Missionsleben III (RH) : 910151.90 - Unerwarterte Begegnungen

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: alle im AT


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    Tira nickte eifrig. Sie freute sich, etwas sinnvolles tun zu können und irgendwie behilflich zu sein.

    „Danke!“, sagte sie und zog auch sofort ihren Tricorder, um ebenfalls mit zu suchen. Dennoch ließen sie so einige Punkte nicht in Ruhe.

    Sie zerstörten gerade etwas, aber was zerstörten sie? Einfach nur ein Holodeckprogramm oder gar ein Quartier oder hatte hier jemand einfach Erinnerungen an... ja was, die Erde aufrecht erhalten? Oder gab es eine Zivilisation, die sich ähnlich entwickelt hatte? Zugegebener Maßen, Tira hätte nicht sofort erkannt, dass es von der Erde stammte. Sie vermutete das sehr alte Europa. Sie war neugierig, was sie herausfinden würden.

    Doch der TO in ihr war unruhig. Ihr wurde beigebracht, dass Gewalt die letzte Lösung war. Aber hier zerstörten sie zu erst, bevor sie nach anderen Lösungen suchten. Da könnte doch jemand sehr wütend werden, wenn sie hier so eindrangen und ungefragt die Konsolen abstellten. Zugegeben, es war offenbar „nur“ ein Hologramm, aber was war, wenn es mehr war? Ein Zuhause? Eine Erinnerung? Oder doch Gehirnwindungen?

    Bei dem letzten Gedanken mußte sie kurz Schmunzeln. Das war nun wirklich etwas abwegig. Sie schaute sich kurz um, aber niemand schien ihr kurzes Grinsen gesehen zu haben. Daher versuchte sie ihre Gedanken wieder zu bündeln und weiter zu suchen. Sie war fasziniert von dem Aufwand, der hier betrieben wurde. Das mußte Energie fressen und da waren sie wieder bei dem Problemen auf der Perception...


    Ihnen blieb wohl nichts anderes übrig, als erstmal weiter zu suchen. Vielleicht fanden sie dann auch einen Ausgang. So ein Holodeck, wenn es denn eines war, mußte doch auch einen Ausgang haben, aber bisher war dieses nicht erschienen. Auch merkwürig. Tira rollte mit den Augen, sie machte sich wahrscheinlich zu viele Gedanken. Alle anderen hier hatte mehr Erfahrungen, weshalb sie ihre Gedanken auch für sich behielt.


    „Ich glaube, ich habe hier was!“, rief sie nach einiger Zeit Okra zu. Ihr Tricorder hatte etwas ungewöhnliches angezeigt. Sie zeigte in die Richtung, von der sie das Signal erhielt.


    (Wörter: 333)

  • Ort des Geschehens: AT, Station

    Beteiligte Personen: Akari, Imset, Bancroft....


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    Okra schwenkte in Richtung von Akari, als diese sagte, dass die etwas gefunden hatte und kam neben die junge Frau.

    "Zeigen Sie her", murmelte er und besah sich ihre Werte.

    "Aye, das könnte was sein.", sagte er und fummelte an seinem Gerät herum.

    "In der Tat. Ein weiteres Display, integriert in diese alte Eiche."

    Der Sirier zeigte auf einen alten Baum, dessen Stamm mindestens einen Durchmesser von 3 Metern hatte und ging darauf zu.

    "Ich werde die Holoprogramme wieder deaktivieren. Kadett, sie können versuchen, dabei Informationen zu sammeln."

    Der Riese trat an den Baumstamm heran und machte sich an die Arbeit. Es dauerte nicht lange, da verschwanden weitere Holografien. Eine nach der anderen.

    Doch plötzlich ertönte ein hässliches Geräusch und der zuckte Sirier zurück. Sein Gesicht war schmerzverzerrt und die Konsole war gesperrt. Wahrscheinlich gab es sogar einen internen Alarm. Okra ging in die Knie, da ihm schwindelig war nach der elektrischen Entladung. Außerdem spürte er seinen rechten Arm bis hin zur Schulter nicht.

  • Ort des Geschehens: AT, Station

    Beteiligte Personen: alle im AT


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    Als der Sirier sich auf Tira zubewegte, war dies doch sehr beeindruckend. Schließlich wurde er dabei immer größer und Tira fühlte sich schließlich wie ein kleines Schulkind. Trotz seiner Größe, strahlte er jedoch etwas sanftmütiges aus, wobei sich Tira sicher war, dass sie sich mit ihm nicht anlegen wollte.

    Sie beobachtete genau, was er tat und hielt ihren Tricorder nahe der Konsole, um etwaige Informationen abfangen zu können. Eifrig tippte sie auf dem kleinen Gerät herum und tatsächlich wurde etwas übertragen. Die gesammelten Daten schaute sie sich nicht genau an, sie war zu sehr damit beschäftigt, dass der Inforationsfluss nicht abbrach.

    Doch plötzlich war dieses laute Geräusch zu hören, dass Tira zusammen zucken ließ. Nicht nur das, als der Sirier von etwas getroffen wurde, gab es auch eine Entladung in Richtung des Tricorders, der dadurch aus ihrer Hand flog. Sie selber wurde nicht verletzt, jedoch sah sie, wie der riesige Mann wie ein Streichholz einknickte. Das mußte etwas heftiges gewesen sein, was ihn da getroffen hatte. Wie in Zeitlupe sah sie ihn vor sich auf die Knie gehen.

    "Dr Bancroft!", rief Tira laut in den Raum hinein. Wahrscheinlich vollkommen unnötiger Weise, es hatten wohl alle mitbekommen, was passiert war. Tira kniete sich neben den Sirier. "Kann ich etwas für sie tun? Können sie mich hören, wo haben sie Schmerzen?", fragte sie hastig, sie wollte irgendwas tun. Der Tricorder, den Tira in der Hand gehalten hatte, lag ein paar Meter von ihr entfernt, wirklich gut sah dieser nicht mehr aus.


    (Wörter: 256)

  • Ort des Geschehens: AT, Station

    Beteiligte Personen: Akari, Bancroft, Imset, Taylor und alle anderem im AT


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    Okra brauchte kurz, um seine Umgebung wieder wahrzunehmen, die ihm kurzzeitig abhanden gekommen war, was man an einem leichten Kopf hin und her bewegen sehen konnte. "Ich höre sie. Allerdings spüre ich meinen rechten Arm nicht....und ich kann ihn nicht bewegen. Da hab ich wohl ordentlich eine gewischt bekommen", murmelte Okra und versuchte, mit der unverletzten Hand wieder etwas Gefühl in seinen rechten Arm zu massieren. Mit mäßigem Erfolg. Ihm war klar, dass er vermutlich ziemliches Glück gehabt hatte. Das hätte auch schlimmer ausgehen können.

    "Anscheinend hatte diese Konsole einen Sicherungsmechanismus, den ich soeben ausgelöst habe. Ich kann nur vermuten, dass wir nicht mehr unentdeckt sind. Diese Entladung hat, denke ich, einen Alarm ausgelöst."

    Er sah zu Akari, dann zu ihrem Tricorder, der ein gutes Stück entfernt herumlag.

    "Haben sie auch etwas abbekommen, Kadett?"

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: AT


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    Tira war beruhigt, dass Okra ansprechbar war. Ihr Puls beruhigte sich ein wenig, dennoch war sie noch sehr angespannt.

    "Sie sollten sich untersuchen lassen!", sie hatte ein wenig die Befürchtung, dass Okra einfach wieder aufstehen würde. Was wäre wenn er dann einfach wieder zusammen brach? Sie würde ihn niemals halten können. Sie war wirklich sehr besorgt um den Sirier. Das hätten wahrscheinlich auch viel schlimmer ausgehenkönnen. Doch darüber wollte sie jetzt nicht nachdenken.

    "Nein, Sir. Mir gehts gut. Nur der Tricorder hat etwas abbekommen. Ich weiß noch nicht, wie sehr es ihn getroffen hat. Er sieht von hier mitgenommener aus, als sie.", gab sie zu und versuchte ein aufmunterndes Lächeln.

    "Ein Sicherheitssystem... merkwürdig, dass es erst jetzt auftritt. Oder sie sind doch auf etwas gestoßen, was vorher nicht war, weil nun die anderen Konsolen abgestellt sind. Es wäre sinnvoll, auch ein Alarm... Meinen sie, ich kann dort noch etwas heraus finden?", sie zeigte auf die Konsole. Wenn es einen Alarm gab, dann sollten sie auf alles gefasst sein. Aber erstmal machte Tira ein wenig Platz für die Ärztin und holte ihren Tricorder. Er war tatsächlich ganz schön beschädigt, zumindest äußerlich war er angeschmort. Aber das mußte nichts bedeueten. Die Daten im Inneren konnten noch immer vorhanden sein. Aber hier kam sie nicht mehr an alle Daten.

    Sie setzte sich wieder neben Okra: "Sir, ich würde vorschlagen, wir lassen den Tricorder auf das Schiff beamen. Ich bin mir nicht sicher, ob wir hier unten an die Daten kommen. An Bord wahrscheinlich schon eher.", sie zeigte Okra den Tricorder.


    (Wörter: 267)

  • Ort des Geschehens: AT

    Beteiligte Personen: Akari


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    Okra hatte keine Ambitionen aufzustehen. Erst einmal muste er wieder Gefühl in seinen Arm kriegen.

    "Versuchen sie ihr Glück", meinte er und sah zu, wie Akari den Tricorder herholte. Das Gerät sah nicht sonderlich gut aus. Er hielt es für ein Wunder, wenn da noch was datenmäsig herauszuholen wäre.

    "Fragen sie bei Waldez an, sie ist recht technikaffin als Wissenschaftlerin. Ich weiß nur nicht, ob das als leichter Dienst eingestuft wird, den der Ltjg gerade machen darf. Oder beim Chefingenieur, falls er dazu Zeit hat.", riet er der Kadettin.

    Mittlerweile kribbelte sein Arm und er fühlte sich pelzig an. Er interpretierte das als Zeichen, dass das Gefühl darin zurückkehrte. Vielleicht sollte er mal einen Versuch wagen, aufzustehen. Der Sirier erhob sich leicht schwankend. Um das Gleichgewicht besser zu halten, versuchte er möglichst breitbeinig zu stehen, suchte sich aber zusätzlich Halt mit der gesunden Hand.

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: alle im AT, Waldez auf der Perception


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    "Gut, ich kontaktiere sie gleich.", erwiederte Tira und ging ein paar Schritte weg und legte den Tricorder auf den Boden: ***Kadett Akari an Ltjg Waldez. Wir haben hier ein Tricorder, der durch eine Stromentladung von einer Konsole beschädigt wurde. Ich gehe davon aus, dass dort Informationen abgespeichert wurden, jedoch komme ich hier unten nicht ohne weiteres an diese heran. Ich schlage daher vor, dass sie ihn hochbeamen und...", Tira sprach nicht weiter. Sie sah, dass Okra dabei war aufzustehen. Ohne darauf zu achten, dass sie noch Kontakt zum Schiff hatte, ging sie hastig ein paar Schritte auf Okra zu und sprach dabei entsetzt: "Bei den Propheten..." Es sah gefährlich aus, was Okra da veranstaltete, dieser große Sirier, der leicht schwankte und beitbeinig da stand. Sie hatte große Bedenken, dass er doch einfach wieder zusammenbrach. Sie hielt ihm ihre Hand hin, um ihm vielleicht ein wenig Stütze sein zu können. Allerdings, wenn er hinflog, dann würde ihr das auch passieren. Sie würde ihn unmöglich halten können. Dann wurde ihr erst wieder bewußt, dass sie gerade mit Ltjg Waldez gesprochen hatte... ***Entschuldigung, hier gabs eine kleine Ablenkung... also, könnten sie den Tricorder zu sich beamen und versuchen, an die Informationen zu gelangen?***, nun hatte sie auch dies fertig ausgesprochen und sah den Sirier wieder an.

    "Geht es ihnen wirklich wieder so gut, dass sie stehen können?", fragte sie unsicher.


    (Wörter: 233)

  • Ort des Geschehens: Brücke Percy, Siehe Infotext

    Beteiligte Personen: alle


    Das sie diesen Sog nicht unterbinden können war etwas das Andrew zunehmenst du sorgen bereitete. Er grübelt selber wie sie weiter vorankommen konnten, doch würden sie es so wie es nun war gerade kaum. Es musste sich endlich jemand Zeigen von denen die sich auf dieser Station befinden. „Wie lange haben wir noch ehe wir nicht mehr Beamen können?“ mit jeder weiteren Minute die sein Außenteam dort drüben war, wurde Andrew nervöser und das Bedürfnis selber rüber zu gehen wurde größer.

    „Wir müssen einen Weg finden mit den Unbekannten Kontakt auf zu nehmen.“ Murmelt er leise für sich während er beginnt auf der Brücke nervös auf und ab zu laufen vor dem Hauptschirm. Als er die Meldung vernimmt wurde er schlagartig ruhig und starrt den Hauptschirm an auf dem natürlich nur die Station von außen zu sehen war. Er wollte wissen was da drüber geschieht und wie sie vor ran kamen. Er wollte wissen das seine Crew in Sicherheit ist und keinen Unsinn machte. Ein Grund warum er damals in der MACO Einheit den Teamleiter nicht hatte machen wollen, weil er nervös wurde und Angst vor dieser Verantwortung hatte. Nicht direkt Angst, eher Respekt, aber tiefsten Respekt. Andrew war in den Posten als Ko hineingeschliddert und nun musste er genau das sein, was er hatte vermeiden wollen. Die Nummer eins war völlig okay gewesen, der Kommandant allerdings, war eine Nummer, in die er definitiv weiter hineinwachsen musste.



    <<< Beim Außenteam blieb das ganze natürlich nicht unbemerkt, der Alarm war bereits zuvor ausgelöst worden. Allerdings hatte man beschlossen diese unbekannten erst einmal zu testen und zu sehen ob sie Freundlich gesinnt waren oder eher feindlich. Es raschelt unweit des Außenteams um eine Ecke. Es hört sich nach einem leisen plastikhaften rascheln an, welches zunimmt, während auch ein Gurren oder Knurren, jenach dem wie man es wahrnehmen mochte dies begleitete. Es wirkte fast, als wenn jemand oder etwas sich in einer gewissen Gefahr befand. Das Geräusch war vergleichbar mit einer Katze oder einem Hund, der in einer Plastiktüte gefangen war und versuchte sich zu befreien. >>>


    (343 wörter)

  • Ort des Geschehens: Brücke, Station

    Beteiligte Personen: Waldez, Akari, Malone usw...


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    Alejandra hatte das AT weiterhin im Blick, als sich der taktische Offizierbei ihr meldete. Sie hörtezu, allerdings wurde das Gespräch kurzzeitig von ihrem Gegenüber unterbrochen, weil Akari wohl durch etwas anderes abgelenkt wurde.

    **** Ja, kann ich tun. Die restliche Zeit, die ihnen auf der Station dann bleibt verkürzt sich durch den Transport des Tricorders aber um 3 Minuten. Sie haben dann noch 34 Minuten übrig, bis wir sie einzeln erfassen müssen.*** gab sie durch und ging dabei zusätzlich auf Malones Frage bezüglich der Dauer ein, der begann, wie ein Tiger im Käfig hin und herzulaufen. Die Energieschwankung, die Okras kleinen Unfall begleitet hatte, war ihr durchaus aufgefallen.

    *** Wie ist ihr Status da drüben? Ich konnte hier eine Energieentladung messen, die kurzfristig an unseren Systemen gezerrt hat. Was ist genau passiert?***, hakte sie dann nach, unter anderem, um ihrem vorgesetzten Tiger etwas zum hören zu geben.


    Währenddessen schnaufte Okra auf der Station.

    "Es muss gehen. Sie haben gehört, dass wir nur noch 34 Minuten haben. Und irgendwann muss ich ja wieder aufstehen, es sei denn, sie wollen alle damit beschäftigt sein, mich zu tragen.", gab der Sirier zurück.

    "Das war ein Scherz. Die Beine wurden schließlich nicht betroffen, nur der Arm. Und der regeneriert sicj gerade. Ich spüre immerhin ein Kribbeln darin, was darauf hinweist, dass das Gefühl zurückkommt."

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: alle im AT, Perception


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    ***Verstehe.***, erwiederte Tira, die sich nicht sicher war, ob es sinnvoll war, den Tricorder auf die Percy zu beamen, wenn sie dadurch Zeit verloren. Andererseits konnte der Tricorder auch hilfreich sein. Mußte sie das jetzt entscheiden? Tira war sich unsicher. Sie atmete tief durch und sagte: ***Ltjg Waldez, der Tricorder liegt bereit zum Beamen. Zu ihrer Frage: Eine Konsole, an die Mr Okra gerade arbeitete gab eine elektrische Entladung ab, die ebendiesen traf - und eben auch den Tricorder. Mir erschien diese Entladung sehr zielgerichtet. Mr Okra wurde behandelt und es geht ihm soweit ich beurteilen kann wieder gut. Er steht auf jeden Fall wieder. Mehr konnten wir bisher nicht herausfinden. Mr Okra geht jedoch davon aus, dass sehr wahrscheinlich ist, dass längst ein Alarm ausgelöst worden ist. Wenn dem so ist, hat sich bisher niemand bei uns blicken lassen.*** Tira überlegte, ob es noch etwas zu berichten gab, aber ihr erschien dies im Moment alles wichtige gewesen zu sein.

    Sie wandte sich wieder an Okra: "Okay, ich bin vielleicht zu überbesorgt.", gestand sie, behielt den Sirier dennoch im Auge. Dann hörte sie etwas: "Waren sie das?", wobei sich ihre Frage erübrigte, denn das Rascheln klang nicht nach dem Rascheln einer Uniform beim Gehen.

    "Dahinten, da scheint mir etwas zu sein.", sprach sie nun leiser, was ihr im selben Moment unsinnig erschien. Sie waren sicherlich schon längst aufgefallen, daher mußte sie nicht leise sprechen. Das Rascheln schien näher zu kommen. Die letzten Holodarstellungen würden kaum so ein Geräusch verursachen, außer es würde Wind wehen, der etwas zum Rascheln brachte. Aber dem war nicht so. Sie überlegte ihren Phaser zu nehmen, allerdings war es doch dann wie sonst auch auf dem Schiff: Erstmal nicht provozieren und die Sicherheit hatte sicherlich ihren Phaser schussbereit.

    "Hallo?", fragte sie in die Richtung des Raschelns. Innerlich schüttelte Tira den Kopf, Hallo war wohl keine standartmäßige Begrüßung.


    (Wörter: 321)

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: alle im AT


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    Marissa hatte sich ein wenig von den anderen entfernt und war mit ihrem Tricorder zugange. Sie war allerdings noch in Sichtweite. Irgendwann wurde sie aus ihren Gedanken gerissen und schaute auf, um sich nach den anderen umzusehen. Sie standen alle noch an der gleichen Stelle wie vor Zehn Minuten. Doch da waren eindeutig Geräusche zu hören und sie waren von ihrer Position aus nicht mal leise. Marissa spürte, wie sich ihre Nackenhaare aufstellten und sie versuchte so schnell wie möglich, wieder zu den anderen zurück zu gehen. Dort angekommen schüttelte sie sich leicht.


    „Habend Sie das auch gehört?“ Ihre Frage erledigte sich allerdings, als Tira schon ein Hallo in die Richtung zwitscherte. Gebannt sah Marissa dorthin, wo die Geräusche herkamen.


    (120 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: alle beim AT


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    Eher still beobachtete er über die Zeit was das Außenteam so trieb und versuchte mit seinem Team die AT-Mitglieder zu schützen sollte es zu einem Angriff kommen. Das bei der ganzen Fummelei ein Alarm ausgelöst wurde war für ihn sicher bis sehr wahrscheinlich.


    Das Geräusch war komisch, aber es kam näher "Alle zurück, Sicherheit, Team Absichern und Phaser auf Betäubung!" Er sah konzentriert auf die Stelle, wo er meinte dass das Geräusch herkam.

  • Ort des Geschehens: Brücke/ Starion

    Beteiligte Personen: Waldez, Malone/ Akari, Imset, Bancroft


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    Alejandra bestätigte und beamte das Gerät an Bord direkt neben die WO Station. Ihr fiel das Lachen aus dem Gesicht, als sie den Tricorder sah. Sie hielt ihn mit spitzen Fingern hoch und murmelte

    Das ist ja nur noch ein Haufen Schrott.“ Dann sah sie kurz zu Malone und versuchte sowas wie ein lächeln zum Kommandanten.

    „Aber ich gebe nicht gleich auf, Sir. Außen pfui, innen hui oder so ähnlich. Ich versuche, irgendwie an die Daten ranzukommen.“

    Und damit suchte sie sich auch gleich entsprechendes Material, um an die Innereien des Geräts zu kommen. Wobei, wenn er außen schon so aussah, würde er im Innern ähnlich aussehen. Aber vielleicht war ja wenigstens eine Schnittstelle und ein Teil der Platine heil geblieben....


    Auch Okra hörte das Geräusch. Es sah aber in die entgegengesetzte Richtung, weil es ihm so vorkam, als ob das Geräusch durch die Umgebung gestreut und von den echten Fassaden zurückgeworfen wurde.
    Hm. Das klingt nicht nach Schritten. Eher...kriechen? Oder das Flattern von Flügeln?“ Dabei sah er nach oben, aber da war nichts. Er versuchte, mit dem gesunden Arm den wissenschaftlichen Tricorder zu bedienen und die Umgebung zu scannen.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: alle im AT


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    ###Will denn niemand was sagen? Wir sind hier doch die Eindringlinge und haben uns bis jetzt nicht sehr freundlich verhalten... Ein wenig Wertschätzung für den Anfang wäre doch sicherlich nicht verkehrt. Und wenn uns jetzt nur ein aufgescheuchter Vogel entgegen kommt, dann ist es eben so.###

    Tira wartete noch einen Augenblick, ehe sie sagte: "Wir sind Crewmitglieder des Föderationsraumschiffes Perception. Wir kommen aus dem Alphaquadranten und haben ein Problem auf unserem Schiff, weswegen wir hier herüberbeamten. Wir sind beeindruckt von dem, was sie hier geschaffen haben, da es unserer Heimat ähnelt. Wir bitten um Entschuldigung, dass wir ein Teil davon daktiviert haben und gleichzeitig bitten wir um ihre Unterstützung.", Tira sah sich etwas unsicher um. Sie war sich nicht sicher, ob sie gerade ihre Kompezenten überschritt. Aber ihr war es ein Bedürfnis etwas zu sagen, schließlich wußten sie nicht, wer hier zuhörte oder nicht. Und es war das, was sie auf der Akademie gelernthatte.


    Wörter: 159)

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: alle im AT


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    Einen Moment abwartend versuchte er weiter zu hören was da auf sie zu kam. Er würde noch einen Moment warten ehe er etwas sagte oder direkt auf das AT aufmerksam machte, man kann ja nie wissen wie reagiert wurde. Seine Kollegen von der Sicherheit umzingelten das Außenteam direkt um sich schützend vor die Gruppe zu stellen und erhob die Phaser.


    Gerade als das Geräusch lauter wurde hörte eine Frauenstimme die das Team vorstellte und sich entschuldigte. Sein Blick wandte sich der Kadettin zu und sah die tadelnd an "Sein sie Still! Zum einen ist es nicht an ihnen den Kontakt herzustellen und zum anderen..." Weiter kam er nicht, just in dem Moment schlug ein Projektil neben ihm in den Boden ein. "DECKUNG!" schrie er und zog die Kadettin bei einem Sprung hinter den nächsten Gegenstand der Schutz versprach. ***Imset an Perception, wir werden angriffen und erwiedern das feuer" Er versuchte sich zu orientieren und den Gegner ins Schussfeld zu bekommen. Woher kam der Schuss?


    <<< Eine Gestalt, offensichtlich ebenfalls holografisch zeigte sich dem Außenteam, es trug eine Pistole bei sich und feuerte auf das Team, offensichtlich waren keine Schutzmaßnahmen installiert, so das ein Treffer tödlich sein könnte >>>


    Tyr erwiederte das Feuer auf die Person und fluchte leise als der Phaserstrahl durch das Wesen durch ging "ist das ein Hologramm? Wenn ja, abstellen!"

  • Ort des Geschehens: Brücke, siehe Überschrift

    Beteiligte Personen: alle


    Es war nun wirklich nicht gut, dass sie zum ein en noch so wenig Zeit hatten und zum anderen dieser Tricorder völlig zerstört, in seinen Augen, zu ihnen herüberkam. Andrew zieht die Luft scharf ein und nickt als Alejandra ihm versicherte das sie alles tat, um an die daten zu kommen Ein langsames nicken folgte auf ihre aussage und er tiegerte weiter. Andrew brauchte Gewissheit und die nächsten Minuten würden noch einmal schwerer werden. Denn er vermutete das sie nicht unbedingt unentdeckt geblieben waren nach dieser Sache und das sicherlich jemand erscheinen würde. Die Unsicherheit ob sie auf friedliche oder feindselige Gesellen dabei treffen würden und dieses nichts tun, auf dem Schiff machten ihn wahnsinnig, so das er Richtung Turbolift aufbracht und diesen betrat. „Sie haben die Brücke.“ Bringt er noch Alejandra entgegen und atmet tief durch als die Türen sich schließen. Er musste rüber, er wusste das es falsch war und absolut nicht den Protokollen entsprach, aber er wusste auch das, wenn er weiter herum saß es ihn noch unruhiger werden lies.


    Ltjg. Steve Harris (Außenteam)


    Steve war einen kurzen Moment sehr perplex als die Kadettin plötzlich einen Erstkontakt herstellen wollte. Aber ehe er etwas sagen konnte oder Imset seine Ausführung weiter führen konnte wurden sie auch schon beschossen. Er stürzt sich direkt in Deckung als das Feuer auf sie eröffnet wurde. Ein leises Fluchen verließ seine Lippen. „Genau darum überlässt man sowas anderen.“ Flucht er still und leise vor sich hin. Jetzt heiß es hoffen das sie das hier auch überleben und evtl. die Perception sie zurück beamen konnte. Wobei da ja auch noch die Zeit war, die ihnen im Nacken saß.


    Cmdr. Fiona Malone (Außenteam)


    Fiona war kurz vor diesem außen Einsatz zurück in die Sicherheit gekehrt und hatte dafür gesorgt, dass die Kinder versorgt waren. Sie war froh das Andrew bisher scheinbar damit zurechtkam das sie wieder im Dienst war. Ihr hatte diese Action gefehlt. Natürlich kümmerte sie sich gerne um die Kinder, allerdings brauchte Frau eben auch mal ein wenig was anderes außer Haushalt und Kinderlieder. Jetzt hingegen war sie im außen Team und hatte sich ebenso wie alle anderen in decke begeben, hierbei jedoch die Ärztin hinter sich geschoben und auch den Wo mitgezogen. Ein blick zu den beiden gegenüber sitzenden und vor allem zu Imset ließ sie wissen das jeder in Sicherheit war und sie zu mindestens einen Moment lang in der Deckung sicher waren. „Es scheint so.“ kommt als Antwort auf Imsets frage nach einem Hologramm, den auch ihr Phaserschuss war durch die Person hindurch geflogen.


    (422 wörter )

  • Ort des Geschehens: Brücke/Station

    Beteiligte Personen: Malone/ Akari, Imset, NPCs


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    Alejandra drehte sich überrascht zu Malone um, als sie die Schritte Richtung Turbolift hörte. Gleich darauf folgte, dass sie die Brücke hatte. Wollte er etwa..? Er wollte doch nicht wirklich?

    "Sir! Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist!" rief sie ihm hinterher und machte selbst ein paar Schritte Richtung TL, aber es war zu spät. Die Türen schlossen sich schon und der Lift setzte sich in Bewegung.

    Alejandra war hin und her gerissen, was sie tun sollte. Sie ließ den Tricorder kurz Tricorder sein und aktivierte ihr Kom.

    ***Cmdr Malone, bei allem Respekt, Sir. Sie sind Kommandant dieses Schiffesund gehören deshalb auf die Brücke. Da ich aber nicht davon ausgehe, dass dieses Argument zieht, sollte ich sie darüber in Kenntnis setzen, dass das Hinüberbeamen auf die Station den Aufenthalt bis zum vereinzelten Zurückbeamen des ATs um weitere 20 Minuten verkürzen wird. Unter anderem, weil wir dann auch eine Person mehr zurück auf das Schiff holen müssen, Sir.***

    versuchte sie, an Malones Vernunft zu appellieren. Die Frage zu beantworten, ob er durch seine Handlung das AT in Gefahr bringen wollte, war seine eigene Entscheidung als KO. Sie hoffte nur, dass er seinen Impulsnochmal überdachte. Gott, sie wäre selbst gerne da drüben. Aber sie hatte diesen Einsatz Okra überlassen müssen. Sie war schon froh, dass sie auf der Brücke sein durfte. Okay, das Kommando zu haben war so gesehen auch nicht von schlechten Eltern, aber dann wurde ihr schlagartig bewusst, dass dieser kleine Satz von Malone unheimlich viel Verantwortung mit sich brachte. Sie kroch förmlich zum KO Stuhl und überlegte sich, zu setzen. Aber sie brachte es nicht über sich. Schnell ging sie wieder zur WO Konsole und dem defekten Tricorder hinüber. Sie wollte keine solch grundlegenden Entscheidungen treffen, die andere Personen nachhaltig beiinflussen würden. Sie wollte seit der Sache auf der Erde damit nichts zu tun haben. Sie wollte im Hintergrund bleiben und nicht auffallen. Vielleicht war es doch die falsche Entscheidung gewesen, wieder zurück in den Weltraum zu gehen? Um die unangenehmen Gedanken abzuschütteln sah sie auf den Tricorder. Sie hatte hier eine Aufgabe. Naja, streng genommen hatte sie drei: das AT im Auge zu behalten, den Tricoreer zu kitzeln und das Kommando über das Schiff. Sie überlegte gerade, ob das noch zu leichtem Brückendienst zählte und wie sie das alles unter einen Hut bekam.

    "Ähm, ja, Alejandra, reiß dich zusammen", murmelte sie und verlegte kurzerhand die Anschauung der WO Konsole auf die Hälfte des Hauptschirms. Außerdem zitierte sie via Kom Okras Vertretung hierher. Und zusätzlich einen der diensthabenden Techniker, der sich des Tricorders annehmen sollte.

    Da beide noch nicht auf der Brücke erschienen waren, stellte sie sich in die Nähe des KO Sessels und fummelte im Stehen an dem Gerät herum und schälte dessen Innereien aus dem kaputten Gehäuse, immer wieder einen Blick an den Hauptschirm werfend.


    Okra war zugegeben etwas langsamer als sonst und bekam den Schusswechsel relativ spät mit, nämlich erst, als er schon in Deckung geschubst worden war. Was die TO und auch sonst unter dem Sicherheitspersonal abging, hörte er nicht, aber der Satz "Wenn ja, abstellen!" Klang klar und deutlich nach. Das war wohl an ihn gerichtet, schloss er für sich und robbte in Richtung zweiter Konsole, die ihn vorhin so liebevoll geküsst hatte. Das Dumme war nur, dass er dazu aus der Deckung musste. Und wahrscheinlich nochmal einen Strom- Schlag kassieren würde. Naja, ein Phaserschuss war die andere Alternative...also war es hehopst wie gedopst. Der Sirier brummte ein "Aye, Sir" und stand geduckt auf. Dann musste es schnell gehen. Mit der linken Hand versuchte er, die an dieser Konsole hängenden Programme abzustellen.

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: alle im AT


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    Tira wurde zu Boden gestoßen und kam etwas unsanft auf. Natürlich war sie etwas erschrocken und dennoch verstand sie nicht, warum sie jetzt der Sündenbock war. Ihr Herz pochte schnell, Adrenalin schoss durch ihren Körper. Alle Muskeln waren angespannt, alles Sinne aufmerksam.

    Aus ihrer Sicht hatten sie sich bisher nicht sehr freundlich auf dieser Station benommen. Immerhin waren sie hier angekommen und hatten begonnen, dieses scheinbare Holodeck lahm zu legen.

    Was wußten sie über dies hier? Sie hatten, wenn man es genau betrachtete, etwas zerstört. Und das konnte man sehr wohl als eine feindliche Handlung wahrnehmen.

    Sie hatte auf der Akademie gelernt, dass Gewalt oft Gegengewalt auslöst. Was wiederum zu oft zu Zorn, Wut und Hass führt. Passierte gerade nicht genau das? Egal ob Holoprogramm oder nicht. Und sie sollte das durch ihren Versuch, einer wahrscheinlich zu späten Erklärung und Vorstellung ihrerseits ausgelöst worden sein? Da war doch vorher schon etwas ganz anderes passiert.

    Aus diesem Grund steht schließlich in der Satzung der Sternenflotte, dass Gewalt nicht als eine Option in interstellaren Beziehungen angesehen werden darf, so lange nicht jede andere Option ausgeschöpft wurde.

    Aus der Sicht der Bewohner dieser Station, hatten sie doch ganz offenbar Gewalt angewandt.

    Aber wenn sie jetzt hier der Sündenbock dafür sein sollte, dass hier auf sie geschossen wurde, dann konnte sie es jetzt auch nicht mehr ändern.

    In ihrer Ausbildung zur TO wurde ihr beigebracht, dass auch wenn ein Raumschiff noch so gute Waffen hatte, jede zur Verfügung stehende Möglichkeit zu nutzen war, um potentielle Konflikte vorherzusehen und zu entschärfen. Laut Föderationsmandat ist das die primäre Art der Konfliktbeseitigung. Aus Tiras Sicht, hatten sie das nicht getan. Aber wer war sie schon. Sie war natürlich nur ein kleiner Kadett, der frisch von der Sternenflottenakamdemie kam. Ja, sie hatte keine Erfahrungen in solchen Situationen, aber sie konnte ihren Worten auch keine Gewalt entnehmen. Es war nicht ihre Aufgabe? Ja, mit Sicherheit war war es nicht die Aufgabe eines Kadetten, aber war es nicht die Aufgabe eines jeden Sternenflottenangehörigen einen Versuch zu starten Konflikte zu erkennen und zu lösen?


    ###Phasereinstellung auf 16 und die Konsolen fliegen uns um die Ohren und damit sollte auch der Holoangreifer verschwinden. Wahrscheinlich würde auch schon eine Einstellung von 12 reichen...### ging ihr durch den Kopf, aber sie wagte es nicht, noch irgendetwas zu sagen.


    Stattdessen sah sie, wie Okra zur Konsole robbte. „Verdammt!“, rutschte es aus ihr heraus. Jetzt war eh alles egal. Wahrscheinlich wurde sie nach diesem Einsatz mit einer Sonde zurück in den Alphaquadranten geschossen.

    Tira ging ebenfalls aus der Deckung und robbte zu Okra. Der Angreifer schien sich auf die Gruppe eingeschossen zu haben: „Ich glaube, mit zwei Händen geht’s besser. Ich stelle ihnen meinen einen Arm zur Verfügung.“, sie hatte vorhin gesehen, was er getan hatte und wollte auf diese Weise helfen.


    (Wörter: 456)

  • Ort des Geschehens: Brücke, Siehe Überschriften

    Beteiligte Personen: alle

    Andrew, war sich bewusst was Alejandra sagen wollte und als der Kommunikator dann ebenfalls los ging und die Wissenschaftlerin ihm mitteilte das er die Zeit um mehr als die Hälfte kürzen würde stellt er den Kommunikator auf stumm um gegen die Innenseite des Turboliftes zu schlagen. Kurz schnaubt er und schüttelt die Hand dann atmet er tief durch und tippt erneut auf den Kommunikator. *** verstanden sie haben recht, dennoch brauche ich 5 Minuten, halten sie Stellung. Ich komme direkt wieder. *** schnaubt er und verlässt den Turbolift, um kurze Zeit später in sein Quartier zu flüchten wo er etwas suchte. Nach dem er fündig geworden war macht er sich auf den Weg zurück zur Brücke. Er wusste das er diese Impulse besser unter Kontrolle bringen musste, aber es waren eben völlig neue Situationen, in denen sie sich befanden, vor allem aber in der er sich befand. Bisher war alles gut gegangen, doch diese Ungewissheit war grauenhaft. Das Fiona dort drüben war, war ihm dabei noch gar nicht bewusst.



    Cmdr. Fiona Malone (Außenteam)


    Fiona war schon immer jemand der alle im Blick hatte, nicht umsonst war sie vor ihrer Versetzung bereits Leiterin einer nicht gerade kleinen Maco Einheit. Diese Versetzung war eher eine Degradierung, die selber haben wollte, um mit der gesamten Familie bei ihrem Mann sein zu können. Sie hatte sich für ihren Mann entscheiden ihre Karriere hinten an zu stellen um sich um die Kinder zu kümmern und nun? Nun war sie in einem Einsatz, in dem sich ein Kadett heraus nahm, Erstkontakte schließen zu wollen und dann auch noch begann sich aus der Gruppe, die beschossen wurde zu Lösen. Genau diese Aktion führte dazu das sie den Fokus von der Gruppe auf sich und Okra zog. Fiona sieht kurz zu Ismet, ein blick, der alles sagte, was gesagt werden musste und damit hechtete sie los, um mit Anlauf Richtung beider zu rennen und die Kadettin, um zu stoßen und so ebenfalls Okra zu treffen. Auf die Gefahr hin diesen noch mehr zu verletzten, aber das Leben zu retten, ebenso wie der Kadettin.

    Es waren Sekunden und Fiona war bei den beiden stieß zu und bekam mehrere Projektil Schüsse ab, ehe Imset reagieren konnte. Sicher war weder die Kadettin noch Okra würden so etwas abbekomme. Andrew würde diese Tatsache privat mehr als stinken, dienstlich gesehen würde er wissen das Fiona richtig reagiert hatte.



    (395 wörter )

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: alle im AT


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    Marissa wollte gerade etwas sagen, als alles ganz schnell ging. Sie wusste nicht, wo sie zuerst hinsehen sollte und blieb irgendwann an Fiona hänge, die nach den Schüssen zu Boden ging. Glücklicherweise hatte sie selbst nichts abbekommen und konnte so mit ihrem kleinen Medizinerteam, recht schnell reagieren. Marissa selbst rannte so schnell es ging zu Fiona rüber, als sie sah, dass das Hologramm plötzlich nicht mehr da war. Ihr Kollege kümmerte sich um die anderen und so waren alle sofort und gut versorgt.


    Sie kniete sich zu ihr runter und öffnete des MedKit um den Tricorder raus zu holen. Nach einem schnellen Scann konnte sie feststellen, dass es ein wenig schlimmer war, als es auf den ersten Blick aussah und so schnappte sie sich das Hypo und verabreichte ihr als erstes ein starkes Schmerzmittel „Es wird alles gut…Bitte nicht bewegen, ich kümmere mich um sie.“ Sagte sie leise, während sie anfing die genauen Positionen der Projektile festzustellen. Eine leichte furche bildete sich auf ihrer Stirn, während sie konzentriert arbeitete und den Tricorder kurz zur Seite legte. Sie erklärte Fiona jeden Schritt, den sie tat, auch wenn sie vermutlich nicht mehr alles mitbekommen würde. „Es sind vier. Zwei davon müssen möglichst sofort raus, da sie wichtige Organe getroffen haben. Ich versuche die Blutung zu stoppen, aber am besten wäre es, wenn wir in eine Krankenstation kommen würden...“ Erneut griff sie in das Kit und holte die nächste Ampulle, die sie für das Hypo brauchte. Irgendwann hob sie kurz den Blick an und sah sich suchend nach ihren Leuten um „Ich brauche hier gleich ein wenig Hilfe! Es ist auch egal von wem“ schob sie noch nach, als sie sah das die anderen noch mit den verwundeten beschäftigt waren.


    „Wir bekommen das wieder hin, versprochen“ gab sie leise von sich und wünschte sich auf der stelle ein Biobett und anständiges Material zum Arbeiten.


    (311 Wörter )