Missionsleben II : 192070,11 - Gestern war Heute noch Morgen

  • Ort des Geschehens: Lagerfeuer

    Beteiligte Personen: alle


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    Alejandra zog bei Ian‘Tos Beschreibung eine Augenbraue nach oben, als er erzählte, dass Zaiben gegen Technik war.

    „Im Ernst? Ich hoffe, die andre Alejandra hat ihm ordentlich den Marsch geblasen und ihm erklärt, dass das Schwachsinn ist?“, rutschte ihr spontan heraus.

    „Ich weiß, dass Technik an sich missbraucht werden kann und nicht nur für gute Zwecke eingesetzt wird. Aber hier? Auf einem so abgelegenen Planeten? Ohne Technik, vor allem Technik im medizinischen Bereich, wird es immer noch mehr Verluste geben. Das kann nicht das Ziel sein, das Zaiben anstrebt.“

    Alejandra hielt inne. Irgendwie fand sie den Blick des vulkaniers seltsam, der auf sie gerichtet war. Hatte sie etwas verbrochen? Oh ja, hatte sie. Das schlechte Gewissen kam wieder und ließ sie wegsehen.

    „Ich kenne die temporalen Linien und ihr Gefüge. Und ich weiß auch, dass eine Veränderung einer Zeitlinie gefährlich ist und mehrere Parallelstränge hervorrufen kann.“ Sie schwieg eine Weile, dann sah sie Ian‘To wieder an und sagte in leiserem Ton, so dass es nicht alle mitbekamen, die sich hier am Feuer aufhielten.

    „Wenn ich das richtig verstehe, wollen sie die Zeitlinien so korrigieren, dass ihre Realität erst gar nicht entsteht, richtig? Allerdings ist mir noch schleierhaft, wie sie das anstellen wollen, denn dazu benötigen sie eine temporale Anomalie, die sich weit über ihren Köpfen und ihrer Reichweite befindet. Sie brauchen.....ein Schiff, das sie nicht....haben-Aber wir....“, sie stockte und verzog den Mund. Verdammt, hätte sie das nach Earth first doch nur auch tun können. Sie hätte es getan. Trotzdem stellte sie wohl eine entscheidende Frage:

    „Sind sie bereit, alles aufzugeben, was sie sich hier aufgebaut und erarbeitet haben? Denn sollte das Vorhaben erfolgreich sein, wird nichts so sein wie jetzt.

    Okay, die Gestorbenen sind wieder lebendig, aber was ist mit denen, die Beziehungen eingegangen sind? Sind all diejenigen bereit, die hier sind, das aufzugeben-für einen Versuch, wohlgemerkt, der auch misslingen könnte, wenn nicht alle Berechnungen exakt sind? Und das werden sie nicht sein, als Vulkanier sollten sie das wissen. Es ist nicht auszuschließen, dass jemand anderes in der neu angestrebten Zukunft nicht mehr da ist. Über wie viele Köpfe entscheiden sie?“ fragte sie und betonte dabei das letzte Wort.

  • Ort des Geschehens: am Lagerfeuer | Planet

    Beteiligte Personen: alle


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    Der Vulkanier bemerkte Zaiben’s Blick und musste schmunzeln. So kannte er sie, immer einen flotten Spruch auf den Lippen, ganz egal wie ernst die Lage zu sein schien. Nun … Ms. Waldez, Sie haben damals Ihren Unmut über die Situation lauthals kundgetan.“ Ian’to versuchte die aktuellen Umstände etwas zu entkräften, da er zum einen Andrew’s Sohn nicht wütend machen wollte und zum anderen ihre Lage der Gruppe analysieren und erklären wollte. Er holte einmal tief Luft und hörte Alejandra’s Ausführungen an, bevor er weitersprach. „Zaiben handelte stets im Interesse seiner Gruppe und ließ denen medizinische Hilfe zuteilwerden, die sie brauchten und er es für notwendig hielt. Sie müssen verstehen, dass er sich in einem Schockzustand befand und aufgrund der Unglücks von Lt. Cmdr. Malone so handelte, wie er es im Endeffekt tat.“

    Es war nicht einfach, dass alles nachvollziehen zu können. Selbst diejenigen, die nun hier schon jahrelang lebten, mussten sich immer wieder vor Augen führen, was der Auslöser war und wie sie damit umgingen. Sicherlich war ihnen der Planet äußerst dienlich, doch einfach war weder das Leben auf der Oberfläche, noch in den Höhlen. „Hören Sie … ich stellte mich auf keine Seite, denn,“ er drehte sich rum und sah alle, die am Lagerfeuer saßen kurz an, „… auch wir haben Fehler gemacht. Auch wir handelten so manches Mal falsch und entfachten vermutlich die Streitigkeiten um ein Neues, aber wichtig für uns, für diejenigen, die hier auf diesem Planeten leben, ist der Friede und eine Einigung und diese konnten wir nur erzielen, in dem wir ihren Malone zu uns holten.“


    Als ihn die Wissenschaftlerin ihn direkt ansprach, setzte er sich kurz zu ihr. Ihre Argumente und Ausführungen waren logisch – das musste er zugeben. Er selbst hatte Hamion schon oft gesagt, dass er seinem Drang die Zeitlinie zu verändern nicht verstehen konnte, weil es zu viele Variable gab. Und doch hielt sein Captain und Freund immer noch an seiner Idee fest. „Sie haben es schon richtig erkannt, wir brauchen ein Schiff und eine temporale Anomalie. Beides ist vorhanden.“ Ian’to stand wieder auf und richtete sich an die Gruppe. „Nun … es gibt mehrere Wege und Ansätze, die aber noch alle richtig analysiert werden müssten. Ich bin wahrlich kein Freund der Raum-Zeit-Manipulation und ich gebe Ihren Worten uneingeschränkt Recht Ms. Waldez. Mir als Vulkanier und ehemaliges Mitglied der Wissenschaftsakademie auf Vulkan bereitet dieser Weg ebenso Sorgen.“

    Sein Blick viel auf Hamion und Sam. Sie wirkten so glücklich. Würden sie das wirklich aufgeben wollen? Vielleicht würde es ihr Kind in der neuen Zeitlinie nicht mehr geben? Zarah war mittlerweile aufgestanden und nahm seine Hand. Würde er das aufgeben wollen, was er mit ihr hatte? Gab es vielleicht doch die Möglichkeit Alec [NPC] wieder zurückzuholen? Seine Gedanken kreisten um die letzten Monate und Jahre und auch um die vergangenen Tage, denn die Zeit mit Zarah wollte er ebenso wenig missen, wie die mit Alec. „Die genauen Ausführungen kann ihnen sicher Cpt. Edin erläutern. Mir ist vollkommen bewusst, dass eine Manipulation der Zeit gewisse Risiken mit sich bringt und das wir unsere Berechnungen bis ins kleinste Detail kontrollieren und exakt ausführen müssen.“ Er setzte sich wieder zwischen Alejandra und Zarah. Seine Worte richtete er jedoch nur an die Wissenschaftsoffizierin: „Ich stimme Hamion’s Plan nicht gänzlich zu, ein Teil von mir wünscht sich ebenfalls eine alternative Zeitlinie, ohne dieses Unglück. Mir ist es durchaus bewusst, dass es ein gefährliches Unterfangen ist. Es wird einige geben, die sich seinem Vorschlag anschließen werden, wie viele es genau sind, dass müsste wir noch herausfinden. Jedoch … wird es ebenso viele geben, die sich entschließen werden hier auf diesem Planeten zu bleiben. Wir würden diese Entscheidung gerne jedem einzelnen selbst überlassen.“



    [612 Wörter]

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    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."

    Einmal editiert, zuletzt von Ian'to () aus folgendem Grund: Korrektur des Textes

  • Ort des Geschehens: Lagerfeuer

    Beteiligte Personen: alle anwesenden dort


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    "Hm", brummte sie mehr oder weniger zufrieden, dass ihr altes Ich bereits gesagt hatte, was sie davon hielt.

    "Nun, ich bin der Überzeugung, dass es diesbezüglich keinen Mittelweg geben wird. Die eine Hälfte hier auf dem Planeten, die andere reist zurück: Das funktioniert nicht. Ändern sie die Zeitlinie, ändern sie sie für alle. Ausnahmslos. Ob sie nun hier bleiben oder nicht", sagte sie bestimmt uns sah dabei zu Edin. Sie war gespannt, was er zu der ganzen Sache zu sagen hatte. Oder Zaiben. Oder eigentlich jeder, der hier meinte, irgendwas bestimmen zu können.

  • Ort des Geschehens: Planet / Lagerfeuer

    Beteiligte Personen: alle


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    Verwirrt sah er zu den anderen und sein Blick blieb auf Sam und Edin hängen. Das kleine Kind auf ihrem Arm... ###nein, das ist doch nicht wahr oder?### er musste kurz schlucken und nickt dann "Sam" mehr sagte er nicht. Sein Blick ging zu Jonathan "ich denke es ist hier sicher, hören wir erst einmal zu und schauen dann weiter" sagte er leise und wurde reserviert. Sam würde den Blick von früher kennen, er zog sich bereits nach seinem Unfall in dieser Art zurück und brauchte lange um wieder normal mit allen Menschen umgehen zu können.


    Von dem Essen und Trinken was man ihnen anbot nahm er erst einmal nichts an.


    Als Ian'to ihn auf das Spielen ansprach nickte er leicht "ich spiele das spiel sehr gerne und es freut mich wenn wir es spielen konnten"

  • Ort des Geschehens: Planet / Lagerfeuer

    Beteiligte Personen: alle


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    Erst einmal lies Hamion Andrew und Ian sprechen, denn bis auf Robert Webb kannte er keinen aus dem Team. Er dachte kurz an Jon, der nicht mit zu dem Treffen kommen wollte und lieber in seiner einsamen Höhle lungerte. Sein Blick ging zu dem jüngeren Jonathan Rahab und er lächelte leicht ob des anderen neugierigen Blickes des jungen Mannes, welcher seinem älterem ich abhanden gekommen war "Meine Damen und Herren, ich kann ihre Fragen alle verstehen und es muss sehr verwirrend für sie alle sein."


    Er übergab sam das Kind und küsste seiner Tochter kurz die Stirn ehe er sich an Alejanda wandte "Wir haben fast 1000 Leute verloren in der Zeit, wo ist das Glück dieser? Wir haben die Möglichkeit das Wurmloch zu nutzen um wieder in ihre Zeit zu kommen, ich habe das bereits mehrfach in den letzten 20 Jahren berechnet. Ihr alternatives ich hat mir dabei geholfen, ebenso wie Mr. Imset und Robert" er lächelt Robert Webb an, den er bereits so lange kannte, vor dem Zwischenfall hatten sie nicht viel miteinander zu tun, aber als ehemaliger Kommandant der SB249 und Interims KO der Jules Verne kannte man sich eben ein wenig, zumal Robers ruf unter den Kommandanten der Omega-Flotte berüchtigt war, jeder hoffte dass sein CI einmal so gut sein würde und oft geschah es dass die Techniker dieses Level auch erreichten, außergewöhnlich.


    "Wenn wir das Wurmloch passieren werden uns nicht alle begleiten und ihr Leben hier fortführen soweit es geht. Was genau passieren wird wissen wir nicht und das können wir nicht absehen, aber ein wesentlicher Bestandteil ist das Paradoxon was sich aus ihrem eintreffen entwickelt"


    Er sah zu allen und lächelte aufmunternd "Marissa, wenn sie so nett wären würde es mich freuen wenn sie nachher ein wenig Zeit für mich hätten. Wir haben einige Medikamente herstellen können, besser gesagt sie und unsere Wissenschaftler, aber nicht alle. Es wäre schön wenn sie sich Charlotte" er deutet auf das kleine Baby "einmal ansehen könnten und vielleicht ein paar Impfungen verabreichen würden"


    Zaiben Malone


    Gespannt verfolgte er alles. Skepsis und ein kurzes aber heftiges Misstrauen baute sich in ihm auf ehe er durchatmete und sich selbst ermahnte und von Andrew hoch helfen lies. Er hörte allen zu "Genug! Unsere Probleme hier sind nicht eure Probleme, noch nicht zumindest. Wir werden nicht alle gehen und uns morgen zusammensetzen, zusammen entscheiden wie wir vorgehen.


    Ein Blick geht zu Waldez und er schnaubt leicht "Wir kommen ohne Technik sehr gut zurecht und wir haben dank Doktor Marissas Hilfe genügend Medikamente und wenn es nötig wird, absolut nötig wird opfern wir niemanden für unsere Einstellungen und lassen uns von Hamion und Marissa helfen."


    Sein blick folgte Hamion der nun Sprach und damit verhinderte das er weiter ausholen konnte. Als der Captain fertig gesprochen hatte übernahm er wieder das Wort. "Diese genannten Parallelwelten sind unsere Hoffnung. Wenn ein Teil der Leute hier geht bleibt ein Teil. Wir werden uns neu organisieren müssen und vielleicht Rückschläge akzeptieren müssen aber wir geben nicht alles auf was wir uns hier aufgebaut haben."


    Er sah zu Zahra und Ian, zu Hamion und Sam und zum Schluss zu Andrew, atmete durch und nickte leicht "Wir machen das beste aus dem was ist und ich verlange gar nicht das ihr es versteht, aber ich verlange das ihr es akzeptiert wie wir uns entscheiden oder auch nicht entscheiden. "

  • Ort des Geschehens: siehe Überschriften

    Beteiligte Personen: alle


    Sam am Shuttle


    Sam brummt vor sich hin, wäre sie doch mal mit gegangen verdammt, jetzt sitzt sie auf der Shuttlerampe und schmollt vor sich hin. Sie sollten Funkruhe wahren, na ganz großes Kino, also würde sie nicht mal wissen was da im Dorf abgeht. Irgendwie war es dann doch deprimierend, vor allem weil die anderen bereits seit Stunden ohne Meldung da irgendwo an dem Feuerschein waren. Es dämmerte und Sam Froher aber rein gehen war keine Option sie wollte sehen wenn sich am Horizont etwas veränderte, dann konnte sie notfalls eingreifen. Aber wie? Sie hatte einen Plan für sich und wusste, würde sie das tun wäre es sicher ein verstoß.


    Sie entschied sich aber dazu Tyr eine Nachricht zu schreiben auf sein Padd "Hey, wie geht es euch? alles gut? erzähl mir was mir ist langweilig" schon früher in ihrer Auszeit hatte sie ihm solche Nachrichten ab und zu geschickt.



    Sam, (die 20 Jahre ältere)


    Sie seufzt als sie Tyrs blick sieht und wirkt plötzlich traurig udn besorgt. dann nimmt sie ihr Kind entgegen und lächelt Edin zu. Sie hielt sich zurück, das hatte sie bereits damals als Tyr sich so sehr zurück zog. es schmerzte ihn so zu sehen, nicht weil sie Hamion nicht liebte, sondern weil sie wusste das es schwer war für Tyr. Das es schwer war vertrauen zu fassen und das was hier geschah es erschütterte. Sie hatten immer auf dünnem Eis gelebt, aber es war immer gut gegangen. Sie hatten immer wieder zusammen gefunden, zurück zu sich. Sie hoffte das es auch dieses mal so war, den immerhin gab es sicher eine andere Sam, die ihren Tyr liebte und der das Herz brechen würde, wenn sie ihn so wie gerade sehen müsste.

    Sam lächelt dann auch Marissa zu, ihre Tochter schlief endlich und sie wiegt die kleine auf dem arm.

    Sie wusste sehr genau das sie entweder hier unten blieb oder aber eben alles anders sein würde, dennoch würde sie nicht vergessen was sie und Hamion hatten. Welche schönen Zeiten sie verbracht hatten hier unten, dafür hatte Hamion gesorgt.


    Sie ging etwas näher zu Tyr und flüsterte dann eher zu ihm "Deine Sam liebt dich Tyr und sie weiß von alle dem hier nicht. vergiss das nicht."


  • Ort des Geschehens: Lagerfeuer

    Beteiligte Personen: alle


    Andrew schmunzelt als Ian´to sich vor ihn stellt und die Schuld auf sich nimmt. Er sieht zu Alejandra und nickt. „Sie haben recht, aber ich habe auch akzeptiert das sie verhindern wollten das es zu Verwirrungen kommen. Die Zeit, die sie brauchten, um her zu kommen war wertvoll für die Verhandlungen und das ruhige miteinander.“ Er lächelt und lauscht den weiteren Ausführungen als Zaiben sich hoch helfen lässt und langsam, aber sicher aufbrauste legt er eine Hand auf die Schulter des jungen Mannes.

    Es war noch immer mehr als merkwürdig für ihn einen erwachsenen Sohn vor sich zu haben.

    „Wir sollten diesen Wunsch akzeptieren und ich kann es nachvollziehen, es gibt für beides Pro und Kontra, aber es ist nicht an uns zu entscheiden wer was tun möchte. Es ist an uns eine Lösung dafür zu finden.“ Murmelt er und sieht zu Ian´to und Hamion dann zu Alejandra. „Ich habe nach all den Stunden einen verdacht der sich nach und nach bestätigt. Eine alternative Zeit Linie würde niemals zu dem hier führen, was wir erleben. Wenn ich es richtig verstehe wiederholt sich alles nach und nach, was hieße, das hier wäre unsere Zukunft. Was bedeutet wir können verhindern das wir abstürzen oder das es zu den anderen Dingen kommt. So ganz habe ich das ganze noch nicht wirklich verstanden, denn es ist wirklich verwirrend. Aber dieses Wurmloch scheint viele Dinge zu tun.“ Er blickt in die Runde. „Ich würde vorschlagen wir hören uns die Pläne die Cpt. Edin ausgearbeitet hat mit den verschiedenen Crew Mitgliedern an und berechnen das Ganze. Danach sehen wir weiter. Einwände?“ er sieht in die Runde seiner Offiziere und wartet ob es noch andere ideen oder gar einwände gab.



    Zarah


    Sie hält Ian´Tos Hand und seufzt leise dann nickt sie auf die aussage hin das sich alles ändern würde. „Es gibt Wege das sich nicht alles ändert, aber wir sind uns durchaus bewusst das sich Dinge ändern müssen und ändern werden.“ Sie sieht zu Zaiben und atmet tief durch. „Egal was wir dafür verlieren oder hergeben müssen. Es gibt Dinge die wir nicht missen wollen.“


    Fiona


    Fiona erscheint bei den anwesenden und hatte sich einiges angehört. Sie seufzt leise und tritt dann neben Hamion. Erst als Andrew fertig war beginnt sie zu reden. Sie band sich zuvor die Haare nach hinten und lächelt dann. Die Falten im Gesicht zeigen wie sehr sie gezeichnet waren von alle dem hier. „ich verstehe all die bedenken, all die sorgen. Aber wie Andrew schon sagt, es wiederholt sich. Auch wir waren an diesem Punkt wo sie jetzt stehen… allerdings war es Hamion der hier uns diese Dinge erzählte. Als wir an die Rettung Hamions und seiner Crew uns heranwagten gab es einen Zwischenfall. Wir wurden angegriffen und die Perception stürzte ab. Der Absturz Ort ist einer der Orte, die viele hier meiden, andere gehen Tag für Tag dort hin, legen Blumen nieder oder reden mit verstorbenen. Andere geben sich die Schuld an alle dem und an viel zu vielen anderen Dingen“ ihr blick geht gen Alejandra sie seufzt leise, dennoch war es ein mütterlicher sanfter blick voller Verständnis. „Und flüchten sich in Einsamkeit auf einen Berg.“ Ihr blick geht dann zu Robert und sie muss schmunzeln. „Wieder andere haben so viel gesehen, so viel erlebt und so vieles durchgemacht das sie sich dazu entscheiden es als Chance auf einen ruhigen ruhe stand zu sehen. Bauen sich ein kleines Haus und genießen die Abende auf ihrer Veranda, schleichen sich aber des nachts ab und zu in die Höhlen, um die Technik zu inspizieren oder zu basteln.“ Sie lacht leise. „Und dann gibt es die, die sich flüchten in Einsamkeit unter die Erde und doch niemals einsam sind, weil sie dennoch alles mitbekommen und sich der Gesellschaft auf ihre Art anschließen, ohne auch nur ein Wort zu wechseln.“ Womit sie wohl Jonathan meinte den sie auch ansieht. „Und dann gibt es die, die sich versuchen ein neues Leben auf zu bauen, sich weigern in der Vergangenheit zu leben, die schrecklichen dinge durch gute zu ersetzen und dennoch daran arbeiten eine Lösung für all den schmerz zu finden, den jeder hier in sich trägt." Sie sieht Hamion an liebevoll, den immerhin hatte sie ihn als guten Freund gewonnen und war glücklich wie es war.

    „Es gilt all diese Dinge zu verbinden, all jenen eine Chance zu geben sich zu entscheiden, den immerhin konnten sie es nicht. Sie aber können sich entscheiden für sich, für jeden verlorene Seele und für jeden einzelnen Moment der folgen wird.“ Sie atmet durch und dann wird sie ernst.

    „Wie entscheiden sie sich? Für welche Zukunft entscheiden sie sich?“


    (769 wörter)

  • Ort des Geschehens: am Lagerfeuer --> Waldlichtung | Planet

    Beteiligte Personen: alle


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    Der Vulkanier hatte sich nun alle derzeitigen Ausführungen angehört. Sein Blick schaute in all jene Gesichter, die hier saßen. Sie alle sahen trotz des Morgens müde aus. Gerade dem Außenteam sah man diese an, denn es hatte schon einen kilometerlangen Fußmarsch hinter sich. „Da nun alle ihre Erklärungsversuche beendet haben, wäre meine Vorschlag, dass wir uns alle eine kurze Pause gönnen. Die Dorfgemeinschaft hat Ihnen Hütten zur Verfügung gestellt. Ruhen Sie sich aus, oder erkunden Sie die Umgebung, ich glaube, wir alle benötigen eine Pause.“ Plötzlich kehrte Ruhe in die Gruppe ein, da sie nun merkten wie anstrengend die letzten Stunden waren und ihre Konzentration durchweg nachließ.


    Selbst Ian’to litt an seiner schwindenden Aufmerksamkeit und legte seinen Kopf kurzzeitig nach hinten. „Wie Zaiben bereits sagte, lassen Sie uns all das morgen besprechen. Lassen Sie diese ganzen Informationen einmal sacken, denn das war heute schon ein schwieriges Thema und großes Pensum. Und morgen, wenn wir alle wieder einen klaren Kopf haben, werden wir uns Cpt. Edin’s Pläne anhören und gemeinsam entscheiden.“ Er sah das ein Raunen durch die Anwesenden ging, gefolgt von einem aufrichtigen Nicken. Anschließend verteilten sie sich im Dorf. Sein Blick hingegen wanderte zu Zarah.


    „Komm mit.“ Er nahm ihre Hände, verschränkte seine Finger mit ihren und zog sie hoch. Der Vulkanier nahm eine Decke, die er am Lagerfeuer fand und nahm sie an sich. Langsam aber zielsicher entfernten sie sich vom Dorf. Sie passierten die Waldgrenze und stoppten wenigen Minuten später auf einer abgelegenen Lichtung. Er breitete die Decke aus und zog Zarah zu sich runter. Er beugte sich zu ihr und küsste sie kurz, dann nahm er sie in den Arm und beide blickten in den blauen Himmel. „Was ist los? Du sagst, dass alles in Ordnung ist, aber ich sehe dir ganz genau an, dass etwas nicht stimmt?" Seine Hand umfasste sie noch enger, als er sie kurz tief ausatmen hörte. „Rede mit mir! Dafür bin ich da. Ich spüre, dass etwas nicht stimmt, Zarah! Also … was ist es?“



    [334 Wörter]

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    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."

  • Für Alejandra:


    Beteiligte Personen: alle


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    Alejandra presste die Lippen zusammen und schluckte ihren Kommentar hinunter. Dass ihr anderes Ich den Plan Hamions unterstützte und sich eingebracht hatte, konnte sie dieser Alejandra nicht verdenken. Aber wo war sie jetzt? Er hatte in der Vergsngenheitsform von ihr geredet. Offenbar hatte sie ihre Meinung geändert? Oder sie war tot. Ja, vermutlich das wahrscheinlichste.

    Als Zaiben sie ansah und seine Wortwahl und seinen Tonfall deutete, ließ es sich vermuten, dass er nicht gut auf ihr anderes Ich zu sprechen war. Vielleicht lebte sie doch noch....

    Allerdings ließ sich Waldez nicht grne etwas von einem Jungspund sagen und daher konterte sie spontan, ohne über die Worte groß nachzudenken.

    "Sie lehnen Technik ab, solange es ihnen in den Kram passt und sie ihre Ziele dadurch verfolgen können. Aber wenn sie meinen, dass es nützt, lassen sie sich mit dieser Technik helfen. Das ist unehrlich und eher einem Sith denn einem Jedi würdig."

    Ihre Augen funkelten dabei, weil sie die Parallele zu Star Wars zog. Malones Ausführungen hörte sie zu, dachte sich aber ihren Teil, ehe sie es auch aussprach.

    "Der Plan wird nicht funktionieren. Sobald die Zeitlinie verändert wird-und das wird sie- wird es keine Kolonisten mehr auf diesem Planeten geben, weil sie erst gar nicht hierher kommen würden. Und selbst wenn, wird die Gesellschaft zusammenbrechen, da sie zu wenige sein werden, um alles am Laufen halten zu können. Fehlen ihnen die Jäger, verhungern sie. Fehlen ihnen die Näher, erfrieren sie. Fehlt ihnen das Wissen und Können in irgend einem beliebigen Bereich, wird das den Untergang und viele weitere Verluste beinhalten."

    Sie hielt kurz die Luft an, ehe sie ausatmete und weitersprach.

    "Eine Pause klingt hervorragend. Und mich interessieren in der Tat Mr. Edins Ausführungen und Pläne, auch wenn ich nicht glaube, dass es etwas an meiner einstellung ändern wird der Sache gegenüber."

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Ort des Geschehens: Planet

    Beteiligte Personen: alle





    Zarah, bei Ian´To


    Sie war froh als Ian´to den Rest der Dinge in die Hand nahm und entschloss das sie den Tag in Ruhe verbrachten. Sie störte etwas, sie wusste nicht genau wie sie damit umgehen sollte, aber sie würde es müssen. Als sie und Ian´To auf der Waldlichtung ankommen und sich setzten lehnt sie sich an diesen an und seufzt leise. „Wirst du gehen, wenn Edin geht? Wirst du fort sein und uns verlassen? Zaiben wird hierbleiben wollen, ich denke Mum auch.“ leise und sieht ihn ernst an. „Und ich glaube für mich wäre es auch besser. Oder meinst du es wäre gut, wenn wir gemeinsam auf das Schiff gehen?“ sie war unsicher, so unsicher wie lange nicht mehr. „Ich würde lieber wissen das ihr diesen Weg des zurück gehens nicht schafft. Was wenn alles rückgängig gemacht wird wie sie gesagt hat? Was wenn alles noch einmal passiert nur anders?“ Zarah machte sich Gedanken, viel zu viele Gedanken. Und sie wusste auch wirklich nicht was sie davon halten sollte.




    Andrew Lagerfeuer _> unter der Erde


    Andrew seufzt leise und nickt. „Ich weiß bisher nicht viel mehr wie sie alle. Wir sollten es in ruhe besprechen, aber da sie hergelaufen sind, denke ich tut ihnen allen ein Tag ruhe sehr gut. Sehen sie sich um, lassen sie sich alles zeigen was sie sehen wollen und morgen treffen wir uns alle hier wieder rund besprechen uns.“ Er sieht prüfend zu Hamion der ihm zu nickte und atmet dann tief durch. Er verließ das Szenario Richtung Höhlen wo er das Schiff rief, um mit Fiona und seinen Kindern zu sprechen, die schon einen weile nichts von ihm gehört hatten.


    ZEITSPRUNG von 24 Stunden:


    Ihr konntet euch alle das Dorf ansehen, die Dorfbewohner kennenlernen oder aber in die Höhlen gehen. Man hat euch bereitwillig alles erklärt und gezeigt. Ihr werdet feststellen das das Dorf oberhalb der Oberfläche tatsächlich vollkommen Autark lebte und sich nicht durch Technik helfen lies. Selbst Medizin wurde selbst hergestellt. Man bediente sich an den naturgegebenen Mittel und veränderte auch die ein oder andere Rezeptur, erhielt aber zu meist dieselben Wirkungen. Auch wurde Kaffee aufgegossen und abgeseiert. Ebenso wie alles andere auch seinen Weg gefunden hat, um nicht auf alles oder gar das wichtigste zu verzichten. Sam Zum Beispiel hatte sich mit Stoff ausgeholfen für Windeln Kuhmilch wurde verdünnt für die kleinsten und aus Baumwolle ließen sich Kleidungsstücke herstellen. Ebenso wie man vor vielen Hunderten Jahren gelebt hatte. Nach dem ihr alle geschlafen habt und die Gastfreundschaft der Dorfbewohner und deren Nachkommen genossen habt, findet ihr euch nach und nach am Lagerfeuer vom Vortag wieder ein. Die Sonne steht hoch und wenn ihr die Zeit danach ablesen müsstet würdet ihr sagen es geht gen Mittag. Am Lagerfeuer selber haben die Dorfbewohner eine Tafel aufgestellt und verschiedenste Obstsorten auf getafelt. Ebenso wie Mittagessen und Getränke. Wein und Kaffee, Wasser und andere Säfte sind ebenfalls vorhanden. Es scheint als sie dies hier tatsächlich der Dorfplatz.


    Den Tag hatte Andrew in den Höhlen verbracht wo er sich von Hamion noch einmal hat alles erklären lassen. Sie würden ein Parallele Zeitlinie erschaffen die bestehen bliebe und in der es sie zweimal gab, die die eben hier bleiben. Dazu kam das sie das Wurmloch nutzen konnten. Nicht die schlechteste Idee so würde auch seien Crew schnell wieder daheim sein. Schneller als wenn sie den Delta Quadranten Passieren müssten. Die Nacht hat er ebenfalls unter der Erde verbracht, er war überrascht wie viel es hier unten gab, was sie sich alles ermöglicht hatten. Es war erstaunlich wie gut sie hier doch zurecht kamen. Ma Morgen frühstückt er mit Hamion und seiner Familie und beschäftigt sich noch mit anderen Dingen ehe Hamion und er sich früher als der Rest zur Tafel auf machen. Er setzt sich auf einen der Stühle und nimmt sich etwas Kaffee und sieht zu Hamion. „Ich habe mir noch einmal Gedanken gemacht. Ich unterstütze sie, wenn die Berechnungen noch einmal durch sind und es auf freiwilliger Basis stattfindet. Aber ich denke da sind wir uns so oder so einig.“ Er schaut zu Hamion und sieht dann zu Sam als diese mit dem kleinen Mädchen zu ihnen kommt. Er konnte nicht genau verstehen warum Edin die beiden zurücklassen würde.


    (701 wörter)

  • Ort des Geschehens: Waldlichtung --> am Lagerfeuer | Planet

    Beteiligte Personen: alle


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    Ian’to hörte sich ihre Ausführungen und Fragen in aller Ruhe an. Natürlich hatte sie Angst. Wie konnte sie auch keine haben? Sie alle wusste zum derzeitigen Zeitpunkt nicht, wie ihre Zukunft aussah und ob sie eine hatten, in der Konstellation, die jetzt bestand. Er spürte ihre Verzweiflung und las ihre Sorgen an ihren Augen ab. „Ich bin Hamion treu ergeben. Er ist mein Captain, mein bester Freund. Wir haben schon viel zusammen durchgestanden und meine Loyalität gilt ihm.“ Er wusste, wie sehr seine Worte sie jetzt trafen, doch er wollte ehrlich sein. Er wollte Zarah nicht anlügen. Sicher hatte ihre Beziehung erst begonnen, sie war ihm wichtig, doch er wusste ganz genau, dass seine Zukunft in den Sternen lag.

    Der Vulkanier zog die junge Frau näher an sich und wischte eine Träne von ihrer Wange: „Nicht weinen. Ich … ich weiß, dass dich meine Worte gerade sehr getroffen haben, aber ich … ich kann nicht anders. Ich gehöre nicht hierher, dass habe ich nie. Hier liegen zu viele Erinnerungen begraben, hier liegt Alec [NPC] begraben. Er war mein Seelenverwandter und ich … ich will manchmal nur alles vergessen.“ Ian’to schnaufte leise: „Ich weiß, dass du dir Sorgen machst und bitte glaube nicht, dass du mir nichts bedeutest. Ich … habe mich in dich verliebt und dich jetzt an meiner Seite zu haben, ist für mich, dass schönste Gefühl und Geschenk in den letzten Jahren, aber von dir zu erwarten, dass du mich auf dieses Schiff begleiten sollst, wäre unlogisch und überaus egoistisch.“


    Mittlerweile hatte sich eine sternenklare Nacht über den Planeten gelegt. Sein Blickt richtete sich gen Himmel und seine Augen strahlten. „Das ist mein Zuhause, Zarah. Dort oben gibt es so viele unerforschte Regionen und das … das vermisse ich. Aber bitte denke niemals, dass du mir nicht wichtig wärst. Dich hier zurücklassen zu müssen, schmerzt mich genauso, wie es dich tut. Ich kann dieses Entscheidung nicht für dich treffen, dass musst du ganz alleine tun und ich werde dich unterstützten, ganz egal, wie du dich entscheidest. Ich genieße unsere Zeit gerade sehr und wenn ich meinem Herzen den Vortritt lassen würde, würde ich gerne hierbleiben - mit dir an meiner Seite.“ Über seine Worte musste die junge Frau erst einmal nachdenken und er würde ihr diese Zeit geben. Wenn er an die U.S.S. Perception dachte, legte sich automatisch eine Schwere um sein Herz, befreite jedoch gleichzeitig seinen logischen Verstand. Es fiel ihm schwer jetzt klar zu denken und so beugte er sich vor und küsste Zarah innig und leidenschaftlich. Ganz unabhängig davon, was diese Nacht passieren würde, sie würde den warmen Sommerabend ausnutzen und ihre gemeinsamen Stunden auf der Waldlichtung verbringen.


    <<< nach dem Zeitsprung >>>


    Als sie am Morgen erwachten, machten sie sich gemeinsam auf um zurück zum Lagerfeuer zu gehen. Gegen Mittag kehrten sie zurück ins Dorf. Die Bewohner hatten das Feuer schon entzündet und Nahrung, sowie Getränke zur Verfügung gestellt. Sie aßen gemeinsam und setzten sich direkt neben Zaiben und Ed. Ian’to hatte meist ein PADD dabei und packte dies nun aus seiner Tasche aus. Der böse Blick, der urplötzlich von links auf ihm weilte entging ihm nicht und er entgegnete ihm: „Ich weiß und ich respektiere deine Einstellung, aber Hamion hat mir einige Berechnungen geschickt und die würde ich vorher gerne noch einmal durchgehen. Außerdem bin ich Couns, dass weißt du und es bedarf einer gewissen Vorbereitung an mich, solche Gespräche zu führen und zu begleiten.“

    Als das Dorfoberhaupt nickte und seinen Blick senkte, fiel ihm ein Stein vom Herzen. Er blickte zu seiner Freundin und beruhigte sie: „Alles ist in Ordnung, mach dir keine Sorgen.“ Abschließend rief er sich die Daten auf und analysierte Hamion’s Berechnungen. Es vielen ihm einige markante Datenstränge auf, die er nicht nachvollziehen konnte, doch an sich war sein mathematisches Essay schlüssig. Langsam füllte sich der Platz rund um das Lagerfeuer, bald konnten ihren Gespräche also beginnen.



    [635 Wörter]

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    "Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will."

    Einmal editiert, zuletzt von Ian'to () aus folgendem Grund: Fehlerbehebung

  • Ort des Geschehens: Planet / Dorf

    Beteiligte Personen: @alle


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    Zaiben Malone

    Der junge Mann sah zu Alejandra und kurz zuckten seine Mundwinkel nach oben. Er mochte die Art der Diskussion schon immer gerne. Mit ihrem älteren "ich" hatte er öfters solche Gespräche und oft unterlag er ihrer Argumentation. Er war ihr jedes mal dankbar, denn es brachte ihn dazu sich selbst und seinen Weg zu zu überdenken, besser zu werden.


    "Vielleicht haben sie recht Alejandra. Wir verteufeln alles was uns nicht in den Kram passt und machen Ausnahmen wenn es nötig wird oder wir es dafür erachten. Ein gradliniger Weg sieht anders aus und konsequent ist das nicht, aber es ist richtig. Was meinen sie ist besser? Konsequent und Stur einer Idee folgen oder von seinem Weg abzuweichen, weil es allen hilft? Wir haben uns für letztes entschieden, weil es eben geht und unsere Vorstellungen nicht gänzlich verdrängt. Wenn das jetzt heißt dass ich ein schlechter Mensch bin, weil ich meine Mitmenschen mehr achte als eine Doktrin ist es eben so"


    <<< nach dem Zeitsprung >>>


    Zaiben ist sehr früh aufgestanden und hatte mit seinen Leuten alles vorbereitet. Doch sein Weg führte ihn vor dem Essen in die Berge. Alejandra wohnte nicht sehr weit weg, so das er bin zum Mittag wieder da sein könnte. An ihrer Hütte angekommen machte er sich bemerkbar in dem er rief "Alejandra, ich bin es Zaiben. Darf ich reinkommen?" Er wartete vor der Grenze ihres Reiches und betrat es nicht einfach, auch wenn er es vermutlich dürfte.



    Hamion Edin

    Jede Sekunde würde er mit Sam und Charly nutzen. Die Vorstellung die beiden bald nicht mehr sehen zu können rief einen Schmerz in ihm hervor den er selten in seinem Leben gefühlt hat. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit berührte er die beiden, küsste sie und freute sich bei ihnen sein zu können. Er hatte am Abend mit Andrew gesprochen und sich dann zurückgezogen und mit Sam über den Plan gesprochen, er hatte versucht sie zu überzeugen mitzukommen und sie zu begleiten. Das würde gehen, es musste gehen. Die Berechnungen waren eindeutig und es war möglich das alle ihren Weg gehen würden. Diese temporalen Sachen hatten ihre eigenen Gesetze und die Berechnungen mussten einfach stimmen, auch wenn das Risiko sehr hoch war das etwas nicht stimmte

  • Ort des Geschehens: Planet / Dorf

    Beteiligte Personen: @alle


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    <<< Nach dem Zeitsprung >>>


    Robert hatte sich für die Besichtigung des Dorfes lange Zeit gelassen. Es war äußerst faszinierend wie gut, modern und autark die Menschen hier leben. Die Menschen waren hier vollkommen zufrieden und äußerst freundlich und zuvorkommend. Streitigkeiten gab es hier auch, jedoch wurden diese stets gut geklärt. Nach etlichen Stunden die er im Dorf verbracht hatte und sich ein umfassendes Bild machen konnte war es auch schon Abend.

    Er hatte mit sehr vielen Einwohnern sprechen können, besonders die technischen Belange interessierten Ihn. Dass alles selbst gebaut und hergestellt wurde, war eine wirkliche Meisterleistung und eine Kunst für sich.

    Etwas müde legte er sich in sein Bett, welches man ihm zur Verfügung gestellt hatte und schlief dann auch recht schnell ein.

    Die Nacht war kurz aber ohne wirkliche Träume. Am frühen Mittag machte er sich fertig, zog seine Uniform an und straffte diese ehe er zum Lagerfeuer zurückkehrte. Dort wurde wirklich reichlich aufgetischt. Neben Obst gab es auch allerhand Getränke. Das Mittagessen war vielfältig. Er war wirklich äußerst überrascht wie gut hier alles funktionierte.

    Er nickte allen Anwesenden zu und genoss die Sonne ehe es wieder mit der "Arbeit" weiterging.


    [191 Wörter]

  • Ort des Geschehens: Dorfplatz/ Gebirge

    Beteiligte Personen: alle


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    Die junge Alejandra-nach dem Zeitsprung


    Waldez hatte sich wie alle anderen aufs Ohr gelegt und nach dem Aufstehen hatte sie sich das Dorf angesehen. Es war schlicht, aber effektiv. Sie hatte auch über Zaibens Worte nachgedacht. Es mochte unehrlich gegenüber der eigentlichen Einstellung sein, ja, aber wenn es wirklich um Leben ging, stand dies über ihrer Einstellung zur Technik. Alejandra steckte in einem Zwiespalt. Ihre eigene Geschichte ging ihr nicht aus dem Kopf. Sie hatte andere getötet mit ihrer Technik, aber ihre Eltern beschützt dadurch. Zwei Leben die sie kannte eingetauscht gehen viele, die sie nicht kannte.

    Sie kickte einen Kiesel vor sich her bei ihren Überlegungen, bis sie sich dem Dorfplatz wieder näherte.

    Sie musste dringend Edins Berechnungen einsehen.



    Die alte Alejandra, in den Bergen


    Alejandra war gerade auf dem Rückweg zu ihrer bescheidenen Unterkunft. Sie hatte ihre Fallen überprüft, die sie aufgestellt hatte und tatsächlich hatte sie in einer der Schlingen Erfolg gehabt. Ein totes Karnickel baumelte nun in ihrer gesunden rechten Hand. Essen für die nächsten 3 Tage, jawohl, dachte sie zufrieden und besah sich noch mal ihre Beute. Das Fell würde sie ebenfalls gut verwenden können. Als sie sich ihrer Hütte, oder besser Halbhöhle näherte, hörte sie eine Stimme. Sie hatte schon lange keine Stimme außer ihrer eigenen grhört. Aber sie kannte den Sprecher. Es war Zaiben. Kein anderer würde sie hier besuchen, geschweige denn, mit ihr reden.

    Sie trat etwad unbeholfen aus dem Gebüsch hervor, das sich seitlich von Zaiben befand. Ihre großflächigen Narben und das steife Knie verhinderten schnelle, elegante Bewegungen.

    "Du kannst gerne reingehen, aber ich bin gar nicht drin", meinte sie schroff und ging weiter auf den jungen Mann zu. Sie drehte ihre linke, verstümmelte Hand ein wenig nach hinten, dass sie außer Sichtweite Zaibens war. Außerdem achtete sie darauf, dass sie Zaiben mhr die rechte Körperhälfte und Gesichtshälfte zudrehte, damit er die Narben, die der Unfall damals verursacht hatte, nicht ansehen musste.

    "Was willst du hier?" fragte sie. Das Alleinsein hatte nicht gerade ihre Umgangsformen geschliffen. Im Gegenteil, sie war verbissener den je.

  • Ort des Geschehens: Planet

    Beteiligte Personen: alle


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    Skeptisch sah Tyr sich alles an. Seitdem er Sam und Edin so gesehen hatte war er am grübeln, was sich aber schnell erledigte als die jüngere Sam ins Dorf kam. Er lächelte sie kurz an und entgegen der Protokolle gab er ihr in einem unbeobachtet Moment einen kleinen Kuss und erklärte ihr kurz was hier los war. Ebenfalls berichtete er von der älteren Sam und Hamion. "Also ein hübsches Baby habt ihr ja" sagte er leicht schmunzelnd "


    Die Nacht verbrachten beide zusammen in einer Hütte im Dorf, wo sie sich noch leise unterhielten.


    <<< Nach dem Zeitsprung >>>


    "Sam komm wir sollten los, ich glaube es sind schon alle draußen und wach"

  • Ort des Geschehens: Planet / Anwesen von Waldez

    Beteiligte Personen: Zaiben Malone, Alejandra Waldez , Sam


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    Zaiben Malone

    "Du weißt dass ich nicht einfach reingehen würde, es ist dein Reich" Er nickte ihr kurz zu und lächelte sogar "Es gibt Neuigkeiten über die wir reden sollten, sie betreffen auch dich" Es war tatsächlich bereits fast ein halbes Jahr her das er den Weg hier her angetreten hatte. Nicht weil er sie nicht mochte, eher weil sie für sich sein wollte. Wenn es nach ihm ginge hätte Alejandra auch im Dorf wohnen können. "Die Perception ist da, also die alte mit all ihren Crewmitgliedern und deinem alterego. Sie sind im Dorf und Hamion möchte euren alten Plan in die Tat umsetzen"


    Er wartete auf sie und gab ihr einige Sekunden um das gesagte zu verarbeiten "Außerdem habe ich dir ein paar getrocknete Nudeln mitgebracht, ein kleines Gastgeschenk"


    Hamion Edin

    Am Morgen arbeitete er intensiv an dem Plan, er durchsuchte alle seine Unterlagen, stellte Informationen zusammen und bereitete Padds vor. Am wichtigsten waren die Berechnungen ihrer Waldez und von ihrem Tyr gewesen, die Sensorenaufzeichnungen und Logbücher der U.S.S. Rhode Island und der U.S.S. Perception nahm er dazu. Als er fertig war stellte er fest das seine Sam bereits munter war und die kleine Charlotte schon gefüttert und gewindelt hatte "morgen meine Schätze" lächelte er beide an "ich bin soweit, wollen wir zu den anderen gehen?"

  • Ort des Geschehens: Dorf--> Höhlen

    Beteiligte Personen: keiner/Edin


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    Die junge Alejandra


    Alejandra hatte geschlafen und sich ein wenig das Dorf angeschaut. Allerdings würde sie lieber einen Blick auf Edins Pläne werfen denn auf die Konstruktion eines Brunnens. Deshalb ließ sie sich von einem der Dorfbewohner den Weg zu den Höhlen erklären, um dort einem Blick darauf werfen zu können. Die wersten beiden, die sie gefragt hatten, waren wortlos geblieben und hatten anschliesend hinter ihrem Rücken getuschelt. Der nächste hatte nur vor ihr ausgespuckt und mit den Schultern gezuckt. Alejandra hatte darüber nur die Stirn gerunzelt, aber sich nichts weiter dabei gedacht. Vermutlich der Zwist zwischen den beiden Parteien?

    Nun, es war ihr gleichgültig. Immerhin hatte sie jetzt ein Ziel. Also folgte sie der Wegbeschreibung und betrat den Eingang zu den Höhlen.





    Ort: In den Bergen


    Beteiligte Personen: Zaiben Malone



    Die alte Alejandra


    "Die Perception? Alterego? Der Plan?" entfuhr es Alejandra spontan und ließ vor Schreck das Karnickel fallen. Als es auf dem Boden aufschlug, stieg eine kleine Staubwolke in die Luft.

    "Du meinst doch nicht etwa DEN Plan damit?" Sie bückte sich, um den Hasen wieder aufzuheben. Elegant sah das sicher nicht aus mit dem steifem Knie, aber sie schaffte es.

    "Natürlich meinst du den Plan", beantwortete sie die Frage selbst, als sie den Staub aus dem Fell des toten Tieres klopfte.

    "Und jetzt?" fragte die Zaiben.

    "Was erwartet ihr von mir? Dass ich helfe? Wie steht denn die andere Alejandra dazu?" Sie sah Zaiben lange an, dann wich ihr Blick in die Ferne aus. Ja, sie hatte viele Berechnungen dazu angestellt. Der Plan könnte funktionieren. Und jeder, der das Wagnis einging, ihn in die Tat umzusetzen war entweder hoffnungdlos verloren oder aber dessen Leben würde wieder auf den Stand von vor den Absturzjahren gesetzt werden-auf Neuanfang, wenn man so wollte.

    Zaiben sah sicherlich, dass Alejandra einen mächtigen inneren Kampf ausfocht. Sie wollte mit der Technik nicht das Geringste mehr zu tun haben. Aber ein Neuanfang war....er war einfach sehr verlockend. Sie wäre nicht mehr verkrüpplelt. Malone würde noch leben. Und Imset. Niemand würde von ihrem Stigma wissen, jedenfalls keiner, der mit das Wagnis eingehen würde. Sie sollte mit Zaiben mitgehen. Und mit ihrem anderen Ich reden. Diese Alejandra sollte wissen, was ihr passieren würde.

    Waldez wandte den Blick wieder auf Zaiben.

    "Wow, Nudeln. Hab ich schon lange nicht mehr gehabt." Sie griff sich das Päckchen, das aus einem dünnen Lederbeutel bestand.

    "Ich gehe mal davon aus, dass mein Pendant absolut dagegen ist, oder? Es ist wohl an der Zeit, ein Wörtchen mit ihr zu plaudern."

    Sie hielt Zaiben das Kaninchen und die Nudeln hin, damit er das tragen konnte. Sie verschwand kurz in ihrer Unterkunft und kam danach mit einem ziemlich alt aussehenden Stock, der einst Imset gehöt hatte wieder zum Vorschein.

    "Lass uns ins Dorf gehen. Wir haben zu tun."

  • Ort des Geschehens: In den Bergen

    Beteiligte Personen: Alejandra Waldez  


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    Einen Moment wartete Zaiben und nickte dann, er lies Alejandra erzählen und nickte dann "Genau den Plan meine ich. Hamion scheint üerzeugt zu sein dass jetzt der Moment gekommen ist um ihn durchzuziehen" Er selbst war damit vor dem Unfall durchaus einverstanden gewesen und wandte sich erst nach diesem von der Technik und allem drumherum ab. "Niemand erwartet etwas von dir, aber du bist, auch wenn du es nicht so siehst ein Teil von uns und du solltest wissen wenn sich etwas bewegt, zumal es dein und Hamions Plan ist"


    Ein kurzes Schmunzeln zeigt sich auf seinen Lippen "Sie weiß nur ein wenig bisher hält das aber für Quatsch mit Soße" so nahm er das Tier und die Nudeln "Dann lass uns gehen, Tyr und Andrew sind auch da" sagte er leise und hoffte dass er sie darauf einstimmen könnte, so das sie keinen Schreck bekommen würde, wenn sie den beiden begegnete.


    So gingen beide los "Einige wollen nicht mit gehen, wir wollen hier bleiben. Hamion meinte dass eine Art parallel Welt entstehen wurde wenn wir das so machen"

  • Ort des Geschehens: Dorplatz

    Beteiligte Personen: alle die gerade Anwesend sind


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    Marissa hatte sich die ganze Zeit über eher im Hintergrund und recht still verhalten. Doch irgendwann taute auch sie auf und wurde mutiger, sah sich sehr interessiert das Dorf an und hielt auch recht lange Gespräche mit den Bewohnern. Am meisten interessierte sie allerdings, wie das hier mit der medizinischen Versorgung ablief und so verbrachte sie fast den ganzen Tag bei den Medizinern. Hier wurden noch verschiedene Medikamente selbst hergestellt und angemischt. Das alles war mehr als interessant und sie war froh, dass sie die Erfahrung machen durfte. Am späten Abend allerdings, viel sie total platt in ihr Bett, oder eher Nachtlager, das man ihnen allen zugeteilt hatte. Eigentlich wollte sie den anderen noch erzählen, was sie heute alles erlebt hatte, aber das würde sie auf den nächsten Tag verschieben


    Nach dem Zeitsprung:


    Am nächsten Morgen trat sie ausgesprochen gut gelaunt und hellwach ins Freie. Das Feuer vom Abend knisterte schon wieder und es rocht tatsächlich nach Kaffee und anderen Dingen. Einige Bewohner waren gerade noch dabei, das Essen aufzutischen, als Marissa den Dorfplatz betrat. Sie grüßte jeden freundlich und sah sich kurz um, ob jemand von den anderen schon da war, ehe sie sich rasch einen frischen Kaffee holen ging, den ihr eine junge Frau mit einem ehrlichen lächeln in einen Becher goss. Sie bedankte sich ebenso mit einem lächeln und setzte sich kurzerhand an das Feuer, das eine angenehme Wärme ausstrahlte. Während sie an ihrem Becher nippte, ließ sie ihren Blick schweifen und fragte sich kurz, ob sie heute auch noch so leben könnte, ohne all die Technik, die ihnen zur Verfügung stand.

    Der Gedanke, so etwas mit der Crew über mehrere Wochen nachzustellen, ließ sie breit grinsen. „Na das wäre ja mal ein Abenteuer...“ sinnierte sie leise vor sich her. Der Kaffee tat gut und weckte langsam ihre Lebensgeister und auch ihr Magen fing langsam an sich zu melden.


    (312 Wörter)

  • Ort des Geschehens: höhlen

    Beteiligte Personen: edin, ectl der alte rahab, webb o.ä.


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    Die junge Alejandra

    Alejandra ging in die Höhlen, eine Hand am Fels, die andere, die die Taschenlampe hielt, nach vorn ausgestreckt, bis der Gang von einer anderen Lichtquelle erleuchtet wurde. Die hunge Frau schaltete ihre Lampe aus und ging weiter. Edin sollte hier ja irgendwo sein, nicht wahr?







    Ort des Geschehens: Berge


    Beteiligte Personen: Zaiben Malone



    Die alte Alejandra


    Sie humpelte entsprechend los und auch wenn sie gehandicappt war, war ihr Schritt zügig.

    "Das kommt auf die Beschaffenheit der temporalen Anomalie an. Wir wissen, dass es Paralleluniversen gibt. Das Spiegeluniversum zum Beispiel. Aber es gibt sicherlich auch weitere. Wir würden mit unserem Plan eine alternative Zeitlinie eröffnen. Diese Zeitlinie hier, und eine, in der weder Edins Schiff hier abstürzte noch die Perception. Unklar ist, inwieweit sich die Charaktere, die die Reise zurück antreten sich noch an das Hier erinnern werden. Oder ob sie einfach....verschwinden. Oder ob wir damit andere Dinge, die früher waren, ändern werden. In der Zeit herumzumachen ist...gefährlich. Aber ich würde es tun. Viele Dinge würden dann....ungeschehen sein." führte sie beim Laufen aus. Alejandra machte ei wenig langsamer. Sie hatte nicht mehr so viel Puste wie früher. Nicht nur ihre Haut war von der Explosion gezeichnet, sondern auch ihre Lunge.

    Sie stoppte kurz.

    "Ich bin nur gespannt, wie Hamion die Zeitagenten umgehen möchte. Unser Handeln wird sie mit 80-prozentiger Wahrscheinlichkeit auf den Plan rufen, wenn wir die Zeitlinie...hm, verändern wäre das falsche wort. Teilen. Ja, das passt: wenn wir die Zeitlinie teilen."

    Sie ging weiter.

    "Sie ist noch jung. Und ambitioniert. Sie hat zwar Fehler gemacht, aber weitaus weniger als ich. Ich werde mit ihr reden." Alejandra kletterte über einen Baumstamm hinüber. Sie hielt sich links von Zaiben, dass er ihre Schokoladenseite ansehen musste, nicht die andere.

    "Du bleibst ebenfalls, nicht wahr?" fragte sie den jungen Mann. Sie selbst war sich noch nicht sicher, wie sie sich entscheiden sollte. Diese Entscheidung hatte sie immer aufgeschoben.Allein deshalb, weil sie nur rein hypothetisch zur Debatte gestanden hatte. Sie nahm sich vor, nicht nur mit ihrem jüngeren Ich zu reden. Edin und Webb standen auch auf dem Plan.