Missionsleben III (RH) : 910151.90 - Unerwarterte Begegnungen

  • Ort des Geschehens: Krankenstation

    Beteiligte Personen: Tira


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    Sie trat einen kleinen Schritt zurück, als sie Tira das Glas gereicht hatte und nickte zu ihren Worten. „Aus dieser Perspektive habe ich das noch gar nicht gesehen. Sie haben recht und es tut sehr gut, solche Worte von den Patienten zu hören“ meinte sie lächelnd „Dann nehme ich ihren Dank natürlich gerne an. Und Sie können so lange hierbleiben, bis Sie sich sicher auf den Beinen fühlen. Es ist nicht so, als ob wir hier gerade einen Überlauf an Patienten hätten“ Marissa sah auf das Glas, das fast leer war. „Wenn Sie noch etwas möchten, sagen Sie es nur und sie bekommen etwas gebracht.“


    Wieder hörte sie ihr aufmerksam zu und gerade als sie etwas sagen wollte, rutschte Tira das Glas durch die Finger zu Boden. Marissa sah sich um und winkte sofort jemanden heran, der die Scherben weg machte. „Okay..wir schauen uns das mal an und eventuell setzen wir uns mal mit jemandem von der Technik zusammen. Es ist sicherer, wenn noch mal jemand drüber schaut, der sich wirklich damit auskennt und dann könnten wir auch gleich besprechen, was wir für Möglichkeiten haben, Ihnen eine neue Prothese anzupassen.“ Lächelnd griff sie nach dem Tricorder und setzte sich neben Tira auf die Bettkante. Dabei klopfte sie auf ihre Beine. „Legen sie den Arm ganz locker auf meinen Schoß. Ich schaue mal in aller Ruhe“


    (225 Wörter)

  • Ort des Geschehens: KS - Perception

    Beteiligte Personen: Bancroft


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    Tira sah ein wenig betroffen auf das kaputte Glas. Ihr war dies durchaus ein wenig unangenehm, sie kam sich ein wenig hilflos vor, wenn ihre Prothese nicht funktionierte. Das war äußerst selten – eigentlich nur, wenn es einen Vorfall gab. Doch die Ärztin nahm ihr auch dieses Mal dieses ungute Gefühl, in dem sie ganz ruhig blieb und sich stattdessen neben sie setzte.

    Tiras Puls wurde wieder etwas ruhiger und sie atmete tief durch. Sie hasste es, wenn Dinge nicht gleich funktionierten, so wie ihre Prothese in diesem Augenblick. Im Grunde sollte das schnell behoben sein, dennoch wurmte es sie.

    Sie legte ihren Arm auf den Schoß von Bancroft, dann antwortete sie: „Ja, das wäre sicherlich eine gute Idee, sich mit einem Techniker zusammen zu setzen. Vielleicht bekomme ich dann eine auswechselbare Hand, so dass ich Werkzeug anschließen kann.“, scherzte sie. Das half ihr dabei, auch innerlich ruhiger zu werden, nach all dem, was eben auf der Station passiert war.

    „Der Fehler jetzt dürfte nicht groß sein, aber ich war jetzt wahrscheinlich nicht konzentriert genug, um ihn zu beheben.“, aufmerksam beobachtete Tira die Arbeit von der Ärztin. Manchmal zuckte ihre Prothese, was Tira schon immer etwas gruselig fand. Es war, als würde sich dieses Teil selbständig machen. Aber im Grunde war es vergleichbar mit Muskelzuckungen und die fand sie auch nicht unheimlich.

    "Jaaa, ich glaube, es wird besser!", kommentierte sie ihre Beobachtung.


    (233)

  • Ort des Geschehens: Brücke

    Beteiligte Personen: Malone, Waldez, Okra


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    Okra beeilte sich, auf die Brücke zu kommen und den Bericht abzugeben. Als er aus dem Turbolift stieg, steuerte er auf den Kommandanten zu. Dessen letzte Frage an Bancroft via KOM hörte er gerade noch so und fühlte sich genötigt, zu antworten.

    „Sir, ihrer Frau geht es den Umständen entsprechend gut. Sie wurde angeschossen mit einer antiken Handfeuerwaffe und hat dabei Ensign Akari und mir wohl das Leben gerettet“, erklärte er. Dann fasste er kurz zusammen, was bis zu ihrem vorzeitigen Herüberbeamen auf der Station sonst so geschehen war.

  • Ort des Geschehens: Krankenstation

    Beteiligte Personen: Tira / jemand von der Technik


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    „Das ist gut…“ Sie hielt den Arm sanft fest, als er immer mal wieder zuckte und arbeitete stetig weiter. „Und auch das es besser wird, ist sehr gut. Leider kann ich nicht mehr tun, aber ich werde mich gleich mit der Technik in Verbindung setzen“ Marissa legte den Tricorder zur Seite und schaute lächelnd zu Tira. „Wenn Sie möchten, können Sie sich noch ein wenig hinlegen, ich gehe rasch in mein Büro und schaue ob heute schon jemand Zeit hat und gleich mal mit uns reden kann“ Sie rutschte vom Bett. „Ruhen Sie sich noch ein wenig aus und wenn was ist, rufen Sie einfach dann wird jemand kommen und sich um sie kümmern.“ Sie drehte sich auf dem Absatz um und lief eilig in ihr Büro. Sie musste auch gleich noch nach Fiona schauen, aber sie nahm sich eben gerne Zeit für ihre Patienten. Im Büro angekommen setzte sie sich kurz an ihren Schreibtisch und atmete durch.


    ***Bancroft an Technikabteilung. Ich bräuchte jemanden, der auf die Krankenstation kommt. Ich habe hier eine Patientin mit Prothese, die dringend ausgetauscht werden muss. Es wäre also gut, wenn wir recht zeitnah einen Termin finden***


    Sie lehnte sich ein wenig in den Stuhl zurück und schloss die Augen. Erst jetzt merkte sie, wie müde sie gerade war und kurz huschten ihre Gedanken nach Hause zu ihrer Mutter und zu Trinity. Mit einem leichten Lächeln öffnete sie ihre Augen wieder. „Okay Marissa…schlafen kannst du später, jetzt wirst du gebraucht“ Motivierte sie sich selbst und griff sich die Akte von Tira, um sie nochmal genauer zu studieren.



    (262 Wörter)

  • Ort des Geschehens: KS

    Beteiligte Personen: Bancroft


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    Tira bewegte ihre Finger, sie konnte ihre Hand wieder vollständig zur Faust ballen. Soweit war ihre Prothese offenbar wieder einsatzbereit. Tira atmete tief aus, denn das war ihr durchaus wichtig.

    „Danke, der Fehler scheint behoben zu sein.“, sagte sie erleichtert und bewegte ihren Arm etwas mehr.

    „Ich bleibe lieber sitzen, das ist soweit in Ordnung.“, sprach sie weiter und war dann überrascht, Bancroft vorschlug, gleich Kontakt mit der Technik aufzunehmen.

    „Ähm...“, brachte sie nur heraus, da war die Ärztin auch schon verschwunden. Etwas verwundert sah sie ihr hinterher. Auch wenn es nur darum ging, mit jemanden zu sprechen, ging das alles ganz schön schnell, das war sie nicht gewohnt. Eben war sie noch auf der Station, jetzt gings um ihre Prothese. Da mußte der Kopf erstmal hinterher kommen.

    Und schon waren ihre Gedanken wieder auf der Station und dem bisherigen Geschehen. Da hatten sich die Ereignisse ganz schön überschalgen.

    Sie dachte an Cmdr Malone, sie hoffte, dass diese die OP gut überstand. Wieder kam ein ungutes Gefühl in ihr hoch, sie fühlte sich schuldig und gleichzeitig ziemlich hilflos.

    Ein wenig gedankenverloren blickte sie auf ihre Prothese. Sie hatte sich das alles irgendwie anders vorgestellt. Aber sich etwas zu erträumen, war nun mal nicht die Realität. Sie wollte immer hier im Weltraum sein, da sollte sie sich jetzt nicht abschrecken lassen. Dennoch war es manchmal schwierig, eine gewisse Motivation aufrecht zu erhalten.

    Sie riss sich wieder aus ihren Gedanken heraus. Es würde schon alles wieder gut werden.


    (249)

  • Ort des Geschehens: U.S.S. Perception / Technik / Krankenstation

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft


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    === Shona Stiller ===


    Shona hatte von Captain Webb eine Aufgabe zugeteilt bekommen, die mehrere Stunden in beschlag nehmen sollte. Nach einer kurzen Einweisung in das Sensormodul mit dem Shona arbeiten sollte überlies Captain Webb ihr das Feld und ging seinen Aufgaben nach. Shona begann mit ihrer Arbeit. Entkoppeln, Einscannen und Sensormodul erneuern, sollte das alte defekt sein. In ihrer Arbeit vertieft summte sie ein Lied, das ihre Mutter ihr immer vorgesungen hatte. Sicher wäre sie Stolz, wenn sie ihre Tochter in Kadettenuniform sehen würde. Nach gut einer Stunde hatte Shona fast die Hälfte geschafft als PO Mendez an sie ran trat. „Shona, mach hier für heute Schluss und begib die auf die Krankenstation. Der Chief hat das Ok gegeben. Ich werde hier für die weiter machen.“ Shona stand auf und nickte. „Natürlich Sir. Ich mache mich sofort auf den weg. Und danke..“ Mit einem Lächeln im Gesicht setzte sich Shona in Bewegung und ging zum nächsten Turbolift. Nach betätigen des Tastenfeldes trat sie ein. „Deck 15.“


    Auf Deck 15 angekommen orientierte sich Shona kurz und machte sich auf den Weg zur Krankenstation. Vor betreten straffte sie noch einmal ihre Uniform. Ein kleiner Tick den sie von ihrem Vater übernommen hatte. Die Tür öffnete sich und Shona trat ein. Sie schritt auf den Doktor zu und meldete sich. „Verzeihen sie Ma’am, aber sie hatten nach einem Techniker gerufen?“

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: Tyr Imset


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    (Wenn ich das jetzt richtig erfasst habe ist Tyr jetzt tatsächlich alleine mit NPC´s auf der Station? Ist ja sehr nett dass ihr mich nicht mitgezogen habt :(. Aber nun gut, so sei es jetzt)


    Plötzlich stand Tyr mit einigen seiner Sicherheitsleute alleine in mitten der Situation. Das restliche AT hatte sich auf Grund der vielen Verletzungen auf der Perception gebeamt und lies sich nun behandeln ###In was bist du nur hineingeraten? Weiter geht es###


    Er griff in seine Hosentasche und zog einen Kinderriegel heraus den er auspackte und verzehrte, ein kleines Stück Schokolade mit großer Wirkung. Er nickte den SO´s zu "Meine Herren, dann wollen wir mal alleine weitergehen. Am besten suchen wir das oder den der hier alles steuert oder auslöst weiter"


    Die Konsolen waren aus und auf seinem Trikorder waren die bisher gesammelten Daten erfasst. Das abschalten der Hologramme hatte eine recht heftige Reaktion ausgelöst und das Team in eine gefährliche Lage versetzt. Seiner Meinung nach war es unvermeidlich auf sich aufmerksam zu machen, gerade in der Situation. Die Energiewerte die der WO aufgezeichnet hatte ließen sich nach und nach triangulieren und viele Informationen fehlten nicht mehr um den eigentlichen Ausgangspunkt zu finden "gehen wir dort entlang, alle aufpassen und in Bereitschaft!"


    ***Imset an Perception, wir gehen weiter! Wir gehen in nordöstlicher Richtung, dort vermuten wir der Lösung näher zukommen***

  • Ort des Geschehens: Krankenstation/ Station

    Beteiligte Personen: Shona Stiller, Tira Akari, Tyr Imset, Andrew Malone (erwähnt)


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    Sie erhob sich schließlich mit der Akte und verließ lesend ihr Büro, aber auch nur um schnell nach Fiona zu schauen. Als sie das getan hatte, schickte sie eine Nachricht an Commander Malone mit allen Informationen zu seiner Frau und dass sie sie jetzt auch gerne besuchen durfte. Als sie den Bereich wieder verließ, wollte sie gerade wieder zu Miss Akari rüber gehen, als sie von rechts angesprochen wurde. Marissa ließ das Padd sinken und schaute lächelnd zu der jungen Frau. „Ah…na das ging ja richtig schnell.“ Sie nickte. „Ja, ich habe hier eine Patientin mit einer Armprothese und wie es aussieht, hat sie langsam, aber sicher ausgedient. Es wäre schön, wenn Sie mal einen Blick darauf werfen würden?“


    Sie ging vor und führte Shona in den Bereich, in dem Tira lag. Sie versicherte sich aber vorher, ob sie gerade schlief oder nicht. „Ensign Akari?“ fragte sie leise nach. „Hier ist jemand von der Technik. Es ging schneller als gedacht“ Marissa lächelte wieder und schaute zwischen Shona und Tira hin und her, während sie die beiden einander vorstellte. Sie kannte Shona nun auch schon eine kleine weile. „Wenn Sie beide etwas brauchen, dann rufen sie ruhig, ich bin in meinem Büro“ sprach sie und huschte nochmal in ihren Raum. Der Papierkram wurde nicht weniger.



    Zur gleichen Zeit im AT


    Lt Charlotte MacKenzie



    Charlotte war einer der wenigen vom medizinischen Personal, die nicht mit nach oben gebeamt wurde und sich hier um die restlichen leicht verwundeten kümmerte. Als sie fertig war, packte sie ihre Sachen zusammen und huschte ganz schnell zu den anderen. Etwas atemlos kam sie bei Tyr an


    „Sir..ich bin fertig. Der Rest vom Team ist wieder einsatzbereit. Es waren nur kleinere Blessuren und nichts ernstes.“ Sie atmete mehrmals tief durch und versuchte sich zu orientieren, bzw. zu erfassen, wie es jetzt weiter ging.


    (305 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Brücke, (siehe Überschriften)

    Beteiligte Personen: alle


    Andrew war nervös das Beschwichtigen des Wissenschaftsoffiziers half dabei nun nicht. Die Ärztin hatte nicht geantwortet auf den Ruf und nun traf eine Nachricht sein. Das war der Punkt an dem Andrew los ging, um sich auf den weg zu machen zu seiner Frau auf die Krankenstation.

    Er musste wissen wie es ihr geht, vorher würde er nicht klar denken können, um das Ganze zu beenden. Die Brücke wurde solange von einem die anderen Offiziere dort geführt, so dass er wenigstens 10 Minuten aufbringen konnte, um mit der Ärztin zu reden.

    Als er auf der Krankenstation ankommt blieb er erst stehen als er an der Tür zu Marissas Büro stand und den Summer betätigte. Selbst er als Kommandant hatte Respekt vor dem Führungsoffizier einer Station und würde nicht einfach hinein rennen auch wenn ihm danach war.




    Ltjg. Steve Harris (Außenteam)


    Steve hatte sich um diejenigen gekümmert die einen kurzen beistand gebraucht hatte und war den Medizinern bei den kleineren Verletzungen zur Hand gegangen. Das tat man so wenn man eben keine großen anderen aufgaben zu bekleiden hatte aktuell. Als sie nun weiter gingen und die Gänge erforschten, sah sich der Counslor um. So folgt er Tyr Imset erst einmal den Gang weiter immer auf der hut sollten sie doch noch einmal auf jemanden treffen oder sich ein weiteres Hologramm gegen sie richten.





    Ltcmdr. Velda Melisa, Brücke der Perception



    Sie hatte das Kommando übergeben bekommen von Malone und war gerade dabei sich eine etwas detailliertere Übersicht geben zu lassen, um eben jener Aufgabe gerecht zu werden. Das Malone sich direkt auf der Krankenstation erkundigen wollte, war verständlich, jedoch eigentlich keine gängige Vorgehensweise.

    Als der ruf eingeht muss sie kurzzeitig lächeln. Imset würde so schnell nicht aufgeben, das war eine gute Eigenschaft und etwas das sie in den letzten Monaten viel seltener erlebt hatte als jeh zuvor. Man musste eben an sich arbeiten und mit jedem neuen Kommandanten, gab es eben nun mal auch neue Strukturen an, die sich jeder gewöhnen musste. Die Finger huschen flott über die Konsole vor ihr als sie den Kanal zum Sprechen öffnet. *** Machen sie es so. Aber geben sie acht auf sich. Wir haben nicht mehr viel Zeit ehe wir sie herüber beamen müssen. Wir können leider auch keinen der anderen bereits versorgten zu ihnen herüber beamen. Verschleißen sie also bitte nicht noch mehr Mediziner. *** letzteres war eher in einem spaßigen Unterton über ihre Lippen gekommen, nicht alleine deswegen, diese angespannte Situation ein wenig zu entspannen.



    (412 Wörter)

  • Ort des Geschehens: KS

    Beteiligte Personen: Bancroft, Shona Stiller, AT


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    Tira hatte sich ein PADD geben lassen und angefangen einen Bericht aus ihrer Sicht zu verfassen. Doch das fiel ihr sehr schwer. Ständig las sie die drei Sätze, die sie bisher gelesen hatte erneut durch, aber weiter kam sie irgendwie nicht. Sie wechselte zwischen Liegen und Sitzen ab. Ihr Kreislauf machte dies ohne Probleme mit. Sie dachte gerade darüber nach, ob sie jetzt nicht mal aufstehen sollte, als die Ärztin sie ansprach.

    „Das ging aber wirklich schnell.“, sagte Tira überrascht und setzte sich auf die Bettkante und machte etwas Platz.

    „Hallo, ich bin Tira Akari. Es geht um meine Prothese. Ich habe die Befürchtung, dass sich die Fehlermeldungen häufen könnten. Jetzt den Fehler haben wir bereits behoben. Die Frage ist, ob es möglich wäre, mir eine neue Prothese an zu passen.“, damit deutete sie auf ihren linken Arm, an dem sich unterhalb des Ellenbogens ihre Prothese befand.

    „Diese ist meine erste, dh ich habe sie nun seit 6 Jahren. Ich komme gut mit ihr klar, aber ich glaube, sie ist zu anfällig für solche Einsätze. Es gibt schon neuere Modelle, die widerstandsfähiger sind, bisher war es nie nötig gewesen - selbst wenn es mal eine Fehlermeldung gab. Doch ich denke, es wird so langsam Zeit...“, sie blickte Shona freundlich an. Sie schien noch sehr jung zu sein.





    Ltjg Taurionarla (Wissenschaft) - AT


    Taurionarla blickte auf ihren Tricorder, während sie Tyr Imset und den anderen folgte. Sie war etwas angespannt, die Ereignisse kurz zuvor hatten sie durchaus leicht beeindruckt. Aber wiederum nicht so sehr, dass sie sich nicht im Stande fühlte, hier weiter zu arbeiten. Im Gegenteil. Ihre Neugierde war geweckt, ihr Herzschlag war etwas erhöht und somit auch ihre Aufmerksamkeit. Durch diese Gänge zu gehen hatte etwas leicht bedrückendes. Es war so ruhig, die Wände so kahl und leblos. Auf wen oder was würden sie nach diesem Zusammenstoß auf dem Holodeck treffen? Taurionarla war auf jeden Fall gespannt, wer solche Hologramme entwarf, so weit weg von der Erde.



    (329)

  • Ort des Geschehens: Counselling-Abteilung | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Andrew Malone (erwähnt), Li Chong (NPC)


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    Da war er nun – der Versetzungsbefehl. Ungläubig starrte er auf das PADD in seinen Händen. Eigentlich war es ein ganz normaler Tag in seiner Schicht gewesen, bis ihn diese Nachricht erreichte. Es war das, worauf er die letzten Jahre hingearbeitet hatte und diese vorläufige Stationierung zeigte doch nur, dass er endlich für den „Sitz des Counselor“ bereit war. Doch war er das wirklich?

    Die U.S.S. Perception war sein Zuhause gewesen, von Anfang an hatte er auf diesem Schiff gedient. Er kannte die Offiziere, die Zivilisten, hatte in seiner Schicht – wenn auch nicht direkt – mitbekommen, dass sie es mit einem Zeitparadoxon zu tun hatten und Gestrandete von einem Planeten aufnahmen, einen Zeitsprung durchführten und sich nun in dieser Lage hier befanden. Und doch kam ihm dieser Versetzungsbefehl so surreal vor. Es war augenscheinlich noch so weit weg, dass er sich tatsächlich erst einmal setzen musste.


    Ikaika hatte schon immer ein zartes und sehr sensibles Gemüt gehabt, weswegen der Fachbereich Psychologie und Diplomatie perfekt auf ihn zu passen schienen. Sein Geist konnte sich schon immer in seine Mitoffiziere – seien es nun Freunde oder Fremde – hineinversetzen ohne jedwede Probleme. Das war es, worauf er hingearbeitet hatte und so langsam materialisierte sich die Realität in seinem Kopf, mit der er es jetzt tagtäglich zu tun haben würde. Trotz aller Freude machte es ihn ängstlich. Es kamen neue Aufgaben auf ihn zu, neue Verantwortung und neue Situationen, denen er sich stellen musste. Wäre sein Mann hier an seiner Seite gewesen, hätte er ihn jetzt in diesem Augenblick umarmt und gesagt, wie stolz er auf ihn wäre. ### Ach Elijah … wenn wir wieder da sind, feiern wir das. ### Mit einem Lächeln legte er das PADD auf seinen Schreibtisch und zuckte kurz zusammen, als ihn jemand an der Schulter fasste: „Glückwunsch zur Versetzung, das haben Sie sich verdient.“ Es war Lt. Chong [NPC], in den letzten Monaten ein guter Freund an seiner Seite. „Verdient … ja“, nickte er ihm leicht verwirrt zu, „ich … werde mein Bestes geben.“


    Ihn ereilte eine tiefe angespannte Atmung. Geistig vor seinem inneren Auge formte sich eine Art „To-Do“-Liste. Den Aufgaben entsprechend verteilte er Prioritäten. Die Ersten und Wichtigsten waren, sich bei Captain Malone zu melden, sowie die Sichtung der Akten. Der letzte Counselor schien ein ausgeklügeltes System zu haben und in dieses galt es sich nun einzufinden.



    Wörter: 388

  • Ort des Geschehens: U.S.S. Perception / Krankenstation

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft  Tira Akari


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    === Shona Stiller ===


    Shona hörte zu und blickte. Gemeinsam gingen sie an das Bett des Patienten. Shona blickte auf den Arm mit der Prothese. Auf die Frage, wenn noch etwaige Fragen auftreten sollten nickte Shona. „Das werde ich Ma’am.“ Sie schaute Tira an und lächelte leicht. „Freut mich sie kennen zu lernen Ma’am. Ich bin Shona Stiller und absolviere hier mein Praktikum.“ In ihrer Stimme konnte man leichte Nervosität hören. „Ich, Ich habe noch keine Erfahrung mit dieser Art von Prothesen, aber ich werde mein Bestes geben.“ Shona schritt näher an das Bett heran und deutete auf die Prothese. „Können sie mir sagen um was für Fehler es sich handelt?“

  • Ort des Geschehens: KS Perception

    Beteiligte Personen: Shona Stiller


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    „Ein Praktikum!“, sagte Tira erstaunt. „Nur im Bereich Technik oder allgemein hier auf dem Schiff?“, fragte sie interessiert weiter. Tira nahm die Nervosität von Shona wahr und verstand sie sehr gut. Als junger Mensch auf so einem Schiff und dann auch gleich Aufgaben alleine angehen, konnte sehr aufregend sein. Dennoch fand Tira, dass Shona sehr souverän auftrat.

    „Wenn sie möchten, können sie sich gerne mit aufs Bett setzen,“, bot Tira freundlich lächelnd an. Dann drückte sie für 2 Sekunden an zwei Stellen auf ihre Prothese, welche sich sofort von ihrem Arm löste und Tira sie abnehmen konnte. Sie hielt die Prothese Shona so hin, so dass sie hinein sehen konnte. „Vorhin war das Problem, dass nach meinem Sturz die Prothese keine Impulse von meinem Gehirn aus verarbeiten konnte. Sehen sie die zwei Kontrollleuchten?“, Tira zeigte auf eine kleine Platine im inneren ihrer Prothese. Die Lämpchen leuchteten grün. „Hier an meinem Arm gibt es das Gegenstück.“, sie hielt ihren Armstupf so, das Shona es sehen konnte.

    „Die leuchteten vorhin schon grün, das bedeutet, die Impulse von meinem Gehirn kamen ohne Probleme bis hier her. Aber an meiner Prothese gab es ein Problem, da leuchteten die Lampen nur gelb. Wenn sie rot leuchten, ist es ein größerer Fehler. Die kleineren Fehler kann man mithilfe eines Tricorders meistens schnell beheben. Wie auch dieses Mal.

    Jedes Jahr braucht die Prothese eine Generalüberholung und die rückt immer näher.

    Dazu habe das Gefühl, dass die Prothese nach 6 Jahren, eben doch etwas veraltet ist und die Beanspruchung hier ist doch auch noch mal eine andere. Es muß keines Wegs sofort sein, aber in nächster Zeit wäre es sicherlich nicht verkehrt, wenn sich jemand das genauer ansieht und entscheidet, ob es sinnvoll ist diese hier weiterhin zu nutzen oder eben doch eine Neue zu erstellen.“, erklärte sie Shona.

    „Für den Moment ist sie wieder vollkommen einsatzbereit.“, ergänzte sie noch und unterstrich damit, dass heute keine Entscheidung mehr gefällt werden mußte.



    (327)

  • Ort des Geschehens: Station / Außenteam

    Beteiligte Personen: Taurionarla und AT


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    "Ein wenig gruselig Lieutenant?" fragte er im gehen die Wissenschaftlerin die noch mit im Team geblieben ist "Versuchen sie einmal ob wir die Werte schon soweit nutzen können das wir den Ursprung finden können" Er nickte einem der SO´s zu, der sich daraufhin nach hinten fallen ließ um das Team besser absichern zu können.

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: AT


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    Ltjg Taurionarla (Wissenschaft) - AT


    "Ja, Sir. Ein wenig umheimlich ist es hier. Eine große Station und ich habe das Gefühl, hier ist es leiser als nachts um 3 auf der Percy. Sehr ungewöhnlich. Wie auch, dass wir eben so viel Aufsehen erregt haben müssen, aber niemand zu uns kommt. Ich frage mich sehr, was hier passiert ist. Ich hoffe, kein Virus, der alle befallen und ausgenockt hat...", sie blickte kurz Tyr Imset an. "Ich weiß, Spekulationen bringen uns nicht weiter.", ergänzte sie etwas schmunzelnd und sah auf ihren Tricorder.

    "Einen Moment...", sie machte ein paar Eingaben und blieb kurz stehen. "Es ist nicht ganz... doch jetzt.", sagte sie etwas erleichtert. "Wir müssen uns links halten, dort vorne. Weit dürfte es nicht mehr sein.", sie wies auf eine Kreuzung. Was sie wohl hinter der Ecke erwartete?

    (131)

  • Ort des Geschehens: Counselling-Abteilung >>> Brücke | U.S.S. Perception

    Beteiligte Personen: Andrew Malone (erwähnt) , Li Chong (NPC) , Velda Melisa (erwähnt; NPC)


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    Nur langsam und allmählich machte er sich auf den Weg. Hätte er sich vorher vielleicht bei Captain Malone ankündigen müssen? Wie stellte man sich ordnungsgemäß als neuer Counselor vor? Gerade entfielen ihm jegliche Statuten der Sternenflotte. Seine Nervosität ließ sein Herz in seiner Brust rasen. ## Beruhige dich, du wirst das schon gut machen, so wie alles anderes auch! ## Mit einem leisen Seufzen stand er auf und verließ seinen Schreibtisch. Ikaika war sich sicher, dass der Captain bereits über den Postenwechsel und die Neuzuteilung informiert worden war. Später hatte er sich noch die Sichtung der Akten vorgenommen, jetzt jedoch wollte er erst mal „das Gespräch“ hinter sich bringen. „Viel Erfolg, berichten Sie, wie es war“, zwinkerte ihm Lt. Chong [NPC] zu, „keine falsche Bescheidenheit, schnappen Sie sich Ihren Posten.“ Seine Worte konnten immer wieder so beruhigend, wie gleichermaßen motivierend. „Ich werde mir Mühe geben“, antwortete er und verließ den Raum.


    Gemächlich – nicht zu schnell oder zu langsam – schritt er auf den Turbolift zu und betrat diesen. „Brücke“, gab Ikaika den Befehl, woraufhin der Computer einmal piepte und den Turbolift in Bewegung setzte. Langsam wurden seine Hände schweißnass. Hatte er überhaupt schon einmal persönlich mit Captain Malone gesprochen? Nicht das er sich daran erinnern konnte, aber sie kannten sich – wenn auch nur flüchtig. Er hatte immer wahrlich viel zu tun und musste teilweise mehrere Dinge gleichzeitig erledigen. Es war viel Verantwortung die eine Person in der Kommandoebene inne hatte und alleine schon deswegen sollte ihm Respekt zuteilwerden.


    Der Turbolift kam nach kurzer Zeit an und öffnete seine Türen am gewünschten Zielort. Vorsichtig streckte Ikaika seine Nase ins Freie und sah sich um. Es herrschte reges Treiben und alle dort anwesenden Offiziere schienen ein wenig im Stress zu sein. Seine Hände wanderten zum Bund seiner Uniformjacke. Er nahm Haltung an, straffte diese, trat hinaus und räusperte sich einmal: „Cdt. Anela bitte die Brücke betreten zu dürfen?“ Aus einer Ecke erteilte ihm jemand die Erlaubnis. Er nickte dem ihm unbekannten Offizier freundlich zu und schritt langsam zum „Captain’s Chair“ hinunter auf dem nicht LtCmdr. Andrew Malone saß, sondern eine Frau, die den gleichen Rang inne hatte. Sie sah ihn an und ihre Blicke trafen sich. „Ich … ähmmm… ich …“, stotterte Ikaika los, „entschuldigen Sie bitte Ma‘am, ich bin Cdt. Anela und habe meine vorläufige Versetzung auf den Posten des Counslor soeben erhalten. Ich würde mich gerne persönlich dem Captain vorstellen.“ Sie sagte nichts, sondern sah ihn nur an. Ob das wohl ein gutes Zeichen war?



    Wörter: 413

  • Ort des Geschehens:

    Beteiligte Personen:

    Ltjg. Steve Harris (Außenteam)


    Steve war sich sehr unsicher ob er wirklich noch hier sein wollte. Diese Stille macht ihn wahnsinnig. Dennoch ging er weiter mit und war ruhig dabei. Es war eine schneidende stille die Imset und Taurionaria unterbrachen in dem sie sich unterhielten. Einmal musste er ein wenig dazwischen grätschen. „Nun ich denke wäre es ein Virus hätten wir diesen vielleicht bereits gescannt.“ Sein Blick ging fragend zu dem noch vorhandenen Mediziner.


    Also sollen sie um eine Ecke, Ecken sind immer etwas das nicht gut ist. Dahinter können sich unerwartete schlechte Dinge Verbergeben, aber eben auch gute. Die frage nach dem letzten Eckenspiel und dem Hologramm angriff ist nur, was war das? War es eine gute Sache? War es eine schlechte Sache?



    Ltcmdr. Velda Melisa, Brücke der Perception



    Melisa war eher eine ruhigere und flapsigere Person sie war wesentlich lockerer als Malone und das tat manchmal auch echt gut. Sie kannte Personen die ähnlich waren wie Maolne, jung eifrig und wollten jah alles richtig machen. Jedoch konnte dies nach hinten los gehen, vor allem wenn ein Führungsstab des Schiffes durchweg streng war konnte das recht viel Konfliktpotential geben.


    Als der Cadet sich anmeldet und das wirklich vorbildlich war sie ein wenig erstaunt. Das war das erste Mal seit Monaten das es so von statten ging. Sie lächelt ein wenig ehe sie das Schweigen bricht und auf den Sessel neben sich deutet. „Bitte setzten sie sich. Der Kommandant LtCmdr. Malone wird in gut 10 Minuten den Weg zurück finden nehme ich an. Zu mindestens ist das seine letzte Aussage gewesen. Er ist gerade auf der Krankenstation und ich denke es ist sinnvoll, wenn sie einen Moment warten ehe sie sich Persönlich vorstellen.“ Sie schmunzelt kurz willig.


    „Wissen sie den Aktuellen stand unseres Außenteams?“ diese Frage stellte sie nicht einfach aus dem Grund ihn bloß zu stellen, sondern einfach um zu schauen, ob dieser sich bereits auf dem Weg hier her informiert hatte. Wenn nicht würde sie selbstverständlich dem Cadetten eine kurze Zusammenfassung geben.


    (334 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Station

    Beteiligte Personen: AT


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    Tyr musste unweigerlich grinsen, es fehlte jetzt nur noch die Taschenlampe unter dem Gesicht dazu und ein wenig gruslige Musik oder etwas in der Art. Als die WO ihm sagte wo sie hin mussten nickte er "alle vorsichtig sein, es reicht wenn ein teil unseres Teams verletzt wurde, noch einer mehr und Commander Malone macht uns die Hölle heiß" Der Einwand mit dem Virus war begründet, immerhin war es eine Option dessen was passiert gewesen sein könnte, aber wenn war es eh zu spät und die Trikorder hatten, wie Harris schon sagte nichts vermeldet. "lassen wir uns am besten überraschen, sind alle Phaser auf Betäubung justiert? Kontrollieren sie notfalls nochm..."


    Weiter kam er nicht, denn nachdem das Team die Ecke und und den Punkt erreichte den die WO angesprochen hatte zeigte sich ein neuer kleiner offener Raum, eine kleine Schaltzentrale die diese Station und die Holosimulationen steuerte. Der Bereich war verlassen und verstaubt, es scheint das schon länger niemand hier gewesen war.


    Tyr ging langsam und vorsichtig weiter und wischte von einer Konsole, einer kleinen Ecke nur ein wenig Staub "Niemand da wie es aussieht, können wir den Computer anzapfen? Vorschläge?"

  • Ort des Geschehens: Krankenstation /AT

    Beteiligte Personen: Andrew Malone, alle im AT


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    Marissa war froh, dass alles inzwischen recht glatt lief Als sie aus dem Bereich trat, in dem Fiona lag, warf sie nur einen kurzen Blick nach hinten wo sich Tira und Shona befanden. Bei den beiden schien auch alles in Ordnung zu sein und so huschte sie wieder in ihr Büro, um den Rest, der noch auf dem Schreibtisch lag, aufzuarbeiten. Irgendwann wurde sie vom Summer ihrer Tür, aus den Gedanken gerissen und sie blickte auf


    „Ja bitte?“ rief sie und die Tür öffnete sich. Als sie Commander Malone erkannte, erhob sie sich und ging ein Stück um ihren Schreibtisch herum „Sir“ Sie lächelte ihn an. „Kommen Sie ruhig rein und setzen sich einen Moment. Ich möchte gerne erst mit ihnen sprechen, bevor wir zu ihrer Frau gehen“ Marissa deutete auf den Stuhl vor ihrem Schreibtisch und setzte sich selbst wieder auf ihren Platz. Sie würde Andrew nun erstmal ankommen lassen, ehe sie drauf los redete und vielleicht hatte er ja auch als erstes ein paar Fragen.




    Außenteam Lt Charlotte MacKenzie



    Charlotte war noch nicht oft mit auf Außeneinsätzen gewesen und sie hatte es auch zähneknirschend hingenommen, als sie für diesen Trip eingeteilt wurde. Sie wusste das da jeder mal durch musste, aber sie fühlte sich jedes Mal sehr unwohl, wenn sie mitmusste. Die Witzeleien von Tyr und Ltjg Taurionarla, machten das ganze nicht besser und so hielt sie sich immer in der Nähe der Sicherheit auf, bedacht darauf, nicht nach hinten zu fallen oder versehentlich verloren zu gehen, was sie bei ihrem Glück auch nicht weiter wundern würde. Trotz allem hielt sie ihren Tricorder feste in den Händen, um weiter nach eventuellen Lebenszeichen Ausschau zu halten.


    Bei den Worten von Steve schüttelte sie den Kopf. „Das hätten wir mit Sicherheit und ich habe nicht mal ansatzweise etwas in der Richtung auf meinen Anzeigen.“
    Sie blickte auf und fummelte ihren Phaser aus der Halterung. „Betäubung…“ murmelte sie und stellte das Gerät recht umständlich um. Sie wusste durchaus wie man mit einem Phaser umging und hatte auch keine Probleme damit, als Mediziner einen zu tragen, aber manchmal schien es so, als würde Charlotte vom Pech verfolgt. Deswegen drehte sie sich beim Einstellen des Phasers so weg, dass niemand versehentlich einen Schuss abbekommen konnte. Es würde noch fehlen, wenn der eigene Arzt das Außenteam außer Gefecht setzt.



    (385 Wörter)

  • Ort des Geschehens: U.S.S. Perception / Krankenstation

    Beteiligte Personen: Tira Akari


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    === Shona Stiller ===


    Shona nickte. „Was genau ich im Endeffekt machen werde weiß ich noch nicht. Aber zurzeit bin ich der Technik zugeteilt. Mein Dad war auch Techniker und später Chefingenieur.“ Sie beobachtete wie Tira ihre Prothese abnahm.


    Shona hörte zu und versuchte alles Gesagte zu verarbeiten und zu verstehen. „Wenn sie die Spezifikationen ihrer Prothese haben könnte ich versuchen eine Neue zu Replizieren. Bzw. ein Techniker dies für mich erledigt. So ganz ohne Hilfe, da traue ich mich noch nicht so ran.“