Bordleben XXIX - Gefahr aus dem Flüssigraum

  • Hiermit eröffne ich das 29. Bordleben der Pandora. Ich wünsche euch viel Spaß!


    Neue Abenteuer erwarten uns.


    Hallo zusammen, in diesem Bordleben wird es um die Missionen der Rahmenhandlung und die Rahmenhandlung allgemein gehen. Ansonsten hat alles Platz in diesem Bordleben was angemessen ist, ich hoffe das wir etwas schönes daraus entwickeln können und vor allem das wir es hinbekommen uns auch Charübergreifend untereinander mit einzubringen, d.h. das wirklich jeder der mag auch mitschreiben kann. So und jetzt wünsche ich euch nochmal viel Spaß :)

  • Personen: @Shrisoan th'Vranna (erwähnt), Lucius DeLacy , Ikai'ma Latosh (NPC)


    Ort: Krankenstation --> Büro LMO | U.S.S. Pandora



    Tiana war aufgeregt. Sie musste die letzten Ereignisse bezüglich der "schlechten Nachrichten" durch das Oberkommando, die Borg, "Spezies 8472" und einer neuen Gefahr erst einmal verdauen. Während Shrisoan sich uns sein Team auf das Betasegment vorbereitete, saß sie mit Ikai'ma [NPC] in ihrem Büro und setzte sie über die aktuellen Dinge in Kenntnis. "Und wir wissen wirklich gar nichts, über diese neue Gefahr?" Die LMO schüttelte den Kopf: "Wenn ich etwas wüsste, würde ich es dir sagen, meinst du nicht?" Die Kressari sah sie an: "Du wirkst gereizt, oder beschäftigt dich dein neuer Stellvertreter so sehr, dass du keinen klaren Gedanken mehr fassen kannst." "Ikai'ma, könntest du bitte bei der Sache bleiben, wir sind hier nicht zum Spaß", seufzte sie und holte tief Luft, "nein ... Mr. th'Vranna macht seine Arbeit wirklich explizit gut. Ich muss das ganze nur einfach mal sacken lassen. Dieses Bild ... ob nun verzerrt oder nicht, irgendwie ging da eine sehr dunkle Energie von aus. Ich weiß auch nicht." Während sie der jungen Bajoranerin zuhörte, replizierte sie ihnen 2 Tassen Kaffee und reichte ihr eine. Tiana nahm diese gerne an und nahm einen vorsichtigen Schluck daraus. "Klingt unheimlich." "War es auch, aber nun gut. Sollten wir in die Lage kommen, dass der Captain den Multi-Vektor-Angrifssmodus ausführen lässt und irgendwie beschleicht mich das ungute Gefühl, dass er das tun wird, dann hast du die Leitung der Krankenstation im Gammasegment inne, zusammen mit der Gammaschicht, Shrisoan und ich briefen euch aber noch, aber ... ich ... möchte, dass ihr euch bereit macht und nutzt jeglichen Raum, den ihr kriegen könnt. Alles klar?" Sie sah ihre Freundin nicken und mit den Worten "Dann schaue ich mir die Lage da unten mal kurz an!" aufstehen und den Raum verlassen, während sich Tiana ein PADD nahm und die überarbeitenden Bestandslisten durchging.


    Nach einer Weile fuhr sie sich müde über die Augen und bemerkte, dass sie noch etwas vergessen hatte. Die LMO tippte auf ihren Kommunikator: *** Cmdr. Scott an Ens. Delacy, hätten Sie kurz Zeit um sich auf der Krankenstation zu melden?

    Einmal editiert, zuletzt von Tiana Blake Scott ()

  • Iregh hatte Commander Doru die Brücke übergeben, als sie sich wieder auf ihren ursprünglichen Kurs in Richtung des Sammelpunktes machten. Er ging in seinen Bereitschaftsraum und replizierte sich einen Kaffee, bevor er sich an seinen Schreibtisch setzte und das Terminal anwarf um sich die Flottenlisten aufzurufen und durchzugehen. Er sortierte die einzelnen Flotten nach ihrer Funktion und ihrem Aufgabenbereich, umso die richtige herauszufiltern, die er um unterstützung bitten konnte und für die vor ihnen liegenden Aufgaben kompatibel mit der Omegaflotte war. Nach einiger Zeit hatte er sich dann für die Sigmaflotte entschieden und nahm sofort Kontakt mit der Flottenkommandantin RearAdmiral Martha McBlacksight auf, um mit dieser die Lage zu Besprechen und die erforderlichen Schiffe anzufordern, damit diese bei Starbase 74 zu ihnen stießen. Er trank einen Schluck Kaffee und lehnte sich dann zurück, als er dieses Gespräch beendet hatte und sah hinaus zu den vorbeiziehenden Sternen. Er grübelte ein wenig über das gesehene nach und konnte sich keinen Reim darauf machen, welche Rasse solche Schiffe haben könnte, die sowohl die Borg als auch die Undinen mit leichtigkeit zerstören konnte. Dieser Gedanke gefiel ihm nicht wirklich vor allem, wenn diese Schiffe wirklich mit Varonpartikelwaffen ausgestattet waren. Er überlegte ernsthaft wie man die Schiffe davor schützen konnte, mit Schildmodifikationen oder ähnlichem und hoffte das seine Techniker da vielleicht ein paar Ideen hatten. Er wandte sich wieder dem Terminal zu und trank noch einen Schluck bevor er die ausgewählten Einheiten der Omegaflotte kontaktierte, damit diese sich ebenfalls zum Sammelpunkt begaben. Das OKO würde mit der USS Revan ebenfalls dann am Sammelpunkt zu dieser Flotte dazustoßen und die Missionsleitung übernehmen. Er lehnte sich erneut zurück und ging wieder seinen Gedanken nach, was man noch tun könnte, jetzt hatten sie noch etwas Zeit bis der nächste Schritt folgen würde. Er hoffte einfach nur, das die Flotte dieser Situation auch gewachsen war, wenn sie dort ankamen.

  • Adrian Doru - Pandora


    Adrian informierte den Commander über die Lage und gab dann ab an den Commander des SMC-Schiff U.S.S. Lysander.

    Er kehrte mit dem gesammten Aussenteam wieder auf die Pandora zurück, dort machte er seinen Bericht fertig und leitete ihn weiter an den KO.

    Dann machte er sich kurz frisch ass etwas und machte sich wieder an seinen Dienst.

    Adrian begab sich zur brücke und übernahm dann, er setzte sich auf sein Platz.

    Er verfolgte die Lage des weiter Flugs und lehnte sich zurück.

    Lass die neusten Berichte und meldungen.

    Auch eine Status abfrage holte er sich ein.

  • Lucius hatte eine lange Dusche gerade hinter sich und fühlte sich halbwegs wieder, wie ein Mensch als er seine Komm hörte.

    ***DeLacy hier. Ich werde in wenigen Minuten da sein Cmdr. Scott. DeLacy Ende.

    Er zog schnell seine Jacke an, befestigte seinen Kommunikator daran und begab sich zur Krankenstation. Nach wenigen Minuten war er auch schon in der Krankenstation und klingelte an die Bürotür von Cmdt. Scott.

  • Personen: Lucius DeLacy


    Ort: Büro LMO | U.S.S. Pandora



    Die LMO war vollkommen auf ihr PADD konzentriert und hörte den Türsummer beim ersten Mal nicht. Erst als dieser ein zweites Mal betätigt wurde, zuckte sie erschrocken zusammen. „Herein!“ Die Türen gingen auf und der Counselor kam lächelnd herein. „Ach ja … Entschuldigung, ich … ich war vorhin in Gedanken.“ Müde fuhr sie sich mit den Händen über die Augen und legte das PADD beiseite. „Danke, dass Sie so kurzfristig Zeit hatten. Es ist nichts Schlimmes, also keine Sorge.“ Tiana lächelte und sah wortwörtlich „den Stein von seinem Herzen“ abfallen. Geschmeidig stand sie ab und ging zum Replikator. „Kann ich Ihnen auch etwas anbieten? Tee, Kaffee? Was anderes?“ Fragend sah sie Lucius an, denn bevor sie zum ernsteren Teil des Gespräches kam, brauchte sie etwas wohlig, warmes im Magen.

  • Lucius betrat den Büro des LMO und lächelte freundlich. "Ich mache mir immer Sorgen wenn meine Kollegen mich kurzfristig um ein Gespräch bitten. Das ist das Berufsrisiko." Er schmunzelte vor sich hin. "Ja Bitte. Ich hätte gerne ein Kaffee mit Milch und zwei Stückchen Zucker." Er blieb noch weiter stehen da er vorsichtshalber dem Commander noch mit den Getränken helfen wollte und stellte sich neben Ihr am Replikator.

  • Holodeck 1


    Viivie hatte das Holodeck betreten und sah zu ihren Leuten. "Wie ich bereits neulich sagte bin ich von den letzten Ergebnissen nicht zufrieden. Wir werden also solange diesen Parcour durchgehen, bis diese Abteilung wieder auf wieder130 Prozent sind. Die derzeitigen 85 Prozent sind für mich nicht akzeptabel!", sagte sie deutlich und ließ das Programm starten.

    Sie sah die Blicke und ihr Blick wurde kalt. "Wem das nicht gefällt, darf gerne 20 Extrarunden über Deck fünf drehen!"

    Sie atmete tief durch und hörte nur ein "Aye Ma'am" und sah auch gleich, dass ihre Leute mit dem Parcour anfingen nachdem sie sich warm machten. Viivie sah deutlich auf ihre Leute, um zu beobachten, ob ihre Worte auch fruchteten.

  • Personen: Lucius DeLacy


    Ort: Büro LMO | U.S.S. Pandora



    „So … so … Berufsrisiko also?“ Sie lachte kurz laut auf. „Ich beiße nicht, Mr. DeLacy, das heißt … doch eigentlich schon, aber nur, wenn man mich ärgert und jetzt setzen Sie sich bitte.“ Sie replizierte, die von ihm geforderte Getränkebestellung und reichte ihm dann die Tasse. Tiana hatte sich für einen Kamillentee entschieden, dass gab ihr die notwendige Ruhe und ließ sie den Überblick über die Situation nicht verlieren. „Nun, Sie waren ja bei der Besprechung dabei, die uns unsere nächste Mission bescherte“, begann sie seufzend, „und … ich muss Ihnen nicht erklären, dass die Lage sehr ernst ist. Ich weiß, Sie sind erst seit ein paar Wochen auf diesem Schiff, aber ich hoffe, ich kann auf sie zählen.“ Die LMO setzte sich hinter ihren Schreibtisch. „Wir sind medizinisch im Team sehr gut aufgestellt, unsere Ressourcen werden wir noch auffüllen, wenn wir die Starbase erreicht haben, aber dennoch brauchen wir jede Unterstützung, die wir kriegen können, denn nach dem Bild zu urteilen und meiner Erfahrung nach, schreit das schon nach einer großen Schlacht.“ Ihr Blick war ernst. Sie dachte an die letzten 7 Jahre, ihren Anfang auf der U.S.S. Kyushu und der U.S.S. Achilles, sowie die letzten Schlachten, die sie miterlebt und glücklicherweise überlebt hatte. Der Tee war noch heiß und dennoch nahm sie einen vorsichtigen Schluck, bevor sie die Tasse wieder vor sich abstellte. „Ich wollte Sie deswegen um Hilfe bitte. Sie haben Ihr medizinisches Können schon bewiesen und wie ich bereits sagte, benötigen wir im Ernstfall jeden Offizier, der entbehrlich ist. Nicht, dass ich Sie als Counselor nicht ernst nehmen würde, Ens.!" Ein nach außen gepresstes Stöhnen entwich ihr: „Es wäre jedenfalls schön, wenn ich wüsste, dass ich im Notfall auf Sie zählen kann.“

  • Er nahm seine Tasse entgegen, setzte sich hin und hört der LMO erst ein mal in Ruhe zu. "Commander. Es ist ja wohl selbstverständlich das ich dort aushelfen werde, wo ich gebraucht werde. Eine der Gründe weswegen ich zur Sternenflotte gegangen bin, ist nicht weil ich gut in der Uniform aussehe, sondern der Zusammenhalt auf einen Schiff. Wenn die Mannschaft Funktioniert aber am Ende trotz allem was schief geht, kann man immer sagen, die Mannschaft hat alles getan was möglich war."

    Er nahm ein Schluck von seinem Kaffee und musste leicht hinter seine Tasse schmunzeln. "Und das mit dem Beißen sollte Sie nicht jedem verraten. Sonst möchte man sie besonders Provozieren um heraus zu bekommen wie doll Sie zu beißen können." Schmunzelt nun öffentlich. Es machte ihm einfach nur zu Spaß solche Information zu bekommen.

  • Personen: Lucius DeLacy , @Shrisoan th'Vranna (erwähnt), Iregh Jaihen (erwähnt, nicht namentlich)


    Ort: Büro LMO | U.S.S. Pandora



    Ihre Blicke trafen sich ganz kurz und sie war fasziniert von seinen graublau-braunen Augen. Tiana erwiderte das schmunzeln und schüttelte anschließend lachend den Kopf. „Das soll erst mal jemand versuchen. Gibt da so eine tolle Erfindung, nennt sich Luftschleuse.“ Zwinkert ihm elegant und wimpernklimpernd zu. „Tja … und dann wird man ihn nie wieder finden.“ Die LMO fing nun an ziemlich breit zu grinsen. „Am besten ich höre auf, sonst zitieren sie mich noch zu sich. Obwohl … wenn ich so daran denke, unser Gespräch von letztens fand ich sehr angenehm, das könnte man ja mal wiederholen. Wenn … wir heil aus dieser Sache rauskommen.“ Sie flirtete gerne und wissentlich, vor allem bei einem Mann, der ihr augenscheinlich gefiel und hoffte Lucius, fühlte sich dadurch nicht unwohl. Doch nun stellte sich wieder eine ernste Stimmung ein, denn was vor ihnen lag, war eine Mission, die man nicht unterschätzen sollte. „Das ist schön zu hören, ich danke Ihnen! Wie bereits gesagt, brauche ich fähige Offiziere, auf die ich mich verlassen kann und sie haben mir schon mehrere Mal bewiesen, dass Sie auch in Stresssituationen versuchen einen klaren Kopf zu behalten.“ Sie legte ihm ein PADD vor die Nase, das ihre und Shrisoan’s Ausarbeitung und Einteilung der Schichten zeigte. „Nun … im … im schlimmsten Fall wird der Captain in den Multi-Vektor-Modus übergehen und das bedeutet, dass sich das Schiff in 3 Teile spaltet. Wir haben bereits ausgemacht, wie wir in diesem Fall verfahren und die Stationen besetzen und ich hätte sie gerne in meinem Team, also im Alphasegment. Dann haben Sie direkt Ihre Zugehörigkeit und wissen, wo Sie im Notfall hinmüssen und ich zu finden bin. Ich hoffe, dass ist für Sie in Ordnung?“

  • "Ach wir Luftschleusen also schon Leute? Und das als eine fähige Leitende Med. Offizierin?" Trank von seinem noch lauwarmen Kaffee. "Ich glaube wirklich das Sie mal einen Gespräch bei einem Counselor brauchen." Grinste er Sie an. "Sie scheinen leichte Defizite zu haben, die erst ein mal gründlich erkundet werden müssen."

    Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück.

    "Aber jetzt erst mal zu den Wichtigen Themen die Sie angesprochen haben." Er nahm das Padd entgegen und schaute sich diese genau an. "Ich bedanke mich bei Ihnen, Commander, dass Sie mich fähig genug halten und mich in Ihren Team geholt haben. Ich hoffe natürlich das ich der Anforderung auch gerecht werde. Nicht das Sie mich am Ende noch gegen jemanden anderes austauschen müssen." Zwinkerte er Ihr zu.

    "Natürlich hoffe ich das wir dass Schiff niemals aufteilen müssen, aber wenn ich mir die Nachrichten durchlese....." Er war kurzzeitig in seine Gedanken verloren und dachte über all die Opfer nach die nie wieder nach Hause kommen werden. Er wird nachher noch eine Nachricht an seine Familie schicken, wer weiß wann er wieder dazu kommen wird. "Wenn ich ihnen einen Rat geben darf Commander. Schreiben oder Sprechen Sie noch mal mit Ihrer Schwester. Wer weiß wann wir wieder eine Gelegenheit bekommen uns bei unsere Familie zu melden."

  • Personen: Lucius DeLacy


    Ort: Büro LMO | U.S.S. Pandora



    Sie nickte ihm dankend zu. „Schön, dass ich auf Sie zählen kann. Danke!“ Es war wichtig gute Offiziere zu haben und die junge Ärztin sah in ihm wirklich Potential. Es war erfrischend zu sehen, wie jemand in seinem Posten aufging und das tat er. Als Lucius dann auch auf Kaja [NPC] zu sprechen kam, schluckte sie kurz und wurde still. Sie hörte ihm zu und nickte dann: „Das werde ich. Danke Mr. DeLacy, Ihr Rat ist hier immer gern gesehen. Und als jemand, der schon die eine oder andere Schlacht hinter sich gelassen hat, kann ich Ihnen diesen nur zurückgeben in Bezug auf ihre Familie. Nur damit sie wissen, dass es Ihnen gut geht.“

    Sie leerte ihre Tasse und fühlte sich besser. Jetzt, wo sich der Feierabend näherte und sie die wenigen Stunden ihrer Freizeit genießen konnte, wollte sie nicht mehr ernst sein. Der tägliche Stress und jetzt die Mission, die vor ihnen lag, brachten genügend von all den negativen Dingen, die eigentlich nicht gut waren, weder für sie, noch für alle anderen. Also setzte sie ein breites Grinsen auf und sah ihr Gegenüber provokant an: „Und Sie meinen, dass es bei mir mit einem Gespräch getan ist?“ Sie lehnte sich nach vorne und flüsterte: „In meiner Psyche, befinden sich so viele dunkle Tiefen, dass Sie sich verlaufen würden, mein Lieber. Da wird eine Sitzung nicht reichen.“ Sie lehnte sich an ihren Stuhl an und lächelte hämisch. „Come to the dark side of life. Die haben wenigstens Kekse.“ Wieder fuhr sie sich mit den Händen über ihre Augen. "Wird Zeit für Schichtende würde ich sagen, aber immerhin ... zum rumalbern brauche ich noch keinen Alkohol, dass geht auch so."

  • "Das Commander habe ich auch vor. Vor allem mein kleiner Bruder wird damit seine Probleme haben. " Lächelte sanft vor sich hin. Er ging jetzt schon diverse Gespräche in seinem Kopf durch, wie er die Situation seinem Bruder erklären wird. Aber darüber kann er sich auch in ein paar Stunden Gedanken machen. Er lehnte sich nun auch ein Stück nach vorne. "Meine Liebe, Sie haben ja keine Ahnung wie dunkle es bei mir ist. Dagegen würden Sie wie eine Novice aussehen." Lehnte sich wieder zurück und grinste über beide Ohren. "Außerdem für Sie nehme ich mir auch sehr gerne, sehr viel Zeit. Ich denke mal wir werden so ein paar Jahren Zeit haben hier auf diesem Schiff." Er stand auf und zupfte seine Uniformjacke zurecht. "Brauchen Sie noch was Commander, bevor ich mich Offiziell zurückziehe?"

  • Personen: Lucius DeLacy


    Ort: Büro LMO --> Offiziersmesse | U.S.S. Pandora



    Sie lächelte Lucius abermals an und schüttelte den Kopf: „Nein, das war es. Vielen Dank für Ihre Zeit.“ Ihr Schichtende rückte auch immer näher. Als der Couns dann das Büro verließ, sah sie ihm kurz nach, erhob sich ebenfalls und trat hinaus auf die Krankenstation, die bereits der nächsten Schicht übergeben wurde. Sie nickte allen Anwesenden freundlich zu, verließ die Krankenstation und machte sich auf den Weg zur Offiziersmesse.

    Als sie ankam, bestellte sie sich eine Tasse Kaffee und setzte sich vor eines der großen Panoramafenster.

  • Lucius ging in sein Büro zurück um die Planung seiner Leute an die der Krankenstation anzupassen. Er rieb sich die Augen und schaut auf das was er geplant hatte. "Das ist das beste was ich in dieser Situation machen kann." Murmelte er vor sich hin und machte seine Jacke auf, da er offiziell Dienstende hatte. "Nun kommt der schwierige Teil." Beginnt eine Nachricht für seine Eltern zu verfassen. Als er dies fertig hatte, begann er mit eine besonderen Nachricht an seinem Bruder. Er machte immer wieder kleine Pausen oder setzte neu an. Er erklärte alles so gut es ging und hoffte das sein Bruder ihn verstehen wird. Genau wird es Wissen wenn er wieder auf der Erde ist und seinen Familie besuchen kann. Lucius schickte die Nachrichten ab, drehte sein Stuhl um und schaut raus tief in seine Gedanken verloren.

  • Nach der Mission vom 28.08.2019


    Deck 04 - Büro des Counselors


    Viivie hatte ihre Schicht zu ende gebracht und anstatt wie immer gleich zu trainieren, hatte sie sich dennoch entschieden zum Counselor zu gehen. Auch wenn sie es sich nicht einbildete, hatte sie noch immer das schlechte Gewissen gegenüber den Captain und sie wusste, dass sie mit jemanden außer Adrian drüber reden musste.

    Sie erreichte mit dem Turbolift Deck vier und atmete noch einmal tief durch. ###Komm schon Viivie du hast selbst Psychologie studiert und weißt das es dir helfen wird###, dachte sie und machte sich Mut. Sie strich noch einmal ihre Uniform glatt und betätigte kurzdarauf den Türsummer und wartete somit vor dem Büro des Counselors.

  • Lucius saß hinter seinem Schreibtisch und fertigte soeben einen persönlichen Bericht an als sein Türsummer los ging.

    Er legt sein Padd beiseite, faltete seine Hände auf den Tisch zusammen und rief: "Herrein!" Als die Tür aufging sah er Ensign Wright

    "Ah Ensign Wright. Kommen Sie ruhig rein." Er stand auf und ging zum Replikator. "Kann ich ihnen was zu trinken anbieten?" Er sah zu ihr rüber. "Und Bitte nehmen Sie ruhig Platz."

  • Die Betazoidin betrat den Raum und musste feststellen, dass es inzwischen etwas anders aussah, als zu dem Punkt als noch dieser unfreundliche Counselor hier im Büro war. Es wirkte irgendwie persönlicher. "Ein Uttabeerensaft bitte", sagte sie. Daswaren bekannte Beeren aus ihrer Heimat und nach diesem Tag brauchte sie einfach etwas, was betazoidisch schmeckte, was nicht sonderlich verwunderlich wirkte. Sie entschied sich auf einen der Sessel sich bequem zu machen und schlug ein Bein über das andere.

    Sie sah wieder zu dem Counselor und hoffte insgeheim das es vielleicht doch helfen konnte mit jemanden zu reden, außer Adrian. Sie wartete noch einen Moment bisher er sich nähern würde. "Ich nehme an, sie fragen sich sicher, warum ich tatsächlich um einen Termin gebeten hatte, wo ich doch einer der Offiziere war, die bisher einen weiten Bogen um diese Abteilung machte", begann sie und versuchte so zumindest das Gespräch zu beginnen.

  • Adrian Doru - Pandora Brücke


    Adrian befindet sich auf der Brücke und schaut seine nach dem Meldungen sowie den Berichten.

    Er geht sie durch und informiert sich über die begleit Schiffe,so wie deren Status.

    Gleicht es mit seiner Liste ab und ist großteils zufrieden.

    Obwohl ihm immer noch mulmig ist wegen der Zuckunft.

    Adrian kontacktiert seine Kinder und informiert sie, so wie sich über sie.