Bordleben XXXII: Scherben bringen bekanntlich Glück

  • Pete Farrell


    Pete überlegte. Die Schüsse hatten keine große Wirkung. Aber steter Tropfen hölte auch den Stein, außerdem hatte ein Beschuss auch eine psychologische Wirkung für die Leute, die dort unten eingeschlossen waren. Sie würden zumindest das Gefühl haben, dass jemand da war und helfen würde. Auch wenn der Beschuss nicht viel Wirkung zeigte. Und als Ablenkung für das Eigentliche, was sie sonst noch versuchen konnten, taugte es allemal. Daher revidierte er seinen Schussbefehl nicht.
    Beschießen Sie den Schild vorerst weiter, PEtty Officer.
    Lassen Sie zeitgleich einen Algorithmus auf das Schild los, um die Schildmodulation herauszufinden. Mir ist klar, dass die Erfolgschanchen dafür äußerst gering sind, aber vielleicht haben wir ja Glück.
    Und scannen Sie das Schild auf Schwachstellen ab, die Borg hatten nicht viel Zeit, es aufzustellen, vielleicht haben sie etwas übersehen“
    , wies er den TO Cas’harash auf der Brücke an.
    Informieren sie auch die Perception darüber.“

    Dann ging er auf von Lahrenbergs Aussage ein. Wenigstens etwas Gutes im Moment. Ihm gefiel es allein schon nicht, hier auf der Galileo zu sein und nicht unten bei seinen Leuten.

    „Dann schnappen sie sich Leonova, den Wissenschaftsoffizier und den Chefingenieur der Perception und etablieren sie eine solch stabile Verbindung, Herr von Lahrenberg. Nutzen sie dafür das AHRT oder beamen sie die Leute her, wenn notwendig.“

    „Informieren Sie die fast vollen Transporter, sie sollen die Leute unter sich umverteilen und dann die wirklich vollen Schiffe zur Starbase bringen und unverzüglich zurückkehren. Nutzen wir die Zeit, während wir das Schild knacken, für sinnvolles“, gab er an den CON-Offizier weiter.“So sind die Schiffe wieder da, sobald die Evakuierung weitergeht. Und fragen Sie nach, wie lange die Shenzhou mit ihren Begleitschiffen braucht, um zu uns zu stoßen.“

    Pete grübelte desweiteren nach, inwieweit der Schild standhalten würde, wenn sich eine Intrepidklasse entschließen würde, darauf zu landen und den Schild an dieser Stelle aufsrücken würde um so als Türstopper zu fungieren.....

    Würde es etwas bringen, die Galileo direkt über bzw. in den Schild zu manövrieren, Herr von Lahrenberg? Die Konsequenzen wären mir durchaus bewusst.....“ ließ er den Gedanken frei und im Raum kreisen.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • PO1 Cas´harash


    Stand auf der Brücke der Galileo an der Taktik und koordinierte den Beschuss des Schildes, was die Borg aufgestellt hatten, mit den anderen angreifenden Schiffen. Als Cmdr Farrell ihm dann sagte er solle einen Algorithmus durch laufen lassen sollte, tat er dies auch direkt "Aye sir." und begann das scannen des Schildes noch zu intensivieren. Das war nicht gerade ein schöner wieder Anfang des Dienstes für seine Vorgesetzte ging es ihm durch den Kopf. Er gab den Befehl auch an alle anderen Taktischen Offiziere der anwesenden direkt weiter.


    LTjg Mibu Vaag

    Stand nun mit den anderen in dem Ratsgebäude und hasste es gerade abgrund tief das sie hier gefangen waren solange das Schild aktiv war. "Gott das nervt mich gerade," Um sich ein wenig zu beruhigen ließ sie ihren Dolch den sie dabei hatte zischen ihren Finger hin und her gleiten. Als diese sich dann nach einer Weile wider beruhigt hatten schnappte sie sich ihren Trikorder und ließ diesen die Umliegende Umgebung in dem Gebäude Scannen, das in dem Raum keine Borg anwesend waren. Sie wollte sicher gehen das sie nicht in eine Falle gelaufen waren.

    Lieutenant junior Grade Mibu Vaag ehemals Perim

    Master of Tactics

    "Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt." Benjamin Franklin

    "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und Leistung."

    Albert Einstein


  • Merlion Thetys


    Thetys hatte sich von ihrem Tentakel-Phasergewehr-Klau-Schock erholt und war den anderen ins Ratsgebäude mit einem spontanen Sprint gefolgt.

    Schlitternd kam sie zum stehen und sah sich um, um sich zurechtzufinden in dem fremden Gebäude.

    „Der etablierte Schild verhindert das weitere Beamen, Sir. Meiner Meinung nach haben wir von hier unten größere Chancen, ihn zu deaktivieren, als die Schiffe oben im Orbit“, meinte sie leise zu Lavie. Ihr war klar, dass dieser Vorschlag bedeutete, den Schutz des Ratsgebäudes zu verlassen, um an die Schildgeneratoren zu gelangen. Das war gefährlich, vor allem, weil vermutlich überall in den Straßen die Chance bestand, auf Borgdrohnen zu treffen. Und am Generatorstand ganz besonders.

    „Die Gruppe sollte möglichst klein sein. Drei Leute

    , maximal. Um nicht aufzufallen. Ich hätte das notwendige Wissen, das Gerät abzuschalten- Ich muss nur drankommen“, ergänzte sie.

    „Vielleicht haben unsere Mediziner auch eine Idee, wie wir uns als Borgdrohnen tarnen könnten, um draußen nicht aufzufallen und möglichst dicht dran zu kommen. Spätestens, wenn wir am Generator sind und uns daran zu schaffen machen, fällt der Bluff dann auf.“

    Dann wartete sie, was Lavie, der Sicherheitschef und auch Parker zu diesem Vorschlag sagen würden.

  • Emily ging in die Hocke nachdem sie das Gebäude rennend betreten hatte und setzte das Mädchen ab. Sie wirkte blass und war starr vor Angst. Ohne darüber nachzudenken, verabreichte sie das Kind eine kleine Dosis zur Beruhigung und lächelte die kleine an. "Wir werden das schon schaffen", sagte sie und sah dann in die Richtung zu Thetys. "Man könnte es versuchen, aber ich fürchte das wird nicht lange anhalten. Assimilierte Humanoiden verbinden sich gleich mit den Vinkulum und das können wir nicht manipulieren. Ich könnte höchstens den Impfstoff verabreichen, den ich vor den Einsatz hergestellt hatte, der bei eine Assimilierung verhindert, dass wir zu schnell unsere Denkweise verlieren", erklärte sie und versuchte kurz nachzudenken.

    "Wenn ich nur Zugriff auf ein Labor bekommen könnte, könnte ich eine Art biologische Waffe entwickeln, aber ohne Analyse der Physiologie wird das wohl auch eher schwierig umsetzbar sein", erwiderte sie und seufzte leise. Es frustete sie etwas, dass sie derzeit keine wirklichen Optionen beisteuern konnte. "Es sei denn jemand konnte etwas auf den Tricordern sammeln über diese Tentakel-Viecher. Wenn wir die ausschalten, könnten wir von unten durch. Unten müssten mir doch auch Zugriff auf dieser Reaktoren bekommen, oder?"

  • Sie war erstmal froh, das alle soweit in Sicherheit waren, auch wenn sie wusste, das es nur auf Zeit war. Als die Türen zu waren, suchte Nathalie sich eine etwas ruhigere ecke und lehnte sich dort an die Wand. Ihr tat noch immer alles weh...allen voran ihr Kopf. Sie griff sich erneut an den Hinterkopf und zuckte zusammen Erstens weil es schmerzte und zweitens weil ihre Haare dort feucht und teilweise verklebt waren. Sie sah sich um "Wenn einer der Mediziner gleich mal Zeit hat, würde ich seine Dienste gerne in Anspruch nehmen" rief sie etwas lauter, da die vielen Menschen weiterhin aufgeregt tuschelten und sich das gerade anhörte, als wären sie in einem Bienenstock.

  • Emily sah auf und näherte sich Nathalie. Sie hatte noch immer ein unangenehmes ziehen in ihrer Seite doch das musste nun warten. Beim ersten Blick erkannte sie schon, dass es die Counselor übel erwischt hatte, so das sie gleich nach ein Hypospray griff und der Captain ein leichtes Schmerzmittel verabreichte. "Die schmerzen sollten gleich vergehen. Ich werde mich jetzt um ihre Verletzung am Hinterkopf kümmern, Ma'am", erwiderte sie und griff nun nach dem medizinischen Tricorder, um sich die Verletzung genauer anzusehen.

    Nachdem sie die ersten Werte bekam, atmete sie tief durch und war froh, dass Nathalie sich keine Hirnschäden geholt hatte. Sie legte den Tricorder zur Seite und griff nun nach den Dermalreginerator, um mit diesen langsam über die Platzwunde zu fahren. "Sie haben sich eine leichte Platzwunde, sowie eine leichte Gehirnerschütterung geholt, aber das bekommen wir schon hin", schob sie noch nach und fuhr immer wieder mit dem Gerät über die Verletzung.


    Nathalie Farrell


    Sie sah die Gruppe an, während sie noch bei der Behandlung war. "Hat sonst noch jemand Verletzungen davon getragen?", fragte sie nach, ehe sie wieder zu der Verletzung sah und bemerkte, dass die Wunde sich langsam schloss.

  • Durchatmend sieht Pascal zum Eingangsbereich des Gebäudes "Commander Johnsen, sichern sie diese Räume in alle Richtungen ab, ich möchte ungern Besuch erhalten, zumindest speziellen Besuch nicht. Ich gehe nicht davon aus das wir den Luxus haben werden lange ungestört zu bleiben"


    Sein Blick geht nun zu den Offizieren die Vorschläge einbringen "Eines nach dem anderen. Wir sollten zuerst überlegen wie wir halbwegs sicher agieren können. Die Evakuierung ist noch nicht abschlossen, also haben wir zusätzlich noch die Aufgabe die zivile Bevölkerung zu schützen soweit es uns möglich ist. Arbeiten sie ihren Plan aus Ensign Thetys damit wir ihn aufgreifen können sobald es möglich ist. Wenn Captain Farrell wieder einsatzfähig ist brauchen wir einen Plan wie wir die Zivilisten aus der Gefahrenzone bekommen können"


    Auch wenn er nicht daran glaubt das eine Kommunikation möglich ist versucht er es ***Lavie an Galileo, wir befinden uns in einem der Ratsgebäude und versuchen gerade unseren Standort zu sichern und mögliche Strategien zu entwickeln die zivile Bevölkerung weiter zu evakuieren und das Kraftfeld zu deaktivieren, allerdings stehen unsere Chancen auf Erfolg nicht gerade gut***

  • Ens Clark war sichtlich geschafft von dem Kampf gegen die Tentakeln. Er rieb sich die Schulter und stellte fest das er wohl doch am Bein etwas abbekommen hatte. Er versuchte die Schmerzen zu unterdrücken und wollte nicht das die anderen das mitbekamen, schliesslich fühlte er sich für die Sicherheit der Bewohner verantwortlich. Sie waren zwar ersteinmal in Sicherheit, aber wie lange würde das Anhalten. Er versuchte sich abzulenken in dem er begann alles was er finden konnte als Barriere zu nutzen. "Kann mal jemand mit anfassen? ich würde gern die Türen verrammeln" rief er etwas lauter und deutet auf die Einrichtung die im Ratsgebäude vorhanden war.

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    Spock: "Sie haben es geschafft, Sir ..." Kirk : "NICHTS ist geschafft! Er hat uns die Hosen runtergezogen!!! ... ich werde wohl senil .... Lt. Saavik, machen Sie weiter und zitieren Sie jetzt die Vorschriften!"


  • Hans dachte einen Moment nach. "Das Schiff in den Schild hineinzufliegen... davon würde ich abraten. Die Chancen stehen gut, dass wir die ganze Elektronik der Galileo grillen und das Schiff dann abstürzt, ohne, dass wir unserem Ziel dadurch näher gekommen wären. Aber gut, ich mache mich mal daran, einen Komm-Kanal durch die Schilde hindurchzutunneln. Das müsste eigentlich gehen... Leonova, kalibrieren Sie bitte die Kommphalanx auf eine schmale Bandbreite, nicht mehr als, sagen wir, 200 kiloHertz. Cas'harash, ich brauche die Schildharmonik von der Kuppel."


    <<<Der Ruf von Pascal ist noch erfolglos, aber man arbeitet ja dran. Die Borg wandern durch die Gassen, aber die Drohnen kommen noch nicht in das Ratsgebäude hinein.>>>

  • Pete nickte. Ihm war bewusst, dass blinder Aktionismus ihnen nicht weiterhelfen würde, aber es war eine Überlegung wert gewesen. Um Nathalie und die anderen da unten rauszuholen hätte er auch das Schiff dafür hergegeben.

    "Sir, die vier nun vollen Transporter haben abgelegt und sind unterwegs zur Sternbasis", informierte der CON-Offizier. Pete n7ckte das ab.

    "Können wir mit den Sensoren erfassen, was da unter der Schild vor sich geht? Damit wir vorbereitet sind, wenn das Schild nicht mehr ist, meine ich."

    Er musste noch unbedingt mit Edin reden.

    "Und Holen sie mir Captain Edin auf den Schirm."

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Thetys nickte.
    „Ich schätze, dass der Schild auch eine Kommunikation verhindert“, meinte sie leise und wartete, ob Pascal auf seinen Ruf eine Antwort bekam, was aber wie erwartet nicht der Fall war.

    Aye, Sir, ich arbeite einen Plan diesbezüglich aus.
    Ich denke nur, dass der Schild Priorität haben sollte, weil ohne dessen Deaktivierung kriegen wir die Zivilisten auch nicht wohlbehalten hier raus. Und darauf verlassen, dass die Schiffe zeitnah eine Lösung finden, würde ich nicht. Wir sind hier unten, nicht die“
    , sagte sie noch dazu. „Und uns läuft die Zeit davon. Es dauert sicher nicht lange, dann haben die Borg raus, wo sie suchen müssen, um neue Drohnen zu rekrutieren.“

    Sie zog sich zurück und sah sich den Raum an, in de sie sich befanden. Ihr Blick fiel auf die Ratsmitglieder, die mit ihnen hier im Raum waren. Kurz entschlossen ging sie hinüber.

    „Ich brauche eine vollständige Karte ihrer Stadt, gibt es hier so etwas?“ fragte sie in die Runde.

  • Valerie Leonova - Galileo

    Val hörte zu und wollte die nicht einfach unterbrechen, wartete ab.

    "Natürlich das geht, Mr Lahrenberg das wird nicht lange dauern."

    "Die Herz Zahl ist von der Schildfrequenz abhängig, wenn wir die genau kennen würden, wären wir in der Lage die genaue Herzzahl zu berechnen."

    Sie zuckt mit den Schultern.

    "Bin mal kalibrieren..."

    Val ist auch gleich in der Bewegung und macht sich ans kalibrieren.

  • Nathalie sah dankbar zu Emily "Danke..ich merke schon wie es besser wird." Sie atmete erleichtert durch "Wenn ich denjenigen erwische, der vorhin geschossen hat, drehe ich ihm den Hals rum!" Das meinte sie durchaus ernst, denn es war grob fahrlässig, in eine Menge zu schießen, die ohnehin schon in Panik war. Sie musterte Emily kurz. "Geht es ihnen soweit gut? Sie sehen ein wenig mitgenommen aus." Sie hatte ja nicht mitbekommen, was bei ihr vorhin alles los war.

  • Emily fuhr noch einige Male mit den Regenerator über die Platzwunde und sah wie die Wunde sich nun vollständig geschlossen hatte. "So das hätten wir, Ma'am." Während sie weiter Zuhörte, konnte sie Nathalie mehr als verstehen. "Sollten sie denjenigen erwischen mach ich gerne mit, Ma'am. Ich meine das weiß doch jeder Cadet im ersten Jahr, dass man so nicht reagiert bei so einer Situation, die wir hier haben.... Meines Wissens ist das Psychologie für Anfänger", erwiderte sie und legte den Dermalreginerator zur Seite.

    "Ich bin unter den Mobb geraten und ich fürchte ich habe mir eine Rippe angebrochen, was deutlich schlimmer geworden wäre, hätte Captain Lavie nicht so schnell reagiert", sagte sie und deutete auf der linken Seite, die unangenehm zog. "Könnten sie vielleicht sich das mal ansehen, Captain?", fragte sie nach und reichte ihr den medizinischen Tricorder.


    Nathalie Farrell

  • Po1 Cas´harash


    Der Caitianer stand gerade an der Taktik und war das Schild am beschießen als er bei einem seiner Scanns die er neben bei her laufen ließ etwas gefunden hatte. "Commander Farrell ich werde den anderen Schiffen neue Koordinaten zum beschießen geben. Ich habe heraus gefunden, dass dass Schild nach oben hin am Stärksten ist. Vielleicht hätten wie eine Chance wenn ein Loch hinein zu schießen in dem wir die äußeren Bereiche anzielen." sagte er dann schnell während ihr die neuen Koordinaten schon eingab und an alle anwesenden Schiffe eingab.


    LTjg MIbu Vaag


    Die vereinte Trill stand da im Ratsgebäude und war am überlegen was man machen konnte. Es gefiel ihr gar nicht das sie gerade nicht viel machen Konnte. Dann kam sie auf eine Idee oder vielleicht war es auch Verzweiflungsakt und ging den hinüber zum Ersten Offizier und sagte etwas Leiser so dass nur er dass hören konnte, sie wollte erst seine Meinung haben bevor sie es jemand anderem sagen würde. "Commander Lavie, Ich habe eine Idee. Ich weiß sie ist sehr Gefährlich und völlig bescheuert. Aber ich könnte bzw. ich würde gerne rausgehen und schauen ob ich irgendwie in die Nähe des Schildes kommen kann und so vielleicht eine Schwachstelle finden kann wo wir vielleicht durchschlüpfen könnten oder wenigstens eine Nachricht durchschicken könnten?" nun war sie auf ihn gespannt auch wenn sie wusste dass das sehr gut auch ein Selbstmordkommando sein könnte, was sie aber nicht hoffte.

    Lieutenant junior Grade Mibu Vaag ehemals Perim

    Master of Tactics

    "Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt." Benjamin Franklin

    "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und Leistung."

    Albert Einstein


  • Nachdem Leonova bestätigte, dass sie die Kalibrierung abgeschlossen hatte und Cas'harash die geforderten Daten übermittelte, begann Hans, eine Verbindung zu den Offizieren am Boden herzustellen, indem er eine kontinuierliche Anruf-Funktion mit dem MHz-Fenster durch das Frequenzspektrum hindurch rasterte. "Ja!", rief er leise, als er eine Bestätigung erhielt, dass die Verbindung stand. Da Farrell akut noch mit Edin auf dem Hauptschirm beschäftigt war, öffnete er selbst den Kanal, um zumindest schon mal einen besseren Überblick über die Situation am Boden zu erhalten.

    ***Außenteam, hier spricht die Galileo. Wenn Sie noch am Leben sind, bitte antworten Sie.***


    <<< Etwas rauschig kommt der Ruf beim AT an. Die Arodianer:innen in der Eingangshalle hatten sich inzwischen zu mehreren Pulks zusammengerottet und das medizinische, psychologische und Sicherheitspersonal ging herum und leistete dort Hilfe, wie es seinem Vermögen entsprach. >>>

  • Pete Farrell


    "Das Schild ist an den Seiten schwächer?" hakte er nach.

    "Könnten wir das in irgend einer Form ausnutzen, um die Evakuierung wieder in Gang zu bekommen?"

    Er grübelte gerade selbst, ob dies umsetzbar war. Nun, auf direktem Wege würde es nicht gelingen können, sonst müsste der Beamstrahl Kurven drehen und die Gefahr bestand, dass dabei Signale verloren gingen oder abgelenkt wurden. Alle Frachter in die Atmosohäre zu bringen oder gar am Schild landen zu lassen, war zu gefährlich. Gut, die Galileo könnte als Beambrücke fungieren....es würde langsamer gehen, aber man könnte so die Evakuierung wieder aufnehmen. Aus der Stadt zur Galileo, von dort weiter auf die Frachter. Vorausgesetzt, sie würden den Schild in Bodennähe tatsächlich so schwächen können, dass ein Beamvorgsng möglich würde.

    Während seiner Überlegungen bekam er mit, dass Hans den ersten Versuch startete, das AT zu kontaktieren. Er betete darum, dass eine Antwort kam. Himmel, Nathalie war dort unten, schoss ihm zum wiederholten Mal durch den Kopf. Er presste den Kiefer zusammen, um nicht auszurasten. Jetzt, wo sie sich wiedergefunden hatten und alles wieder gut war...er hasste dieses Gefühl der Verlustangst, das unweigerlich in seinem Inneren aufkeimte und, je länger sie nichts vom AT hörten oder wussten, kontinuierlich anschwoll.


    Merlion Thetys


    "Ähm...ja, hier", antwortete ein sehr junger Adorianer in einer Ecke und schob Merlion ein elektronisches Gerät zu, das er aus einer Schulbade an einem Schreibtisch gezogen hatte. Er wat verstört, aber wenigstens so geistesgegenwärtig, dass er ihre Frage beantworten konnte und gehandelt hatte.

    "Ich arbeite in der Stadtvermessung und kartographiere das alles. Die Karte ist ein Entwurf, die wir, wenn sie fertig ist an die Touristen austeilen wollten..." faselte der Kerl los, doch Thetys hörte nur lit einem Ohr hin.

    "Perfekt, die Firma dankt", grinste Thetys und zupfte ihm daraufhin den virtuellen Stadtplan aus der Hand heraus. Als sie es aktivierte, wurde ihr bewusst, dass es sogar eine 3D-Holokarte war, die sich über dem aktivierten Gerät ausbreitete und bei dem man über Stimmeingabe sogar Gebäude markieren, hinzufügen oder ausblenden konnte. Den gezeigten Kartenausschnitt konnte man sogar mit einem Fingerwischem in unterschiedliche Richtungen verschieben.

    "Sehr schick. Ich frage mich....", sie wischte nach oben und fragte nach den unterirdischen Plänen, aber...

    "Ja, Mist, klar, dass sie nicht drauf sind. Für Touristen ist die Kanalisation auch eher uninteressant", murmelte sie leise.

    " Äh, ja, das stimmt. Es war auch nicht vorgesehen, das...das mit aufzunehmen", sagte der Adorianer zu ihr. "Aber ich kann ihnen grob etwas dazu aufzeichnen, wenn sie wollen und mir sagen, welchen Stadteil sie brauchen....ich meine, ich...kann das, weil hinter unserer Stadtplanung eine gewisse Logik dahintersteckt und so."

    "Wirklich?"

    Die Teill lächelte zuckersüß. Der junge Adorianer nickte.

    "Ich hoffe, sie sind Single, sie sind eindeutig mein Mann", postulierte Thetys darauf, schnappte sich den völlig verdutzten Kerl, der ihren letzten Satz überhaupt nicht blickte, an der Schulter und zog ihn mit zu Pascal. Dieser stolperte unbeholfen mit.

    "Ich hab eine Freundin...", murmelte der Kerl, aber Thetys ging gar nicht darauf ein, sondern schnitt ihm nochmal das Wort ab, um ihn abzulenken.

    "Wie heißen sie, Chef?" fragte Thetys daraufhin.

    "Ähm, ähm, also, mein Name ist Adir und ehm, ich bin...Adir. Kein Chef Ich bin eigentlich nur ein....kleiner Verwaltungsangestellter, Ma'am, der die Hosen gestrichen voll...."

    Thetys grinste ihn an wie ein Sonnenstrahl.

    "Kein Wort mehr, Meister. Sie sind der Richtige für diesen Job. Ich brauche sie."

    Als sie bei Padcal ankam, schob sie Adir vor den XO.

    "Sir, darf ich vorstellen? Adir. Ich habe zufällig diesen netten und hilfsbereite Ortskundigen aufgetan, der sich bestens hier auskennt und der sich gerade unwissentlich in eben diesem Moment dazu bereit erklärt hat, mich zu den Schildgeneratoren zu begleiten. Ich schwöre, ich behüte ihn wie meinen leibeigenen Symbionten."

    Sie erwähnte nicht, dass ihr dazu nur noch ein Phaser, der an ihrem Gürtel hing, zur Verfügung stand. Das Gewehr war ja....fort. Blöde Tentakel. "Was die Anzahl der Mitgehenden auf 4 erhöhen würde, Sir. Aber er ist eine wandelnde Untergrundkarte, die ich brauche-wir brauchen", verbesserte sie sich schnell. Adin sah währenddessen Pascal mit furchsamem Blick an, unter anderem, weil Thetys ihn zum einen kaum zu Wort kommen ließ und so eine Geschwindigkeit an den Tag legte, womit der Zuvilist kaum Schritt halten konnte- im bildlichen Sinne gesprochen.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • CON Offizier der Galileo


    Der CON registrierte ankommende Warpsignaturen, genau so, wie es die Taktik vermutlich auch auf ihren Sensoren sehen würde. Die Signaturen waren jedoch föderativ.

    "Sir, ich registriere weitere ankommende Schiffe. Der Kennumg nach handelt es sich um die Shenzhou und die Graak", informierte der CON und Pete nickte daraufhin. "Dann Öffnen sie einen Kanal zur Shenzhou", befahl er. --> SF Frequenzen (folgt).

  • Nathalie nickte zu ihren Worten und als sie mit der Behandlung fertig war, ließ sie leicht die Schultern und den Kopf kreisen, wobei sie erleichtert seufzte "Es tut immer gut, wenn der Schmerz vergeht" Sie hob leicht eine Braue an und nickte erneut. "Aber natürlich..da sollten wir sofort etwas tun" Sie nahm den Tricorder an und fing auch direkt mit der Untersuchung an.


    "Ja, Sie haben recht, es sind sogar zwei Rippen. Aber das bekomme selbst ich im nu wieder hin" Sie lächelte gen Emily und schnappte sich die entsprechenden Geräte, die sie brauchte um die Rippen wieder zu richten. "Wenn wir hier fertig sind muss ich mich um die Leute hier kümmern. Ich habe gerade Lilian und die anderen bei einer Gruppe junger Frauen gesehen, die alles andere als Glücklich aussahen. Ich fürchte wir haben zu wenig Personal um allen gerecht zu werden. Hier hat jeder angst und das zu recht." Nathalie beendete die Behandlung und packte die Utensilien wieder in das Medkit zurück. "So..alles wieder wie neu, jetzt dürfen Sie die anderen Verletzten weiter behandeln, falls es noch welche gibt. Ansonsten würde ich mich über jede Hilfe freuen" Sie wusste ja das Emily früher als Counselor tätig war.

  • Nicolai hatte seine Leute in verschiedene Gruppen aufgeteilt, einmal hat er an jeder Tür die ins Ratsgebäude führt Posten aufgestellt, zwei pro Eingang, der Rest leistete gemeinsam mit dem Medizinern und der Counselor Hilfe damit die Leute nicht in Panik geraten, denn wenn das hier drinnen passiert dann ist es quasi Selbstmord. So hatte er jeder eine Arbeit bekommen, auch Ensign Clark wusste was zu machen tun war, da es hier eine menge Arbeit gibt.


    Nicolai ist nach dem er alle eingeteilt hatte dann zum Commander hin "Sir ich habe an jedem Eingang ein Posten aufgestellt, zwei Pro Eingang" Nachdem er dies gesagt hatte schaute er zu Vaag "Das Stimmt..absolut bescheuerte Idee, aber sollten sie de, zustimmen, ginge das nicht ohne Sicherheit...denn alleine geht da keiner raus Sir.." Gerade Commander Lavie sollte es wissen da er selbst mal Chef der Sicherheit war.