Missionsleben II : 192070,11 - Gestern war Heute noch Morgen

  • Ort des Geschehens: Brücke -> Quartier -> Brücke

    Beteiligte Personen: Malone (erwähnt), Lt. Lorena Mortadini (NPC), Ens. Sophia Price (NPC)


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    Jonathan hatte sich zügig nach der Besprechung erhoben und war wieder auf die Brücke gegangen. Nach einigem herumtesten war allerdings abzusehen gewesen, dass die technischen Schwierigkeiten nicht von Ihm und auch nicht sehr bald behoben werden würden. Kurz vor Ende seiner Schicht übergab er seine Konsole nach einem kurzen Briefing an seine Stellvertreterin Lieutenant Mortadini. Kurz nachdem er den Turbolift betreten hatte, spürte Jonathan wie das Adrenalin und die Aufregung von Ihm abfiel und ihn die Müdigkeit zu übermannen drohte.

    In seinem Quartier angekommen, legte er sich kurz aufs Bett um ein wenig die Gedanken kreisen zu lassen, und war nach kurzer Zeit eingeschlafen. Ein unruhiger und traumreicher Schlaf war dies gewesen und dementprechend gerädert wachte Jonathan nach wenigen Stunden auf. Das Schiffschronometer zeigte ihm, dass er nur ca. 4 Stunden geschlafen hatte. Er wankte in sein Bad und stieg unter die Dusche. Etwas mehr wach und etwas erfrischt setzte er sich an seinen Schreibtisch. In den letzten Stunden war wohl wenig los gewesen auf der Brücke. Einige Nachrichten von Lt. Mortadini waren in Jonathan Postfach eingegangen. Jon überfolg die teilweise als Standard versendeten Berichte und blieb an der ein oder anderen Crewakte hängen. Ein paar wenige Mitglieder der taktischen Abteilung waren für Beförderungen vorgesehen.

    Florence Gabin, De Yu, Madison Paisley. Die Namen waren Jonathan bereits ein Begriff, auch wenn er meist erst nach dem Aufruf der jeweiligen Akte auch ein Gesicht zum Namen hatte. Er studierte die jeweiligen Akten sehr sorgfältig und nickte immer wieder. Die drei vorgesehenen waren bereits einige Zeit an Bord der Perception und auch lag deren letzte Beförderung meist einige Jahre zurück. Im Fall von Crewman Gabin war die letzte Beförderung nicht allzu lange her, jedoch schien laut Ihrem Schichtleiter die Ausbildung abgeschlossen zu sein. Er machte eine Nachricht an den Ersten Offizier Commander Malone fertig, damit dieser die Beförderungen genehmigte. Sicherlich sprach nichts dagegen.

    Nach dem Absenden der Nachricht, lehnte sich Jon etwas zurück. Er sah an sich herunter und grinste. Er hatte seit er auf der Percepetion angekommen war noch keine Zeit gehabt bequeme Sachen anzuziehen. Immer war er in Uniform anzutreffen gewesen oder mit Ensign Carter eben in Zivilkleidung welche aber auch nicht unbedingt bequem gewesen war. Nun saß er an seinem Schreibtisch und trug eine altmodische aber verdammt bequeme Jogginghose und ein Shirt welches die verwaschene Aufschrift Starfleet Academy trug. Er war angekommen, angekommen auf seinem Schiff, angekommen in seinem Leben, angekommen...


    Kurz schreckte er hoch als der Türsummer sich meldete. ###Wer kann das sein?### Er hatte niemanden eingeladen und auch hatte sich niemand angekündigt, zumal er gerade Freizeit genoss.

    Er zuckte mit den Schultern und brummelte: "Herein". Der Besuchen würde wohl wissen, dass Jonathan gerade Freitzeit hatte und so machte er sich auch keine Gedanken um sein Outfit.

    Die Tür öffnete sich zischend und eine junge Frau, etwa in Jon's Alter, trat herein. Sie trug eine goldene Uniform und das Rangabzeichen eines Ensign. Jonathan erhob sich, bereit mit den Worte auf den Lippen, dass sich der Ensign wohl in der Tür geirrt hatte. Bevor er diese Worte aussprechen konnte, begann jedoch die junge Frau zu sprechen.

    "Sir, ich wollte SIe nicht stören." sagte die junge Frau mit einem Blick auf das Outfit welches Jonathan trug. "Ensign Sophia Price, Sir. Ich gehöre Ihrer Abteilung an."

    Jonathan nickte. Er hatte den Namen bereits gelesen und die Frau, nun bei näherem Hinsehen, auch bereits bei der ersten kleinen Besprechnung gesehen. Dort hatte Sie sich noch im Hintergrund aufgehalten und etwas ruhig agiert. Nun das Sie sich vorstellte nickte Jonathan knapp. "Entschuldigen Sie die Aufmachung Ensign, ich war nicht auf Besuch eingerichtet. WIe kann ich Ihnen helfen?" Jonathan verschwendete keinen Gedanken an sein Outfit sondern straffte seinen Oberkörper. Er wollte trotz allem seine Autorität wahren. Er rief sich ins Gedächtnis, dass Miss Price wohl stellvertretende Schichtleiterin in der Alpha-Schicht war. Etwas schleierhaft war Ihm jedoch der Grund Ihres Besuchs.

    Das verstehe ich natürlich, SIe haben Schichtende gehabt. Es tut mir Leid. Ich wollte mich Ihnen einfach kurz persönlich vorstellen und schauen wie es Ihnen geht."

    Jonathan sah wie die junge Offizierin die Schultern straffte. Er zog zeitgleich eine Augenbraue nach oben und legte den Kopf etwas schief. ###Sie will schauen wie es mir geht? SIch mir persönlich vorstellen?###

    Dieses Vorgehen verwunderte Jonathan und machte die Situation nicht weniger mysteriös. Er besah sich die junge Frau. Er schätzte Sie auf ca. 170cm, schlanke Figur und blondes, schulterlanges Haar. Er nickte leicht und versuchte sich seine Verwunderung über den Besuch nicht anmerken zu lassen. "Nun Ensign, wie Sie sehen geht es mir gut. Ich kenne Sie bisher nur aus unserer ersten Besprechung, nun kann ich mir Ihren Namen und Ihr Gesicht sicherlich gut merken." sagte Rahab etwas spitz. Im Nachhinein wohl etwas zu spitz, was ihm Leid tat sie hatte es sicher nur gut gemeint.

    Er sah wie die junge Frau die Schultern hängen ließ und sich langsam umdrehte um zu gehen. Kurz vor der Tür schaute Sie nochmals um und Rahab an.

    "Offensichtlich habe ich mich sehr verändert, dass du mich nicht wieder erkennst." Rahab sah die junge Offizierin ruckartig an. Hatte Sie ihn gerade geduzt? Musste er so bald bereits einen Tadel für das respektlose Verhalten gegenüber Vorgesetzten aussprechen? "Ensign, ich weiß nicht was in Sie gefahren ist, jedoch muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass solch ein Verhalten, insbesondere das duzen des Vorgesetzten zu einem Tadel in Ihrer Akte führen kann." Jon hatte nicht wirklich vor hier einen Tadel auszusprechen, war jedoch der Meinung, dass ein paar deutlich Worte Ihre Wirkung tun würden. Sie waren allein und niemand konnte eine solche Respektlosigkeit bezeugen oder gegen ihn verwenden. Zur Überraschung Jon's grinste die junge Offizierin nun etwas frech. Was war hier los? Waren seine Worte nicht deutlich genug gewesen? Er sah, wie die Frau sich erneut zu ihm umdrehte und auf ihn zu schritt. Bisher waren die beiden Offiziere noch einige Meter entfernt voneinander gestanden. Nun stand diese Sophia Price plötzlich sehr nah bei ihm. Nur Zentimeter trennten die Nasen der beiden und Sie sah im direkt in die Augen. ###Diese Augen, diese braunen Rehaugen, woher kenne ich diese Au.....### "Sophia..." Jonathan war wie erstarrt. Er kannte diese Augen, diese Frau welche Ihm gerade so nahe gegenüber stand. "Sophia Clearwater?" Jonathan war erstaunt, überrascht und überwältigt. Er sah wie die Augen der jungen Frau anfingen zu strahlen und Ihr Gesicht echte Freude zeigte. Sie nickte leicht. "Aye, Sir"

    Eine wild und farbig wabernde Mischung aus Gefühlen stieg in Jonathan auf als er die Bestätigung erhielt. Sophia Clearwater war ihm natürlich bekannt. Mehr als das, er hatte Sie einst geliebt. Dies war lange Zeit her und er hatte sie aus den Augen verloren. "Aber, aber, aber......wie.....kommst.....du...hier....her. Wie sehr du dich verändert hast.......der neue Name....alles..." stotterte Jonathan. Immernoch waren die Nasen der beiden nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Hastig suchte Jon etwas um sich festzuhalten und fand die Kante seine Schreibtisches. "Hat es Ihnen die Sprache verschlagen, Sir?" sagte Sophia bewusste förmlich währenddessen Sie wieder frech grinste. "Price war der Name meiner Mutter. Nachdem wir weggezogen waren weil mit Vater uns verlassen hatte, hatte ich Ihren angenommen um nicht immer aus Aussenseiter zu gelten. Und die anderen Veränderungen....nun....Ich bin eben alt geworden und keine 17 mehr, Jon." grinste Sophia. Sie genoss offensichtlich die Verwirrung welche von Jonathan ausging.

    Jonathan krallte sich mitlerweile am Tisch fest und versucht die wild wabernden Gefühle nieder zu kämpfen. Verzweifelt rang er nach Fassung. "Es ist....schön....dich wiederzusehen, Sophia." stammelte Jonathan.

    WIeder wurde das Grinsen von Sophia breiter. "Oh die Freude ist ganz meinerseits, Sir." Sie sah ihn weiterhin mit dem durchdringenden Blick ihrer blauen Augen an. Ein blinzeln und Ihr Ausdruck in den Augen wurde stechend und tiefgründig. Ohne das Jonathan eine Möglichkeit hatte zu reagieren, küsste Sophia Ihn. Seine gerade noch niedergekämpften Gefühle schwappten wieder hoch und diesmal versuchte Jonathan garnicht diese nieder zu drücken. Er genoss dies was soeben geschah. Als Sophia den Kuss löste grinste sie erneut. Ihr Gesicht war nun ein paar Zentimeter weiter von dem seinen entfernt. "Wenn Sie nichts dagegen haben, Sir, würde ich gerne noch ein paar Worte mit Ihnen 'reden'." murmelte Sie. Jon nickte langsam, denn er wusste nicht genau was Sie damit meinte. Eher er es sich versah, hatte Sophia ihn an der Hand gepackt und ins Nachbarzimmer gezogen.


    Wenige Stunden später stand Jonathan vor dem Spiegel im Badezimmer. Er hatte seine Uniform wieder angelegt und richtete soeben seinen Kommunikator. Sophia war vor wenigen Minuten gegangen und hatte sich ebenfalls auf Ihre Schicht vorbereitet. Das "Gespräch" der beiden hatte nur wenige Worte benötigt. Seine Gedanken kreisten um Sie und um Ihn. SIe waren vor langer Zeit liiert gewesen. Nahezu die gesamte Highschoolzeit waren die beiden unzertrennlich. Diese Verbindung wurde damals jäh unterbrochen, als Sophias Vater die Familie verließ und Ihre Mutter nach Europa zog. Anfangs hatten Sie noch Kontakt gehabt, dieser schlief aber leider viel zu schnell ein. Der Gedanke daran schmerzte immernoch etwas. Ausserdem musste sich Jonathan eingesehen, dass er nicht genau wusste was er empfinden sollte. Er wusste nicht genau was da war und wie es weitergehen sollte. Er musste sich über seine Gefühle klar werden.

    Er straffte nochmals seine Uniform und wischte widerwillig den doch sehr angenehmen Gedanken an Sophia zur Seite als er sein Quartier verließ.


    Kurze Zeit später betrat er erneut die Brücke der Perception und ging schnurstracks zur taktischen Station. Lieutenant Mortadini sah auf und nickte ihm zu. "Sir, wir haben ein schwaches Signal aufgefangen. Momentan können wir den Ursprung noch nicht feststellen. Fakt ist, dass es von sehr weit her kommt."

    Jonathan nickte und stellte sich neben den Lieutenant an die Konsole. "Danke Lieutenant. Ich löse Sie ab.". Seine Stellvertreterin nickte und verlies die Brücke. Etwas zu schnell, wie Jon fand aber er wusste, dass Lieutenant Mortadini der Meinung gewesen war, sie würde seinen Posten bekommen. Bisher war das Verhältnis als professionell zu bezeichnen, nicht mehr, nicht weniger.

    Er sah sich die Messwerte an und stutzte etwas. Ein sehr schwaches Signal welches so weit draussen lag, dass es nicht eindeutig identifiziert werden konnte. Wirklich sehr merkwürdig.


    (1672 Wörter)

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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

    Einmal editiert, zuletzt von Jonathan Rahab ()

  • Ort des Geschehens: Quartier Waldez

    Beteiligte Personen:


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    Alejandra hatte sich nach der Besprechung zurückgezogen, nachdem ihre Schicht vorbei gewesen war. Sie ließ sich in einen Sessel fallen und rieb sich die Wangen. Morgen würde sie sich mit Imset an die Shuttles machen. Sie hatten so gesehen keine Eile. Solange die Technik nicht fit war, würden sie sich sowieso nicht großartig bewegen. Bis dahin hatten sie also Zeit.

    Sie griff sich ein PADD und las eine Weile, doch keine 10 Minuten waren rum, da legte sie die technische Zeitschrift wieder aus der Hand. Drechseln war auch keine gute Idee. Sie mussten Ressourcen sparen-vorerst.

    Also ging sie joggen, um müde genug zu sein, um im Anschluss schlafen zu können.


    Am nächsten Morgen zu Schichtbeginn- Imset durfte ja erst mal bei Malone antanzen- war Waldez pünktlich wie ein Uhrwerk in der Shuttlebay. Sie würde schon mal anfangen, bis Imset dazustoßen würde und widmete sich dem erstbesten Shuttle, das vor ihr stand. Sie betrat selbiges und stöpselte alles Nötige an entsprechender Stelle an, um an die Daten, die während des Flugmanövers mit der Perception im Schlepp aufgezeichnet wurden. Hauptsächlich Sensorlogs, aber auch jegliche Kurskorrektur und Innenwerte des Shuttles wurden abgegriffen. Sie würde alles, was sie hier und in den anderen Schiffen sammelte, mithilfe eines Computerprogramms vergleichen und abgleichen.

  • Ort des Geschehens: BR

    Beteiligte Personen: Tyr Imset


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    Andrew holt sich und auch Tyr etwas zu trinken und stellt diesem das Gewünschte hin, ehe er sich setzt und Tyr ansieht. „Aye, ich hatte gehofft sie wissen mehr wie ich. Wenn ich mich richtig erinnere sind sie im Team um Cmdr. Danaher. Mich wundert es einfach, dass sie hier sind ebenso wie ich und sonst niemand.“ Er seufzt und atmet tief durch, dass Giger ihm nichts weiter gesagt hatte störte ihn ein wenig. Aber wenn auch Tyr nichts wusste, war es sicherlich auch Absicht von Giger.

    Andrew nippt an seiner Tasse und sitzt einen Moment still da. „Ich gehe davon aus das auch sie keine Möglichkeit haben aktuell Ihn zu erreiche?“ immerhin konnte es ja sein das Tyr andere Möglichkeiten hatte, man hörte ja immer wieder Gerüchte weise solche Dinge. Aber eigentlich ging Andrew davon aus das auch Tyr keine Möglichkeit hatte jemanden weit weg.

    Um das Thema zu wechseln nimmt er dann auch sein Padd heraus und sieht zu Tyr.

    „Ich habe vor diesem Vorfall eine weitere Versetzung erhalten, mit einer kleinen Anmerkung das es ein Wunsch war hier her zu kommen. Und der bitte eines gemeinschaftlichen Quartiers.“ Er schmunzelt und dreht das Padd schiebt es dann über den Tisch zu Tyr.

    „Diesem Wunsch sind wir nachgekommen. Ich nehme an PO2 Samantha Meibeck ist gut angekommen, da sie sich bisher leider noch nicht bei mir gemeldet hat, konnte ich ihr auch nicht mitteilen das dem Wunsch stattgegeben wurde. Ich wünsche ihnen beiden eine schöne Zeit gemeinsam hier auf dem Schiff. Stellen sie mir bloß keinen Unsinn an.“ Schmunzelt er und trinkt noch einen Schluck.

    „Sollten sie sonst keine fragen haben, war es das eigentlich auch schon und sie können an ihre Arbeit gehen“ er selber hatte noch eine Nachricht bekommen und musste noch ein paar schriftliche Sachen erledigen, dann würde er aber auch Richtung Brücke aufbrechen, aber erst einmal wartet er ob Tyr noch etwas wollte.


    (318 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Quartier Captain Stiller

    Beteiligte Personen: -/-


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    John und Shona unterhielten sich lange. Seine Tochter erzählte von der Schule und in welchen Fächern sie einige Probleme hatte. John hörte aufmerksam zu und lächelte leicht. Das lustige war das auch er in den gleichen Fächern seine Schwierigkeiten hatte. Er beobachtete seine Tochter und wieder kam das Bild von einer Jungen Frau in Sternenflotten Uniform hoch. John war sich nicht sicher ob er es ihr erzählen sollte. Wie würde seine Tochter reagieren. Auf diese ganzen fragen hatte er noch keine Antwort. „Mach dir mal keine Sorgen. Ich bin mir sicher, dass diese Probleme sich von selbst erledigen. Du weißt ja das du jederzeit zu mir kommen kannst, sollte es Schwierigkeiten geben.“ „Das weiß ich doch Dad, Danke. Ich geh jetzt ein bisschen in mein Zimmer. Den Rest der Hausaufgaben machen.“ Shona drückte ihrem Dad einen Kuss auf die Wange und ging dann in ihr Zimmer.


    Als seine Tochter weg war wurde John etwas ernster. Er blickte da die Decke und fragte sich was er eigentlich noch hier machte. Was war er… ein Sternenflotten Offizier, der kein Kommando hat, ein neues Schiff, das er nicht befehligen konnte und, in seinen Augen nur Ballast. Vielleicht war es an der Zeit einen Schnitt zu machen und mit Dave zu reden. Er kam sich nutzlos vor und das war kein gutes Gefühl. Malone hatte bis her alles im Griff, denn sonst wäre er sicher schon vorbeigekommen und mit John gesprochen. John raffte sich auf und griff seine Gehhilfe. Langsam machte er einige Schritte, um seine Muskulatur weiterhin zu kräftigen. Was sollte er denn auch sonst tun. In Gedanken war er schon eine Nachricht für Dave am verfassen.

  • Ort des Geschehens: BR

    Beteiligte Personen: Andrew Malone  


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    "Ich weiß genauso viel wie sie Sir. Bis Com. Giger sich nicht meldet ist hier alles wie immer" er lächelte breit "Und nein, ich habe keine Möglichkeit mit ihm zu sprechen, meine Büchse mit Schnur reicht nicht solang. Vielen Dank für das gemeinsame Quartier, ich denke Miss Meibeck wird sich schnellst möglich bei ihnen melden, es war ja doch einiges los"


    Er schmunzelte "ansonsten habe ich erst einmal nichts Sir"

  • Ort des Geschehens: Krankenstation / Gänge der Perception

    Beteiligte Personen: -


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    Marissa wurde natürlich über alles, was ihre Kollegen besprochen hatten, informiert. Sie hatte auf der Krankenstation noch so viel zutun, dass es ihr nicht möglich war, mit den anderen im Konferenzraum zu sitzen. So hatte sie sich recht ausgiebig mit den beiden Kindern beschäftigt und die Verletzungen von Zaiben wieder in Ordnung gebracht. Als die beiden mit ihrer Mutter die Krankenstation wieder verlassen hatte, hatte sie noch mit den Kollegen den letzten Rest an Verletzungen versorgt und sich dann in ihr Büro zurückgezogen.


    Sie hatte das Gefühl, das von heute Morgen an, bis jetzt ihr Aktenberg um das doppelte angewachsen war. So besorgte sie sich eine Kleinigkeit zu Essen und ein schönes kühles Getränk und setzte sich an ihren Tisch. Während sie ihr essen versuchte zu genießen, drifteten ihre Gedanken ein wenig ab. Das erste Mal seit sie auf der Perception war, vermisste sie ihre Familie ein wenig. Sie war zwar schon oft von zuhause weg und auch auf der Starbase, sah man sich nicht so oft, aber doch öfter als auf einem Raumschiff. Marissa schob den Gedanken zur Seite und stocherte noch ein wenig in ihrem Gemüse herum, ehe sie sich erhob und den noch vollen Teller wegstellte. Sie wusste, dass sie nicht wieder in alte Gewohnheiten rutschen durfte, doch für den Moment hatte sie keinen Appetit mehr


    Sie setzte sich wieder hinter ihren Schreibtisch und griff nach dem Glas, um einen Schluck zu trinken. Danach rieb sie sich leicht die Hände und nahm sich die erste Akte ganz oben auf dem Stapel vor. Die Verletzungen von Zaiben waren recht schnell in seine Akte eingefügt, so dass sie recht schnell vorankam. Nach einer Weile jedoch, lehnte sie sich in ihrem Stuhl zurück, rieb sich den Nacken leicht und beschloss kurzerhand, sich ein wenig die Beine zu vertreten. Marissa erhob sich von ihrem Stuhl und verließ das Büro in Richtung Behandlungsräume. Dort lief sie alle Stationen nacheinander ab, sah nach dem Rechten und fragte ob es noch an irgendetwas fehlte. Als sie das erledigt hatte, verließ sie die Krankenstation und nutzte die kleine Atempause, um sich das Schiff mal ein wenig näher anzusehen. So machte Marissa einen recht ausgedehnten Spaziergang durch das Schiff.


    (363 Wörter)

  • Ort des Geschehens:BR -> Brücke

    Beteiligte Personen: Alle




    Nach dem er mit Tyr fertig war erhebt er sich dann auch „Gut, dann danke ich ihnen für ihre Zeit.“ Er schmunzelt und stellt beide Tassen wieder zurück unter den Replikator damit dieser sie dematerialisiert. Danach verlässt er nach Tyr auch seinen Raum und begibt sich direkt auf die Brücke.

    Dort angekommen räumt der aktuell dort sitzende Offizier seinen Platz und er nimmt diesen ein. Er öffnet einen Kanal. *** An alle Stationen Bericht! *** damit beginnt er seinen Moment auf der Brücke und sprach auch die Offiziere hier an. Später würde er sich die Zeit sicherlich nehmen, um die Brücke noch einmal zu verlassen, um etwas anderes zu klären, wenn er dann die Zeit fand. Ansonsten würde auch das wieder einen weiteren Tag warten müssen.


    Während er wartet kreisen die Gedanken dennoch weiter um das Thema was er gerade besprochen hatte. Es war ihm nicht geheuer das Giger ihm zwar in diesen Posten verholfen hatte unter Bedingungen, aber eben keine weiteren Dinge gesagt hatte. Unwissenheit war etwas das er hasste, vor allem wenn es dabei um solche dinge wie diese ging. Immerhin hing seine Familie mit daran und er hatte bisher nichts Gutes über Giger gehört. Wenn man den Gerüchten glauben durfte war er ein skrupelloser Mann der auch nicht davor zurückschreckte seine Leute in den Tod zu schicken.


    Fiona hatte ihn gewarnt, hatte ihm gesagt, dass sie diesen Mann und sein Auftreten verabscheute. Immerhin hatte sie über Ecken bereits einmal Kontakt zu Giger. Damals war es ein recht großer Fall den sie mit ihrem Marienteam aufgeklärt hatte und einen Mann namens Lucas Mayer hochgenommen hatte. Unteranderem hatte sie den recht Jungen Mann wegen Mordes und Fahnenflucht anklagen lassen und am Ende verlief das gesamte Verfahren vollkommen anders als sie geplant hatte. Alle Beweise waren wasserdicht gewesen, so hatte sie, aber auch ihre Kollegen gedacht und doch hatte Giger all diese Beweise wiederlegt, indem er sie verschwinden ließ und das Ganze auch noch in ihre Richtung lenkte. Um einen Sündenbock zu haben, wurde Fiona Aufgrund von Falschaussage und Beweisfälschung, für eine Zeit aus dem Dienst genommen und musste sich erst wieder zurück erkämpfen was sie nun hatte.


    Andrew hat damals zu dieser Zeit keinen Kontakt zu Fiona, erst kurz darauf war er in ihr Team versetzt worden und, wenig später auch mit ihr zusammengekommen. Auch Eddy hatte nicht lange auf sich warten lassen. Und jetzt war er ihr Vorgesetzter und dass alles, weil er sich auf einen Deal mit Giger, dem Mann den sie hasste, hatte eingelassen um seiner Familie etwas mehr bieten zu können als noch auf der Erde. Für einen Moment zweifelte er ehe er den Kopf schüttelte und vor sich her murmelte. „Es ist schon gut so, du fühlst dich wohl und es klappt alles.“ Er schnauft kurz leise.


    (463 wörter)

  • Ort des Geschehens: BR - Maschinenraum

    Beteiligte Personen: @Jonathan Rehab


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    Jonathan sprach den verursachten Defekt an und er nickte nur sanft. Dessen Blick zeigte die Entschuldigung und er meinte nur kurz:


    "Das lässt sich beheben. Keine Sorge. Aber bitte in der Zeit keine neuen Überlastungen verursachen."


    Das letzte sagte er mit einem kleinen Lächeln ehe die Sitzung beendet wurde.


    Einige Zeit verging und Robert eilte in den Maschinenraum zurück, wo er das Hochfahren der Systeme begutachtete und sendete ein Technikerteam an den von Mr Rehab gemeldeten Defekt. Langsam lief das Team warm unter seiner Leitung und Robert war äußerst zufrieden. Eines jedoch stellte ihn nicht so ganz zufrieden. Seinen alten langjährigen Freund John hat er noch nicht treffen können. Das ist etwas, das er ganz dringen nachholen müsste.

    Aber zuerst, galt es noch die Fehler seiner Vorgängerin endgültig zu kaschieren und auszumerzen. Bisher gelang es ihm im Zuge der Reparaturen sehr gut.

    Abschließend ging er dazu nochmal in die Hauptcomputerkernkontrolle und feilte den Rest heraus. Währenddessen meldete einige Stunden später sich sein Reparaturteam, dass die überladeten Leitungen ausgetauscht wurden.

    Robert bestätigte das kurz und tippte dann auf seinen Com:


    ***Cpt. Webb an Ens. Rehab: Die Systeme sind wieder repariert. Jedoch bleiben bis auf weiteres die Waffen und Schildsysteme offline bis wir die Energieniveaus insgesamt stabilisiert haben. Dann schalte ich Ihre Systeme wieder dazu. Webb ende***


    Damit machte er sich wieder an seine "Feinarbeit".

  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception

    Beteiligte Personen: Andrew Malone, Robert Webb, Alejandra Waldez


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    Jonathan nickte kurz als der Erste Offizier die Sitzung beendete. Nachdem seine Schicht erneut begonnen hatte versuchte er die Ursache des Notsignals herauszufinden. Es war merkwürdig und er würde wohl Hilfe benötigen.

    Der Ruf des Chefingenieurs riss Rahab aus seinen Gedanken.
    Er tippte als Bestätigung ebenfalls auf seinen Kommunikator. ***"Danke, Captain. Ich werde mich bemühen keine weiteren Schäden anzurichten. Ich hoffe wir benötigen die taktischen Systeme nicht bis diese wieder voll Einsatzbereit sind."*** Dies hoffte Jonathan wirklich. Momentan trieben Sie sehr schutzlos im All, in einem weit entfernten Quadranten in dem es jederzeit zu Feindseligkeiten kommen konnte.


    Als der Erste Offizier einen Bericht von allen Stationen forderte, sah Jonathan auf.

    "Sir, Captain Webb meldet, dass die beschädigten Sekundärsysteme wieder in Betrieb sind. Die taktischen Systeme sind weiterhin ausgefallen und werden derzeit repariert. Ich empfehle ein vorsichtiges Vorgehen solange wir leichte Beute für andere sind." kurz sah er wieder auf seine Konsole und blickte die eingegangenen Daten an. "Ausserdem habe ich ein Signal aufgefangen, es scheint ein Notruf zu sein von sehr weit weg, das Signal ist sehr schwach. Der Inhalt ist immer der selbe Notruftext. Leider kann ich den genauen Ursprung nicht herausfinden. Ich denke ich benötige hier etwas Unterstützung von Ensign Waldez um die Destination und die Rahmenbedingungen herauszufinden."

    Er sah wieder auf seine Konsole und dann kurz zu Ensign Waldez. Er war sich sicher, dass Sie Ihm helfen konnte den Ursprung des Signals zu orten und auch wer diesen abgesetzt hatte.

    WIeder sah er den Ersten Offizier an und dann auf den Hauptschirm. Dieser zeigte den weiten und leeren Raum vor der Perception. Rahab war doch etwas mulmig zumute. Die Nervosität welche er am Anfang der Mission verspürt hatte machte sich erneut leicht bemerkbar, war aber schnell niedergekämpft.

    Ein kurzer Gedanke wanderte zu Sophia. Er musste kurz lächeln und sofort war ihm wohler. Er hoffte, dass dies immer wieder funktionieren würde. Zügig konzentrierte er sich wieder auf seine Arbeit. Er bereitete alles vor, um mit Ensign Waldez die Auswertung zu beginnen.


    (333 Wörter)

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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: Shuttlebay/Brücke

    Beteiligte Personen: Rahab, Malone, Imset (indirekt), Ens Liu


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    Alejandras Konsole war leer, als Rahabs Blick zu ihr rüberschweifte. Naja, nicht ganz leer. Natürlich war sie besetzt von einem WO, aber es war nicht Waldez. Die kroch nämlich gerade in den Eingeweiden von einem der Shuttles herum und schaffte sich Verbindungen zum Speicher und den Sensordaten des Schiffchens, bis Imset dazustoßen würde. Es war das zweite Shuttle, das sie sich vorgenommen hatte. Mithilfe der Daten würden sie im Holodeck eine Simulation aufbauen können, wo sich welches Shuttle zum Zeitpunkt der Wurmlocheröffnung aufgehalten hatte und wo es mit der Perception in Verbindung gestanden hatte.

    Sie summte ein altes spanisches Kinderlied nebenher, eines, das sie von ihren Eltern beigebracht bekommen hatte. Sie arbeitete routiniert und konzentriert. Das Allein sein machte ihr gerade wenig aus.


    Auf der Brücke sah sich Ensign Liu angesprochen, als Rahab Waldez erwähnte.

    "Ensign Waldez ist bei den Shuttles", informierte sie den taktischen Offizier und gab dann den verlangten Statusbericht an den XO ab.

    "Sir, die Wissenschaft meldet grün. Wir sind immer noch dabei, die Wurmlochsache zu untersuchen." Die kleine Japanerin checkte nochmal ihre Konsole, als Rahab den Notruf erwähnte.

    "Ich bestätige. Ich habe den Notruf jetzt auch. Er wird auf einer alten Sternenflottenfrequenz gesendet. Um die Herkunft in diesem System herauszubekommen könnten wir eine Triangulierung des Signals vornehmen indem wir zurückgeworfene Echos des Signals, die von umliegenden Planeten oder anderen astrometrischen Objekten kommen, mit einkalkulieren."

  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception

    Beteiligte Personen: Tyr Imset   Andrew Malone   Jonathan Rahab  


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    Tyr ging aus dem BR raus und ging direkt an seine Konsole um für Andrew den aktuellen Zustand zu erfassen. "Sicherheit ist voll einsatzbereit Sir" sagte er ernst und sah zu Jonathan rüber als dieser von einem Notruf erzählte "Haben wir den ungefähren Ursprung? "


    Einem Notruf mussten sie nachgehen und er bereitete bereits alles für eine schnelle Aktivierung der Sicherheitskräfte auf dem Schiff vor

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Tyr Imset, Jonathan Rahab, Alejandra Waldez (mit NPC)


    Während des Nachdenkens wirkt Andrew ein wenig abwesend, bis er angesprochen wurde. Er blinzelt kurz einen Moment ehe er zu Rahab sieht und dann auch zu der Wissenschaftlerin. Er nickt sachte. „Wir sollten diesen Notruf verfolgen und dem ganzen nach gehen.“ Dann geht der Blick zu Tyr der bereits eine weitere Frage stellt, die er auch stellen wollte. Er war zufrieden wie hier alle zusammenarbeiteten und es beruhigte ihn.

    „Machen sie aus wo dieses Signal genau herkommt und dann setzten sie Kurs, wir machen uns langsam auf den Weg dorthin. Die Untersuchungen an der Wurmlochsache werden weitergeführt.“ Der Blick wanderte nur kurz zur Con die abnickte. Eine alte Sternenflottenfrequenz konnte viel heißen, entweder es war eine Kopie, oder es war ein langes verschollen geglaubtes Schiff, vielleicht war es auch einfach nur ein versuch sie irgendwohin zu locken, doch immer galt erst einmal herauszufinden wer um Hilfe bat und wie die Hilfe aussehen musste. Immerhin war es bei einem solchen Notruf ihre Pflicht diesem nach zu gehen.


    (166 Wörter)


  • Ort des Geschehens: Quartier Captain Stiller

    Beteiligte Personen: John Stiller


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    Marissa hatte ihren Spaziergang gerade beendet, als ihr Minipadd sie an einen Termin erinnerte, der heute eigentlich anstand. Noch während sie den Termin las, setzte sie sich in Bewegung und lief die Gänge zurück Richtung Krankenstation. Dort angekommen ging sie direkt in ihr Büro, um die entsprechenden Unterlagen zu holen, ehe sie sich für die nächsten zwei Stunden abmeldete und die Krankenstation wieder verließ.

    Als sie in den Turbolift stieg, rief sie sich die Akte auf dem Padd auf und überflog diese kurz. Das Gespräch mit dem Counselor sollte schon stattgefunden haben, allerdings hatte sie noch keine Aktuellen Informationen, was aber der Behandlung keinen Abbruch tat.


    Zehn Minuten später stand Marissa vor dem Quartier von Captain Stiller und betätigte den Summer, während sie selbst leise eine Melodie summte. Sie hatte sich jetzt nicht angekündigt, was normal nicht ihre Art war, aber John sollte eigentlich in seinem Quartier sein und so wartete sie bis oder ob sie jemand rein lassen würde.


    (159 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Hauptcomputerkern - Maschinenraum

    Beteiligte Personen: Andrew Malone  


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    Nach der Feinarbeit nickte Robert zufrieden. Er legte seinen Kopf in den Nacken und seufzte laut auf. Nach einer kurzen Weile stand er auf, startete eine Computerselbstdiagnose die er sich nach Abschluss in den MR schicken lies. Er ging auf dem Weg zurück in den MR nochmal an den Schildemitterkontrollräumen vorbei um die Reparaturen zu prüfen und danach zu quittieren.


    ###Dieses Schiff ist einfach nur riesig, daran muss ich mich erstmal gewöhnen###


    Robert kam in seinem Büro an und replizierte sich erstmal einen Kaffee ehe er die Berichte las und quittierte. Seine Station gab an Cmdr Malone den aktuellen Statusbericht ab. Er ging nach diesem energiespendenden Kaffee zurück in den MR und prüfte die Computerselbstdiagnose-Ergebnisse. Er nickte zufrieden und schaute dann auf die Energieanzeigen der Systeme.


    "Sieht gut aus. Miss Lovinski, fahren Sie bitte nun langsam die Verteidigungssysteme wieder hoch!" 10% pro Minute. Ich will es am MSD optimal überwachen können."


    Sie nickte und machte sich an die Arbeit. Robert rief sich die Systemanzeige auf seinem MSD-Tisch auf und beobachtete das langsame Hochfahren der Systeme. Bisher lief alles Reibungslos.

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Tyr Imset, Rahab, Malone


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    Ens Waldez-Shuttlebay


    Alejandra machte weitere 2 Shuttles durch, ehe sie sich langsam wunderte, wo Imset blieb.

    *** Waldez an Imset, ich habe bereits 4 Shuttledaten extrahiert. Werden sie noch dazukommen? *** fragte sie dann an, sich an das 5. Shuttle heranmachend. Es war nciht weiter tragisch, dass der SC nicht auftauchte, aber sie wollte sicher gehen, dass sie nicht nachher einen Rüffel bekam, weil sie hier allein handwerkte. Vielleicht legte der SC ja Wert auf ganz bestimmte Daten und Abgleiche, die ihr jetzt gerade nicht im Sinn standen.





    Ens Liu- Brücke


    Die kleine Japanerin an der WO Konsole auf der Brücke nickte und machte sich an die Arbeit. Sie nutzte jede Möglichkeit, die Herkunft des Notrufs zu erfassen.

    „Sir, ich habe eine grobe Richtung, die in Richtung eines Sonnensystems führt mit 7 Planeten. 3 Gasriesen, eine Zwergplaneten, 1 Planet der Klasse K, einer Klasse O und einen Klasse M. Ca. 2 Lichtjahre von unserer jetzigen Position entfernt.

    Wenn wir das Sonnensystem betreten, dann kann ich genaueres sagen, von welchem Planeten des Systems das Signal kommt. Es kämen die Klassen K,O und M in Frage, Sir.“

  • Ort des Geschehens:Brücke -- > Gänge der Percy

    Beteiligte Personen: Jonathan Rahab , Tyr Imset , Alejandra Waldez (mit NPC), Robert Webb Marissa Bancroft , John Stiller (erwähnt), Saria Vahl (erwähnt)

    Farblegende:

    LtCmdr. Melisa


    LtCmdr. Melisa hatte den Befehl Andrews bereits abgenickt und setzte den Kurs, nachdem die Wissenschaftlerin die Daten durchgegeben hatte. Sie wendet sich nur mit dem sprechen an alle anderen, während die Finger über die anzeige fliegen. „Kurs gesetzt, Sir. Ankunft in T2 Stunden bei aktuellen Möglichkeiten.“ Sie seufzt leise, noch hatte sie die meldung aus der Technik erhalten.

    Andrew nickt sachte ab. „Gut, dann sollen wir mal.“ Der blick geht zur Wissenschaftlerin und zu Rahab. „Arbeiten sie eng zusammen. Es kann uns dort alles erwarten befürchte ich.“ Letzteres kam leise hinterher er dreht sich mit dem Stuhl zurück und lehnt sich auf den rechten Unterarm. Nachdenklich fixiert er den Schirm ehe die Nachricht von Webb eingeht er tippt auf den Kommunikator. *** Gute Arbeit Cpt.*** er erhebt sich und dreht sich zu Rahab.

    „Ltjg. Imset sie haben die Brücke.“ Er geht Richtung TL und wartet bis die Türen sich geöffnet, er sich hineingestellt hatte und die Türen sich wieder schlossen ehe er weiter sprach mit Webb ***Ich möchte ihre Einschätzung über unseren Aktuellen zustand wissen. Und wie sie die Nutzung des Slipstreams einschätzen. *** der TL fuhr nach Anweisung Andrews dann auch auf das gewünschte Deck. Er würde sich für einen kurzen Besuch zu Stiller abdrehen, zu lange allerdings würde er keine Zeit haben dafür. Was schade war, aber eben jenem geschuldet das er aktuell die Crew führte ohne weitere Unterstützung. Und Stiller direkt in diese Dinge einbinden wäre kontraproduktiv, immerhin war er Dienstuntauglich und damit auch nicht einzubinden in diese Dinge. Er sollte sich auskurieren und erst einmal wieder in den Dienst zurückfinden, ehe Andrew ihn über alles detailliert aufklären würde, nicht umsonst hatte er Stiller vor kurzem erst eine Nachricht Privater Natur zu kommen lassen mit Informationen die aber eben nicht zu viel beinhalteten. Als er auf den Flur tritt und bereits Marissa sieht seufzt er und lächelt kurz bleibt bei dieser stehen.

    „Ich nehme an sie wollen zum Cpt., dann sollte ich nicht stören. Wie sind seine Fortschritte?“ eine kurze simple Frage, die ihm aber vielleicht Aufschluss geben würde.

    „Und wissen sie ob die Couns sich bereits mit ihm zusammengesetzt hat?“ da sich die neue Couns noch nicht bei ihm gemeldet hatte mit einer weiteren Info wie es in dieser Sache weiter gehen würde. Da er aber annahm das beide Mediziner dabei eng gemeinsam arbeite, konnte er, wenn er schon einmal Marissa antraf, diese auch fragen und sich einen kurzen überblick verschaffen.


    (405 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Quartier Captain Stiller

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft , Andrew Malone  


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    Nach einer Weile des Herumlaufens setzte sich John an seinen Schreibtisch und verschnaufte kurz. Auf dem Tisch lagen einige Padds mit Terminen, die er in der kommenden Woche noch wahrnehmen musste. Unter anderem die Muskelaufbau Sache. Shona hatte ihre Hausaufgaben erledigt und hatte sich einen Film in ihrem Zimmer angestellt. Hin und wieder hörte man ein herzliches Lachen. John schüttelte seinen Kopf und grinste.

    „Ich könnte einen Raktajino vertragen,“ sagte John zu sich selbst und erhob sich gemächlich von seinem Stuhl. Wieder griff er nach seiner Gehhilfe und schritt zum Replikator. „Raktajino, extra Süß…“, gab er dem Computer als Befehl als auch im gleichen Moment es an der Tür läutete. John drehte sich zur Tür und war im ersten Moment etwas verdutzt. „Herein bitte“

    Sein blick viel auf Miss Bancroft und Commander Malone. „Bitte treten sie näher. Was verschafft mir das Vergnügen.“

  • Ort des Geschehens: Holodeck/Sicherheitsbüro

    Beteiligte Personen:


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    "Verflucht nochmal!" heute war nicht Ravits Tag, um genau zu sein war es eigentlich nicht Ravits Woche. Zunächst hatte sie sich über die Versetzung auf die Perception gefreut: endlich raus aus diesem Akademie-Mief und weit weg von Abba, vor allem weit weg von Abba. Seit ihrem Dienstantritt hatte sie schon das ein oder andere Fettnäpfchen mitgenommen und das stank der sonst so selbstbewussten Israelitin gewaltig.

    Gerade befand sie sich in einem Nahkampftrainingsprogramm, motiviert wie immer, vielleicht etwas zu motiviert. Hatte sie ihre ersten virtuellen Gegner noch mühelos auf die Matte geschickt, war sie es nun, die mit dem Rücken auf dem Boden lag und sich gerade noch wild fluchend vor dem Fußtritt ihres Gegners wegrollen konnte. Sie schleuderte ihm noch ein paar sehr unschöne hebräische Schimpfwörter entgegen, aber darauf reagierte das Programm natürlich nicht. Der digitale Muskelprotz stand einfach nur da und wartete darauf, dass die nassgeschwitzte und schnaufende Ravit ihren nächsten Angriff vortrug.

    ###Na schön Mädchen, jetzt konzentrier dich mal ein bisschen!### mahnte sie sich und es gelang ihr tatsächlich wieder ruhiger zu atmen und ihren Frust irgendwo ganz tief in ihrem Unterbewusstsein zu vergraben. ###So ists gut, und jetzt mach ihn fertig!### Ravit nahm Angriffsposition ein, setzte den rechten Fuß vor und fixierte ihren Gegner mit festem Blick. Dann preschte sie vor, sprang ab und täuschte einen Tritt an. Ihr Gegner reagierte entsprechend darauf und es sah erst danach aus, als würde er Ravits Angriff blockieren können. Doch dann verlagerte sie ihr Gewicht, rollte sich im Flug halb herum und traf ihren Gegner mit der ausgestreckten Faust am Kinn. Denn restlichen Schwung nutzte sie um die Drehung zu vervollständigen und traf so auch noch mit dem ausgestreckten Fuß. Während Ravit sich auf dem Boden abrollte und wieder in eine Verteidigungshaltung zurück sprang krachte ihr Gegner auf den Boden. Ravit war bereit für den nächsten Angriff, doch das Piepen ihres Chronometers beendete das Training abrupt. Ravit seufzte enttäuscht, schnappte sich ihre Tasche und tappste Barfuß zurück in ihr Quartier, nachdem sie das Programm beendet hatte.


    Eine Schalldusche und eine Tasse Tee später saß Ravit wieder im Sicherheitsbüro und ging ihrer zweitunliebsamsten Beschäftigung nach: Protokolle schreiben. Es geschah nicht allzuviel an Bord, doch das was geschah wurde minutiös und äußerst penibel protokolliert. Der Bericht, an dem sie gerade saß, befasste sich über drei Seiten mit einem leicht eskallierten Streitgespräch im Casino. Offenbar gerieten ein tellaritischer Mechaniker und ein andorianischer Techniker in Streit darüber, welche Spezies wohl die hässlichsten Frauen hatte.

    "Den beiden Vögeln hätte ich gerne mal meine Meinung gegeigt." murmelte Ravit vor sich hin, während sie weiter an dem Protokoll schrieb.


    438 Wörter

  • Ort des Geschehens: Brücke der Perception

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez (mit NPC)


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    Jonathan nickte. "Aye, Sir" mit einem Seitenblick auf die Wissenschaftskonsole. Er sah wie der Erste Offizier die Brücke verließ und machte sich wieder an die Bestimmung des Signals bzw. dessen Ursprung.

    "Ensign Liu, können Sie mir erst bei Eintritt in das System mehr Daten geben oder ist es möglich den Ursprung des Signals noch mehr einzugrenzen?" Er sah wieder mit einem Seitenblick auf die Konsole der Wissenschaft. Er war gespannt was die Perception und die Crew dort vorfinden würde, hoffte aber zeitgleich auch, nicht in eine Falle zu laufen oder eventuell ins Leere zu greifen.


    Mit einem weiteren Seitenblick sah Jonathan, wie die Systeme der Taktik langsam hochfuhren. Die roten und blinkenden Warnmeldungen verschwanden. Er atmete kurz erleichtert aus. Offenbar hatte Captain Webb es geschafft die taktischen Systeme zu reparieren. Etwas froh stimmte Ihn dies durchaus, so konnte die Perception wenigsten etwas Widerstand leisten wenn es nötig war.

    ***"Rahab an Captain Webb. Ich sehe, Sie fahren die taktischen Systeme wieder hoch. Sind die Schilde und die Waffen nach dem Hochfahren wieder Einsatzfähig oder müssen Sie noch Diagnosen durchführen?"***

    Mit einigen kurzen Eingaben vermerkte er diesen Umstand im Logbuch der Taktik und ebenfalls im Bericht welchen er in der nächsten Schichtleiter-Besprechung als Grundlage verwenden würde.

    Nach wenigen weitere Eingaben war auch dieser Termin sogleich festgelegt und an seine Schichtleiter versendet. Kurz musste er grinsen. Manches mal war eine sofortige Erledigung doch sehr effektiv.


    (232 Wörter)

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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: Quartier John Stiller

    Beteiligte Personen: Andrew Malone, John Stiller


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    Noch während sie wartete, stieß Commander Malone zu ihr und lächelte sie freundlich an. Marissa erwiderte das lächeln „Sir“ sie nickte leicht „Ja ich wollte sehen wie es ihm geht und eigentlich die nächste Therapiestunde ansetzen, sofern er Zeit hat. Das würde ich gleich erst gerne abklären und bis dahin stören Sie überhaut nicht.“ Sie schmunzelte ein wenig und schüttelte den Kopf auf seine Frage hin. „Das wollte ich ihn jetzt auch fragen, denn bei mir war der Counselor auch noch nicht. Ich habe es auch bis jetzt versäumt, nach ihm zu rufen, da auf der Krankenstation doch recht viel los war. Sollte er sich noch nicht beim Captain gemeldet haben, gehe ich dem einfach mal auf den Grund“

    Es war in den letzten Stunden wirklich ein wenig stressig und dann hatte sie die Zeit auch noch ganz vergessen. Normalerweise war sie gewissenhafter in dem was sie tat. „Er macht langsam Fortschritte und wenn er weiter so gut mitarbeitet, dürfte er bald wieder rumspringen wie ein junges Reh“ meinte sie mit einem schiefen grinsen gen Andrew.


    (176 Wörter)