Missionsleben III (RH) : 910151.90 - Unerwarterte Begegnungen

  • Ort des Geschehens: Brücke/ Station

    Beteiligte Personen: Akari, Fiona Malone usw..


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    Alejandra übergab gerade den Tricorder an den erschienenen Techniker. Das war auch gut so, weim er ihr Sekunden später aus der Hand gefallen wäre, als sie die Meldung von Imsetbzgl. einem Schusswechsel beim AT erhielt.

    *** Ich halte den Transporter bereit, wenn sie das Signal geben, werde ich sie unverzüglich beamen, Lt*** gab sie zurück und vernahm danach Malones 5 Minuten. Offenbar hatte er umgedacht. Gut so. Dennoch sollte er von dem Schusswechsel erfahren.

    ***Waldez an Malone. Das Außenteam befindet sich zur Zeit in einem Schusswechsel. Also auf keinen Fall beamen. Evtl. muss ich unsere Leute da rausholen.***


    Okra schob die kleine TO wie automatisch zwischen sich und die Konsole.

    "Uhm, danke", sagte er und gab ihr leise Anweisungen, wo sie ihre Finger hinsetzen musste mit ihrer Hand. So würde sie wenigstens durch seinen breiten Rücken gedeckt sein, wobei er davon ausging, dass Imset als Sicherheitschef für Rückendeckung durch Kreuzfeuer sorgen würde, während sie gemeinsam an der Konsole versuchten, das Programm endgültig abzuschalten. Immerhin hatte er für Okra den Befehl gegeben, es abzuschalten. Der WO hatte diesen Befehl nicht hinterfragt und einfach gehandelt.

    Da sie die Konsole nicht gut kannten, würde es vermutlich eine Weile dauern, das Programm abzuschalten. Okra hatte wenigstens etwas Erfahrung darin durch die erste Konsole, die sie deaktiviert hatten, aber das würde für ein schnelles Abschalten nicht ausreichen. Sie hatten kaum angefangen, als die beiden dann von Fiona Malone umgerissen wurden.

    "Was zum....!" entfuhr dem Sirier, als er unwirsch umgerissen wurde und unsanft zu Boden knallte. Natürlich direkt auf den lädierten Arm, da er ihn immer noch nicht so recht bewegen konnte. Es knackte hässlich im Handgelenk und der Sirier jaulte auf.
    Als er sich umdrehte sah er jemanden vom Sicherheitsteam auf dem Boden liegen, offensichtlich getroffen. Der Sirier war verwirrt und sein Handgelenk hing leblos herunter. Schmerz empfand er kaum, wahrscheinlich, weil die Nerven im Arm durch den Schlag immer noch mehr oder weniger schachmatt gesetzt waren.

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: alle im AT


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    Sie waren in der kurzen Zeit schon so gut voran gekommen. Ein wenig bewunderte Tira Okra dafür, wie sicher er vor ging und gleichzeitig ihr sagen konnte, was sie zu tun hatte.

    Schaute sie sich um? Nein, sie fühlte sich bei einem so großen AT sehr sicher. Sie war sich sicher, dass sie auf einem guten Weg waren, die Konsole hatte bisher noch keinen zweiten „Angriff“ gestartet.

    Unvorbereitet wurde sie dann jedoch zu Boden gerissen. Ihr blieb keine Zeit zu reagieren. Wie ein Stein ging sie zu Boden und schlug unsanft mit ihrem Kopf auf. Alles wurde dunkel um sie.

    Wenn sie jetzt schmecken könnte, dann würde sie Eisen schmecken, da sie auf ihre Zunge gebissen hatte und sich ihr Mund mit diesem füllte.

    Wenn sie jetzt sehen könnte, würde sie dann eine fremde Person sehen? Das Holodeck?

    Wenn sie jetzt hören könnte, dann... sie hörte etwas! Stimmen, weit weg, irgendwie verzerrt und sie konnte sie nicht zuordnen, dafür kannte sie die Personen, die mit ihr hier waren nicht gut genug. Genau genommen, kannte sie sie nicht. Sie verstand auch nicht, was sie sagten.

    Was fühlte sie? Zumindest im Moment kein Schmerz, obwohl ihr Schädel mit Sicherheit einiges abbekommen hatte. Es war auch eher ein Wahrnehmen auf einer anderen Ebene. Ihr Körper wurde eingehüllt, wie in einen Schleier, der alles um sie herum abschirmte.

    Das war eine Wohltat und gleichzeitig beängstigend. Sie fühlte sich so alleine, hilflos, fern ab von dem was ihr wichtig war. Es war, als würde der Boden etwas aus ihr heraussaugen – ihre Lebensfreude.

    War das schon der Tod? War sie auf dem Weg zu den Propheten? Würde man die Riten der Maori beachten?

    Sie hatte so etwas schon mal erlebt. Damals, auf Bajor. Hatte sie daraus nichts gelernt? Warum passierte ihr das? War sie für so etwas vielleicht einfach nicht gemacht? Sollte sie sich einen anderen Beruf wählen? Weg von der Sternflotte?

    Tiras Atmung war flach, aber regelmäßig, aus ihrem Mund lief etwas Blut und am Hinterkopf war eine Platzwunde. Ihre Vitalwerte waren nicht die Besten, aber stabil. Bewußt- und Regungslos lag sie auf dem kalten Boden.


    (352)

  • Ort des Geschehens: Brücke/ Station

    Beteiligte Personen: AT


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    Alejandra wartete ungeduldig, ob vom Außenteam eine Entwarnung kam. Falls das in den nächsten 2 Minuten nicht der Fall wäre, würde sie das AT beamen.
    ***Sanchez, Was macht der Tricorder?*** fragte sie dann.

    *** Ich konnte eine Platine aus dem Gehäuse holen, das sie geöffnet haben, Ma‘am. Da die Anschlüsse hin sind, dauert der Zugriff darauf noch. Vorausgesetzt, ich kriege das überhaupt hin. Ich melde mich, wenn es geklappt hat, oder eben auch nicht***
    ***Verstanden, Waldez Ende***
    Sie dachte kurz daran, sich zu setzen, entschied sich aber dagegen und stand weiterhin einfach auf der Brücke, die Augen fest auf den Hauptschirm gerichtet.


    Auf der Station setzte sich Okra langsam auf. Der Schusswechsel war verstummt, die Gründe dafür kannte er noch nicht, aber offenbar bestand keine Gefahr mehr. Da sich die Ärzte auf den Sicherheitsoffizier stürzten, was nur allzu verständlich war, sah er auf die TO. Da auch er in erster Hilfe ausgebildet war und er seine eigene lädierte Hand nicht spürte, versuchte er bei Akari herauszufinden, was ihr fehlte. Ihr lief Blut aus dem Mund. Und er vermutete, dass er auf ihr gelandet war, als sie beide umgeschubst worden waren.
    Atmung ist vorhanden...“ murmelte er und fasste Tira am Kopf an, woraufhin er feststellte, dass sie auch dort blutete. Er tastete noch an ihrem Hals entlang, ob die Halswirbel etwas abbekommen hatten, dann drehte er Tira auf die Seite und besah sich die Bescherung am Hinterkopf. Das war nicht lebensgefährlich, die Stelle war zwar blutig, aber sie hatte schon fast aufgehört mit bluten.
    „Eine Platzwunde, vermutlich mit Gehirnerschütterung. Aber sie werdens überleben“, sagte er leise zu der Frau.

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: alle im AT


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    Da niemand auf ihre bitte reagierte, schloss sie die Erstversorgung so gut es ging alleine ab. Sie zog sich das Medkit näher ran und beendete ihre Arbeit. Als Fiona soweit stabil war, sah sie sich um. Es gab noch einige kleinere Verletzungen, doch die konnten so ganz gut versorgt werden. Ihr Blick blieb dann aber bei Tira hängen, die inzwischen auch am Boden lag. Marissa packte rasch ihre Sachen zusammen und lief zu Okra und Tira rüber. Dort angekommen kniete sie sich sofort runter, zog den Tricorder und fing an zu scannen. „Was genau ist passiert?“


    Sie hatte es bei dem ganzen durcheinander nicht mitbekommen. Wo das Blut am Kopf herkam, konnte sie auch ohne Tricorder sehen und so kümmerte sie sich darum, dass die Blutung erstmal gestoppt wurde. Nebenbei fiel ihr Blick auf dem Arm von Okra und zog leise die Luft ein. „Das sieht aber auch nicht gut aus..ich kümmere mich gleich darum, wenn ich hier fertig bin“


    (160 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Brücke (siehe Überschrift)

    Beteiligte Personen: alle


    Malone war auf dem weg zurück als ihn die Nachricht erreichte das, dass Außenteam beschossen wurde, so wurde der Schritt Richtung Turbolift um einiges schneller. Wenige Zeit drauf war er bereits wieder auf der Brücke und betrat diese. „Waldez, Bericht!“ er versuchte nicht all zu nervös zu klingen und begibt sich zu ihr. Er nickt ihr dennoch kurz anerkennend zu. Doch die Lage war angespannter als noch wenige Minuten zuvor.



    Fiona Malone, auf der Station


    Fiona hatte geahnt das sie etwas abbekommt, das es jedoch so viele sein werden, waren nicht geplant. Sie keucht noch ehe sie auf dem Boden landet und liegen bleibt. Beim Weg driften bekommt sie noch mit wie die Ärztin sich begann um sie zu kümmern. Nach dem der Schmerz ihr genommen wurde hielt Dunkelheit Einzug und sie bekam nichts mehr um sich mit.


    (137 wörter)

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: alle im AT


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    Es blieb alles dunkel um sie herum. Und ihr wurde immer kälter, als würde unter ihrem Körper Eis liegen. Würde das irgendwann aufhören? Wann würde es wieder wärmer werden und ihren ganzen Körper einhüllen? Es fühlte sich an, als würde die Kälte alles einfrieren, denn bewegen konnte sie sich nicht.

    Dann vernahm sie eine bekannte Stimme, sie murmelte etwas, aber Tira konnte es weder genau verstehen noch konnte sie etwas erwidern. Sie hätte gerne etwas gesagt, aber da war eine Blockade, die sie nicht durchdringen konnte. Es war, als würde sie in einem dunklen Raum stehen und nach der Tür suchen, aber ständig gegen eine Wand stoßen. Die Stimme jedoch half eine Orientierung zu finden, machte nur den Raum nicht heller.

    Aber nicht nur die Stimmen wurden deutlicher, sondern sie fing auch an, etwas zu schmecken. Zuordnen konnte es Tira in diesem Augenblick noch nicht. Es war jedoch kein angenehmer Geschmack, dafür schien es, als würde der Raum, in dem sie gefühlt gefangen war, etwas heller werden.

    Langsam kehrte ihr Bewußtsein zurück und die Platzwunde am Hinterkopf hörte auf zu bluten. Dennoch lag sie regungslos auf dem Boden unfähig zu sprechen oder sich zu bewegen.

    Man könnte fast sagen, dass ihre Nervenbahnen in Zeitlupe arbeiteten und alles doppelt überprüften , bevor sie das ok geben würden, dass Tira wieder zu Bewußtsein kommen durfte.


    (223 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Malone


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    Alejandra zuckte kurz zusammen,als Malone die Brücke erstürmte und einen Bericht forderte.Gut, dass sienoch stand, dachte sie.

    "Lt Imset meldete, dass sie angegriffen werden. Kurz darauf konnten unsere Sensoren das Feuergefecht bestätigen." Sie rief die näheren Daten auf die Armlehne des Captains Chair.

    "Momentan erkenne ich keinen Schusswechsel mehr. Alle Lebenszeichen des ATs sind vorhanden, wobei ich ein schwächeres orte. Ich warte noch auf eine Entwarnung, aber wenn sie nicht in der nächsten Minute kommt, Sir, hätte ich das AT auf eigene Verantwortung herausgebeamt", erklärte sie dem KO.



    Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: AT


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    Okra machte der Ärztin Platz, als sie zu Akari kam und beantwortete ihre Fragen.

    "Ich hatte den Befehl erhalten, das Hologramm zu deaktivieren. Die Kadettin wollte mir helfen, dann wurden wir umgerissen und ich landete offenbar auf Kadettin Akari. Sie hat eine Platzwunde. Vielleicht auch eine Gehirnerschütterung, aber ganz sicher hat sie sich auf die Zunge gebissen."

    Er sah dann auf seinen Arm, als Bancroft sagte, dass sie sich das auch gleich ansah.

    "Hm, ja. Sie können sich Zeit lassen. Durch den Stromschlag von der Konsole vorher spüre ich glücklicherweise gerade keinen Schmerz."

    Was sich mit Sicherheit ändern würde, sobald seine Nervenbahnen wieder leitungsfähig sein würden. Wenn. Wenn das Nervengewebe nicht irreparabel geschädigt wäre.

    "Wie geht es dem Sicherheitsoffizier?" fragte er dann.

    Erst dann bemerkte er, dass nicht mehr geschossen wurde und blickte sich um.

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: AT


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    Marissa nickte und hörte Okra zu, während sie die Behandlung fortsetzte. “Aye. Die Blutung ist gestoppt und eine Gehirnerschütterung habe ich auch festgestellt. Aber als erstes kümmere ich mich noch darum das die andere Blutung der Zunge aufhört.“ Genau das tat sie jetzt auch und sorgte dafür, das Tira aufhörte zu bluten. Bei den Worten von Okra zu seinem Arm, hob sie kurz die Brauen an und warf ihm einen kurzen Blick zu „Ja..nein..das muss auch behandelt werden und zwar schnell“ Sie gab Tira noch ein Schmerzmittel und etwas gegen die Übelkeit, die sie mit Sicherheit hatte, aber noch nicht spürte.


    „Ihr geht es den Umständen entsprechend gut. Sie hatte mehrere Schusswunden…zwei davon waren kritisch, aber ich konnte die Blutung stoppen. Aber sie muss unbedingt auf eine Krankenstation…genauso wie Miss Akari“ Sie beendete die Behandlung, so das Tira gleich auch wieder richtig sprechen konnte. „Ich werde sie jetzt langsam aufwecken, aber ich behalte sie noch unter Beobachtung“ Marissa griff nach dem Hypo und injizierte ihr es gleich. Als sie fertig war, blieb sie neben ihr knien und drehte sich zu Okra. „So..und jetzt zeigen sie mir mal Ihren Arm.“ Sie zückte auch schon den Tricorder und sah sich das ganze mal genauer an.


    (203 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: alle im AT


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    Blut! Es war Blut, welches sie schmeckte. Gerade als es anfing ihr schlecht zu werden, war dieses Gefühl plötzlich weg. Eine große Erleichterung, genauso, wie dass sich kein weiteres Blut mehr in ihrem Mund sammelte. Die Stimmen wurden immer klarer, sie fühlte den kalten Boden unter sich, ihre Hände waren ebenfalls ganz kalt geworden.

    Und dann wurde es plötzlich hell. Der Raum, der sie vorher innerlich eingeengt hatte, war wie weggesprengt. Müde öffnete Tira die Augen. Sie konnte so gut durchatmen, es war wie eine Befreiung. Sie sah um sich, alles war etwas verschwommen und sie schloß kurz wieder ihre Augen, um sie nur einen Moment später wieder langsam zu öffnen. Sie brauchte einen Moment, um sich zu orientieren. Wo war sie? Mit wem? Warum? Was war passiert?

    Ihr Gehirn funktionierte nur träge, sie erkannte Bancroft, daneben konnte sie Okra erkennen, mehr nicht. Sie waren auf der Station, fiel ihr dann wieder ein. Aber was war passiert? Daran konnte sie sich nicht erinnern. Sie fühlte keinen Schmerz, weshalb sie beschloss, sich hin zu setzen. Sie kam jedoch nicht weit, eigentlich hatte sie nur ihren Kopf angehoben, doch sofort wurde ihr schwindelig und sie ließ ihren Kopf wieder sinken.

    ###Okay, ich bleibe hier erstmal einfach liegen.### Beschloss sie daher. Sie fühlte ihren linken Arm nicht mehr. Natürlich spürte sie auch sonst ihre Prothese nicht in dem Sinne, wie sie ihren rechten, gesunden Arm spürte. Aber er fühlte sich anders als sonst an. Wahrscheinlich war ihre Prothese irgendwie verrutscht. Das mußte sie sich wohl später ansehen.

    „Was ist passiert?“, fragte sie mit leiser, etwas schwacher Stimme.


    (265)

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: AT


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    Okra nickte verstehend und lehnte sich vor, damit es Bancroft leichter hatte, an den Arm heranzukommen. Er würde sich nicht wundern, wenn er ebenfalls mit zurück aufs Schiff genommen würde.

    "Dann gebe ich der Perception Bescheid, dass sie einen Teil des Teams zurückbeamen sollen."

    Während sich die Ärztin seinen Arm ansah, informierte er die Percy wie angekündigt.

    *** Perception, hier Ensign Okra. Ein Teil des ATs wurde bei dem Schusswechsel verletzt und muss auf der Krankenstation weiterbehandelt werden. Halten sie sich bereit zum beamen, ich denke, Doktor Bancroft wird ihnen mitteilen, um wieviele Personen es sich dabei handeln wird.****

  • Ort des Geschehens: Station/KS

    Beteiligte Personen: Okra. Tira


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    Marissa unterbrach die Behandlung kurz und schaute zu Tira. „Sie sind unglücklich gestürzt und haben sich eine Gehirnerschütterung zugezogen. Ich möchte das sie einfach so liegen blieben, bis wir auf der Krankenstation sind. Dort werde ich einen gründlichen Scan durchführen, um sicherzugehen das sie sich nicht auch noch den Rücken verletzt haben“ Sie lächelte ihr aufmunternd zu und schaute auf ihren Tricorder, ehe sie den Blick anhob und Okra ansah. „Und was Sie betrifft..Sie werde ich mitnehmen und auf dem Schiff behandeln. Danach können wir beide wieder zum Außenteam dazu stoßen. Ich denke es wird jede helfende Hand gebraucht.“


    Nachdem Okra die Kommunikation mit der Perception beendet hatte, betätigte sie den Kommunikator. ***Bancroft an Perception…5 Personen direkt auf die Krankenstation beamen.***


    Auf der Krankenstation angekommen, eilten gleich mehrere Schwestern und Pfleger zu den verletzten und fingen mit den Behandlungen an. Um Fiona wurde sich auch sofort gekümmert, während Marissa einen Scann bei Tira durchführe und den Arm von Okra ordentlich behandelte. „In knapp fünfzehn Minuten dürfen Sie wieder runter, aber sie sollten trotzdem auf ihren Arm achten“


    (177 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Station -> Krankenstation auf der Perception

    Beteiligte Personen: Okra, Bancroft


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    „Rücken?!“, sprach Tira entsetzt. Ihr Herzschlag erhöhte sich sofort, ihre Atmung wurde schneller. ###Bitte nicht, der Rücken###, sie versuchte ihre Zehen zu bewegen, das schien zu gehen, es konnte also nichts schlimmes sein. Vielleicht nur eine Prellung, die bei einem Sturz wahrscheinlich war. Erklärte dies vielleicht auch, warum sie ihre Prothese nicht ansteuern konnte?

    Aber wie war sie denn gestürzt? Sie konnte sich nicht erinnern, so sehr sie sich auch Mühe gab. Da war einfach nur ein schwarzes Loch. Sie sah aus den Augenwinkeln, dass auch Okra verletzt war. Sie hatten zusammen an der Konsole gestanden. Waren sie etwa angegriffen worden? Aber es schien niemand mehr zu schießen.

    Als Bancroft sagte, dass 5 Personen aufs Schiff gebeamt werden sollen, war Tira kurz irritiert. Wer war es denn noch? Erst auf der Station sah sie, dass auch Fiona Malone verletzt worden war. Noch immer war es Tira ein Rätsel, was genau passiert war, offenbar hatte Cmdr Malone etwas damit zu tun gehabt.

    Sofort wuselten Krankenschwestern und Pfleger um sie herum. Sie fühlte sich ein wenig beklommen. Sie hasste es sich so hilflos zu fühlen. Das weckte Erinnerungen an ihren letzten großen Krankenhausaufenthalt. Sie versuchte ruhig zu bleiben, es war bestimmt nichts schlimmes.

    Sie blickte Dr Bancroft an: „Können sie mir sagen, was genau passiert ist? Was ist mit Okra und Cmdr Malone? Sind sie in Ordnung?“, fragte sie besorgt nach. "Und mein Rücken?"


    (230)

  • Ort des Geschehens: Brücke/Station

    Beteiligte Personen: alle


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    Okra nickte Bancroft zu und Alejandra bestätigte den Transport. Wenig später verschwanden die fünf Personen und materialisierten auf der Krankenstation wieder. Alejandra sah kurz nach, wer denn überhaupt gebeamt worden war und gab dies an Malone weiter.

    „Sir, es wurden Akari, Okra, Bancroft, Drool (ein Mediziner) und....*kurzes Zögern*.... ihre Frau herübergebeamt.“

    Als Okra materialisierte, griff er Bancrofts Aussage wieder auf.

    „Ich bezweifle, dass wir zurückkehren können, Ma‘am. Jedenfalls nur, wenn die Energiewerte des Schiffs in Ordnung sind und keine weitere Energie abgezogen wird. Und dazu kann ich nichts genaues sagen“, murmelte er.“Ich glaube nicht, dass es eine Änderung gab, da ich die Konsole nicht deaktivieren konnte. Wobei ich allerdings auch nicht weiß, warum drüben plötzlich nicht mehr geschossen wurde, hier fehlt mir offenbar ein Stück Erinnerung.“

    Denn Fiona Malones Sprung und ihr Wegschubsen der Beiden von der Konsole erfolgte, bevor sie das Programm an der Konsole deaktivieren konnten und damit erfolgreich gewesen wären. Das also konnte sich Okra nicht erklären.

  • Ort des Geschehens: Krankenstation Percy

    Beteiligte Personen: Okra, Tira


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    Sie wuselte kurz ein wenig hin und her und blieb schließlich wieder bei Tira am Bett stehen. Der Arm von Okra wurde inzwischen anständig versorgt, so dass er ihn wieder ohne weitere Schmerzen nutzen konnte. „Oh. Das ist aber…blöd“ meinte sie frei heraus und schaute dann kurz zerknirscht zu Okra.


    „Sie müssen keine Angst haben. Die Untersuchung ist nur zur Vorsicht und der Scann läuft auch schon. Bis jetzt ist nichts Auffälliges zu sehen und wie ich sehe, können sie ihre Zehen auch wunderbar bewegen.“ Marissa sah kurz auf. „Okra sitzt gleich nebenan auf dem anderen Biobett und ist wohlauf. Mrs Malone geht es den Umständen entsprechend gut, sie wird gleich noch operiert“ Ihr Blick huschte kurz auf die Anzeige des Biobettes. „Also..ihrem Rücken geht es sehr gut und wenn sie möchten, dürfen sie sich auch ein wenig aufsetzen, aber langsam. Die Nachwirkungen der Gehirnerschütterung sind noch nicht ganz verschwunden.“ Ihr Blick wanderte zu Okra zurück „Und Sie dürfen selbstverständlich ihren Dienst wieder aufnehmen. Miss Akari würde ich gerne noch ein oder zwei Stunden hierbehalten.“


    Sie sah lächelnd zwischen den beiden hin und her und sah aus dem Augenwinkel, das Fiona inzwischen fertig gemacht wurde. „Natürlich steht es ihnen aber auch frei, Ensign Akari noch ein wenig Gesellschaft zu leisten und vielleicht eine Kleinigkeit zu essen.“


    (216 Wörter)

  • Ort des Geschehens:

    Beteiligte Personen:alle

    Andrew lief weiter auf und ab während Alejandra den ruf annahm und den Beamvorgang einleitet. Als diese jedoch erwähnte das seine Frau ebenfalls auf der Krankenstation war musste er schlucken. Er blieb schlagartig stehen und starrt einen Moment Alejandra an ehe er nickt. „Gut, wie ist es mit dem restlichen Außenteam?“ bringt er noch raus ehe die Hand schon zum Kommunikator geht und darauf tippt. *** Malone an Brancroft sagen sie mir bitte, dass es Cmdr. Malone gut geht*** während er dies ausspricht wartet er nur darauf von Alejandra weiteres zu erfahren.


    Während Fiona sich in die Schussbahn geworfen hat und beide Offiziere so aus der Gefahrenzone geschubst hatte konnte Imset auf die Konsole feuern so dass das Hologramm sich auflöste und damit eben auch der Schusswechsel beendet wurde. Das ganze Geschehnis hatte wenige Sekunden gedauert und ihnen allen mehr erspart.



    Fiona Malone


    Sie bekam nichts mehr um sich rum mit, würde sie wissen wie schwer sich alle verletzt hatten durch ein wenig um schubsen hätte sie sich wohl zu anderem entscheiden. Aber sie konnte ja nicht ahnen das das Weg schubsen zweier Personen dazu führte das diese fast schwerverletzt aus der Situation gingen. Dennoch war alles besser als dass die beiden Offiziere, die so unbedacht aus der Deckung verschwunden waren, schlimmer verletzt worden wären. Jetzt aber lag sie da und die Vitalwerte schienen noch recht stabil zu sein wenn auch nicht gut. Die Kugeln steckten tief und Fiona ahnte noch nicht was das für folgen haben würde für sie. Kugeln in diesem sinne wie diese, hatte sie sich nie einfangen müssen. Phaser Beschuss selbstverständlich, aber Patronen? Das war neu und ungewöhnlich.



    (271 Wörter)

  • Ort des Geschehens: KS Perception

    Beteiligte Personen: Okra, Bancroft


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    Tira war erleichtert, dass es Okra soweit gut ging und Cmdr Malone dem Umständen entsprechend... außerdem war sie beruhigt, dass ihrem Rücken nichts fehlte. ### Was für ein Schlamassel ### ging ihr durch den Kopf. Langsam hob sie ihren Kopf, das ging tatsächlich deutlich besser, als noch vorhin auf der Station. Dennoch drehte sich die Krankenstation leicht, aber das sollte sich wahrscheinlich gleich geben. Sie nahm ihren rechten Arm nach hinten, um sich auf zu stützen, mit dem Linken wollte sie dies ebenfalls tun. Der Arm ging zwar nach hinten, doch die Prothese schliff einfach auf dem Biobett und reagierte nicht aktiv auf das, was Tira eigentlich wollte.

    „Ich habs geahnt.“, murmelte sie leise vor sich hin. Sie drückte sich mit dem rechten Arm hoch und saß schließlich auf dem Biobett. Kurz schloss sie ihre Augen, da um sie herum alles leicht verschwamm und ihr schwindelig wurde. Doch dann hatte ihr Kreislauf alles wieder im Griff und Tira konnte ihre Augen öffnen. Ein leichtes Dröhnen vernahm sie noch in ihrem Kopf und sie war ganz froh, dass sie nicht gleich wieder arbeiten mußte.

    Jetzt wo sie saß wandte sie sich zu erst an Dr Bancroft: „Danke für ihre Hilfe!“, sagte sie mit einem Lächeln und sah dann zu Okra. Sie hatte mitbekommen, dass dieser gesagt hatte, dass er auch nicht wußte, was genau passiert war: „Was werden sie jetzt tun? Werden sie auf die Brücke gehen?“, fragte sie ihn.

    Tira zog den linken Unterarm samt Prothese auf ihren Schoß, fasste an zwei bestimmte Stellen für 3 Sekunden dann löste sich die Prothese von ihrem Arm. Eine kleine Platine mit zwei Kontrollleuchten an ihrem Armstupf wurde sichtbar. Diese leuchteten grün und Tira atmete auf. Dies hieß, dieser Teil hatte beim Sturz kein Schaden genommen. Alle Impulse, die vom Gehirn ausgingen, kamen zumindest schon mal bis zu dieser Platine. Sie blickte ihre Prothese an, da leuchtete nur eine Kontrollleuchte grün, die andere gelb. Immerhin nicht rot, das würde einen größeren Schaden bedeuten. Gelb war meist schnell behoben. Sie sah sich um und ließ sich schließlich einen medizinischen Tricorder bringen. Damit sollte der Fehler schnell behoben werden können.

    ### Das war wahrscheinlich mein erster und letzter Außeneinsatz. ### Ihr gingen viele Dinge durch den Kopf, vor allem viele Selbstzweifel, schlechtes Gewissen, Ratlosigkeit...


    (364)

  • Ort des Geschehens: Brücke/KS

    Beteiligte Personen: Malone, Bancroft, Akari


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    Alejandra sah auf ihre Anzeigen.

    "Nichts lebensbedrohliches, den Anzeigen nach zu urteilen. Sonst hätte die Ärztin sicherlich auch was gesagt, Sir", beschwichtigte sie den Kommandanten.

    "Soll ich den Rest des Außenteams ebenfalls zurückholen, Sir und die Aktion abbrechen?" fragte sie dann sicherheitshalber nach.


    Da Okras Arm recht schnell behandelt werden konnte und er die Erlaubnis der Ärztin hatte, die KS zu verlassen, wenn er das denn wollte, konnte man hier schwerlich von einem Schwerverletzten reden. Und selbst Akari war nicht als Schwerverletzte einzustufen, da sie definitiv weniger als 24 Stunden auf der KS bleiben musste.

    Okra entschied sich dafür, dass er in der Tat auf die Brücke gehen würde.

    "Ja. Ich werde dort einen mündlichen Bericht abgeben und auch sicherlich erfahren, wie es mit dem AT weitergeht."

    "Doktor....Kadett..." damit stand er von dem Biobett auf und verließ die KS.

  • Ort des Geschehens: U.S.S. Perception / Maschinendeck

    Beteiligte Personen: n.a


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    === Shona Stiller ===


    Nachdem Shonas Vater aus dem aktiven Dienst ausgeschieden war führten die beiden lange und tiefgreifende Gespräche. Ja, Shona hatte erst spät nach dem Tod ihrer Mutter angefangen sich mit dem Thema Sternenflotte zu befassen. Auch dies hatte sich mit dem Gespräch mit ihrem Vater herauskristallisiert. John konnte es hören und er konnte es auch bzw. hatte es schon vor ein paar Jahren gesehen das sich Shona, nach seiner Meinung nach, für einen Weg bei der Sternenflotte festgelegt hatte. Erst vor ein paar Wochen feierte Shona ihren 17ten Geburtstag und das was sie sich von ihrem Vater gewünscht hatte war es in seine Fußstapfen zu treten. Sie hatte angefangen seine alten Unterlagen aus seiner Ingenieurszeit zu studieren. Und man konnte sehen das auch sie ein Händchen für die Technik hatte.

    Eines Abends, John saß auf der Terrasse, trat seine Tochter an ihn ran und legte ihren Arm und ihn. „Dad, hast du dir meinen Vorschlag überlegt?“ John blickte seine Tochter an. „Das habe ich Prinzessin. Und ich kann dem leider nicht zustimmen.“ Seine Stimme war ernst. Shona musste schlucken und wollte gerade etwas sagen als ihr Vater erneut das Wort ergriff. „Bevor du jetzt etwas sagst denk noch einmal über meinen Satz nach. Ich sagte das Ich dem nicht zustimmen kann. Aber Dave könnte da etwas in die Wege leiten und mit Captain Malone reden.“ Schlagartig trat ein Strahlen in ihr Gesicht und eine Träne lief ihr die Wange runter. „ich werde morgen eine Nachricht an Admiral Danaher schicken mit der Bitte das du erst einmal eine Art Praktikum machen kannst. Vorausgesetzt das Captain Malone dem zustimmt. Mehr kann ich nicht tun. Ich hoffe du bist zufrieden.“ Shona nickte und drückte ihren Vater fest. „Danke Dad, Daaanke. Ich muss das sofort Michel erzählen.“ Shona drückte ihrem Vater einen Kuss auf die Wange und flitzte in ihr Zimmer.



    = Wochen Später =


    John hatte ein langes Gespräch mit Admiral Danaher. Beide besprachen das weitere Vorgehen wie seine Tochter in den laufenden Schiffsbetrieb integriert werden konnte. Gesagt, getan. Es wurde ein Treffen anberaumt und John und Shona konnten an Bord der USS Perception gebracht werden. An Bord selbst trafen sich John und Shona mit dem Kommandierendem Offizier, Andrew Malone um das weitere zu besprechen. Shona hatte für Captain Malone ein kleines Dossier zusammengestellt und bat im Maschinenraum eingesetzt zu werden.



    = Shona Stiller / Maschinendeck =


    Die ersten Wochen waren aufregend und stressig zugleich. Es war was anderes als sie sich gedacht bzw. sich Vorgestellt hatte. Natürlich zeigte sie sich Wissbegierig und fragte jedes Mal was es auf sich hatte mit gewissen Gerätschaften und Prozeduren.

  • Ort des Geschehens: Krankenstation

    Beteiligte Personen: Tira


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    Sie nickte und sah Okra nach, ehe sie sich wieder zu ihrer Patientin drehte und lächelte. „Sie müssen mir nicht für die Behandlung danken, das ist schließlich mein Job.“ Rein aus Gewohnheit griff sie nach dem Tricorder und scannte sie nochmal. „Okay..wie fühlen Sie sich? Tut noch irgendwas weh und wie ist es, wenn sie sitzen?“ Sie deutete auf den Arm von Tira. „Ist damit alles in Ordnung? Wenn ich helfen kann, dann sagen sie es ruhig“


    Marissa legte den Tricorder wieder weg und sah sich die Werte ihrer Patientin nochmal ab. „Also…sobald Sie sich sicher auf den Beinen fühlen und ihnen wirklich nichts mehr weh tut, kann ich auch Sie von der Krankenstation entlassen“ Sie ging ein Stück zum Replikator, replizierte dort ein Glas Wasser und brachte es zu Tira zurück. Sie sollte ein wenig trinken.


    (137 Wörter)

  • Ort des Geschehens: KS - Perception

    Beteiligte Personen: Bancroft


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    „Natürlich ist es ihr Job. Aber es gibt doch den Job und den Job. Den einen erfüllt man einfach und bei dem anderen bringt man noch etwas mehr ein – sich. Ich will damit sagen, dass ich mich sehr aufgehoben gefühlt habe bei ihnen. Sie waren klar und haben gesagt, was passiert ist und was ihre Befürchtungen sind, aber gleichzeitig haben sie eine Ruhe ausgestrahlt, so dass ich mich sehr sicher gefühlt habe. Das habe ich schon anders erlebt, daher danke ich ihnen.“, erklärte sie mit einem Lächeln.

    Tira fühlte kurz in sich hinein. „Jetzt ist es ganz gut. Nur ganz aufstehen traue ich mir noch nicht zu. Mein Kreislauf drehte sich ganz ordentlich beim Hinsetzen.“ erläuterte Tira Dr Bancroft ihr Befinden.

    Dankbar nahm sie das Glas in ihre rechte Hand. Sie hatte tatsächlich Durst, aber das war ihr vorher gar nicht aufgefallen. Sie nahm einen großen Schluck Wasser, ihre Kehle wurde befeuchtet, was eine Wohltat war. Daher trank sie kurzer Hand das ganze Glas leer.

    Dann blickte sie wieder auf ihre Prothese. „Ich befürchte, ich bräuchte mal ein neueres Modell. Dieses ist meine erste, dh ich habe sie nun seit 6 Jahren. Ich komme gut mit ihr klar, aber ich glaube, sie ist zu anfällig für solche Einsätze. Es gibt schon neuere Modelle, die widerstandsfähiger sind, bisher war es nie nötig gewesen - selbst wenn es mal eine Fehlermeldung gab. Bei solchen Vorfällen wie heute, wenn es einen Schlag auf den Kopf gibt, kann es passieren, dass ich meine Prothese nicht mehr vom Gehirn ansteuern kann. Dann wird’s kompliziert. Jedoch habe ich dies erst ein Mal erlebt. Hier scheint es nur eine Fehlermeldung von der Prothese her zu geben.“, das Lämpchen in der Prothese leuchtete wieder grün und Tira legte sich die Prothese an. Sie griff nach dem Glas, doch dieses rutschte durch ihre Hand durch und ging klirrend zu Boden.

    „Ups... da scheint doch noch was nicht zu stimmen.“, sie sah Bancroft an. „Okay, vielleicht können sie doch noch mal schauen.“, bat sie. Irgendwas an der Feinjustierung war noch nicht ganz perfekt.



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