Bordleben XXXII: Scherben bringen bekanntlich Glück

  • Nicolai betrat das Büro vom Commander und verpasste Vaag einen kleine Stupser in die Seite, wir wäre es mal mit bedanken..aber naja so setzte er sich hin und würde dies mal erstmal übernehmen "Vielen Dank Commander das sie sich die Zeit genommen haben " nickte er und lässt ihn erstmal reden und schaute ihn irritiert an "Bitte? Vaag und Schwanger? Negativ Commander, da brauchen sie sich keine Sorgen zu machen Ltjg Vaag ist nicht schwanger" er machte kurz Pause und fuhr dan weiter fort "Nun..sie scheint sich nicht zu trauen es ihnen zu sagen, es ist so das Lieutenant Vaag und meine Wenigkeit eine feste Beziehung führen es aber jedoch von den anderen noch geheimhalten" Er machte kurz Pause "Sie sind der erste der davon erfährt und sie hatte halt den Wunsch geäußert das man die Quartiere zusammenlegen möchte...ich habe gesagt habe das sprechen wir erst mit ihnen ab und hören was sie dazu sagten" Er blieb ganz ruhig und redete auch normal mit ihm, nicht so ein Panik Ton den Vaag an den Tag legte..er war gespannt was von Commander Farrell noch kommt

  • MIbu nahm das Angebot sich zu setzen nur zu gerne an. So nahm sie Platz auf einem der Stühle und nahm auch das Angebot des Wasser an. Sie war mehr als Dankbar das Nicolai mitgekommen war. Sie nahm dann einen Schluck Wasser in der Zeit wo Commander Farrell redete und verschluckte sich bei einem seiner Sätze fast. Darauf hustete sie kurz. "Nein ich bin definitiv nicht schwanger." sagte sie kurz als Bestätigung auf Nicolais Erwiderung. Sie atmete ein paar mal tief durch. und fuhr dann fort als Nicolai fertig war. "Ich muss zu geben ich kenne mich gerade ein wenig selber nicht. Ich war noch nie so sehr nervös, aber das was der Commander gesagt hat fast es gut zusammen." Sie stoppte kurz und atmete ein paar mal tief durch. "Ich war schon eine etwas längere Weile mit den Gedanken am spielen, bis ich es Nicolai gesagt habe. Aber alleine hätte ich sowas eh nicht entscheiden dürfen." sie wusste nicht genau was sie nun noch sagen sollte und überlegte ein wenig. "Man könnte auch sagen dass ich,...wir ihren Segen haben wollten." das war wahrscheinlich gerade ein wenig Falsch ausgedrückt um das Thema was es eigentlich ging.

    Lt. Cmdr. Mibu Vaag ehemals Perim

    Master of Tactics

    "Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt." Benjamin Franklin

    "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und Leistung."

    Albert Einstein


  • Pete lehnte sich zurück. Gut. Also würde seine TO in nächster Zeit also nicht ausfallen.

    "Aha, daher weht der Wind", meinte er dann.

    "Nun,sie beide sind alt genug, um zu wissen, was sie wollen. Daher brauchen sie meinen Segen eigentlich nicht.

    Was das Zusammenlegen ihrer Quartiere betrifft, sollten Sie beide das mit dem Quartiermeister abklären.

    Nun, ich bin der Letzte, der in diesem Punkt Moralpredigten halten sollte. Allerdings muss ihnen beide klar sein, dass ich verpflichtet bin einzuschreiten, wenn durch ihre gemeinsame Beziehung der Dienst beeinflusst wird. Und ich sage Ihnen aus eigener Erfahrung: Das ist kein Zuckerschlecken. Es ist alles andere als einfach, ich hoffe, das ist Ihnen bewusst."

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Nickte aus die Ausführungen vom Commander..er war überrascht ihn so ruhig zu erleben und das er von Predigten abhält, aber dennoch findet er es jedoch gut das es einen kleinen Rat gibt "Ja Sir...das ist mir Bewusst, es ist schwierig, aber ich sehe mich da durchaus in der Lage Dienstliches und Privates zu trennen...es wäre ein gefährliches Risiko wenn man Dienst und Privat nicht trennen könnte" Er nickte nur und schaute zu Vaag, vielleicht hatte sie ja noch was zu sagen dazu, er war aber dennoch erleichert das alles dann so gut ausging

  • Eine Welle der Erleichterung schoss durch ihren Körper, warum war sie so nervös gewesen. Sie hätte ihren Vorgesetzten ja mittlerweile besser kennen müssen. Sie war auch froh darum das er ihnen keine Predigt halten würde. Sie waren ja beide schließlich die Leiter ihrer Abteilungen. Bisher konnte sie die Sachen ja auch gut trennen, so war zumindest ihre Sicht dazu. "Das ist mir auch bewusst, Sir. Es würde dann ja auch ein schlechtes Licht auf uns werfen, wenn wir das nicht könnten." Nur die Zeit konnte zeigen wie es laufen würde, aber sie hatte bisher das Gefühl das es gut gehen würde. "Also würde der nächste Stop beidem Quartiermeister sein." sagte sie dann nur beiläufig zu Nicolai. "Danke das sie so verständnisvoll sind, Commander. Auch wenn ich muss zugeben das ich irgendwie die Sorge hatte, dass sie uns deswegen eine Standpauke halten würden. Auch wenn ich es hätte besser wissen müssen." sie nahm dann noch den letzten Schluck aus ihrem Glas eh sie es wieder auf den kleinen Tisch stellte.

    Lt. Cmdr. Mibu Vaag ehemals Perim

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    Albert Einstein


  • Tz,tz,tz. Er war ja kein Unmensch-oder Untrill. Im Gegenteil, er kannte das Problem ja selbst.
    Richtig. Vor allem haben wir nicht nur unsere eigenen Abteilungen, sondern eine ganze Menge außerirdische Delegationen an Bord dieser Station. Daher bleiben Sie diskret. Und wenn Interessenskonflikte auftreten, sollten sie sich nicht scheuen, Hilfe zu holen, da Sie als Sicherheit und Taktik nicht umhin kommen, des öfteren eng zusammenzuarbeiten.“

    Er sah kurz beide nacheinander an. Hiermit war das Gespräch seiner Meinung nach auch beendet.

    Gibt es sonst noch etwas?“ fragte er aber dennoch nach. Vielleicht gab es ja anderes, was den beiden noch auf der Leber lag.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Mibu war gerade glückliche darüber das sie ausgerechnet Pete als ihren Vorgesetzten hatte. Nach ihrer Meinung hätte sie niemand besseren bekommen können. Na gut sie kannte noch nicht so viele Kommandanten von Schiffen und Stationen der Föderation. Bei dem nächsten Satz von Pete antwortete sie nur kurz drauf. "Das ist durchaus Verständlich, Sir. Ich habe Commander Johnsen schon angeboten, ihm ein paar meiner Leute zu Verfügung zu stellen, wenn es nötig ist. Da wir ja alle Wissen, wie Romulaner und Klingonen, aufeinander Reagieren können." Dann schaute sie zu Nicolai und schaute ob er noch was sagen wollte. "Also von meiner Seite, wäre das es erstmal gewesen." Bei Tipps oder ähnlichem konnte sie ja immer noch zu Nathalie gehen, da sie ja die Stations eigene Counselor war.

    Lt. Cmdr. Mibu Vaag ehemals Perim

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  • "Gut, dann können Sie beide wegtreten", sagte der Trill und wies mit einer Handbewegung zur Tür.

    "Ich habe noch einiges zu tun."

    Er sah den beiden zu, wie sie sein Büro verließen, lehnte sich nochmals zurück und dehnte sich erneut. Aber der Schmerz im Schultergürtel war immer noch da. Vielleicht sollte er eine Pause einlegen...aber davon würde die Arbeit nicht weniger werden.

    Also entschied er sich dagegen, zog sich erneut den nun eingeschrumpften PADD-Stapel heran und machte sich darüber her.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Emily hatte nun alle Daten zu einen Bereicht zusammengefasst und sah sich alles noch einmal an, ehe sie auf den Kommunikator tippte. Insgeheim vermutete sie, dass sie sicher was zuhören bekam, dass sie noch immer im Dienst war, doch musste sie zunächst mit den Kommandanten noch einmal das Gespräch suchen. ***Parker an Commander Farrell. Hätten sie einen Moment Zeit? Ich habe nun alle Ergebnisse zusammen und würde gerne unter vier Augen mit ihnen darüber sprechen***, sagte sie und leerte nun ihren Kaffee, während sie auf eine Antwort wartete.


    Pete Farrell

  • Valerie Leonova - Starbase

    Val hatte den Urlaub erstmal genutzt und war eine ganze weile nicht auf der Station um ihren Hobbys mit Freunden nach zu gehen.

    Natürlich kam sie auch wieder zurück und wieder zurück auf Station, erledigte sie noch einige Dinge.

    Am nächsten Morgen ging es wieder an die Arbeit, derzeit war es Ruhig gewesen obwohl neue Gäste auf Station waren.

    Aber die schienen sich dezeit gut zu benehmen und es kamen kaum wünsche von denen.

    Natürlich übernehm Val wieder Arbeiten die, die Anderen sich lieber aufgespart haben und kümmerten sich nicht um so komplizierte Dinge.

    Das blieb mal wieder für Val.

  • Allerdings kam er nicht weit....er warf das PADD hin.

    *** Hier Farrell. Dann kommen Sie doch einfach in mein Büro, Ltjg.*** antwortete er Parker, die ihn kurz vorher kontaktiert hatte und ihm Ergebnisse mitteilen wollte.

    Er stand nochmals auf- zumindedt versuchte er es- aber er kam nicht weit, bis ein stechender Schmerz in seinen Rücken schoss und er erstarrte.

    "Autsch", murmelte er und stützte sein Rückgrat. Der Schmerz arbeitete sich zu seinen Schultern hoch und schien sich dort wohlzufühlen...

    Pete richtete sich vorsichtig vollends auf und ging zum Replikator, um sich einen Tee zu replizieren, bis Parker eintraf.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Turbolift --> OPS - Vor den Bereitschaftsraum


    Emily hatte gleich die Krankenstation verlassen, um mit den nächsten Lift zur OPS zu gelangen. Während der Fahrt atmete sie noch einmal durch, um die richtigen Worte sich zurecht zu legen. Als der Lift das Deck erreichte stieß sie sich ab und verließ der Turbolift. Beim überqueren der OPS nickte sie den anwesenden Offizieren zu, während sie sich dem Bereitschaftsraum näherte.


    Die Ärztin atmete noch einmal tief durch, ehe sie den Türsummer betätigte. Gedanklich fragte sie sich bereits, wie lange doch so eine Schicht gehen konnte, zumindest wenn man einige Stunden hinten dran gehangen hatte, doch diesen Gedanke verdrängte sie wieder, während sie darauf wartete, dass die Türen sich öffneten.

  • Pete ging mit der Teetasse in der Hand im BR hin und her, bis der Türsummer ertönte. Er trat vor die Tür und betätigte manuell den Öffnungsmechanismus, woraufhin Parker sich mit seiner Statur in voller Größe konfrontiert sah.

    "Kommen Sie herein, Ltjg.", sagte er. Wobei ihm erst einen Augenblick später auffiel, dass er ihr für dieses Vorhaben im Weg stand. Also ging er einen Schritt zurück und einen zur Seite. Er wies ihr mit einer Handbewegung eine Sitzgelegenheit zu, blieb selbst aber stehen.

    "Wenn Sie durstig sind greifen sie zu", meinte er mit Blick auf das Wasser, das auf seinem Schreibtisch stand.

    "Es sei denn, Sie möchten etwas anderes."

    Er verlagerte seinen Standort an fie Schreibtischecke und setzte sich halb auf diese, in einer leichten Schonhaltung für seine Schultern.

    "Kommen wir zur Sache. Was haben Sie für mich?", fragte er.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Emily hatte den Bereitschaftsraum betreten, nachdem der KO ihr etwas Platz machte. Sie legte das Padd auf den Schreibtisch, während sie sich auf den angebotenen Stuhl setzte. Ihr Blick ging zu Pete. Sie konnte es nicht erklären, aber seine Haltung wirkte etwas verspannt, entschied sich aber erst auf das wesentliche zu kommen, indem sie das Padd zu ihm geschoben hatte.


    "Wir konnten ein Erfolg ausmachen. Der neue Wirkstoff geht endlich gegen die Nanosonden an, ohne das die Nebenwirkungen den Körper zu stark schädigen", begann sie. "Ich kann ihn also berichten, dass Captain Lavie vollständig gesund wird. Auch das Virus, was ich ihn zuvor infizierte konnten wir neutralisieren, Sir", erklärte sie und war froh, dass sie zumindest in diesen Punkt endlich mal gute Neuigkeiten überbringen konnte.

    Sie überlegte kurz, ob sie nun fragen, sollte und entschied sich dafür. Hier kam deutlich die Medizinerin durch. "Ist bei ihnen alles in Ordnung, Sir?"

  • <<<<Nach der Mission vom 15.6.2020 >>>>


    Pete hatte sich mal wieder hinter seinen Schreibtisch geschwunden und fasste gerade den Bericht zusammen, der ans Hauptquartier über das Schicksal der Jinpao ging. Er hatte Glück gehabt. Nach dem mündlichen Bericht hatte sein Vorgesetzter ihm mitgeteilt, dass sie die Todesnachrichten der Besatzung an die Familien übernehmen würden.
    Pete war froh darüber. Allerdings änderte das gerade nchts daran, dass ihm -jedes Mal wenn er längere Zeit am Schreibtisch saß- der Nacken und die Schultern weh taten. Als Parker ihn nach ihrem Bericht über Lavies Gesundheitszustand gefragt hatte, ob alles in Ordnung war, hatte er nur genickt und sich herausgeredet. Er war über 40, und da war es normal, dass es allmählich überall anfing zu zwicken und zu zwacken, oder? Nur zugeben, dass man alt wurde, wäre etwas zuviel verlangt gewesen.

    Aber so konnte er auch nicht weiterarbeiten....

    Also stand er auf, verließ sein Büro und steuerte die Krankenstation an. Vielleicht hatte Parker ja irgendetwas dagegen.

    Als er um die Türecke in die KS bog, wartete er brav, bis ihn jemand sichtete und ihn fragte, wohin er denn gerne wollte. Daraufhin wurde er zu Parker gebracht.

    Ltjg, ich bräuchte ihre medizinische Hilfe, so ungern ich das zugeben möchte. Aber...bei längerem Sitzen habe ich Schmerzen im Schulter-und Nackenbereich. Haben Sie etwas dagegen?“

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Krankenstation


    Emily hatte gerade die Auflistung der Galileo abgeschlossen und war gerade wieder auf der Krankenstation gekommen, um die Liste durchzugehen, um die Medikamentenrückstände auf der Galileo aufzufüllen. Sie wusste ja, dass es schneller zu einen Notfall kommen konnte, als einen lieb war.

    Die Amerikanerin wirkte überrascht, wie einer der Sanitäter, den Kommandanten zu ihr gebracht hatte. Sie wollte schon was sagen, als Pete auch schon loslegte. Sie unterdrückte ein seufzen, doch kannte sie sich auch zugut, dass sie das während der Untersuchung noch ansprechen würde. Sie deutete auf eines der Biobetten, dass er sich hinsetzen möchte. Bei der Haltung und auch wie lange er brauchte, um eine einigermaßen schmerzfreien Position zu finden, sagte Emily schon so viel, dass er die Schmerzen schon eine ganze Weile ertrug.


    Sie aktivierte ihren Tricorder und sah sich die ersten Werte an. Sie hatte solche Werte schon einmal gesehen, nur eben nicht in diesem Universum. Scheinbar gab es diese Art von Infektionen in jedem Universum. "Hatten sie in den letzten sechs bis acht Wochen Kontakt zu einer unbekannten Pflanze, Commander?", fragte sie nach und machte nur eine kurze Pause, ehe sie erneut ansetzte. "Sie haben ein unbekanntes Nervengift, was sich in ihrer Nervenbahn ausbreitet. Erst beginnt es im Nacken und wander dann langsam runter Richtung Schulter und Wirbelsäule", erklärt sie und verabreicht ihm erstmal ein Präparat, was die schmerzen betäubte und die Muskeln entspannte.

    Sie griff erneut tastete leicht die Stelle ab und bemerkte umgehend die Entzündung. "Sie hatten die Schmerzen bereits, als ich neulich in ihrem Bereitschaftsraum war. Warum haben sie da nichts gesagt?", wollte sie wissen. Es war schon komisch, dass viele einen Bogen um die Krankenstation machten, oder musste sie wirklich nun jeden verdeutlichen, dass es auch zur Dienstverordnung gehörte, sich behandeln zu lassen, wenn man erkrankte?


    Pete Farrell


    [Ich konnte nicht widerstehen *hust* ]

  • Nach der Mission und nachdem ihre Schicht vorbei war und die Beta-Schicht übernommen hatte. Wanderte sie erst eine Weile durch das Schiff und überlegte was so in der letzten Zeit passiert war. Dabei grinste sie immer wieder breit und bekam von Crew Mitgliedern immer wieder komische Blicke ab. Irgendwann kam sie dann aus irgendeinem Grund zum Holodeck und aktivierte unbewusst eines ihrer Trainingsprogramme und hatte die Sicherheitseinstellungen deaktiviert. So hatte sie mehr Spaß und Adrenalin Im Blut. So mochte es beim Training die Gefahr einzugehen, schwere Verletzungen ab zu bekommen und damit dann auf die Krankenstation gehen zu müssen und dann eine Standpauke vom Arzt zu bekommen, auch wenn sie auf das letzte keine Lust hatte. Um diese Standpauken kam sie nicht immer drum herum.

    Nach einigen kämpfen wurde sie langsam müde und hatte kurz dabei die Konzentration verloren und bekam ein paar etwas tiefere Schnitte und Schläge ab. So fing sie an am rechten Arm zu bluten. Juhu nun bekam sie die Standpauke, zum ersten Mal war sie so unvorsichtig gewesen in ihrem Training. So beendete sie das Programm und machte sich auf den weg zu Krankenstation, dass dort auch der Commander war, konnte sie natürlich nicht wissen. Zum Glück war die KS nicht so weit entfernt und trat ein und wartete das sich jemand um sie kümmerte. Ihr war auch egal wer. Hauptsache der Arm wurde verbunden und sie konnte weiter Trainieren.

    Lt. Cmdr. Mibu Vaag ehemals Perim

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    "Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt." Benjamin Franklin

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    Albert Einstein


  • Krankenstation

    Commander Jamie Erin Sinclair


    Jamie hatte den Rest der Liste übernommen, nachdem ihre Chefin den Kommandanten im Behandlungsbereich zwei behandelte, so drehte sie sich zur Tür, als sie Lieutenant Vaag kommen gesehen hatte. Bereits beim eintreffen zückte sie ihren Tricorder und sah die Lieutenant kühl an und deutete in den Behandlungsbereich eins, ehe sie sie ansprach. "Sie haben also das letzte Gespräch, was wir beide zum Thema Sicherheitsprotokolle geführt hatten schlichtweg ignoriert", begann sie, sobei das rein Rhetorisch gemeint war. "Da sie darauf nicht hörten, lassen sie mir keine andere Wahl. Diesmal werde ich das an die Counselor und der Stationsführung melden, Lieutenant Vaag, da das nicht zum ersten Mal passierte und ich der Meinung bin, dass es in ihrem Fall ein Psychisches Problem ist "


    Sie wollte darüber nicht mehr Diskutieren, da Jamie wusste, dass es nicht das erste Mal war und dies auch nicht das letzte Mal sein wird, wenn sie nun keine deutlichen Grenzen aufzeigte. Sie wartete nicht lange und betätigte umgehend ihren Kommunikator. ***Sinclair an Captain Farrell, Captain Lavie und Commander Farrell. Ich müsste sie umgehend auf der Krankenstation treffen, es geht um eine Verletzung der Disziplinarverordnung.***


    Nathalie Farrell

    Pascal Lavie

    Pete Farrell


    Sie sah nun zu der Lieutenant, während sie den Dermalreginerator nahm. "Nur eins würde mich interessieren. Warum schalten sie immer wieder die Protokolle ab. Wollen sie sich unbedingt Verletzungen zufügen?", fragte sie nun deutlich, denn genau so sah es für die Ärztin aus.


    Mibu Vaag

  • Was für ein Erlebnis, was für ein... Alptraum?


    Genau diese Gedanken laufen in den letzten Tagen immer wieder durch seinen Kopf. Die Padds auf seinem Schreibtisch stapeln sich und sein Blick liegt bei dem Fenster und bereits seit gut einer Stunde eher aus dem Fenster und gedankenverloren in der Ferne.


    Seit der Assimilation schläft er schlecht und dadurch ist er ein wenig gereizt. Erst am Morgen hatte er sich mit Antoine in der Wolle gehabt, weil sein ältester Spross sich überlegt hatte zu seiner neuen Freundin ins Quartier zu ziehen und damit das "Hotel Papa" zu verlassen. Natürlich schmeckt das Pascal nicht, sein kleiner möchte weg? Das hat ihn getroffen und wenig später war er froh dass die ganz kleinen das nicht mitbekommen haben und auch wenn er die Idee noch immer nicht mag kann er sie verstehen, er war ja auch einmal jung. Am Abend würde er mit Antoine noch einmal darüber sprechen.


    Plötzlich wird er aus seinen Gedanken gerissen und der Funkspruch der LMO erreichte ihn und er rollte mit den Augen ***Verstanden ich mache mich direkt auf den Weg und wehe es ist nichts wichtiges*** poltert er los und erhebt sich, trinkt noch einen Schluck von seinem Lavendeltee, den er mit ein wenig Honig und Zitrone gewürzt hat und geht direkt los.

  • Nathalie hatte einen haufen Arbeit und war gerade dabei, zumindest das schriftliche abzuarbeiten. Heute warteten noch drei Termine auf sie, die sich bis in die Abendstunden ziehen würden. Als der ruf von der Krankenstation rein kam, fuhr sie hoch da sie gerade recht vertieft in ihre Arbeit war. Noch während sie antwortete, zog sie fragend eine Braue nach oben ***Verstanden...ich mach mich sofort auf den Weg, bin allerdings ein wenig in Zeitdruck***


    Sie beendete die Verbindung, erhob sich und verließ ihr Büro um dann recht zügig zur Krankenstation zu gehen. Es dauerte nicht lange, bis sie vermutlich zusammen mit Pascal die Krankenstation erreichte.