Missionsleben X: 227040.91 – Sonne, Strand und Berge

  • Ort des Geschehens: Flottenwerft/Erde, Konferenzraum-Perception

    Beteiligte Personen: alle


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    Die Perception hatte die Werft fast erreicht. In einer halben Stunde würden sie dort andocken können. Marissa hatte die Offiziere deswegen alle in den Konferenzraum gerufen, um eine letzte Besprechung abzuhalten. Sie selbst hatte zwar ihre Tasche schon gepackt, würde aber als allerletztes das Schiff verlassen. Mit einen Becher Kaffee saß sie am Kopfende des Tisches und wartete darauf, dass ihre Offiziere langsam eintrudelten. Sie hatte einige Padds vor sich liegen, die sie später noch brauchen würde. Ein klein wenig aufgeregt war sie ja schon und so grinste sie immer mal wieder in den Becher, ehe sie einen Schluck trank.


    (100 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum / USS Perception

    Beteiligte Personen: @Alle


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    Auch Henry war froh, dass es nun vorbei war und die Situation soweit unter Kontrolle. Er freute sich auf den Heimaturlaub und kann sich kaum zurückhalten. Er freute sich wie ein kleiner Keks Russland wieder zu sehen. Nicht nur seine Heimatstadt Stary Oskol sondern auch die Hauptstadt Moskau, wo er sich immer gerne aufgehalten hat. Er hatte auch schon die ein oder andere Idee, was er sich so aus Russland mit holen würde. Für Marissa aber auch seinen Liebsten Avelino würde er etwas mitbringen.


    Aber zuerst ging es noch in den Konferenzraum, da Marissa noch etwas zu besprechen hatte. Er war gespannt was Marissa wollte. Er kann sich denken, dass sie noch eine Abschlussbesprechung abhalten wollte. Er betritt dann einer der ersten den Konferenzraum und war bester Laune "Einen wunderschönen Tag Captain" sagte er zu ihr und repliziert sich ein Kaffee. Er setzte sich neben Marissa und schaute sie an "Und Captain? Was haben sie geplant?" Er grinste sie an.



    (160 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Flottenwerft/Erde, Konferenzraum-Perception

    Beteiligte Personen: Henry Popov


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    Marissa schaute auf und lächelte sehr breit, als Henry den Raum betrat. „Ihnen auch einen wunderschönen Tag, Commander“ während Henry sich neben sie setzte, wurde aus dem Lächeln ein verschwörerisches Grinsen. „Das lieber Mister Popov, verrate ich erst wenn alle da sind. Aber ich verspreche ihnen, wir alle werden viel Spaß haben…und zwar zusammen“ natürlich durfte die Crew während der Urlaubszeit auch nachhause fliegen, doch sie hatte sich vorab etwas für alle überlegt denn sowas stärkt an auch den Zusammenhalt der Crew


    (82 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Flottenwerft/Erde, Konferenzraum-Perception

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft , Henry Popov


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    Nachdem Sie es an Bord der Perception schafften machte Robert eine fixe Aufstellung von Reparaturaufgaben und Lagerbestände um es mit der Werft abstimmen zu können.

    Anschließen rief Marissa zu einem Meeting in den Konferenzraum. Nach kurzer Zeit kam er dort an und nickte dem anwesenden Henry und Marissa freundlich zu ehe er sich setzte.


    (67 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Flottenwerft/Erde, Konferenzraum-Perception

    Beteiligte Personen: @Alle


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    Henry lächelte und wollte gerade zur Antwort ansetzten als Robert auch schon den Raum betrat. Er nickte ihn freundlich zu "Guten Tag Mister Webb" sagte er recht freundlich auch zu Robert. Man dürfte merken, dass er recht gute Laune hat. Die Anstrengende Zeit ohne Urlaub machte ihn deutlich zu Schaffen. So wie allen anderen Crewmitgliedern auch. Nachdem er Robert gegrüßt hatte, schaute Henry wieder zu Marissa "So.so. Sind wir also heute geheimnisvoll?" Sagte er etwas scherzhaft zur Captain und schaute dann grinsend zu Robert "Spaß bei Seite. Ich bin mal gespannt was uns so erwarten wird" er schaute beide an



    (100 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Flottenwerft/Erde, Konferenzraum-Perception

    Beteiligte Personen: @Alle


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    Robert lächelte. Die gute Laune bemerkte er durchaus. Alle waren wohl geschafft aber auch froh, dass dieses letzte Ereignis ein Ende fand. Er schaute beide an und meinte knapp:


    „Na hoffentlich etwas gutes, ohne viel Katastrophe und Action. Darf ruhig etwas entspanntes sein!“


    Dann lehnte er sich in seinen Stuhl zurück.


    (61 Wörter)

  • Ort des Geschehens: U.S.S. Perception - Yukaris und Julies Quartier

    Beteiligte Personen: Julie Moreau , Marissa Bancroft (indirekt)


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    Das Piepen ihres Weckers riss Yukari aus ihrem Schlaf und mit einem herzhaften Gähnen schlug sie die Bettdecke zurück und warf einen Blick auf den Platz neben sich. Dieser war nun nicht mehr länger leer und manchmal fiel es ihr immer noch etwas schwer zu glauben, dass sich ihr größter Wunsch doch noch erfüllt hatte, obwohl sie schon gar nicht mehr damit gerechnet hatte. Sie lächelte, noch etwas müde, als sie auf die friedlich schlummernde Betazoidin blickte und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. Dann stand sie auf und begann mit ihrer morgendlichen Routine, indem sie Reis kochte, sich im Bad frisch machte und ihre Dehnübungen durchführte. Dann zog sie sich an und bereitete Julie und sich einen frischen Uttabeerentee zu, während sie auf zwei Schüsseln Reis, Natto, Frühlingszwiebeln und Ei verteilte. Anschließend brachte sie alles zu ihrem kleinen Tisch und während sie darauf wartete, dass Julie sich zu ihr setzen würde, ging sie auf ihrem PADD die aktuellsten Berichte ihrer Abteilung und ihren Terminkalender durch. Heute stand noch eine Besprechung mit den Führungsoffizieren an, ehe die Crew in ihren wohlverdienten Heimaturlaub entlassen werden würde. Eigentlich hatte Yukari sich darauf gefreut, Julie etwas von ihrer Heimat Japan zu zeigen, doch die Ärztin hatte kurzfristig eine Einladung zu einem Fortbildungsseminar bekommen, auf das sie schon lange gewartet hatte. Im Gegenzug hatte sie der Japanerin angeboten mit ihr nach Betazed zu fliegen und so waren sich beide schnell einig geworden, dass Julie ihr Seminar in San Francisco und Yukari ihre Familie in Ōarai besuchen würde.

    Einerseits fand Yukari es natürlich schade, dass Julie sie nicht begleiten würde, schließlich waren sie nach den traumatischen Ereignissen auf Vulkan und ihrem anschließenden ersten gemeinsamen Abend ein unzertrennliches Paar geworden. Es würde ungewohnt sein, erst einmal wieder alleine zu reisen. Andererseits freute sie sich darauf endlich wieder ihre Familie und ihre beiden besten Freundinnen Saori und Hana wiederzusehen. Sie hatten sich schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen und besonders Saori war natürlich neugierig darauf zu erfahren, wie es Yukari bisher ergangen war und was sie ihr denn so ultrawichtiges zu berichten hätte. Natürlich hätte sie Saori schon von der Percy aus mitteilen können, dass sie nun mit Julie zusammen war, aber das war etwas, was sie ihrer Freundin persönlich von Angesicht zu Angesicht mitteilen wollte.

    Während Yukari ihre weiteren Termine durchging erhielt sie die Mitteilung über eine eingehende Transmission. Sie kam von der Erde und als Yukari die Leitung öffnete blickte sie in das freundlich lächelnde Gesicht ihrer Schwester Miho.

    "Ohayo onee-chan! O-genki desu ka?" wünschte Yukari ihr einen guten Morgen und erkundete sich nach Mihos befinden.

    "Arigato, genki desu." antwortete Miho und grinste ein wenig verschmitzt. Natürlich beherrschte Yukari ihre Muttersprache nach wie vor, aber für jemanden wie Miho war deutlich zu erkennen und vor allem zu hören, dass sich der ein oder andere Akzent hineingeschlichen hatte, schließlich sprach Yukari ja fast ausschließlich Föderationsstandard im Dienst.

    "Wie geht es dir, Schwesterlein? Du hast so lange nichts von dir hören lassen, ich habe mir schon Sorgen gemacht." fragte Miho in ihrer für sie so typischen sanften Art.

    "Entschuldige bitte, es war bei mir etwas...kompliziert." begann Yukari und überlegte, was sie Miho am besten antworten könnte. Sie wollte natürlich mit ihr über die Elebnisse auf Vulkan reden, aber das Commlink war ihrer Ansicht nach nicht das geeignete Mittel dafür. Die Erlebnisse auf Vulkan hatten sie geprägt und tiefe seelische Wunden hinterlassen, die gerade, dank Julies Hilfe, im Begriff waren zu verheilen. Sie konnte mit ihrem Kummer und ihren Sorgen immer zu ihrer großen Schwester gehen und Yukari fühlte sich einfach besser und geborgener, wenn sie Miho in ihrer unmittelbaren Nähe hatte. Sie seufzte leise und bemühte sich um ein Lächeln.

    "Es war für uns alle in den letzten Wochen nicht ganz einfach, weißt du? Diese Sache auf Vulkan...ich..." Für einen Moment versagte Yukari die Stimme, das Bild einer toten jungen Vulkanierin erschien für den Bruchteil einer Sekunde wieder vor ihren Augen.

    Miho sah ihre Schwester mitfühlend an. Sie hatte schon eine Menge über die Berichterstattung erfahren und konnte sich in etwa vorstellen, wie schwer es für Yukari gewesen sein musste.

    "Ist schon in Ordnung, die Hauptsache ist, dass es dir gut geht. Mama und Großvater waren sehr erleichtert, als sie gehört haben, dass dir nichts passiert ist. Und ich soll es dir eigentlich nicht sagen, aber auch Maho war mehr als froh darüber. Wann kommst du denn nach Hause?"

    "Ich habe gleich noch eine Besprechung, unsere Kancho hat wohl noch etwas vor, hat aber noch nicht verraten was. Ich melde mich, sobald ich mehr weiß." antwortete Yukari.

    "Tu das. Wir freuen uns schon alle sehr darauf, dich wiederzusehen. Saori hat schon mal vorsorglich alle Karaoke-Bars in der Stadt geblockt." erwiderte Miho und kicherte, als sie Saoris Aktion erwähnte.

    "Ich freue mich auch, euch bald wiederzusehen. Bestell allen liebe Grüße von mir. Bay bay!"

    Yukari winkte ihrer Schwester noch zum Abschied zu und beendete die Verbindung in dem Moment, als Julie zu ihr an den Tisch kam und sich setzte.

    "Ohayo du Schlafmütze." begrüßte Yukari ihre Freundin und grinste sie frech dabei an. Sie legte das PADD an die Seite und schenkte Julie frischen Tee in die Tasse. Dann faltete sie kurz die Hände zusammen und nahm nach ihrem üblichen "Itadakimasu!" Ihre Schüssel mit dem Reis auf.

    "Und, hast du schon alles für dein Seminar zusammengepackt?" fragte Yukari interessiert nach und schob sich dabei etwas Reis mit Natto in den Mund. Die Enttäuschung darüber, dass Julie sie nicht mit nach Japan begleiten konnte, währte nur kurz. Schließlich wusste Yukari ja, wie wichtig die Arbeit für die Betazoidin war und das Seminar, dass sie nun besuchen würde war äußerst beliebt und Julie hatte schon sehr lange auf einen freien Platz gewartet. Außerdem reiften in der Japanerin gerade neue Pläne und dabei war es sogar ganz hilfreich, dass Julie für eine Weile mit anderen DIngen beschäftigt sein würde.

    "Ich hoffe nur, die Besprechung dauert nicht allzu lange. Ich bin mal gespannt, was der Captain so wichtiges zu besprechen hat. Sie macht ja mal wieder ein großes Geheimnis daraus." merkte Yukari an und nahm einen Schluck von ihrem Tee.



    1021 Wörter

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    "Tsune ni shinen kufū seyo - Denke immer nach und versuche dich ständig an Neuem" (20. Regel des Shōtō Nijū Kun)

  • Ort des Geschehens:Flottenwerft/Erde - Sicherheitsbüro -> Konferenzraum-Perception

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft, Henry Popov (erwähnt), Robert Webb (erwähnt)


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    Avelino hatte eben die letzten Berichte fertig gemacht, da er seinem Stellvertreter keine Aktenberg hinterlassen wollte, wenn er seinen Urlaub antrat, der ihm jetzt mit Sicherheit sehr gut tun würde. Er musste kurz schmunzlen als er über seine Pläne nachdachte, die er für sich und auch mit Henry zusammen überlegt hatte. Aber jetzt hatte Marissa erst noch einmal, alle zu einer Besprechung gerufen. Er stand auf, redete noch kurz mit seinem stellvertreter und übergab ihm die Sicherheit, ehe er sich verabschiedete und sich auf den Weg zum Besprechungsraum machte. Dort angekommen sah er kurz in die Runde, der bereits anwesenden und nickte Marissa und Robert freundlich zu. Henry bekam ein breites Lächeln zur Begrüßung. "Hallo zusammen. Captain die Sicherheit ist voll einsatzbereit und die Urlaubsvertretung hat auch keinen Saustall hinterlassen bekommen", meinte er Scherzhaft und lächelte dabie Marissa an, die diesen Humor ja bereits kannte. Anschliessend nahm er dann ebenfalls Platz, setzte sich neben Henry und wartete darauf, was denn so los war.


    (163 Wörter)

  • Ort des Geschehens: USS Perception - Maschinenraum

    Beteiligte Personen:-------------------------------------------------------------


    Urlaub... Urlaub? Was sollte Mejaro mit 'Urlaub'? Er hatte nichts wohin er gehen sollte... Niemanden, mit dem er igrendwohin gehen koennte. Die Perception war seine Heimat. Sein Job sein Lebensinhalt. Was sollte er denn sonst tun?


    Waehrend diese Gedanken in seinem Kopf dominierten, ging er die Aufgabenverteilung durch, die Commander Webb ihm hinterlassen hatte. Einiges musste fuer die Werft vorbereitet werden und Mejaro teilte dafuer das Personal entsprechend ein.


    Er konnte verstehen, dass die Mitglieder der Crew Urlaub benoetigten, auch wollten und sich darauf freuten. Aber er empfan es eher als Strafe zum Nichtstun verdammt zu werden. Von daher kostete er jeden Moment des restlichen Dienstes as, der ihm noch blieb.


    (111 Woerter)

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum-Perception

    Beteiligte Personen: Alle Anwesenden


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    Nun kamen auch langsam aber sicher auch die anderen Offiziere herein. Er nickte auch Avelino entgegen und während er hier die nächsten Infos gleich erhielt, hatte sicherlich sein Stellvertreter Mejaro alles im Griff. Er blickte sich um und überlegte sich, was er nun tun sollte.

    In Quonos ist die Schule fast zuende und Quo‘Ca hatte mit Ihm über die Fortschritte gesprochen. Nun wurde es zeit die „Menschen-Schule“ ebenso für einen erfolgreichen Abschluss zu besuchen. Darüber müsste er nun auch mit Marissa sprechen.


    (91 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum-Perception

    Beteiligte Personen: @Alle Anwesenden


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    Henry grinste als auch die anderen Offiziere den Raum betreten, er sieht allen an, dass sie sich auf den Urlaub freuen. Auf die Aussage von Avelino musst er sich das lachen leicht verkneifen. "So? Soll das heißen, dass sonst immer ein Saustall in der Sicherheit herrscht?" Lachte dabei leicht "Ich glaube ein Kontrollgang in der Sicherheit ist angebracht" zwinkerte dabei Avelino und Marissa zu. Er schaute immer wieder zu den anderen und grinste "Es sind aber noch nicht alle da oder irre ich mich da?" fragt er sich und war gespannt was kommt. Er versuchte immer mal wieder herauszufinden, was Marissa so geplant haben könnte.


    (105 Wörter)

  • Ort des Geschehens: U.S.S. Perception - Yukaris und Julies Quartier

    Beteiligte Personen: Yukari Nishizumi, Marissa Bancroft (indirekt)


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    Julie hatte endlich einen ruhigen schlaf, wenn man an die Zeit zurück dachte, wo sie auf Vulkan waren, hatten sie alle nicht wirklich einen ruhigen schlaf gehabt und vor allem auch nicht wirklich ausreichend Schlaf bekommen, da sie durch die Notsituation viele Überstunden schieben mussten. Als der Wecker ging bekam sie es nur bedingt mit.

    Als sie sich dann streckte und bemerkte, dass Yukari nicht mehr im Bett lag, blieb sie noch einen Moment im Bett liegen. Sie dachte einen Moment an das gestrige Gespräch zurück, was sie mit ihrer Mutter geführt hatte. Sie hatte ihr gesagt, dass sie nun endlich Urlaub haben würden und sie gerne ihre Freundin mitbringen, würde bei dem nächsten Besuch, was Julie ja zuvor noch nie angekündigt hatte. Es wirkte sogar fast, als o sie von ihrer Mutter den Segen haben wollte, was deutlich machte, wie wichtig Yukari für sie gewesen war. Ihre Mutter hatte umgehend geantwortet, indem sie sagte das beide willkommen sind und sie alles für den Empfang vorbereiten würde.


    Die Betazoidin streckte sich noch einmal und schwand sich dann mit dem üblichen Schwung seitlich vom Bett, um sich zu erheben. Sie streifte sich einen Kimono über und verließ das Zimmer. Sie lachte bei der Begrüßung. Noch ehe sie zum Bad ging, gab sie ihr ein Kuss auf den Mund. „Ich bin gleich da, dann beantworte ich auch deine Frage“, meinte sie und verschwand mit diesen Worten auch gleich in den Raum, um sich frisch zu machen und ihre Uniform anzulegen.

    Nach wenigen Minuten kam sie auch wieder aus dem Bad heraus und setzte sich dann zu ihrer Freundin an den Tisch. „Ja da habe ich bereits gestern alles vorbereitet, genau wie unseren geplanten Trip nach Betazed. Da hatte ich ja gestern noch ein längeres Gespräch mit meiner Mutter. Sie freut sich darauf besonders dich kennenzulernen, Meine Liebe“, sagte sie lächelnd und nahm sich nun auch ihre Schüssel, um etwas zu essen.


    Nachdem sie nun auch einen Schluck von ihrem Tee getrunken hatte, sah sie ihre Freundin tief in die Augen, was sie noch immer sehr gerne machte, wenn sie beide allein gewesen waren. „Ich bin auch gespannt, was uns da erwartet und ich denke wir sollten uns wohl auch bald auf den Weg machen. Ich glaube wir werden diesmal wohl die letzten sein, was wohl diesmal auf meine Kappe geht“, gibt sie grinsend zu und trinkt einen weiteren Schluck. „Ich hoffe du hast eine schöne Zeit in Japan. Schade, dass ich diesmal nicht mit kann, Imzadi“, sagte sie noch einmal sehr deutlich, um zu verdeutlichen, dass wirklich lieber ihre Freundin begleitet hätte.



    (430 Wörter)

  • Ort des Geschehens: U.S.S. Perception - Yukaris und Julies Quartier ---> Konferenzraum

    Beteiligte Personen: Julie Moreau, Marissa Bancroft, Robert Webb, Henry Popov , Avelino Biasini


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    Yukari stellte ihre Tasse ab, neigte den Kopf zur Seite und bedachte ihre Geliebte mit einem neugierigen Lächeln. "Ich freue mich auch schon darauf, deine Familie kennen zu lernen. Weißt du, ich habe ja schon viel von Betazed gehört, aber selber dort gewesen bin ich bisher noch nie." antwortete sie und grübelte einen Moment nach.

    "Wenn man es genau nimmt, habe ich bevor ich zur Sternenflotte gegangen bin noch gar keinen anderen Planeten besucht. Ich bin zwar auf der Erde viel rumgekommen, vor allem als ich noch an den Jugendweltmeisterschaften im Karate teilgenommen habe, aber die Erde habe ich noch nie verlassen."

    Yukari aß den Rest von ihrem Reis auf und trank ihren Tee leer, wartete aber so lange bis auch Julie mit Essen fertig war, bevor sie aufstand und das Geschirr zum Replikator brachte.

    "Wenn ich so darüber nachdenke ist die Perception tatsächlich das erste Schiff, mit dem ich die Erde und unser Sonnensystem verlassen habe. Mein Opa sagt, diesen Abenteur- und Forscherdrang habe ich eindeutig von meinem Vater."

    Bei dem Gedanken an ihren verschollenen Vater Rito Nishizumi, Captain der U.S.S. Leopon, verschwand ihr Lächeln für einen Augenblick und unbewusst griff sie nach der Kette, an der sich der Ring ihres Vaters und Julies Rose von Rixx befand. Ihr Vater war einer der Gründe gewesen, warum sie sich für das Leben auf einem Raumschiff und bei der Sternenflotte entschieden hatte. Sie träumte immer noch davon eines Tages das Rätsel um sein Verschwinden zu lösen, ja sogar ihn vielleicht wiederzufinden und in die Arme zu schließen.

    "Und wenn ich mein ganzes Leben suchen müsste und es nur für einen einzigen Augenblick fühlen dürfte, hätte es sich schon gelohnt." murmelte sie leise vor sich hin, ließ die Kette los und drehte sich wieder zu ihrer Freundin, die sie mit einem zuckersüßen Lächeln bedachte.

    "Du hast Recht, wir sollten uns wirklich beeilen. Wahrscheinlich warten schon alle auf uns." Das Yukari und Julie seit den Ereignissen auf Vulkan ein Paar waren, war zumindest bei den Führungsoffizieren ein offenes Geheimnis. Sie hängetn ihre Beziehung zwar nicht an die große Glocke, machten aber auch kein Geheimnis daraus. Wie tief und innig diese Beziehung allerdings wirklich war, wusste außer den beiden an Bord niemand.

    "Ach und was das auf die Kappe nehmen angeht..." erwiderte die Japanerin, als die beiden zur Tür gingen "...dazu gehören immer zwei."

    Bei den letzten Worten gab sie Julie einen Klaps auf den Hintern und zwinkerte sie frech an. Das die letzten Nächte deutlich kürzer ausfielen als gewöhnlich lag schlicht und ergreifend daran, dass weder die Japanerin noch die Betazoidin die Finger voneinander lassen konnten.

    Auf dem Weg zum Turbolift griff Yukari noch einmal Julies Anmerkung auf. "Ich hätte dir gerne meine Heimat gezeigt, aber du hast jetzt solange auf das Seminar gewartet, da kann ich von dir doch unmöglich verlangen das wegen mir sausen zu lassen. Das würdest du von mir ja schließlich auch nicht." Sie drehte den Kopf zu ihrer Freundin und sah sie lächelnd an. "Außerdem fliegen wir doch bald zusammen in deine Heimat, darauf freue ich mich sehr."

    Während sie weitergingen legte Yukari ihre Rechte Hand ans Kinn und sah ein wenig nachdenklich aus.

    "Ich habe heute kurz mit Miho gesprochen, alle freuen sich mich wieder zu sehen. Und ob du es glaubst oder nicht, sogar Maho war offenbar froh darüber, dass mir bei unserem Einsatz nichts passiert ist. Vielleicht hab ich ja jetzt endlich mal die Chance unseren Streit beizulegen. Du weißt ja wie sehr ich mir wünsche mich endlich mit meiner großen Schwester auszusöhnen."

    Schließlich erreichten die beiden Frauen den Lift und nach wenigen Sekunden standen sie vor der Tür zum Konferenzraum. Yukari sah Julie noch einmal mit einem Lächeln an, ehe sie ihr mit der Hand andeutete voranzugehen.

    "Nach dir, Senpai." sagte sie und folgte Julie in den Konferenzraum wo sie kurz stehenblieb, sich leicht verbeugte und ein fröhliches "Ohayo gozaimasu!" in die Runde warf. Danach sah sie jeden mit einem freundlichen Lächeln an, ehe sie an ihren Platz ging und sich setzte. Erwartungsvoll sah sie zu ihrer Kommandantin und wartete darauf, was sie den Anwesenden zu sagen hatte. Ihr Blick ging kurz zu Julie und die Betazoidin konnte erkennen, wie Yukaris Lächeln bei ihrem Anblick ein wenig größer wurde.

    Äußerlich war der Japanerin nicht im geringsten anzumerken, wie sehr sie der Einsatz auf Vulkan mitgenommen hatte, nur Julie wusste, wie es wirklich um sie bestellt war.


    732 Wörter

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    "Tsune ni shinen kufū seyo - Denke immer nach und versuche dich ständig an Neuem" (20. Regel des Shōtō Nijū Kun)

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum

    Beteiligte Personen: alle dort anwesenden


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    Marissa grüßte nach und nach alle ankommenden Offiziere und musste bei der Aussage von Avelino grinsen „Da bin ich aber mehr als beruhigt.“ Sie lehnte sich entspannt zurück und ließ die Offiziere noch ein paar Minuten unter sich sprechen. „Gut meine Damen und Herren. Wir sind fast vollständig.“ Meinte sie lächelnd. „Ich möchte allerdings wissen, wo Mister Mejaro steckt. Ich hatte darum gebeten das alle hier erscheinen“ Ihr Blick glitt zu Robert, da er bestimmt wusste wo Mejaro sich gerade herumtrieb.


    „Nichtsdestotrotz fangen wir einfach schon mal an. Wie sie alle mitbekommen haben, erreichen wir in kürze die Werft und gönnen dem Schiff mal einen Wellnessurlaub. In dieser Zeit haben wir dann die Möglichkeit unsere Familien zu besuchen oder einfach nur die Seele baumeln zu lassen. Aber bevor wir das machen und ich sie in alle Himmelsrichtungen entlasse, habe ich noch einen kleinen Gemeinschaftsausflug geplant. Ich bin als Kind mit meiner Mutter und meiner Tante immer gerne in Freizeitparks gegangen und genau das werden wir alle zusammen machen. Wir reisen nach Florida und verbringen dort ein paar Tage in dem bekannten Park. Das Hotel ist schon gebucht und ich bin mir sicher, dass für jeden etwas dabei ist“ Sie ließ den Blick durch die Runde schweifen. Freilich gab es auch Leute, die solche Aktivitäten nicht mochten. Aber bei der Größe der Anlage konnte man sich auch locker anders beschäftigen. „Falls aber jemand sagt, dass er das gar nicht möchte bin ich auch nicht böse. Auch wenn das Schiff in der Werft liegt, besteht die Möglichkeit das man hierbleibt. Eine Rumpfcrew ist so oder so immer anwesend“ Marissa trank noch einen schluck von ihrem Kaffee und wartete nun auf die Reaktionen der anderen.


    (282 Wörter)

  • Ort des Geschehens: U.S.S. Perception - Yukaris und Julies Quartier ---> Konferenzraum

    Beteiligte Personen: Yukari Nishizumi, Marissa Bancroft, @Alle Anwesenden, Mejaro (erwähnt), E'Lar Roen (erwähnt)


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    Julie lächelte und dachte nur einen Moment nach. „Wir werden wohl nicht genug Zeit haben, um dir ganz Betazed zu zeigen, allerdings wird es sicher reichen, um dir wenigstens unser Anwesen und unsere alte Hauptstadt Rixx zu zeigen“, erklärte sie, wobei das wieder sehr liebevoll klang. „Ich glaube auch das dir Betazed gefallen wird, aber ich weiß was du meinst. Ich lebte 8 lange Jahre auf der Erde, aber wie du weißt, habe ich bis auf Kalifornien nichts kennengelernt, was in den acht Jahren ja wirklich nicht sonderlich viel ist“, meinte sie und begann weiter zu essen.

    Julie hatte sie beobachtet und sie wusste, wie hart es oft für Yukari gewesen war. Sie griff sanft nach ihrer Hand und schenkte ihr erneut ein Lächeln, was sie immer nur für ihre Freundin übrig gehabt hatte. „Du weißt du musst da nicht mehr allein durch. Bei Rixx, egal wie lange es dauern wird, wir werden ihn finden. Du darfst nur nie das verlieren, was dich ausmacht, Imzadi… Dein Glauben meine schöne“, sagte sie und gab ihr noch einen leichten Kuss auf die Hand, ehe sie sich erhob und ihre Jacke angezogen hatte.


    Julie mochte diese Spielereien, was auch den Klaps und auch die Wortwahl betraf, was sie mit einen frechen Blickkontakt, gefolgt von einem beinahe unschuldigen blinzeln, wobei Yukari wusste, dass Julie alles andere als unschuldig gewesen war. „Sofern es zu dem Seminar kommt. Bisher kam leider immer was dazwischen, aber vertrau mir, beim nächsten Mal wird mich nichts halten, endlich Japan zu sehen. Ich möchte sehen, wo du groß geworden ist, abgesehen davor das ich auch hörte, dass Japan sehr schön sein soll, was die Natur betrifft“, sagte sie und zeigte damit auch, dass sie sich da auch schlau gemacht hatte, was bei so jemanden wie Julie auch nicht sonderlich verwunderlich gewesen war. Sie hatte sich schon immer gerne weiter gebildet, was nicht nur beruflich bei der Betazoidin der Fall gewesen war.

    Erneut hörte Julie hin und nickte leicht. „Ich kann mir vorstellen, dass sie sich sicher alle freuen, werden dich wieder zu sehen. War bei mir gestern Abend bei dem Gespräch mit meiner Mutter ja nicht anders gewesen. Ich denke sogar das Ethan sich freuen wird… Immerhin werden wir uns das erste Mal nicht streiten, was schon so was wie eine Premiere sein wird“, sagte sie zwar scherzend, doch Yukari wusste sicher, dass es ein Punkt, war, der Julie immer wieder belastet hatte.


    Nachdem beide schließlich doch noch pünktlich das Ziel erreichten, nickte sie allen anwesenden an. Sie bemerkte das neben den ING auch noch der CON fehlte. „Guten Morgen zusammen“, sagte sie und setzte sich dann gemeinsam hin und saß wie üblich neben Yukari. Als sie die Worte von Marissa lauschte, konnte sie erst nicht glauben was sie hörte. Sie wollte schon einen Einwand äußern doch, als sie die Freude in den Augen ihrer Freundin sah, sah sie wieder zu Marissa. „Also wird das Seminar dann wohl ohne mich laufen. Ich nehme an so etwas ist wohl auch ihre Art mir zu sagen, dass ihre Chefärztin nicht nur an die Arbeit denken soll, Captain?“, fragte sie lächelnd, ehe sie erneut ansetzte. „Da ich den Park kenne, in ich dabei, Ma’am“, gab sie ihre Reaktion bekannt und hatte sich somit gegen ihr Seminar entschieden.


    (544 Wörter)

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum

    Beteiligte Personen: alle anwesenden, Mejaro (erwähnt)


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    Robert horchte auf und erwiderte den Blick von Marissa.


    „Nun, Mr Mejaro wollte die Liste die ich erstellt hatte direkt bearbeiten. Er dachte wohl, dass es reichte wenn der Chefingenieur am Meeting teilnahm. Er scheint die mögliche Idee eines Urlaubs nicht zu mögen. Ich kann Ihn aber unterrichten über die Idee, die ich persönlich super finde. Ob er uns begleiten wird, kann ich leider nicht versprechen.“


    Robert schaute Marissa dann an und wartete auf Ihre Reaktion.


    (87 Wörter)

  • Ort des Geschehens: U.S.S. Perception - Konferenzraum

    Beteiligte Personen: Marissa Bancroft, Julie Moreau , alle Anwesenden (indirekt)


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    Zunächst blinzelte Yukari ungläubig, als sie von Marissa hörte, was sie für die Crew geplant hatte. "Ein Freizeitpark?" entkam es ihr lauter als sie beabsichtigte. Doch die Kommandantin schien es tatsächlich ernst zu meinen und spätestens als sie erwähnte, bereits ein Hotel gebucht zu haben wurde das Grinsen im Gesicht der Japanerin immer breiter und das Leuchten in ihren grünen Augen immer funkelnder. Schon als Kind hatte sie immer davon geträumt einmal in einen Freizeitpark zu gehen, doch leider bekam sie nie die Gelegenheit dazu. Und spätestens als sie auf die Oberschule wechselte war dieser Traum für sie ausgeträumt. Sie hätte im Leben nicht damit gerechnet, dass sie nun ausgerechnet bei der Sternenflotte die Gelegenheit dazu bekommen sollte diesen alten, schon längst vergesennen Traum doch noch einmal erleben zu dürfen. Nervös rutschte sie auf ihrem Stuhl hin und her und für die Anwesenden war nun kaum zu übersehen, dass die 23 jährige Japanerin in mancherlei Hinsicht immer noch ein Kind geblieben war.

    Yukari freute sich so sehr, dass sie Julie mit ihren Gedanken geradezu überflutete.

    ###Ein Freizeitpark! Kannst du das glauben? Oh Mann oh Mann, ist das aufregend, das habe ich mir als Kind immer soo sehr gewünscht! Und ein Hotelzimmer bekommen wir auch! He, vielleicht bekommen wir ja sogar eins zusammen, wär das nicht Klasse? Ich...###

    In dem Moment sah sie ihre Freundin an und ihre Gedanken verstummten. In ihrer Vorfreude hatte sie völlig vergessen, dass Julie ja eigentlich ein Seminar besuchen wollte, was die Betazoidin auch umgehend bei der Kommandantin anmerkte. Als sie jedoch gleich hinterherschob mitzukommen strahlte Yukari über das ganze Gesicht, wirbelte ruckartig ihren Kopf Richtung marissa und wedelte wie verrückt mit der Hand in der Luft, als hätte sie Angst nicht wahrgenommen zu werden.

    "ÄHHHHHH....Ich bin natürlich auch dabei, Ma'am!" warf sie ein und nickte heftig. Dann sah sie wieder zu Julie und nickte ihr leicht zu. Sie wusste ganz genau, dass die Ärztin lieber das Seminar besucht hätte und nur ihretwegen darauf verzichtete.

    "Danke, Senpai." sagte sie leise zu ihrer Freundin und übermittelte ihr Gefühle von Freude und Dankbarkeit. Yukari würde die Zeit mit den anderen im Freizeitpark von der ersten bis zur letzten Sekunde genießen, das hatte sie sich ganz fest vorgenommen. Vor allem wollte sie diese Zeit mit ihrer Aijin in vollen Zügen genießen.


    382 Wörter

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    "Tsune ni shinen kufū seyo - Denke immer nach und versuche dich ständig an Neuem" (20. Regel des Shōtō Nijū Kun)

  • Ort des Geschehens: Maschienenraum

    Beteiligte Personen: Maschienenraumcrew


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    Tatsaechlich arbeitete Mejaro fleissig Webbs Liste ab. Dafuer war er ja da. Fuer den Ingenieur war es eine Selbstverstaendlichkeit, das nur das Fuhrungspersonal am Meeting teilnahmen und nicht jeder Stellvertreter und Koffertraeger. Dann braeuchte die Perception einen groesseren Besprechungsraum. Also erledigte Mejaro sang- und klanglos seine Arbeit. Webb wuerde ihm schon erzaehlen, was er wissen musste.


    "Sind die Druckregler in den Andockschleusen kalibriert?", erkundigte sich Mejaro und erhielt eine positive Antwort vom Leiter des Technikerteams. "Gut, dann koennen wie mi der Rekalibrierung des Traheitsdaempfer beginnen. Wir werden sie so justieren, dass der Computer nach dem Andocken die Rotation selbststaendig ausgleicht. Hogan, Sie uebernehmen das." Das Techniker team rauschte ab und machte sich an die Arbeit. Mejaro sah noch mal auf die Liste. "Wir kuemmern uns um die Vorbereitungen im EPS System", sagte Mejaro zu einigen Technikern, "wir arbeiten uns dabei von Deck zu Deck, dann geht die Arbeit spaeter schneller vorran." Die techniker waren alles andere als begeistert. Die Perception hatte 26 Decks, hunderte Kupplungen und tausende Leitungen. Selbst im drei-Schicht-System wird de Arbeit Tage in Anspruch nehmen. Aber Mejaro wollte die Zeit im Dock moeglichst kurz halten. Und so viel Wichtigeres gab es nicht zu tun, da die Perception allgemein in einem sehr guten Zustand gehalten wurde. "Je frueher wir beginnen, um so frueher sind wir fertig", versuchte der Romulaner seine Techniker zu motivieren, ehe er mit ihnen los zog, um Plasmaweichen einzustellen, Leitungen zu entmagnetisieren und deren Magnetfelder neu zu justieren und die dazugehoerigen Regulatoren an die neuen Magnetfelder zu kalibrieren. Es gab d

    reichlich zu tun.


    (261 Woerter)

  • Ort des Geschehens: Konferenzraum - USS Percetion

    Beteiligte Personen: @Alle Anwesenden


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    Henry begrüßte ebenfalls alle Offiziere, die nach und nach dem Raum betreten. Bei Marissas frage wo Mejaro nur sein, schaute er ebenfalls zu Robert. Man konnte es Mejaro natürlich nicht befehlen, dabei zu sein, aber es wäre dann doch eine nette Geste, wenn man wenigstens bei der Besprechung dabei wäre. Man dürfte es ihm aber auch nicht übelnehmen, wenn er sich an dem Ausflug nicht beteiligen wollen würde. Es wäre aber dennoch schön zu wissen was er macht und wo er sich rumtreibt. Wenn er denn lieber auf der Perception bleiben wollen würde um zu Arbeiten wäre es auch kein Problem. Er schaute dann anschließend zu Marissa als sie nun beginnt zu Sprechen. Als sie erwähnte das es auf einen Freizeitpark ging, schaute er zu Marissa "Oh. Das ist aber eine tolle Idee finde ich. Ein Freizeitpark kann eine schöne Attraktion werden. Da ist für jeden was dabei" versicherte er "Ich war mal in Ufa, einem Ort in meiner Heimat Russland und dort gab es auch mal einen. Es waren sogar Attraktionen dabei, für Leute, die keine Lust haben auf einen Park" sagte er ihr und war ebenfalls auf die Reaktionen der anderen gespannt.


    (194 Wörter)

  • Ort des Geschehens: U.S.S. Perception - Konferenzraum

    Beteiligte Personen: Yukari Nishizumi, Henry Popov, @Alle Anwesenden, Mejaro (erwähnt)


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    Julie hatte gerade schon Probleme nicht noch mehr von den Gedanken überflutet zu werden, so machte sie sich auch wenig Gedanken über die Offiziere, die gerade eben nicht anwesend gewesen waren. Innerliche konnte sie nie verstehen, warum viele so begeistert waren, wenn es um so etwas wie einen Freizeitpark ging. Sie selbst kannte die Parks Walt Disneyland Ressort und Sea World San Diego, was daran lag, da sie sich damals umsehen wollte, was Kalifornien alles zu bieten hatten, so durften natürlich die beiden Freizeitparks nicht fehlen. Es war damals zwar ganz nett gewesen, doch war sie nicht so fanatisch, wie vielleicht andere Crewmitglieder es gesehen hatten.

    Julie freute sich ja für Yukari, aber dennoch nervte es auch etwas, dass sie schon wieder auf dieses Seminar verzichten musste, was sie sich allerdings nichts so anmerken ließ. ###Mal sehen welches es wird. Ich selbst kenne das Walt Disneyland Ressort und Sea World. Wobei mir letzteres besser gefallen hatte###, sagte sie über die Verbindung, ehe sie nun wieder zu den anderen sah und kurz zuhörte.


    Die Betazoidin schmunzelte bei dem Kommentar von Henry und schüttelte nur grinsend ihren Kopf. „Nicht für jeden. Ich fürchte für Mister Mejaro wird es zum Beispiel die Hölle sein, da er daran sicher keine Effizienz sehen wird, genau wie es für Vulkanier unlogisch sein wird. Nicht jede Spezies hat schließlich dieselbe Vorstellung was den Spaß und die Freizeitgestaltung beinhaltet, aber ich stimme ihnen zu, dass es für die meisten etwas wäre, Mister Popov“, erwiderte sie lächelnd und wollte halt damit auch nur verdeutlichen, dass nicht jeder auf einen Park abfahren würde. Den Ingenieur konnte sich Julie zum Beispiel auf einer Achter oder Geisterbahn nicht wirklich vorstellen.



    (278 Wörter)