Missionsleben II : 192070,11 - Gestern war Heute noch Morgen

  • Ort des Geschehens: Planet / Unter der Erde

    Beteiligte Personen: Andrew Malone   Ian'to  


    -------------------------------------------------------------


    Das schmunzeln zu unterdrücken fiel ihm gerade wirklich schwer "Fiona liebt es nicht nur bei ihnen. Wir alle mussten lernen dass sie anderen die Möglichkeit gibt alles selbst herauszufinden. Der Kaffee wird oben angebaut, und schmeckt... wie kaffee, wenn man sich ihn fest vorstellt. Leicht bitter und er macht wach. Die Milch ist von einheimischen Tieren, schmeckt aber ebenfalls gut. Ian'to, sind sie so gut und holen für Andrew einen Kaffee?"


    Er nickt dem Vulkanier zu, dem hier alles ein wenig schwerer fiel als zu früheren Zeiten "Mein Name ist Hamion Edin, Captain der Rhode Island. Der Herr der ihnen Kaffee holt ist Ensign Ian'to, mein Couns. Der Planet heißt.. Planet, wir haben ihm nie einen Namen gegeben, weil wir nicht zu eng an ihn gebunden werden wollten und keine weiteren Informationen zu ihm haben. Sie sind hier weil wir sie kennen und erst einmal ihre Hilfe brauchen um Zaiben zu beruhigen"


    Hamion wurde ernster "Er hat Leute um sich geschart und nennt sich selbst einen dunklen Jedi. Er will hier bleiben und sieht die Technik als Teufelszeug an. Außerdem wissen wir doch beide wie Impulsiv sie sein können, wenn sie müssen"

  • Ort des Geschehens: Labor 2

    Beteiligte Personen: Waldez und Imset


    -------------------------------------------------------------


    Jonathan musste bei den Andeutungen der beiden anderen Offiziere schmunzeln. Ja, es hatte was von Operation und er fühlte sich tatsächlich eher wie ein Pfleger als ein Offizier. Er selbst dachte, dass er für einen Arzt doch recht jung und unerfahren war und deshalb begnügte er sich mit dem Pflegerjob. Selbstverständlich hielt Jon hier seinen Mund, er wollte nicht zusätzlich AUfmerksamkeit erregen und war froh eine Aufgabe bekommen zu haben, bei der sein technisches Verständnis auszureichen schien.

    Sicherlich, Jon hatte bereits an solchen Sonden gearbeitet. An der Akademie aber niemals ohne einen Ingenieur in der Nähe. Allerdings machte sich Jonathan bereits Gedanken über Ensign Waldez. SIe schien zu wissen was SIe da tat und auch von was Sie sprach. Er schloss nicht aus, dass sie einfach eine Technik interessierte Wissenschaftlerin war, ein Laie schien sich definitv nicht zu sein. Er beschloss SIe einmal dezent zu fragen wenn es denn dazu kommen sollte. Momentan war der Status doch eher unklar und deshalb konzentrierte sich Jon sehr auf seine Arbeit. Die taktischen Systeme der Sonde waren einfachster Art, wie nicht anders zu erwarten. Diese Sonden waren dafür gebaut verschiedenste Arbeiten zu verrichten. Hierfür war natürlich auch der einfachst mögliche Aufbau gewählt worden. Fokussiert und konzentriert werkelte Jon an dem Innenleben der Sonde und wurde nur kurze Zeit später als die anderen Fertig.

    "Ich denke wir sind soweit. Verzeihen Sie die Verzögerung. Meine technischen Fähigkeiten sind doch etwas verkümmert."


    (235 Wörter)

    4acc87de8d6770e280c85c322b9948bd.png


    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: unter der Erde | Planet

    Beteiligte Personen: Andrew Malone , Hamion Edin  


    -------------------------------------------------------------


    Ian’to reichte Edin und Malone jeweils eine Tasse Kaffee mit etwas Milch. Er selbst verzichtete gerne und trank hauptsächlich Wasser. Kaffee lag bei Weitem nicht in seinem Geschmacksspielraum. Über die Jahre hinweg hatte er gelernt mit dem zu leben, was ihnen dieser Planet bereit war zu geben. Und das war wahrlich eine Menge, wenn man bedachte, dass sie lange Zeit auf replizierte Nahrung verzichten mussten, weil viele der Replikatoren durch ihre unsanfte Landung nicht mehr betriebsbereit waren. Ein wenig nostalgisch dachte er an die Zeit auf der U.S.S. Rhode Island zurück. Er hatte gerne unter Captain Edin und auf ihrem ehemaligen Schiff gedient. Gerade sie beide hatten nahezu zahlreiche Abenteuer erlebt, die vor Gefahren nur so strotzen. Allerdings hatten sie auch zahlreiche Offiziere sterben sehen und Verluste erlitten, unter ihnen auch Cmdr. Alec Bane [NPC] – sein damaliger Lebensgefährte. Die U.S.S. Rhode Island befand sich erst kurze Zeit im Delta-Quadranten, als sie in einen offenen Kampf mit den Hirogen verwickelt wurden. Alec starb auf der Krankenstation in seinen Armen. Sein Verlust hatte ihn fast an den Rand des Wahnsinns getrieben, wäre da nicht Edin gewesen, der mit ihm unzählige, stundenlange Gespräche geführt hatte. Nur ihm hatte es Ian’to zu verdanken, dass er jetzt hier stand und dem Gespräch lauschen konnte.


    So sehr der Vulkanier seiner nostalgischen Seite weiter folgen wollte, so sehr versuchte er sich gerade wieder zur Ordnung zu rufen, denn das waren Gedanken menschlicher Natur, die jetzt nicht hierher gehörten. Er sah also auf Malone und Edin, die sich gesetzt hatten und ihren Kaffee tranken. Im nächsten Augenblick fiel sein Blick auf Fiona, die sich leicht schmunzelnd zurückzog. Er hörte Edin über ihre Eigenheiten reden, dass sie ihnen die Möglichkeit gab den Dingen selbst auf den Grund zu gehen und antwortete mit einem lauten Seufzer sarkastisch: „Oh ja, dass mussten wir alle durch!“

    Just in dem Augenblick, wo er seine Worte laut aussprach drehte er sich rum, schnappte sich das Kuchenblech und hielt beiden ein Stück Torte vor die Nase. „Käsesahne für Sie!“ Innerlich über seine laut ausgesprochenen Gedanken brüskiert, versuchte Ian’to wenigstens von außen noch seine Fassung zu wahren, während er sich mit all seinen Sinnen auf das Gespräch konzentrierte. Er stellte die beiden Teller vor Edin und Malone ab, straffte seine Uniform und stellte sich in gerader, aufrechter Haltung, die Arme hinter dem Rücken verschränkt neben seinen Captain.


    Als das Gespräch auf Zaiben zu sprechen kam, elektrisierte die Ernsthaftigkeit dessen förmlich die Luft. Ian’to kannte Zaiben und Zarah von klein auf, hatte selbst mit ihnen einzelne Gespräche geführt, als es erforderlich war und musste nun mit ansehen, wie er Terror und Gewalt über den Planeten brachte. Wann hatte er sich so verändert? Lagen diese Züge vielleicht schon immer auf seiner Seele und er hatte es einfach nicht erkannt, oder gar nicht erkennen wollen? Nachdem Edin seinen Satz beendet hatte, ergriff er in der kurzen Gesprächspause das Wort: „Nun Lt. Cmdr. Malone, wie der Captain gerade deutlich gemacht hat, ist die derzeitige Lage sehr ernst. Alle Vermittlungsversuche unsererseits wurden abgewendet. Der Versuch persönlich an Zaiben und Zarah zu appellieren scheiterte ebenfalls um ein Vielfaches. Zaiben geht bei seinem Ideal, seine Ziele durchzusetzen teilweise sehr brutal vor. Er kann gut reden und den Einwohnern dieses Planeten seine Vorstellung einer Utopie vermitteln, weswegen sie sich ihm anschließen und folgen.“ Er nahm einen tiefen Atemzug und fuhr fort: „Nach meinem persönlichen Eindruck ist Zarah nicht die treibende Kraft. Sie ließe sich unter bestimmten Voraussetzungen eher positiv beeinflussen als Zaiben, dennoch ist sie nicht zu unterschätzen. Jedoch spürte ich bei einer kurzen Berührung, dass sie Zweifel an der Mission ihres Bruders hegt. Vielleicht wäre das ein möglicher Ansatzpunkt!“ Nicht nur Ian’to hatte begriffen, dass sie sich zum jetzigen Zeitpunkt in keiner guten Lage befanden, also mussten sie Lösungen finden.



    [627 Wörter]

    ba064874e7dd455ed3ba85e2d829807b.png


    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."

  • Ort des Geschehens:Unter der Oberfläsche

    Beteiligte Personen: Ian`TO, Hamion Edin




    „Du hast dich also nicht verändert“ lächelt er Fiona entgegen und ließ sie sich dann auch zurückziehen.


    Als Ian´To allerdings leise schnauft und laut denkt kichert Fiona und nickt ihm lächelnd zu. Ian´To und Hamion waren enge vertraute geworden über die letzten Jahre, vor allem aber über die letzten Monate die sie gemeinsam hier unten in diesen Höhlen verbrachten. Sie war verzweifelt und oft hatten beide sie aufgemuntert. Zaibens und Zarah´s verhalten, brach ihr das Herz, nicht minder, weil sie immer versucht hatte beide zur ruhe und Vernunft zu erziehen. Ed, hingegen lebte mit ihnen hier unten, der einzige Sohn, der ihr geblieben war und eine Erinnerung an ihren geliebten Andrew. Der einzige Leibliche Sohn Andrew.


    Andrew hört Hamion zu und nimmt die von ian´To gereichte Tasse dann auch an, um daran zu nippen. „Er schmeckt wirklich gut, im Gegensatz zu dem replizierten.“ Lächelt schief und versucht sich auf all die Dinge zu konzentrieren die ihm hier erzählt werden.

    „Es freut mich sie beide kennen zu lernen, gerne nehme ich ein Stück ja.“ Andrew neigte dazu in solchen Situationen gerne etwas Süßes zu essen, scheinbar wussten das hier alle anwesenden und man umging gleich die recht unruhige Art die Andrew an den Tag legte, wenn er eben jenes nicht tat. Es war ein wenig gespenstig, wenn man bedachte das Andrew selber keinen der beiden kannte und auch nicht wusste wie Fiona genau war. Immerhin waren 20 Jahre ins Land gegangen für sie, wenn nicht noch mehr.

    „Zaiben" seufzt er leise und erinnert sich, wie er zu Zaiben genau darüber einen Zugang gefunden hatte als er Fiona kennengelernt hatte und zu ihr und den Zwillingen gezogen war. Er seufzt leise und reibt sich das Gesicht mit einer Hand ehe er sich setzt und zurücklehnt. „Zaiben ist ein besonderer Junge. Ich meine zu mindestens der Zaiben den ich kenne. Er hat heute Probleme, Menschen an sich heran zu lass und ihnen zu vertrauen. Ich habe am Anfang der Beziehung zu Fiona einen weg gesucht zu Zaiben vor zu dringen. Seine rebellische Art mir gegenüber zu Zügeln. Diesen Zugang fand ich damals über die alten Star Wars Filme, natürlich auch die neuen. Für ihn war es wichtig zu verstehen das es zwar zwei Seiten gibt, diese aber auch nebeneinander existieren können und auch in einer Person vorhanden sind. Ich habe mir immer mühe gegeben ihm zu verstehen zu geben, dass wir mit Gewalt nicht weiterkommen.“ Er stellt die Tasse nach einem schluck trinken ab und nimmt den Kuchen zu Hand.


    „Heute klappt es gut und für ihn ist jeder neue Mensch Jedi“ er schmunzelt bei dem Gedanken. „Oder er fragt danach, was man ist. Ist man Jedi wird man begrüßt ein Sith wird nicht ausgeschlossen aber mit Vorsicht genossen. Seine Art mit den Menschen, um zu gehen, die er nicht kennt. Und ich hätte nie gedacht, dass es einmal zu so etwas kommt. Ich vermute er...“ er nimmt einen happen vom Kuchen, um die Pause zu überbrücken, die er braucht, um sich zu sammeln. „Vergleicht sich mit Dath Vader.“

    Er wendet sich an Ian´To und nickt leicht, es entsteht wieder eine pause seiner seits.

    „Zarah, war schon immer anders als Zaiben, ein wenig ausgeflippter und geerdeter. Sie sagt was sie will, aber wenn sie merkt das ihr Bruder Unterstützung benötigt, dann ist niemand anderer wichtiger als er. Sie streiten oft und manchmal könnte man meinen sie hassen sich, aber es ist tiefe liebe die sie empfinden füreinander. Das was Zaiben fehlt, das besitzt Zarah und anders herum. So meine Erfahrung. Sie haben also recht mit ihrer Einschätzung das Zarah leichter zu beeinflussen ist. Es gilt sie zu überzeugen, dass dies der falsche weg ist und sie Zaiben mit der Unterstützung keinen gefallen tut, sondern ihn tiefer in die Dunkelheit treibt.“ Er beobachtet den Vulkaniern bereits eine weile seit sie sprechen und schmunzelt sachte. Es schien fast so als hätte dieser eine etwas andere art an sich, als die meisten Vulkanier. Aber Andrew wusste genau das es wohl die Emotionalste Rasse der Galaxie war oder besser gesagt, die die ihnen bisher bekannt war.


    „Verluste verändern uns und wenn ich Fiona richtig verstanden habe, begann alles als der Andrew der in ihre Zeitlinie gehört verstarb.“ Er zieht die Augenbrauen eng zusammen und nimmt ein weiteres stück vom Kuchen. Es macht ihn nervös und zu gleich todunglücklich, das Zaiben sich hatte dazu hinreißen lassen. „Ein wichtiger Ankerpunkt wird Zaiben verloren gegangen sein. Schmerz führt z Hass. Das ist das was er durch all die Filme gelernt hat. Ich hatte gehofft er würde es verstehen.“ Murmelt er dann leise und beschäftigt sich für die nächsten Sekunden eher damit das Stück Kuchen auf zu essen als weiter zu reden oder jemanden an zu sehen. Auch wenn er wusste, dass er selber nicht derjenige war der das hier zu verantworten hatte, so war er dennoch der, der begonnen hatte damit Zaiben die Welt so zu zeigen und dass er gescheiter schien in einer anderen Zeit ermutigte ihn keinesfalls.

    Als er fertig ist mit dem Kuchen sieht er Ian´To an danach Hamion. „Bitte sagen sie mir nicht, dass er zu allen mitteln greift.“ Das Zaiben, jemanden töten lies, wenn es ihm passte, würde ihm wohl gerade gar nicht schmecken.

    „Ich bin also hier, um ihnen zu helfen, eine Schreckensherrschaft zu beenden?“ er sieht zu Fiona dann wieder zu den beiden Herren. „Was ist mit Ed? Wo ist er?“ Ed selber ist in der jetzigen Zeit, in seiner Zeit noch ein Säugling, das hieß für Andrew, er konnte hier alles sein. Auf Zarah´s und Zaibens Seite stehen oder gar bei Fiona. Vielleicht hielt er sich aber auch gänzlich heraus.


    (938 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Labor 2

    Beteiligte Personen: Imset, Rahab, Webb


    -------------------------------------------------------------


    „Sie haben alles richtig gemacht, Ensign“, meinte sie locker zu Rahab. Da die beiden eng zusammengearbeitet hatte war sie nicht umhin gekommen, ab und an zu spicken, was der TO so getrieben hatte-technisch gesehen.

    ALejandra lächelte, dann schnappte sie den Männern die Fernbedienung für die Sonde vor den Nasen weg.

    „Probieren wir es doch mal aus“, sagte sie enthusiastisch.

    „Treten sie zurück, schließlich hockt hier eine Frau am Steuer“, grinste sie und drückte den Startknopf, so dass sich die Sonde vom Tisch abhob und vor den drei Offizieren schwebte.

    „Das klappt schon mal. Testen wir noch das links, rechts, hoch und runter und lauschen ein wenig der Hydraulik und dann...“ Fing sie an, als sie von Webbs Ruf unterbrochen wurde.

    *** Die bisherigen Tests sind vielversprechend, Captain. Wir sind gerade am Testen der Steuerung**** gab sei durch und drückte einen Knopf, so dass sich die Sonde nach links neigte, eine kleine Kurve im Labor flog, wieder schwenkte und mit dem Hintern ganz knapp an Rahabs Kopf zum Stehen kam. Von ihrer und Imsets Position war nur ein leises Surren zu hören.

    „Und? Wie laut ist sie auf einer Skala von 1 bis 10, Ensign?“, flötete sie begeistert zu Rahab. Es war unübersehbar, dass Waldez so eine Spielerei gerne machte.

    „Ich denke, so eine ähnliche Steuerung werde ich in den Holztodesstern für den Sprössling unseres XOs einbauen, das macht richtig Spaß, damit umzugehen“, fügte sie an und machte sich im Kopf dazu eine gedankliche Notiz.

  • Ort des Geschehens: Labor 2

    Beteiligte Personen: Imset, Waldez


    -------------------------------------------------------------


    Rahab zuckte kurz als er gemerkt hatte, dass Ensign Waldez ihm über die Schulter geschaut hatte. Sein Misstrauen förderte dies nur noch etwas mehr. Sie verbarg etwas, aber Rahab konnte nicht mit dem Finger darauf deuten. SIcherlich, ein Sicherheitsrisiko war Alejandra bestimmt nicht, aber er wusste gerne Bescheid wenn er mit Kollegen eng zusammenarbeiten würde.

    Mit einem weiteren leichten Zucken wischte Jon den Gedanken zur Seite. Momentan machten sich die gesamte Crew Sorgen um den Ersten Offizier. Zu recht, wie Rahab fand.

    WIrklich scharf auf die Testflüge war der Taktische Offizier nicht gewesen und so machte es Ihm auch nichts aus, als Waldez die Fernbedienung an sich nahm. Sie konnte offensichtlich damit umgehen, dass zeigten schon die ersten Berührungen und Bewegungen welche die Sonde vollführte. Wie ihm geheissen, trat er wenige Schritte zurück und betrachtete die Sonde welche doch irgendwie majestätisch vor ihm schwebte. Sie war wirklich leise und Jon vermutetet, dass man das erzeugte Geräusch schon aus ein paar wenigen Metern Entfernung nicht mehr hören würde. Ob das ausreichen würde, dass würde sich zeigen.

    Blitzschnell schwenkte die Sonde und blieb mit dem Heck kurz vor seinem Kopf stehen. Eine einzelne Schweißperle bildete sich auf seiner Stirn, das war verdammt knapp gewesen. Allerdings zeigte Rahab dies, das Alejandra wusste was sie tat.

    "Ich denke eine solide 2. VIelleicht auf eine 3 aber sicherlich nicht sonderlich laut. Ich denke die Geräusche werden sich schon durch ein paar Meter Entfernung verflüchtigen."

    Kurz musste er leicht schmunzeln, als er sah welchen Spass die WIssenschaftsoffizierin hatte. In jedem steckte doch irgendwie ein Kind.


    (260 Wörter)

    4acc87de8d6770e280c85c322b9948bd.png


    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: Brücke Perception

    Beteiligte Personen: Alle Anwesenden, Imset, Rehab, Waldez


    -------------------------------------------------------------


    Rober bekam die Antwort von Ensign Waldez. Er nickte leicht bei Ihrer Antwort, dass sie gute Fortschritte erreichten. Er tippte auf seinen Kommunikator und meinte dann:


    *** Gute Arbeit! Machen Sie weiter so. Aber ich bitte dennoch, in anbetracht der Zeit, ein bisschen aufs Gas zu treten. ***


    Er lächelte dann etwas ehe er wieder zum HS sah und die Sensoren studierte. Er gab auch seinem Technikerteam eine Info, die Sensorenleistungen zu erhöhen um das Maximum aus ihnen heraus zu holen. Er wollte nichts übersehen bevor er mit einem Außenteam dort herunterbeamen würde. Jedoch würden wohl einige Stimmen laut werden, dass der derzeit amtierende Cpt des Schiffes keine Außeneinsätze tätigen sollte. In seinem Kopf war dies ein "Blah Blub Blah...". Robert lächelte und erinnerte sich an alte Zeiten zurück.


    (130 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Planet / unter der Erde

    Beteiligte Personen: Andrew Malone   Ian'to  


    -------------------------------------------------------------


    Hamion hörte beiden Offizieren zu und er teilte Ian´Meinung über Zaiben in Großteilen, deswegen sagte er nichts gegenteiliges oder widersprach ihm. Seit sie auf hier gestrandet waren, waren Zaiben, Zarah, Fiona und die anderen da, er kannte die Kinder auch anders und sanfter. "Commander Malone, ihre Kinder sind keine schlechte Menschen, sie haben gerade durch einen Verlust eine schwere Phase. Sie greifen zu mitteln die wir ablehnen aber überschreiten gewisse grenzen nicht. Bisher gibt es keine toten, sie lassen uns gewisse Lebensmittel die wir zu leben brauchen und nur von oben bekommen können und ihr Sohn Ed ist unser Vermittler, er ist auf beiden Seiten aktiv und überbringt als neutrale Person Nachrichten"


    Er lächelt kurz "Noch ist also nicht Hopfen und Malz verloren. Ich möchte das sie mit Zaiben sprechen, das sie ihm deutlich machen dass der Weg falsch ist und wir zusammen einen Weg finden. Er wird erschrocken sein wenn er sie sieht und vielleicht wird es schwer mit ihm umzugehen, aber dann sind wir denke ich ein gutes Stück weiter"

    Er blickte zu Ian'to "Ian wird sie begleiten, er ist einer der besten Couns die ich kenne. Es ist ihnen auch gestattet, wenn es unbedingt sein muss mit ihrem Schiff zu sprechen, lieber wäre es mir allerdings wenn wir erst Zaiben unter Kontrolle haben" er seufzte "und wie ich die alten Regeln kenne werden ihre Kollegen bereits an Plänen arbeiten sie zu finden, nicht wahr?" Er lehnte sich zu Ian, wahrscheinlich konnte Andrew das leise gesprochene mithören


    "Ian? Ich möchte dass sie Cmdr. Malone begleiten, helfen sie ihm wenn sie können mit den beiden umzugehen, aber provozieren sie Zaiben nicht, sie wissen dass er es nicht mag wenn sie ihn auf Grund der Logik zurechtweisen! Sein sie versöhnlich, wir wollen immerhin alle das selbe. Ich schlage ebenfalls vor dass sie ihm und den anderen ein wenig von dem Kuchen mitbringen, sie essen ihn gerne und das könnte ein weiterer Türöffner für das Gespräch sein." er lächelt leicht und sieht auf "Unser Ziel ist einfach Commander, wir möchten zurück in unsere Zeitlinie jede Crew zurück. Das Wurmloch das wir passiert haben ist eine temporäre Störung und wir haben einen Plan dieses Ziel zu erreichen, allerdings brauchen wir dazu ihre Perception und ihre Crew"

  • Ort des Geschehens: Labor der Perception

    Beteiligte Personen: Jonathan Rahab   Alejandra Waldez  


    -------------------------------------------------------------


    Tyr lachte leise weil die WO solch einen Spaß hatte, er hatte sie seit sie hier waren nicht so ausgelassen und offen erlebt "Das Ergebnis ist ausreichend würde ich sagen. Vielleicht wird es mit einem Brummen oder Surren von einem Insekt verwechselt das würde ausreichend sein. Gute Arbeit sie beide!"


    Die Meldung an die Brücke übernahm die WO und er nickte ihr dabei zu "Okay, dann sollten wir zusehen dass das Ding runter auf den Planeten kommt. Mein Team um Ensign Bivas steht schon bereit und hat sich fertig gemacht. Ensign Rahab, wenn der Captain es gestattet sind sie herzlich eingeladen sich unserem Sicherheitsteam anzuschließen wenn wir runter gehen"

  • Ort des Geschehens: Labor 2

    Beteiligte Personen: Imset, Rahab


    -------------------------------------------------------------


    Waldez brachte die Sonde dazu, wieder auf dem Tisch zu landen.

    "Dann warten wir doch nicht länger und schaffen das Baby auf den Planeten", meinte sie, wieder ernst geworden. "Ich übertrage die Steuerung an die CON, sobald ich auf der Brücke bin." Sie hatte imsets Erwiderung so gedeutet, dass sie nicht im AT inbegriffen war. Deshalb würde sie sich das Ganze von dort ansehen, wo man am meisten sehen konnte-der Brücke.

  • Ort des Geschehens: Labor 2

    Beteiligte Personen: Imset und Waldez


    -------------------------------------------------------------


    Rahab nickte als Imset in unter Vorbehalt einlud Teil des Aussenteams zu sein.

    "Es wäre mir eine Freude, Lieutenant"

    Als taktischer Offizier hatte er wohl nicht sehr oft die Möglichkeit von seiner Brückenposition aus an einer Aussenmission teilzunehmen. Umso mehr freute sich Jon auf dieses erste Mal.

    "Legen wir los."


    (50 Wörter)

    4acc87de8d6770e280c85c322b9948bd.png


    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: unter der Erde | Planet

    Beteiligte Personen: Andrew Malone , Hamion Edin  


    -------------------------------------------------------------


    ### Verluste verändern uns! ###

    Es war genau dieser Satz von Malone, der dem Vulkanier den Atem raubte und ihn kurz zusammenzucken ließ. Es waren diese Worte, die ihm den sicheren Halt seiner Emotionen nahmen.

    ### Verluste verändern uns! ###

    Immer noch hallten seine Worte in seinem gedanklichen Echo. Ian’to wusste dies nur zu gut. Er wusste, wie es war, wenn man jemanden verlor, den man liebte. Er wusste, welche seelischen Abgründe sich auftaten, was in den Herzen jener Individuen vorging, die damit zu Recht kommen mussten. Liebe war nicht logisch, sie war eine rein zweckmäßige Verbindung und doch hatte er geliebt und zwar so sehr, dass es beinahe schon wehtat. Er schluckte und schloss kurz die Augen, versuchte sich auf den Rhythmus seines schlagenden Herzens zu konzentrieren. All seine Versuche, den drohenden Kontrollverlust seiner Emotionen zu unterdrücken scheiterten binnen weniger Sekunden. Seine Augen füllten sich mit Tränen, er musste hier raus, wenn auch nur kurz. „Sie … Sie entschuldigen mich bitte kurz.“


    Ohne eine Antwort abzuwarten, verließ er den Raum, ging ein Stück und setzte sich auf einen Stuhl. ### Reiß dich zusammen, einen menschlichen Gefühlsausbruch kannst du dir jetzt nicht erlauben ###, dachte er und schlug mit seiner bloßen Faust gegen die Wand. Diese Momente an den denen seine menschliche Seite zutage trat, der Kontrollverlust, den er spürte und nichts dagegen tun konnte. Es dauerte einige Minuten, bis er seine Contenance wiedererlangt hatte. Ian’to rief sich noch einmal selbst zur Ordnung, stand auf, strecke den Rücken gerade durch und straffte seine Uniform. Er war Vulkanier, durch und durch und dies ließ er sich auch von einer missglückten Gedankenverschmelzung nicht nehmen.

    Langsam ging er zurück, seine Gedanken an Alec [NPC] verdrängend. Der Vulkanier stellte sich neben seinen Captain und lauschte erneut dem Gespräch. Es lag eine gewisse Art von Traurigkeit und Hilflosigkeit in der Luft. Wie könnte es auch anders sein, wenn man bedachte, das zwei Menschen vom rechten Weg abkamen. Welcher Vater würde sich da nicht sorgen? Es war schlicht hin und weg menschlich und er verstand es.


    Edin erläuterte die Vorkommnisse der letzten Wochen und Monate. In der Stimmes seines Captains schwang immer ein wenig positive Harmonie mit und das beeindruckte ihn. Hamion Edin sah nie etwas nur Schwarz, er schaffte es immer wieder – sei es auch nur durch sein Lächeln – das man seine Betrachtungsweise änderte und die Situation aus einem anderen Blickwinkel bedachte. Und genau dies, tat er auch gerade mit Malone. Er zeigte ihm auf, dass sie durchweg noch einiges an Ermessensspielraum besaßen, um die Situation abzuändern und die Wogen zu glätten. Seine Sicht der Dinge war immer wieder eindrucksvoll und genau das war es, warum sie solch eine tiefe Freundschaft pflegten – Hamion war ein guter Mensch und hatte ein gutes Herz.


    Als der Captain ihn wenige Sekunden später mit seinem Spitznamen anredete und ihm gleichzeitig ein Kompliment machte, war ihm dies durchweg ein wenig unangenehm, dennoch mochte er es auf eine verquere Art und Weise. Er nickte und blickte zu Malone: „Ich kann Sie gerne, wenn Sie dies wünschen zu unseren Kommunikationsterminal führen Lt. Cmdr.! Es obliegt Ihnen, ob Sie zu Ihrem Schiff Kontakt aufnehmen möchten.“

    Als Hamion sich zu ihm lehnte und an seine menschliche Seite appellierte, erwiderte der Vulkanier: „Natürlich Sir! Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um einen Konflikt abzuwenden. Zaiben ist zwar impulsiv, aber dennoch kein schlechter Mensch. Ich habe es schon einmal geschafft an ihn heran zu kommen, ich denke … der Lt. Cmdr. wird hierbei eine große Hilfe sein. Wir haben mit Malone und dem Kuchen eine grundlegend gute Basis um schlichtende Gespräche zu führen.“ In all den Jahren hatte sie vor schwierigen Missionen ein kleines Ritual entwickelt und so war es auch dieses Mal, dass Ian’to Hamion’s Handgelenk fasste, seine gedankliche Mauer fallen ließ und ihm per Kontakttelepathie übermittelte, dass er sich zu 100 Prozent auf seinen Couns verlassen kann. Er wusste, welche Schicksale an diesem Gespräch hingen. Er wusste, wie wichtig ein gutes Gelingen war. Kurz blickte er seinem Captain noch einmal in die Augen, ließ das Handgelenk los und sagte: „Aufgeben ist keine Option!“

    Nach kurzer Zeit stand er mit gepackten Kuchenstücken vor ihrem Gast: „Bereit wenn Sie es sind, Sir.“



    [697 Wörter]

    ba064874e7dd455ed3ba85e2d829807b.png


    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."

  • Ort des Geschehens: Labor—> Brücke

    Beteiligte Personen: Rahab, Imset, dann Webb


    -------------------------------------------------------------


    „Ich melde mich, sobald ich auf der Brücke bin. Ich hoffe, sie müssen nicht allzu lange warten, bis sie in den Einsatz dürfen“, meinte sie noch zu den beiden Männern, ehe sie den Weg zur Brücke antrat.

    Dort angekommen, informierte sie zuerst Captain Webb.

    „Sir, wir sind soweit. Die Sonde wird gerade in eines der Torpedorohre verladen, damit wir sie starten können. Die Fernsteuerung funktioniert, ich gebe sie direkt an unsere CON. Wir haben die Sonde so modifiziert, dass sie relativ leise ist. Wenn sie nicht näher als 3 Meter an einer Person mit gutem Gehör vorbeifliegt, sollte sie unentdeckt bleiben.

    Lt Imset und Ensign Rahab haben sich zu de:Sicherheitstrupp begeben um Ensign Bivas. Sie warten auf ihr Zeichen, dass sie hinunterbeamen können, sobald wir von der Sonde auswertbare Daten erhalten, um den Planeten unerkannt zu erkunden“, meldete sie.

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Waldez


    -------------------------------------------------------------


    Robert hatte nun alle Berichte zusammen und diese auch gelesen. Die Bestätigungen lies er noch offen, da genau in diesem Moment die TL Tür zur Brücke geöffnet wurde und Ensign Waldez ihn sogleich ansprach. Ihm kam das alles hier wie in Zeitlupe vor. Die Zeit empfand er als äußerst langatmig und er wolle so schnell wie möglich den XO dort herausholen.

    Dann aber löste er seine Gedanken und widmete sich vollkommen auf den aktuellen Bericht von Alejandra.


    "Das sind äußerst gute Nachrichten Ensign. Also dann wollen wir mal einen Blick dort runter werfen. Gehen Sie bitte an ihre Station und nehmen die nötigen Auswertungen der Sondenaufzeichnungen vor. Sehr gute Arbeit!"



    Robert nickte der CON zu und schaute dann auf seine Anzeigen. Als ihm gemeldet wurde, dass der Torpedo geladen wurde nickte er der Taktik zu und meinte kurz und knapp:


    "Na dann....Feuer frei und raus damit!"



    ***Cpt Webb an Lt Imset & Ens Rehab: Gute Arbeit....die Sonde ist unterwegs. Halten Sie sich bitte bereit.***



    Er schaute dann zum HS und beobachtete wie die Sonde gen Planetenoberfläche flog.


    "Status der Sonde und die Aufzeichnungen bisher?"



    Er drehte sich zu Alejandra um und erwartete ihre Antwort.


    (193 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Webb


    -------------------------------------------------------------


    Die Sonde war raus und schoss auf den Planeten zu.

    „Eintritt in die Atmosphäre des Planeten....jetzt“, gab Alejandra durch. Die CON machte ihre Arbeit gut und begann, die Sonde abzubremsen und auf die manuelle videosteuerung umzuschalten. Alejandra legte die visuelle Erfassung direkt auf den Hauptschirm, so dss alle auf der Brücke die Flugbahn der Sonde mitverfolgen konnten. Das war fast genau so spannend, wie an dem Ding herumzubasteln, fand die WO und erinnerte sich an ihre Akademiezeit. Die Bilder auf dem Hauptschirm erinnerten sie an ein paar der alten Filme, die sie sich abends nach den Vorlesungen gerne angesehen hatten. Nur, dass das hier kein Film, sonder Live-Aufzeichnungen waren. Hier würde wohl kein Dinosaurier aus dem Gebüsch brechen.

    „Die Sonde hat keinen Schaden erlitten und funktioniert bisher tadellos, Captain. Und Ich bekomme die ersten Daten, Sir. Die Oberfläche besitzt eine üppige Flora und Fauna, wie wir alle sehen können. Noch weitere 500 Kilometer bis zu der angeblichen Siedlung, die uns die Schiffssensoren halbwegs verraten haben.

    400....300....200.....Reduktion der Geschwindigkeit auf 700 km/h, weiter fallend....noch 100 Km. 50 km.......wir sind im Zielbereich und die CON bringt die Sonde nun in Bodennähe. Aktiviere die Flüstervorrichtung.....Wenn wir Glück haben, können wir bald die Bewohner sehen und uns deren Kleidung abschauen.“

    Kommentierte Alejandra den Anflug der Sonde auf das Zielareal. Auf dem Hauptschirm konnte man alsbald ein sehr einfach gehaltenes Dorf finden. Die Häuser waren teilweise aus Stein, teilweise aus Holz aufgebaut. Es gab einen Brunnen und auch eine hölzerne Kirche. Sogar Wege waren sichtbar. Die waren jedoch nicht geteert, sondern mehr plattgetreten und mit größeren Steinplatten belegt, dass die Fuhrwerke nicht im Morast versinken konnten. Die Personen, die die Sonde aufzeichnete, waren mit groben Webleinen, Wollstücken und Fellen bekleidet. Noch war die Sonde zu hoch, um die Gesichter der Bewohner zu sehen, aber man konnte immerhin sagen, dass sie eindeutig humanoid waren und auf zwei Beinen gingen.

  • Ort des Geschehens: Brücke Perception

    Beteiligte Personen: Ens Waldez, Ens Bivas, Ens Rehab, Ltjg Imset


    -------------------------------------------------------------


    Robert nickte ihr zu und lächelte etwas. Er sah sie kurz an und bemerkte ihre Begeisterung bei der Arbeit sowie bei der ganzen Sache. Er erinnerte sich an einige Momente seiner eigenen Arbeit. Es gibt einfach Momente die einen immer und immer wieder begeistern. Am meisten erinnert er sich an die Momente mit Tioz Giger und Julian Hunt als sie ihre Ausbilder austricksten und einige Räume knackten, die eigentlich verboten waren. Keiner hatte dies bisher mitbekommen und wenn schon, jetzt würde wohl jeder drüber lachen. Dann gab es da noch das berühmte Bier das Tioz und er tranken und ganz schön auf den "Hintern" dafür bekamen.

    Aber jetzt galt eine ganz andere Begeisterung und er blickte auf den Hauptschirm. In der Tat, sie haben ganze Arbeit geleistet und tun es immernoch.


    Er beobachtete den Hauptschirm und die CON flog den Torpedo mit der Sonde ausgezeichnet. Er verfolgte Alejandras Ausführungen aufmerksam parallel zum HS. Alles verlief präzise und ganz nach Plan und die Sonde tat ausgezeichnet ihren Dienst.

    Tatsächlich bekamen sie recht schnell Bilder von der Umgebung, der Flora und Fauna, dem wirklich sehr altertümlichen Dorf. Wenn er Recht hatte, war das die Stufe des ganz frühen Mittelalters. Er erblickte die Kleidung und nickte leicht.


    "Verbessern Sie mich Ensign Waldez. Handelt es sich hier um ein Volk des frühen Mittelalters?"


    Humanoid waren sie auf alle Fälle auch. Das waren erstmal genug Hinweise um dem Außenteam erste neue Infos zu geben. Er tippte auf seinen Kommunikator:


    ***Cpt Webb an Ltjg Imset, Ens Rehab, Ens Bivas: Wir haben erste Infos - Die einheimische Bevölkerung besitzt Kleidung aus Webleinen, Felle und Wollstücke. Ich würde vorschlagen, dass Sie sich ähnlich kleiden bzw. tarnen. Bleiben Sie auf Standby bis ich über das Aussehen der einheimischen Bevölkerung mehr Informationen habe.***


    Er schaute weiter auf den Hauptschirm und wartete auf weitere Antworten und Analysen von Alejandra.


    (308 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Sicherheitsbüro / Transporterraum

    Beteiligte Personen: Jonathan Rahab   Ravit Bivas   Robert Webb   Alejandra Waldez  


    -------------------------------------------------------------


    Er nickte und beeilte sich mit Jonathan zur SecOPS, wo Bivas schon wartete "wir bilden zuerst ein Team und trennen uns dann bei der suche in 2 Einheiten. Ensign Bivas, sie leiten das zweite Team. Achten wir auf alles, wer begegnet uns, eigenheiten der Spezies, Gefahrenpotential und ganz wichtig, wo ist Malone"


    Er Verteilt Typ 1 und 2 Phaser an sich und Rahab, der Rest des Teams wurde bereits von seiner Stv. eingedeckt. Als der Funkspruch von der Brücke kam nickte er unsehbarbar für die Leute dort "Verstanden, wir bereiten uns vor. Jonathan, würden sie so nett sein und alles replizieren?"

  • Ort des Geschehens: Planet unter der Erde

    Beteiligte Personen: Ian'to   Andrew Malone  


    -------------------------------------------------------------


    Hamion weiß um die Probleme seine CNS und seufste als dieser den Raum kurz verließ und lächelte kurz als er wieder rein gekommen ist. Das er sein Handgelenk griff war ein Ritual, welches sie sich in schweren Zeiten zugelegt hatten, als sie sich brauchten und die Ränge verschwammen. Offiziell war Hamion keine 90 Jahre alt, zumindest hier und jetzt aber er hatte deutlich mehr Jahre auf dem Buckel. Eine Zeit in der man auf der Erde noch keine Vulkanier kannte und die Menschheit nicht geeint war.


    Als Ian sein Handgelenk ergriff versuchte er positive Gefühle und Energie durch sich fließen zulassen, Zuversicht zugeben und Ian´s Hoffnung anzufachen "Ich denke ihre Crew wird suchen und wie eine Sternenflotten Crew ist, wird sie kreativ sein Commander. Es wäre also von Vorteil schnell zu agieren und wenig Zeit zu verlieren." er schmunzelte "Außerdem wird der Kuchen schlecht wenn er zulange im warmen liegt"


    Er grübelte kurz über alles nach und schaute Fiona, Andrew und Ian an "Vielleicht können wir auch gemeinsam einen Weg finden alles ungeschehen zu machen, die Zeitlinie zu reparieren und alles wieder auf Anfang setzen ohne die Fehler der Vergangenheit zu wiederhole. "

  • Ort des Geschehens: Planet

    Beteiligte Personen: Ian'to , Hamion Edin  


    Farblegende:


    Fiona

    Andrew

    Ed


    Er hört beiden bei den Erzählungen zu und lächelt kurz sachte als Hamion damit beginnt das seine Kinder keine schlechten Menschen sind. Er nickt sachte und man sieht den stolz in den Augen. Er war stolz auch wenn zwei der drei Kinder nicht seine waren, war er nicht weniger Stolz oder gar Vater der beiden. Was Ed anging schwieg er einen Moment länger und überlegte. War Ed wirklich ein Bindeglied zwischen allen? Es wäre denkbar und es machte ihn ebenso stolz, wie es ihn traurig stimmte, das Zaiben so reagierte auf einen Verlust. Aber er wusste auch das Zarah bei Zaiben war, um ihm den halt zu bieten den er brauchte, um nicht ganz ab zu rutschen.

    „Wenn ich sie beide so erzählen höre, dann klingt es als seien meine Kinder eine Einheit. Was mich sehr freut zu hören!“ er nickt und nippt an der Kaffee Tasse.

    „Sie meinen wirklich das es eine recht gute Idee ist mit den beiden zu reden obwohl ich für sie bereits gestorben bin?“ er seufzt leise und nickt dann nach einer kurzen Pause. „Sie haben recht, ich bin immerhin jünger als das Ich was sie alle kennen.“ Er sieht noch einmal zu Fiona und schmunzelt ehe er dann den Ausführungen weiter lauscht und Ian´To weiter beobachtet, er schien ein wirklich interessanter Zeitgenosse zu sein. Dann aber besinnt er sich wieder auf das Thema und sucht für sich kurz den Faden, um wieder hinein zu finden.

    „Nun, gut ich denke sie haben recht Cpt. Meine Crew wird sicherlich bereits dabei sein mich zu suchen und ich bin mir fast sicher sie werden mich finden. Auf ihre Art und Weise. Ich versuche es jetzt als eine Art Test zu sehen, wie gut diese neu zusammengewürfelte Crew tatsächlich zusammenarbeitet.“ Er grinst frech und nahm sich fest vor genau das zu tun. Er war hier sicher und in keinerlei Gefahr. Man umsorgte ihn und war lediglich darauf bedacht gewesen kein aufsehen zu erregen, so nickt er Ian auch zu und lächelt.

    "Nein nein Ens. Ich werde warten bis sie hier auftauchen oder herausfinden wie sie Kontakt zu ihnen aufnehmen können. Ich bin sogar ein wenig gespannt, wie sie dieses Problem lösen.“ Er stellt die nun leere Tasse neben den Teller und nickt sachte als Hamion ihm sagt sie sollten sich beeilen und schmunzelt. „Der Meinung bin ich ebenfalls. Also gut. Dann sollten wir loslegen und ich hoffe wirklich das es klappt.“ Er sieht Ian wieder an und schmunzelt. „Ich hoffe das ich diese Torte irgendwann einmal unter anderen Umständen genießen kann.“ Dann erhebt er sich auch von seinem Sitzplatz. Sein blick geht zu Fiona die lächelt. „Ich werde hier bleiben und aufräumen.“ Ist ihre Antwort auf die ungestellte frage, die Andrew bereits auf der Zunge lag, er seufzt leise.


    „Okay, wir bekommen das hin.“ Spricht er mehr zu sich selber leise, um sich etwas Mut zu verschaffen. Er war nervös und wusste nicht so genau wie er reagieren soll, wenn er auf seine erwachsenen Kinder traf.

    Sicher war dies absolut keine alltägliche Situation, nicht mal im Leben eines Sternenflotten Offizieres. Aber er musste es hinbekommen, alleine um diese Crew aus einer anderen Zeit zu helfen. Hamion und Ian schienen auch sehr nette Zeitgenossen zu sein, dennoch war Andrew innerlich hin und her gerissen, wie er reagieren sollte oder gar wollte auf das was gerade auf ihn einprasselte. Er schwieg also wirkte einen Moment abgelenkt, bis er die Worte des Vulkaniers wahrnahm und wie automatisch ein. „Bereit, Sir!“ herausgeschmettert kam. Dies war auch der Moment, der ihn ins hier und jetzt zurückzog und er musste kurz über sich selber schmunzeln. „Entschuldigen sie alte Angewohnheiten aus Maco Zeiten.“ Entschuldigt er sich für den kurzen Moment des gehorsames, wie ihn Fiona sicher noch kannte aus ihrer zeit als Vorgesetzte von Andrew.



    Wenig später sind die drei auf dem weg zu Ed der bereits dabei gewesen war mit Zaiben und Zarah zu reden. Er hatte versucht den anderen dreien eine Basis zu geben und bisher, schien es zu klappen. Zaiben, war gewillt mit Hamion, ian und dem ihm noch Unbekannten zu sprechen. Als der hochgewachsene Junge Mann mit schwarzem langem lockigem Haar und Bart auf ihn zu kommt, bleibt Andrew einen Moment stehen. Er wusste wer er war ohne, dass er sich vorstellen musste. Diese Augen und das Grübchen auf der rechten Wange, war etwas das er erkannte auch wenn der Bart dies gut verdeckte, war es mehr als eindeutig! Das war Ed, sein Sohn. Er lächelt und atmet tief durch, als Ed ihm auch noch die Hand reicht.

    „Hallo Andrew, ich bin Ed. Ich weiß es muss sehr viel durcheinander für dich sein. Aber es hat seinen Grund warum ich dich gerade nicht Dad nenne und auch nicht nennen werde. Auch wenn ich weiß das du es bist.“ Er lächelt andrew entgegen, es war das lächeln welches ihn als Fioans Sohn auszeichnete, ein warmes sanftes lächeln. Andrew nickt sachte, auch wenn es ihm kurz einen stich versetzt.

    „Danke, Ed. Natürlich, das verstehe ich.“ Nickt er sachte.

    Ed nickt auch Hamion und Ian zu ehe er sich wieder Andrew widmet. „Du darfst nicht vergessen, ich bin nur eine mögliche Version des Ed´s den du kennst. Und auch Zaiben und Zarah sind eine mögliche Version. Eine Zukunft.“ Er wirkt ruhig, sachlich viel zu sachlich. Sachlicher als der Vulkanier der bei ihnen war und Andrew blinzelte kurz ehe er erneut nickt.


    „Du hast recht natürlich.“ Nicken folgt erneut, um dies noch einmal zu untermalen. „Lasst uns loslegen.“

    Ed nickt und deutet dann an ihm zu folgen, er führt die drei zur Oberfläche wo sie dann auch Zaiben und Zarah treffen werden. Andrew, sieht sich um, als sie die Oberfläche erreichen und seine Augen sich an die anderen Lichtverhältnisse gewöhnt haben. Sicherlich wird es spannend werden, sich all das genauer an zu sehen, aber erst einmal hatten sie gerade andere dinge zu fokussieren.

    Dennoch war es erstaunlich wie groß das alles hier doch war. Wie sie es geschafft hatten hier wirklich alles auf zu bauen, nur eben ohne technische Hilfsmittel. Es war faszinierend, wie hier tatsächlich Vieh und Anbau von Lebensmitteln stadtfand. Wie sie Häuser gebaut hatten und sich tatsächlich selbst versorgten, mit alle dem was dieser Planet für sie bereithielt. Unter einem Baum, der auf dem Weg stand, blieb er stehen und pflückt sich einen Apfel. Zu mindestens vermutete er das es ein Apfel war. Nach einem Moment reiben der schale zeigt er Ian das gute Stück. „Ist es das was ich denke oder sollte ich es lieber nicht Probieren?“


    (1085 Wörter)


  • Ort des Geschehens: unter der Erde --> Oberfläche | Planet

    Beteiligte Personen: Andrew Malone , Hamion Edin , Tyr Imset (erwähnt) , Alejandra Waldez (erwähnt) , Robert Webb (erwähnt)


    -------------------------------------------------------------


    Ian’to empfing Hamion’s positive Gefühle und lächelte ihn kurz an, bevor er sein Handgelenk losließ. Es war unglaublich, wie nah sie sich in all den Jahren gekommen waren und welch wunderbare Freundschaft sich entwickelt hatte. Als sein Captain jedoch den Verlauf der Zeitlinie ansprach und eine Korrektur dessen in Betracht zog schüttelte der Vulkanier kurz den Kopf: „Captain, ein weiterer Eingriff in die Zeitlinie, wird weitreichende Folgen für uns alle haben. Vielleicht sollten wir retten, was noch zu retten ist und es dabei belassen.“ Der Vulkanier hingegen wusste, dass Hamion – hatte er einmal ein Vorhaben anvisiert – sein Ziel nicht so schnell aus den Augen ließ.


    Bepackt mit Kuchen verließen sie ihren Unterschlupf unter der Erde. Es folgte ein langgezogenes und ausgeklügeltes Tunnelsystem, teils künstlich erschaffen, teils natürlich geformt. Da der Planet über eigene und tiefe Höhle verfügte, war dies ein Leichtes, diese zu ihren Gunsten auszubauen. Sie alle hatten damals an einem Strang gezogen, beide Crews, der U.S.S. Rhode Island und der U.S.S. Perception.

    Ian’to ließ seine Gedanken in den dunklen Gängen schweifen und dachte an jene Offiziere zurück, die über all die Jahre zu seiner Familie geworden waren. Sie hatte viele Seelen auf ihrem Weg verloren, doch die, die bis dato überlebt hatten, bezeichnete er als Freunde. Tyr und er hatten Stunden mit Kal-toh verbracht; mit Ens. Waldez hatte er des Öfteren hitzige Diskussionen über das Raum-Zeit-Gefüge und dem emsigen Cpt. Webb half er immer mal wieder bei technischen Belangen. ### Ob sie in dieser Zeitlinie wohl genauso sind? ### Ein kurzes Lächeln setzte sich auf seine Lippen und holte ihn wieder zurück in seine derzeitige Realität. Für all jene Gedanken, die ihn genau jetzt verfolgten hatte er später noch genügend Zeit. Jetzt gab es eindeutig wichtigere Dinge.


    Einige Zeit später schritt Ed ihnen von Weitem entgegen. Ian’to nickte ihm kurz zu und deutete auf den Kuchen: „Wir haben ein Versöhnungsangebot dabei, den essen sie doch so gerne, vielleicht hilft es die Atmosphäre zu entspannen.“ Er sah, wie der junge, hochgewachsene Mann nickte und lauschte dann dem Gespräch zwischen ihm und Malone. Zwei Männer, eine DNA und doch waren sie sich so unglaublich fern. Selbst wenn Ed sehr emotionslos und kontrolliert antwortete, hörte Ian’to den kleinsten Betonungsunterschied zwischen den Buchstaben, Wörtern und Sätzen heraus.

    Für beide war es eine unglaublich aufregende und schwierige Situation, zeitgleich zermürbend und von Nervosität geziert. Beide – Vater und Sohn – bemühten sich nichts Falsches zu sagen, geschweige denn zu denken, um nicht noch mehr kaputt zu machen und das dünne, sich gerade webende Familienband zu zerstören.


    Als die kleine Gruppe ins Licht trat, mussten sie sich erst an die einschneidenen Sonnenstrahlen und ihre helle Umgebung gewöhnen. Ein lauwarmer Wind wehte ihnen um die Nasen. Man konnte den strahlend blauen Himmel bis zum Horizont erblicken, der einen klaren und wunderschönen Sommertag wiederspiegelte. Ian’to folgte der Gruppe, beobachtete jeden von ihnen, analysierte insgeheim ihr Verhalten um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Immer wieder führte er sich Hamion’s Satz vor Augen. ### Provoziere Zaiben nicht, du weißt, dass er es nicht mag, wenn du ihn aufgrund der Logik zurechtweist! ### Leichter gesagt als getan, denn Menschen waren teilweise nicht logisch, ihr Verhalten ebenso wenig, also war es an sich die logische Konsequenz, sie auf ihre Fehler hinzuweisen. Manchmal waren ihm die menschlichen Individuen mehr als suspekt, bis er sich daran erinnerte, dass auch er menschliche Züge in sich trug, die nicht logisch waren. Manchmal machten ihm genau diese Züge es schwer sein vulkanisches Leben zu verfolgen.


    Er wurde jäh aus seinen Gedanken gerissen, als Malone ihm einen Apfel unter die Nase hielt und lachte kurz laut auf: „Nein Sir, das ist ein Apfel. Sein Verzehr ist unbedenklich. Aber sehen sie dort drüben, diese erdbeerähnlichen Früchte?“ Er zeigte mit seinem Finger auf einen aus dem Boden wachsenden Strauch: „Das sind Banashbeeren, davon würde ich Ihnen zwingend abraten. Sie sind leicht toxisch und fördern beim Verzehr Meteorismus. Man wird nicht dran sterben, aber die Stunden danach … können mitunter sehr abenteuerlich werden. Allerdings eignen sie sich besonders gut in getrocknetem Zustand als Dünger für die Felder, weil sie Fremdstoffe aus dem Boden ziehen.“ Das kurze Lachen war dem Vulkanier äußerst unangenehm und er fügte schnell hinzu: „Entschuldigen Sie diesen Gefühlsausbruch, dies war wahrlich nicht förderlich ob dieser Situation.“ Eine kurze Pause entstand. Die Gruppe näherte sich langsam aber bestimmend ihrem Treffpunkt. Ian’to blickte Malone noch einmal kurz und intensiv an: „Sind Sie bereit? Bedenken Sie, dass, was Ed vorhin sagte. Er sind nur mögliche Versionen ihrer Kinder. Nur weil sie in dieser Zeitlinie so sind, wie sie sind, heißt das nicht auch automatisch, dass sie in ihrer Zeit so werden müssen!“


    [772 Wörter]

    ba064874e7dd455ed3ba85e2d829807b.png


    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."