Missionsleben II : 192070,11 - Gestern war Heute noch Morgen

  • Ort des Geschehens: Planet

    Beteiligte Personen: alle des Ats


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    Ensign Waldez war eine der hinten gehenden Personen. Mittlerweile war es echt dunkel, was das Vorankommen in unbekanntem Gebiet mit nicht gerade geraden und gepflasterten Wegen wirklich erschwerte.

    Immerhin folgten sie einem Trampelpfad. Und so wie es aussah, wurde dieser in regelmäßigen Abständen gepflegt, so dass keine Äste oder Buschwerk den Weg überwucherten.

    Alejandra mochte die Dunkelheit. Sie war wie ein Mantel, in den man sich hüllen konnte. Während sie gingen grübelte sie ein wenig. Wenn es sich um die Perception Crew hier handelte, wie war dann wohl ihr anderes ich? Gab es das überhaupt? Wenn beide Fragen mit ja beantwortet werden konnten, wieviel hatte ihr anderes Ich den anderen von ihrer Vergangenheit erzählt? Alles? Nichts? Wenn ja, wie hatten sie darauf reagiert? Nicht gut, beschloss Alejandra und sie spürte ein unangenehmes Ziehen in der Magengrube. Ihr kamen Zweifel, ob es wirklich eine gute Idee gewesen war, das Außenteam zu begleiten. Aber als Liu ihnen mitteilte, dass es sich vermutlich um die Perception und ihre Crew handelte auf dem Planeten, hatte sie schon keine Chance mehr gehabt, das AT nicht zu begleiten.

    Nun, das ließ sich wohl nicht mehr ändern. Also Plan B. Im Hintergrund bleiben. Nicht auffallen. Ihre Arbeit machen.

    Sie strich gedankenverloren mit den Fingern an den Büschen entlang und lauschte den leisen Gesprächen der anderen. Den Gehstock hatte sie einem der alten Gehstöcke angepasst, die viele Pilgerer auf dem Weg nach Santiago di Compostela früher verwendet hatten. Bancrofts Aussage ließ sie kurz schmunzeln. Jedenfalls fiel der Stock hier sicher nicht sonderlich auf.

    Und auch das andere, das Marissa sagte, konnte sie nachvollziehen.

    „Das weiß keiner. Von daher lassen wir es einfach auf uns zukommen“, flüsterte sie leise. Auch sie war nervös. Aber vermutlich aus anderen Gründen als Bancroft.

  • Ort des Geschehens: Planet, auf dem Weg zum Lager

    Beteiligte Personen: @alle


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    Tyr lief neben dem Team und lächelte leicht bei Marissas Worten und zog einen Kinderriegel aus der Hosentasche "hier, nehmen sie das hilft ein wenig" sagte er sanft und sah zu ihr und den anderen "Fragen über Fragen, aber wenn wir nicht nachsehen werden diese nicht beantwortet. Ich muss gestehen das ich gespannt bin auf das was wir finden"


    Das lächeln war nicht aus seinem Gesicht zu bekommen und er lief so weiter neben dem Team. Das Dickicht lichtete sich langsam und sie kamen auf einen unbefestigten Weg, einen Trampelpfad der direkt auf die Höhlen und das Dorf zu ging.

  • Ort des Geschehens: Planet

    Beteiligte Personen: AußenTeam, Hamion Edin  


    Sam Maibeck, Shuttle -> Planet


    Sam hatte sich an all das gehalten was Melisa ihr zukommen hat lassen und war genau so geflogen wie vorgeschrieben, auch wenn ihr das so gar nicht Passte. Sie hasste diese Vorschriften und regeln die man ihr auferlegte, es gab kaum noch einen Spielraum. Etwas das jemanden wie Sam wirklich aus der Fassung bringen konnte, immerhin war sie Rennfahrerin.

    Im Dienst lies sie sich nicht viel anmerken das Tyr und sie ein Paar waren, im Dienst waren sie Kollegen wie alle anderen hier auch. dennoch ein wenig beäugte sie Marissa, es wirkte als wenn sie immer zu näher bei Tyr war als alle anderen, wahrscheinlich war das aber nur Einbildung so lies sie das unkommentiert und würde auch nichts machen. Sie wusste ja immerhin das Tyr sich für sie entscheiden hatte, sonst wäre sie nicht hier. Als sie Landen und das Shuttle ab tarnen seufzt sie leise, das gab wieder viel Arbeit das Shuttle am ende zu reinigen. Diese Pollen setzten sich einfach in jede ritze.

    "Ich bleibe hier." murmelt sie, es war immer besser wen jemand bei dem Shuttle blieb udn da es quasi ihr Baby war, würde sie das sein. Außenmissionen waren so oder so nicht so ihr Ding.



    Sam Edin, Lagerfeuer


    Sie lächelt und wippt Charlotte in ihrem Tragetuch vor dem Bauch, da diese leise anfängt zu zetern. "Du meinst sie werden bald hier sein am Lagerfeuer?" murmelt sie leise, jetzt wurde sie nachdenklich. Edin hatte es zwar angemerkt das sie kommen werden und das Tyr sicherlich dabei sein würde, aber da war es noch nicht greifbar. Jetzt hingegen sorgte sie sich ein wenig. Sie hatte gebraucht nach Tyrs Tod um sich hierauf ein zu lassen am ende war sie Glücklich. Der Tyr der hier her kam war es in ihren Erinnerungen auch, würde sie das zerstören? Sie seufzt leise, das konnte interessant werden, gut gehen oder aber auch völlig in die Hose. Würde er verstehen was hier unten los war? Konnte man das überhaupt erklären? wenn sie sich Zaiben und Andrew so ansah, dann war es gar nicht so leicht diese ganzen aufkommenden fragen udn Gefühle zu beantworten und bändigen.

    "Meinst du er sieht aus wie er?" sie sieht Edin an lächelt. Sie liebt den Mann, den sie erst hier kennengelernt hatte, der ihr über all den Schmerz hinweg geholfen hatte und für sie da war. Sie liebte ihn auch, wenn sie genau wusste was er vor hatte und sie konnte es verstehen. Ein rückgängig machen war eine Chance all die wieder zu bekommen die verstorben waren, aber ebenso die Chance das es schiefgehen konnte. Ausmaße annahm die sie nicht bedenken konnten oder gar wollten, aber wenn sie es nicht versuchen würden, würden sie nie wissen ob es klappte. Sie wusste genau es war eine frage der Zeit wann Edin es versuchen würde, er würde es sich einfach nie verzeihen es nicht getan zu haben. Ein Grund warum sie jede Zeit die sie drei gemeinsam hier hatten um so mehr genoss. Andrew und die Perception, die Crew, die Technik waren die Hoffnung die sie gebraucht hatten um dieses Thema erneut an zu sprechen, es wirklich an zu gehen, den immerhin waren sie die Chance die sie brauchten, das es klappen konnte. Sie und Edin hatten oft darüber gesprochen, was wäre wenn... jedes mal waren sie auf ein und die selbe Entscheidung gekommen und beide konnten damit leben.

  • Ort des Geschehens: Lager der Technikgegner

    Beteiligte Personen: Andrew Malone   Ian'to  


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    Zaiben Malone

    Er schmunzelte "Ich weiß nicht ob es gut für Zarah ist dad, das wird die Zeit zeigen." In dem Moment kam auch schon Hamion auf sie zu und sprach über die restlichen Crewmitglieder der Perception, er verzog das Gesicht leicht "Ich kann eine Hütte fertigmachen lassen für sie. Die Höhlen sind nicht unbedingt bequem und wir haben sie alles um sie zu versorgen und morgen sprechen wir über alles"

    Hamion Edin

    Er nickte bei Andrews und Zaibens Worten "Das ist eine gute Idee, aber ich denke sie werden gleich sprechen wollen. Wir sollten Kaffee aufsetzen lassen und vielleicht noch ein paar der leckeren Würstchen bereitstellen, damit unsere Freunde sich ein wenig entspannen können" Er sah zu den beiden und lächelte Zaiben zu "Danke Zaiben, ich bin froh das wir wieder reden und hier sein dürfen, wir werden zusammen einen Weg finden der uns beiden genügen wird hm?"

    Zaiben Malone

    Zaiben hörte Hamion genau zu und spannte sich ein wenig an "wir werden sehen Captain. Lassen wir die Gruppe erst einmal ankommen" Und er drehte sich zu Andrew, beendete damit das Gespräch mit Edin "Dad, du kannst auch hier schlafen wenn du magst"

    Hamion Edin

    Schmunzeld ging der Captain zurück zu Sam und lehnte sich an seine Frau. "Tyr wird genau so aussehen und auch noch humpeln, du kennst ihn ja. Ohne seinen Stock geht er nicht los." Er denkt einen Moment nach "Ich weiß nicht wie er reagieren wird, es wird einen kleinen Schock bekommen und vielleicht eine Weile brauchen Sam. Rede mit ihm und sei ehrlich, dass wird das beste sein"

  • Ort des Geschehens: Planetenoberfläche, kurz vor dem Zusammentreff am Lagerfeuer

    Beteiligte Personen: alle ATs, alle im Lager der Technikgegner


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    Alejandra hatte nur nebenbei registriert, dass Sam Meibeck beim Shuttle blieb. Sie versuchte, ein wenig über den Planeten zu lernen, während sie durch die Dunkelheit stiefelten. Das war gar nicht so leicht. Unbekanntes Terrain, schlechte Sicht....zum Glück gab es keinen Nebel. So konnte sie zumindest mal vorsichtige Rückschlüsse auf das hier vorherrschende Klima wagen. Je näher sie dem Dorf kamen, desto besser wurde der Weg. Mittlerweile war es festgestampfte, trockene Erde unter ihren Füßen. Waldez schnupperte. War das Rauch, was sie da roch? Etwas brannte. Da aber kein Tumult oder aufgeregte Stimmen zu hören waren ging sie davon aus, dass es okay war und das Feuer unter kontrollierten Bedingungen brannte.

    „Meiner Nase nach sind wir recht nah“, meinte sie. Und dann weitete sich der Weg, Sträucher und Bäume traten zurück und öffneten eine größere Wiese. Der Weg hob sich vor dem dunklen Gras hell ab, so dass sie relativ gut vorankamen und wussten, wohin sie gehen mussten in der Dunkelheit. Außerdem wurde ein heller Schimmer sichtbar.

    „Ein Lagerfeuer, wie es scheint“, sagte sie in ruhigem Ton und zeigte in die Richtung, aus der der Schimmer kam, wobei die Geste nur die direkt neben ihr Gehenden sehen konnten.

    „Der Trikorder meldet mehrere Personen in dessen Nähe.“

  • Ort des Geschehens: Hütte (Waldlichtung) --> Lagerfeuer (Dorf) | Planet

    Beteiligte Personen: Andrew Malone , Hamion Edin , Außenteam (alle)


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    Der Abend, die Feierlichkeiten und die Nacht vergingen wie im Flug. Und schon wich der sternenklare, schwarze Nachthimmel der purpunen Dämmerung, die die Sonne immer höher an ihren Zenit brachte. Der Horizont schimmerte in einem orange-roten Licht und vertrieb die restlichen Wolken.

    Viele Monate hatte es nicht so eine Harmonie und Friedlichkeit gegeben, wie am gestrigen Abend. Immernoch durchzog eine unheimliche Stille das Dorf, dass nun auch langsam wieder erwachte.


    Der letzte Abend und vor allem, die letzten paar Stunden malten ihm ein Lächeln auf die Lippen. Lange Zeit hatte er sich nicht mehr so wohl in der Gegenwart eines anderen Menschen gefühlt. War es Liebe? Das wusste der Vulkanier nicht und zog es vor diesem Gedankenverlauf lieber nicht logisch entgegenzutreten. War es die Nähe zu jemand anderem, die er vermisst hatte? Diese Frage konnte er mit einer deutlichen Bejahung seinerseits beantworten.

    Er schloss seine grüne Augen und genoss die ersten, wärmenden Sonnenstrahlen des Tages. Sie durchdrangen seine Haut und brachten seine Wahrnehmung auf Hochtouren.


    Zarah und er waren gestern gemeinsam zu einer Hütte, die mitten im Wald auf einer Lichtung gelegen war, aufgebrochen. Sie war nicht groß, aber gemütlich und erfüllte für sie beide genau dem Zweck, dem sie folgen wollten. Es war ein kleiner Fußmarsch gewesen, doch der Mondschein, der funkelnde Sternenhimmel und Zarah machte diese "kleine Unannehmlichkeit" wieder wett.


    Was folgte war eine Nacht in trauter Zweisamkeit, die alle Geschehnisse in den Schatten stellte. Ian'to öffnete seine mentale Mauer und ließ all die Gefühle und Emotionen zu, die er sonst unterdrückte. Vorsichtig umfasste er ihr Handgelenk und empfing ihre Emotionen, die ihn wahrlich fast zm den Verstand brachten. Die junge Frau hatte ein unglaublich großes und aktives Gefühlspektrum, gerade was sie beide betraf. ### Warum hat sie mir davon nur nie erzählt? ###

    Als er Zarah's Gefühle empfing beschleunigte sich seine Atmung. Er musste diese Bandbreite an Gefühlen erst einmal verarbeiten und übermittelte mit ihrem Einverständnis zeitgleich seine Gefühle an sie.


    Sie hatten mehrere Stunden in dieser Hütte verbracht, alleine und abgeschieden und nur auf sie beide konzentriert. Es war wunderschön, dennoch holte sie die Realität mit dem Beginn des neues Tages wieder ein. Ian'to öffnete die Augen und küsste sie sanft: "Gut geschlafen Liebes?" Als sie nickte fuhr er weiter fort: "Wir sollten zurückgehen und uns für die kommenden Gespräche und Begenungen bereit machen? Ich habe die Stimmen letzte Nacht ebenfalls gehört und kann nur vermuten, um wen es sich handelt."


    Nach einem weiteren Kuss, sowie einer Umarmung, machten sie sich gemeinsam auf den Rückweg ins Dorf. Dort angekomnen sah er wie das Außenteam sich bereits dem Platz um das Lagerfeuer näherte und auf Hamion, Zaiben, den jüngeren Malone und die anderen zuging.



    [469 Wörter]

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    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."

  • Ort des Geschehens: Planet. Kurz vor dem Lagerfeuer

    Beteiligte Personen: Alle


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    Marissa sah zwischen Alejandra und Tyr hin und her „Schön das es nicht nur mir so geht“ meinte sie leise und richtete den Blick wieder auf Tyr „Ein Schokoriegel? Gehört der zur Standartausrüstung für das Außenteam?“ frage sie mit einem leichten lächeln und nahm den Riegel entgegen, öffnete das Papier und nahm einen bissen der leckeren Schokolade „Sollte man mal drüber nachdenken…sowas hebt die Stimmung doch ungemein. Vielen Dank“


    Sie steckte ihren Tricorder weg, als Alejandra von ihrer Nase anfing und sah sich um. Auch sie konnte jetzt das Lagerfeuer erkennen, bzw. nur ein Lichtschein. Doch der Typische Geruch stieg auch ihr jetzt in die Nase. „Stimmt...jetzt rieche ich es auch“ Sie kniff die Augen ein wenig zusammen und schaut erneut in die Richtung. „Aber wirklich viel sehen kann ich noch nicht“ Gab sie leise von sich und lief langsam mit den anderen weiter."


    (144 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Shuttle - Kurz vor dem Lagerfeuer

    Beteiligte Personen: Alle anwesenden Personen


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    (Hinweis: Falls mein Post angepasst werden muss bitte bescheid sagen! - Versuche mich einzufügen wo ihr seid!)



    Robert nickte dem Vorschlag zu, dass sie alles ausgiebig scannen sollten. So konnten sie mehr Informationen bekommen. Auch fand er den Vorschlag angemessen, dass man versuchen sollte Malone zu kontaktieren. Denn auch wenn sie ältere Versionen sein sollten, so waren sie immer noch die selben Personen und man sollte sich kennen.

    Es war also gut möglich , dass man hier wirklich unter Freunden war. Nach der Ankunft folgte er der Gruppe und er war auf dem Weg zum Lagerfeuer mit Tyr, Alejandra und Bancroft. Auch er hatte seinen Trikorder in der Hand und viele Infos mehr konnte er von diesem nicht erhalten. Er roch ebenso den typischen Geruch eines Lagerfeuers, das man mittlerweile auch sehen konnte. Er versuchte jemanden zu erkennen, jedoch waren seine Augen mittlerweile auch nicht mehr die Jüngsten!

    "Auch meine alten Augen können wirklich nicht viel erkennen!"


    Er lief mit den Anderen langsam weiter und hielt dabei Ausschau, denn Überraschungen wollte er hier in der Dunkelheit in einem Waldgebiet nicht haben!


    (181 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Planet bei dem AT

    Beteiligte Personen: Alle im AT


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    Er schmunzelte leicht und schüttelte den Kopf "Keine Standardausstattung eines AT´s, aber für mich immer dabei. Wenn der Blutzuckerspiegel absinkt werde ich unruhig und erzähle zu viel" sagte er leise und schmunzelnd "wenn sie also mal bedarf haben, ich habe immer welche dabei"


    Er schnüffelte ebenfalls "wir sind nicht weit weg und ich vernehme Stimmen. Wenn sie gestatten gehe ich vor" und schon schob er sich an die Spitze der Gruppe, immerhin war er als Sicherheitschef für die Sicherheit der Gruppe verantwortlich. Die Nach neigte sich bereits dem Ende zu und der Morgen dämmerte leicht. Er liebte diese Tageszeit einfach. Zu sehen wie das Licht die Dunkelheit vertrieb und immer stärker wurde, wie die Wärme sich langsam und nach und nach ausbreitete und alles aus dem Schlaf erwachte. ###Schüttle die Gedanken ab du alter Zausel, du bist mitten im Einsatz###


    Kaum hatte er durch geatmet betrat das Team die Lichtung, den Dorfplatz, oder wie auch immer man es nennen konnte. Es war niemand hier und hinter den Fenstern war immer mal wieder jemand zu sehen.

  • Ort des Geschehens:Planet

    Beteiligte Personen: alle




    Hatte Zaiben ihn wirklich gerade Dad genannt? Es lief ihm ein Schauer über den Rücken und er atmet tief durch, es ließ ihn stolz werden und zu gleich war es ein wenig erschreckend. Es war dasselbe Gefühl wie vor 3 Jahren als Zaiben das erste Mal zu ihm Dad gesagt hatte.

    Einen kurzen Moment gleiten die Gedanken zu seinen Kindern auf dem Schiff, ob es auch so sein würde, wenn Ed das erste Mal Dad sagte. Er schmunzelt kurz und sieht dann zu Zaiben.

    „Wir werden es sehen, besser gesagt du mh?“ er lächelt und drückt Zaiben flüstert leise „Ihr werde es beide schaffen Zaiben und ihr werdet beide den richtigen weg gehen, da bin ich mir sehr sicher.“ Er seufzt leise als er merkt das es Zaiben nicht so recht passen will das das Team herkommt. Er atmet tief durch und löst sich von Zaiben.

    „Ich werde meiner Crew mitteilen das hier Technik nicht erwünscht ist und sie so wenig wie möglich und nur so viel wie nötig davon nutzen werden während unseres Aufenthaltes hier.“ Er lächelt sachte und nimmt sich noch etwas von dem wirklich guten Essen. Es war eben etwas anderes dieses selbst angebaute und hergestellte essen als all das replizierte was sie auf den Schiffen zu meist bekamen. Es war eben normal im Dienst nur mal eben schnell etwas zu essen und nicht darauf zu warten das jemand etwas kochte oder backte. Er atmet tief durch dann betrat das Team das Dorf und er seufzt leise ehe er ein lächeln aufsetzt.


    Genover, beim Außenteam


    Der hochgewachsene mittlerweile ins alter gekommenen Mann war sicher gerade einem Robert bekannt vielleicht kannte auch der ein oder andere ihn. Er war Techniker auf der Perception gewesen und oftmals auch im Schiffseigenen Casino unterwegs wo er Klavier spielte. Jeden Freitagabend gab er sein ganz privates kleines Konzert für die Casino Besucher. Hier hatte er sich andere Dinge gesucht, um sich zu beschäftigen und anderen eine Freude zu machen. Darunter auch das Spielen der Gitarre und singen an den Lagerfeuern, heute jedoch hatte er das nicht getan, es gab eben genug redebedarf. Jetzt aber tritt er auf Tyr und die restlichen Außenteamler zu und er schmunzelt. Er hatte gerade Tyr lange nicht gesehen. Robert sein ehemaliger Chef war mittlerweile sehr alt und saß zu meist auf seiner Veranda oder verschwand heimlich in den Höhlen. Etwas das jeder wusste ihn aber gewähren lies, selbst Zaiben lies Robert machen, immerhin war er einer der ältesten Bewohner dieses Dorfes und er wollte ihm die Freuden auf die letzten Tage nicht nehmen.


    Alejandra war hier im Dorf geblieben und hatte sich sicherlich irgendwann mal offenbart zu mindestens das sie eben nicht nur Wissenschaftlerin war.

    Marissa hatte in Lyiu Kral einen wunderbaren Ehemann gefunden und war somit eines der drei Paare, welche hier auf dem Planeten ehelichten und Familie gründeten. Jeder einzelne hatte eben seine Geschichte.

    Sie jetzt so jung wieder zu sehen ließ ihn einfach nur lächeln, wissend lächeln. Immerhin wusste er was ihre heutigen Spiegelbilder taten.

    Er blieb stehen und atmet tief durch, dann erklang die recht tiefe warme Stimme. Spätestens jetzt sollte dem ein oder anderen klar werden wer er ist.

    „Hallo, ich heiße euch willkommen Freunde.“ Sein blick geht zu den beiden Damen, die hinter ihm gerade kommen.

    „Ich würde euch bitten die Technik an Seite zu packen und euch ganz dem hier aufgebauten zu widmen. Versucht einfach euren sinnen folgen und euch weniger auf eure Technik zu verlassen. Ich werde euch zu Hamion und Meister Zaiben führen. Vorher möchte ich euch warnen. Ihr werdet hier Menschen und Kollegen sehen und andere nicht. Es ist okay so und wir werden sicher viel Freude daran haben. Aber versucht euch immer klar darüber zu sein das nicht alles was ihr hier erlebt auch genau so geschehen wird in eurer Zukunft.“ Er wusste das es schwer würden werde, man sah es an Andrew und ein jeder hier hatte sich Gedanken dazu gemacht immer und immer wieder, wie es wäre, wenn sie auf ihr gegenüber treffen würden. Den immerhin war ihnen klar geworden, dass sie in einer anderen Zeit waren und als sie die verschiedenen Dinge erfuhren durch Hamion und seine Nachforschungen, war ihnen eben auch bewusst, dass es eine Zeitlinie war, in der es sie auch gab. Der unterschied zu dieser Crew war, sie hatten Zeit gehabt sich damit auseinander zu setzten, sollten sie jemals auf ihr gegenüber treffen. Das es tatsächlich irgendwann einmal dazu kam, war jedoch unerwartet gewesen.

    „Ich bin Genover“ stellt er sich dann auch vor und deutet an ihm zu folgen.

    „Wir haben speiß und trank für euch bereitgestellt. Fühlt euch wohl und löst euch einfach für einen Moment von eurem Schiff, genießt die Natur.“ Dann wendet er sich um und geht vor, um das Außenteam Richtung Lagerfeuer zu begleiten.

    Sie würden durch das Dorf gehen und sich die Häuser und zum teil auch deren Bewohner genauer ansehen können. Es liefen ihnen auch Hühner über den Weg die eben hier im Dorf frei herum liefen. Darunter auch ein Katzen ähnliches Wesen, es könnte auch ein Ozelot sein. Sie haben sich dem Planeten angepasst und ließen eben auch all die Tiere, die man freilaufen lassen konnte, freilaufen.


    Zarah, bei Ian´To


    „Ich habe gut geschlafen“ murmelt Zarah beim Erwachen und lächelt dann seufzt sie leise und nickt „Du hast recht wir sollten zurück gehen. Sicher sind es Andrews Leute, die ihn holen wollen.“

    Sie hatte die restliche Nacht mit Ian´To noch genossen und jetzt auf dem Rückweg wurde ihr mulmig. „Ob sie alle so sind wie wir sie kennen?“ sie hielt die hand des Vulkaniers beim Eintritt ins Dorf, hielt sich aber im Hintergrund damit sie eben nicht sofort gesehen werden.

    „Meinst du es wird ein gutes ende nehmen? Ich meine glaubst du wir können alle in Frieden hier leben?“ Zarah war der Überzeugung das hierbleiben eine Option war, wie das Ian´To jedoch sah wusste sie nicht so genau. Sie wusste nur das er mit Hamion gehen würde, er war eben durch und durch Loyal.


    (1001 Wörter)


    [info] OT: Wer auf sein gegenüber trifft oder nicht das überlasse ich alleine euch, wie euer gegenüber ist ebenso. Solltet ihr einen Gegenspieler wollen, den ihr selber nicht schreiben möchtet, könnt ihr mir gerne Bescheid geben per PN :) [/info]

  • Ort des Geschehens: am Lagerfeuer | Planet

    Beteiligte Personen: alle


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    Langsam ging er auf das Lagerfeuer zu dessen Feuer vor Kurzem neu entfacht wurde. Er atmete den schwelenden Duft ein. Es roch nach Holz und den ätherischen Ölen verschiedener Tannenzweige. Die Sonne trat hinter den Bergen hervor und färbte die wenigen Wolken unter dem blauen Himmel rot ein. Sie würde noch einige Zeit brauchen, bis sie ihren Zenit erreichte. Alles sah nach einem wunderschönen, warmen Tag aus, gespickt vom frischen Südost-Wind, der ein wenig salzhaltige Luft mit sich brachte.

    Langsam schritten sie näher heran, immer noch Zarah’s Hand fest umklammert. Ian’to schluckte, als er das Außenteam näher kommen sah und antwortete dann auf ihre Frage: „Es wäre wohl eher ein Paradoxon, wenn sie so wären, wie wir sie kennen, da unsere Freunde aus einer anderen Zeitlinie stammen, aber ich bin mir sicher, sie sind uns nicht feindlich gesinnt. Sie haben vielleicht nicht die gleichen Charaktereigenschaften, aber sie werden alle nett und höflich sein. Und sie neu kennenzulernen, stelle ich mir sehr interessant vor, meinst du nicht?“ Er lächelte sie verlegen, stoppte und legte ihr sanft eine Hand an die Wange: „Liebes, ich werde alles in meiner Macht stehende dafür tun, dass wir hier friedlich leben können. Wir werden einen Kompromiss für alle Parteien finden. Mach dir keine Sorgen, es wird alles gut. Wir sind doch bereits auf einem guten Weg.“ Gemeinsam gingen sie auf Hamion, Andrew und Zaiben zu. Ian’to wandte sich Zarah noch einmal kurz zu: „Entschuldigst du mich kurz, die Pflicht ruft.“ Er küsste sie, straffte seine Uniform, verschränkte die Arme hinter den Rücken und stellte sich neben seinen Captain.


    Ian’to versuchte die Stimmung zu erfassen, die um ihn herum herrschte und kam nach einigen Minuten zudem Entschluss, dass alle zwar angespannt waren, aber dennoch neugierig und bedacht ob der Situation, die nun vor ihnen lag. Er sah eine aufkeimende Nervosität in einigen Gesichtern, aber nichts weswegen er sich Sorgen machte. Der Vulkanier wusste, dass sie nicht feindlich gesinnt war, weder in dieser Zeitlinie, noch in einer anderen. Hamion lächelte dem Außenteam freudig entgegen, während Andrew teilweise noch mit Essen beschäftigt war, aber die Situation generell freudig erwartete, denn immerhin war es seine Crew. Zaiben hingegen sah ernst aus, seine Seele spiegelte etwas andere Erwartungen und Gefühle an das Treffen wieder, als bei den anderen. Er war vorsichtig und würde gegebenenfalls eingreifen, sollte die Situation eskalieren.

    Vorsichtig griff er nach Hamion’s Handgelenk, übermittelte ihm kurz seine Gefühle und lächelte ihn an: „Machst du dir Sorgen?“ Ian’to schüttelte kurz den Kopf: „Nein, machst du dir nicht. Das sehe ich dir an. Bereit, wenn Sie es sind Captain!“

    Das Außenteam kam immer näher, bis es plötzlich einige Meter vor ihnen stoppte.



    [441 Wörter]

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    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."

    Einmal editiert, zuletzt von Ian'to () aus folgendem Grund: Fehlerbehebung

  • Ort des Geschehens: Planet, Dorflagerfeuer

    Beteiligte Personen: alle


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    Alejandra bemerkte die einsetzende Dämmerung. Imset sah es als seine Pflicht an, vorzugehen und Alejandra hielt ihn nicht auf. Schließlich war er der Sicherheitschef des Außenteams.

    „Es gibt Sehhilfen, die verstärken auch das Restlicht, wenn man die Richtige hat“, meinte Alejandra schmunzelnd zu Bancrofts und Webbs Kommentar. Sie meinte das nicht böse, in ihrer Stimme klang auch ein klein wenig Schalk mit.

    Je weiter sie gingen, desto mehr Morgenröte stieg am Himmel auf- und desto besser wurde die Sicht.

    Als sie am Dorfplatz angekommen waren, wurden sie von einem Fremden begrüßt. Er stellte sich als Genover vor Und er wollte keine Technik.

    Hmmm“, brummte Alejandra leise und steckte den Tricorder an die Seite. Sie verdeckte ihn mit ihrer Schürze. Dann folgte sie, wie vorgeschlagen, konnte sich aber nicht beherrschen, und hakte entsprechend nach.

    Genover, was soll das heißen?....nicht alles was ihr hier erlebt wird auch genau so geschehen in eurer Zukunft, haben sie gesagt. Gehe ich richtig in der Annahme, dass es sich hierbei um eine temporales Paradoxon handelt? Eigentlich existieren wir hier schon, nur älter?“ fragte sie und grübelte ernsthaft darüber nach, was wohl Alejandra 2 hier so trieb.



    Die 20 Jahre ältere Alejandra

    Alejandra war hier schon lange gestrandet, wie alle anderen auch. Sie hatte geholfen, dass die Crew überleben konnte und war an der Wiederbelebung des Warpkerns, bei dessen Explosion letztlich Imset und Malone ums Leben gekommen waren, wesentlich beteiligt gewesen. Nach dem Absturz, im Laufe der ersten Wochen konnte sie nicht verstecken, dass sie Ingenieurswissenschaften studiert hatte und sich in der Technik sehr gut auskannte. Und dann war es zu dem Unglück gekommen. Auch wenn keiner sie direkt für dieses Unglück verantwortlich gemacht hatte- sie selbst tat es, mehr denn je. Vor allem aber, dass sie noch lebte, und die anderen beiden tot waren.

    Alejandra hatte schwerste Verbrennungen davongetragen, die eine Körperhälfte war von Brandnarben übersät, auch das linke Gesicht. Die linke Hand hatte 2 Finger verloren, Zeige- und Mittelfinger waren mehr oder weniger miteinander verschmolzen worden bei dem Unfall. Und das linke Bein war am Knie steif. Man hatte ihr mit den bescheidenen Mitteln, die ihnen hier zur Verfügung gestanden hatten, kaum Überlebenschancen zugeschrieben, aber irgendwie hatte sie es wohl geschafft, obwohl sie sich den Tod gewünscht hatte. Deshalb war sie im Dorf verblieben, weitab jeder Technik.

    Irgendwann danach, vielleicht 5 Jahre später, war dann herausgekommen, was in der Zeit von Earth first passiert war. Wofür sie noch alles verantwortlich war. Das war die Zeit gewesen, in der Alejandra beschlossen hatte, das Dorf zu verlassen und als Einsiedlerin oben in den Bergen zu leben. Allein. Fernab der Blicke und Schmähungen der anderen. Denn auch wenn ein Teil zu ihr gehalten hatte, ein anderer Teil hatte das nicht.

    Also war sie gegangen. Sie stellte sich Fallen, mit denen sie Wildtiere fing. Ab und an stellte jemand einen Korb mit anderen Lebensmitteln ab. Sie vermutete, dass es Zarah oder Zaiben waren, die das taten? Aber genau wusste sie das nicht, sie hatte nie nachgesehen. Und in den Bergen war sie immer noch. Sie hatte von dem Zwist zwischen Zaibens Dörflern und Edins Gruppe nichts mitbekommen.

  • Ort des Geschehens: Planet Lagerfeuer

    Beteiligte Personen: AT & Alternativ-Zeitlininen-Leute


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    Jetzt musste er aufpassen, so nervös war er lange nicht. Einige der Leute hier kamen ihm bekannt vor und der Typ der sich ihnen als Genover vorstellte kam ihm vom aussehen her bekannt vor. Erst vor kurzer Zeit hat er einem seiner Konzerte in der Messe gelauscht und sich an seinem Klavierspiel erfreut. Genover spielte eines der bekannteren Stücke von Ludovico Einaudi und die meisten anwesenden lächelten verträumt bei dem Stück Nuvole Bianche. Kurz erinnerte er sich an an das Gefühl und seine Gedanken bei dem Stück und musste das kurz abschütteln.


    Bei den Worten des Mannes steckte er den Phaser so weg das er schnell wieder an diesen kommen würde, wenn es sein musste. Sein alterego sah er hier nicht, dafür aber Andrew und Zaiben und Sam.. Sam mit kind auf dem Arm. "wir sind hier um unseren XO zu retten" sagte er leise zu dem Mann und sah zu Andrew herüber "Sir, ihr Rettungstrupp ist da"

  • Ort des Geschehens: Planet Lagerfeuer

    Beteiligte Personen: alle


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    Hamion Edin

    Hamion lächelte zu Ian und schaute kurz zu Zaiben, Andrew dann lächelnd zum Außenteam "Bereit würde ich sagen. Lassen wir sie erst einmal ankommen, alles weitere können wir dann besprechen" sagte er leise zu Ian.

    Zaiben Malone

    Ein wenig grummelnd sieht er zu den Leuten die gerade ankommen. Er kennt jeden von ihnen und nickt zu Andrew "Du kannst zu ihnen gehen wenn du magst und ein wenig Aufklärungsarbeit leisten" Sein Blick geht zu einem der Dorfbewohner "Genova, Tee und Kaffee wären jetzt eine gute Idee. Bist du so nett und gießt allen ein? Zarah hat gestern Gebacken das Gebäck ist im Lager"

  • Ort des Geschehens:Lagerfeuer auf dem Planeten

    Beteiligte Personen: alle aus dem AT


    Sam Meibeck, die 20 Jahre ältere


    Sam stand neben Hamion mit der kleinen auf dem arm. Sie hatte ihre Tochter kurz zuvor noch gestillt und sie schleif. Als Tyr als erster an sie herantritt muss sie schlucken. Sie hatte nicht damit gerechnet das die Gefühle zu Tyr so sehr hoch kochten, wie sie es gerade taten. Sie lächelt dennoch und nickt ihm zu. "Hallo Tyr. " kommt es ruhig von Sam die noch immer die Kette um den Hals trug die sie anfangs von Tyr bekommen hatte.

    "Es ist sicher nicht leicht für dich uns so zu sehen." sie versucht sich die Nervosität nicht anmerken zu lassen. "Schatz , ich denke wir sollten Andrew helfen dies alles zu erklären" meint sie ruhig und hoffte das, dies nicht zu offensiv war. Die kleine hingegen wurde etwas quengelig und Sam fing an sie zu wiegen.

    "Ihr solltet einiges wissen über uns und diesen Planeten, dieses Dorf und die Höhlen. Setzt euch und versucht euch zu entspannen." sie deutet zu den verschiedenen Sitz Möglichkeiten.

    "auch für uns ist das nicht leicht. Ich denke fast jeder von uns kann verstehen wenn es verwirrend ist." so war sam eben, viel reden wenn sie verlegen war und nicht genau wusste was sie machen sollte. Sie hielt sich an Hamion einfach um Sicherheit zu haben udn nicht über nervös zu werden.

  • Ort des Geschehens:Planet

    Beteiligte Personen: alle


    Er seufzt als er sieht wie Zaiben mit jedem Moment, in dem sein Team näherkam, reservierter wurde. Er nickt sachte auf die Worte von Zaiben und riecht ihm die Hand. „Komm mit Zaiben, du wirst noch einiges lernen über meine Zeitlinie, vielleicht auch dich.“ Er lächelt sachte und würde Zaiben hoch helfen, wenn dieser kommen würde.

    Andrew geht auf seine Crew zu und wirkt recht gut gelaunt, nicht übertrieben aber eben auch nicht in Angst oder sonst etwas.

    „Schön sie alle hier zu sehen. Wie ich sehe haben sie den Weg hierher gefunden und ich nehme an sie haben bereits einige Erkenntnisse und Informationen erhalten durch scanns und weitere Dinge? „er schmunzelt sachte bei der Kleidung, die das Außen Team an hatte. „Außergewöhnlicher Geschmack muss ich sagen.“ Er deutet auf die Kleidung von Robert und schmunzelt ein wenig.


    „Setzen sie sich, ich denke wir können hier gemeinsam offen über alles sprechen. Dies hier ist keine gewöhnliche Situation und lassen sie sich gesagt sein, hierfür gibt es keinerlei Direktiven und regeln.“ Damit setzt er sich auch und zeigt dem Rest an das dieser sich setzten sollte.

    „Ich denke nicht nur ich habe vieles zu erklären, sondern auch Hamion und Zaiben.“ Er sieht zu Zaiben dann zu Hamion.

    „was ich ihnen sagen kann ist das das was hier geschehen ist eine mögliche Zukunft sein kann aber nicht muss. Hamion und Ian´To sind ebenso hier gestrandet mit ihrem Schiff, wie auch die Perception es einst ist. Andrew aus der Zeitline Zaibens und Zarahs so wie auch Tyr sind verstorben bei einem Unglück. Sie holten mich hier herum zu vermitteln zwischen zwei Parteien die sich einst…“ er pausiert und lächelte. „Nicht ganz so grün waren, unsere Aufgabe wird es sein einen weg zu finden beide Wünsche zu erfüllen und einen gemeinsamen Konsens zu finden für alle die die hier bleiben wollen.


    Das heißt wir werden einige Tage hier verweilen und vermitteln sowie Starthilfe geben.“



    Genover


    Er sieht Alejandra an nach ihrer frage und schmunzelt „Wie immer die richtigen Fragen, aber zum falschen Zeitpunkt. Flogen sie mir einfach, alles andere wird ihnen erklärt werden nach und nach.“ Damit übergibt er das Außen Team dann auch an Hamion und nickt diesem zu. „Selbstverständlich“ er verschwand und holt all das was Hamion aufgetragen hatte. Er stellt es bereit und bietet jedem etwas an.


    Zarah, 20 Jahre ältere


    Leicht nickt sie, schwieg aber, es war aufregend und spanend zugleich. Das sie Andrew hier hatten war das eine, das sie aber jetzt alle anderen die sie alle auch kannten. Sie lies alle anderen erst einmal reden und hielt sich im Hintergrund bei Ian´To


    ( 432 Wörter)

  • Ort des Geschehens: am Lagerfeuer | Planet

    Beteiligte Personen: alle


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    Sie alle hatten es nun erwogen sich hinzusetzen und Sam’s, sowie auch Andrew’s Worten Gehör zu schenken. Ian’to blickte in all diese Gesichter, die auch er kannte. Sie alle versuchten ihrer Unsicherheit Raum zu geben, sich zu öffnen und ihre Ängste festzuhalten. Einigen gelang es, einigen wiederum nicht, was den Vulkanier leicht schmunzeln ließ.

    Zwischenzeitlich hatten sie für alle Beteiligten Getränke und etwas zu Essen bereit gestellt. Er hatte das Gefühl, dass dies, die so befremdliche Situation etwas auflockerte. Keiner war ihnen feindlich gesinnt. Es gab niemanden, der nicht zuhörte. Es gab niemanden, der nicht versuchte die Situation rund um die Zeitlinienparadoxen zu erfassen. Die Stimmung wirkte harmonisch und irgendwie leicht.


    Ian’to hatte während Andrew’s Ausführungen noch etwas Holz für das Feuer nachgelegt und ergriff das Wort, als der Erste Offizier der U.S.S. Perception seinen Satz beendet hatte. Er trat vor die Gruppe, straffte seinen mittlerweile schon in die Jahre gekommene Sternenflottenuniform und verschränkte seine Arme hinter seinem Rücken. Sein Rücken war gerade, er hielt sich aufrecht und blickte in jedes Gesicht, dass er nun vor sich sitzen hatte. „Mein Name ist Ens. Ian’to., ich bin Counselor. Willkommen auf diesem Planeten, wie Sie sehen können sind wir Ihnen nicht feindlich gesinnt, ich denke Lt. Cmdr. Malone hat seine Erläuterungen schon sehr gut ausführen können. Nun … Captain Edin und ich sind vor mehr als 20 Jahren mit der U.S.S. Rhode Island hier gestrandet. Wir wurden durch das gleiche Wurmloch gezogen, wie Ihre 20 Jahre älteren Versionen“, er blickte auf Zaiben und Zarah und holte erneut tief Luft, „… und Sie aus ihrer eigenen Zeitlinie. Unser Schiff wurde jedoch kurz nach der Ankunft in einen Konflikt der hier lebenden Völker gezogen. Wir haben dadurch schwere Verluste erlitten.“

    Der Vulkanier dachte an Alec [NPC], rief sich aber direkt wieder zur Ordnung. ### Nur nicht ablenken lassen! ### Es war ein eher trauriges Lächeln, was er ihnen entgegenbrachte, doch gerade jetzt viel es ihm schwerer denn je, dennoch führte er seine Worte fort: „Es vergingen einige Jahre, bis die U.S.S. Perception aus der Zeitlinie Ihrer 20 Jahre älteren Ichs hier strandete. Und wie Sie bereits hörten, haben auch Sie viele Verluste erlitten.“


    Es lagen schwere Zeiten hinter alle Beteiligten, doch sie saßen hier – aufrecht und selbstbewusst und nur das zählte. Ian’to sah Tyr gezielt an und lächelte: „Bitte entschuldigen Sie, wenn ich nun doch etwas sentimental werde, aber auch für mich ist es irreführend Sie zu sehen. Tyr … man möge mir die Netiquette verzeihen, aber du warst es mit dem ich damals stundenlang Kal-toh spielte.“ Nun blickte er zu Alejandra und Robert an: „Alejandra … wir haben uns unseren Diskussionen über das Raum-Zeit-Gefüge hingegeben und nicht nur einen Streit darüber geführt und Robert … von dir habe ich sehr viel über die Technik eines Raumschiffes gelernt.“ Der Vulkanier hielt kurz inne und machte eine Pause um seine Gedanken zu sortieren. „Als sie nun im Deltaquadranten landeten sahen wir mit Ihrem Malone die Chance unsere Differenzen, die wir schon seit Jahren führten beizulegen und Lt. Cmdr. Malone war uns wahrlich eine große Hilfe.“

    Er beobachtete Zaiben, der nun doch sehr angespannt zu sein schien. Zarah hingegen lächelte ihn liebevoll an. „Vor uns liegt noch ein langer Weg, aber ich hoffe inständig, dass wir diesen gemeinsam meistern können und für alle eine akzeptable Lösung finden werden. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es für Sie alle sehr schwierig ist, dieser Situation Verständnis entgegenzubringen und das zwei Versionen von Ihnen nicht einfach zu verarbeiten sind, aber lassen Sie uns gemeinsam über den Tellerrand blicken. Hand in Hand miteinander arbeiten. Hier darf ich Henry Ford zitieren, der einst einmal sagte: „Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt und zusammenarbeiten ein Erfolg!““ Mit diesen Worten nahm er wieder neben Zarah Platz.



    [627 Wörter]

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    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."

    Einmal editiert, zuletzt von Ian'to () aus folgendem Grund: Fehlerbehebung

  • Ort des Geschehens: Planetenoberfläche

    Beteiligte Personen: Aussenteam und wer sonst anwesend ist


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    Jonathan hatte sich die ganze Zeit im Hintergrund gehalten. Er war ein Neuling und extrem unerfahren was Aussenmissionen betraf. Um mit seiner Unerfahrenheit die Mission nicht zu gefährden, war er ruhig und sachlich und schaute sich immer wieder um. Er konnte die Geschehnisse schwer einordnen. Gespannt war er, ob er auf sein alter Ego treffen würde. Offensichtlich waren viele Besatzungsmitglieder hier auf dem Planeten. Manche waren bereits tot oder hatten sich stark verändert. Lebte er hier überhaupt noch? War er gezeichnet? Verletzt und wie würde er sich entwickelt haben? Schnell verdrängte er den Gedanken aus seinem Kopf. Es schien ihm hinderlich für die Mission und er benötigte einen klaren Kopf.

    Immernoch im Hintergrund wartend sah er gespannt was geschah und wurde von unendlicher Neugierde gepackt, wich dem Aussenteam jedoch nicht von der Seite.



    Jonathan Rahab, 20 Jahre älter


    Jon saß in seiner Ecke in der Höhle etwas entfernt von dem Gedränge und den Leuten. Er konnte schon einige Jahre keinen richtigen Kontakt mehr zu anderen knüpfen. Lediglich von Edin Hamon ließ sich der unrasierte etwas sagen. Viele tuschelten über Jon, er sein wunderlich geworden. Das mochte nach aussen so aussehen, jedoch war vieles, zumindest zu Beginn, Tarnung und Fassade gewesen. Der Absturz der Perception hatte ihn seine halbe Mannschaft gekostet. Mehr noch, er hatte viele Freunde verloren. Und zu allem Überfluss, auch seine wieder entdeckte Liebe. Sophia hatte die Bruchlandung nicht überlebt. Kurz zuvor waren sich die beiden wieder näher gekommen und nun musste er sie bereits wieder abgeben. Er hatte Sie in aller Stille im Wald begraben und in den ersten Jahren noch jeden Tag besucht. Das Grab war inzwischen verwildert, zu großen Teilen zugewachsen. Immer mehr konnte er sich nicht überwinden an Phias Grab zu gehen und wurde zunehmend weniger kooperativ, wie der Captain es genannt hatte. Um mit seiner Trauer allein zu sein, hatte er sich eine eigene kleine Nische in der Höhle gesucht. Diese Nische war abgeschottet, von aussen nicht einsehbar und Rahabs Reich. Hier war er sich sicher, würde man ihn nicht stören. Er hatte viel seines Lebensmutes eingbüßt. Sich sicherlich seit Jahren nicht mehr rasiert. Er sah aus wie ein alter Einsiedler aus den Filmen des 20 Jahrhunderts. Nicht schmutzig, nein, aber eben unrasiert.

    Natürlich kam er seinen Aufgaben nach, die ihm aufgetragen wurden. Diese erledigte er allerdings meist zügig und stumm. Zusammenarbeit war nicht mehr seine Stärke. Er hasste die glückliche Fassade welche viele hier aufgebaut hatten. Er hasste viele für Ihr Glück und konnte es nicht nachvollziehen. Auf diesem Steinklotz gefangen zu sein ohne jegliche Chance auf Rettung hatte ihn fast wahnsinnig gemacht. Allerdings war er auch froh gewesen nicht mehr in den aktiven DIenst zurückkehren zu müssen. Was hätte es gebracht? Ohne Sophia, mit tiefen Traumata und mit einer inneren Wut und einem Hass auf so vieles. Selbst Ian'To kam nicht an ihn heran, er hatte es lange versucht. Zum Glück hatte der Vulkanier es bereits seit einigen Jahren aufgegeben und man ließ ihn gewähren. Meist war er unfreundlich, verschlossen und zynisch. Sicherlich, er war nicht abgrundtief böse, aber einen Hang zum Zynismus und zur Kaltherzigkeit war da. Die Leute hatten sich daran gewöhnt und überhörten seine Kommentare meist. Auch, weil Captain Edin meist Verständnis aufbrachte und ihn gewähren ließ.

    Rahab hatte sich damals entschieden hier unten zu bleiben. Anfangs hatte er noch im "Krieg" gekämpft und seinen Teil beigetragen diesen Konflikt zu führen. Inzwischen hatte er zuviele Tote und verwundete gesehen. Manches Mal hatte er sich gewünscht unter ihnen zu sein. Wie Commander Malone hier angekommen war und was der Captain plante hatte Jon mitbekommen......und es mit sich selbst und seiner zynischen Ader kommentiert....... Zeitverschwendung........zum Scheitern verurteilt..........vollkommen überbewertet..........sie würden alle auf diesem Gottverlassenen Planeten zugrunde gehen.........einsam........alleine.......von der Sternenflotte verlassen und für tot erklärt...........wäre es doch endlich bald soweit...........



    (630 Wörter)

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    "Das Schicksal beschützt Dummköpfe, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise"

    - Lt. Thomas Riker -

  • Ort des Geschehens: Lagerfeuer

    Beteiligte Personen: alle


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    Alejandra hielt sich zurück und kam aber immerhin der Aufforderung nach, sich zu setzen. Sie hörte denjenigen zu, die erzählten, was bisher geschehen war. Sie wagte nicht zu fragen, was mit ihrem älteren Ich geschehen war. Offenbar brauchte Malone keine Rettung, zu der sie eigentlich aufgebrochen waren.

    „Die eigentliche Frage ist doch, warum sie dieses Katz und Maus Spiel gespielt haben und uns nicht einfach kontaktiert und gefragt haben, ob wir helfen“, warf sie ein und musterte Ian‘To genau Sie kannte ihn nicht, aber er kannte wohl sie. Oder ihr anderes ich aus seiner Zeitlinie. Sie war sich unsicher, ob das gut oder schlecht war und ließ seinen Kommentar über die angeblich geführten Diskussionen unkommentiert.

    „Um was genau geht es hier generell? Ich meine, wenn sich zwei Parteien streiten, dann gibt es offensichtlich eine Sache, die nicht passt.“ Sie sah dabei Zaiben, Zahrah, Malone, Edin und Ian‘To an.

  • Ort des Geschehens: am Lagerfeuer | Planet

    Beteiligte Personen: alle


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    Alejandra's Fragen waren durchaus berechtigt. Er konnte ihre Bedenken, die sie zwischen ihren gesprochenen Worten preisgab, mehr als nur verstehen. Er selbst hätte vermutlich genauso reagiert, wie sie gerade in diesem Augenblick. Die Stimmung veränderte sich, dass konnte der Vulkanier mehr als nur greifbar sprüren. Er bemühte sich die Wogen zu glätten und ihnen eine logische und vernünftige Erklärung zu liefern, was jedoch kein einfaches Unterfangen war. Es folgte ein kurzes Räuspern, ehe er sich wieder erhob, die Arme hinter seinem Rücken verschränkte und sprach: "Ihre Anmerkungen sind logisch. Und ich kann ihre Zweifel an dieser durch uns hevorgerufenen Situation nachvollziehen. Unsere Handlungsweise erforderte eine andere Vorgehensweise, wie es die Sternenflottenstatuten vorgeben. Wir mussten für unser Vorhaben schnell handeln und entschlossen uns dies zu tun, ohne mit ihnen vorher in Kontakt zu treten, da sich unsere Lage immer weiter zuspitze, wie Cpt. Edin, Zaiben, Zarah, Ed und vor allem auch Ihr Lt. Cmdr. Malone jetzt bestätigen können."


    Er straffte seine Uniform und streckte seinen Rücken durch. Ein kurzer Blick viel zu Zarah, die ihn verlegen anlächelte. Der Vulkanier gab der Gruppe kurz Zeit über das bisher Gesprochene nachzudenken. Langsam schritt er um das Lagerfeuer herum. Er holte tief Luft und fuhr fort. "Unsere Situation und die Standpunkte beider Parteien wurde zum derzeitigen Zeitpunkt als äußerst kritisch eingestuft. Diese Situation wurde Jahre zuvor durch den Tod unseres Malone's hervorgerufen. Und somit hofften wir, die Fronten beider Partein mit Ihrem Malone klären und beseitigen zu können."

    Wieder schritt der Vulkanier langsam um die brennende Feuerstelle. "Sie müssen wissen, dass zum Zeitpunkt des Absturzes der U.S.S. Perception dieser Zeitlinie es bis dato keinerlei Vorkommnisse gab. Wir alle hatten Verluste erlitten, lernte aber über die Jahre damit zu leben. Erst als Zaiben, Zarah und Ed ihren Vater verloren, änderte sich alles und Zaiben wandte sich der Technik ab. Unsere intakte Gruppe trennte sich, die eine blieb an der Oberfläche und verzichtete mit der Zeit auf jedwede Technik. Die andere verweilte unter der Oberfläche in den Höhlen, als Hüter und Bewahrer des Wissens. Über mehrere Jahre hinweg entstanden Streitigkeiten, die wir so nicht beilegen konnte, da uns durch einen Unfall der Mensch genommen wurde, der dem hätte entgegen wirken können. Zaiben befand sich seit dem Tod seines Vaters in einer Art Trance und entwickelte Verhaltensweisen, denen wir selbst mit einfachen Worten nicht entgegensteuern konnten. Als wird dann plötzlich die Schiffssignatur Ihres Schiffes auf unseren Scannern empfingen, mussten wir die Chance ergreifen."



    Ian'to blickte sich um und sah in fremde und gleichzeitig bekannte Gesichter. Er selber konnte die Ereignisse der letzten Jahre nur schwer verkraften, wie mochte es also all den anderen gehen, die ihre älteren Ich's trafen, oder gar von ihrem eigenen Tod erfuhren. "Ms. Waldez ... Sie selbst wissen, dass die Zeitlinien eng aneinander liegen und verlaufen und trotz ihrer Andersartigkeit miteinander verbunden sind. Es tut uns leid, dass wir nicht vorher mit Ihnen in Kontakt getreten sind, wir hatten jedoch schlicht hin und weg keine Zeit mehr, denn wie Ihre Ankunft nun bestätigte, fangen die Ereignisse an sich zu wiederholen. Zudem sahen wir die Chance unser aller Schicksal zu verändern und unsere destruktive Situation beider Parteien zu entkräften, so dass sich das schon Eingetroffene eben nicht noch einmal wiederholt, oder wir es schaffen das Raum-Zeit-Gefüge in eine andere Richtung zu lenken." Er sah Alejandra noch einmal bewusst an: "Bitte versuchen Sie auch unsere Lage zu verstehen, wenn Sie jemandem die Schuld geben möchten, dann Cpt. Edin und mir."



    [581 Wörter]

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    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."