Missionsleben II : 192070,11 - Gestern war Heute noch Morgen

  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception

    Beteiligte Personen: @Jonathan Rehab , Alejandra Waldez , Tyr Imset  


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    Robert bekam die Meldungen herein und runzelte etwas die Stirn. Er fasste in seinem Kopf also zusammen:

    #Malone wurde 200m unter die Erde gebeamt, Das Signal ist weg, wodurch man ihn nicht direkt zurückbeamen konnte. Ok...möglicherweise ist der Bereich abgeschirmt. Shuttleflug wäre ein Bruch der Direktive 1. Aufsehen erregen mit den eigenen Ausrüstungen ebenso. Was ihn stutzig machte, ist, dass das Notrufsignal das eigene Transpondersignal ist.#


    "Ok. Direkt herunterbeamen ist nicht drin. Vorher müssen wir herausfinden, wer dort lebt und wie sie dort leben. Welchen technischen Stand besitzen sie. Erst dann können wir uns passend kleiden und tarnen.

    Weiterhin, die die Malone gebeamt haben sind definitiv auf unserem Niveau und halten sich selbst vllt unter der Erde bedeckt. Es gibt reichlich Völker die so die Einheimischen ausnutzen und sich als "Götter" ausgeben!

    Was mich sehr stutzig macht ist das Notrufsignal, das unser eigenes Transpondersignal zeigt.


    Ms Waldez, finden Sie alles über die einheimische Bevölkerung heraus.

    Mr Imset, helfen Sie ihr dabei und wägen ab, welche Ausrüstung wir mitnehmen falls wir herunterbeamen.

    Mr Rehab, scannen sie bitte die Umgebung und finden etwas näheres zum Signal heraus. Entweder ist es eine Irreführung oder eine Art von Anomalie oder zeitliche Verzerrung!


    Volle Konzentration und volle Effizienz bitte! Wir werden unseren XO zurückholen, will aber keine unnötigen Risiken und Überraschungen!"


    Damit nickte er allen beteiligten zu und lies ihnen ein motivierendes aufmunterndes Lächeln da.

  • Ort des Geschehens: Sicherheitsbüro

    Beteiligte Personen: Tyr Imset


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    Ravit versuchte gerade wieder einen Schluck Kaffee zu probieren, als Tyr sich bei ihr meldete. Bei den Neuigkeiten, die er ihr verkündete, verschluckte Ravit sich prompt und hustete. Nachdem sie wieder Luft bekam bestätigte sie Tyrs Ruf. ***Bivas hier, verstanden. Ich setzte die Teams in Einsatzbereitschaft.*** Umgehend machte sich die Israelitin ans Werk. ***Bivas an Team 1 und 2, bereit machen für Außeneinsatz, Standardbewaffnung, yalla!***

    Wenig später standen beide Teams ausgerüstet und bereit im Sicherheitsbüro. Sichtlich zufrieden mit sich betätigte Ravit ihren Kommunikator.

    ***Bivas an Imset, Teams 1 und 2 sind einsatzbereit.***


    101 Wörter

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Webb, Rahab, Imset


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    „Aye, Sir“, bestätigte sie, auch wenn ihr noch nicht ganz klar war, wie.

    „Ich versuchs.“ Sie sah zu Tyr und sprach ihn auch gleich darauf an.

    „Mir ist schleierhaft, wie ich herauskriegen kann, was die Bevölkerung dort unten für Kleidung trägt. Durch 200 m Gestein, ohne dass wir irgend etwas, das uns Daten liefernkönnte, da runterbringen“, murmelte sie. „Haben sie vielleicht eine Idee?“fragte sie Tyr leise, legte beide Hände auf ihre Konsole und ließ den Kopf hängen, um nachzudenken. Das hier war nicht einfach. In das Gesten konnte keine noch so hoch auflösende Kamera durchdringen. Solange sie niemanden an der Oberfläche erscannen würden, wären sie blind, was die Kleidung anbetraf. Oder sie übersah etwas, aber dafür ja ja hoffentlich Imset da und könnte helfen.

  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception

    Beteiligte Personen: Robert Webb , Alejandra Waldez  


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    Eigentlich war er froh das jemand das Kommando übernommen hatte er deutlich mehr Erfahrung hatte als er und so nickte er leicht "Verstanden Sir" und wandte sich an Alejandra die ihn direkt ansprach "Das ist schwer, wir brauchen entweder ein optischen oder sensorischen Eindruck, wie wäre es wenn wir eine Klasse 7 Sonde einsetzen und sie in den tiefen Orbit einschwenken lassen? Vielleicht kann sie von dort bessere Ergebnisse erzielen?"


    Die Klasse 7 sonde ist im direkt eingefallen. Er erinnerte sich an die Akademie und was ihr Mentor damals gesagt hatte Die Präwarp Sonde, als einzige mit einer Tarnvorrichtung ausgestattet und dafür prädestiniert um Pra Warp Zivilisationen zu untersuchen.

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Webb, Imset, Rahab


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    Alejandra sah Tyr kurz an und schüttelte leicht den Kopf.

    „Eine Typ 7 Sonde ist zwar getarnt und für Präwarpzivilisationen geeignet, aber unsere Zivilisation befindet sich 200 m unter der Erde.....das kann selbst diese Sonde nicht....“, sie hielt inne.“Moment. Dieser Sondentyp ist nicht größer als ein Mensch, richtig? Könnten wir sie auch fernsteuern, wenn sie sich in der Atmosphäre bzw. im Gestein bezibefindet? Ich meine damit, wir könnten mit ihrer Hilfe einen Zugang an der Oberfläche nach unten suchen. Und sie vielleicht in den Zugang hineinschicken, wenn er nicht zu klein ist- jedenfalls ein Stück weit. Dann könnten wir ein getarntes Außenteam an die Stelle beamen. Ich habe gelesen, dass es so etwas wie Tarnanzüge zur Untersuchung einer Präwarpzivilisation gibt. Ich weiß nur nicht, ob die Perception diese Art Nzüge vorrätig hat.“

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez  


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    Im ersten Moment runzelte Tyr leicht die Stirn und hört ihr zu "Ihre Gedankengänge gefallen mir Miss" sagte er leise und eher deshalb, weil er sich den Aufbau der Sonde gerade nebenher aufrief "Platz für eine Person gibt es dort eher nicht, aber wir kriegen sie ferngesteuert. Bzw. können wir das ohne Probleme nachrüsten. Die Anzüge müssten wir habe, aber die Entscheidung über die Nutzung obliegt dem Captain"

  • Ort des Geschehens:Brücke

    Beteiligte Personen: Imset, Webb

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    "Oh, wie? Danke für die Blumen. Aber ich wollte eigentlich niemanden IN die Sonde stecken. Ich meinte damit, dass sie zwar nicht super handlich, aber dennoch von den Maßen so konzipiert ist, dass man sie in ein Höhlensystem schicken könnte, wo auch Personen durchpassen", korrigierte sie ihre Aussage.

    "Vorausgesetzt, die Sonde findet einen Eingang in den unterirdischen Bereich, dann könnten wir diesen Weg mit den Anzügen betreten. Oder als Einheimische mit entsprechender Kleidung dort erscheinen, wenn die Sonde etwas brauchbares liefert."

    Sie überlegte kurz.

    "Ich sehe nur noch ein Problem in der Lautstärke. Ich bin mir nicht sicher, ob wir sie so leise ferngesteuert kriegen, dass keiner das Antriebsgeräusch hört. Man kann sie zwar nicht sehen, aber...naja, hören wohl schon."

    Sie hielt kurz inne und strich sich eine der roten Locken aus dem Gesicht nach hinten.

    "Da die Beamtechnologie vorhanden ist, müssen wir davon ausgehen, dass unsere Sonde durchaus auch entdeckt werden kann, wenn die Technologie dort unten entsprechende Scanner aufweist, was relativ wahrscheinlich sein wird."

  • Ort des Geschehens: Brücke Perception

    Beteiligte Personen: Alle Personen auf der Brücke


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    Robert schaute sich auf der Brücke um und beobachtete die eingeteilten Teams. Sie arbeiteten sehr konzentriert und effektiv. Er lächelte innerlich und war sehr zufrieden. Hin und wieder hörte er die angestrengte Gedankengänge der Wissenschaft und Sicherheit. Könnte insgesamt äußerst vielversprechend sein.

    Robert setzte sich dann in den CC und prüfte die Logbücher um genau herauszufinden was hier vorher geschehen ist. Auch die internen Sensoraufzeichnungen interessierten ihn sowie die möglichen technischen Leistungen, die so eine "Tat" bewerkstelligen konnten.

  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez   Robert Webb   Jonathan Rahab  


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    "ich verstehe das wie meinen und auch da haben sie recht. Das werden wir nicht zu 100% lösen können. Vielleicht funktioniert es trotzdem? Wir können die Sonde isolieren wie sonst was, ganz still kriegen wir sie nicht. aber vielleicht müssen wir das auch nicht. Es reicht der weg rein und der Blick auf die Leute, dann können wir beamen und mit einem AT erkunden"


    Er sieht sich um "Captain Webb, wenn wir die Sonde starten haben wir die Möglichkeit den Weg zu finden, aber vielleicht verraten wir uns ein wenig. Ich rate trotzdem dazu diesen Weg zu gehen und zumindest einen Versuch zu starten. Ensign Rahab wird sicher beim Umbau der Sonde helfen können"

  • Ort des Geschehens: Klasse M Planet

    Beteiligte Personen: Der geheimnisvolle Unbekannte


    Andrew seufzt leise und geht neben Fiona her. „Ich weiß das sie es können, aber sie sind gerade mal seit einigen Tagen eine Crew. Du scheinst sie besser zu kennen. Auch wenn ich noch nicht genau weiß warum du gerade mich hierherholst.“ An den Wänden der Gänge hängen Fackeln, die den gang in ein recht mystisches Licht rücken. Hier und da scheinen Malereien an den Wänden zu sein.

    Fiona blieb stehen und dreht sich nach einem Moment der Stille zu Andrew um, nimmt seine Hand und dreht auch ihn in ihre Richtung.

    „Ich weiß was du geleistet hast Andrew. Ich weiß wir sind nicht aus ein und derselben Zeitlinie. Aber wir sitzen hier alle im selben Bot. Ich muss dich jemandem vorstellen. Wir sind nur einige hier unten. Oben leben abtrünnige, wenn man sie so nennen mag. Sie weigern sich all die alte Technologie zu nutzen, um einen Weg zurück zu finden. Doch wir werden nicht aufgeben.“ Sie lächelt sachte und lässt die Hand los. Andrew seufzt sieht sie an und ihr lange in die Augen. Er kannte diesen blick und er wusste instinktiv das etwas nicht stimmte. Etwas das ihr schmerz bereitete, sie zu tiefst berührte und sie nicht los lies.

    „Wenn ich es sagen müsste wie Du“ sie pausiert dann lächelt sie wieder „Dann würde ich sagen sein Sohn wurde zum Sith, im Herzen ist er aber ein Jedi. Und das nicht, weil ich es ihm beibrachte, sondern deinetwegen. Er verlor sich Andrew. In unserer Zeit“ sie schluckt. „In unserer Zeit starbst du vor einigen Monaten. Mein Wunsch zurückzukehren in unsere Welt wurde größer und Zaiben wollte hierbleiben, wo du bist. Für ihn bist du… also dein anderes Ich immer noch hier.“ Sie seufzt leise der Ausdruck den Andrew zuvor in ihren Augen trotzt des lächelns gesehen hatte, trat vor und sie vermeidet den Blick zu Andrew.

    Andrew selber, war durcheinander, wusste nicht genau wie er reagieren sollte doch hob er seine Hand und legt sie unter ihr Kinn, um dieses zu heben und ihren Blick zurück zu führen.

    „Wir sind immer noch Andrew und Fiona, okay zu gegeben ich bin um viele Jahre jünger und ich weiß, dass dort Oben im Orbit die Fiona ist, die hier unten vor mir steht. Du bist noch immer so ehrgeizig, eine Kämpferin wie du es jetzt bist. Und auch Zaiben wird seinen Weg gehen und den Weg zu dir zurückfinden.“ Er atmet tief durch und drückt sie dann sachte. Als er sie im arm hat und ihr Parfüm ihm in die Nase steigt schließt er einen Moment die Augen und bleibt so stehen. Fiona selber versucht nicht zu weinen, doch machen sich die Tränen selbständig und laufen einfach Sie löst sich recht aprubt von ihm und wicht sich die Tränen weg.

    „Komm Andrew, ich bringe dich zu jemanden den du Kennenlernen musst. Er ist noch länger als wir hier unten. Du wirst ihn mögen, versprochen.“ Sie zieht ihn weiter durch die Gänge bis sie ankommen an einem weiteren Raum, eingelassen in den Höhlengang ist eine großer schwere Hölzerne Tür, die von ihr geöffnet wird. Dahinter befindet sich ein weiterer Raum, voll mit alter Technik und dingen die Andrew selber noch nie gesehen hatte.


    Was zur Hölle war hier los? Das konnte doch nicht alles aus alleine Fioans Zeitlinie stammen, oder etwa doch? Er sieht sich um und ist recht sprachlos bei dem was er alles erkennen kann.


    Auf der Oberfläche


    Auf der Planetenoberfläche befand sich eine Kapelle darum herum ein kleines Dorf, welches von mehreren Feldern und Obstbäumen umgeben wurden. Die einen Felder waren bestellt mit den verschiedensten Dingen, andere wiederrum waren Weideflächen für Safe Kühe und Schweine. Es schien ein wenig als sei dies ein Mittelalterliches Dorf. Und wenn man genauer hineinsah in dieses Dorf, dann war es genau das. Die Menschen, die hier lebten, hatten sich darauf verständigt, keinerlei Technik zu nutzen. Sie hatten in den letzten 20 Jahren ihr eigenes System aufgebaut und fühlten sich wohl. Auch wenn vor einigen Monaten eine Art Krieg ausgebrochen war und sie wussten das unter ihnen ein weiteres „Dorf“ existierte, so lebten sie ruhig weiter. Seit der Verständigung beider Gruppen, betrat niemand des anderen Territoriums.


    (694 Wörter)


  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Imset, Rahab


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    Als Webb sein Okay zu der Sache gegeben hatte, wandt sie sich an Rahab.

    "Worauf warten wir noch? Legen wir los. Ich lasse die Sonde in Labor 2 bringen, dort arbeitet es sich einfacher als vor einem der Torpedoschächte." Sie lächelte verkniffen.

    "Ensign Rahab? Kommen sie.", forderte sie den TO auf. Mit einem hinzugefügten "Lt?" war auch Imset in dieser Aufforderung inbegriffen.

    "Holen wir uns unseren Mann zurück."

    Sie übergab ihre Station an Liu.

    "Scannen sie in regelmäßigen Abständen die Oberflöche und teilen sie uns jede Veränderung mit."

    "Aye, Ma'am", bestätigte die Japanerin.

    Waldez wandte sich gen TL.

  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception

    Beteiligte Personen: Waldez, Imset


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    Jonathan nickte als Alejandra in ansprach. Er war etwas in Gedanken versunken gewesen und hatte alle möglichen Themen und Möglichkeiten angeschnitten.

    Es gab deren nicht viele, das hatten Sie alle bereits mehr als deutlich geäussert. Die Idee von Alejandra gefiel ihm gut, auch wenn er nicht genau wusste wohin dies führen würde.

    Seine Ablösung betrat die Brücke und er wies diese kurz ein. Ebenfalls sollte er immer im Bilde sein und somit auch auf jeden Fall zu jederzeit erreichbar sein.

    Lieutenant Zhen war ein fähiger Offizier, das zeigten die Berichte welche Jonthan gelesen hatte.

    Er hatte kurz gehofft, dass Sophia Dienst haben würde, diesen Gedanken aber schnell verworfen. All seine Aufmerksamkeit war nun hier gefordert.

    Zügig stellte sich Rahab neben Waldez und nickte. "Gehen wirs an."


    Kurz sah Rahab noch zu Imset und wartete, wie er auf die Aufforderung von Ensign Waldez reagieren würde.


    (144 Wörter)

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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: Brücke—> Labor

    Beteiligte Personen: Imset, Rahab


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    Während sich Waldez im TL befand, wuselten ihre Kollegen von der Torpedorampe zum Labor und schafften die Sonde dorthin, damit die drei Beückenoffiziere mit ihrer Arbeit loslegen konnten.

    Als Alejandra das Labor 2 betrat, lag alles schon bereit. Die Sonde in der Mitte auf einem großen Tisch, technische Geräte auf Beistelltischen daneben. Kurz fühlte sie sich wie in einem Operationssaal, nur dass der Patient nicht lebte, sondern eine Maschine war- und sie war der Chirurg, gemeinsam mit Imset und Rahab.

    Kurz fühlte sie sich wieder an die Zeit auf der Erde erinnert. Die Zeit, die sie am liebsten vergessen wollte. Dass sie kurz mit den Gedanken wo anders war, konnte sie nicht verstecken, allein schon, weil ihre gesichtsfarbe eine Nuance heller wurde, was bei ihren roten Harren recht schnell auffiel.

    „O-Okay“, versuchte sie davon abzulenken, aber das kurze Zittern in der Stimme war sogar ihr selbst aufgefallen und sie ärgerte sich darüber.

    „Das Labor sollte groß genug sein, um sogar eine kleine Flugeinlage der Sonde hier zu proben und die Lautstärke zu messen. Aber zuerst öffnen wir das Baby einmal und beginnen mit den Modifikationen“, startete sie die Fachsimpelei, die sicherlich gleich folgen würde.

    Währenddessen befand sich Liu auf der Brücke und konzentrierte sich auf die Messwerte des Planeten. Sie justierte etwas an den Sensoren, um ein besseres Signal zu erhalten. Ihr entfuhr ein leiser Grunzer.

    ***Liu an Waldez, ich habe ein wenig mit den Einstellungen gespielt, Ensign, und dabei versucht, die elektromagnetische Strahlung, die das Gestein abstrahlt etwas einzudämmen. Mit Erfolg. Ich bekomme jetzt klarere Messwerte, zumindest von der Oberfläche, Ma‘am. Wie es scheint, gibt es auf der Oberfläche eine kleine Siedlung. Ich orte mehrere Lebenszeichen und primitive Gebäude. Keine Technik weiterhin, wie bei den bisherigen Scans, jedenfalls nicht an der Oberfläche.****

    *** Danke für die Info. Halten sie weiter die Augen offen. Ich denke, noch mehr Details kriegen wir dann durch die Sonde.*** erwiderte Alejandra den Ruf ihrer Stellvertreterin und sah dabei zu Rahab und Imset.

  • Ort des Geschehens: Bürcke / Labor

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez , Jonathan Rahab  


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    Tyr nickte als die junge Dame ihn aufforderte mit ins Labor zu gehen "Nach ihnen Frau Doktor, wir operieren direkt am offenen Gerät" Er schmunzelte und lächelte beide an "Ich baue die Sensoren auf und Kalibirere und sie beide machen die Sonde Fertig?"

  • Ort des Geschehens: Planet / Unter der Erde

    Beteiligte Personen: Andrew Malone @Ian'To


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    Grübelnd saß Hamion vor den Figuren und sah kurz rüber zu dem Vulkanier, grinste und hob die Figur auf die höhere Ebene des Spielfeldes "Schach" Es geschah nicht so oft das Hamion dem Vulkanier beim 3D Schach schlagen konnte, aber es kam vor. "Ian'To, es war mir wie immer eine Ehre gegen sie zu spielen. Morgen Revanche?"


    Im selben Moment betrat Fiona Malone den Raum und er sah auf. Ein junger Andrew stand bei ihm und Hamion lächelte, erhob sich sogar "Andrew Malone, schön das sie hier sind. Ich denke wir haben einiges zu besprechen. Kaffee? Er ist selbst angebaut von unseren Leuten hier und das machen sie sehr gut"


    Seine Hand geht hoch und zeigt auf den XO der Perception.

  • Ort des Geschehens: Planet unter der Erde

    Beteiligte Personen: Hamion Edin , @Ian´To



    Andrew benötigt einen Moment, um sich zu sammeln ehe er Fiona ansieht, leicht fragend. Immerhin kannte er diesen Mann nicht, dafür kannte er ihn. Das war eine mehr als merkwürdige Situation für Andrew.

    Fiona schmunzelt und schiebt Andrew sanft einen Schritt vor und bleibt dann neben ihm stehen.

    „Nun tu nicht so schüchtern.“ Sie lacht leise und nickt auch Ian'To zu und lächelt

    Andrew lächelt schief als er geschoben wird und nickt dann, eher eine Geste für sich selber als für alle anderen. „Guten Tag, ein Kaffee klingt sehr gut. Aus eigenem Anbau? Ich hätte niemals gedacht das es etwas wie dies hier unter der Erdoberfläche geben kann. Hat dieser Planet oder dies alles einen Namen? Ich meine ich habe so unfassbar viele fragen. Fiona schweigt lieber.“ Er schaut kurz Fiona an und nimmt ihre Hand, ein Automatismus, den er einfach gerade nicht mal mitbekommt.

    „Du, solltest wissen das ich es liebe, wenn du selber herausfinden musst was los ist.“ Zwinkert sie ihm zu ehe sie wieder schweigt und den Männern das reden überlässt.

    Andrew lacht und nickt ehe er Hamion ansieht. „Sie wissen wer ich bin, wer sind sie? Und wer ist ihr Freund? Und wieso bin gerade ich hier unten? Außerdem würde ich gerne wissen warum dies alles ohne meine Crew geschieht. Senden sie dieses Notsignal?“ Fragen über fragen die Andrew durch den Kopf jagen und einfach heraus mussten.

    Er hoffte einfach darauf das seine Crew im Orbit hier nicht mit großen Geschützen auffuhr, sondern versuchten es auf ruhige Art. Aber an sich zweifelte er nicht dran. Bisher hatte er Tyr und auch den Rest der Crew als ruhige und ausgeglichene, wenn auch aufgeregte Neulinge wahrgenommen. Er war froh das es bisher zu keinen großen Problemen gekommen war und niemand Kopflos sich in irgendetwas gestürzt hatte. Also ging er fest davon aus, dass sie es dieses Mal auch nicht tun würden.

    (312 Wörter)

  • Ort des Geschehens: unter der Erde | Planet

    Beteiligte Personen: Andrew Malone , Hamion Edin  


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    Ian’to hatte sich an das Leben auf diesem Planeten gewöhnt. Konnte man das so sagen? Vulkanier waren eher der Logik verschrieben und das Wort „gewöhnt“ lag meist immer außerhalb seines üblichen Sprachgebrauchs. Dennoch konnte und wollte er sich nicht beklagen, denn ihnen ging es auf diesem Planeten gut. Sie hatten gelernt sich mit den Umständen zurechtzufinden, sich ein Leben aufzubauen und auf den Moment zu warten, der gar nicht mehr so weit weg schien, wie es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Wenn er darüber nachdachte, dann war dieser Planet nicht die schlechteste Wahl, die sie hätten treffen können. Er war fruchtbar, Flora und Fauna erstaunlich gut ausgebildet und entwickelt, ruhig, das Leben hier war beständig. Anders als auf einem Sternenflottenschiff und doch vermisste er diese Zeit.


    Sie waren vor so vielen Jahren im Deltra-Quadranten gestrandet und wenn Ian’to ehrlich zu sich selbst war, dann hatte dieses Leben durchweg seinen Reiz. Er erwischte sich dabei, wie seine Gedanken abschweiften und sich seine Konzentration verflüchtigte, die eigentlich auf der Partie des 3D-Schach liegen sollte. Eine nahezu menschliche Seite an ihm. Es ärgerte ihn, dass er sie nicht immer unter seiner Kontrolle halten konnte, denn dann strömten plötzlich Emotionen und Gefühle auf ihn ein, die er damals mit dem „Kolinahr“ abgelegt hatte. Seit damals war viel passiert, doch noch mehr, als der Tag der verunglückten Gedankenverschmelzung kam. Ihm wurde damals alles genommen: seine Logik, seine Kontakttelepathie und beinahe auch seine Seele. Und doch hatte er gelernt damit zu leben, fühlte sich heute stärker denn je, auch wenn sich sein Leben damals grundlegend veränderte.


    Nicht alles war schlecht, denn er lernte mit seiner neuen „menschlichen Seite“ zu leben. Er lernte Gefühle zuzulassen, lernte mit seiner neuartigen, intensiveren Kontakttelepathie – die sie nicht mehr bei jedem Kontakt äußerte – umzugehen und lernte sich selbst neu kennen. Ein kurzes Lächeln stahl sich auf seine Lippen, als er dachte: ### Dieses Leben ist tatsächlich nicht so schlecht, auch wenn es manche Situationen gibt, die ich gerne umgehen würde! ### Erst als Edin ihn mit einem lauten „Schach!“ aus seinen Gedanken riss, fand er sich im Hier und Jetzt wieder. Hatte er tatsächlich gerade die Partie verloren? Leicht ungläubig blickte er zwischen dem 3D-Schachbrett und seinem Spielpartner hin und her. Es geschah nicht oft, aber immer dann lächelte Hamion Edin noch mehr als sonst. Ian’to schüttelte nur einmal kurz den Kopf, bevor er Edin nickend antwortete: „Gerne Sir, es war mir wie immer eine Ehre!“


    Er wollte seinem Satz noch etwas hinzufügen, wurde jedoch vehement von einem kommenden Besucher unterbrochen. Der Vulkanier ließ Edin natürlich den Vortritt das Gespräch zu beginnen und zu führen und nickte Melone und Fiona freundlich zu. Er straffte seinen Oberkörper und verschränkte die Arme hinter seinem Rücken. Vorsichtig stellte er sich hinter Edin und beobachtete die Situation. Malone wirkte unsicher und etwas verwirrt, was man ihm angesichts der Lage nicht verdenken konnte. In einer kurzen Gesprächspause suchte er den Blick des Besuchers und sagte: „Schön Sie zu sehen Lt. Cmdr. Malone, ich denke wir werden all Ihre Fragen zu Ihrer vollsten Zufriedenheit beantworten können.“ Während er den Kaffee servierte, ließ er seine Hand kurz und fast unbemerkt zu dem Besucher schweifen und schloß die Augen. Ian'to wartete und es passierte nichts. Keine Gefühle, keine Emotionen, keine Bilder. Es wurde ihm nichts übermittelt, seine Hand zog sich zurück. Er schnaufte wütend und dachte: ### Gerade dann, wenn man es mal braucht, springt es nicht an! ###



    [547 Wörter]

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    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."

    3 Mal editiert, zuletzt von Ian'to () aus folgendem Grund: Korrektur einzelner Wörter, Fehlerbehebung

  • UOrt des Geschehens: Labor 2

    Beteiligte Personen: Rahab, Imset


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    „Sehr witzig“, murmelte sie auf die Anspielung mit dem OP, allein schon deshalb, weil ihr ja ähnliche Gedanken durch den Kopf geschossen waren.

    „Ensign Rahab ist dann was? Die OP-Schwester? Aber ja, machen wir es so“, bestätigte sie Imsets Vorgehensweise und stürzte sich in die Arbeit. Sie ging routiniert vor-wie ein Arzt. Oder ein ehemaliger Chefingenieur.Man konnte sehen, dass sie von der Technik Ahnung hatte und wie diese Sonde modifiziert werden musste. Eine kleine Menge Dämmmaterial wurde gegen Ende noch zusätzlich verbaut.

    Nach 20 Minuten intensiver Arbeit trat sie also einen Schritt zurück.

    „Fertig. Operation gelungen, Patient war eh schon tot. Aber Scherz beiseite, ich denke, so sollte es gehen. Außer einem leisen Surren sollte die Sonde im Flug kaum bemerkt werden. Sobald sie ihre Hände aus den Sensoren haben, Lt, können wir sie hier eine Proberunde drehen lassen, ehe wir sie dann zum Planeten schicken.“

  • Ort des Geschehens: Brücke Perception

    Beteiligte Personen: Alle Anwesenden


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    Robert lies die Crew Ihren Aufgaben nachgehen. Er gab seine OK's für den Einsatz und war äußerst gespannt auf die Daten die die Sonde überlieferte.

    Er war vertieft in einige der Daten die über sein Terminal hereinkam und nach einer geraumen Weile tippte er auf seinen Kommunikator:


    ***Cpt Webb an alle Stationen: Wie ist der Status der Dinge? Haben wir brauchbare Ergebnisse?***


    Er hoffte einige Informationen zu erhalten, dass das nächste Vorgehen bald stattfinden konnte.



    (Sorry für meine längere Abwesenheit. Viel zu tun - ich hasse Umzüge -.-)

  • Ort des Geschehens: Labor

    Beteiligte Personen: Jonathan Rahab   Alejandra Waldez   Robert Webb  


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    Während Jonathan und Alejandra an der Sonde arbeiteten kalibrierte Tyr die Sensoren im Labor. Er passte alles an die Gegebenheiten auf dem Planeten an und lächelte als die WO den TO als Krankenschwester bezeichnete "Vielleicht eher ein Assistenzarzt?. Auch wenn Schwestern und Pfleger wichtiger sind als manche Ärzte denken"


    Er nickte leicht dem Computer zu als das meiste eingestellt war und verzog das Gesicht, weil er sich auf das falsche Bein stützte. Wenn er abgelenkt war passierte es oft das er einfach vergaß wie er sich stellen musste oder das überhaupt etwas nicht stimmte "Fertig, wenn sie möchten können wir mit dem Test beginnen. Ensign Rahab, wie sieht es mit der Selbstzerstörung der Sonde aus? Ist da alles fertig?"