Bordleben XXXII: Scherben bringen bekanntlich Glück

  • Nicolai war nach dem Abgebrochenen Einsatz umgehend auf die Krankenstation gekommen, da dort noch sein Offizier war, als er den Raum betritt hörte er Jaime wie laut sie war und was sie gesagt hatte. Er kannte sie so nicht, sie ist selten laut und Küh. Als er nun drinnen war sieht er was Vaag da gemacht hat, er ging zuerst zu den beiden Damen hin, und schaute erst Jaime an "Bleiben sie ruhig Commander...sie haben den richtigen Weg eingeschlagen, sie haben alles richtig gemacht" Dann drehte er sich zu Vaag "Sag mal LIEUTENANT!! Was stimmt nicht mit ihnen! Wie können sie sich es wagen die Sicherheitsprotokolle zu deaktivieren! Auf eines kannst du dich verlassen, dass zusammenziehen ist erstmal gestorben! Du tickst ja wohl nicht mehr ganz richtig!" für einen Moment hatte er das Dienstliche ausgeblendet, und wurde Persönlich "Das gibt es nicht, Commander Sinclair hat absolut richtig gehandelt! Du verstößt gegen Regeln, was fällt dir den ein!" Er drehte sich kurz weg und schaute dann zur Sinclair "Haben sie ein Beruhigungsmittel? Commander Sinclair, sonst raste ich aus" schaute sie noch an

  • Pete sah Parker verwundert an, als sie die Frage nach einer unbekannten Pflanze stellte.

    „Nein, Lt. Die letzten Pflanzen, die ich in der Hand gehabt habe, waren irdische Rosen für Herr von Lahrenberg. Ein...Insider, nicht dass Sie sich wundern“, merkte er an. Wie zum Geier kam ein pflanzliches Nervengift in seinen Organismus?
    Nun, ich ging davon aus, dass es einfach nur Verspannungen sind, die sich von selbst lösen würden. Aber trotz einiger Versuche, das selbst zu lösen, hat sich ncihts geändert. Ich meine, ich wollte Sie nicht wegen Kinkerlitzchen behelligen. Dass es sich dabei um ein Gift handelt, das konnte keiner ahnen. Können Sie es neutralisieren?“ Wichtig war erst einmal, dass das Gift, egal wie es hineingelangt war, wieder herauskam und er schmerzfrei wurde. Danach konnte man immer noch darüber sinnieren, wie es hineingelangt war. Gab es etwa jemanden, der ihn vergiften wollte? Seine Überlegungen wurden jedoch gestört, als Sinclair ihn kontaktierte.

    *** Ich bin gerade...unpässlich, Commander und werde zu Ihnen kommen, sobald es mir möglich ist und mich dem Problem annehmen*** informierte er Sinclair und sah zu Emily, in der Hoffnung, dass sie etwas auf Lager hatte, was ihn schnell hier rausbringen würde, als es nebenan ziemlich laut wurde. Zum Glück verstand man nicht, was gesagt wurde. Was für alle Beteiligten dort auch besser so war.
    Oder von wem, wobei die Stimme ziemlich nach Johnsen klang. Pete machte unwillkürlich eine Handbewegung Richtung Stirn mit leichtem Kopfschütteln, aber alles, was er dadurch erreichte, war zusätzlicher Schmerz in der Schulterregion. Er sog deshalb kurz die Luft durch die zusammengebissenen Zähne ein. Aber Sinclair war nicht auf den Kopf gefallen, sie würde die Situation auch ohne ihn meistern, solange er hier nicht weg konnte. Außerdem hatte der Ruf nicht nur ihm, sondern auch Lavie und seiner Frau gegolten.

    *** Farrell an Lavie, können Sie sich Cmdr Sinclairs Ruf annehmen? Ich bin zwar fast vor Ort, kann aber gerade nicht eingreifen, da ich offenbar Kontakt zu einem Nervengift hatte und gerade behandelt werde.***

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Valerie Leonova - Starbase / Galileo

    Val hatte sich nach Hans verabschiedungs Feier, zurück gezogen und erstmal ihr Quartier aufgesucht.

    Nach einer Dusche und frischen Uniform machte sie sich auf zur Andockschleuse, der Galileo.

    Dort angekommen begann sie die Galileo zu Untersuchgen und zu Prüfen ob es durch den 2D- Einsatz, doch gegebendenfalls Schäden oder Änderungen gekommen war.

    Sie ging nach und nach jedes System durch.

    Das ganze Schiff wurde geprüft und gescheckt.

  • Mitten als Johnsen den letzten Satz spricht tritt Pascal zusammen mit Nathalie in die Krankenstation ***Ich bin bereits dabei Sir*** gibt er etwas lauter in den Kommunikationskanal zurück so das jeder der anwesenden hören sollte dass der XO anwesend ist "hier rastet niemand aus Commander, zügeln sie sich und ich bin mir sicher dass irgendwo auf der Station gerade jemand etwas tut was er nicht sollte, sie sollten nachsehen gehen"


    Wenige Sekunden später heftet sich sein Blick auf die Taktikerin und die Ärztin "Und nun zu ihnen, was ist passiert?"


    Er ist froh das Nathalie anwesend ist und er sich nicht alleine der Situation stellen muss.

  • Jetzt schossen ihr erst recht nur noch negative Gedanken durch den Kopf. Was hatte sie nur angestellt? Hatte sie mit dem Fehler nun alles verloren? Hatte sie dadurch ihren Job zerstört? ihre Liebe zerstört? Wie dumm konnte sie nur sein? Warum machte sie das immer wieder? War da irgendwas in ihrem Kopf, dass sie immer wieder die Sicherheitsprotokolle ausschaltete ließ? Das musste es sein. Sie war doch eigentlich eine recht rationale, vernünftige Person. Also warum machte sie so einen Mist? Sinclair hatte aus ihrer Sicht völlig recht. Es musste irgendein Psychisches Problem sein, von dem sie bisher selber nicht gewusst hatte. Auf die Frage von Sinclair sagte sie nur und traute sich nicht dabei ihr in die Augen zu schauen. "Ich...Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Ich...Ich kann es nur...Ich glaube es ist wie eine Art...Zwang?" Man merkte die Unsicherheit und Reue in ihrer Stimme. Als Nicolai dann noch dazu kam und ihr auch eine Standpauke hielt, konnte sie es kaum noch zurück halten. Sie kämpfte mit den Tränen. Mit zitternder Stimme antwortete sie ihm "Bitte Nicolai...geh nicht. Ich kann es verstehen was ihr sagt....Ihr habt ja völlig recht..." Ihr fingen an die Tränen zu kommen. Wie konnte sie nur so dumm sein. "Es...Es...ist als würde sich...eine Art...Schalter umlegen...wenn ich eines...meiner Trainingsprogramme...starte." Sie versuchte es nicht nur den anderen zu erklären auch sich selber. Wie konnte sie nur? "Können sie Commander Johnsen...Irgendwie eine zusätzliche Sicherung....ein programmieren mit....der ich selbst mit meinem...Code....nicht überschreiben kann?" Die Tränen flossen gerade ihr nur vom Gesicht runter. sie versuchte dann die passenden Worte zu finden. Es war gerade als wäre fast ihre komplette Mut und Stärke in ihr weg, nach Johnsens Standpauke. "Ich..Ich will sie nicht verlieren, Commander. Ich...Ich...Ich liebe sie....Aber ich kann...verstehen...wenn sie mich...nach dieser....Dummheit mich nicht mehr sehen wollen. Wenn sie mich nun hassen." Sie wollte sich gerade aus nichts rausreden, dass hätte eh keinen Sinn gehabt. Sie hatte gerade nur solche Gedanken und Gefühle, dass sie mit dieser Aktion, alles was sie sich aufgebaut hatte und wo für sie sich aufgeopfert und gekämpft hatte, aus dem Fenster geschmissen hatte. Sie verstand sich selbst nicht mehr. Egal was kommen würde, wie die umstehenden Personen entscheiden würden, sie würde es akzeptieren und ohne wiederrede annehmen. Auch wenn sie damit alles verlieren würde.


    Nicolai Johnsen  Pascal Lavie  Nathalie Farrell  @Emily Lauren Parker  Pete Farrell


    (ooc: Ich weiß nicht was bei meinem Letzten Post mit mir los war. Ich glaube ich habe da BL und RL unbewusst vermischt.)

    Lt. Cmdr. Mibu Vaag ehemals Perim

    Master of Tactics

    "Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt." Benjamin Franklin

    "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und Leistung."

    Albert Einstein


  • Krankenstation - Behandlungsbereich 2


    Emily hatte die Stimme von Johnson gehört und zuckte kurz zusammen. Was war denn hier los? Verwechseln sie die Krankenstation mit einer klingonischen Bar. Sie versuchte das wieder auszublenden, da sie wusste, dass ihre Stellvertreterin das sicher hinbekommen würde. "Das bekomme ich hin. Die Neutralisierung ist kein Problem, allerdings verordne ich ihnen auch fünf Massagetermine, danach sollte auch die Verspannung zurückgehen, Commander", meinte sie und griff bereits nach den Hypospray, um Pete das Mittel zu injizieren, was das Nervengift neutralisierte.

    "Das hätten wir. Sollten sie allerdings irgendwelche Nebenwirkungen verspüren, möchte ich sie umgehend auf der Krankenstation sehen, Sir", meinte sie und ließ da auch kein Spielraum, um zu diskutieren.


    Pete Farrell


    Krankenstation - Behandlungsbereich 1

    Commander Jamie Erin Sinclair


    Jamie hatte gerade die Verletzung von Miss Vaag behandelt, als sie auch schon loslegte. Für Jamie war es klar, dass die Taktikerin gerade viel zu Emotional reagierte, ähnlich wie der Sicherheitschef, aber da hatte der Erste Offizier ja schon reagierte. Sie sah zu den beiden Captains, ehe sie nun sachlich ihren Bericht offenlegte.

    "Wie ich ihnen bereits sagte, wurde die Disziplinarverordnung gebrochen und zwar §1 Absatz 5. Lieutenant Vaag hatte wiederholt die Sicherheitsprotokolle auf dem Holodeck abgeschaltet und sich dadurch Verletzungen zugefügt, Captain Lavie", begann sie und sah kurz zu Nathalie, ehe sie wieder zu Pascal sah. "Als Ärztin war es meine Pflicht dies zu melden, da ich denke, dass es sich bei Lieutenant Vaag um ein psychisches Problem handelt, da es laut den medizinischen Akten nicht zum ersten Mal passierte, Sir.", fasste sie zusammen und wartete nun, wie die beiden reagierten.


    Pascal Lavie

    Nathalie Farrell

  • Nicolai hatte sich mittlerweile Beruhigt, geht aber nicht mehr auf das ein was Vaag noch zu ihm sagte, er war bedient für heute, er hatte natürlich zu gesehen wie Sinclair sie behandelte und hatte sie anschließend reden lassen "Bei allem Respekt Captain und Commander...Aber nicht das erste mal? Ging zu weit..." mehr sagte er dazu nicht und ging zu seinem Offizier der alles mitgehört hatte "Alles gut Sir?" Fragte der Offizier ihm, er nickte und schaute ihn "Ja...Führungsangelegenheit, halten sie sich wenn es geht raus" mehr sagte er zu den Offizier nicht und funkte seine Abteilung an um nach zu Forschen ob alles gut sei..oder es zwischenfälle gegben hatte, es scheint bisher alles ruhig zu sein, so blieb er bei seinem Offizier und schüttelte den Kopf, ihr Verhalten geht nicht und ist in sein Augen auch nicht weiter für den Dienst tragbar, aber das entschied er natürlich nicht, sondern eher Nathalie und Lavie.


    Nachdem er einige Zeit da stand ging er nochmal zu Nathalie rüber "Counselor, haben sie nach all dem hier zwei - drei Minuten zeit? Ich müsste mit ihnen unter Vier Augen reden" er wendete sich ab und blieb noch da er auf eine Antwort von Nathalie wartete.

  • Aufmerksam hört Pascal der Ärztin zu und sieht anschließend zu Johnsen "Commander, ich habe ihnen verständlich machen wollen dass sie hier jetzt nichts zu suchen haben, muss ich direkter werden oder gehen sie ohne einen direkten Befehl?"


    Das Nicolai privat mit Mibu zu tun hatte war ihm klar und das war, auch wenn sein Ausraster ebenfalls eine größere Rolle spielte der Hauptgrund warum er ihn wegschickte. In beruhendem Ton spricht er nun die Taktikerin an "erklären sie mir das bitte Lieutenant"

  • Er schaute zu Lavie und ging, diesesmal schüttelte er den Kopf seinet wegen, nicht mal nach seinen Offiziere schauen durfte er "Negativ..." antwortete er Lavie im gleichen Ton zurück...wenn er unfreundlich sein wollte damn bitte..hält ihn keiner von ab. Kurz darauf machte er sich auf in sein Büro, er wollte nach schauen ob Sinclair recht hatte mit dem was sie sagte....


    Einige Zeit später sitzt er dann in sein Büro und prüfte das nach....wie oft das Sicherheitsprotokoll auf dem Holodeck deaktiviert wurde und von wem...nach einiger Zeit hatte er dann einblick und sieht das es sagen und schreibe drei mal vin Vaag deaktiviert wird "ACH DU SCHEIßE!!" lässt er dann los, er war ja alleine

  • Sichtlich irritiert sieht Pascal dem SC hinterher und muss sich das schnauben verkneifen. Da fehlt es jemandem am nötigen Respekt, aber eines nach dem anderen Johnen knöpft er sich nach dem Gespräch hier vor. Wieder geht sein Blick zu Miss Vaag , wartend auf die Erklärung.

  • Das sie gerade ein ganzen Sack voll Fehler die sie in dem letzten Jahr auf dem Rücken hatte, merkte sie gerade. Sie versuchte sich etwas zu beruhigen. SIe hatte teilweise gerade das Problem, dass sie sich nicht ganz selbst kannte. Sie schaute immer wieder zwischen den einzelnen Anwesenden hin und her. Veruschute sich im Kopf die Worte zurecht zu legen um das zu erklären, nicht nur den anderen auch sich selbst. Als Lavie sie dann fragte kam ihr nur der Gedanken. "Was genau wollen sie wissen, Captain." sie musste überlegen. "Wenn es um das Problem mit dem Holodeck und mein Verhalten geht. Ich weiß nicht genau ob ich vollständig erklrären kann." sie holte ein paar mal tief Luft und wischte sich mit dem Ärmel ein paar mal durchs Gesicht um die Tränen weg zu wischen, auch wenn noch immer wieder ein paar flossen. "Ich verstehe es selber nicht ganz warum ich dass immer wieder gemacht habe. Vielleicht wollte irgendwas unbewusst in mir das selbe Gefühl bekommen, was ich in der Akademie mit meinem Trainer hatte." war dass richtig oder war es der Falsche Gedanke. "Es wirkt wo ich jetzt so drüber nachdenke, nachdem Cmdr Sinclair die Psyche erwähnt hatte. Kam mir der Gedanke das ich unbemerkt eine Art Zwang entwickelt habe, nur um das gleiche Gefühl zu bekommen wie damals."

    Lt. Cmdr. Mibu Vaag ehemals Perim

    Master of Tactics

    "Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt." Benjamin Franklin

    "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und Leistung."

    Albert Einstein


  • Aufmerksam hört der XO der Offizierin zu und nickt leicht, aber ernst bei der Frage was er meinte. Vielleicht irrt er sich, aber die Sicherheitsvorrichtung zu deaktivieren ist kein unbewusster Vorgang, dafür braucht man durch die mehrfachen Eingaben bewusstes Handeln.


    Mibu spricht einen Zang an, was nicht gut ist in seinen Augen. Als Sicherheitsoffzier hat sich früh auf der Akademie ein wenig mit Psychologie beschäftigt und alles was mit zwängen in Verbindung stand war in den meisten Fällen nie positiv behaftet. Aus dem Grund sieht er kurz zur Seite zu Nathalie, mit ihr wird er nach dem Gespräch reden.


    "Ich hoffe ihnen ist bewusst dass wir etwas unternehmen müssen. Ich fürchte es war ein Fehler sie wieder in den aktiven Dienst zu lassen. Ich ordne hiermit eine umfassende körperliche und geistige Untersuchung von ihnen an und ich werde veranlassen das man die Symbiosekommission über die Vorfälle informiert, damit sich ein Spezialist die Sache ansehen kann"


    Er holt tief Luft und überlegt einen Moment "Da sie Augenscheinlich den Kick suchen können sie sich darauf einstellen dass sie, sobald sie wieder dienstfähig sein sollten 20 Sonderschichten in der Küche der Messe abhalten werden, vielleicht lernen sie da ein wenig ruhe und Entspannung."


    Wie er bereits erwähnte, nach dem sie wieder Dienstfähig ist, die Gesundheit hat Vorrang und er bezweifelt dass Mibu flott wieder in den Dienst überstellt werden kann

  • Nachdem Parker ihm eine Injektion verabreicht hatte, atmete er sichtlich auf. Die Schmerzen ließen nach. Bis sie ganz weg wären, würde es mit Sicherheit etwas dauern. Versuchsweise ließ er die Schultern kreise. Immerhin konnte er sich Wieder etwas besser bewegen.
    Danke, Doc. Nachdem ich ja jetzt weiß, dass es was Ernsteres war, werde ich kommen, wenn notwendig. Versprochen“, sagte er, stand auf und lehnte sich aber kurz an die Liege an.

    Dann raffte er sich auf, um nebenan nach dem Rechten zu sehen? Er zögerte kurz. Nein, er würde nicht rüber gehen und nach dem Rechten sehen. Weil er wusste, dass sein XO das im Griff hatte und er sich auf ihn verlassen konnte in dieser Angelegenheit. Vielmehr sollte er herausfinden, wie das Gift in seinen Kreislauf gelangt war. Wer wollte ihm ans Leben?
    „Wo muss ich mich wegen der Massagen melden, Ltjg?“

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Emily war sichtlich froh, dass der Kommandant sich einsichtig zeigte und das alles nicht auf die leichte Schulter nahm, allerdings machte sie sich doch auch Gedanken über das Nervengift. denn wenn Commander Farrell keinen kontakt zu fremden Pflanzen hatte, musste er es über die Nahrung aufgenommen haben, wobei ein Fehler bei den Replikatoren auch eine Möglichkeit sein könnte, doch da müsste sie sich mit der Technik kurzschließen, wor allem musste das dann wirklich ein Reklikator sein, wo nur der Kommandant Zugriff drauf hatte.

    "Ich werde ihn noch ein Präparat gegen die Muskelverspannung geben. Bitte nehmen sie das eine Stunde bevor sie schlafen gehen ein", meinte sie und reichte ihm zwei Tabletten mit dem selben Wirkstoff, was sie Pete zuvor injizierte.


    "Was die Behandlung via Massage betrifft, so melden sie sich am besten bei Ensign Meredith Shield. Sie ist noch nicht sehr lange auf der Station, allerdings ist sie eine Expertin in den Bereich der Physiotherapie und Massagen. Sie sollte ihren Muskeln und Nervenbahnen wieder hinbekommen, Sir, wobei ich auch gerne sie informieren kann und sie meldet sich dann bei ihnen. Ganz wie es ihnen lieber ist", meinte sie und begann bereits den Tricorder, wie auch das Hypospray wegzulegen.

    "Und Commander nur noch einmal zum Nervengift. Wenn sie wie sie sagten keinen Kontakt zu cardassianischen Pflanzen hatte, so müssen sie es über die Nahrung aufgenommen haben. Wenn ich die letzten Wochen zurückblicke, muss das passiert sein, als wir auf der Galileo waren", meinte sie und sah den KO nun abwartend an.

  • Nathalie hielt sich im Hintergrund und ließ Pascal reden. Erst als er fertig war, trat sie neben ihn und nickte. "Ich muss dem Capain zustimmen. Es war offensichtlich zu früh und wir werden jetzt alles tun, um das in den Griff zu bekommen." *sie runzelte allerdings die Stirn bei der Aussage von Mibu. "Ich kann ihnen sagen, dass das ausschalten der Sicherheitsprotokolle nicht unter oder unbewusst stattfindet. Dazu muss man schon genau überlegen was man tut. Ich war selbst einmal Sicherheitschef. Aber wie ich schon im Vorfeld sagte, gehen wir der Sache in ruhe auf den Grund." *sie wechselte kurz einen Blick mit Pascal, ehe sie Mibu wieder ansah*

  • Mibu hatte einen schuldigen Blick auf dem Gesicht. SIe konnte ihren vorgestzten nur zustimmen und so wie es aussah, war es wohl tasächlich noch zu früh gewesen sie wieder gesund zu schreiben. SIe atmete ein paar mal tief durch um wieder ein wenig klar zu kommen. "Ich habe wenn sie schon gerade hier sind auch eine kleine Bitte an sie." sie atmete noch mal tief durch und fuhr dann fort. "Ich würde sie gerne darum Bitten, dass sie sich mit Commander Johnsen zusammen setzen und zusätzliche Subroutinen bzw. Sicherungen in meine Programme einbauen, die ich nicht überschreiben kann." SIe dachte um das in den Griff zu bekommen, war dass einer der vernünftigsten Maßnahmen. Sie musste wieder sie selbst werden, sich unter Kontrolle bekommen. Aufhören den Kick zu suchen, wie es der Captain ausgedrückt hatte. Bei der Strafe die Lavie erwähnte nickte sie nur und sagte. "Verstanden, Captain. Das werde ich dann sofort anfangen sobald Captain Farrell grünes Licht gibt." Was sie natürlich nicht erwähnte aber dass ging sie ja auch nichts an, dass war ihr Problem. Dass sie nun auch eine Menge klar zu stellen und wieder aufbauen musste mit Nicolai. Sein Vertrauen zurück zu gewinnen.

    Lt. Cmdr. Mibu Vaag ehemals Perim

    Master of Tactics

    "Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt." Benjamin Franklin

    "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und Leistung."

    Albert Einstein


  • Pete nickte.

    "Meredith Shield. Okay, gut. Ich werde sie kontaktieren."

    Er nahm das Medikament entgegen, was sie ihm hinstreckte.

    "Danke. Ich werde direkt den Sicherheitschef darauf ansetzen, sobald ich hier raus bin. Denn in dieser leitenden Position kann ich nicht ausschließen, dass ich Feinde habe und jemand verrückt oder abgebrüht genug ist, mich zu vergiften versuchen. Ich werde ihren Hinweis an Cmdr Johnsen weitergeben.

    Und sie schicken ihm die Spezifikationen des Gifts: Einwirkzeit, auftretende Symptome, den Namen der Pflanze und so weiter, was er für die Untersuchung eben braucht."

    Daraufhin verließ er den Behandlungsraum. Nebenan hatte es sich wohl etwas beruhigt, jedenfalls hörte man keine lauten Worte mehr. Nachdem Pete den Computer gefragt hatte, wo sich Johnsen aufhielt, machte er sich auf den Weg zur Sicherheitszentrale.

    Dort angekommen, betrat er diese und sah sich nach dem SC um. Als er ihn fand, begann er zu sprechen:

    "Commander, ich habe eine Aufgabe für Sie.

    Ich war gerade auf der Krankenstation. Wie sich herausstellte, habe ich ein Nervengift aufgenommen.

    Und ich will wissen, wie.

    Und wer.

    Ltjg Parker wird ihnen die Daten über das Gift zukommen lassen. Mögliche Aufnahmeorte gilt es auch zu untersuchen. BR, Quartier, Casino. Station und Galileo. Ich werde ihnen zukommen lassen, wo ich überall gegessen oder etwas getrunken habe. Ltjg Parker meinte, es sei wahrscheinlich, dass ich es über die Nahrung aufgenommen habe. Ich kann aber auch das Umweltdeck nicht ausschließen. Ich werde ihnen die Reitwege geben, die ich in letzter Zeit geritten bin. Vielleicht wächst das Gemüse auch dort und ich habe es nicht bemerkt."

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Nicolai saß weiter in seinem Büro und hatte dort die Station weitesgehend überwacht, auf mögliche Zwischenfälle die aber nicht aufgetreten sind. Als plötzlich der Commander in der Tür stand, steht er auf und hat die Tür von seinem Büro geschlossen, damit die beiden sich erstmal alleine Unterhalten können. Er hörte sich alles genau an und hatte sich auf seinem PADD notizen gemacht "Nervengift?" fragte er nochmal nach aber es scheint ja wirklich zu Stimmen, er schaute ihn dann an und stellte dann die Fragen die er immer stellte "Haben sie den ein Verdacht?, oder glauben sie das es einer mit Absicht war?" Er machte kurz Pause und schaute ihn weiter an "Haben sie Feinde? oder können sie mir Namen nennen, die sie verdächtigen?" Nicolai nahm diese Aufgabe sehr ernst, er hatte den Verdacht das es ein Anschlag war "Sir, ich kann einen Persönlichen Angriff auf sie nicht ausschließen, ich werde natürlich in alle Richtungen ermitteln, wenn es für sie in Ordnung ist" er schaute ihn erstmal an und wartete ab

  • "Nein, ich habe niemanden in Verdacht., was aber nicht heißt, dass es irgend ein krankes Hirn gibt, der wegen einer Lapalie so etwas tun würde. Ich meine, ja, ich bin einigen Leuten auf die Füße getreten, das bringt der Job mit sich. Vielleicht hat jemand nicht seine Lieblingsandockbucht erhalten und lastet es dem Kommandanten der Station an, wer weiß das schon." Pete zuckte dabei mit den Schultern.

    "Denkbar ist vieles. Ermutteln sie in alle Richtungen.

    Und ja, ich habe Feinde. Einen Feind. Lambert. Aber der ist aus dem Verkehr gezogen, schon seit längerem.

    Welche Altlasten noch aus der CID-Zeit dazu kommen, keine Ahnung. Es gab einige, die wegen mir bestraft wurden und denen so etwas zututrauen wäre. Sofern sie frei gekommen sind, hier Halt gemacht haben und mich wiedererkannt haben. Trills meiner Hautfarbe gibt es nicht sehr oft."

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Nicolai nickte auf die Ausführungen vom Commander Farrell "Verstehe Sir, Ich kann die Mediziner und ihre Frau ausschließen, da können sie sich sicher sein, allerdings werde ich die Taktik, CI und Captain Lavie einmal dazu befragen" Sagte er im ruhigen Ton "Lambert? Verstehe..haben sie etwas in die Wege geleitet was seinen Zorn ihnen gegenüber so entfacht hat und er Rache will? Wir müssen annehmen das Lambert Kontakte hat die für ihn seine Arbeit machen Sir" Er machte kurz Pause "Sobald sie mir alles an Informationen gegeben haben, was sie wissen und sobald ich mit der Ärztin darüber gesprochen habe, werde ich die Ermittlungen beginnen" Er pausierte erneut "Als erster würde ich mir gerne ihr Quartier ansehen, haben sie dort Pflanzen stehen oder Ähnliches?" Für Pete mag sich das wie ein verhör vorkommen, aber Nicolai muss alles wissen damit dir Ermittlungen sauber und Perfekt anfangen können, Nachdem er Fertig war notierte er sich das alles nochmals um es auf dem PADD zu haben, die Befragung gegenüber seinen Kollegen wird ihm nicht leicht fallen, allerdings muss er es tun, der Kreis der Verdächtigen ist in Moment sehr sehr Groß "Ist das richtig das Lieutenant Parker sie behandelt hat?" Sollte das Stimmen wäre sie die erste die befragt wird