Missionsleben II : 192070,11 - Gestern war Heute noch Morgen

  • Ort des Geschehens: BR

    Beteiligte Personen: alle im BR + Marissa

    Farblegende:


    Andrew

    Fiona

    Zaiben

    Zarah




    Andrew hatte sich einen Moment außerhalb des Besprechungsraumes genommen, um noch ein paar Sachen zu klären, zum einen wollte er wissen bei Fiona und den Kindern los ist zum anderen musste er einen Moment Luftschnappen. Aber das musste niemand der anderen mitbekommen und so macht er sich beim Ruf von Webb auf den Weg zum Besprechungsraum.

    *** Dann sollten sie sich beeilen Cpt. Danke Malone Ende*** er bleibt einen Moment stehen vor der Tür und atmet tief durch als er den Cpt erst sieht.

    „Cpt. Webb.“ Nickt er dann und betritt den BR vor diesem als die Tür sich öffnen und tritt zu seinem Platz vorne am Kopf des Tisches und setzt sich erst einmal.

    „Wie ich sehe fehlen noch drei Offiziere.“ nickt er mehr für sich selber feststellend.


    Fiona und Kinder


    Zaiben hält still und beobachtet was Marissa da mit ihm macht, während Zarah kichert und nickt. „Ganz bestimmt wird er das mal. Aber er will ja Jedi werden“ sie wippt weiter mit den Füßen vor sich her.

    Zaiben nickt als Marissa fragt und springt vom Biobett runter um Richtung Büro von ihr zu flitzten. „Süßes ist immer toll“ kichert er ihr noch entgegen. Er würde doch Zarah nicht süßes holen lassen. Zarah grinst leicht und schaut Marissa an hebt dann beide Hände und zuckt mit den Schultern.

    „Er macht das lieber selbst.“

    Fiona rollt mit den Augen und lacht dann leise. „So schlimm kann es gar nicht gewesen sein. Danke Ms. Bancroft.“ Sie war froh das Zaiben und auch Zarah noch so schnell zu beruhigen und ab zu lenken waren. Das ersparte einem viel Theater und gezicke.



    (269 wörter)

  • Ort des Geschehens: Hangar der Perception und KR

    Beteiligte Personen: @alle


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    Tyr lachte "Da haben sie natürlich recht. Commander Malone will und schnell sehen und ich kenne mich hier auch noch nicht sehr gut aus" Er lächelte und einer der Crewman reichte ihm die Krücke, die er auch gleich nahm und ging vor "Da haben sie zumindest eine spannende Anreise Ensign, ist das ihr erster Einsatz?"


    Er bemühte sich neben der neuen CNS zu gehen und weder zu schnell, noch zu langsam zu sein. Im Turbolift angekommen sagte er "Konferenzraum 1" und die beiden fuhren direkt los.


    Das der Einsatz augenscheinlich massiv in die Hose gegangen ist merkte man Tyr nicht an, dafür hatte er inzwischen genug Erfahrung und Niederlagen einstecken müssen als das es ihn umgehauen hätte. Kurz dachte er an Sam und wieder lächelte er. Sie hätte das Shuttle sicherer geflogen als er, aber auch waghalsiger.

  • Ort des Geschehens:Hangar Perception --> Konferenzraum

    Beteiligte Personen: Tyr Imset Andrew Malone alle anderen auch erwähnt.


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    Die Antwort des Lieutenants war nicht gerade die, die Saria erwartet hatte. Oder war sie es doch? Immerhin war das Schiff ja erst vor kurzem wieder aus dem Dock gekommen. Das ein Crewman ihm eine Gehhilfe reichte, verwunderte die junge Trill zwar, aber sie ließ sich nichts anmerken. Das würde sie in einem eher privaten Rahmen in ihrem Büro ansprechen. Denn solche Gespräche sollten vermutlich nicht in der Öffentlichkeit geführt werden. Die junge Trill lächelte ihn an und erwiderte auf seine Frage „Ja das ist meine erste Stationierung auf einem Schiff. Ich habe gerade die Akademie erfolgreich hinter mich gebracht und ebenfalls promoviert.“


    Saria folgte ihm in den Turbolift und die fuhr auch zügig los. Dafür das dieser erste Einsatz, der ja eigentlich nur zum Systemtest stattfinden sollte, scheinbar so schief gegangen war, schien den Lieutenant nicht sonderlich zu beunruhigen. Entweder hatte er schon anderes erlebt, oder aber er konnte seine Gefühle und Emotionen sehr gut verbergen. Saria hoffte das es ersteres war, denn wenn nicht, war das nicht gerade gut für ihn. Aber das würde sie später auch noch erfahren, jetzt galt es erst einmal zum Konferenzraum zu kommen.


    Als sich die Türen des Turboliftes wieder geöffnet hatten, waren sie auf Deck eins angekommen, natürlich beim Konferenzraum. So wie der Lieutenant es dem Lift befohlen hatte. Die junge Trill blieb kurz vor der Tür stehen und ließ somit dem Lieutenant den Vortritt, denn sie musste sich ja auch noch ordnungsgemäß bei ihrem direkten Vorgesetzten melden, sie wusste ja das Captain Stiller noch auf der Krankenstation lag. Nach ihm würde sie also auch einmal sehen müssen, aber als erstes würde sie mit dem Arzt hier an Bord sprechen. Sie wusste schließlich nur das der Captain auf der Krankenstation war, aber nicht warum. Der Lieutenant schritt durch die Tür, die sich geöffnet hatte und den Konferenzraum preisgab und der Lieutenant setzte sich direkt an seinen Platz.


    Saria allerdings trat nur ein paar schritte in den Raum, gerade so viele, dass sich die Tür hinter ihr wieder schloss, um dann Haltung anzunehmen. Denn am anderen Ende des Tisches sah sie auch schon ihren Vorgesetzten und auch alle anderen Offiziere hier im Raum. Doch ihr Blick richtete sich nach vorne und sie sagte „Commander Malone, Sir, Ensign Saria Vahl meldet sich zum Dienst!“ Sie blieb in der Achtung Stellung stehen, denn nun lag es am Commander, dass sie sich setzen durfte.


    [Wörter: 398]

  • Ort des Geschehens: KR der Perception

    Beteiligte Personen: @alle


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    Der Rest der Fahrt und der kurze Gang zum KR verlief ruhig. Er lächelte als die junge trill erwähnte dass die bereits direkt nach der Akademie oder während ihrer Ausbildung dort promoviert hatte ###sehr ehrgeizig! Gefällt mir### dachte er sich und schritt in den Konferenzraum. Den anwesenden nicke er zu und nahm direkt auf dem Platz neben Rahab platz "ich hoffe sie haben noch nicht losgelegt. wissen wir genaues?" fragte er leise und schaute dann auf als sich die neue CNS vorstellte.

  • Ort des Geschehens: Quartier Stiller / Gänge Perception

    Beteiligte Personen: wie es gerade passt


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    Endlich war es soweit, und John durfte in sein Quartier verlegt werden. Er war froh und hatte die blassen Wände der Krankenstation satt. Nachdem die paar Kleinigkeiten von John bereits in das Quartier gebracht worden und von Shona entgegengenommen wurden, machte sich nun auch John auf den Weg, aber noch in Begleitung eines Therapeuten. „Und denken sie dran Captain, mindestens einmal in ihrem Quartier die Übungen für die Beinmuskulatur machen. Der Rest wird wie gehabt im Physioraum gemacht. Passen sie auf sich auf Sir.“, sagte Johns Therapeut. „Keine Sorge. Ich habe ja einen Aufpasser der mich zur Not zurecht weist.“ Im Hintergrund konnte man Shona lachen hören. Auch sie war sehr glücklich, dass ihr Vater wieder hier war.

    Nachdem der Therapeut das Quartier verlassen hatte ging John mit seiner Gehhilfe auf seinen Sessel zu und ließ sich einfach reinfallen. Ein tiefen ein und ausatmen und das übermäßige Stiller-lachen machte sich breit. Shona war zwar noch an ihren Hausaufgaben und trotzdem ging, nein sie huschte zu ihrem Dad und drückte ihn herzlich. „Schön das du wieder hier bist Dad. Jetzt wird alles gut.“ Eine träne floss ihre Wange runter. Doch das waren Freudentränen. „Auf jeden Fall Prinzessin. Jetzt wird alles gut. Was meinst du, wollen wir einen kleinen Spaziergang machen? Nicht lange aber ich möchte jetzt endlich mal ohne Ärzte die Gänge meines Schiffes begehen. Sehen wir es als Therapie an.“ Shona legte ihren Kopf schräg und überlegte kurz. „Aber ich bin noch nicht mit den Hausaufgaben fertig... aber wenn du willst gehen wir ein Stück. Ich mach dann nachher weiter.“

    Gesagt getan. John raffte sich auf und griff sich seine Gehhilfe. Dann gingen beide los. Die Tür des Quartiers öffnete sich und John und Shona gingen heraus. Nach ca. 5-6 Metern stoppte John uns schnaufte. Es war doch noch sehr anstrengend, aber er biss die Zähne zusammen. Einige Besatzungsmitglieder schauten etwas ungläubig als die den Captain mit Tochter zusammen sahen, grüßten dennoch freundlich. Der Drang auf seine Brücke zu gehen war sehr stark und doch konnte er sich dagegenstellen. Es musste halt noch etwas warten. Möglicher weise konnte seine Nummer eins ihn etwas auf dem Laufenden halten sodass John wenigsten etwas Ablenkung hatte.

    Captain John Stiller

    Kommandierender Offizier

    Nachricht.png U.S.S. PerceptionNachricht.png

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum

    Beteiligte Personen: Rahab, dann Malone, Imset, Vahl


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    Alejandras Gesichtsfarbe wechselte ins weiße, als Rahab die Änderung der Zeitlinie ansprach.

    "Auf gar keinen Fall. Zeitreisen sind kritisch und unvorhersehbar. Dass wir 2 Monate in die Zukunft geschossen sind, ist kein großes Ding. Würden wir aber in die Vergangenheit springen und dort Veränderungen vornehmen, könnte das nicht abzuschätzende Auswirkungen auf das gesamte Universum haben."

    In dem Moment betraten der XO und der CI den Raum. Sie nickte beiden zu.

    "Geben sie ihnen noch einen Moment, LtCmdr. Die Wege auf der Perception sind ein wenig weiter als auf anderen Schiffen. Man ist nicht gar so schnell von der Shuttlebay bis hierher. Und vielleicht gibt es auf der Krankenstation einen Notfall, dass Ensign Bancroft nicht sofort von dort weg kann", erwiderte sie auf die Feststellung des XOs hin.


    Wenig später betraten Imset und Vahl den Raum. Alejandra betrachtete die neue CNS ebenso wie alle anderen und wartete darauf, dass Malone eine kurze Ansprache hielt, ehe sie alle ihre jeweiligen Erkenntnisse teilen konnten.

  • Ort des Geschehens: KR

    Beteiligte Personen:alle im KR


    Andrew lauscht erst dem Gespräch was dort noch stattfand ehe er sich zurück lehnt und wartet. Alejandra sprach ihn auch gleich an und er schmunzelt. „Da haben sie natürlich recht.“ Und kaum hatte er das ausgesprochen kamen die beiden auch bereits in den Konferenzraum und Andrew konnte beginnen. Ms, Bancroft konnte später dazu stoßen, wenn sie soweit war.

    Ernickt Tyr zu und auch Vahl bekommt ein kurzes nicken und einen Fingerzeig. „Willkommen an Bord Ens. Setzten sie sich, es geht direkt los.“ Erst dann erhebt er sich, um sich neben seinen Stuhl zu stellen. Sitzen konnte er so oder so gerade nicht, dafür war er einfach zu unruhig.

    „Eigentlich hatte ich nicht gedacht das wir uns so schnell hier erneut zusammenfinden und schon Gar nicht in solch einer Situation.“ Gut, vielleicht nicht der beste Anfang, aber er musste ja irgendwie anfangen. „Wie sie alle mitbekommen habe sind wir nun fern ab von zuhause und haben einen Zeitsprung hingelegt. Unfreiwillig, aber es könnte spannend sein.“ Da sprachen wohl eher die Neugier und die Abenteuerlust aus ihm als der verstand, er schmunzelt ganz kurz ehe er sich wieder besinnt.

    „Cpt. Webb ich nehme an das die Option des Slipstreams kategorisch ausgeschlossen ist für die nächste Zeit ehe nicht alle Systeme einwandfrei laufen?“ Andrew würde es nicht riskieren, aber er wollte eine Rückversicherung haben von jemandem dessen Fachgebiet es ist. Einfach um sicher zu gehen, dass er es richtig verstanden hatte was Webb zuvor gesagt hatte.


    Er pausiert kurz, um Robert die Chance einer Antwort zu geben dann nickt er sachte und sieht in die Runde. „Gut, also sollten wir uns überlegen wie wir das beste aus unserer Situation machen. Gibt es Vorschläge? Ideen? Und welche Erkenntnisse haben wir bisher?“ immerhin hatte nicht alle anwesenden, die Informationen erhalten, die er auf der Brücke bekommen hatte. Eine Wiederholung dessen konnte also nicht schaden.


    (309 Wörter)


  • Ort des Geschehens: Krankenstation

    Beteiligte Personen: Fiona und Kinder


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    Marissa versorgte den Arm weiter, während sie den beiden zuhörte und immer wieder kurz grinsen musste. „So so, er will also ein Jedi werden. Wie wird man denn ein Jedi? Ich habe davon leider keine Ahnung." Ihr Blick glitt kurz zu Fiona, der sie ein lächeln schenkte. „Danken Sie mir nicht dafür. Ich habe gerne Kinder um mich und wenn Ihre genauso sind, wie ich es früher war was das Naschen betrifft, dann sollen sie sich gleich ruhig was holen.“

    „So, junger Mann.“ Sie blickte zu Zaiben „Der Arm ist soweit wieder okay, allerdings rate ich dir, in den nächsten Tagen nirgendwo rauf zu klettern. Und wenn es doch noch mal zwacken sollte, dann kommst du nochmal zu mir und wir schauen danach.“

    Die Schwellung war noch nicht ganz zurück gegangen, doch dafür hatte der Arm wieder seine normale Farbe angenommen. Marissa packte ihre Instrumente weg und schaute die beiden Kinder und Fiona an „Habt ihr denn noch Fragen, oder liegt euch noch etwas auf dem Herzen, wobei ich euch helfen kann?“



    (172 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum der Perception

    Beteiligte Personen: alle Anwesenden


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    Jonathan nickte Alejandra zu. Ihm war durchaus bewusst, dass eine Einmischung in einer anderen Zeit fatale Folgen haben konnte. Er bedachte Alejandra mit einem schelmischen Lächeln und sah dann zum Ersten Offizier. Kaum hatte dieser ausgesprochen betraten zwei weitere Offiziere den Konferenzraum. Der Sicherheitschef war wieder auf seine Krücke gestützt, die Offizierin welche ihn begleitete war wohl Ensign Vahl und somit die neue Counselor der Perception. Er nickte Ihr höflich zu und lächelte.

    Als der Erste Offizier zu sprechen begann hörte Jonathan gespannt zu. Er sah zu Captain Webb und hoffte, dass dieser bereits eine Ahnung hatte woran die Ausfälle der Schiffssystem liegen könnten. Nicht bereitete Jon mehr kopfzerbrechen, als die Vorstellung hier, weit draussen, ohne Waffen und Schilde zu sein, Antriebslos und nahezu verloren.

    Spontan fiel Jonathan keine Idee ein welche in der aktuellen Situation hilfreich gewesen wäre. Er war jedoch gespannt was aus den Reihen der Führungsoffiziere kam.


    (150 Wörter)

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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum

    Beteiligte Personen: Malone, Rahab, Webb, Vahl, Imset


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    Alejandra holte Luft, ehe sie anfing, zu plappern.

    "Ich denke, das ist mein Stichwort." Sie steht auf und ruft die Daten, die sich sich bereit gelegt hatte, auf den hiesigen Schirm. Sie selbst hatte ein PADD in der Hand, auf dem sie Notizen stehen hatte, damit sie nichts vergaß, was sie sagen wollte.

    "OKay, folgendes wissen wir bisher:

    Durch den schiffsweiten Systemausfall konnten wir mit der Perception weder manövrieren, noch irgendeinen der Antriebe einsetzen. Die Ausfälle betrafen unter anderem auch die taktischen Geräte auf der Brücke. Da sowohl die Wissenschaft als auch die Taktik zum Großteil dieselben Sensoren verwenden, musste es ein interner Fehler im System sein, aber dazu wird Captain Webb mehr sagen können.

    Die Shuttles haben ganze Arbeit geleistet und uns von dem Asteroiden weggezogen. Allerdings war nicht klar, dass in diesem Asteroidengürtel ein Wurmloch zugegen war, welches uns hierher versetzt hat. Ich habe auf den Sensoren keinerlei Anzeichen gehabt, dass es existiert. Deshalb lege ich der Technik auch die Bitte vor, sich die Sensoren näher anzusehen, ob es hier ebenfalls eine Fehlfunktion gegeben hat oder nicht.

    Die Gravitation des Wurmlochs allerdings war spürbar, da es uns vom Kurs abgebracht hat. Als wir es registriert haben, war es aber schon zu spät.

    Wir sind durch, mit einer zeitlichen Verschiebung von ca. 2 Monaten. Und es ist kollabiert", wiederholte sie nochmlain aller Kürze die Vorgänge.

    "Eine gute Nachricht ist: Alle Shuttles sind schadensfrei zurückgekehrt. Sie haben den Zeitsprung gemeinsam mit uns hingelegt." Sie sah dabei zu Vahl und Imset und lächelte sie an, ehe sie wieder auf den Punkt zurückkam.

    "Wir haben meiner Meinung nach nicht viele Optionen, Sir.

    Möglichkeit 1 wäre, zu versuchen, das Wurmloch wieder herzustellen, indem wir die aufgezeichneten Daten an Ort und Stelle duplizieren und...egal, den wissenschaftlichen Kram erspare ich ihnen allen. Es wäre unter gewissen Voraussetzungen möglich. Aber nicht empfehlenswert. Denn die Risiken, wenn wir nochmals durchfliegen, sind nicht absehbar. Es könnte uns aufgrund der zeitlichen Komponente auch in die Zeit der Dinosaurier zurückschicken. Oder es kollabiert, während wir uns darin befinden. Einmal haben wir Glück gehabt. Ein zweites Mal? Ich würde unser Glück ungern herausfordern.

    Möglichkeit 2: Wir warten hier und kümmern uns zuerst um unsere Fehlfunktionen. Unser Verschwinden sollte von der Starbase bemerkt werden. Vielleicht finden sie einen Weg, wohin und wie wir verschwunden sind und finden eine Möglichkeit, uns zukontaktieren.

    Möglichkeit 3: Wir reparieren unsere Systeme und setzen zum Heimflug an. Die Voyager hat in diesem Quadranten genügend Daten gesammelt, dass der Heimflug ein wenig ungefährlicher sein wird als zu damaliger Zeit."

    Sie schnaufte kurz durch.

    "Fakt ist, ohne funktionierendes Schiff sollten wir nirgendwo hin gehen. Und auch nichts versuchen."

    dabei richtete sie ihren Blick vor allem auf Webb. Es interessierte sie brennend, was Ursache dieser Fehlfunktionen war, sprach es aber nicht laut aus. Sie wusste, dass ihre Optionen nicht gerade befriedigend für jedermann sein würden und dass einigen der Gedanke, hier gestrandet zu sein, sicher Angst machen würde. Sie selbst sah das eher pragmatisch. Sie hatte sowieso nicht mehr viel zu verlieren. Das lag bereits hinter ihr.

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum

    Beteiligte Personen :alle anwesenden


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    Nachdem Commander Malone der jungen Trill die Erlaubnis gegeben hatte das sie sich setzen durfte, tat Saria dies auch. Doch auf das was dann folgen sollte war die junge Trill nicht wirklich vorbereitet gewesen. Sie hatte zwar leichte Abweichungen der Sternenkarte bemerkt in ihrem Shuttle, doch sie war immer noch der Meinung, dass dies ein technisches Problem war, welches durch das Wurmloch ausgelöst worden war. Aber dies war nicht der Fall. Die Perception und die Shuttles hatten einen Zeitsprung gemacht, einen Zeitsprung. Saria hatte eh nicht vor schon etwas zu dieser Besprechung beizutragen, was hätte sie auch groß sagen können. Aber dieser Umstand war nun etwas wo die junge Trill innerlich schlucken musste. Die anderen Offiziere schienen es zumindest schon wissen, sie waren ja auch auf der Brücke gewesen. ###Ich hoffe nur das wir jetzt nicht irgendwo in der Zeit gestrandet sind### waren die ersten Gedanken von Saria die ihr durch den Kopf gingen. Innerlich war die junge Trill sehr aufgewühlt, doch sie versuchte ihr bestes um diesen Umstand zu kaschieren und hoffte das man es ihr nicht ansah. Auf der Akademie hatte sie in Kursen zwar auch davon gehört und auch das es schon solche Zeitreisen gab, wie z.B. die Enterprise schon mehrfach eine gemacht hatte, aber dass es sie mal treffen sollte. Damit hatte Saria gar nicht gerechnet, dazu kommt das dies hier ihre erste Stationierung auf einem Schiff der Sternenflotte war, wie hoch war also die Chance das sie es direkt erwischen würde?


    Sie hörte also den anderen Offizieren zu, die ihre Einschätzungen über die Situation abgaben. Als erstes gab die Wissenschaftsoffizierin Ensign Waldez ihre fachliche Meinung kund. Sie wusste dabei nur um wen es sich handelte, da sie sich auf ihre Aufgabe hier an Bord vorbereitet hatte und die Dossiers der Crew gelesen hatte. Allerdings hatte sie nur den normalen Teil der Akte gelesen, da sie der Meinung war das sie sich immer erst ein eigenes Bild von jedem machen sollte. Denn in so einer Akte konnten auch Dinge drin stehen die eher negativ waren und somit konnte man nicht mehr unvoreingenommen an seine Arbeit als Counselor gehen. Das wusste Saria aus eigener Erfahrung, die ersten Counselor bei denen sie Pflichtsitzungen hatte, hatte alle nur das kleine traumatisierte Mädchen in ihr gesehen. Aber dass sie durch diesen Verlust auch sehr viel stärker und somit auch reifer geworden ist, das haben sehr viele nicht gesehen. Das machte in ihren Augen aber auch einen guten Counselor aus. Durch die Arbeit mit Doktor Pacmore an der Akademie der Sternenflotte hatte die junge Trill sehr viel lernen können und das konnte sie auch jetzt noch anwenden. Die Gedanken der jungen Trill schweiften etwas ab, doch als sie es bemerkte rüttelte sie sich innerlich. Ihre Aufmerksamkeit gehörte jetzt gerade hier in den Raum und nicht in die Vergangenheit. Wobei ja auch dieses gerade etwas war was sehr aktuell war. Zukunft und Vergangenheit. Sie war gespannt darauf wie jeder der hier anwesenden damit umgehen wird, denn noch wusste sie nicht wie groß oder klein dieser Zeitsprung war.


    [Wörter: 506]

  • Ort des Geschehens: KR der Percy

    Beteiligte Personen: alle im KR


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    Tyr hörte zu und überlegte ob der Vorschläge von Waldez "ich kann Ensign Waldez nur zustimmen, das Wurmloch erneut zu nutzen ist gefährlich. Wir sollten uns hier ein ruhiges Plätzchen suchen, die Perception reparieren und dann mit Slipstream heim fliegen"


    Er sah in die Runde "auch die Shuttles haben das Wurmloch nicht bemerkt, das lässt darauf schließen dass die defekten Systeme des Schiffes nicht ausschlaggebend gewesen wären. Wenn sie nichts dagegen haben werde ich ensign Waldez helfen die Sensorenlogs der Shuttles auszuwerten und vielleicht finden wir dort einige Hinweise"


    Er lächelt schon wieder recht entspannt und sieht in die Runde "und wenn es unsere Zeit zulässt können wir ja ein wenig das machen warum wir alle hier sind, ein wenig forschen und mal schauen ob wir was neues und spannendes entdecken?"

  • Ort des Geschehens: KR

    Beteiligte Personen: alle

    Farblegende:


    Andrew

    Fiona

    Zaiben

    Zarah



    Er hört zu und setzt sich erst einmal wieder auf seinen Stuhl während die anderen reden. Jeden bedenkt er bei den Gesprächen mit einem kurzen blick, beobachtet und macht sich für sich selbst seine Gedanken. Es war sicher nicht leicht aber auch da mussten sie durch. Als alle dann fertig zu sein scheinen nickt Andrew leicht und sieht in die Runde.

    „Gut ich denke wir sind uns einig, dass das wieder herstellen des Wurmloches nicht in Frage kommt. Die Risiken sind höher als der Nutzen und damit sollte allen klar sein, dass wir einen anderen Weg gehen.“ er steht erneut auf, wirkt etwas unruhig und nachdenklich in dem was er tut.

    „Ich Stimme Mr. Imset zu, das sinnvollste ist wir bleiben eine Weile, Die Technik versucht die Probleme in den Griff zu bekommen und in der Zeit können wir evtl. noch das ein oder andere Entdecken und neue Erkenntnisse mitnehmen. Wir sollten es positiv sehen. Ich bin mir sicher, dass die Sternenbasis von unserem Verschwinden etwas mitbekommen wird, aber warten ist nun wirklich absolut nicht meine Art und warum nicht ein wenig Abenteuer und Forschergeist wecken“ er schmunzelt und lehnt sich mit beiden Unterarmen auf die Rückenlehne seines Stuhls.

    „Lassen sie uns das bete aus der Situation machen und gemeinsam neue Dinge entdecken. Sobald der Slipstream ohne Gefahr eingesetzt werden kann, werden wir schneller zurück sein als sie jetzt alle glauben.“ Er schaut in die Runde und lächelt, er selbst war sich sicher, dass es eine spannende Zeit werden konnte. Und wie Imset sagte, sind sie nicht genau deswegen einst in die Flotte gegangen?


    Jetzt blieb noch ab zu warten was Cpt. Webb zu sagen hatte und dann konnten sie hoffentlich frisch ans Werk gehen. Später würde er sich noch mit der Leitenden medizinischen Offizierin zusammen setzten, um auch diese zu informieren, über das hier gesagte und danach John Stiller einen Besuch abstatten. Zu mindestens war so der Plan, den er gefasst hatte.



    Fiona und Kids Auf der KS


    Fiona schüttelt sachte den Kopf. „Nein ich denke damit ist alles wieder in Ordnung. Die beiden sind schneller wieder fit als man denken mag“ sie schmunzelt als Zaiben und Zarah gemeinsam mit Süßigkeiten aus dem Büro geflitzt komme.

    „Mom wir können wieder gehen alles gut“ strahlt Zaiben Fiona entgegen die schmunzelt.

    „Machen wir Zaiben, aber langsam und nicht so stürmisch“

    Dann verabschieden sich beide Kinder von Marissa und auch Fiona um den Rückweg zum Quartier ein zu schlagen, allerdings hat Fiona sich vorgenommen noch einen kurzen Abstecher ins Casino des Schiffes zu machen um für Andrew eine Kleinigkeit dort zu bestellen.



    (430 Wörter)


  • Ort des Geschehens: KR

    Beteiligte Personen: Imset, Malone, Vahl, Webb


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    Alejandra nickte.

    „Stimmt“, bestätigte sie Imsets Worte zu den Shuttles und Sensoren, wartete aber den XO noch ab, ob erderselben Meinung waroder noch eine andere Option in petto hätte. Oder der CI noch eine Lösung vorschlug.

    „Okay. Sichten wir also die Shuttlesensor-Logs“, meinte sie dann an Tyr gewandt.

  • Ort des Geschehens: KR

    Beteiligte Personen: alle Beteiligten


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    Er hörte den Ruf, dass er sich beeilen solle und schmunzelte als Malone um die Ecke bog und etwas perplex wirkte. Er nickte ihm zu und meinte dann:


    "Ich hoffe das ging Ihnen schnell genug?"


    Er lächelte und trat dann nach Malone ein und setzte sich auf seinen Platz. Das Meeting begann recht bald und sein Fachwissen wurde direkt abgefragt. Robert nickte kurz ehe er meinte:

    "Richtig verstanden Commander. Wir können den Slipstreamantrieb nicht verwenden, ehe ich 100 prozentig grünes Licht geben kann. Wir sind gerade dabei die Systeme einzeln wieder hochzufahren und dann zu testen, ob sie stabil sind und bleiben. Alles Andere, nun, das wäre wie ein blinder Sprung ins Ungewisse! "


    Damit hatte er seine Sichtweise der Problematik dargestellt und folgte dann den restlichen Gesprächen. Forschergeister wecken war sicher mal etwas, das ihren ursprünglichen Aufgaben gleichkam. Es wird noch eine Weile brauchen, bis er grünes Licht geben kann, daher wären Erforschungen sicherlich nicht das Schlechteste.


    "Wie lange ich brauchen werde, kann ich leider nicht sagen. Er wird wieder einsatzfähig, das ist klar. Aber ich muss da wirklich ganz sicher sein, denn ein Sprung, ein Fehler, eine Kaskade und das Schiff zerreißt in kleinste Stücke."


    Er nickte Allen am Tisch zu und schaute dann wieder zum XO.

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum der Perception

    Beteiligte Personen: alle anwesenden


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    Jonathan sah jeden Offizier an der etwas zur aktuellen Situation beizutragen hatte. Er stimmte dem Ersten Offizier und auch allen anderen bedingungslos zu, auch er hatte keine Lust das Schiff und die Mannschaft durch einen erneuten RItt durch das Wurmloch noch mehr in Gefahr zu bringen. Captain Webb veranschaulichte die Folgen eines Fehlers doch recht deutlich und dem taktischen Offizier wurde kurz etwas mulmig. Er wollte, genau wie die anderen, nicht als kleines Stückchen im Weltraum enden.


    "Sir, ich werde mit den taktischen Sensoren eine 100% Abtastung des uns umgebenden Sektors durchführen. Eventuell muss ich hierfür Energie aus anderen Systeme abziehen aber so sollten wir vor unangenehmen Besuchen gewarnt sein. Da wir uns im Delta Quadranten zu befinden scheinen, haben wir in der Regel nur die Logbücher der Voyager bezüglich der hier lebenden Spezies und deren Gefahrenpotential. Ich rechne vorerst nicht mit einer Begegnung mit den Borg oder Kazon, vorbereitet sollten wir trotzdem sein."
    Jonathan sah den Ersten Offizier an als er dies sagte. Er kannte, wie viele hier, die Auszüge der Voyager welche an der Akademie gelehrt wurde. Es waren damals einige unangenehme Begegnungen dabei, welchen Rahab gerne aus dem Weg gehen würde. Die Perception war gut ausgestattet was Waffen und sonstige Verteidigungsmöglichkeiten anging, jedoch in der aktuellen Situation eine leichte Beute für viele verschiedene Spezies.


    "Captain Webb, ich habe bei dem Versuch die Waffen und Schilde wieder Einsatzfähig zu machen leider wohl einige Systeme durchbrennen lassen. Es sind Systeme welche eine sehr niedere Priorität haben, jedoch dürfen diese nicht vergessen werden wenn die Perception wieder flug- und verteidigungstauglich ist."

    Sein Blick ging zum Chefingenieur und war soetwas wie eine unausgesprochene Entschuldigung. Rahab war bewusst, dass die Systeme nicht wirklich wichtig für den Betrieb des Schiffes waren, wollte diesen Schadensbericht aber doch dem Chefingenieur persönlich überbringen, schliesslich war er dafür verantwortlich.


    "Ich stelle gerne die nicht benötigten Mitglieder der taktischen Abteilung für leichte Reparaturarbeiten zur Verfügung."


    (317 Wörter)

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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: Gänge der Perception / Quartier

    Beteiligte Personen: ---


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    John und Shona gingen bis zur ersten Abzweigung und machten dort noch einmal eine kurze Pause. John war erschöpft und blickte seine Tochter an. „Ich denke wir machen uns wieder auf den Rückweg. Es war doch anstrengender als ich gedacht habe.“ Shona nickte und beide gingen wieder zu ihrem Quartier. 25 Minuten später betraten die beiden ihr Quartier und John ließ sich in seinem Sessel nieder. Er war geschafft aber auch glücklich das er seine ersten schritte auf seinem Schiff allein machen konnte. „Magst du was zu trinken Dad?“ „Gerne Prinzessin. Einen Raktajino.“ Shona ging an den Replikator und holte ihrem Vater einen Raktajino. Als sie mit dem Becher auf ihn zukam dachte John an das erlebte, wo seine Tochter in Sternenflotten Uniform an Bord der Jules Verne war. Sie war alles was er noch hatte. Micay war auf der Erde geblieben da er noch zu klein war. Aber John genoss jetzt und hier die gemeinsame Zeit mit seiner Tochter.

    Captain John Stiller

    Kommandierender Offizier

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  • Ort des Geschehens:Percy allgemein

    Beteiligte Personen :alle



    „Gut, dann machen wir es so. Gehen sie alle an ihre Arbeit.“ Nickt er sachte und erhebt sich. „Ltjg Imset, sie möchte ich später noch einmal sprechen. Nichts Gravierendes, keine Sorge.“ Er nickt den restlichen anwesenden zu und bleibt einen Moment an Webb hängen, aber den Gedanken muss er erst einmal festhalten und vor allem mit Stiller besprechen. Aber jetzt war erst einmal wichtig das die Leitende Medizinische Offizierin von dem besprochenen erfährt, so begibt er sich als erstes Richtung Ausgang des Konferenzraumes.


    Zeitsprung: Die Besprechung ist rum, die Schicht ebenso und ihr hattet alle Freizeit. Marissa Bancroft wurde von Andrew Instruiert und weiß nun auch um die Situation der Perception. Fiona und die Kid´s haben zuabendgegessen gemeinsam mit Andrew und auch John Stiller hat eine Nachricht von Andrew erhalten in der er ihm einen Bericht zukommen lässt über die aktuelle Situation, natürlich nicht offiziell den immerhin war John nicht im Dienst und daran hielt sich auch Andrew, daher war die Nachricht privater Natur mit Dienstlichen Inhalt.

    Wir befinden uns aktuell ein wenig weiter im Delta-Quadranten, es gibt keinerlei Anzeichen, dass es feindlich gesinnte Schiffe in der Nähe gibt und auch sonst scheint es eher ruhig zu sein.

    Eines jedoch wird der TO feststellen, ein schwaches Signal, welches von weiter herkommt. Wenn ihr es auswertet werdet ihr merken, dass es ein Notruf ist, einer der älteren Generation und mit Signatur der Föderation.




    Ort des Geschehens: BR

    Beteiligte Personen : Tyr Imset


    Den Gestrigen Abend hatte er mit seiner Familie genossen nach dem er alle Dienstlichen pflichten erledigt hatte. Die Zeit mit den Kid´s bei vorlesen und spielen genoss er dieses Mal sehr. Es war nicht häufig gewesen, dass er so viel zu tun hatte und die vier recht wenig am Tag sah. Jetzt und hier auf der Percy jedoch würde sich das ändern, das hatte er in den letzten Tagen deutlich zu spüren bekommen. Darum war es um so wichtiger das er versuchte die wenige Zeit, die er aktuell hatte mit der Familie zu genießen und zu nutzen. Immerhin sollte gerade für Zara und Zaiben die Umstellung nicht allzu schwer werden. Nachdem er beide ins Bett gebracht hatte, war Zeit mit Fiona, die ebenso froh war das Adrew heute Abend ein wenig Zeit hatte für sie. Es gab vieles zu erzählen und zu besprechen.

    Am Morgen jedoch war Andrew nicht zum Frühstück da, er hatte lediglich für alle das Frühstück vorbereitet und einen kleinen Zettel für seine lieben hinterlassen und sich dann auf den Weg der Morgendlichen Routine gemacht. Eine runde laufen, duschen und danach ging es dann zum Dienstantritt.


    Andrew hatte sich Ltjg Imset in sein Büro bestellt und saß bereits seit ein paar Minuten mit diesem darin.

    „Möchten sie etwas trinken?“ bot Andrew Tyr erst einmal etwas an. „Ich wollte mit ihnen über unsere Gemeinsamkeiten sprechen.“ Immerhin hatte Andrew, seitdem er diesen Posten bekommen hatte nicht einmal mit Giger reden können, geschweigenden irgendwie erfahren wie es nun für ihn wirklich weiter ging, außer eben hier als Erster Offizier.



    (491 Wörter)






  • Ort des Geschehens: Büro des Counselors --> Quartier Vahl

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft (erwähnt) John Stiller (erwähnt)


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    Nachdem die Besprechung der Führungsoffiziere rum war, machte sich Saria als erstes einmal auf den Weg in ihr neues Büro. Sie wollte sich nicht nur den Raum anschauen der nun als ihr Arbeitsplatz fungierte, auch musste sie sich erst einmal mit der jetzigen Situation anfreunden. Klar war ihr bewusst gewesen als sie die Stelle auf der Perception angetreten ist, dass sie dieser Posten weit von Trillus Prime entfernt stationieren würde, aber Trillus Prime wäre immer noch in Reichweite gewesen. Doch nun waren sie mehrere tausend Lichtjahre von zu Hause entfernt und das ohne eine Möglichkeit der Kommunikation so wie es zurzeit aussah. Auch die Systeme des Schiffes schienen immer noch nicht zu 100 % einsatzbereit zu sein. All das musste die junge Offizierin erst einmal verdauen. Doch sie konnte sich nicht sehr viel zeit damit lassen, denn ihre Aufgabe war es ja schließlich auch für die Crew da zu sein. Denn diese hatte ja bestimmt auch die gleichen Probleme wie sie gerade. Sie alle mussten sich damit abfinden, dass sie nun im Deltaquadranten waren, weit weg von zu Hause. Da zurzeit ja noch ein Counselor gerade auf der Brücke war und sie auch noch nicht die Gelegenheit hatte sich mit ihrem Team zusammenzusetzen, wollte sie es für diesen tag auch erst einmal dabei belassen. Sie würde für den nächsten Tag eine kleine Teambesprechung ansetzen und alle in ihrem Team über die aktuellen Ereignisse aufklären und auch über den Wechsel der Leitung des Counselingstabs. Denn sie war ja nun die Chief ihrer Abteilung.


    Auch musste sie sich erst einmal die Akten ihrer Mitarbeiter anschauen, zumindest den teil wo drin stand wer welches Fachgebiet hatte und wen sie wo einsetzen würde. Nachdem sich die Türen ihres Büros mit dem typischen zischen geschlossen hatte, sah sich Saria um. Es war ein Standartbüro der Sternenflotte und noch wirkte es sehr kühl und unnahbar. Doch das würde die junge Trill schon noch ändern. Denn ihr Büro musste für ihre Arbeit eine gewisse Ruhe und auch Geborgenheit ausstrahlen. Das würde sie nicht schaffen, wenn sie das Büro so lassen würde wie es jetzt war. Doch das hatte auch noch ein paar Tage Zeit. Saria ging als erstes zu ihrem Replikator und orderte sich einen Raktajino. Sie hoffte das diese Systeme wenigstens funktionierten. Zumindest schienen sie es, denn es materialisierte eine Tasse mit dem gewünschten Inhalt. Die junge Trill nahm die Tasse und setzte sich an ihren Schreibtisch, der genau gegenüber der Tür stand und setzte sich. An ihrem Terminal rief sie die Dienstakten ihrer Mitarbeiter auf und schaute sich diese an. Allerdings nur den allgemeinen teil, denn sie wollte sich selber ein Bild von ihren Mitarbeiter machen. Immer wieder lehnte sie sich zurück und nahm einen Schluck ihres Raktajinos und ihr Blick fiel auch das eine oder andere Mal nach rechts, wo in ihrem Büro eine kleine Sitzecke mit einer bequemen Couch war. So konnte sie während ihren Gesprächen mit den Crewmitgliedern diese dort machen und so auch noch einmal eine andere Atmosphäre erzeugen als wenn man sich stur gegenübersaß.


    Nachdem sich die junge Trill einen kleinen Überblick über ihre Mitarbeiter gemacht hatte und sich ebenfalls einen neuen Raktajino geholt hatte, setzte sie sich wieder an ihren Platz und schickte den Führungsoffizieren der Perception eine Nachricht wo sie diese zu ihren Erstgesprächen einlud. Diese würde Saria persönlich führen. Immerhin handelte es sich hier um die Führungsoffiziere des Schiffes und so konnte sie sich auch über jeden Offizier ein eigenes Bild machen. Nachdem die Nachrichten abgeschickt waren, machte sich Saria auf den Weg in ihr Quartier um ihre paar Sachen, die sie dabei hatte auszupacken. Sie hatte nicht viel dabei, immerhin war es ja geplant das sie nicht so weit im nirgendwo sein würde. Aber nun war es wie es war. Sie nahm sich für morgen früh, das sie erst ihren Dienst am der Brücke antreten würde und sobald sie etwas Luft haben würde, würde sie auf der Krankenstation vorbeigehen, damit sie sich mit der Chefärztin Miss Bancroft über Captain Stiller zu unterhalten und auch um wenn Miss Bancroft oder einer ihrer Mitarbeiter Zeit hätten die lästige, aber notwendige Erstuntersuchung über sich ergehen zu lassen. Dann hätte sie diese wenigsten schon hinter sich.


    [Wörter: 696]

  • Ort des Geschehens: BR

    Beteiligte Personen: Andrew Malone


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    Ein wenig belustigt saß Tyr in dem BR und schmunzelte "Eine Tasse Tee wäre gut, schwarzer Tee mit ein wenig Sahne und leicht Süß bitte" sagte er und nickte leicht "Sie wollen also wissen was Der Admiral vor hat?" sagte er als er seinen Tee vor sich hatte. "Ich kann es ihnen nicht sagen und bis ich weiter nichts gehört habe ist meine Hauptaufgabe die hier"


    Er wusste wirklich nicht was der Admiral mit der Versetzung bezweckte und was den alten Mann mit der komischen Brille geritten hat Malone auch mit ins Boot zu holen. aber wer verstand schon gealterte Flaggoffziere?