Bordleben 34: Schwere Zeiten, unerwartete Pfade

  • T`Reava - Runabout im Orbit um Nervala IV


    T`Reava nickte und erwiderte trocken. "Das ist bewußt, Lambert hatte es mit den Fingern verdeutlicht."

    "Wir haben die Finger in Stasis, vielleicht kann ein Mediziner sie wieder funktionsfähig bekommen."

    Sie führte den Scann bis zu ende durch und legte den Scanneer zur Seite, bevor sie das Runabout aktivierte.


    "Wir sollten in Reichweite, die Starbase informieren und damit Nathalie und Lilly sich vorbereiten können."

    "Mr. Lavie hat sich in den Ruhestand zurückgezogen, er wird wohl nicht anwesend sein bei unserer Ankunft."


    "Sie wurden als Vermisst eingestufft, nach dem keine weiteren 'Geschenke', wie Lambert es nannte eintraffen und Captain Hamion Edin hat vorrübergehend die Leitung der Station übernommen."

    "Die Aussenstelle hat bei jeder Gelegenheit weiter nach ihnen gesucht und nach Spuren von Lambert."


    "Ihrer Frau und Lilly geht es den Umständen entsprechend, sie haben ihr Verschwinden immer noch nicht überstanden."

    "Ihr jetziges wieder auftauchen, werden die beiden auch erstmal verarbeiten müßen und beide sollten auf das erste Treffen vorbereitet sein."

    "Mir ist bewußt das sie euphorisch sind und sich freuen, beide wieder zu sehen."

    "Lilly und ihre Frau werden vermutlich Zeit brauen das ganze zu verstehen."

  • Nicolai war mit den anderen beiden auf dem Weg zum Andockring und nickte auf die Aussage das man sich doch zu beeilen hätte. Im Prinzip hat Nathalie auch recht, mit dem was sie sagt. Man muss sich wirklich beeilen, sonst ist das Schiff Weg. Und natürlich so wie es das Schicksal es will, kommt man leider zu Spät. kurz nachdem Nathalie zuerst raus in den Andockring gestürmt ist bekommt Nicolai die Meldung, die nicht vermeidbar war. Das Schiff ist weg "Äh..Ma'am" zu Nathalie "Wir kommen zu Spät. Die USS Lauluväljak ist Weg. Den Hologrammen ist es offenbar gelungen zu fliehen." Sagte er zu Nathalie und regte sich innerlich auf. Verflucht seien die Hologramme.



    Kurze Zeit Später erhält Nicolai die nächste Meldung. Eine Meldung die er als noch schlimmer einstuft, als ein Schiff welches weg ist "Ma'am. Wir haben ein nächstes Problem. Wie ich soeben erfahren habe, aktivieren sich nach und nach alle Holodecks" sagte er zu ihr und wartete weitere Informationen ab "Die Holodecks werden laut den Angaben hier, mit Programmen überflutet, was die folge haben könnte, dass die Station einen Kollaps erleidet" sagte er zu Nathalie. Er glaubte das gerade jetzt allen Parteien klar geworden ist, dass man Gegenmaßnahmen einleiten muss.

  • Pete Farrell-Runabout im Orbit um Nervala IV


    Pete hob die Augenbrauen.

    Tatsächlich? Ich hätte sie durchaus gerne wieder. Ich habe vollstes Vertrauen in LtCmdr Parker, dass sie das hinkriegt“, meinte er ohne zu wissen, dass die Doc nicht mehr an Bord war.

    Lavie ist weg? Oh Mann, es hat sich wohl einiges getan, seit ich weg war“, murmelte er bedauernd. Er hatte immer gern mit dem Bajoraner zusammengearbeitet. Er setzte sich in einen Sessel im hinteren Teil des Runabouts.

    „Nun, das glaube ich, dass Nathalie und Lilly etwas Zeit brauchen werden und eine Vorabinformation ganz nützlich wäre.

    Ich glaube, wir haben uns einiges zu erzählen, T‘Reava. Wobei meine Geschichte eher langweiliger sein wird als ihre. Nur so viel: Lambert hat mich zwar auf den Planeten begleitet, aber er hat den gemeinsamen Aufenthalt nicht überlebt.

    Ich gehe nicht davon aus, dass sie meine Aufzeichnungen mit hochgebracht haben, oder? Nein, vermutlich nicht. Dazu war das Zeitfenster zu kurz. Außerdem müssten die Aufzeichnungen über eine Schnittstelle unten auf der Oberfläche übertragen werden, die Systeme sind sehr…alt. Ich hatte dort ein Logbuch geführt. Das nächste Beamfenster öffnet sich nach meinen Berechnungen erst wieder in 9 Jahren….. Ich bin überaus glücklich, dass sie mich jetzt noch hochgebeamt haben.“

    Er lehnte kurz nach vor und schien zu überlegen.

    „Ich werde mich sauber machen gehen, sofern das hier möglich ist. Eine Katzenwäsche tut es notfalls auch. Setzen sie indes Kurs auf die Sternbasis und informieren sie über ihren Fund? Das wäre großartig.“

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • War mit Nathalie und Nicolai in den Turbolift Richtung Dockring gefahren und dort angekommen, rannte sie auch direkt hinter Nathalie her. Doch da kam dann auch schon die Meldung, dass das Schiff gerade abgelegt hatte. "Verdammt." platzt es aus ihr raus. Sie drehte sich dann ruckartig zu Nicolai und bekam große Augen "Was wie bitte? Das kann doch jetzt nicht dein Ernst sein." Als hätte man nicht schon genug Probleme, nun das auch noch. "Was machen wir dann jetzt? Wir brauchen welche die sich um Hologramme kümmern und welche die die Hauptsysteme im MR sichern." Sie überlegte kurz nach was man machen könnte. "Könnte man Versuchen das sie mit ihren Leuten Versuchen die Hologramme irgendwie in Schach zu halten, Während ich mit Chief Leonova versuche unten im MR die Systeme neu zu starten und zu sichern?" fragte sie dann in die Richtung der beiden.

    Lt. Cmdr. Mibu Vaag ehemals Perim

    Master of Tactics

    "Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt." Benjamin Franklin

    "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und Leistung."

    Albert Einstein


  • T`Reava - Runabout im Flug zur Starbase


    T`Reava nickte typisch vulkanisch. "Korrekt, Tatsächlich. Das ist verständlich und wenn das doch misslingt, lassen sich neue rekonstruieren."

    "Commander Parker steht nicht zur verfügung, sie hat sich nach ihrem Verschwinden, vom Dienst freistellen lassen."

    T`Reava nickte erneut. "Korrekt, Mr. Lavie hat sich in den Ruhestand zurück gezogen."


    "Beide werden Zeit brauchen." Sie blickte Pete typisch vulkanisch an.

    "Ich habe die Zeit damit verbracht nach ihnen und Lambert zu Suchen, ich bin jeder Spur nachgegangen, sofern es nichts wichtigeres gab."

    "Das Ableben von Mr. Lambert, bräuchte ich bestätigt. Nicht das es sich bei der Leiche nur um ein Klon oder ähnliches handelt."


    Sie wendete sich erneut zu Pete und nickte erneut. "Das ist ebenfalls Korrekt, das Zeitfenster war zu kurz, mir blieb nur die Wahl, sie oder ihre Aufzeichnungen und Ausrüstung."

    "Sie verstehen Sicher, das die Rettung von Lebewesen vorrang hatte, alles weitere wird zum späteren Zeitpunkt geborgen. 8 Jahre, 11 Monate, 16 Tage, 4 Stunden, 37 Minuten und 22 Sekunden. Zu dem Zeitpunkt wird das Zeitfenster größer sein."


    T`Reava hatte sich an die Konsole begeben und den einprogrammierten Kurs aktiviert, so nahm das Runabout seine Flugroute zur Starbase auf.

    "Tun sie dies, sauberkeit kann ihnen nur von Vorteil sein."

    "Wir sind bereits unterwegs und sobald wir Problemlos komunizieren können werde ich die Starbase informieren."


    T`Reava lies Pete sich sauber machen und brauchte auch nicht lange warten, bis das Runabout die Starbase erreichen konnte.

    Sofort setzte sie den Funkspruch ab, über ihre potentielle Ankunftszeit und ihren mitlerweissen unerwarteten Fund.

    Fügte noch hinzu, das es Nathalie behutsam mitgeteilt werden sollte.

  • Nathalie blieb stehen und schaute Nicolai ein wenig ungläubig an. "Echt jetzt?" Sie raufte sich die Haare und fluchte innerlich. "Wir müssen dieses Schiff wieder bekommen und dann müssen wir dafür sorgen das die Holodecks irgendwie abgeschaltet werden." Anschließend drehte sie sich nickend zu Mibu. "Okay machen Sie das so. Commander Johnsen und ich versuchen die OPS zu erreichen, was ja bei dem Turbolift im Moment Glückssache ist, und versuchen herauszufinden wohin das Schiff geflogen ist. Oberste Priorität ist auf jedenfall, die Holodecks abzuschalten, sonst bekommen wir hier auf der Station echte Probleme. Commander..." zu Nicolai. "Schicken Sie noch mehr Sicherheitsteams raus die sich vor den Holodecks postieren....Vorausgesetzt es ist noch genug Personal da" Nathalie machte sich dann mit den beiden auf den Weg zum Turbolift. "Ich habe tatsächlich keine Ahnung, wo das noch alles enden soll"

  • Nicolai schaute zwischen allen Parteien und nickte. Alles gute Vorschläge insbesondere von Vaag. Auf Nathalies frage nickte er nur "Lieder ja. Ich habe die Berichte überprüfen lassen und sind bestätigt. Die Berichte sind echt" sagte er zu ihr und dann wieder zu Vaag. Da sie wie auch Nathalie die gleiche frage gestellt hatte "Ich kann nur noch eine Schicht abgeben. Der Rest ist damit beschäftigt das Chaos und den Krach weites gehend einzudämmen" Sagte er zu den beiden und hat auch schon seine letzte Schicht die er zu Verfügung hatte angewiesen sich um die Holodecks zu kümmern. Nachdem Nathalie die weiteren Befehle gegeben hatte und er auch schon einige davon erledigt hat , war es wohl soweit das alle drei sich aufteilen. Beim Turbolift angekommen schaute er zu Nathalie und nickte "Das wüsste ich selber gerne...Dieser Krach und das Chaos welches die Hologramme provozieren, muss ein Ende haben" er schaute zu ihr "Ich hoffe Commander Vaag hat Erfolg"

  • Pete Farrell-Runabout auf dem Weg zurück zur Starbase


    Pete war gerade aufgestanden, als er sich nach T‘Reavas erstem Satz gleich nochmal hinsetzte und mit der Hand durch seinen gewachsenen Bart fuhr. Die Energie des Replikators hatte er sich dort unten lieber für Nahrung und Wasser aufgespart als für Äußerlichkeiten.. Und eine Rasur nach Crocodile Dundee Art lag dem Trill nicht so besonders. An die um knapp 15 cm gewachsenen Haare auf dem Kopf wollte er gerade nicht denken.

    Parker ist auch weg?“ fragte er etwas ungläubig nach, erwartete aber keine Antwort, da die Vulkanierin ihm diese ja schon gegeben hatte.

    Nun, die Bestätigung kann ich ihnen ohne meine Aufzeichnungen nicht liefern, tut mir leid. Sie müssen sich allein auf mein Wort verlassen. Jedenfalls die nächsten 8 Jahre, 11 Monate und schieß mich tot wieviel Tage, Stunden und Sekunden.

    Ich bin allein dort unten aufgewacht und brauchte enige Tage, um herauszufinden, wo ich war und was das bedeutete. Ein paar Tage später bin ich bei einer Erkundungstour auf eine Leiche gestoßen. Da ich nichts anderes zu tun hatte, habe ich ein wenig ermittelt. Mit dem, was mir dort zur Verfügung gestanden hat, konnte ich immerhin herauskriegen, dass es tatsächlich Lambert war-Und dass er keines natürlichen Todes starb.

    T‘Reava, ich war allein dort unten. Die ganze Zeit über. Es gab die ganze Zeit über keinerlei Hinweise, dass da noch jemand war, der sich nur nicht gezeigt hat oder so.

    Daher ist der einzig logische Schluss, dass ich ihn wohl getötet habe.

    Aber, ich habe keinerlei Erinnerung daran. Weder wann, noch wie. Es gab keine Blutspuren an meiner Kleidung. Und da war einiges an Blut durch eine längliche Stichwunde am Hinterkopf direkt ins Gehirn. Keine Tatwaffe. Keine zusätzlichen Würgemale oder Ähnliches, die ich hätte mit meinen Vergleichen können. Meine Ermittlungen haben nie auf mich als Täter hingedeutet, und ich hatte erwartet, dass ich Beweise dafür finden würde, dass ich es war. Ich habe das nicht ausgeschlossen, sondern eher erwartet. Denn ich kann nicht behaupten, dass ich es nicht hätte sein wollen, der ihm dieses Ende beschert hat. Aber nein.So bedauerlich ich es auch finde, ich war es nicht, der ihn umgebracht hat.“

    Er erhob sich wieder.

    „Ich gehe mich frisch machen.“ Und genau das tat er dann auch. T‘Reava konnte in der Zeit über seine Aussage grübeln und wie sie damit umgehen wollte. Der kleine Replikator im Runabout replizierte ihm auf Anfrage frische Kleidung, die er anschließend anzog. Seine eigene legte er zur Seite, falls T’ Reava diese selbst noch untersuchen wollte. Es war zwar nicht seine einzige Kleidungsmöglichkeit dort unten gewesen, aber das ließ sich ja jetzt sowieso nicht ändern. Er wollte nur nicht, dass sie meinte, er würde ihr etwas vorenthalten oder hätte etwas zu verbergen.

    Pete betrachtete sich im Spiegel. Er war dünner geworden auf Nervala IV. Das halbe Jahr hatte Spuren hinterlassen. Eine Rasur konnte er durchaus im Runabout hinkriegen, an den dringend notwendigen Haarschnitt allerdings wagte er sich selbst nicht dran. Nachdem er einen Rasierer gefunden / angefragt hatte, ließ er das Gesichtsgestrüpp wenigstens hinter sich. Die längeren Haare band er zu einem Zopf zusammen. Darum musste sich der Stationsfrisör kümmern, sobald er dort angekommen war.



    SB 249


    Lt Wiesel, der gerade Dienst an der COM-Einheit der Station hatte, sprang auf und rannte zu Edins Büro, wo er davor abbremste, anklopfte und ungeduldig auf Einlass wartete. Als ihm dies gewährt wurde, überfiel er den Kommandanten auch direkt mit der Nachricht.

    „Sir, die USS Peanut hat sich gerade gemeldet. Das ist Cmdr T‘ Reavas Schiff“, meinte er, hinzufügen zu müssen weil er nicht sicher war, ob Edin das klar war.“ Sie hat Farrell gefunden, Sir, und sie sind auf dem Rückweg hierher.“

    Er wartete, was Edin daraufhin sagen würde.

    „Soll ich Captain Nathalie Farrell Bescheid sagen, Sir?“

    Hamion Edin

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Valerie Leonova - Starbase


    Valerie war grade dabei herauszufinden warum sich die Holoemitter nach jeglicher Deaktivierung, wie von allein wieder aktivierten.

    Sie hatte im Maschienenraum alle Emitter zerstört und ging alles durch was potentiell möglich war.


    T`Reava - Runabout im Flug zur Starbase


    T`Reava war das mehrfache nachfragen anderer Rassen durchaus bekannt und es war für sie unnötig, aber so war das mit den nicht Vulkaniern. "Korrekt."
    "8 Jahre, 11 Monate, 16 Tage, 4 Stunden, 34 Minuten und 6 Sekunden."


    Sie blickte ihn kurz an.

    "Da gibt es mehere potenzielle Möglichkeiten. Vielleicht wurde ihnen etwas verabreicht, ein Sedativum und ihr Körper hat anders darauf reagiert."

    "Oder es gab ein Vorfall, Lambert war vielleicht unvorsichtig und sie konnten die gelegenheit nutzen, aber aus selbst Schutz hat ihr Unterbewußtsein diesen Vorfall verdrängt."

    "Als Mitglied des SFCID und ehemals Spurensicherer, haben sie instinktiv den Tatort gereinigt. Egal ob bewußt oder unbewußt, bzw. mit oder ohne verabreichter Substanzen."

    "Möglich wäre auch das Lambert 'Mist' gebaut hat und durch selbst verschulden oder einen ungewollten Unfall verstorben ist."

    "Dann kann ohne Spuren, auch nicht ausgeschlossen werden das es potentiell neben ihnen und Lambert, nicht noch jemand dort war oder mehere, die dann die Tat begangen haben."

    "Sie spekulieren, ohne eine Ermittlung und sicherstellung von Beweisen, können wir dem nicht nach gehen."


    T`Reava nickte ihm zu. "Ja bitte tun sie das." Sie bllickte Pete kurz nach und wandte sich wieder der Konsole zu.

  • Sie schaute dabei zwischen dem Commander und der Captain hin und her und bestätigte dann auch nur kurz was Captain Farrell gesagt hatte. "Verstanden Captain. Auch ihnen viel Glück." Nachdem sie sich mit Nicolai und Nathalie abgesprochen hatte und den Turbolift verlassen, hatte war sie glücklicherweise, diesmal auf dem Richtigen Deck angekommen, nur leider nicht direkt beim Maschinenraum. So musste sie das letzte Stück laufen. Das dauert aber auch nicht lange. Dort angekommen suchte sie direkt Leonova. "Chief, wie sieht der Stand hier unten aus? Haben wir noch die Möglichkeit alle wichtigen Systeme abzuschotten." sie atmete einmal tief durch um wieder zu Atem zu kommen. Nachdem sie wieder etwas zur RUhe gekommen war, dachte sie kurz laut. "Hoffentlich schaffen Nicolai und Nathalie das dort oben unter Kontrolle zu bekommen." dann schaute sie wieder zur Chief und wartete kurz auf die Antwort. "Wir müssen auch irgendwie rausfinden wo sie mit Schiff hinwollen."

    Lt. Cmdr. Mibu Vaag ehemals Perim

    Master of Tactics

    "Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt." Benjamin Franklin

    "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und Leistung."

    Albert Einstein


  • Valerie Leonova - Starbase


    Valerie schaute die Berichte und Meldungen durch.

    Sie blickte von den Pads auf, als sie Mibu's Stimme vernahm.

    "Hier unten läuft alles, keine Holoemitter mehr im Maschienenraum, Commander."

    "Theoretisch haben wir die Möglickeit, leider bleibt es nicht von Dauer. Alles was wir abschotten oder deaktivieren, aktiviert sich wieder."

    "Momentan spinnt das ganze System, ich würde eine komplett Abschaltung anstreben und ein kompletten Reset aller Systeme."

    "Nach dem Neustart könnten wir die Systemaufzeichnung Prüfen und die Fehler suchen, die scheinen sich überall hin ausgebreitet zu haben."


    Val blickte zu Mibu als sie laut dachte.

    "Er ist SicherheitsChef, er sollte das schon hinbekommen."

    Sie überlegte kurz und nickte zu Mibu.

    "Da bleibt eigentlich nur verfolgen. Wir können sie bis zu einer bestimmten Reichweite beobachten, mit den Sensoren."

    "Aber wenn sie den Bereich verlassen, sind sie ausser Reichweite oder wir schalten ab, dann ist auch vorbei."

    "Oder die Fehlfunktion breiten sich auch auf die Sensoren aus, dann könnten wir sie auch verlieren."

    "Also denke ich das Verfolgen momentan die sicherste Methode wäre."

  • Nathalie stand noch immer bei Nicolai und raufte sich kurz die Haare. "Ihr Wort in Gottes Ohr. Ich schlage vor, das wir zur OPS gehen und schauen ob wir dort noch jemanden antreffen, der uns vielleicht ein wenig unter die Arme greifen kann" Es machte sie schon nervös, das sie den Captain nicht erreichen konnte. Sie nickte Nicolai nochmal kurz zu und machte sich mit ihm auf den Weg zum Turbolift. Die fahrt gestaltete sich, wie befürchtet, als sehr abenteuerlich und sie brauchten eine Weile, bis der Lift endlich auf dem richtigen Deck anhielt. Das war aber auch schon alles was er tat, denn aufgehen wollte die Tür nicht. Nathalie drehte sich zu Nicolai "Das ist jetzt nicht wahr...warum kommen wir hier nicht raus?" ***Farrell an Leonova und Vaag..Mister Johnsen und ich wollten gerade auf die OPS fahren, aber der Turbolift öffnet sich nicht. Wir kommen nicht rein. Haben sie beide zufällig eine Idee, wie wir das manuell machen können?

    Sie kannte sich einfach zu wenig mit der Technik aus und so mussten die beiden sich irgendwie Hilfe besorgen.

  • Nicolai nickte bei Nathalies Vorschlag auf die OPS zu gehen "Wir hätten die OPS abriegeln sollen, bevor wir gehen" Stellte er jetzt fest. Nicht das die Hologramme die OPS eingenommen haben. Denn das wäre der absolute Höhepunkt. Er bestieg mit Nathalie somit das Holodeck "Eine Frage die mir nicht aus dem Kopf geht ist, wo sich Captain Edin befindet. Es passt nicht zu ihm, dass er sich nicht meldet oder auch keine Antwort gibt" Sagte er zu ihr während die Fahrt mit den Turbolift sehr Abenteuerlich ist. Für Nicolai ein wenig zu Abenteuerlich. Als sich dann die Tür nicht öffnet, was sie eigentlich von alleine machen sollte schaute er nur zu Nathalie "Toll. Und jetzt?" Er hoffte, dass Leonova und Vaag eine Idee haben

  • Valerie Leonova - Starbase


    Valerie vernahm den Funkspruch von Nathalie und griff zum Com.

    " *** Leonova hier, es kann sein das die Hologramme oder so, die andere Seite blockieren oder auf eine andere Art und Weise... "

    " *** Aber es gibt neben der Tür, ein Bedinpennel, wenn sie die Abdeckung dessen öffnen, ist darunter ein Hebel, den legen sie um, damit wird der Automaticmodus umgangen und die Tür entriegeld. Dann den Hebel leicht drehen und danach schiebt sich die Tür ein Spalt auf, dann brauchen sie die Tür nur noch auf ziehen ohne großen kraft Akt, Captain."

    Val zuckte mit den Schultern und hoffte das die beiden es hinbekammen, ansonsten blieb nur noch den beiden über die Jeffriesröhre zu helfen.

  • ***Danke für den Tipp. Commander Johnsen wird sich direkt an die Arbeit machen und einen Versuch starten. Ich habe das dumpfe Gefühl, das die Hologramme so nach und nach die ganze Station einnehmen. Wie ist der Status bei ihnen? Ihr Blick huschte nickend zu Nicolai, während sie auf einen Antwort von Leonova wartete. "Sie haben es gehört Commander. Versuchen Sie ihr Glück"


    Während er sich an der Abdeckung zu schaffen machte, lief Nathalie in dem engen Turbolift ein wenig auf und ab.

  • Valerie Leonova - Starbase


    Valerie war überrascht das noch mehr kam von Nathalie.

    " *** Na dann viel Glück. Ja irgend ein unenddeckter Virus vielleicht der sich immer weiter ausbreitet oder ein Programmfehler der im Datenkern steckt."

    " *** Ähm.. die Maschinenräume sind Hologramm frei, weil keine Holoemitter mehr vorhanden sind."

    " *** Ansonsten gehe ich grade mit Commander Vaag, unsere Optionen durch und beraten uns grade..."

    Val blickte zu Mibu und wartete ihre ihre Reaktion ab.

  • Nicolai hatte den die Antwort von Valerie natürlich mitbekommen und wollte erst warten, bis Nathalie soweit fertig war und würde dann mit seiner Arbeit beginnen. Er schaute dann zur der Abdeckung um die Schritte die Valerie genannt hat genaustens zu befolgen. Er hörte sich die Schritte nochmal in seinem Kopf an um sie entsprechend umzusetzen


    Es dürften derweil einige Minuten vergangen sein und Nicolai scheitert immer und immer wieder. Er muss sich dann wohl eingestehen das er die Tür nicht mehr aufbekommt und gibt auf "So wie es aussieht, bekomme ich die Tür nicht auf Ma'am" er hatte alles versucht und schaute sie dann an "Und jetzt? Sitzen wir hier fest.." schaute Löcher in die Luft

  • Von einem Moment zum anderen wachte Hamion in einem ihn unbekannten Raum auf, er wusste nicht mehr was passiert war. Das letzte an das er sich erinnerte war, wie er auf der OPS stand und dem dienst habenden TO einen Befehl geben wollte. Er wusste noch das er sich geärgert hatte weil Lt. Sabrina Melosa nicht geantwortet hatte. Nun saß er in mitten des dunklen Raums und die Wände waren, soweit er es erkennen konnten aus Stein, es roch leicht modrig und ein leichter Schmerz durchzog seinen rechten Arm.


    "Hallo? Ist hier jemand?" niemand antwortet ihm und er seufst, versucht aufzustehen, was ihm nicht gelingt. Ein griff an die Beine und er stellte fest dass dort nichts war, was hielt ihn also hier fest? "Edin an OPS, die Besatzung der Sternenbasis, egal wen, hört mich jemand?"

    Mein Herz ist größer als das Meer,

    Ich leg die Rüstung ab und dann das Schwert ,

    Ich verändere mein Spiegelbild, Bewusstsein ist das Tor

    durch das ich gehen will.

  • Nach der Mission vom 19.04.




    Das Außenteam hatte sich nun langsam auf den Weg gemacht. Selbstverständlich mit größter Vorsicht, da man immer mit angriffen der Hologramme rechnen musste. Kurz vor dem Abgesperrten Areal in dem sich das Portal befand, standen einige Hütten in denen sich normalerweise das Personal aufhielt, wenn gerade Pause oder Schichtwechsel auf dem Plan stand. Dort hatten sich jetzt knapp 50 Mitarbeiter versammelt und hielten Ausschau nach der Hilfe, die sie angefordert hatten. Aus dem Gang der in den Unterirdischen Bereich des Portals führte, waren immer wieder laute rufe und sogar Schüsse zu hören. Vereinzelt konnte man Männer und Frauen erkennen, die die Flucht ergriffen und sich bei den anderen in den Häusern in Sicherheit brachten. Hier galt es jetzt, sich ein richtiges Bild der Lage zu machen und die Leute ein wenig zu beruhigen. Es gab einige verletzte die dringend von den Medizinern versorgt werden mussten. Auch die Sicherheit würde hier eine Menge zutun bekommen und mit der Portal-Security einen Plan ausarbeiten.

  • Valerie Leonova - Regulus


    Valerie begleitete das Aussenteam und bastelte dabei weiter an einigen Koponenten herum, von denen die sie mitgenommen hatte.

    Immer wieder schaute sie sich kurz um und betrachtete die Umgebung, bei der Ankunft fiel ihr Augenmerk auf dem Portal.

    Aber nicht lange schnell bastelte sie einfach weiter an ihren Teilen.