Missionsleben II : 192070,11 - Gestern war Heute noch Morgen

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Alle


    Er lauscht den Unterhaltungen angespannt und die Finger tippeln auf der Armlehne des Stuhls, auf dem er sitzt. Wenige Minuten und sie sollten aus dem Asteroiden Gürtel heraus sein.


    Die Shuttlpiloten bemerken das sie jeh näher sie dem Ende des Asteroidengürtels kommen, etwas nicht stimmt. Es ist als ziehe sie etwas an, auch ein rückwärts Schub wird ihnen nichts bringen. Die Shuttels und damit auch die Perception wird von etwas angezogen. Erst als es „zu spät ist“ bemerkt ihr das es ein Wurmloch ist und es keine Möglichkeit mehr gibt diesem zu entgehen. Auf der anderen Seite des Wurmloches ist nichts außer einem bläulich lilaschimmernden Nebel. Wenn ihr scannt werdet ihr feststellen das, dass Wurmloch innerhalb Kürzester Zeit nach dem Sprung hindurch kollabiert ist. Eine Genauere Analyse wird zeigen das ihr euch im Deltaquadranten befindet… Ebenfalls zeigen die Schiffsdaten an das es einen Zeitsprung gab.

    Willkommen im Jahr 2399! (genau genommen 07.02.2399) Nun seid ihr auf euch gestellt. Die Kommunikation zur Flotte ist nicht möglich. Das heißt ihr müsst entscheiden… Erkunden oder den Weg zurückfinden? Oder vielleicht beides? Gestern war heute noch Morgen


    Auch Andrew bemerkt das etwas ganz und gar nicht stimmte, erst war es das normale treiben durch den Zug der Shuttles und die Trägheit des Vakuums, dann aber wurde es etwas ruppiger bis hin das man das Wurmloch nicht nur bemerkte, sondern auch sah. Er schnauft leise nur mehr für sich, als sie hindurch sind steht er erneut auf.

    „Bericht!“ kommt es angespannt von ihm. Es konnte doch nicht schon wieder etwas schief gegangen sein. Aber sein Bauchgefühl sagte ihm deutlich das etwas nicht stimmte. Dieses leichte ziehen und drücken kannte er aus früheren Einsätzen, wenn etwas gewaltig schief gegangen war.

    Wenn das hier geklärt war und sie soweit sicher waren musste er dringend nach seiner Frau und den Kindern sehen. Er musste wissen das es ihnen gut ging.

    „Holen sie die Shuttels rein.“ Brummt er nachdenklich und starrt auf den Hauptschirm vor sich die arme vor der Brust verschränkt.


    (335 Wörter)

  • Andrew Malone

    Hat den Titel des Themas von „Missionsleben : 19022070,11 - Gestern ist Heute noch Morgen“ zu „Missionsleben II : 192070,11 - Gestern war Heute noch Morgen“ geändert.
  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception

    Beteiligte Personen: alle anwesenden


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    Jonathan musste sich zügig an seiner Konsole festhalten als die Perception mehrere ruckartige Bewegungen vollführte. Er sah das Wurmloch auf den Schirm, da war es aber bereits zu spät gewesen. Die taktischen Sensoren waren voll und ganz auf das Asteroidenfeld gerichtet gewesen und sollten verhindern, dass es zu Kollisionen kam. Er tippe schnell und verlangte von seiner Konsole ein aktuelles Update.


    "Sir, Schilde ausgefallen, Waffen weiterhin offline. taktische Sensoren registrieren keine weiteren Schiffe in diesem Sektor. Das Wurmloch scheint sich geschlossen zu haben, wir sind allein. " Das die Schilde welche schon vor der unfreiwilligen Achterbahnfahrt nur zu ca 10 Prozent geladen waren solch einen Ritt nicht verkrafteten war Jon durchaus bewusst. Er hoffte inständig, dass die technische Abteilung bald eine Lösung finden würde. Der Gedanken, dass die Perception hier draussen ohne jegliche Schutzmaßnahmen war, trieb dem taktischen Offizier schon ein wenig den Schweiß auf die Stirn.

    Seine Nervosität bezüglich der neuen Situationen auf einem Sternenflottenschiff war wie weggeblasen. Er funktionierte nur noch wie eine Maschine, für eigene Gefühle und Gedanken war wenig Zeit.

    Er sah auf die Konsole und die roten Warnmeldungen brannten ihm etwas in den Augen. Er wollte versuchen die Systeme von der Brücke aus wieder in Gang zu bringen. Er sah jedoch, dass einige Subsysteme durchgebrannt waren. Der Befehl des Ersten Offiziers quittierte er mit einem Nicken, auch wenn er wusste das dieser ihn nicht sehen konnte, und öffnete einen Kanal zum Führungsshuttle mit Lieutenant Imset.

    =/\= Perception an Sly Fox, kehren Sie bitte mir Ihrer Staffel in den Hangar zurück. =/\=

    Die Shuttles heil wieder nach Hause zu bringen sah Jonathan ebenfalls als sehr wichtig an, zumal die Crewmitglieder und Offiziere hier wohl dringender gebraucht würden als draussen in einer Nussschale.

    Rahab sah nach vorne und bemerkte, dass der Erste Offizier nachdenklich die Arme verschränkt hatte. Dies war durchaus ebenfalls gut nachvollziehbar. In eine solche Situation hineinzuschlittern war niemals einfach, erst recht nicht da der Captain auf der Krankenstation lag und die Führungsmannschaft aus hauptsächlich jungen Offizieren bestand.
    Im Augenwinkel bemerkte Jonathan etwas was sich verändert hatte. Er sah langsam auf seine Konsole und starrte kurze Zeit auf die Angabe der Sternzeit.

    "Commander, die Schiffsdaten zeigen an, dass wir einen Zeitsprung vollführt haben als wir das Wurmloch passierten. Laut der Angabe haben wir Sternzeit 192070,21. Wir sind einige Wochen in die Zukunft gereist, Sir."

    Jonathan starrte weiterhin entgeistert auf die Datumsanzeige. In seinem Kopf drehte sich alles und vor seinen Augen flimmerte es etwas. Die Tatsache welche er gerade ausgesprochen hatte, trug nicht gerade dazu das sich ihre Situation verbesserte. ###Was zum Teufel ist hier los? und wo sind wir? ###

    Man wurde auf der Akademie auf einige ausweglose und überraschende Situationen hingewiesen, auch manche Beispiel Geschichten von Schiffen wurden gelehrt, doch konnte man dies nicht nachvollziehen solange man nicht selbst betroffen war. Natürlich war Jonathan auf Abenteuer aus, musste dies nur so schnell gehen?


    (480 Wörter)


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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: Brücke, Perception

    Beteiligte Personen: Imset, Vahl, Brückencrew


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    Alejandra bekam große Augen, als die Kurskorrekturen der Shuttles auf ihren Anzeigen keinerlei Wirkung zeigten.

    "Sir! Wir driften in die falsche Richtung, obwohl Lt Imset und seine Shuttles in eine andere Richtung ziehen!" sagte sie laut in Richtung des XOs. Sie änderte die Einstellungen....und dann fluchte sie auf spanisch.

    "Madre des Dios! Ich fass es nicht! Sir, ein Wurmloch! Es ist ein Wurmloch, das uns und die Shuttles vom Kurs abbringt!" Sie fummelte eifrig etwas herum, um Daten darüber zu sammeln und vielleicht eine Möglichkeit zu haben, dem Übel auszuweichen. Einer der größeren Asteroiden hatte das Wurmloch verdeckt. Und die Zusammensetzung des Asteroiden hatte die astrometrischen Daten des Objekts verschleiert, bis es zu spät war.

    "Wir werden hineingezogen, Sir."

    Alejandra blickte zum Hauptschirm, auf dem das Wurmloch nun zu sehen war. Die Shuttles waren die Ersten, die hineingezogen wurden. Dann kam die Perception selbst. Die Reise war relativ unspektakulär, das Ausspucken in den neuen Raum ebenfalls. Sie zähle die Shuttles durch, ob alle vollständig mit der Perception das Wurmloch durchquert hatten. Immerhin. Es fehlte keines.

    Sie nickte, als Malone den Befehl gab, die Shuttles zurückzuholen. Rahab rief sie bereits zurück. Also scannte die WO die Umgebung, um ihre Position bestimmen zu können. Nichts ungewöhnliches. Ein lila Nebel. Doch irgendwie passte das Ganze nicht so recht...bis der TO den Zeitsprung erwähnte und sie die Sternkonstellationen entsprechend anpasste.

    "Bestätige. Ich passe die möglichen Sternkonstellationen an den Zeitsprung an und lasse unseren Standort durch den Computer mit den uns bekannten Sternkarten vergleichen. "

    Eine kleine Pause entstand, während sie genau das machte, was sie gerade gesagt hatte.

    "Sir, wir befinden uns den Scanergebnissen nach im Delta-Quadranten.

    Und...*wieder ein leiser Fluch von ihrer Seite, inklusive Seufzer* ...das Wurmloch ist soeben kollabiert. Wir sitzen hier fest."

    Begeisterung sah anders aus. Aber an ihrer Situation war erst mal nichts zu ändern.


  • Ort des Geschehens: Hauptcomputerdeck, Perception

    Beteiligte Personen: alle Anwesenden


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    Robert bekam gerade die Daten auf sein Terminal als es im ganzen Schiff ruckelte. Da es hier keinerlei Fenster gab, wusste er nun erstmal gar nicht, was geschehen ist. Als er auf sein Terminal zurückblickte, bemerkte er das Datum und riss die Augen auf.


    "Was zum Teufel....hier spinnt doch jetzt einfach alles!"


    Er prüfte die Werte und bekam die Ursache heraus, wo das Problem zu liegen schien. Seine Vorgängerin hat da wohl einen Stecksatz entfernt...er ging zu dieser Stelle und öffnete das dortige Terminal.


    Tatsächlich wurden die Chips entfernt und gegen Blindstecker ersetzt.


    "Lucy was zum Henker hast du da angestellt!"


    Einen solchen primären Stecksatz einfach zu entfernen beendet zum einen zwar den Zugriff von Alicc auf das Holodeck, aber damit auch die Verbindung zur Navigation, Schild- und Waffensysteme. Er schaute nun auch im Auftragslogbuch und ein weiteres Problem zeigte sich hier zusätzlich: Lucy hat hierbei eigenmächtig gehandelt und es gab keinen Eintrag zu dieser Maßnahme.

    Er setzte sich kurz und blickte sich um...wie hatte Lucy dies gemacht? Es waren für diesen Stecksatz und Systembereich Kommandocodes nötig. Er als Cpt hatte zwar deutlich mehr Codes aber auch diese Codes hatte er nicht.

    Er prüfte nach einer kurzen Denkpause weiter das System und stellte fest, dass sie das System überbrückt hatte und dabei einige Systeme umging und austrickste...


    Robert seufzte und entschied sich, das System wieder in Gang zu setzen. Dazu musste er das System erneut überlisten und die Stecksätze erneuern. Ersatz hatte er vor Ort in einem der Schränke. Wenn das heraus käme was Lucy hier begangen hatte, wäre sie auf alle Ewigkeiten ihren Job los und zusätzlich gebrannt für den Rest ihres Lebens.

    Er hatte eine Idee....die musste er umsetzen, benötigt aber einiges an Zeit!

  • Ort des Geschehens: Krankenstation

    Beteiligte Personen:


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    Marissa saß schon einige Zeit in ihrem Büro und vervollständigte einige Krankenakten. Sie war so in ihre Arbeit vertieft, dass sie erst mitbekam das etwas nicht in Ordnung war, als ihr Kaffeebecher leicht über den Tisch vibrierte. Sie ließ ihre Arbeit liegen, sprang auf und verließ ihr Büro, um auf der Krankenstation nach dem rechten zu sehen. "Weiß jemand was los ist?" Das Schiff ruckelte ja nicht, weil ihm gerade danach war. Eine Schwester die gerade vorbei lief, sah zu Marissa und zuckte nur mit den Schultern "Wir wissen auch nichts Genaues. Entschuldigen Sie mich jetzt bitte, die kleine Susan hat sich gerade über meiner Uniform übergeben und ich mag mich rasch umziehen" Die junge frau lächelte schief und Marissa ließ sie ziehen. Am einfachsten würde Sie Antworten bekommen, wenn sie direkt mal die Quelle anzapfte. So lief sie zu dem Biobett, an dem die Schwester eben noch mit Susan zugange war und kümmerte sich um die kleine, während sie ihren Kommunikator betätigte.


    ***Krankenstation an Brücke…Einige Patienten sind etwas beunruhigt wegen dem rütteln, das eben durch das Schiff ging. Können Sie uns eventuell kurz sagen, ob was passiert ist?***


    Während sie auf eine Antwort wartete, setzte sie sich zu dem Mädchen "Kann es sein das du heute zu viel von dem Nachtisch hattest?" Fragte sie lächelnd, während sie die kleine noch mal untersuchte. Susan nickte "Vier Portionen und dann noch einen Schokoriegel" Marissa hob eine Braue an "Wow..na da würde mir irgendwann auch schlecht werden. Du musst dir also keine sorgen machen, du bist nicht schwer krank. Dein Magen hat das alles nicht so gut vertragen. In Zukunft solltest du nicht so viel auf einmal essen. Ich gebe dir jetzt was gegen die Übelkeit und dann kannst du auch schon wieder gehen"

    Nachdem die kleine versorgt und die Krankenstation wieder verlassen hatte, kümmerte sich Marissa weiter um die Patienten, die noch mit kleineren Blessuren auf die Krankenstation kamen.


    (318 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Sly Fox

    Beteiligte Personen: Tyr Imset   Saria Vahl @perception


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    Kaum hatte er die Hälfte seines Riegels gegessen merkte er dass der Kurs aller Schiffe abwich. =A= An alle, steuern sie gegen. Vorsichtshalber Schilde aufbauen und weiterziehen, erhöh...=A= weiter kam er nicht. Das Wurmloch öffnete sich und er starte für einen Moment auf seine Anzeigen und hörte auch schon Waldez =A= Wir können nicht weiter gegensteuern und werden hineingezogen =A=


    Wenig später war alles wieder ruhig. Die Perception und die Shuttles außerhalb dieser waren im ruhigen Raum "verdammter Mist" sagte er leise und tippe auf den Konsolen herum und scannte nach den den anderen Schiffen. Alle hatten normale Werte und zum Glück hatten auch alle die Schilde oben. Erleichtert seufzte er =A= Sly Fox an Perception, verstanden, wir kommen heim =A= ... =A=Meine Damen und Herren, sie haben Ensign Rahab gehört, fliegen wir zurück =A= und die Sly Fox setzte sich in Bewegung

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Alle

    Farblegende:


    Andrew

    Fiona

    Zaiben

    Zarah



    Erstere Meldung von Johnathan war schon einmal beruhigend. Im freien unbekannten Raum zu landen ohne jemanden um sich herum, war besser als wenn womöglich feindlich gesinnte auf sie warteten. So hatten sie erst einmal einen Moment, um sich alle zu sammeln und dann weiter zu sehen. Er war sich sicher, dass sie das mussten. Grade eine junge Crew, war hierauf sicher nicht vorbereitete. Er selbst war es ja kaum, der Gedanke das seine Kid´s und Fiona unwissend über all das im Quartier waren beruhigte ihn nur wenig. Denn er war sich sicher das Fiona ahnte das etwas nicht stimmte und alle Hände voll zu tun hatte das Zaiben und Zara zu beruhigen.

    Aber er musste nun hier sein und nicht im Quartier gedanklich also besinnt er sich wieder. Jonathan half ihm allein damit was er als Nächstes meldete. Eine Augenbraue hob sich und er blieb stur stehen.

    „Bitte wiederholen sie das. Wir sind also gerade um 2 ein halb Monate nach vorn gesprungen?“ er will sich nicht herumdrehen, doch als Alejandra dann auch noch etwas sagt atmet er tief durch und tut dies doch.

    „Delta-Quadrant?!“ schweigen folgt, eine Minute vielleicht sogar zwei dann nickt er und setzt sich zurück auf seinen Stuhl.

    „Beenden sie den roten Alarm und öffnen sie einen Schiffsweiten Kanal.“ Schon als er dies sagt hört er die Kommunikation der Kranken Station und reagiert sofort in dem er den ruf über die Armlehne bestätigt und antwortet

    ***Brücke hier, es wird gleich eine kurze Erklärung für alle geben. Wir sind durch ein Wurmloch gezogen worden*** damit wartet er auch auf die Bestätigung der Schiffsweiten Kommunikation, um diese zu beginnen. Doch dann huscht ihm noch etwas durch den Kopf und eröffnet selber auf seinem Kommunikator noch einen Kanal, hebt kurz die Hand, um zu signalisieren das einen Moment gewartet werden soll mit der Schiffsweiten Kommunikation.


    *** Malone an Maschinenraum, wieso habe ich noch keine Meldung? Wie schaut es aus? ***

    Dann erst senkt er die Hand und ist bereit für die Schiffsweite Kommunikation, erst als er das okay bekommen beginnt er zu sprechen.

    ***Meine Damen und Herren, wie sie sicher bemerkt haben gab es ein paar Probleme, der Maschinenraum arbeitet bereits daran das die Ausgefallenen Systeme wieder Online gehen. Aufgrund der Situation im Asteroidengürtel wurden Shuttles entsandt, um uns hinaus zu ziehen hierbei wurden wir durch ein Wurmloch gezogen. Keine Sorge es gibt keine Beschädigungen am Schiff, wir befinden uns im Sicheren Raum. Ich bitte sie alle Ruhe zu bewahren. *** er pausiert einen Moment ehe er weiter spricht und überlegt ob er es ausspricht oder eben nicht.

    *** Wir befinden uns nach einem kleinen Zeitsprung einige Tage in der Zukunft und bemühen uns nun einen Weg aus dem Delta- Quadranten zu finden. *** es war besser, wenn er ehrlich war, es würde nichts bringen. Gerüchte würden die ganze Situation nur verschlimmern für alle beteiligten. Langsam erhebt er sich und gibt das Zeichen zum beenden der Kommunikation. Erst als dies geschehen ist sieht er in die Runde. „In 5 Minuten will ich sie alle im Besprechungsraum sehen“ er selbst macht sich bereits auf den Weg dorthin, während dessen tippt er erneut auf die Brust und den daran befindlichen Kommunikator.

    *** Malone an Imset und Webb, finden sie sich in 5 Minuten im BR ein. Und Leutnant bringen sie gleich am besten Ens. Vahl mit.***




    Fiona und Kid´s im Quartier des Ersten Offiziers


    Fiona hatte beiden Kindern einen Film angemacht, um sie ab zu lenken, das allerdings ging nur solange gut bis das Bild flackerte und Zaiben ans Fenster flitzte, weil er etwas gesehen hatte. Der junge klebt förmlich an der Scheibe und schaut raus, während die leichten Vibrationen des Sprungs durch das Schiff ziehen.

    „Mom, was ist das?“ kommt es faszinierend. Fiona die allerdings gerade dabei war den kleinen Ed mit wiegen und wippen zu beruhigen hatte es gar nicht richtig wahrgenommen und tritt jetzt erst an Zaiben und Zarah heran, die sich auch zu Zaiben gesellt hatte. Fiona wusste genau was dieses Phänomen war und wird einen Moment still. Zaiben jedoch klettert auf den Tisch, der vor dem Fenster steht, um noch besser sehen zu können, dann ruckt es und der Junge kriegt sich nicht festgehalten. Es rumpelt und Zaiben landet, erst auf der Kante des Stuhls, der neben dem Tisch steht und dann am Boden. Er fängt sofort an zu weinen und Fiona ist gleich zur Stelle, sieht sich das ganze an.

    „Hey alles gut“ kommt es leise und beruhigend von Fiona, während sie ihn in den Arm zieht und sachte drückt. „Zarah, du bleibst hier und rührst dich nicht okay? Ich gehe mit Zaiben zur Krankenstation." Zara schüttelt den Kopf und verschränkt die arme „Ich gehe mit Zaiben“

    Zaiben selbst leckt sich die Tränen immer wieder vom Mund und sieht zu Zara und holt immer wieder etwas nach luftschnappend Luft.

    „Zara… muss… mit…“ Fiona seufzt und nickt hilft Zaiben auf der sich den Arm hält und macht sich dann auch auf den weg mit all ihren Kindern Richtung Kranken Station.


    Auf dem Schiff selbst schien das treiben zugenommen zu haben. Fiona beobachtete neben dem laufen den ein oder anderen für einen Moment. Die Unruhe schien größer zu werden. Dann ertönt die Schiffsweite Kommunikation und das was Fiona vermutet hatte wurde zur Gewissheit, doch dass es gerade der Delta -Quadrant war, damit hatte sie nicht gerechnet. Sie blieb ruhig auch wenn es sie beunruhigte so weit fort zu sein. Sie hatten alle gewusst worauf sie sich einließen als sie auf die Perception kamen, nicht umsonst hatte sie Tage lang und stunden lang abends, wenn die Kinder schliefen mit Andrew gesprochen und abgewägt was sinnvoll war. Ihre Eltern waren von der ganzen Sache nie begeistert gewesen und Fiona befürchtete das es am Ende zu einem Streit kommen würde, weil sie sich sorgen machen würden. Doch das durfte jetzt nicht ihr erster Gedanke sein.


    Zaiben lehnt sich beim Laufen an Zara die den Arm um ihren Bruder gelegt hatte. Es dauerte eine weile ehe sie die Kranken Station erreicht hatten und betraten. Beim Betreten bliebe Fiona samt Kindern an der Seite stehen, um nicht im Weg zu stehen. Den erste Medizinischen Offizier, den sie gegriffen bekam, sprach sie auch an.

    „Hey, ich brauche für meinen Sohn einen Mediziner“ erklärt sie ihm, ehe sie den Unfallhergang beschreibt.


    (1047 Wörter)


  • Ort des Geschehens: Shuttle Proud Phoenix

    Beteiligte Personen: alle (irgendwie)


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    Saria hatte sich zurückgelehnt denn mehr konnte sie gerade ja auch nicht tun. Denn sie hatte ja einen erfahren den Piloten. Die junge Trill beobachte die Sensoren, doch sie konnte nicht wirklich etwas sehen. Ihr war die Anzeige zu voll. Natürlich hatte sie auch an der Akademie gelernt Sensoren zu lesen, doch da war sie nie gut drin. Sie hatte ja auch ein anderes Fachgebiet. Der Petty Officer schien alles im Griff zu haben und so musste die junge Trill nicht wirklich eingreifen, auch deswegen war sie froh. Doch es sollte sich alles sehr schnell ändern.


    Denn wie aus dem nichts tauchte auf einmal ein Wurmloch auf den Anzeigen auf. Entweder hatte ein Asteroid es bisher verdeckt oder es war gerade erst entstanden. „Ma’am festhalten!“ hörte Saria vom Nebensitz aus. Auch den Ruf der anderen Shuttles und der Perception hörten die beiden. Doch es schien alles seine Ordnung in den Funksprüchen zu haben. Doch es schien egal zu sein was der Pilot tat, das kleine Shuttle wurde zusammen mit den anderen Shuttles und der Perception in das Wurmloch gezogen.


    Nachdem das Shuttle das Wurmloch passiert hatte schien erst einmal alles ganz ruhig zu sein. Die junge Trill traute dieser Ruhe vor dem Sturm allerdings nicht wirklich. Ein Blick auf die Sensoren zeigte das es leichte Abweichungen mit den Karten des Shuttles gab. Die Trill machte sich jetzt keine großen Sorgen, denn es könnten ja Anzeigefehler sein. Inständig hoffte die Trill das. Der Pilot schien auch sehr gefasst zu sein. „Was ein Ritt“ sagte er dann und noch bevor Saria antworten konnte hörte sie aber schon über die Komm das die Shuttles zurück zur Perception kommen sollten. „Sie haben ihn gehört Petty Officer“ sagte die Trill dann und der Pilot steuerte sehr geschickt auf die Landebucht der Perception zu wo er dann auch einen Landeplatz zugewiesen bekam.


    [Wörter 306]


    [Wörter 306]

  • Ort des Geschehens: Brücke —> Konferenzraum Perception

    Beteiligte Personen: alle FOs


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    „aye, Sir“, bestätigte sie den Befehl, dass sie sich in 5 Minuten im Bereitschaftsraum des Captains versammeln sollten.

    Alejandra lud sich vorsorglich alle gesammelten Daten auf ein PADD, außerdem hinterlegte sie sie so, dass sie sie auf den Schirm dort legen konnte, wenn dies erforderlich werden würde. Dann verließ sie ihre Station, nachdem sie sie an ihren Stellvertreter übergeben hatte.

    Sie war eine der Ersten, die im BR ankamen und sie suchte sich einen Platz, wo sie sich niederließ. Ob Webb die Ursache der Systemausfälle gefunden hatte? Sie hatte nur Gutes über den CI und seine Fähigkeiten gehört.

  • Ort des Geschehens: Krankenstation

    Beteiligte Personen: Fiona und die Kinder


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    Inzwischen kamen immer mehr Leute auf die KS und so war das Personal voll beschäftigt. Es waren alles nur kleinere Verletzungen, aber das Gewusel war schon sehr groß. Lt Bucanan bremste ab, als er angesprochen wurde. Er sah sich mit leicht rotem Kopf auf der Krankenstation um und hörte dann zu. "Ja, das sind Sie hier heute in guter Gesellschaft. Es sind einige hier, die sich entweder den Kopf oder was anderes angeschlagen haben. Ich schicke gleich jemanden zu Ihnen. Dort vorne das erste Biobett ist frei. Nehmen Sie dort mit den Kindern einfach schon mal Platz" meinte er freundlich lächelnd und musste dann auch schon wieder weiterziehen, da er Arbeitsmaterial besorgen musste.


    Marissa hatte ihren kleinen Patienten versorgt und von der Krankenstation entlassen, so dass sie direkt zu Fiona und den Kindern gehen konnte. "Hallo" Sie lächelte "Ich hoffe das Sie nicht zu lange warten mussten." Wobei ihr Blick zu Zaiben wanderte. "Oh weh. Da war der Kopf nicht hart genug hm?" sie zog sich einen Drehstuhl heran um auf Augenhöhe, oder besser etwas niedriger als er zu sitzen. "Ich schau mir das jetzt einfach mal an, und du kannst mir währenddessen erzählen, wie das passiert ist." Marissa zog einen Trikorder hervor und fing erstmal an zu scannen, um dem kleinen Zeit zu geben, sich zu erinnern.



    (218 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception -> Konferenzraum

    Beteiligte Personen: alle Anwesenden


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    Jonathan sah nach vorne zu Commander Malone und nickte. Er bestätigte den Landebefehl der Shuttles und übergab seine Station einem anderen Crewmitglied.

    "Die Shuttles befinden sich im Landeanflug. Der Proud Phoenix, dem Shuttle von Ensign Vahl wird ein Dockplatz bereitsgestellt." Rahab sagte dies zu dem Crewmitglied welches seine Station übernahm, jedoch so laut, dass auch Commander Malone dies zur Kenntnis nehmen konnte.

    Er übergab die Konsole der Sicherheit, an der er immernoch stand nun entgültig und machte sich auf den Weg zur Besprechung.

    Im Raum angekommen sah er sich um und erblickte Alejandra, er lächelte Ihr zu, auch wenn er das Gefühl hatte, dass Freude bzw. Lächeln in ihrer aktuellen Situation etwas unangebracht war.

    Zügig, bevor die anderen eintreffen sollten, trat er an den Replikator und orderte einen Kaffee. Er sah zu wie das Gerät die Tasse erscheinen lies und dachte derweil über die aktuelle Situation nach.

    Beim besten Willen konnte er sich nicht vorstellen was genau gerade passiert war. Sicherlich hatte er die Sensordaten gesehen, aber wie konnte dieses Phänomen so plötzlich und unerwartet auftauchen und ebenso schnell wieder verschwinden. Leicht schüttelte er den Kopf und nahm anschliessend die Tasse aus dem Replikator. Als er den ersten Schluck des warmen Gebräu's genommen hatte lächelte er wieder leicht. Eine wohlige Wärme breitete sich in ihm aus und seine Lebensgeister schienen neuen Mut zu fassen.


    Jonathan drehte sich um und suchte sich, wie eben bereits Alejandra, einen Platz. Er entschied sich für den selben Platz welchen er vor wenigen Tagen bereits inne hatte. Als er sich gesetzt hatte, stellt er die Tasse auf den Tisch und sah Alejandra an. "Wo sind wie da blos reingeraten"


    (274 Wörter)

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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Fiona und Kinder

    Ort des Geschehens: Krankenstation

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft

    Farblegende:


    Andrew

    Fiona

    Zaiben

    Zarah


    Fiona nickt sachte und lächelt dann auch wieder, die Anspannung wich ein wenig und sie schiebt die beiden Kinder Richtung angezeigtem Biobett.

    Zaiben klettert auch direkt darauf und setzt sich dann bequem hin, das ganze sah sehr abenteuerlich aus immerhin konnte er nur einen arm nutzten dafür. Zara kichert leise als sie ihn beobachtet und springt dann selber mit einem hopsen auf das Biobett neben Zaiben und wischt sich eine strähne aus dem Gesicht. Während sie mit den Beinen wippt kommt auch schon Marissa und stellt Zaiben fragen.

    „Der tut kaum weh der arm tut weh“ zieht Zaiben die Nase hoch und sieht Marissa an. „Du bist ja voll Jung.“ Er lässt sie auch schauen und schaut nur kurz zu Fiona, immerhin war es wichtig das sie in der nähe war.

    Fiona lächelt und wippt leicht Eddy im arm während der Ärztin und Zaiben beschäftigt waren. Das treiben auf der Krankenstation und die Tatsache das es hier voller als üblich war lies ihr keine Ruhe, aber sie durfte auch nicht nervös werden. Hier ging es erstmal um Zaiben, später konnte sie nachfragen was wirklich war.


    „Ich bin vom Tisch gefallen und dann auf den Arm. Das tut weh.“ Erzählt er dann auch kurz was passiert ist. „Ich wollte sehen was da draußen passiert, das war so bunt und toll“ dann hält er ihr auch den Arm hin, der schon quietsche, blau angelaufen war und bereits anschwillt. Die Beule am Kopf blutet nur leicht und schien eher eine Abschürfung zu sein.


    Zarah sieht Zaiben an dann die Ärztin die Hände unter die Oberschenkel gelegt wippen die Beine immer noch. Dann kichert sie leise. „Zaiben ist viel zu neugierig und will immer alles sehen und dann vergisst er auf zu passen. Das letzte Mal ist er weggelaufen. Manchmal rennt er dann auch vor Laternen“ plaudert sie aus und kräuselt die Sommersprossen besetzte Nase.


    Zaiben schnauft und boxt mit der anderen Hand seiner Schwester gegen den Oberarm.


    (324 Wörter)


  • Ort des Geschehens: BR der Perception

    Beteiligte Personen: Jonathan Rahab


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    Alejandra beobachtete, wie der TO hereinkam, sich einen Kaffee holte und sich selbst auch einen Platz suchte.

    "Wenn sie so direkt fragen: In ein Wurmloch, Ensign", feixte sie. Die Ironie war deutlich zu erkennen in ihren Worten. Ein Schmunzeln huschte über ihr Gesicht. Dann schwächte sie ihre Worte etwas ab mit den nächsten Sätzen.

    "Tut mir leid. Das war nicht gerade hilfreich, denke ich."Sie blickte kurz verlegen auf den Tisch.

    "Sowas passiert, wenn das Schiff nicht einhundert Prozent einsatzbereit ist. Murphys Law. Fakt ist: Das Wurmloch ist zu. Wir haben einen Zeitsprung gemacht und die Fehlfunktionen der Perception müssen erst einmal aus der Welt geschafft werden, ehe wir aktiv werden können. Denn bis dahin können wir den Anzeigen unserer Konsolen offensichtlich nicht vertrauen. Es ist definitiv ein innerer Systemfehler. Da er schiffsweit auftritt, muss es im zentralen Computerkern eine Störung gegeben haben. Es würde mich nicht wundern, wenn es mit ALICC zu tun hätte, der schiffsinternen KI, welche mit allem vernetzt ist, was auf dem Schiff so passiert. Ähm...glaube ich. "

    Sie stoppte, presste kurz die Lippen zusammen. Sie hatte vermutlich zuviel gesagt. Und sie sollte wirklich ihren Mund halten. Woher würde ein WO so viel über die Technik eines Schiffes wissen?

    "Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, sollten wir zuerst das Schiff flott bekommen, und dann können wir uns Gedanken darum machen, wie wir mit der Situation verfahren. Durch den Slip stream Antrieb, den dieses Schiff besitzt, und die Daten, die die Voyager über diesen Quadranten gesammelt hat, wird die Heimreise sicherlich nicht allzu lange dauern. Jedenfalls nicht so lange wie bei der Voyager selbst."

  • Ort des Geschehens: BR der Perception

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez


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    Kurz musste Jonathan unwillkürlich grinsen als Alejandra Ihm seine Frage mit der dementsprechenden Antwort quittierte. ###Nun Jon, dumme Frage, dumme Antwort. Hast mal wieder gesehen###

    Er nahm seinen Kaffee und trank einen Schluck bevor er begann zu sprechen.

    "Sie haben natürlich recht, Ensign. Die Frage war gedankenlos formuliert. Verzeihen Sie." grinste er und hörte den Ausführungen welche Alejandra nun machte genau zu. Etwas verwundert war er, da er von einer Wissenschaftsoffizierin keine solch tief gehenden Kenntnisse über die Technik auf Raumschiffen erwartete. Er wischte den Gedanken zur Seite und nickte. "Ich denke Captain Webb und seine Techniker sind kompetent und bekommen das Problem bald wieder in den Griff. Bis dahin, heißt es auf gute altmodische Art auf Sicht zu fahren. Wobei es mir deutlich lieber wäre wenn wir uns auf Sensoren, Waffen und Schilde verlassen könnten."

    Wieder musste er nicken als die junge Wissenschaftlerin die USS Voyager erwähnte. In seiner Aufregung hatte er komplett vergessen, dass das Schiff unter Captain Janeway ja auch hier gestrandet war und große Teile des Quadranten durchflogen hatte. "Ich hoffe das wir schneller nach hause kommen als die Voyager. Ich habe zwar keine Kinder die ich aufwachsen sehen will, aber ich würde doch ungerne hier alt werden."

    Wieder nahm er einen Schluck aus seiner Tasse und dachte über die momentane Situation nach. Er hoffte inständig, dass dies nur ein kurzer Ausflug ins nahezu unbekannte werden würde. Ebenfalls war er gespannt, was nun das weitere Vorgehen werden würde. Er war sich ziemlich sicher, dass die Instandsetzung aller Systeme oberste Priorität hatte und er sich in der Hauptsache darauf konzentrierte den umliegenden Raum im Auge zu behalten um eventuelle Gefahren frühzeitig erkennen zu können.


    (306 Wörter)

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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: Hauptcomputerkern, Bereitschaftsraum, Perception

    Beteiligte Personen: Andrew Malone  


    -------------------------------------------------------------


    Nach einiger Zeit konnte er die fehlenden Teile finden und austauschen. Er prüfte das System und löschte dabei die Reparaturprotokolle von Lucy und seine Arbeit, mit der er ihr Fehlverhalten cashierte. Er hatte keinerlei Lust auf großen Stress und versuchte auch seine Kollegin weiterhin zu schützen. Er löschte die Protokolle so, das man sie weder zurückverfolgen noch wirklich erkennen konnte, dass er daran herumgearbeitet hat. Kaum war er fertig kam auch schon der Ruf von Cmdr. Malone herein, der an Ihn durchgestellt wurde.


    ***Webb hier: Alle betroffenen Systeme wurden überprüft und sind dabei die Systeme wieder hochzufahren. Jedoch machen wir das einzeln. Ich werde das noch veranlassen und begebe mich dann zu Ihnen in den BR. Webb ende***


    Er packte seine Sachen zusammen, ging zurück in den Maschinenraum und gab dort seinem Stellvertreter die genaue Anweisungen welche Systeme wie hochgefahren werden sollten. Er selbst ging dann zum MSD und schaltete das von Lucy deaktivierte System wieder ein. Dabei lies er den Computer eine eigene Systembereinigung machen. Den Rest übernahm dann sein Stellvertreter.


    Robert ging auf direktem Weg zum BR wo er dann kurze Zeit später am Türsummer läutete.

  • Ort des Geschehens: Krankenstation

    Beteiligte Personen: Fiona und Kinder


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    Marissa hatte ihren Scan soweit abgeschlossen und musste immer wieder schmunzeln. Die beiden waren ja zu drollig. „Gut. Dem Kopf scheint es auch soweit ganz gut zu gehen. Es blutet nicht mehr und sonst ist auch alles wieder heile.“ Bei der Aussage von Zaiben musste sie lachen „Ja das bin ich...aber du doch auch.“ Marissa begutachtete den Arm als Zaiben ihn hochhielt. „Ohje...Das bekommen wir rasch wieder hin. Versprochen."


    Sie blickte zu Zarah, als diese anfing aus dem Nähkästchen zu plaudern und schmunzelte „Ich glaube dein Bruder wird mal ein sehr guter Forscher. Neugierde ist nichts Schlechtes. Ich war, als ich klein war auch immer super neugierig und wollte alles wissen“ Sie unterhielt sich mit den beiden als wären sie gerade nicht auf der Krankenstation, sondern würden irgendwo gemütlich zusammensitzen. So waren alle gleich etwas entspannter. Ihr Blick glitt wieder zu Zaiben „Magst du gerne süßes? Wenn eure Mutter es erlaubt, kann deine Schwester gerne in mein Büro gehen und welche holen. Dort steht ein großes Glas mit vielen Süßigkeiten auf dem Tisch.“

    Marissas Blick glitt kurz fragend zu Fiona, ehe sie sich wieder um den angeschwollenen Arm kümmerte.



    (189 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Sly Fox / Perception - Hangar / Perction - BR

    Beteiligte Personen: @alle


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    Tyr landete das Shuttle und fluchte leise. ###das kann doch wohl nicht wahr sein so eine verdammte Scheiße### dachte er er sich und stieg aus dem kleinen Schiff aus. Was zum Teufel war da los gewesen? Die Perception war noch keinen Tag aus dem Dock raus und schon machte sie solche Zicken? War das Wurmloch vielleicht von der Perception ausgelöst wurden?


    Er machte sich schon Gedanken über die Gründe und Möglichkeiten die ein Wurmloch schaffen könnten da lenkte ihn das Shuttle von Saria Vahl auch ab. Den Moment wartete er noch und sah der jungen Frau zu wie sie ihr Schiff verließ. "Ensign Vahl? Willkommen im Chaos und auf der Perception, am besten beeilen wir uns. Der XO hat uns in den KR gerufen" sagte er und lächelte sogar kurz wieder.

  • Ort des Geschehens: Perception Shuttlehangar

    Beteiligte Personen: Tyr Imset  


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    Nachdem ihr Shuttle sicher im Hangar gelandet war atmete die junge Trill erst einmal durch. Sie wusste noch nicht was passiert war, aber war froh, dass sie einen fähigen Piloten hatte, mit dem sie das ganze gemeistert hatte, denn sie hätte wahrscheinlich nicht so die Ruhe behalten wie ihr Pilot. Doch Saria sollte keinen Moment der Ruhe bekommen, denn zum einen wusste sie gar nicht was hier los war und zum anderen wurden sie durch ein Wurmloch gesaugt. Wer wusste schon wo sie jetzt waren? Saria hoffte nur dass sie nicht irgendwo am Ende der Galaxie rausgekommen waren, denn sie wollte eigentlich nicht irgendwo im nirgendwo gestrandet sein, zudem schien es so als wenn das Schiff technische Probleme hatte. All das waren keine guten Zeichen, aber die junge Trill versuchte das ganze positiv zu sehen. Zumindest solange bis sie etwas Näheres wusste und auch dann war es ihr Job das sie die Übersicht über all dies hierbehielt.


    Kaum hatte sie einen Schritt aus dem Shuttle gemacht, wurde sie auch schon angesprochen von jemanden der entweder der Technik oder der Sicherheit hier an Bord sein musste, denn unter seiner grau schwarzen Uniform sah man das Gelb der Uniform. Dieser jemand schien auch zu wissen wer sie war, nur wusste sie nicht genau wer er war. Saria erkannte seine Stimme, da er ja die Befehle in der Formation gegeben hatte. Sie schaute ihn lächelnd an und erwiderte „Ja das bin ich. Chaos sagen sie? Gehört das nicht irgendwo immer auf ein Raumschiff?“ Sie wollte die Situation etwas auflockern und sah nun am Rangpin ihres Gegenübers, das er ein Lieutenant war. Saria nickte nur kurz auf die Aussage das sie sich beeilen sollten. „Nach Ihnen Lieutenant, ich kenne mich hier noch nicht aus und wenn wir schnell da hin sollen dann sollte sie mir den Weg zeigen“ fügte sie dann noch an und wartete darauf das der Lieutenant vorging und sie folgen konnte.


    Als sie sich gerade noch einmal zu ihrem Piloten umdrehen wollte, sah sie auch schon, dass dieser mit ihrer Tasche rauskam. „Ich sagte Ihnen doch, dass sie das nicht machen müssen Petty Officer“ ermahnte sie ihren Piloten, doch dieser grinste nur und erwiderte „Ja das haben sie Ma’am, aber wie ich hörte werden sie im Konferenzraum erwartet.“ Die junge Trill rollte mit den Augen und nickte dann schließlich und wendete sich wieder dem Lieutenant zu und lächelte wieder freundlich.


    [Wörter: 399]

  • Ort des Geschehens: KR Perception

    Beteiligte Personen: Rahab


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    Alejandra schmunzelte.

    „Wer weiß, vielleicht kriegen sie die Kinder ja hier. Wenn mich nicht alles täuscht, werden sei genug Zeit haben, hier die passende Frau dafür zu finden.“ Sie überkreuzte die Arme vor der Brust und lehnte sich zurück.

    „Sehen sie mich ncihtnso an. Ich werds nicht sein“, grinste sie dann scherzhaft.

    „Es sei denn, wir könnten das Wurmloch irgendwie wieder öffnen. Aber da es eine zeitliche Verzerrung beinhaltet, würde ich das nicht empfehlen. Hierher waren es 2 Monate in die Zukunft. Wer weiß, wie es in die andere Richtung wirken würde. Vielleicht 2000 Jahre in die Vergangenheit?“

  • Ort des Geschehens: BR der Perception

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez


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    Jonathan lachte kurz auf. "Keine Sorge, Ensign. Ich hab dies nicht als Aufforderung verstanden." grinste er.

    Trotzdem machte er sich Gedanken. Natürlich lagen unvorhergesehen Dinge immer im Bereich des möglichen wenn man auf einem Schiff der Flotte diente, das wusste jeder.

    Mysteriös waren die Umstände jedoch auf jeden Fall. Nicht nur, dass die Perception in die Zukunft gereist war, auch dass das Wurmloch so plötzlich erschienen war und sich recht zügig wieder geschlossen hatte.

    "Nun, wenn es so wäre würden wir uns wohl damit arragieren oder zumindest unser Bestes tun um einen Ausweg zu finden. Schade das uns die oberste Direktive eine Einmischung verbietet, sonst könnten wir der Menschheit deutlich früher auf die Sprünge helfen." grinste er.


    (117 Wörter)

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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -