sicher, dass sie mit dieser Entscheidung weise umgehen würde. Er war gespannt ob sie auch den Sprung durchführte oder nicht. Jetzt aber musste er sich erst einmal auf die Berichte konzentrieren, die nach und nach bei ihm eingingen.



    Zaiben, Aboretum


    Zaiben war mit Zarah im Aboretum Ballspielen. Er wusste nicht das hier noch andere waren. Kurzfristig hatten sich Zarah und er aber entschlossen Stadt dem Ball spielen, lieber eine Runde verstecken zu spielen. Fiona war in einer anderen ecke des Arboretums und die Kinder wussten das sie sich regelmäßig blicken lassen sollten. Jetzt aber versteckte sich Zaiben erst einmal und ging rückwärts durch den Busch als Zarah ihn sucht und fast findet. Stattdessen er in dem Busch bleibt stolpert er allerdings und fällt rücklings gegen die Bank auf der Edin und Alejandra sitzen. Er schnauft kurz auf und schluckt. Das gibt einen blauen Fleck. Er versucht nicht laut zu werden, blinzelt kurz. „Entschuldigung.“ Er grinst leicht und kräuselt die Nase ehe er aufsteht und sich die Hose abklopft.



    (391 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum

    Beteiligte Personen: Ensign Ian'to  


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    Kyle hörte den Ausführungen von Ian’to zu und nickte. Als der Counselor geendet hatte lehnte sich Kyle zurück. „Nun Ensign, dass jeder seine eigenen Eigenschaften besitzt ist auch gut so. Das definiert uns alle als Individuen. Das es schwer war bezweifele ich in keinster Weise. Selbst ich hätte Probleme damit mich selbst als ältere Person zu treffen. Aber das ist nun mal die Sternenflotte. Man weiß nicht was auf einen zukommt.“ Kyle hielt einen Moment inne und beugte sich nach vorne und stütze sich mit den Ellenbogen auf dem Tisch ab. „Kommen wir zu dem Teil was sie sagten das sie noch nicht offiziell den Posten des Schiffsberater bekleiden. Nach der Durchsicht den Besatzungsmitgliedern darf ich ihnen sagen das sie ab sofort diesen Posten innehaben werden. Ich brauche jemanden der mir hilft die Crew besser kenne zu lernen. Und das ist nun mal der Counselor, also Sie. Was den Anspruch angeht, von dem sie sprachen, bedarf keinerlei Diskussionen. Sie sind auf dem Schiff, der Captain und ich zählen auf sie und sicher, möglicher Weise gibt es wirklich jemanden der besser geeignet ist. Aber sie sind nun mal hier und gut.“ Kyle erhob sich und straffte seine Uniformjacke. „Willkommen an Bord Counselor.“ Er warf noch einen schnellen Blick auf das Padd. „Von meiner Seite aus war es das. Ich werde den Rest mit dem Captain besprechen.“

    Commander Kyle Tayler

    Erster Offizier Offizier

    Nachricht.png U.S.S. PerceptionNachricht.png

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum --> Brücke | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Kyle Tayler , Andrew Malone , Zarah (erwähnt) , alle Brückenoffiziere


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    Ian’to wusste nicht, was er von Kyle halten sollte und er vermutete, dass es seinem Gegenüber vielleicht genauso ging. Dennoch wirkte der neue Erste Offizier so unnahbar, was wahrscheinlich auch an der Tatsache liegen konnte, dass er dieses Amt erst wenige Stunden bekundete und die Offiziere erst kennenlernen musste. Zudem hielt er seine Gestik und Mimik so unter Kontrolle, dass er in derer nicht die kleinste Information über seinen Gemütszustand erahnen konnte. Letzteres verärgerte ihn ein wenig, weil es nur in den seltensten Situationen vor kam, dass er in einem Gesprächspartner gar nicht lesen konnte.


    Das Gespräch verlief eher ruhig, gediegen und auf beruflicher Ebene. Mehr hatte er auch nicht erwartet und mehr wollte er auch nicht preisgeben – zumindest zu diesem Zeitpunkt. Er wusste, wie er auf andere Individuen wirkte und somit nahm er die Situation so an, wie sie wahr. Als Kyle die Gesprächsführung übernahm, hörte er aufmerksam zu. Als der Teil des Gespräches kam, der von ihm handelte, schluckte er schwer. Der Vulkanier wusste, was er konnte und das würde er nicht nur ihm beweisen. Sicher mochte es jemand geeigneteren für diesen Posten geben, doch im Hier und Jetzt, war er es nun mal er und daran würden sich von nun an alle gewöhnen müssen. Als der XO aufstand, tat Ian’to es ihm gleich und straffte seine Uniform. „Danke, auch für Ihre ehrlichen Worte, Sir!“ Ein leises Seufzen entwich ihm, bevor er sagte: „Ich werde mein Bestes geben um diesen Posten zu Ihrer vollsten Zufriedenheit auszuführen und Sie, sowie Cpt. Malone bestmöglich zu unterstützen.“ Er nickte ihm noch einmal kurz zu, verschränkte die Arme in seiner gewohnten Manier hinter dem Rücken und verließ den Konferenzraum in Richtung Brücke.


    Als er diese nach kurzer Zeit, erreichte, nickte er alle Anwesenden zu. Andrew sah kurz auf und er begrüßte diesen mit einem einfachen: „Sir!“ Dann setzte er sich auf seinen Stuhl und nahm ein PADD zur Hand und begann damit seine Notizen und Beobachtungen in die Couns-Akten einzutragen, da er seit eben nun alle Zugangsberechtigungen inne hatte. War dies wirklich, was er wollte? Er vermisste diese Arbeit, dies stand außer Diskussion, es gab jedoch immer noch eine unbekannte Konstante, die sich falsch anfühlte. Seine Gedanken wanderten wieder zu Zarah und dem Beutel, die sie ihm mitgegeben hatte und die er noch nicht zu öffnen wagte, weil er Angst vor dem Inhalt und den daraus resultierenden Informationen hatte. Er schaute zum Monitor und betrachtete eine Weile die Sterne, bevor er zu Andrew schaute und sagte: „Glückwunsch zum Kommandierenden Offizier, Sir! Eine wahrlich weise Entscheidung, die getroffen wurde und nicht mehr als logisch. Sie haben es verdient!“ Er lächelte, senkte seinen Blick und ging dann wieder zu seinen Notizen über.



    [448 Wörter]

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    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."

    Einmal editiert, zuletzt von Ian'to ()

  • Ort des Geschehens: Brücke


    beteiligte Personen: Malone, junge Alejandra


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    Als Malone die Brücke betrat und einen Bericht einforderte, wandte sich Alejandra um.

    "Die wissenschaftliche Station ist voll einsatzbereit, Sir. Außerdem hat jede Station ein Update bezüglich der Sprung-Daten erhalten. Alles läuft innerhalb der berechneten Parameter. Wir sind bereit, Sir." informierte sie den frisch gebackenen Captain des Schiffes.

    "Meinen Glückwunsch zur Beförderung, Sir." schob sie noch hinterher und nickte ihm zu, ehe sie sich wieder den Daten widmete.



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    Ort des Geschehens: Arboretum


    beteiligte Personen: Edin, alte Alejandra


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    Über Alejandras Gesicht huschte ein kurzes Lächeln, als der kleine Zaiben auftauchte. Uh, sie erinnerte sich.

    "Zaiben Malone", sagte sie und dachte bei sich, dass er in einem Lebensalter war, wo noch nicht all die Verantwortung auf seinen Schultern lag, die ihn auf dem Planeten getroffen hatte.

    "Du hast vor kurzem eine junge Frau gefragt, ob sie Jedi oder Sith sei, nicht wahr? Sie hat Jedi gesagt. Aber Ich glaube, Han Solo oder Chewbacca wäre die richtige Antwort."

    Dann langte sie in ihre Tasche, zog die Holzfigur heraus und reichte sie dem Jungen, der sie mit einem verwirrten Blick bedachte, was nicht verwunderlich war, da er vermutlich die alte Alejandra in keinstwr Form mit dem, was auf der Sternbasis gewesen war, in Verbindung bringen konnte.

    "Hier. Für deinen kleinen Bruder Ed. Du solltest es für ihn gut vewahren, bis er nicht mehr versuchen wird, ein Ohr davon abzukauen."

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum

    Beteiligte Personen: Lieutenant Alejandra Waldez , Commander Andrew Malone - erwähnt


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    Als der Counselor den Konferenzraum verlassen hatte, ging Kyle ans Fenster heran und blickte auf die Sterne, die vorbeizogen. Nun hatte er also wieder den Posten des Ersten Offiziers inne. Über den Captain hatte er noch nicht wirklich viel erfahren. Halt nur das, das er ein aufstrebender Offizier war. Kyle war sich sicher, dass sie sich schon irgendwie zusammenfügen würden. Nach einigen Minuten ging Kyle zurück zum Tisch und griff sich das Padd. „Lieutenant Alejandra Waldez... Wissenschafts-Offizier. Dann werde ich mal mit der guten Frau sprechen. *** Lieutenant Waldez, kommen sie bitte in den Konferenzraum. ***

    Commander Kyle Tayler

    Erster Offizier Offizier

    Nachricht.png U.S.S. PerceptionNachricht.png

  • Ort des Geschehens: Brücke/BR des XO

    Beteiligte Personen: Malone (erwähnt), ian'to (erwähnt), Tayler


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    Alejandra zuckte zusammen, als Tayler sie über KOM rief. Ihr war es gar nicht recht, ihren Posten für ein Gespräch verlassen zu müssen. Aber ihr fiel spontan kein Grund ein, wie sie das dem neuen XO abschlagen könnte, außer vielleicht, ihr äkteres Pendant vorzuschieben. Aber das würde irgendwann auffallen.

    Also stand sie auf und nickte Malone und Ian'To zu, ehe sie den Raum aufsuchte, den Tayler dafür vorgesehen hatte. Es sollte nicht lange dauern.

    Nachdem sie eingetreten war, nahm sie Haltung an. Wie immer war sie direkt, ohne groß darüber nachzudenken.

    "Sie wollten mich sprechen, Sir? Und ich möchte nicht respektlos klingen, aber ich habe nicht lange Zeit für ein Gespräch. Wir stehen kurz davor, Captain Edins Pläne in die Tat umzusetzen. Als WO sollte ich dazu auf der Brücke sein."

    Erst als sie es ausgesprochen hatte, wurde ihr klar, dass sie dafür wohl gerügt werden würde und es ihr nicht zu stand, das gegenüber ihrem Vorgesetzten zu erwähnen, wenn er es so entschieden hatte.

  • Ort des Geschehens: Arboretum der Perception

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez   Andrew Malone  


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    "Leise" wiederholte er kurz und seufste "Es gefällt mir ganz und gar nicht, aber das muss es auch nicht oder?" er grübelte weiter "es gibt noch eine alternative, das weißt du so gut wie ich" Das er sie jetzt duzte war der Diskussion und ihrem "du" geschuldet. In früheren schweren Gesprächen wechselten sie oft hin und her. "Ich könnte ebenfalls gehen, du weißt wie alt ich bin, auch wenn für einige meiner Art noch als sehr jung gelte bin ich im Gegensatz zu euch allen gut abgestanden" scherzte er und nickt dann "Deine Entscheidung, aber wir simulieren trotzdem und das steht nicht zur Debatte! Du willst leise gehen aber ich mache es dir nicht leicht, wir werden mit dem Team sehen ob es andere Wege gibt und du wirst dich mit dir selbst auseinandersetzen müssen"


    Als es dann kurz an der Bank rumpelte lächelte er und zog Zaiben auf den Schoß "junger Mann das tut sicher weh hm?" sagte er wieder in sanfteren Ton und beobachtete Alejandra, die Zaiben eine Figur gab "Wenn jemand weiß dass wir es uns nicht einfach machen dürfen bist es du, lass uns den Weg soweit es geht zusammen gehen und alles versuchen. Eine Garantie gibt es nie, aber wir können dann beide diesen Weg gehen" sagte er leise und ebenfalls sanfter zu der älteren Version der Wissenschaftlerin.


    "Und ich glaube wir haben nicht mehr viel Zeit, beginnen wir. Aber erst essen wir mit unserem jungen Freund ein Eis, soviel Zeit muss sein! hm?"

  • Ort des Geschehens: Brücke , siehe überschriften

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez , Hamion Edin , Ian'to  


    Er nickt Alejandra zu als sie ihm die den Bericht gibt. „Gut, dann warten wir auf Hamion und den Rest.“ Er lächelt kurz angespannt und nickt erneut. „Danke“ als sie dann gerufen wird sieht er sie noch einmal an, „Gehen sie ruhig.“ Kurz nach dem Alejandra gegangen war erschien Ian´To auf der Brücke und Andrew sieht natürlich zu dem Vulkanier.

    „Ich hoffe sie sind mir nicht böse das ich sie nicht direkt versetzt habe hierher. Es war mir ein Anliegen, das sie die Crew erst einmal noch ohne den Posten kennenlernen. Hat ihnen Cmdr. Tayler mitgeteilt wie es weiter geht?“ er war sich unsicher ob es richtig entscheiden war, den Vulkanier die ersten Tage hier einfach so als Gast sein zu lassen und jetzt erst fest in den Posten zu setzten. Aber eines war ihm klar. Wer konnte sich besser in all die Offiziere und Gäste versetzten als jemand der sie bereits Jahre kannte, niemand. Also war Ian´To die richtige Wahl, auch wenn es sicher nicht leicht werden würde für den Counslor.




    Zaiben, Aboretum


    Er blinzelt als er auf den Schoß gezogen wurde und wicht sich über die Augen, er hat nicht weinen wollen, doch ein paar tränen waren doch geflossen. „Nein tat gar nicht weh!“ er schaut Hamion an und dann zu Alejandra rüber. „Woher kennst du meinen Namen?“ er konnte diese Alejandra keinesfalls mit der Jungen Alejandra in Zusammenhang bringen. „Und woher weißt du das? Han Solo, finde ich gut. Sie macht nicht wie Chewee“ er kichert leise und reibt sich die stelle die er getroffen hatte beim Fallen. Dann nimmt er auch die Holzfigur an. „Kennst du Papa?“ er wirkt irritiert dreht die Holzfigur in den Fingern und lächelt „Die ist toll. Ich pass auf darauf. Hast du die geschnitzt ?“ Nickt er leicht, dennoch war er etwas verwirrt ob dessen, dass die Frau vor ihm Ed kannte und ihn. Es wirkte seltsam auf ihn. Aber viele Gedanken darüber machte sich der Junge auch nicht. Viel wichtiger war das er gerade im Mittelpunkt stand.

    „Oh ja, ein Eis ist super! Da findet mich Zarah auch nicht“ seine Schwester hatte er nicht ganz vergessen, aber Eis war jetzt wichtiger. Das er eigentlich mit Fremden nicht mit gehen sollte, war auch völlig vergessen. Immerhin schien ja auch die Dame ihn zu mindestens zu kennen, also war sie ganz sicher nicht fremd, sondern kannte Mama oder Papa oder eben alle.


    (405 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Brücke | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Andrew Malone , Kyle Tayler (erwähnt), Zarah (erwähnt), alle Brückenoffiziere


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    Als Andrew ihn dann letztendlich ansprach, lächelte er kurz. In seiner Stimme klang ein leiser Ton der Unsicherheit. Für den KO war dies auch eine neue Situation. Er hatte nun einen neuen Posten inne, trug mehr Verantwortung – nicht nur für sich, sondern auch für die gesamte Besatzung. Das da ein wenig Druck auf einem lastete, war durchweg normal. Zudem beherbergte die U.S.S. Perception viele Reisende des Planeten. Der Planet, zudem er sich immer noch hingezogen fühlte und ihn teilweise in seinen Meditationen sah. Ian’to nickte nur kurz und sagte dann: „Machen Sie sich darüber keine Gedanken, Sir. Wäre ich an Ihrer Stelle gewesen, hätte ich es genauso gehandhabt, denn ein offizieller Posten beherbergt auch immer das Risiko, dass die Unbefangenheit, die unter den Offizieren und Reisenden besteht, weicht. Man fühlt sich in einem Gespräch durchaus freier, wenn man weiß, dass es nicht ein Counselor ist, dem man gegenübersitzt. Zumindest hatte ich dies so im Gefühl. Außerdem gab mir dies Zeit mich zu akklimatisieren und an die neue Situation zu gewöhnen. So konnte ich schon einiges an Erfahrungen sammeln und mich auf die Offiziere und unsere Gäste einstellen.“ Als das Gespräch auf den neuen XO kam, den er immer noch nicht einzuordnen vermochte, schluckte er kurz und senkte sein PADD. „Cmdr. Tayler bat mich um Hilfe, Sie beide zu unterstützen und die Crew besser kennenzulernen. Ich werde dahingehend mein bestmögliches tun, um meine Aufgabe dessen und die des Counselors auszuführen.“

    Etwas unsicher, ob er seine folgenden Worte aussprechen soll, hielt er kurz inne. Dieses Schiff war ab jetzt sein Zuhause und darüber war er dankbar. Immer noch war das Vermissen von Zarah und auch Alec [NPC] sehr präsent, aber er wusste, dass er nun ein Ziel hatte und ihn seine Arbeit erfüllen würde. Der Vulkanier blickte Andrew an: „Sir, darf ich kurz offen sprechen?“ Er sah seinen Captain nickte, holte tief Luft und sagte dann: „Danke, für Ihr Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten. Danke, dass Sie mir wieder ein Ziel, ein Zuhause und eine Aufgabe gegeben haben, so wird es auch für mich leichter, all die letzten Jahre zu verarbeiten und über den Verlust meines Lebensgefährten und jetzt Zarah hinwegzukommen. Ich werde mich nach dem Sprung bei meinem Team noch adäquat vorstellen.“



    [370 Wörter]

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    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."

    Einmal editiert, zuletzt von Ian'to ()

  • Ort des Geschehens: Arboretum

    Beteiligte Personen: die alte Alejandra, Hamion Edin, Zaiben Malone


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    Leise ist gut. Und ich würde lieber auf die Diskussionen mit mir selbst verzichten“, meinte sie, sah dann aber seinen Gesichtsausdruck, dass er in dem Punkt nicht nachgeben würde. Sie seufzte.

    „Also gut, ich rede mit ihr. Aber es kommt gar nicht in Frage, dass du mir die Lorbeeren klaust. Außerdem...gibt es mich gewissermaßen zweimal. Jedenfalls, momentan. Da kann man auf eine getrost verzichten“, meinte sie und wandte sich Zaiben und der Flut an Fragen zu, die der Junge los ließ.

    Das ist eine lange Geschichte und die Zeit ist zu kurz, um sie damit zu verschwenden. Ich kenne dich, ich kenne deinenPapa und ja, die hab ich geschnitzt. Und Captain Edin hat Recht, gehen wir ein Eis essen. Das habe ich seit...Ewigkeiten nicht mehr gehabt. Zitronenmilcheis mit weißen Schokoladenstückchen, das wäre eine gute Variante.“ ####als letzte Malzeit, bevor ich aufhöre zu existieren#### dachte sie den angefangenen Satz zu Ende.

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum

    Beteiligte Personen: Lieutenant Alejandra Waldez  


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    Kyle war in eines der Padds vertieft als Lieutenant Waldez den Konferenzraum betrat. Ein wenig perplex war er schon als sie auf die Zeit drängte. ### Sehr direkt… das gefällt mir ###, dachte Kyle. Er legte das Padd bei Seite und faltete die Hände. „Nun Lieutenant, es dauert so lange wie es dauert. Und sicher, der Wissenschafts-Offizier sollte da auf der Brücke sein, doch ich denke das ihr Team sie für einen kurzen Moment vertreten kann. Es sei denn sie haben ihr Team nicht über das weitere Vorgehen informiert.“ Kyle griff das Padd mir den Daten über Waldez und warf einen Blick drauf. „Ich benötige alle Relevanten Daten, die sie bis jetzt zusammengetragen haben. Vielleicht kann ich dann mögliche Verbesserungen oder zusätzliches Material dazu beitragen. Des Weiteren wollte ich mir Persönlich ein Bild über die Führungs-Offiziere machen und einzuschätzen in wie weit das zusammenarbeiten auf diesem Schiff funktioniert.“

    Commander Kyle Tayler

    Erster Offizier Offizier

    Nachricht.png U.S.S. PerceptionNachricht.png

  • Ort des Geschehens: KR

    Beteiligte Personen: Kyle Tayler, junge Alejandra


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    Alejandra verzog kurz den Mund zu einem Lächeln.

    "Das Team weiß Bescheid. Und da ich momentan mit zwei Versionen auf dem Schiff herumhüpfe, ist det eine oder andet vermutlich froh, wenn er mal eine Pause von Waldez hat", meinte sie schmunzelnd. Dann wurde sie wieder ernst und sie beschlich wieder dieses doofe Gefühl, dass sie etwas übersehen hatte. Wenn Tayler etwas fand, würde das auf sie und ihre Arbeit zurückfallen. Aber war da wirklich was?

    "Darf ich, Sir?" fragte sie, ehe sie die Daten und Berechnungen an einem der Monitore im KR freischaltete.

    "Hier können sie alles einsehen. Ich habe die einzelnen Stationskonsolen auf der Brücke manuell eingestellt und werde sie von dort aus regelmäßig überprüfen und kontrollieren. Ms. Waldez, also meine ältere Version, wird das Ganze vom Maschinenraum aus im Auge behalten und entsprechende Einstellungen vornehmen, falls notwendig. Der Chefingenieur ist momentan ja leider indisponiert. Da sie sich jahrelang mit diesen Berechnungen befasst hat, macht das Sinn. Außerdem.....", sie zögerte kurz. Aber sie sollte zumindest gegenüber ihren Vorgesetzten mit offenen Karten spielen. "....außerdem werden sie aus meiner Akte herauslesen können, dass ich, also wir, beide einmal Chefingenieur auf der Kopernikus waren. Dieser Arbeitsbereich ist uns also nicht unbekannt." Sie ging nicht darauf ein, weshalb sie gewechselt hatte. Und hoffentlich fragte er nicht danach.

    Es schlich sich wiedet dieses Gefühl ein. Und dieses Mal wurde es greifbar. Was hatte sie gesagt? Manuelle Einstellungen auf der Brücke...nein, das war es nicht, was ihr ein unruhiges Gefühl verpasste und nervös sein ließ. Sie ging ihre wortwahl weiter durch. Dann weiteten sich ihre Augen erschrocken. Maschinenraum. Manuell.

    Sie schnappte nach Luft, drehte auf dem Absatz herum und rief sich die entsprechenden Daten an dem Terminal auf, welches sie für den XO aktieviert hatte- ohne darauf zu achten, was er von ihrem Verhalten halten mochte. Sie sah, was sie eben nicht sah, da die alte Alejandra diese Daten nicht offen integriert hatte. Sie konzentrierte sich, etwas tiefer zu graben und stieß nach wenigen Minuten auf das, was sie suchte.

    "Madre de Dios!" Sie drehte sich zu Tayler.

    "Sie muss sich dazu im Maschinenkern aufhalten. Und sie wollte offenbar nicht, dass ich das vor unserem Sprung herausfinde. Wenn ich recht darüber nachdenke, hat sie sich vorhin recht seltsam verabschiedet.

    Ich glaube, DAS war es, was mich die ganze Zeit hat grübeln lassen, dass etwas nicht stimmt. Weil ich das nicht recht einordnen konnte."

    Dass ihr Gerede gerade keinen Sinn für den XO ergab, daran dachte sie erst, als ein kurzes Schweigen einsetzte.

    Sie würde sterben. Also...nicht sie selbst, sondern die andere Alejandra. Gott das war alles so verwirrend.

    Sie presste die Lippen aufeinander, dann versuchte sie, ruhig zu bleiben und nicht gleich aus diesem Raum zu stürmen und die andere Alejandra zur Rede zu stellen.

    Sie atmete drei Mal tief ein und straffte ihre Uniform.


    "Verzeihung, Sir. Ich habe gerade etwas entdeckt, das zwar für das große Ganze nicht relevant ist, individuell allerdings.....", sie brach ab, dann startete sie neu.

    "Ich sollte ihnen wohl erst einmal erklären, was diese Berechnungen so darstellen und was ich gerade daraus herausgelesen habe...." Und genau das tat sie dann in einem ruhigen Tonfall. Innerlich jedoch zitterte sie. Hätte sie oben an ihrer Konsole in ein paar Stunden ohne dieses Wissen den Sprung initiiert, hätte sie sich danach selbst auf dem Gewissen.

  • Ort des Geschehens: Arboretum

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez @alle


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    Hamion nickte Alejandra zu und ging mit ihr ein Eis essen. In Gegenwart des Jungen sprach er nicht weiter über das Thema, aber die beiden waren sich zumindest soweit einig dass sie sich schützte soweit es möglich war.


    <<< Zeitsprung, damit wir mal ein wenig weiter kommen: Es sind einige Tage vergangen, wir sind nun an dem Wurmloch und die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen. Hamion und Alejandra haben keine andere Lösung für ihr Problem gefunden. Alle Offiziere arbeiten konzentriert an ihren Aufgaben >>>


    Hamion sitzt auf dem Stuhl des Captains und sieht auf den Schirm "Commander Malone, bereiten sie alles vor, in einer Stunde wagen wir den Versuch" Sein blick wandert zur älteren Version von Alejandra "Sind sie bereit?"

  • Ort des Geschehens: Brücke der Percy

    Beteiligte Personen: Alle



    Andrew, war ein wenig überrascht über den Redefluss des Vulkaniers und schmunzelt dann nickt er aber sachte. „Okay, dann mache ich mir weiter keine Gedanken.“ Damit dachte er anfangs das er nicht weiterreden musste, den das viel ihm aktuell schwerer den Jeh. Er wollte ein wenig ruhe, aber es war eines etwas zu wollen und das andere es auch zu bekommen. Momentan war von ruhe nichts zu sehen. Vielleicht auch gut so, denn dann musste er sich nicht weiter mit dem alten ich seiner Frau oder den Kindern gedanklich auseinandersetzten. Immerhin hatte er sie alle zurückgelassen und niemanden auch nur versucht zu überzeugen mit zu gehen. Aber es hatte sich so richtig an gefühlt dort unten. Sie selber entscheiden zu lassen, ihnen ihren weg zu lassen. Sie ihre Erfahrungen zu machen. Jetzt wo er bereits einige tage wieder hier auf seinem Schiff war, auf dem seine Kinder in dem gewohnten alter waren, war es anders. Es fühlte sich plötzlich alles so falsch an. So unheimlich seltsam. Immerhin hatte er sie dort unten gelassen, hatte er nicht irgendetwas tun müssen? Er seufzt leise ehe er von Ian´To wieder aus dem Gedankenkreis gerissen wurde und lächelt, kurz war es ein bitteres ehe es zu einem ehrlichen wechselt. „Es war nur logisch, wie sie sagen würden. Außerdem hoffe ich das sie auch nach diesem Sprung bei uns bleiben und nicht versuchen wo anders an zu heuern.“ Er schmunzelt und atmet tief durch.


    Es vergehen einige Tage und er genießt jede einzelne Zeit die er mit Zaiben, Zarah, Ed und Fiona hat. Neben dem das er sich versucht noch ein wenig vertrauter mit dem Schiff und den Akten der einzelnen Führungsoffiziere zu machen. Bisher hatte er dazu kaum zeit gehabt, immerhin waren sie nach dem Testflug gleich in etwas geraten was sie alle sehr in beschlag nahm. Jetzt saß er auf dem Stuhl die ersten Offiziere und nickt sachte. „Aye, Sir.“ Er tippt auf den Kommunicator. *** Malone an alle Führungsoffiziere und am Sprung beteiligte, machen sie sich bereit für den Sprung. In einer Stunde muss alles bereit sein. Malone ende. *** jetzt war es also soweit, er merkt die innerliche Anspannung die er selber bereits hatte und man merkte sie ebenfalls um sich herum auf der Brücke.


    ( 374 wörter)

  • Ort des Geschehens: Perception

    Beteiligte Personen: Tyr Imset, Ian'to


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    Vor dem Zeitsprung:


    Marissa erwiderte das grinsen kurz und griff nach dem Schokoriegel „Schokolade geht immer und hebt die Laune. Zumindest ist das bei mir so“ Sie sah ihn kurz an und schien zu überlegen. „Ich denke wir werden dann alles zusammenlegen“ Sie schüttelte kurz den Kopf „Bisher noch nicht, aber ich werde mich gleich darum kümmern, dass ich alles auf dem Tisch habe. Und wenn wir die Therapie ein wenig optimieren können, klappt es vielleicht auch etwas länger, ohne Krücken zu laufen. Ich schau mal was wir da machen können.“ Marissa lächelte Tyr an. „Ich lasse Ihnen dann rechtzeitig einen Termin für den Check zukommen, so dass wir sicher sein können, dass an diesem Tag nichts dazwischenkommt.“ Gerade als sie ihm noch etwas anbieten wollte, steckte eine Schwester den Kopf durch die Tür, um Marissa zu holen. Diese sah Tyr entschuldigend an und erhob sich. „Es tut mir leid, aber die Pflicht ruft. Wie gesagt, ich melde mich in den nächsten Tagen bei ihnen wegen des Termins." Sie begleitete ihn noch bis zur Tür und machte sich dann auf, ihren Patienten zu behandeln.


    Nach dem Zeitsprung:


    Marissa hatte in den letzten Tagen nicht sehr viel zutun, was ihr ganz recht war. So konnte sie sich um die Sachen kümmern, die sonst immer liegen bleiben oder nach hinten geschoben werden. Gerade aber saß sie recht entspannt mit ein wenig Lesestoff in der Beobachtungslounge und schaute immer wieder nach draußen. Sie konnte sich nicht auf ihr Buch konzentrieren und just in de Moment, als sie es erneut versuchen wollte, kam die Durchsage des Captains. Sie selbst konnte spüren, wie sie von einem zum anderen Augenblick aufgeregter wurde. Es war soweit…Sie erhob sich und griff sich ihren Lesestoff, ehe sie Richtung Turbolift verschwand. ***Bancroft an Ian'to. Hätten sie eventuell ein paar Minuten Zeit für mich?***



    (303 Wörter)

  • Ort des Geschehens: brücke und Maschinrnraum

    Beteiligte Personen: alte und junge Alejandra, Edin, Malone, Ian'To


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    Nach dem Zeitsprung


    Die alte Alejandra stand neben der jungen auf der Brücke. Sie vermied es, ihre jüngere Version anzusehen. Sie hatte ein schlechtes Gewissen, um ehrlich zu sein. Ihre Gedanken drifteten zu dem Gespräch zurück, das sie miteinander geführt hatten, nachdem die junge Alejandra von allein herausbekommen hatte, was Sache war. Nun, Gespräch hatte man es kaum nennen können. Hitzige Diskussion mit zwei spanischen Temperamenten traf wohl eher zu. Sie hatte erklärt, warum sie das tat. Und dass die junge Alejandra aufhören sollte, Gewissensbisse zu haben. Sowas war leichter gesagt, als getan. Die junge Alejandra hatte irgendwann resigniert aufgegeben. Ihr widerstrebte die Entscheidung, aber sie hatte sie akzeptiert.

    Als Hamion sie ansprach, straffte sie sich.

    "Ich bin mehr als bereit, Sir.", antwortete sie."Dann nehme ich jetzt meine Position im Maschinenraum ein."

    Sie salutierte und mit einem leichten zustimmenden Nicken verabschiedete sie sich von Edin. Sie blickte zu (Jung-) Alejandra hinüber und lehnte sich etwas in ihre Richtung.

    "Denk daran, dass du jetzt für Zwei leben musst. Ich will ein spannendes, ausgeglichenes und schönes Leben haben. Ohne Griesgram und Gewissensbisse. Mit einer Horde Kinder und viel Familie um mich herum. Das Einsiedlerdasein ist nichts für dich und mich", flüsterte sie, ehe sie etwas lauter ein "Leb wohl" zu ihr sagte und sich dann in den Maschinenraum aufmachte.

    Dort angekommen, zog sie den Strahlenschutzanzug an und gab den Technikern genaue Anweisungen, was hier unten außerhalb des Maschinenkerns zu tun war. Sie würde via KOM mit ihnen in Verbindung bleiben, so lange es möglich war. Dann stieg sie in den Kern ein und nahm ein volles Cocktailglas eines Sex on the beach mit Schirmchen und Fruchtgarnierung mit hinein, auch wenn sie es durch den Anzug eh nicht trinken konnte.


    Die junge Alejandra stand steif an ihrer WO Konsole. Sie zuckte unmeklich zusammen, als Edin ihr älteres Pendant fragte, ob sie bereit wäre. Sie wusste, was das hieß. Aber sie hatte lange mit Alejandra gestritten. Und mit Edin auch. Die Entscheidung war gefallen, entgegen ihrem Protest. Ein Stück weit konnte sie diese Entscheidung nachvollziehen. Aber das hieß nicht, dass sie damit einverdtanden war. Allerdings würde sie das Knöpfchen nun bewusst drücken, das die alte Alejandra zum Tode verurteilte. Zählte das eigentlich als Selbstmord?, schoss es ihr durch den Kopf, denn das war ein ausdrücklicher Wunsch der alten Alejandra gewesen, weil sie glaubte, dass es der jungen helfen würde, ihre persönlichen Konflikte zu lösen. So einfach war das allerdings nicht. Ian'To würde einiges zu tun bekommen, dachte sie, sofern er auf dem Schiff bleiben würde.

    Sie kniff die Lippen zusammen, als ihr älteres Pendant sich verabschiedete. Ihre Kehle war allerdings so trocken, dass sie keinen Ton herausbrachte. Sie starrte danach Edin und Malone an und wartete auf deren Befehle, ehe ihr einfiel, dass sie etwas sagen musste.

    "Die Wissenschaft ist ebenfalls bereit, Sir", krächzte sie halblaut, weil Edin bei seiner Frage nicht abgegrenzt hatte, welche Alejandra er damit gemeint hatte.


    ****Maschinenraum an Brücke, strahlendes Wetter hier unten. Ideal für einen Ausflug. Die Getränke stehen auch schon kühl.Es kann von meiner Seite aus losgehen.**** meldete sich die alte Alejandra dann mit offensichtlichem Galgenhumor, als sie ihre Position eingenommen hatte.

  • Ort des Geschehens: Quartier Ian'to --> Couns-Bereich ---> Büro CNS | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft , Hamion Edin (erwähnt) , Andrew Malone (erwähnt) , Kyle Tayler (erwähnt, nicht namentlich) , Zarah (erwähnt)


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    Es waren einige Tage vergangen. Der Vulkanier befand sich derzeit in seinem Quartier, als ihn die Durchsage des Captains erreichte. Ein leises und teilweise gequältes Seufzen entwich ihm, denn keiner wusste, wie die Mission endete und zudem hielt er gerade Zarah’s Tasche in der Hand, die sie ihm am Abreisetag gegeben hatte. Endlich hatte er sich getraut. Endlich fasste er den Mut ihre gemeinsamen Erinnerungen zu erkunden. Viel Zeit blieb ihm nicht, denn er wollte kurz noch in seine Abteilung um sich seinem Team adäquat vorzustellen. Ian’to hatte sich dazu entschieden, dies noch vor dem Sprung zu erledigen, in der Hoffnung das es ein „nach dem Sprung“ noch gab.

    Doch jetzt konzentrierte er sich auf den Inhalt, der nun ausgebreitet auf seinem Bett lag. Langsam schweifte sein Blick über die Gegenstände. Da waren die Kaffeebohnen, die ihnen immer so geschmeckt hatten, eine Flasche Wein, die Zarah und er an ihren letzten Abend gemeinsam getrunken hatten. Ein Foto in einem selbstgeschnitzten Bilderrahmen von ihnen, wie sie sich küssten, dass er neben das Bild von Alec [NPC] stellte. Das Notizbuch der jungen Frau, das ein weiteres Foto beinhaltete. Er bemerkte es erst, als er das kleine, lederne Buch durchblätterte und es ihm entgegen viel. Das Bild kannte er nicht und er konnte sich auch nicht daran erinnern, wann und wo es gemacht wurde.

    Seine Hände fuhren sich gedankenverloren über die jetzt mittlerweile müden Augen. Die junge Frau lächelte auf diesem Bild. Sie hatte ein langes, blaues, wallendes Kleid an, das sich elegant um ihren Körper schmiegte. Ihre Augen strahlten, sie hielt eine Hand an ihren Bauch. Warum hatte sie diese Pose gewählt? Etwas perplex drehte er das Bild um. Auf der Rückseite standen keine weiteren Informationen, sondern nur ein „Irgendwann wirst du verstehen. Ich liebe dich!“. Wieder drehte er das Foto in seinen Händen und betrachtete Zarah noch einmal. Sie wirkte glücklich und gelassen und plötzlich erkannte er, was sie ihm damit sagen wollte. Seine Kinnlade kippte offen nach unten. Hätte er nicht schon gesessen, hätte er sich jetzt setzen müssen, denn sie war schwanger. Zarah erwartete ihr gemeinsames Kind und sie hatte ihn wohl wissentlich gehen lassen, ohne ihn in Kenntnis zu setzen, dass er Vater wurde.



    Ian’to schüttelte den Kopf. Sein erster Gedanken war, sich ein Shuttle zu organisieren und das Schiff zu verlassen – ganz gleich ob sie nun kurz vor einem zeitlichen Sprung standen oder nicht. Wie konnte sie ihm das verheimlichen? Was sollte er Andrew sagen? Immerhin ging es um seine Tochter, wenn auch nicht aus der gleichen Zeitlinie. Wie konnte er nach dieser Neuigkeit denn noch normal weiterleben? Ungehalten stand er auf und lief in seinem Quartier auf und ab. Wäre er nicht der Counselor gewesen, wäre es wohl besser gewesen, sich jetzt einen zu suchen. Doch plötzlich viel ihm ein, dass sie ihn gehen lassen wollte. Zarah wollte dem Vulkanier nicht im Weg stehen. Sie hatte ihn gehen lassen, in dem Wissen, dass er wieder glücklich werden würde, unabhängig davon, ob sie sich jemals wiedersehen würden. Er rang nach Luft, sein Herz schmerzte. Um seine Gefühle wieder kontrollieren zu können, führte er mehrere tiefe Atemübungen aus, denn gerade war ihm schreien, weinen und wütend, als sich an die Netiquette der Sternenflotte zu halten.

    Es dauerte einige Minuten, bis er seine Contenance wiederfand und entschied sich dazu, seinen ersten Gedanken zu verwerfen und Zarah eine letzte Nachricht vor dem Sprung zu schreiben. „Computer, persönliche Subraumnachricht an Zarah Malone verfassen!“ Der Computer reagierte und es piepte einmal:



    =/\= Beginn der Transmission =/\=


    Liebling,

    ich hoffe, dich erreicht diese Nachricht noch, denn wir werden den zeitlichen Sprung in einer Stunde vollziehen. Um ehrlich

    zu sein, weiß ich nicht, ob ich verärgert sein soll, weil du mich angelogen hast, oder glücklich, dass du … schwanger bist!

    Ich wünschte, du hättest es mir gesagt, Liebes!

    Pass bitte gut auf dich und unser Kind auf! Ich komme wieder … das verspreche ich!
    Und ich werde bleiben! Mein Herz ist bei dir!

    svi‘ ashaya

    Ian’to


    =/\= Ende der Transmission =/\=



    „Computer, sende die Nachricht an folgende Koordinaten!“ Es piepte: % Nachricht gesendet! % Mit gemischten Gefühlen saß er nun da. Nach dem Sprung, musste er unbedingt mit Hamion sprechen. Sich immer noch kurz sammeln und gegen den innerlichen Gefühlssturm ankämpfend, wischte er sich die hervorquellenden Tränen aus den Augen, atmete mehrmals tief durch, straffte seine Uniform und verließ sein Quartier in Richtung der Couns-Abteilung.

    Als er nach wenigen Minuten ankam, ging er immer noch angeschlagen, aber sich durchaus kontrollierend durch die Türen. Es herrschte reges Treiben. Sein Team war nicht groß, aber es deckte das ab, was auf einem Raumschiff dieser Größenordnung gebraucht wurde und da gerade so oder so alle Schichten versammelt waren, weil er sie hatte rufen lassen, brachte er seine kurze Ansprache nun hinter sich: „Ich bin Ens. Ian’to, es freut mich, Sie alle kennenzulernen. Wie Ihnen durch den Ersten Offizier bereits mitgeteilt wurde, bin ich nun der leitende Counselor dieses Schiffes und hoffe auf gute Zusammenarbeit. Für Fragen oder Anregungen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung!“ Der junge Vulkanier blickte in schweigende Gesichter. Ein Teil der Gruppe sah ihn fragend an, der andere Teil lächelte relativ freundlich. Er hoffte, dass sie sich alle nur aneinander gewöhnen musste und bald zu einem eingespielten Team wurde. Ein letztes Mal fasste er Mut und sagte: „Sie dürfen weitermachen. Ich bin ab jetzt in meinem Büro und gleich auf der Brücke, sollte etwas sein. Vielen Dank!“



    Nachdem sich die Gruppe wieder aufgespalten hatte, schnaufte er einmal und schloss kurz die Augen. ### Reiß dich zusammen, deine Crew braucht dich jetzt! ### Ohne sich noch einmal umzudrehen, ging er in sein Büro, setzte sich hinter seinen Schreibtisch und wollte gerade ein PADD in die Hand nehmen, um sich auf den neusten Stand zu bringen, als Marissa nach seiner Zeit fragte. Er tippte auf seinen Kommunikator und sagte: *** Ian’to hier, für Sie immer! Ich bin in meinem Büro, kann aber auch auf die Krankenstation kommen. Ich richte mich da nach Ihnen Ms. Bancroft! ***

    Während er auf die Antwort der jungen Schiffsärztin wartete, wusste er immer noch nie, wie er mit dieser Nachricht umgehen sollte. Hin- und hergerissen spiegelten sich seine Emotionen in seinem Inneren wieder und er senkte den Kopf ratlos und traurig gen Boden.



    [1042 Wörter]

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    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."

  • Ort des Geschehens: Brücke der Percy

    Beteiligte Personen: alle irgendwie


    Es war für wohl jeden keine leichte Entscheidung, doch Alejandra würde es schwerer haben als jeder andere. Sie hatte ihr älteres ich kennenlernen müssen, oder dürfen je nachdem wie man es nahm. Und nun musste sie etwas tun von dem außer Edin und Alejandra selber niemand etwas wusste. Es war sicher besser so dass niemand anderer von diesen Geschehnissen weiß. Nachdem Alejandra sich zu mindestens meldet nickt er leicht gen Edin und wartet auf weitere Reaktionen der Stationen. Immerhin sollten sich alle Führungsoffiziere melden ehe es los geht nur um sicher zu gehen das auch wirklich alle bereit sind.

    Er selber hatte Fiona gebeten mit den Kindern heute im Quartier zu lieben und einfach einen freien Mama Tag ein zu legen. Er wusste das würde nicht leicht werden mit den dreien für sie, wäre aber besser für die Kinder. Immerhin waren sie so in einer gewohnten Umgebung und bei ihrer Mutter, wenn es schief gehen sollte. Er atmet tief durch. Eine Stunde noch… dann würden sie es also wagen. Er war gespannt wie es enden würde, ob sie das erreichen würden was sie wollten oder ob es schief ginge und wie es schief ginge. Gedanklich gingen so viele Szenarien durch seinen Kopf das er tief durchatmen musste um sich wieder auf das hier und jetzt zu Konzentrieren. Er konnte sich nun ja schlecht eine Tasse Kaffee aus dem Bereitschaftsraum holen, um die Nervosität mit Kaffee etwas zu dämmen. In solchen Momenten half es lediglich sich die Melodie eines seiner Lieblingslieder in den Kopf zu rufen, um zur Ruhe zu kommen.

    Einen kurzen Moment lächelt er ehe er sich räuspert. „Ich denke wir können wie geplant starten.“ Murmelt er dann in Edins Richtung und sieht auf den hauptschirm. Wann hatte er sich eigentlich hierfür entscheiden? Warum wusste er. Er musste mehr tun für seine Familie. Als Maco war er in noch gefährlicheren Situationen gewesen. Jeder Einsatz hätte bedeutet das Fiona und die Kid´s Angst um ihn haben mussten. Sie hätten ihn tage vielleicht Wochen nicht gesehen und mit Pech wäre er irgendwann vielleicht einmal nicht heimgekehrt.

    Als Giger ihm dann diesen Posten anbot hier auf einem Schiff in der Flotte, wo er seine Familie bei sich haben konnte, war es gar keine Frage wie er sich entscheid. Und nun? Nun wurde ihm bewusst, dass er zwar nahe seiner Familie war, aber er im Notfall eben auch mit jener unter gehen würde. Aber sie wären zusammen… können das zusammen durchstehen… er sollte aufhören sich Gedanken zu machen, so räuspert er sich noch einmal.


    (421 wörter)


  • Ort des Geschehens:

    Beteiligte Personen: Hamion Edin , Andrew Malone , Tyr Imset  


    Sam, die alte, im aboretum


    Sam atmet tief durch, sie wusste das Edin etwas durch den Kopf ging. Das ihm etwas an diesem Sprung Sorge bereitete und dass es ihm nicht so recht passte. Aber sie wusste auch dass er es ihr erzählen würde, wenn er es wollte. So hatte sie ihn gelassen und einfach die Zeit, die sie zu dritt hatten, genossen. Heute am tag des Sprunges hatte sie sich dazu entschlossen mit der kleinen Charly in das schiffseigene Aboretum zu gehen und sich dort zu entspannen. Charly konnte dort durch die Wiese krabbeln und sie selber konnte ein wenig malen. Etwas das sie seitdem sie dort unten auf dem Planeten waren und das fliegen nicht mehr ihr Hobby war, gerne tat. Ihre kleine beobachtend dachte sie ein wenig darüber nach wie anders ihr anderes ich leben würde nach dem Sprung. Tyr würde noch immer Leben… sie könnten glücklich sein. Ob mit oder ohne Kind. Sie war sich sicher, dass die beiden einen gemeinsamen Weg finden würden. Heute und jetzt war sie selber aber davon überzeugt für sich damals den richtigen weg nach dem Tod ihres Freundes gegangen zu sein. Edin liebte sie und sie liebte ihn. Ihr lebt zu dritt war etwas das sie nie wieder missen wollte.


    Sam, die Jung, auf der Brücke


    Sie hatte lange diskutiert, um heute hier auf der Brücke sitzen zu dürfen und strahlte eine völlige ruhe aus. Ihr Blick glitt immer wieder zu Tyr und sie lächelte stolz darauf an der Konsole zu sitzen die sie so sehr begehrte. Sie war glücklich diesen Sprung wagen zu dürfen. Als Melone allen bescheid gibt das sie sich vorbereiten sollen dreht sie sich langsam zu Edin und Andrew um. „Die Con ist einsatzbereit Sir, ich vertrete heute den Führungsoffizier und werde alles geben.“ Sie grinst ein wenig frech und zwinkert Tyr zu.