Missionsleben II : 192070,11 - Gestern war Heute noch Morgen

  • Ort des Geschehens:Vor dem Quartier von Stiller

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft , John Stiller , Tyr Imset (erwähnt)


    Er nickt sachte auf die Antwort von Marisa und lächelt. „Das klingt gut und ich hoffe das sie Erfolg haben werden. Ich möchte bitte informiert werden sobald sie mehr wissen was die Couns angeht.“ Er schaut zur Tür als John diese öffnet und schmunzelt.

    „Nun Ich wollte nur kurz nach ihnen sehen, da ich mitten im Brückendienst bin habe ich gar nicht die große Zeit. Außerdem habe ich ihnen die Leitende Medizinische Offizierin mitgebracht, die sie ein wenig Quälen möchte.“ Er tritt etwas zur Seite um Marissa den vortritt zu lassen, immerhin waren diese Sitzungen um einiges wichtiger als ein kleines Gespräch zwischen Tür und Angel, den zu mehr würde er gerade nicht die Zeit haben.

    „Sobald es die Zeit erlaubt werde ich noch einmal vorbeisehen. Da wir gerade auf den Spuren eines Notrufes sind, kann dies allerdings noch ein wenig dauern.“ Warf er ein und gab damit Stiller eine Kurzinfo was gerade Sache war auf dem Schiff. Mehr würde er auch nicht geben fürs erste. Er war schon bereit, um den Weg weiter anzutreten, er wollte noch einmal schnell bei der Sicherheit vorbeischauen und einen kurzen Umweg an der Schulklasse der großen vorbei. Nur um zu sehen das es ihnen gut geht und alles klappte wie sie es geplant hatte. Dann könnte er auch beruhigt wieder zurück zur Brücke gehen. Aber erst einmal hieß es die wichtigsten Dinge ab zu arbeiten. Da sich bisher niemand von der Brücke gemeldet hatte, ging er davon aus das Tyr alles im griff hatte für den Moment. Aber wieso sollte er auch daran zweifeln. Immerhin war Tyr nicht umsonst in Gigers Team, noch immer wollte ihm Giger nicht aus dem Kopf gehen und die frage nach den Hintergründen.


    (285 wörter)


  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception

    Beteiligte Personen: Andrew Malone   Jonathan Rahab   Alejandra Waldez  


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    Er nickte und setzte sich auf den Platz in der Mitte, kurz grinste er. Als deR ruf von Waldez ihn erreichte verzog er das Gesicht, er hatte sie vergessen? Das musste er durch die Ärztin mal prüfen lassen ***Imset hier, ich kann derzeit nicht da ich die Brückenaufsicht habe, aber wenn sie möchten können sie mir ihrer Ergebnisse schicken, dann schaue ich sie mit durch***


    Wieder ein Lächeln in seinem Gesicht und ein kurzes Grinsen "CON, Wann ist ETA?" Sein blick geht zu Rahab "Schalten sie die Sensorenpalette 3 mit zu, vielleicht kriegen wir über mögliche Lebenszeichen ein wenig raus. Ebenfalls ist ein erfassen der Energiewerte immer sehr hilfreich."

  • Ort des Geschehens: Quartier Captain Stiller

    Beteiligte Personen: Andrew Malone , Marissa Bancroft  


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    John blickte seinen Ersten Offizier an. „Nun Commander, diese Floskel behalten sie besser für mich. Allein das Nur rumsitzen und nichts tun ist Quälerei genug.“ Er hielt einen Moment inne und schaute den Doktor an eh er weitersprach. „Commander, ich denke das sie sich die Zeit nehmen sollten, um diverse Abläufe mit mir zu besprechen. Zeit ist da nebensächlich und ich denke das der Zweite Offizier sie gut Vertreten würde. Nun ja. Ich will ihnen nicht ihren Job erklären.“ Sein blick richtete sich an den Leitenden Medizinischen Offizier. „Dann sollten sie eintreten. Ich bin gespannt was sie mir zu erzählen haben.“ Mit einem leicht genervten Unterton bat er den Doktor einzutreten. Er selbst ging
    an seinen Sessel und nahm dort Platz.
    "Ich warte auf sie Commander Malone, sollte es ihre Zeit zulassen."

    Captain John Stiller

    Kommandierender Offizier

    Nachricht.png U.S.S. PerceptionNachricht.png

  • Ort des Geschehens: Quartier Stiller -> Brücke

    Beteiligte Personen: John Stiller , Marissa Bancroft , Tyr Imset  


    Er sieht John an, dann sieht er zu Marissa, das lächeln weicht einem durchaus ernsten Ausdruck.

    „Bei allem Respekt Captain, natürlich werden wir über die Abläufe sprechen, allerdings erst wenn der medizinische Stab sein Go gegeben hat, ich muss ihnen die Protokolle sicher nicht erklären. Momentan sind sie krankgeschrieben und es obliegt der LMO zu entscheiden ab wann wir über dienstliches sprechen und wann nicht“

    Er atmet kurz durch „Und sie haben vollkommen recht, Zeit ist da nebensächlich. Sollte nach dem Notruf das Okay da sein kommen sie doch in den BR und wir setzen uns zusammen. Denn dieser hat jetzt absolute Priorität, wie sie ja wissen“

    er wendet sich mit diesen Worten dann auch soweit ab das er nur noch einmal nickt und ein lächeln aufsetzt

    „Ich wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Genesung.“ Damit verabschiedet er sich auch und macht sich auf den Weg zurück zur Brücke. Den kleinen Umweg an der Schule vorbei macht er noch schnell. Ein Kurzer blick reichte, um zu sehen das Zaiben und Zarah Spaß daran hatten und scheinbar neue Freunde recht schnell fanden. Mit einem zufriedenen lächeln stellt er sich dann auch in den TL um zurück zur Brücke zu fahren.


    LtCmdr. Melisa - Brücke


    Sie schmunzelt und schüttelt leicht den Kopf, ob der Gestik und Freude Imsets, dass er sich auf den Stuhl in der Mitte setzten durfte.

    „1 Stunde und 58 Minuten, Sir“ bekam er als Antwort entgegen geworfen mit einem zwinkern ehe sie sich wieder ihrer Konsole zuwendet.


    (248 Wörter)


  • Ort des Geschehens: Shuttlebay, Brücke

    Beteiligte Personen: Tyr Imset


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    Ens Alejandra Waldez


    ***Brückendienst? Im Chefsessel, nehme ich an? Na sie sind aber schnell aufgestiegen. **** flachste sie etwas, dann wurde sie wieder ernst. Sie wurde den Gedanken nicht los, dass er sie vergessen hatte. Hm, sie könnte einen Kaffee rausschlagen, oder? Aber Imset hatte Glück. Ihr stand nicht der Sinn nach großartiger Gesellschaft, geschweige denn, nach einem näher kennenlernen. Es war besser, wenn sie weiterhin zurückgezogen lebte und ihren Dienst tat, wie es von ihr erwartet wurde.

    ****Ist gut. Ich schicke Ihnen die Daten. Ich würde sie allerdings gerne im astrometrischen Labor auswerten.*** gab sie noch durch, ehe sie ein paar Bereiche ihres PADDs berührte und die bisher erhobenen Daten an die Brücke weitergab.

    Dann machte sie sich daran, die weiteren Shuttles zu bearbeiten.


    Ens Liu


    Die Japanerin sah zu Rahab, als der XO sagte, sie sollen nah zusammenarbeiten. Wie nah war nah? Sie sah hinüber, als Rahab sie ansprach.

    "Ähm, Moment. Ich kann versuchen vorab was genaueres zu kriegen." Sie fummelte an ihrer Konsole."Naja, nicht eindeutig. Aber wenn ich schätzen sollte, würde ich auf den M Planeten tippen. Der K und der O Planet kämen zwar auch in Frage, aber meine Intuition sagt mir eindeutig M wie Möglich und KO wie kaum Option", scherzte sie leicht.

    "Da aber alle Planeten in der Richtung liegen, in die wir fliegen, is es egal, welchen wir jetzt direkt ansteuern. Geben sie mir noch 2 Minuten."

    Die Wissenschaftlerin versuchte immer noch, das Signal besser aufzufangen, und nachdem die Perception unerbittlich näher an das System kam, wurden ihre Werte auch besser. Sie schlug mit der linken Handkante in die rechte flache Hand.

    "Bingo! Es ist der M Planet, Ensign Rahab", schnurrte sie. "Und da ihre Systeme wieder stehen, können sie den Planeten hoffentlich auch mit den taktischen Sensoren scannen. Ich schicke ihnen die Daten der Wissenschaft, damit sie einen Abgleich vornehmen können und eine taktische Einschätzung der Oberfläche vornehmen können, ob, wo und wie wir dort einen Besuch abstatten können, sollte sich die Gelegenheit bieten."

  • Ort des Geschehens: Maschinenraum

    Beteiligte Personen: Andrew Malone  


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    Robert überwachte weiter das Hochfahren der Systeme und war bisweilen zufrieden. Kurz darauf kam vom Commander eine Rückfrage zum Slipstream und rief dann auf dem MSD die Daten auf.


    Er tippte auf seinen Com und antwortete auf Malones Frage:


    ***Also derzeit sieht es gut aus. Die Vortests waren alle positiv. Das Hochfahren der Systeme ebenso. Wenn alle wieder Online sind werde ich den Reaktor langsam hochfahren und mindestens 3 positive Beladtungssimmulationen starten. Falls das alles grün sein sollte, könnten wir einen Sprung waagen. Natürlich unter strengster Beobachtung. ***


    Robert nickte dann zu sich ehe er seine vorherige Anzeige wieder hervorholte und die Ergebnisse betrachtete.

  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception

    Beteiligte Personen: Ens. Liu (NPC)


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    Rahab spürte die kurze Unsicherheit welche von Liu ausging. Sie hatten noch nicht zusammengearbeitet und nun sollten sie es bereits "nah" tun. Er grinste in sich hinein. Dies alles blieb ein Rätsel und er hoffte, dass die Daten welche die Wissenschaft auffangen würde etwas Licht ins Dunkel bringen würden.

    Als er Daten von Ensign Liu erhielt nickte er und sah wieder zur Wissenschaftlichen Konsole. "Danke, Ensign, ich werde einen taktischen Scan initiieren."

    Kurz drückte er ein paar Tasten und die Scanner taten Ihren Dienst. Er war sehr froh, dass die Systeme wieder liefen. Sobald etwas Zeit wäre, würde eine Simulation und Diagnose machen, zur Sicherheit.


    Er sah von seinen Daten auf und auf den Hauptbildschirm. Wieder sah er nur schwärze des Weltraumes. Laut taktischen Sensoren waren sie immer noch allein. Einen kurzen Blick schenkte er Lieutenant Imset welcher immer noch im Kommandosessel saß. Ein kurzes Grinsen huschte um Rahab's Mundwinkel.

    "Momentan kann ich keine genauen Daten erfassen, die Scanner müssen nach dem Defekt wohl neu eingestellt werden. Ich kann nur definitiv sagen, dass die Quelle des Signals näher kommt, das Signal wird stärker. Allerdings scheint es immer wieder Aussetzer zu haben, was darauf schliessen lässt, dass nicht nur das SIgnal sondern auch der Sender veraltet sind."

    Murmelte Jonathan halblaut, sodass Ensign Liu und auch Lieutenant Imset es mitbekommen konnte, wenn sie es denn wollten.

    "Was ich bestätigen kann, wir sind immer noch allein in diesem Sektor"

    Dies sagten Jon bewusst etwas lauter um die Besatzung an den Stationen auch etwas zu beruhigen.


    (252 Wörter)

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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Andrew Malone , Alejandra Waldez   Ravit Bivas   Jonathan Rahab  


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    Er schmunzelte und nickte der CON zu "danke Commander" und sah kurz zum Schirm als Waldez den Ruf erwiderte ***unfreiwillig und vollkommen überraschend Ensign, aber man gibt sein bestes*** er musste grinsen ***ich mache es aber wieder gut, ich mag es nicht jemanden warten zu lassen, geschweige denn einen Termin zu vergessen*** Die Daten der Shuttles kamen kurze Zeit später bei ihm an und er sah sie sich gleich durch.


    ***Imset an Waldez, ich sehe hier restspuren von Chronitonpartikeln in verschiedener Konzentration, das ist ungewöhnlich. Wenn ich ins blaue heraus raten müsste würde ich sagen da war sich etwas nicht so recht einig wann wir wohin kommen sollten***


    Während des Gespräches versuchte er Ensign Rahab und Ensign Liu zuzuhören und schaute die beiden bereits währenddessen abwechselnd an "Ein alter Signalgeber könnte das erklären, das haben sie gut eruiert Ensign, behalten sie das im Auge, die Zeit scheint uns hier ein wenig zu veräppeln"


    Als er das schrieb, schickte er an Ensign Bivas eine Nachricht dass sie die Teams 1 und 2 vorbereiten sollte, man wisse ja nie so recht was kommt

  • Ort des Geschehens: Quartier Stiller

    Beteiligte Personen: Andrew Malone , John Stiller , Saria Vahl (erwähnt!)


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    Marissa hielt sich für den Moment im Hintergrund, als der Captain und Commander Malone miteinander sprachen. Nur konnte sie sich leider nicht in Luft auflösen und so bekam sie natürlich das Gespräch mit. Doch es stand ihr nicht zu, sich dort jetzt einzumischen. Als Andrew das Quartier schließlich verlassen hatte, lächelte sie ein klein wenig schief.

    „Sir, wenn es ihnen jetzt gerade nicht passt, komme ich morgen nochmal und wir setzen die Behandlung fort. Allerdings würde ich nicht empfehlen, das alles zu lange zu ziehen.“ Sie schwieg kurz, ehe sie erneut zum reden ansetzte. „Und ich muss dem Commander auch recht geben. Solange sie voll krankgeschrieben sind, wird nichts an sie herangetragen. Wir können, wenn alles gut läuft in ein oder zwei Wochen noch mal über einen Teildienst reden. Aber ich möchte zuerst wissen, was der Counselor sagt, oder gesagt hat. War inzwischen jemand aus der Abteilung bei ihnen?“ Sie schaute John fragend und abwartend an.


    (156 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Maschinenraum

    Beteiligte Personen: -


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    Robert schaute auf seine Anzeigen und als er sah, dass die Werte bei 75% anfingen zu schwanken rief er Ms Lovinski zu:


    "Hochfahren an dieser Stelle stoppen! Es gibt Schwankungen im System. Mache gerade eine Analyse woran das liegen könnte."


    Er schaltete sich die nötigen Anzeigen auf den Schirm und nickte, tippte auf seinen Com. und funkte einen seiner Teams an die sich in der Nähe befanden. Sie sollen das undichte Leitungssystem nochmals reparieren. Dazu schaltete er diesem Bereich den Strom ab.

    Jetzt hieß es erstmal warten...

  • Ort des Geschehens: Sicherheitsbüro

    Beteiligte Personen: Tyr Imset


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    „Blöder Schreibkram!“ murmelte Ravit vor sich hin, während sie den letzten Bericht etwas unwirsch auf den Tisch warf. Mehr als Protokolle schreiben und sich um Kleinigkeiten zu kümmern bekam sie bislang nicht zu tun. Natürlich fehlte ihr die nötige Erfahrung und schon an der Akademie galt sie als Heißsporn. Deshalb war es Anfangs auch gar nicht so schlecht gewesen, dass ihr Tätigkeiten aufgetragen wurden, die ihr leicht erhitztes Gemüt etwas runterkühlten. Das hieß allerdings nicht, dass es ihr nicht gewaltig auf den Keks ging. Ravit schwang sich von ihrem Stuhl und stapfte zum Replikator. „Kaffee, schwarz und heiß!“ schnautzte sie das Gerät an und tippelte ungeduldig mit dem Finger an die Verkleidung. Die Tasse hatte sich kaum in einem goldenen Energiewirbel materialisiert, als Ravit sie auch schon an sich riss. Prompt verbrannte sie sich die Zunge und fluchte leise. In dem Moment erhielt sie eine Mitteilung von der Brücke, sie sollte Team 1 und 2 in Bereitschaft versetzen, was sie auch umgehend tat. In der leisen Hoffnung, dass heute vielleicht etwas mehr los sein würde als sonst, teilte sie ihrem Chef die Ausführung seines Befehls mit.°°°“Bivas an Brücke. Sir, ich habe Team 1 und 2 in Bereitschaft versetzen lassen und warte auf weitere Befehle.“°°°


    203 Wörter

  • Ort des Geschehens: Brücke -> Planet

    Beteiligte Personen: Alle auf der Brücke

    Achtung Zeitsprung!!!

    Die Perception befindet sich im Orbit um den Planeten, von dem das Signal kommt. Euch fällt auf das das Notrufsignal die Signatur der Perception trägt.



    Andrew war bereits bei seinen Kindern gewesen, hatte sie einen Moment beobachtet und stand schon im TL auf dem Weg zur Brücke. Er war gespannt was es Neues gab. Er betrat die Brücke still und leise, nur das leise zischen der Türen verriet das gerade jemand die Brücke betrat. Er macht zwei Schritte heraus und legt die Hände auf den Rücken dann schmunzelt er sachte.

    „Mr. Imset auch wenn es wirklich reizend aussieht wie sie in diesem Stuhl sitzen. Es ist immer noch m…“ doch dann wurde der Satz unterbrochen, das typische Transporter summen ertönt und man sieht noch wie Andrew erfasst wird, dann ist er fort.


    Wenn ihr das Signal versucht zurückverfolgen werdet ihr zwar Erfolg haben aber lediglich feststellen können das er in ein Dorf gebeamt wurde. Weiter lässt sich das Signal nicht mehr verfolgen. Auch scheint Andrews Signatur völlig verschwunden.


    Als Andrew rematerialisiert atmet er tief durch und sieht sich verwundert um. Ihm wird direkt der Kommunikator abgenommen und dieser wird abgeschaltet. Andre war so perplex für diese paar Sekunden das er sich erst rührt als es zu spät war. „Was zur Hölle ist hier los? Wer ist…“ er blinzelt als er die ältere Dame ansieht und schluckt. „Fiona?“ ein hartes schlucken dann ein weiteres verwirrtes umsehen und er schüttelt den Kopf. „Das kann nicht sein.


    Fiona sieht ihn an und lächelt die mittlerweile weißen Haare zu einem Zopf gebunden tritt sie an ihn heran. „Du siehst aus wie damals.“ Kommt es ruhig und leise, von ihr geht keinerlei Gefahr aus, das wusste Andrew instinktiv. Wie auch nicht, es war seine große Liebe.

    „Hör zu Andrew, du bist hier sicher. Niemand wird dir etwas zu leide tun, aber du musst mir helfen.“ Ihr blick war traurig und eindringlich bittend. Sie deutet tiefer in den Gang. Erst jetzt begreift Andrew das er sich unterirdisch befindet in einer Art Höhle, in der es mehrere Gänge zu geben scheint. Er folgt ihr als sie sich in Bewegung setzt und reibt sich das Gesicht für einen Moment.

    „Fiona, Moment“ er hält sie am Arm fest und sieht sie an. „Wie viel zeit ist vergangen? Und du weißt ich kann nicht einfach hierbleiben. Meine Crew…du… die Kinder…“ er schluckt und wirkt verwirrt. „Leben sie?“ Fiona seufzt leise und sieht ihren Mann oder besser gesagt Andrew, den Mann der er damals war an.

    „Sie leben und deine Crew wird eine weile ohne dich auskommen, keine Sorge. Das haben sie schon immer gekonnt“


    (Wörter: 436)

  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception

    Beteiligte Personen:alle anwesenden


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    Jonathan hatte fieberhaft mit Liu daran gearbeitet das Signal bzw. die Quelle herauszufinden. Aufgrund der alten Muster war dies leider nicht so einfach gewesen. Die zwei Stunden bis zur Ankunft waren wie im Flug vergangen und so hatte die Zeit doch gegen sie gearbeitet.

    Er bemerkte, dass der Erste Offizier auf die Brücke zurückgekehrt war und sich leise verhielt. Schmunzelnd beobachtete Rahab die Szene in welcher Commander Malone in einer Ecke stand und auf die Brücke schaute. Besonders Lieutenant Imset schien seine Aufmerksamkeit zu erregen und auch die Belustigung auf sich zu ziehen. Wieder schmunzelte der Taktische Offizier.

    Nach einem kurzen Moment setzte sich der XO wieder in Bewegung und schritt auf die Mitte des Raumes zu. Beton belustigt sprach dieser Imset an. Kurz darauf überschlugen sich die Ereignisse und Rahab sah, wie der Erste Offizier von einem Transporterstrahl erfasst wurde.

    Schnell und ohne zu blinzeln versuchte Jonathan den Strahl zu kompensieren und diesen zu blockieren, es gelang ihm aber nicht. Er war unvorbereitet gewesen, das hatte wertvolle Sekunden gekostet.


    "Ich habe Ihn verloren" sagte Rahab niedergeschlagen. Routinemäßig versuchte er herauszufinden, wohin Commander Malone gebracht worden war.

    "Er wurde auf die Oberfläche des Planeten gebeamt, ich kann ihn aber nicht erfassen...........er ist verschwunden. Seine Signatur ist weg......"

    Nun war Rahab erst recht niedergeschlagen. Er konnte dem Ersten Offizier nicht helfen und auch keine guten Nachrichten an Lieutenant Imset übermitteln. Es war zum verrückt werden.
    Mit einem Seitenblick sah Rahab auf die Werte, welche die WIssenschaft an seine Konsole übermittelt hatte.


    "Lieutenant Imset, wir haben eine genauere Bestimmung des Signals vornehmen können. Es......ist.......die Perception?" Rahab schaute verwirrt die anderen Anwesenden an. WIe war das möglich?


    (274 Wörter)

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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: Counselingabteilung

    Beteiligte Personen: Saria Vahl (erwähnt!)


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    Marissa hatte das Quartier von Captain Stiller nach gut anderthalb Stunden wieder verlassen. Sie hatten sich dazu entschlossen, doch noch ein wenig zu arbeiten. Es war ja keine Lösung, das alles immer weiter nach hinten zu schieben. Der Therapieplan von der medizinischen Seite stand nun, denn sie hatte mit John das weitere Vorgehen ausführlich besprochen. Jetzt hatte sie sich dazu entschlossen, in der Counselingabteilung vorbei zu schauen, um sich dort auch endlich mal auf den neusten Stand zu bringen. Von der ganzen Action, die auf der Brücke gerade stattfand, bekam sie noch nichts mit.


    Gute fünf Minuten später erreichte sie die Räumlichkeiten des Counselors. Kaum war sie durch die Tür getreten, wurde sie durch leises Stimmengewirr empfangen. Marissa blieb einen Augenblick in der Tür stehen und sah sich mit einem dezenten schmunzeln um. Hier ging es ja gerade zu wie in einem Bienenstock. Sie ging weiter durch den Raum und wendete sich an eine junge Frau, die gerade an ihr vorbei huschen wollte. „Entschuldigung? Aber was ist hier denn ausgebrochen?“ Die Frau bremste ab und musterte Marissa kurz ehe sie Luft holte und anfing zu erzählen. „Wir wissen es nicht so recht...jemand scheint sich einen blöden scherz erlaubt zu haben und hat alle Termine auf einen Tag gelegt. Jetzt müssen wir hier erstmal wieder Ordnung schaffen! Sie können sich nicht vorstellen, was das für ein Aufwand ist!“


    Marissa runzelte die Stirn und nickte leicht „Merkwürdig...aber gut, deswegen bin ich eigentlich nicht hier. Ich wollte einen Aktenabgleich vornehmen. Ich war gerade bei Captain Stiller und wollte wissen, wie der Stand der Dinge bezüglich der Sitzungen mit dem Counselor ist.“ Caty, so hieß die junge Frau, bekam einen hochroten Kopf und sah sich um. „Äh...ja...also...würden Sie vielleicht einen kurzen Augenblick warten und sich dort hinsetzen? Ich muss die Akte erst raussuchen und schauen wer genau ihn betreut.“ Die falten auf Marissas Stirn wurden immer tiefer, doch sie sagte dazu jetzt nichts. Es stand ihr einfach nicht zu und so nickte sie knapp und ging zu der Sitzecke rüber, wo sie platz nahm und sich die Wartezeit verkürzte, indem sie schon mal die Krankenakte ergänzte.



    (352 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception

    Beteiligte Personen: Andrew Malone , Jonathan Rahab , Alejandra Waldez , Ravit Bivas , Robert Webb , John Stiller  


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    Grinsend hörte Tyr zu wie der XO ihn ansprach. Er fühlte sich sichtlich wohl auf dem Platz und hatte sich vorgenommen Malone, im Rahmen des noch höflichen und dienstlichen zu foppen. Gerade als er etwas erwidern wollte wurde Andrew gebeamt "holen sie ihn zurück! Verfolgen sie das Signal und lösen sie gelben Alarm aus!" rief er ernst und laut durch die Brücke. Als der TO ihm meldete das es nicht ging seufste er und überlegte hektisch. auf Grund der Situation gab es keinen 2XO und der Captain war noch angeschlagen.


    Mitten in seinen Gedanken erklärte Jonathan Rahab ihm dass das Signal von der Perception kam? "sind sie sich sicher das es von uns kommt? Haben sie die Signaturen doppelt geprüft? Nehmen sie sich am besten Ensign Waldez dazu, sie kann ihnen da sicher behilflich sein dass noch einmal gegen zu prüfen"


    Noch als er auf die Antwort von Rahab wartete rief er die Captains Niven und Webb ***Imset an Captain Stiller und Captain Webb. Soeben ist Commander Malon von dem Schiff entführt wurden. Captain Webb, sie sind der Ranghöchste Offizier auf dem Schiff der aktiv im Dienst sind, damit haben sie das Kommando derzeit und ich bitte sie auf die Brücke zu kommen***


    Direkt danach tippte er noch einmal auf den Kommunikator und rief die SecOPS ***Imset an Bivas, eben ist unser XO entführt wurden. Bereiten sie die Teams 1 und 2 auf einen Außeneinsatz vor, ich gehe davon aus dass wir recht zügig auf den Planeten beamen werden***

  • Ort des Geschehens: Shuttlebay—> Zeitsprung —> Brücke

    Beteiligte Personen: Tyr Imset, Jon Rahab, alle Brückenoffiziere


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    **** So ist es. Nicht umsonst sind wir 2 Monate in der Zukunft hier gelandet.**** antwortete sie Imset noch, ehe sie sich weiter an die Shuttles machte. Nach 40 Minuten entschied sie sich, dass sie hier fertig war und machte sich auf den Weg zur Brücke.

    Sie nahm die gesammelten Daten mit und fuhr mit dem Turbolift- eine der vielen anderen, die zur Brücke führte, nicht dem, in dem sich Malone befand- in die Zentrale der Perception.

    Sie blickte gerade auf eines der PADDs, als sie die Brücke fast zeitgleich mit Malone betrat. Das Geflachse bekam sie nur am Rande mit, aus dem Augenwinkel jedoch sah sie, wie Malone plötzlich verschwand. Sie ließ recht geistesgegenwärtig die PADDs auf den Boden fallen und hechtete an ihre Konsole. Sie schob Liu unsanft zur Seite und ihre Finger flogen über die Anzeigen, während Liu etwas erschrocken zurückwich und sich schlussendlcih daran machte, die heruntergefallenen PADDs aufzuheben, die ihre Vorgesetzte gerade hatte fallenlassen.

    „Ich überprüfe das, Lt“, meinte sie zu der Sache mit der Herkunft des Signals. Gleichzeitig strengte sie sich an, die Herkunft des Transporterstrahlsgenauer zu bestimmen.

    „Nichts ist unmöglich, Ensign Rahab. Vielleicht haben wir es ja mit einer Perception aus dem Spiegeluniversum zu tun. Oder mit einer anderen Variante unserer Perception aus einer anderen Zeitlinie. Wir wie festgestellt haben, barg das Wurmloch nicht nur einen weit entfernten Ort für unsere Ankunft, sondern es waren ebenso Chronitonpartikel beteiligt. 2 Monate. Wer wei., was beim Durchflug so alles schief ging....

    Aber ja, das Signal stammt von der Perception. Ich konnte den Beamvorgang eingrenzen. Ein Dorf unter der Oberfläche des Planeten. Ich würde sagen, Präwarp. Allerdings bin ich mir da nicht so sicher, immerhin haben sie die Beamtechnologie entwickelt und einen Notruf gesendet.“

    Sie blickte noch einmal auf ihre Anzeigen.

    „ Ich kann 200 Lebenszeichen orten. Die Signale sind schwach, daher gehe ich davon aus, dass das Gestein unsere Sensoren stört.“

  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception

    Beteiligte Personen: alle anwesenden


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    Rahab sah, wie Waldez zu Ihrer Konsole gespurtet kam. Er hatte Sie vollkommen übersehen, hatte er sich doch nur auf den Ersten Offizier fokussiert gehabt. Die Ausführungen welche Waldez von sich gab waren Jonathan bekannt. Er hoffte, dass es eine seichte Erklärung für das Signal gab. Eine Spiegelversion der Perception wollte er nicht begegnen.


    Auf den Befehl Lieutenant Imset's hin lößte Jonathan den gelben Alarm aus und sah, wie die Brückenbeleuchtung gedimmt wurde. Fieberhaft versuchte er klare Anzeigen der taktischen Sensoren zu erhalten, dies gestaltete sich aber mehr als schwierig. Vorerst konzentrierte er sich darauf Commander Malone zu orten und zeitgleich die Angaben von Ensign Waldez zu bestätigen.

    "Ich gehe davon aus, dass der Kommunikator von Commander Malone beschädigt oder deaktiviert wurde. Da das Beamen des Commanders durch das Gestein möglich war, sollte auch eine Ortung und Rückholung durch uns möglich sein, wenn ich Ihn erfassen könnte."

    Seine Finger flogen nur so über die Tasten und in seinem Kopf schwirrten viele wilde Gedanken herum.

    "Ich kann die Angaben von Ensign Waldez nur bestätigen. Es scheint sich um eine nicht sehr hoch entwickelte Zivilisation zu handeln. Ich kann keinerlei planetare Verteidigung erkennen."

    Rahab sah nach vorne und dann zu Alejandra. Sein Blick ließ etwas Verzweiflung durchblicken. "Da die Gegebenheiten wohl nicht zueinander passen, einerseits eine präwarp Zivilisation welche aber das Beamen beherrscht, sollten wir uns wohl noch auf mehr Überraschungen gefasst machen."


    (231 Wörter)

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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: Maschinenraum => Zeitsprung => Brücke

    Beteiligte Personen: Tyr Imset , alle Anwesenden


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    Robert war gerade vertieft darin, die Probleme beim Hochfahren der Systeme zu reparieren. Sein Team meldete ihm dann auch zurück, dass die Leitungen getauscht und getestet wurden. Dann nickte er zu sich und wollte gerade antworten, als der Ruf von Tyr Imset hereinkam:

    ***Imset an Captain Stiller und Captain Webb. Soeben ist Commander Malon von dem Schiff entführt wurden. Captain Webb, sie sind der Ranghöchste Offizier auf dem Schiff der aktiv im Dienst sind, damit haben sie das Kommando derzeit und ich bitte sie auf die Brücke zu kommen***


    Robert hatte sich wohl gerade verhört oder doch nicht?! Er nickte Lovinski zu und meinte:


    "Sie haben den Maschinenraum. Fahren Sie die Systeme weiter hoch nachdem Sie die reparierte Sektion wieder zugeschalten haben. Danach widmen Sie sich dem Hochfahren des Slipstreamantriebes"


    Dann tippte er auf seinen Com.:


    ***Webb an Ltjg Imset: Ich habe verstanden und bin unterwegs!***


    Er eilte dann direkten Weges auf die Brücke und als er dort letztendlich auch ankam nickte er Allen zu und ging in die Mitte wo der CC sich befand.


    "Aktueller Statusbericht bitte! Gibt es neue Erkenntnisse?"


    Er schaute in die Runde. Auch wenn er selbst nie Cpt eines eigenen Schiffes war und auch keine Ambitionen dazu hatte, so hat er mit Tioz und John seit der Akademie sehr eng zusammengearbeitet und daher auch die Erfahrung mitbekommen.

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Imset, Rahab, Webb


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    Alejandra sah, wie Webb die Beücke betrat und einen Statusbericht anforderte. Den musste ihm Imset geben. Sie redete daher leise zu Rahab.

    „Da sein Kommunikatorsignal weg ist, können wir ihn nicht beamen. Aber wir können uns da runter beamen und nach ihm suchen. Ein Shuttle wäre unklug, da es einen Warpantrieb besitzt und wir diese Technik dort unten nicht haben wollen.

    Die Frage ist nur, wie viel wissen die Dorfbewohner vom Beamen und anderer Technik? Verstoßen wir damit streng genommen gegen die erste Direktive?“

    Sie drehte sich so, dass sie Imset und Webb sehen konnte.

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Robert Webb , Jonathan Rahab , Alejandra Waldez  


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    "Verdammt!" fluchte Tyr und richtete sich auf, die Krücke umklammert er ein wenig fester "das darf doch wohl nicht wahr sein, die verschaukeln uns" er humpelt durch die Brücke und bemerkt dann Robert "Sir, der XO wurde entführt und wir können nicht direkt zurückholen. Er ist ca. 200 Meter unter der Erde und wir haben es vermutlich mit einem Direktive 1 Fall zutun, wissen es aber nicht so genau" Er seufst und sieht zu Rahab und Waldez "Wir empfehlen ein AT fertig zu machen und runter zugehen" sagte er vielleicht ein wenig zu hastig.


    Das Malone jetzt verschwunden war, war die Krönung des ersten Fluges und der bisherigen Probleme. Captain Webb war einer der erfahrensten Offiziere in der Omega-Flotte. Selbst auf der Pandora hatte er von ihm gehört und seinen Talenten im Bereich der Technik. "Was ein wenig verwirrend ist Sir. Das Notrufsignal trägt unser eigenes Tanspondersignal"